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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Egon Olsen gesucht


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Autor: Rangi J. (rangi)
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Hallo Forum,
ich habe ein tonnenschweres Problem: und zwar einen alten Servertresor. 
Der steht da schon recht lange leer und ungenutzt herum. Jetzt soll der 
zerlegt und verkauft/entsorgt werden. Die Firma, die den Tresor 
aufgestellt hat, kennt den Code nicht und alle Versuche irgendjemand zu 
finden, der die Kombination weiss, führten ins nix.
Also suche ich jetzt Hinweise, wie man das Ding öffnen kann. Es ist 
vorne ein Kombinationsschloß dran, mit 100 Teilstrichen. Darunter der 
Öffnungshebel. Die Kombination 10 - 20 - 30 - 40 - 50 hab ich schon 
ausprobiert, sowohl nach rechts als auch nach links beginnend.
Kommt man da mit der Egon-Olsen-Variante "klick" wie beim alten Franz 
Jäger Berlin weiter? Wie bekomme ich das Ding auf.

Autor: Lass andere arbeiten (Gast)
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Behaupte einfach, in diesem Tresor befänden sich Beweise, Wikileaks sei 
eine Tarnorganisation der russischen Geheimdienste.

Ganz egal ob diese Behauptung stimmt, eine Seite schickt dier ein Team 
von Fachleuten, die jeden Tresor auf bekommen.

Autor: Helmut L. (helmi1)
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Es gibt kein Problem das sich nicht mit Hilfe von Dynamit loessen laest.

Autor: Udo S. (urschmitt)
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Lass andere arbeiten schrieb:
> von Fachleuten, die jeden Tresor auf bekommen.

Aber nicht garantiert zerstörungsfrei.

Autor: Brummbär (Gast)
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Helmut L. schrieb:
> Es gibt kein Problem das sich nicht mit Hilfe von Dynamit loessen laest.

Naja, wenn ich an den Inhalt einer Konservendose herankommen und diesen 
anschließend essen möchte ist Dynamit nicht gerade die erste Wahl. ;-)

Autor: Testbenutzer (Gast)
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Autor: oszi40 (Gast)
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Rangi J. schrieb:
> Kombinationsschloß dran, mit 100 Teilstrichen

Einfach drei richtige Zahlen drehen und er ist auf. z.B. 82-41-17
Welche Zahlen richtig sind, weiß nur ein alter Besitzer.

Autor: Route 6. (route_66)
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Rangi J. schrieb:
> Kommt man da mit der Egon-Olsen-Variante "klick" wie beim alten Franz
> Jäger Berlin weiter? Wie bekomme ich das Ding auf.

Ich habe mal ein Video im Netz gesehen, wo eine selbsgebaute 
Drehmechanik alle Kombinationen durchprobiert hat.
Wenn man da mit den Einfachsten beginnt und die Unwahrscheinlichen 
zuletzt testet, könnte man das in einer akzeptablen Zeit lösen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Benni (Gast)
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> ... Franz Jäger Berlin ...

Funktioniert.

Wo steht der Safe? Welche Summe ist für die (zerstörungsfreie) Öffnung 
ausgelobt?

Autor: Nils (Gast)
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Schau mal, ob Du bei Dir im Ort einen Lockpicking Verein hast.

Die Chancen stehen nicht schlecht, das sie einen alten Tresor als 
sportliche Herausforderung ansehen und das Ding aufmachen.

Autor: oszi40 (Gast)
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Nils schrieb:
> Die Chancen stehen nicht schlecht, das sie einen alten Tresor als
> sportliche Herausforderung ansehen und das Ding aufmachen.

Du solltest ihn "NUR" dort hin transportieren :-) Sie brauchen Zeit.

Autor: Nils (Gast)
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Hach, vergessen. Hier der Link zum Dachverband https://blog.ssdev.org/

Autor: Ivonne (Gast)
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Benni schrieb:
>> ... Franz Jäger Berlin ...
>
> Funktioniert.

MÄCHTIG GEWALTIG! :)

>
> Wo steht der Safe? Welche Summe ist für die (zerstörungsfreie) Öffnung
> ausgelobt?

Du hast also einen Plan?

Autor: oszi40 (Gast)
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Ivonne schrieb:
> Du hast also einen Plan?

... und wer holt Egon ab wenn er wieder rauskommt?

Autor: Ivonne (Gast)
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oszi40 schrieb:
> Ivonne schrieb:
>> Du hast also einen Plan?
>
> ... und wer holt Egon ab wenn er wieder rauskommt?

Börge. Das ist der Einzige, der von der Bande noch am Leben ist.

Autor: Dagobert (Gast)
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Zwei "Panzerknacker" aus Stuttgart bei der Arbeit:

https://swrmediathek.de/player.htm?show=452f4870-3477-11e9-b7ee-005056a12b4c

Autor: Walter T. (nicolas)
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Die meisten Panzerschränke bestehen eh nur aus Kuchenblech. Da sind 
ruck-zuck  ein paar Schnitte mit der Flex, und schon ist das Dingen so 
gut wie offen.

Googelt einfach mal nach "Kuchenblechmafia"!!!

Autor: Benni (Gast)
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Ivonne schrieb:
> Benni schrieb:
>>> ... Franz Jäger Berlin ...
>>
>> Funktioniert.
>
> MÄCHTIG GEWALTIG! :)
>
>>
>> Wo steht der Safe? Welche Summe ist für die (zerstörungsfreie) Öffnung
>> ausgelobt?
>
> Du hast also einen Plan?

Wichtiger: Du hast keinen Safe.

Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Ist doch bestimmt nur aus Kuchenblech das Ding!

Youtube-Video "Kuchenblechmafia - Panzerknacker"

Autor: Benni (Gast)
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Von 'Extra 3' gekürzt und mit guter Bildqualität:

Youtube-Video "Realer Irrsinn: Die Tresorknacker in Berlin | extra 3 | NDR"

Autor: Axel Zucker (Gast)
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Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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Egon ist ja nix ohne Benny und Kjeld.
Yvonne hast sicher schon im Nacken.

Aber so wie ich das lese ist da gar kein roter Koffer mehr im Schrank.
Dann kann das Ding ja samt Inhalt verschrottet werden.
Passt das Ding nicht als ganzes durch die Türen?
Wenn doch: mit Werstattkran auf eine Palette wuppen, Palettenwagen raus 
und mit dem Selbstabholer-LKW weg.
Wenn nein, Türen umbauen. Der Türtischer ist billiger als der 
Metallbauer zum zerlegen.

Amatører, bidesild, bløddyr, bollefjæs, fedtefyre, feje hundehoveder, 
fnatmider, fæhoveder, grødbønder, hængerøve, ignoranter, jammerkommoder, 
karklud, elendige klamhuggere, klodsmajor, lusepustere, narrehatte, 
pattebørn, pjalt, pjok, pudseklud, skidespræller, skvadderhoveder, 
skvat, skvatpissere, slapsvanse, snotklatte, elendige socialdemokrate
Nein wir wollen nicht nach Hause, wir wollen weiter.


und ja, das ist eh alles Kuchenblech - Der Schrank ist im Prinzip ja 
auf.

Autor: Kanzerpnacker (Gast)
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Sebastian L. schrieb:
> und ja, das ist eh alles Kuchenblech - Der Schrank ist im Prinzip ja
> auf.

Aber nur wenn man straight durcharbeitet ;D

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Rangi J. schrieb:

> Kommt man da mit der Egon-Olsen-Variante "klick" wie beim alten Franz
> Jäger Berlin weiter? Wie bekomme ich das Ding auf.

Stethoskop auf die Lauscher und los gehts!

die Frage ist, wie resettet man eine falsche Eingabe?

und Vorsicht: nach drei falschen Versuchen wird der Tresor gesperrt und 
du musst den Super-PIN (äh Super-Zahlencode zum Entsperren eingeben!) :D

: Bearbeitet durch User
Autor: Rangi J. (rangi)
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Also wenn die Türen einfach so abgehen würden wäre es wohl kein Tresor.
Und zum Thema hinausbringen: das Ding ist definitiv zu breit für die Tür 
und man müsste bestimmt 30 cm breiter stemmen. Und wenn eine Tür 
geschafft wäre kämen noch 2 weitere und eine Treppe hoch.
Ich denke das Ding wurde vor Ort zusammengesetzt. Ich weiss auch nicht 
ob man den Tresor einfach umlegen kann. Zur Decke sind es nur knapp 30 
cm.
Zum Thema Entlohnung : wer den Tresor rausbekommt kann ihn behalten. 
Keine Ahnung ob es einen Markt dafür gibt. Viel Geld kann ich nicht 
investieren. Im Zweifelsfall muss er halt stehen bleiben.

Autor: 2⁵ (Gast)
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Rangi J. schrieb:
> Ich denke das Ding wurde vor Ort zusammengesetzt.

Die wurden oft schon im Rohbau (als noch keine Decke drin war) in das 
Gebäude hinein gehievt. Wurde zumindest bei unserer Bank so gemacht.

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Rangi J. schrieb:
> Viel Geld kann ich nicht
> investieren. Im Zweifelsfall muss er halt stehen bleiben.

na dann Schrottwert für Selbstabreisser
Inhalt im Eigentumsvorbehalt, unter Aufsicht, Stichwort "Datenschutz" ;)
Flex und Schweiss

Vorher zwei Löcher reinbohren und mit Innenraum mit CO2 fluten damit 
evtl. enthaltene Unterlagen nicht gleich abfackeln,
Schrödingers Katze wird wohl kaum drin sitzen, und wenn doch wäre dieses 
verflixte Rätsel endlich auch mal gelöst...

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank S. (_frank_s_)
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Hallo Rangi,
im Prinzip kein unlösbares Problem. Damit man die Chancen etwas besser 
einschätzen kann, wäre eine Modellbezeichnung und evtl. Fotos nicht 
schlecht. Alles Weitere kann dann entschieden werden.

Skide godt
Frank S. Berlin

p.s. Wo steht das gute Stück? (PLZ-Bereich reicht)

MfG von der Spree
Frank

Autor: Das dumme Schwein (Gast)
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Sauerstofflanze wurde ja schon genannt. Ist eindeutig das Beste, wenn 
der Schrank eh auf den Schrott kommen soll.

Beitrag #5767501 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: oszi40 (Gast)
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Sebastian L. schrieb:
> Passt das Ding nicht als ganzes durch die Türen?

Erst mal Gewicht feststellen durch Vergleich mit ähnlichen Monstern, 
dann Befestigungspunkte suchen. Sonst bekommt ihr ihn nie weg.

Autor: Andreas H. (ahz)
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Ivonne schrieb:
> Börge. Das ist der Einzige, der von der Bande noch am Leben ist.

Seit November 2018 leider auch nicht mehr.

R.I.P. :(

Autor: Andreas K. (andreas_k209)
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Andreas H. schrieb:
> Seit November 2018 leider auch nicht mehr.

Jes Holtsø? hmm, da ist die Wikipedia aber hinterher, wenn das stimmt.

Autor: pegel (Gast)
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Autor: pegel (Gast)
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Der nicht:

https://www.livingordead.com/content/person/helmut-kohl

aber die Aktuelle noch.

Autor: Andreas H. (ahz)
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Andreas K. schrieb:
> Jes Holtsø?

Ne. Morten Grunwald hat den Benny gespielt, oder?

Autor: malsehen (Gast)
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Mike B. schrieb:
> Schrödingers Katze wird wohl kaum drin sitzen, und wenn doch wäre dieses
> verflixte Rätsel endlich auch mal gelöst...

1:1

Autor: Rangi J. (rangi)
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Das Ding heißt "TECHNO-DATA Modulsafe" von Lampertz.
Ebay-Artikel Nr. 132305672090
Er steht in Chemnitz.
Von außen ist er an den Seiten und oben einfach glatt. Es gibt keine 
Löcher für Transportösen.
Ich werde mir mal das wikihow anschauen und ausprobieren.

Autor: Rangi J. (rangi)
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Hab die Technischen Daten:
800kg, 2410 x 1000 x 1570 mm
Und er lässt sich zerlegen. Wenn man den Code hat.

Autor: Benni (Gast)
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> ... Chemnitz.

Ausschlusskriterium

Autor: Roland P. (pram)
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Wir sind doch hier in einem Mikrocontroller Forum.
Stepper Motor + Controller dran, der einfach die Kombinationen 
durchprobiert ;)

Dauert halt wahrscheinlich ein paar Tage.

Man könnte die Klickgeräusche noch per Mikrofon aufnehmen und dann auf 
Auffälligkeiten analysieren oder andere Exploits nutzen.
Gibts sogar schon fertig

Youtube-Video "Combo Breaker - motorized combo lock cracking device"


Gruß Roland

Autor: Rangi J. (rangi)
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ähm, nee
Damit das in einem Jahr durch wäre, müsste man 3 Schlüssel pro Sekunde 
ausprobieren.
bei realistischen Werten kommt man so ca. auf 25 Jahre.
Und das schlimme ist, man weiss nichtmal ob die Mechanik für den 
Öffnungsversuch auch funktioniert. Das müsste man vorher mal testen.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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als Besitzer eines Panzerschranks hat man ja den Vorteil nicht
unter Zeitdruck zu stehen, jedenfalls nicht bis die Schmiere kommt ;)

man kann sich zumindest nach und nach "durcharbeiten"

man sollte beim Tresor auch mit Beton-Einlagen rechnen,
darin auch Gittermatten etcpp.

wenn Zeit keine Rolle spielt,
dürfte man das Metall sogar ziemlich geräuschlos entfernen können.
Auf elektrochemischem Wege.

Rangi J. schrieb:
> Darunter der
> Öffnungshebel. Die Kombination 10 - 20 - 30 (...)


wie wärs mal mit nem Bild?

Autor: Rangi J. (rangi)
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Bild: siehe EBay Link, sieht genau so aus. Ich kann zwar ein Foto 
machen, aber da steht ganz viel Gerümpel drum herum. Und man sieht nicht 
mehr.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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mach 'ne Kleinanzeige:

gegen Selbstabholung zu verschenken

Autor: Axel Zucker (Gast)
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Andreas H. schrieb:
> Ivonne schrieb:
>> Börge. Das ist der Einzige, der von der Bande noch am Leben ist.
>
> Seit November 2018 leider auch nicht mehr.
>
> R.I.P. :(

Nope, das war Benny aka Morten Grunwald der 2018 abnippelte. Börge resp. 
sein alter ergo gehörte aber genaugenommen schon seit vergangenem 
Jahrtausend nicht zum harten Kern der Olsenbande, da Drogenprobleme. 
Insofern ist 2018 tatsächlich der letzte abgetreten, wobei die Gang nach 
dem Ausscheiden von Dynamit-Harry 1980 ohnehin nur ein Schatten ihrer 
selbst blieb.

Und der Neffe Yvonnes Georg, der als Computerexoerte die Gruppe 
modernisierte verblich bereits 2016.

Autor: Schlumpf (Gast)
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Nachdem du das Teil eh zerlegen musst, würde ich mal versuchen, ob du es 
mit nem Plasmaschneider auf bekommst.

Autor: klausb (Gast)
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Hier  doch sicher was passendes dabei:


Pohlschröder - Tresorservice
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    Exklusive Tresore
    Tresorgutachten
    Tresortransport bzw. Tresorumzug
    Tresorentsorgung

Autor: gtx (Gast)
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Also den Bildern von ebay zu folge und den pdfs bei rittal ist das Ding 
jetzt nicht unbedingt mit einem richtigen Tresor zu vergleichen.
Mit ~1000kg ist das für einen Tresor in der größe viel zu leicht. Shcaut 
man sich die Verriegelungsbolzen - äh sory in dem Fall "Stiftchen" an 
dann wird schnell klar das es nichts ist wo sich panzerknacker fürchten.

3 Bolzen pro 1,8m  Türseite mit einem geschätzten Durchmesser von 2cm 
dürften doch machbar sein.
Die Füllung der Wände/Türen dürfte auch eher Brandschutzcharakter haben.

Ich würde -je nach Möglichkeiten was man in dem Raum wo der steht so 
machen kann - folgendes vorschlagen:
Versuch über eine Seitenwand Zugang zu bekommen, das sieht nach 
Schwachstelle aus. In Richtung Deckel. vielleicht mal parallel zum 
Deckel 5 cm unter der Oberkante mir der Flex (Oder Plasmaschneider) 2 
schnitte machen und schauen ob da ein  Streifen Außenhaut  zu entnehmen 
ist oder ob die wirklich ernsthaft mit der Füllung verbunden ist. Wenn 
das klappt sieht zu das du in Richtung Deckel kommst und dann mit 
billigen Hydraulikspreizer von ebay versuchen Deckel/Seitenwand zu 
trennen. Wenns klappt hast Du Zugang um weiter zu zerlegen.


Gibt es Zugänge zum Innenraum (Kabelführungen)? Durch die du ggf einen 
Hydraulikzylinder einführen kannst?

Wenn die Seite nicht klappt:

- ein paar Schnitte in das Türblech machen und schauen ob sich dann 
diese Stücke mit Brechstange o.ä. entnehmen ist oder wie stark das mit 
der Füllung verankert ist. Vom Rand her anfangen und in Richtung Schluss 
weitermachen.

Wenn Das Blech zu stark mit der Füllung verankert ist Schweiße ein paar 
Stücke T profil an zwischen die Du den Hydraulikzylinder stellen kannst 
um das Blech aus der Füllung "abzuscheren". Irgenwie musst Du zum 
schloss kommen.

Plan C
Dafür brauchst Du aber richtig dicke Flex  und sicherlich auch etwas 
Raumbelüftung.
An den 6 Stellen wo man im Bild die 2cm Verriegelungsbolzen sieht 
einfach mal schräg zwischen Tür und Rahmen einschneiden.

Schade das Du den da nicht weg bekommst, ich hätte mal richitg Lust 
frust dadran abzubauen. Gerade kommt mir die Idee das soetwas eine Prima 
"ESCAPEROOM" Alternative für den motivierten Maschinenschlosser wäre. 
:-)

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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gtx schrieb:
> - ein paar Schnitte in das Türblech machen und schauen ob sich dann
> diese Stücke mit Brechstange o.ä. entnehmen ist oder wie stark das mit
> der Füllung verankert ist. Vom Rand her anfangen und in Richtung Schluss
> weitermachen.

Irgendwie kommt mir das bekannt vor.... Gehörst du zufällig zur MCR 
Geldschrank-Vertriebs GmbH?

Autor: oszi40 (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Gehörst du zufällig zur MCR Geldschrank-Vertriebs GmbH?

Egons Kiste könnte ein billiger IT-Sicherheitsschrank mit Grundschutz 
sein vom Gewicht her?

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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oszi40 schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Gehörst du zufällig zur MCR Geldschrank-Vertriebs GmbH?
>
> Egons Kiste könnte ein billiger IT-Sicherheitsschrank mit Grundschutz
> sein vom Gewicht her?

Quasi Kuchenblech?

Autor: Gtx F. (gtx-freak)
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Cyblord -. schrieb:
> oszi40 schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>>> Gehörst du zufällig zur MCR Geldschrank-Vertriebs GmbH?
>>
>> Egons Kiste könnte ein billiger IT-Sicherheitsschrank mit Grundschutz
>> sein vom Gewicht her?
>
> Quasi Kuchenblech?

Ja das würde ich so sagen. Also im Vergleich zu einem echten Tresor. Bei 
einem echten Tresor kann man sich das mit Blech einschneiden und 
versuchen zu entfernen sparen und lieber einen trinken gehen.

MCR Whats? Nö

Autor: Ma Dalton (Gast)
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psst:

>>> tonnenschweres
>>> recht lange leer


also wenn juckts, Schrottler anrufen.
Wenn er ihn kostenlos mitnimmt, Sache erledigt.

Autor: Karl (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> oszi40 schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
> Gehörst du zufällig zur MCR Geldschrank-Vertriebs GmbH?
>
> Egons Kiste könnte ein billiger IT-Sicherheitsschrank mit Grundschutz
> sein vom Gewicht her?
>
> Quasi Kuchenblech?

Der ist so wie er grad dasteht ja eigentlich schon offen

Autor: Stefan S. (chiefeinherjar)
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Mike B. schrieb:
> Schrödingers Katze wird wohl kaum drin sitzen, und wenn doch wäre dieses
> verflixte Rätsel endlich auch mal gelöst...

So lange wir nicht nachschauen OB sie drin sitzt, so sitzt sie drin, 
während sie gleichzeitig nicht drin sitzt.

Autor: oszi40 (Gast)
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Karl schrieb:
> Der ist so wie er grad dasteht ja eigentlich schon offen

Kannst ja ein Loch zur Beobachtung reinbohren :-)

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Karl schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> oszi40 schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>> Gehörst du zufällig zur MCR Geldschrank-Vertriebs GmbH?
>>
>> Egons Kiste könnte ein billiger IT-Sicherheitsschrank mit Grundschutz
>> sein vom Gewicht her?
>>
>> Quasi Kuchenblech?
>
> Der ist so wie er grad dasteht ja eigentlich schon offen

Ich würde mich da jetzt nicht auf eine Minute festlegen wollen, aber 
wenn man da die Trennhexe straight ansetzt ist der quasi offen.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Sportsfreunde der Sperrtechnik e.V. kontaktieren.

Wenn sie ihn zerstörungsfrei aufbekommen sollen sie als Trainingsgerät 
mitnehmen und eine Spendenquittung ausstellen. Win-Win-Situation.

Eventuell einen deutschlandweiten Wettbewerb in euren Räumlichkeiten 
organisieren und der Ortsverband des erfolgreichen Öffners darf das gute 
Stück als Trophäe in seinen Vereinsräumen aufstellen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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oszi40 schrieb:
> Sebastian L. schrieb:
>> Passt das Ding nicht als ganzes durch die Türen?
>
> Erst mal Gewicht feststellen
nacht Datenblatt 3,5 t - braucht halt einen guten Wertstattkran und ein 
paar Wagenheber. Das Ding wurde nicht in Teilen angeliefert.

> durch Vergleich mit ähnlichen Monstern,
> dann Befestigungspunkte suchen.
Gurte unten drunter.

Das sollte eine Tresortransportfirma der Region können.

Autor: Arno (Gast)
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Hast du es schon von der Rückseite versucht? Rückseitig ist der Schutz 
meistens nicht so stark.

Arno

Autor: gtx (Gast)
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Sebastian L. schrieb:
> nacht Datenblatt 3,5 t - braucht halt einen guten Wertstattkran und ein
> paar Wagenheber. Das Ding wurde nicht in Teilen angeliefert.

wie kommst du auf 3,5 t? nach:
https://www.diejanssens.de/wp-content/uploads/Lampertz.pdf
760kg

Und woher weißt Du ob das bei dem TO in Teilen angeliefert wurde? Der 
LMS 9.3  ist modular unter hat 4 demontierbare Seiten (natürlich nur von 
innen demontierbar)

Autor: Joachim B. (jar)
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gtx schrieb:
> wie kommst du auf 3,5 t? nach:
> https://www.diejanssens.de/wp-content/uploads/Lampertz.pdf
> 760kg

egal wie schwer, vor Standortveränderung sollte man die Deckentraglast 
prüfen sonst ist das Teil ein Stockwerk tiefer.
Vielleicht ist es rückseitig auch an der Wand verankert um die 
Deckentraglast  nicht zu überfordern.

: Bearbeitet durch User
Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Die automatische Lösung scheint immer noch sie sinnvollste zu sein.

100^3 ergibt gerade mal eine Million Kombinationen. Falls der Automat 
eine Kombination in drei Sekunden durchfahren kann, sind es maximal 
sechs Millionen Sekunden für alle Kombinationen, da zwei Drehrichtungen 
zu berücksichtigen sind.

Der Tag hat 86.400 Sekunden, nach weniger als 70 Tagen sind alle 
Kombinationen erprobt. Der Erwartungswert liegt bei der Hälfte.

Die Frage ist eher,  ob das Schloss derart viele Betätigungen aushält.

Autor: Peter (Gast)
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gtx schrieb:

> (natürlich nur von innen demontierbar)

Wie man am Thread ablesen kann - ist dass ein Konstruktionsfehler.

Autor: Route 6. (route_66)
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Percy N. schrieb:
> 100^3 ergibt gerade mal eine Million Kombinationen.

Das setzt einen 3-stelligen Code voraus; es gibt aber viele Schlösser 
mit mehr...

Es sind in der Praxis dann weniger, als die theoretische Anzahl an 
Kombinationen durchzuprobieren.
Der Benutzer nimmt sehr oft einfach zu merkende Kombinationen.
Ich würde mit den vollen Zehnern beginnen.
Danach die 5er zusätzlich (also 5,10,15...).
Die Kalenderzahlen kann man von 1-31 und bis 12 mit Geburtsjahren von 00 
bis 99 durchprobieren.
Im Schloss wird meist auch plus/minus Eins akzeptiert, denn wegen der 
mechanischen Toleranzen - auch aus Abnutzungsgründen - funktioniert das 
vielfach.

Wenn man diese (menschlichen) Schwächen ausnutzt, ist eine automatische 
Öffnung deutlich vor dem errrechneten Zeitbedarf wahrscheinlich.

Für einen µC-gesteuerten "Roboter" sollte man sich deshalb vorher in der 
Software diese menschlichen Einflussfaktoren als Strategie vorgeben.
Alle Kombinationen von 00 bis 99 bei einem Schloss mit mehr als 3 
Ziffern, kann man wohl zeitlich nicht einfach blind durchprobieren.
Ein Automat muss ja erst "Reset" machen, die Kombination einstellen, den 
Öffnungshebel betätigen und wenn nicht offen, dann von vorn.
Das ist aus mechanischen Zwängen kaum unter 5 Sekunden machbar.
Aus oben genannten Gründen halte ich aber eine automatische Probiererei 
für durchaus erfolgversprechend.

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Stefan S. schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Schrödingers Katze wird wohl kaum drin sitzen, und wenn doch wäre dieses
>> verflixte Rätsel endlich auch mal gelöst...
>
> So lange wir nicht nachschauen OB sie drin sitzt, so sitzt sie drin,
> während sie gleichzeitig nicht drin sitzt.

es geht nicht drum, ob sie drinsitzt, sondern ob sie lebt...

Und dieses Rätsel hätte sich dann bei der von mir vorgeschlagenen 
CO2-Füllung (zur Brandvermeidung des Inhalts bei flex/Lanze) eindeutig 
gelöst. ;)

Autor: Route 6. (route_66)
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Zum Brennschneiden oder Sauerstofflanze gab es neulich im MDR einen 
Bericht über einen Brand(Explosion) im Dredener Rathaus.
Ein Stahlschrank im Keller ohne vorhandenem Schlüssel sollte 
geöffnet/zerlegt werden.

Auswertung nach der Explosion: darin waren sehr viele alte Filme 
gelagert.
Dummerweise ist früher Zelluloid verwendet worden.

An einem unbekannten Schrankinhalt sollte man nie(!) mit heißen Medien 
hantieren!
Ein ungewollter Nebeneffekt ist das Verbrennen von wichtigen Dokumenten 
oder von Geldbündeln.
Viel unangenehmer ist das unbeabsichtigte Zünden von stark 
feuerempfindlichen oder explosiven Inhalten.

Aus einem Schießpulverschrank wird eine Bombe!

: Bearbeitet durch User
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Autor: ... (Gast)
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Route 6. schrieb:
> An einem unbekannten Schrankinhalt sollte man nie(!) mit heißen Medien
> hantieren!

Hier handelt es sich um einen Serverschrank. Darin würde ich maximal 
irgendwelche Server und Netzwerkkomponenten vermuten.

Autor: ??? (Gast)
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wenn da ein Server drin war hat der ja auch kabel nach draußen. Also 
gibts schon ei Einfallstor für ein e Enoskopkamera... und wenn man mal 
ein baugleiches offenes Exemplar besichtigen kann wird es noch 
einfacher.
Der Hersteller sollte zumindest was zur Notöffnung sagen können.

Autor: tnzs (Gast)
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Route 6. schrieb:
> Aus einem Schießpulverschrank wird eine Bombe!

Dehalb lagert man Schießpulver auch in Blechschränken oder Holzkisten 
und nicht in Tresoren. Die Behörde gibt dazu aber passende Tipps bei 
Rückfragen. Meistens melden die sich ja auch an um das Pulverlager zu 
besichtigen.

Autor: Gerd (Gast)
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Das ist nur ein Serverschrank der gegen Feuer sichern soll - nicht 
Einbruch. Nix anderes. Also wird es auch die Möglichkeit geben den zu 
öffnen. Z.B. die Scharniere vorne abflexen. Das ist nichts groß 
gehärtetes etc. da es nicht Einbrechen sondern nur Feuer standhalten 
soll.

Autor: Achim H. (anymouse)
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Gerd schrieb:
> Das ist nur ein Serverschrank der gegen Feuer sichern soll - nicht
> Einbruch.

Ich wußte gar nicht, dass es ein Kombinationssschluss braucht, damit 
Feuer abgehalten wird; früher hätte ich einen einfachen Riegel für 
ausreichend erachtet.

-

Nein, dass Ding soll schon die Server gegen mittel-schwere Einbrüche 
schützen -- gegen leichte reicht schon eine Glastür mit einem 
Zylinderschloss. Gegen schwere dürfte der Schrank allerdings keine große 
Chance haben.

Autor: Axel Zucker (Gast)
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Gerd schrieb:
> Das ist nur ein Serverschrank der gegen Feuer sichern soll - nicht
> Einbruch.

Aha und zum Feuerschutz gehört neuerdings ein Zahlenschloss? Um den 
Feuerteufeln mit Dyskalkulie das Handwerk zu legen ? Und jeder 
Barandschutzinspektion die Möglichkeit einer Kontrolle zu nehmen???

Also zu einer Brandschatztür gehört da sie sich auch einfach aber 
kontrolliert öffnen lässt, nicht das sie zur Todesfalle wird.

Autor: Werner S. (wernertrp)
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Dave vom EEVblog hat mal einen Tresor geöffnet
aber sein YT Video habe ich gerade nicht parat.

Autor: oszi40 (Gast)
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Axel Zucker schrieb:
> Also zu einer Brandschatztür gehört da sie sich auch einfach aber
> kontrolliert öffnen lässt, nicht das sie zur Todesfalle wird.

In der Kiste wird ja keiner wohnen und die Server laufen nicht weg.

Werner S. schrieb:
> Dave vom EEVblog hat

... hat einen billigen elektronischen geöffnet indem er den 
Stromverbrauch der Elektronik überwacht hat. Das wird bei einer 
mechanische Zahlenscheibe nicht helfen :-) Man sollte sich mal über 
bessere Tresore informieren. Bei Manipulation könnten auch plötzlich 
alle Schließbolzen ausfahren ...

Autor: Wolfram_Draht (Gast)
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Mach es mit Physik wie Robert De Niro in The Score
Youtube-Video "The Score - Trailer"

Oben ein Loch reinbohren, mit Wasser füllen und dann eine kleine
Sprengladung elektrisch zünden. Macht halt etwas Sauerei.

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