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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Kleinmessbrücke Thomson VEB Mellenbach


Autor: Sven K. (sven98de)
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Moinsen,
ich suche für die Thomson Messbrücke von VEB Mellenbach die 
Bedienungsanleitung bzw. Schaltungsunterlagen.
Kann hier jemand helfen ?

Gruss
Sven

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Autor: michael_ (Gast)
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Also, dann dreh das Teil mal auf den Rücken.
Da ist eine Kurzanleitung. Reicht für den Anfang.

Heut mach ich es nicht mehr (Büroschluss :-)), aber Anfang der Woche 
mach ich ein PDF.
Von der kompletten Bedienungsanleitung.

Autor: Sven K. (sven98de)
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Das ist sehr nett von dir , danke :-)

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
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Autor: C. A. Rotwang (Gast)
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Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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C. A. Rotwang schrieb:
> (Messbereich kleiner 11 Ohm (IMHO im Hobbybereich viel zu klein)

Deine Überheblichkeit wäre ersträglicher, wenn sie mit mehr Fachwissen 
gepaart wäre. Die Thomson-Meßbrücke ist speziell für die Messung kleiner 
Widerstände ausgelegt. Deswegen der Meßbereich und die Möglichkeit (je 
nach Meßaufgabe: Notwendigkeit) einer externen Spannungsquelle.

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
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Axel S. schrieb:
> C. A. Rotwang schrieb:
>> (Messbereich kleiner 11 Ohm (IMHO im Hobbybereich viel zu klein)
>
> Deine Überheblichkeit wäre ersträglicher,

Ah, ein selbstgerechter Gutmensch;
Also ich seh nicht die geringste Überheblichkeit in der Mitteilung , das 
man es im Hobbybereich eher 0 mit der Messung von Widerständen kleiner 
11 Ohm zu tun hat.

Autor: michael_ (Gast)
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C. A. Rotwang schrieb:
> resp:
> 
https://www.alte-messgeraete.de/elektrotechnik/ddr-produktionen/kleinmessbr%C3%BCcke-nach-thomson/
>
> letzeres ist zwar keine Anleitung nennt aber die technischen Daten
> (Messbereich kleiner 11 Ohm (IMHO im Hobbybereich viel zu klein),
> Messgenauigkeit 2.5% -IMHO heutzutage inakzeptabel) und den Hinweis auf
> eine externe Stromversorgung.

Du hast keine Ahnung!
Und dumme Links auf Suchmaschinen zu posten kann jeder.

Deine Links landen immer an der gleichen Stelle.

Sven K. schrieb:
> Das ist sehr nett von dir , danke :-)

Freu dich über das Meßgerät.
Aktuelle Thomson sind für den Bastler nicht bezahlbar.

Autor: Jörg R. (solar77)
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Sven K. schrieb:
> ich suche für die Thomson Messbrücke von VEB Mellenbach die
> Bedienungsanleitung bzw. Schaltungsunterlagen.

Nicht viel, aber immerhin etwas...auch ganz nach unten scrollen:

https://www.ostron.de/Prueftechnik-Spezialmesstechnik/Thomson-Messbruecke-Mellenbach.html

: Bearbeitet durch User
Autor: ichbin (Gast)
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C. A. Rotwang schrieb:
> letzeres ist zwar keine Anleitung nennt aber die technischen Daten
> (Messbereich kleiner 11 Ohm (IMHO im Hobbybereich viel zu klein),
> Messgenauigkeit 2.5% -IMHO heutzutage inakzeptabel) und den Hinweis auf
> eine externe Stromversorgung.

Das hört sich nach einem Menschen an, der möglicherweise beruflich mit 
gutem Werkzeug und Messgeräten bestückt ist, privat aber eine völlige 
Niete und zwei linke Hände zu allem hat.
Der ambitionierte Bastler hat sehr wohl mit diesen Größenordnungen zu 
tun. Er hat nur meist keine Möglichkeit Widerstände kleiner als 1Ohm mit 
besserer Genauigkeit als 10% zu bestimmen. Von Widerständen im 
Milliohmbereich mal ganz zu schweigen.

Unverständliche Grüße

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
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michael_ schrieb:
>> letzeres ist zwar keine Anleitung nennt aber die technischen Daten
>> (Messbereich kleiner 11 Ohm (IMHO im Hobbybereich viel zu klein),
>> Messgenauigkeit 2.5% -IMHO heutzutage inakzeptabel) und den Hinweis auf
>> eine externe Stromversorgung.
>
> Du hast keine Ahnung!

Doch, hab auch extra die Kenndaten von heutigen Multimetern 
nachgeschlagen.

> Und dumme Links auf Suchmaschinen zu posten kann jeder.
Der TO offensichlich nicht. Und links sind nicht dumm, weil sie auf das 
Gefragte verweisen.

> Deine Links landen immer an der gleichen Stelle.
Ein Link, und denn habe ich innerhalb einer Minute korigiert.

> Freu dich über das Meßgerät.
> Aktuelle Thomson sind für den Bastler nicht bezahlbar.
Was nicht heisst das das Museumstück für die TO-Messzwecke besser 
geeignet ist als ein abgeblich unbezahlbares oder ein bezahlbares 
heutiges Messinstrument.

IMHO wäre es hilfreicher mal darzustellen in welchen Bereichen eine

*historische Messbrücke für den Messbereich von 90 µΩ bis 11 Ω mit einer 
Messgenauigkeit von 1.0 bis 2.5% einem

*handelsüblichen Multimeter 
https://www.reichelt.de/multimeter-digital-40000-counts-trms-peaktech-3360-p75323.html?&trstct=pos_0
mit 10mΩ bis 40 MΩ bei 0.3 bis 2.0%
oder dem

*etwas spezielleren: 
https://www.reichelt.de/multimeter-digital-4000-counts-milliohmmessung-peaktech-2705-2-p90908.html?&trstct=pol_5
100µOhm bis 40Megohm bei 1.0% bis 1.5 Ohm
überlegen ist.

Den gibt es sicherlich und denn würde ich gern mal aufgezeigt bekommen.

Autor: Volker S. (sjv)
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Sven K. schrieb:
> ich suche für die Thomson Messbrücke von VEB Mellenbach die
> Bedienungsanleitung bzw. Schaltungsunterlagen.

Ich habe auch so ein Gerät und was mich daran stört, ist das der Zeiger 
beim Nullabgleich hin und her springt, wohl weil das Poti mit ziemlich 
groben Draht gewickelt ist.

Autor: Egon D. (egon_d)
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C. A. Rotwang schrieb:

>> Du hast keine Ahnung!
>
> Doch,

Dunning-Kruger.


> hab auch extra die Kenndaten von heutigen Multimetern
> nachgeschlagen.

Nachschlagen genügt nicht.
Man muss das Nachgeschlagene auch verstehen.


> Den [Bereich der Überlegenheit] gibt es sicherlich und
> denn würde ich gern mal aufgezeigt bekommen.

Wenn man etwas nicht weiss, dann formuliert man eine
Frage.

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
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Egon D. schrieb:
> C. A. Rotwang schrieb:
>
>>> Du hast keine Ahnung!
>>
>> Doch,
>
> Dunning-Kruger.

Versteh ich nicht, erklär es doch bitte!

>> hab auch extra die Kenndaten von heutigen Multimetern
>> nachgeschlagen.
>
> Nachschlagen genügt nicht.
> Man muss das Nachgeschlagene auch verstehen.

Dann weise mir nach das ich das nicht verstanden habe, bitte!
Die Kenndaten hab ich auch extra rausgeschrieben. Wenn du dem nicht 
glaubst kannst Du auch gerne die verlinkten Datenblätter nachschlagen. 
Wenn Du den Links vertraust, dann benutz selber einer Suchmaschine.

>> Den [Bereich der Überlegenheit] gibt es sicherlich und
>> denn würde ich gern mal aufgezeigt bekommen.
>
> Wenn man etwas nicht weiss, dann formuliert man eine
> Frage.

Oder man bemüht eine frei verfügbare Wissensquelle - hilft dir selbts 
dann hilf dir Gott.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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C. A. Rotwang schrieb:
> Egon D. schrieb:
>> C. A. Rotwang schrieb:
>>
>>>> Du hast keine Ahnung!
>>>
>>> Doch,
>>
>> Dunning-Kruger.
>
> Versteh ich nicht, erklär es doch bitte!
>
>>> hab auch extra die Kenndaten von heutigen Multimetern
>>> nachgeschlagen.
>>
>> Nachschlagen genügt nicht.
>> Man muss das Nachgeschlagene auch verstehen.
>
> Dann weise mir nach das ich das nicht verstanden habe, bitte!
> Die Kenndaten hab ich auch extra rausgeschrieben. Wenn du dem nicht
> glaubst kannst Du auch gerne die verlinkten Datenblätter nachschlagen.
> Wenn Du den Links vertraust, dann benutz selber einer Suchmaschine.
>
>>> Den [Bereich der Überlegenheit] gibt es sicherlich und
>>> denn würde ich gern mal aufgezeigt bekommen.
>>
>> Wenn man etwas nicht weiss, dann formuliert man eine
>> Frage.
>
> Oder man bemüht eine frei verfügbare Wissensquelle - hilft dir selbts
> dann hilf dir Gott.

1. Die Genauigkeitsklasse bezieht sich auf den Messbereich...

2. https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt

Namaste

Autor: Sven K. (sven98de)
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> Ich habe auch so ein Gerät und was mich daran stört, ist das der Zeiger
> beim Nullabgleich hin und her springt, wohl weil das Poti mit ziemlich
> groben Draht gewickelt ist.

Hier hatte auch jemand Probleme mit einem springenden Zeiger, vielleicht 
hilft dir das weiter.

https://www.dampfradioforum.de/viewtopic.php?f=34&t=12036

Autor: Achim H. (anymouse)
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C. A. Rotwang schrieb:
> *handelsüblichen Multimeter
> 
https://www.reichelt.de/multimeter-digital-40000-counts-trms-peaktech-3360-p75323.html?&trstct=pos_0
> mit 10mΩ bis 40 MΩ bei 0.3 bis 2.0%

Hat noch nicht einmal 4-Leiter-Messung, also für kleine Widerstände 
(mOhm) ungeeignet.

C. A. Rotwang schrieb:
> *etwas spezielleren:
> 
https://www.reichelt.de/multimeter-digital-4000-counts-milliohmmessung-peaktech-2705-2-p90908.html?&trstct=pol_5
> 100µOhm bis 40Megohm bei 1.0% bis 1.5 Ohm
> überlegen ist.

Schon besser. Hat aber als kleinsten Messbereich 400mOhm. Genauer: 
400 (±1,0%+10) mOhm. Zeigt also die Messbrück 10mOhm an (010.0), kann es 
sich um einen Widerstand von 0 bis 20,1 mOhm handeln; bei der 
DDR-Messbrücke nur um 9,56 .. 10,44 mOhm.

Autor: michael_ (Gast)
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Es ist kein PDF, aber wenn man sich die Einzeldateien beidseitig 
ausdruckt, kann man das Originalheftchen erstellen.

Autor: IQ-Reflektor (Gast)
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michael_ schrieb:
> Es ist kein PDF, aber wenn man sich die Einzeldateien beidseitig
> ausdruckt, kann man das Originalheftchen erstellen.

Ich hau mich weg, die Seiten mit den wenigstens Inhalt belegen den 
meisten Platz... sind dafür in "rot" gehalten.

Autor: michael_ (Gast)
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Und hier habe ich die Unterseite auf den Scanner gelegt.

IQ-Reflektor schrieb:
> Ich hau mich weg, die Seiten mit den wenigstens Inhalt belegen den
> meisten Platz... sind dafür in "rot" gehalten.

Wenn Original, dann Original!

Autor: Jörg R. (solar77)
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IQ-Reflektor schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Es ist kein PDF, aber wenn man sich die Einzeldateien beidseitig
>> ausdruckt, kann man das Originalheftchen erstellen.
>
> Ich hau mich weg...

Das hättest du besser schon gemacht bevor du deinen dümmlichen Kommentar 
abgeben hast.

Da macht sich jemand die Mühe mit entsprechenden Zeitaufwand Unterlagen 
bereitzustellen...und trotzdem findet sich ein Troll auch hier das Haar 
in der Suppe zu suchen;-(

Autor: Egon D. (egon_d)
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michael_ schrieb:

> Es ist kein PDF, aber wenn man sich die Einzeldateien
> beidseitig ausdruckt, kann man das Originalheftchen
> erstellen.

Super. Danke!

Autor: IQ-Reflektor (Gast)
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Jörg R. schrieb:
>>
>> Ich hau mich weg...
>
> Das hättest du besser schon gemacht bevor du deinen dümmlichen Kommentar
> abgeben hast.
>
> Da macht sich jemand die Mühe mit entsprechenden Zeitaufwand Unterlagen
> bereitzustellen...und trotzdem findet sich ein Troll auch hier das Haar
> in der Suppe zu suchen;-(

Die Mühe hät sich der jemand sparen können, weil ein anderer jemand 
dieselbe Unterlagen schon vor Jahren vernünftig eingescannt und 
hochgeladen hat...

Aber offensichlich scheinen ja manche zu glauben, das Internet werde 
regelmäßig von Norwegischen Trollen vorsätzlich gefressen oder von 
deutschen Hausfrauen versehentlich gelöscht und daher  müsse Mann 
alles drei- und viermal hochladen ....

Autor: Sven K. (sven98de)
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michael_ schrieb:
> Es ist kein PDF, aber wenn man sich die Einzeldateien beidseitig
> ausdruckt, kann man das Originalheftchen erstellen.

Danke nochmal, das ist genau das was ich gesucht habe.

Autor: Sven K. (sven98de)
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IQ-Reflektor schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>>>
>>> Ich hau mich weg...
>>
>> Das hättest du besser schon gemacht bevor du deinen dümmlichen Kommentar
>> abgeben hast.
>>
>> Da macht sich jemand die Mühe mit entsprechenden Zeitaufwand Unterlagen
>> bereitzustellen...und trotzdem findet sich ein Troll auch hier das Haar
>> in der Suppe zu suchen;-(
>
> Die Mühe hät sich der jemand sparen können, weil ein anderer jemand
> dieselbe Unterlagen schon vor Jahren vernünftig eingescannt und
> hochgeladen hat...
>
> Aber offensichlich scheinen ja manche zu glauben, das Internet werde
> regelmäßig von Norwegischen Trollen vorsätzlich gefressen oder von
> deutschen Hausfrauen versehentlich gelöscht und daher  müsse *Mann*
> alles drei- und viermal hochladen ....

Ich hatte im  Netz danach gesucht, aber keine komplette Anleitung 
gefunden. Wenn, dann waren immer nur Ausschnitte verfügbar.
Wie ist denn die Quelle für das komplette Manual ?

Autor: Jörg R. (solar77)
Datum:

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IQ-Reflektor schrieb:
> Die Mühe hät sich der jemand sparen können,

Der jemand hat einen Namen...er heißt michael_


> weil ein anderer jemand
> dieselbe Unterlagen schon vor Jahren vernünftig eingescannt und
> hochgeladen hat...

Verlinke mal, ich habe nichts gefunden.


IQ-Reflektor schrieb:
> Aber offensichlich scheinen ja manche zu glauben, das Internet werde
> regelmäßig von Norwegischen Trollen...

Und du bist der Chef von denen....


Wofür steht eigentlich das „IQ“ in deinem Nick? Wohl nicht womit es es 
eigentlich in Verbindung bringt🤔

Autor: IQ-Reflektor (Gast)
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Jörg R. schrieb:
>Verlinke mal, ich habe nichts gefunden.

Nun, beispw. die Unterseite des Gerätes weswegen Mr Superscan trötete, 
er müsste das Wochenende abwarten, damit er ganz generös der 
Allgemeinheit einen scann vermachen könnte
Beitrag "Re: Kleinmessbrücke Thomson VEB Mellenbach"

und tatsächlich 3d später in mieser Quali folgen ließ:
Beitrag "Re: Kleinmessbrücke Thomson VEB Mellenbach"

wurde bereits Tage vorher von dir selbst in ansprechender Quali 
verlinkt:
Beitrag "Re: Kleinmessbrücke Thomson VEB Mellenbach"

Die sinnlosen Seiten wie Garantieurkunde und Schutzumschlag lassen sich 
nicht so schnell finden, da hat Mr. Superscan tatsächlich was Neues (an 
Müll) ins Internet geworfen.


> Wofür steht eigentlich das „IQ“ in deinem Nick? Wohl nicht womit es es
> eigentlich in Verbindung bringt🤔

Ich erklär es dir - das ist nur ne verballhornte Fassung von "Wie man in 
den Wald hinein ruft - so schallt es heraus" also Intelligenz-Reflektor. 
Also wer hier Klugscheisst, wird zurück besch* das ihn die K* nur so um 
die Ohren fliegt.

Autor: Jörg R. (solar77)
Datum:

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IQ-Reflektor schrieb:
> Nun, beispw. die Unterseite des Gerätes weswegen Mr Superscan trötete,
> er müsste das Wochenende abwarten, damit er ganz generös der
> Allgemeinheit einen scann vermachen könnte
> Beitrag "Re: Kleinmessbrücke Thomson VEB Mellenbach"
>
> und tatsächlich 3d später in mieser Quali folgen ließ:
> Beitrag "Re: Kleinmessbrücke Thomson VEB Mellenbach"
>
> wurde bereits Tage vorher von dir selbst in ansprechender Quali
> verlinkt:
> Beitrag "Re: Kleinmessbrücke Thomson VEB Mellenbach"

Nö, das sind Bruchteile einer Anleitung. Hat also nichts mit deinem 
Großspurigen Kommentar zu tun:

IQ-Reflektor schrieb:
> weil ein anderer jemand dieselbe Unterlagen schon vor Jahren vernünftig
> eingescannt und hochgeladen hat...

Also nochmal die Bitte um eine Verlinkung.


IQ-Reflektor schrieb:
> ..weswegen Mr Superscan trötete..

Daran erkennt man das du einfach nur rumstänkern willst.

Autor: IQ-Reflektor (Gast)
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Jörg R. schrieb:
> IQ-Reflektor schrieb:
>> ..weswegen Mr Superscan trötete..
>
> Daran erkennt man das du einfach nur rumstänkern willst.

Nö, es ist kein Stänkern jemanden auf die zweite Erfindung des Rades 
hinzuweisen, zumal das zweite Rad ziemlich unrund geraten ist.
Wir sind doch hier nicht bei "Des Kaisers neue Kleider", oder?

Wer eben nicht wegen unnötig großer, unsauberer oder doppelter Scans 
angezählt werden will, soll doch bitte mit mehr Sorgfalt vorgehen. Und 
nicht auf die leisete Kritik mit "Troll, Troll, Troll" Getröte 
antworten.

Autor: michael_ (Gast)
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IQ-Reflektor schrieb:
> Wer eben nicht wegen unnötig großer, unsauberer oder doppelter Scans
> angezählt werden will, soll doch bitte mit mehr Sorgfalt vorgehen.

Stimmt, hast Recht!
Der Scan von der Bodenplatte ist schlecht, weil ich ein fauler Mensch 
bin.
Weil ich die Füßchen des Meßgerätes nicht abgenommen habe und so 5mm 
Abstand sind.
:-)

Autor: Werner H. (werner45)
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...noch ne Frage zu den Meßbrücken Wheatstone und Thomson von 
Mellenbach:

Wie heißen die Batterien für die Kistchen und gibt es die noch?

Die Anleitung hatte Jörg R. (solar77) am 11.03.2019 00:22 schon 
verlinkt.

Gruß   -   Werner

Autor: Volker S. (sjv)
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Werner H. schrieb:
> Wie heißen die Batterien für die Kistchen und gibt es die noch?

In die Thomson-Brücke gehören ganz normale Monozellen, bei Wheststone 
wird es wohl genauso sein!

Autor: Werner H. (werner45)
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...eben keine normalen Batterien!
Sind entweder russisch oder DDR (TGL-).
Du hast die Teile wohl nie gesehen, also was soll diese Antwort?

Autor: Ingo W. (uebrig)
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Anscheinend gibt es die noch
https://de.wikipedia.org/wiki/Duplex_(Batterie)
obwohl zu DDR-Zeiten schon abgekündigt.

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Werner H. schrieb:
> Wie heißen die Batterien für die Kistchen und gibt es die noch?

Zu DDR-Zeiten hießen die 2R10 und waren zwei Kohle-Zink Zellen in einem 
Papp-Röhrchen. Wurden teilweise auch in Taschenlampen verwendet.

Autor: michael_ (Gast)
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Hier:

Ebay-Artikel Nr. 352572221577

Autor: Manfred (Gast)
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Axel S. schrieb:
> Zu DDR-Zeiten hießen die 2R10 und waren zwei Kohle-Zink Zellen in einem
> Papp-Röhrchen.

In Deutschland hießen die "Duplex Batterie" und waren in einem 
Papp-Röhrchen. Deren Einzelzelle war auch in Analogmeßgeräten wie z.B. 
Unigor recht üblich.

Autor: michael_ (Gast)
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Weil damals die AA noch nicht erfunden war. Es war die kleinste 
Primärzelle.

Und in Deutschland hießen die schon immer Stabbatterie, auch in der DDR.
Vielleicht bist du auf einem amerikanischen Stützpunkt groß geworden.

michael_ schrieb:
> Ebay-Artikel Nr. 352572221577

Die ziehen sich elegant aus der Schlinge.

Autor: batterium (Gast)
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michael_ schrieb:
> Weil damals die AA noch nicht erfunden war.

Wann bitte war AA noch nicht erfunden?

Die komische Thomson-Möre da oben im Bakkelitgehäuse sieht zwar aus wie 
Baujahr 1945, das gescannten Anleitungsheftchen sagt aber 1983.
45 kenn ich mich mit der Batteriesituation nicht so aus, aber 83 gabs 
doch wohl AA, oder was?

Autor: Werner H. (werner45)
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Früher (1950-70) gab es nur 3 Batterietypen im normalen Handel, alle 
Zink-Kohle und praktisch alle für Taschenlampen.
Monozellen 1,5V (wie heute D) für die großen Lampen, Duplexzellen 3 V 
für die kleinen und Flachbatterien 4,5 V für die kleinen ansteckbaren 
Lampen ohne Fokusverstellung.
Die heutigen A - D kamen erst später, in Verbindung mit Alkali-Mangan.
Beim Kosmos-Radiomann wurden einige Flachbatterien für die Anodenspnnung 
zusammengeklemmt.

Für die Meßbrücken muß ich also Duplexzellen teilen und dann einstecken. 
Bisher betreibe ich die mit externem Batteriehalter, das ist sperrig.

Gruß   -   Werner

: Bearbeitet durch User
Autor: Lothar Meyer (Gast)
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Von Camelion gibt es diese 3V Zellen mit der Bezeichnung: 2R10-BP1G
In der Bedienungsanleitung der Messbrücke steht der Batterietyp: 2R10 
TGL7487
Sind die jetzt von den Abmessungen her gleich ?

Autor: soul e. (souleye)
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Früher liefen die Kinder zu St Martin mit bunten Papierlaternen herum. 
Die wurden beleuchtet von einem Glühbirnchen an einer langen Stange. Die 
hatte unten ein Griffstück mit Schalter, und da kam genau diese 3V 
Duplex (2R10)-Batterie rein. Bis Ende der '80er konnte jeder 
batterieverkaufende Einzelhändler sich unter "Batterie für St 
Martin-Laterne" was vorstellen und hat das passende Teil aus dem Regal 
gefischt.

Autor: Sven K. (sven98de)
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Werner H. schrieb:
> ...noch ne Frage zu den Meßbrücken Wheatstone und Thomson von
> Mellenbach:
>
> Wie heißen die Batterien für die Kistchen und gibt es die noch?
>
> Die Anleitung hatte Jörg R. (solar77) am 11.03.2019 00:22 schon
> verlinkt.
>
> Gruß   -   Werner


Also bei meiner Messbrücke sind 3 Standard AA Zellen eingesetzt. Auf der 
Rückseite des Gehäuses steht : 3 Zellen R6 TGL 7487
Scheinbar gab es Geräte mit 2R10 oder R6 Batterien.

: Bearbeitet durch User
Autor: Blackbird (Gast)
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Die Wheatstone Meßbrücke hat diese 3 einzelnen Zellen, die Thomson die 
Stabbatterie.

Blackbird

Autor: Werner H. (werner45)
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Ich habe beide Brücken mit je 3 Einzelzellen R10. Wurde also auch 
gebaut.

Jetzt, wo ich den Typ R10 weiß, finde ich die Batterie auch bei google.

Danke dafür  -  Werner

Autor: phillipp (Gast)
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@TO: Tolles Meßgeraet - ich bin ehrlich gesagt neidisch. :)
Hoffentlich leistet es Dir noch viele Jahre gute Dienste.

Autor: batterium (Gast)
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phillipp schrieb:
> @TO: Tolles Meßgeraet - ich bin ehrlich gesagt neidisch. :)
> Hoffentlich leistet es Dir noch viele Jahre gute Dienste.

Das Teil wird schon seit Jahrzehnten Kernschrott sein! Nich umsonst hat 
Genosse Endkontroletti kurzerhand die Garantiezeit von 12 auf 6 Monate 
verkürzt.

Auszug aus oben hochgeladenen "Originalheftchen"
michael_ schrieb:
> Es ist kein PDF, aber wenn man sich die Einzeldateien beidseitig
> ausdruckt, kann man das Originalheftchen erstellen.

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
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batterium schrieb:
> phillipp schrieb:
>> @TO: Tolles Meßgeraet - ich bin ehrlich gesagt neidisch. :)
>> Hoffentlich leistet es Dir noch viele Jahre gute Dienste.
>
> Das Teil wird schon seit Jahrzehnten Kernschrott sein! Nich umsonst hat
> Genosse Endkontroletti kurzerhand die Garantiezeit von 12 auf 6 Monate
> verkürzt.

Naja bei Messgeräten interessiert weniger die Garantiezeit als das 
Kalibrierungsintervall resp. ob das Ganze überhaupt kalibrierbar ist.
Minimum dreißig Jahre hinterlassen ihren Spuren, insbesonders an 
Miliohm-Messgeräten mit angeblicher mikroohmgenauigkeit.
Selbst die "heiligen" Urkilos altern auf individuelle Art und Weise 
(https://www.ptb.de/cms/fileadmin/internet/presse_aktuelles/Veranstaltungen/Vortrag14Juli2012_Kilogramm_Knopf.pdf 
S.17)

Autor: o ha (Gast)
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batterium schrieb:
> Das Teil wird schon seit Jahrzehnten Kernschrott sein! Nich umsonst hat
> Genosse Endkontroletti kurzerhand die Garantiezeit von 12 auf 6 Monate
> verkürzt.

Dürfte ein Irrtum von dir sein.
Auf vom Hersteller instandgesetzte Geräte (neudeutsch: Refurbished) gab 
es die auf 6 Monate verringerte Garantie. Die "6 X" ist wie unschwer zu 
erkennen ein händisches Kunstwerk.

Autor: batterium (Gast)
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Manchen Leuten ist auch keine Ausrede zu blöd, um (sich) die damaligen 
Zustände schön zu reden.
Reduzierung der Garantiezeit auf das gesetzliche Minimum von 6 Monaten 
war gerade mit Beginn der 80er Jahre gängige Praxis bei vielen 
Produkten. Nur nicht so plump und offensichtlich.

Was man von so Querulanten hielt, die kostenlose Instandsetzung ihres 
teuer erworbenen Edelschrott begehrten, wird an anderer Stelle am 
angeschlagenen Umgangston deutlich:
"...hat die Einsendung des Gerätes unter Beachtung der Formalitäten an 
den Hersteller zu erfolgen"

Genau: "hat zu erfolgen"! Da weiss der Genosse Konsument gleich wo es 
lang geht. Aber ein bisschen zackig, möchte man hinzufügen, sonst sind 
die 6 Monate vorbei und du kannst zusehen wer dir deinen Müll wieder 
hinbiegt (Ersatzteile? Gaaanz knap, krigen wa diset Quartal nich mehr 
rein...)

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