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Forum: Haus & Smart Home Leuchtstoffröhre durch LED ersetzen


Autor: Pascal (Gast)
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Hallo, ich habe ein Leuchtstoffröhrensystem bestehend aus G13 T8 2x36W 
Leuchtstoffröhren.
Diese haben keine typischen Starter sondern ein elektronisches 
Vorschaltgerät.

Die neuen LED Röhren sind für Spannungen von AC 185V bis 265V 
zugelassen.
Kann das Vorschaltgerät drin bleiben, oder MUSS es raus - die LEDs 
funktionieren ohne. Es sind "Ersatz-Starter" bei, die aber nur aus einer 
Sicherung bestehen, aber die sind ja eben eh nicht vorgesehen.

Autor: Guido Körber (Gast)
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Das kann nur der Hersteller des Replacements beantworten. Ist die Frage 
wie die Dinger konstruiert sind.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Vorschaltgerät rausnehmen.
L & N-Drähte mit 3&4-Drähten verbinden: L-3 und N-4
Drähte 1,2,5,6 isolieren und weglegen.
Lampe richtig rum einsetzen.
Problem gelöst.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Kann ich bestätigen, die Surrogate Röhren von Osram kannst du nicht an 
solche Vorschaltgeräte anschließen, wohl aber direkt an 230V~.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Pascal schrieb:

> Die neuen LED Röhren sind für Spannungen von AC 185V bis 265V
> zugelassen.

..und was haben die für Vorteile gegenüber den "alten"
Leuchstofflampen?

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Pascal schrieb:
>> Die neuen LED Röhren sind für Spannungen von AC 185V bis 265V
>> zugelassen.

Harald W. schrieb:
> ..und was haben die für Vorteile gegenüber den "alten"
> Leuchstofflampen?

Flimmern weniger, starten schneller, halten länger (hoffentlich), 
enthalten kein Quecksilber.

In meinem Büro haben wir eine von sechs Röhren durch LED ersetzt, weil 
wir versehentlich die falsche Bauart gekauft haben. Das Lustige ist: Man 
sieht den Unterschied nicht - wenn man es nicht weiß.

Autor: loeti2 (Gast)
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Allerdings:
Wenn du die Verdrahtung der Leuchte änderst, bist du ab sofort für alle 
Fehler/Brandgefahr die davon ausgehen verantwortlich.

Das verschweigen die LED-Röhren-Hersteller meist.

Würde ich nur für mich selber machen, denn stell dir vor einer bekommt 
einen Stromschlag und dann heißt es du hast die Leuchte umgebaut.

Autor: Wollvieh W. (wollvieh)
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Harald W. schrieb:
> Pascal schrieb:
>
>> Die neuen LED Röhren sind für Spannungen von AC 185V bis 265V
>> zugelassen.
>
> ..und was haben die für Vorteile gegenüber den "alten"
> Leuchstofflampen?

Man kann sie direkt aus einem 20er-Block von 12V-USV-Akkus betreiben, 
denn eigentlich müßte AC/DC draufstehen. Wie man am Stromausfall von 
Köpenick gesehen hat, wird das in der Zukunft immer wichtiger.

Das elektronische Vorschaltgerät erzeugt je nach Bauform Hochfrequenz, 
wilde Strom-/Spannungsänderungen mit ggf. noch eingestreuten 
Zündimpulsen. Sowas will man nicht als Versorgung für das Schaltnetzteil 
der LED-Röhre nehmen.

Die ganz aktuellen LED-Röhren müßten die alten Neonröhren langsam bei 
der Lichtausbeute überflügeln?

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Wollvieh W. schrieb:
> Die ganz aktuellen LED-Röhren müßten die alten Neonröhren langsam bei
> der Lichtausbeute überflügeln?

Tun sie auch, wenn man sie direkt an 230V betreibt.

Autor: oszi40 (Gast)
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Stefanus F. schrieb:
>> der Lichtausbeute überflügeln?
>
> Tun sie auch, wenn man sie direkt an 230V betreibt.

Eine alte LSR strahlt 360 Grad und LED-Röhren haben hinten meist einen 
Alustreifen. Man sollte deshalb auf die Abstrahlrichtung achten. Falls 
ein EVG verbaut sein sollte, kann das die LED-Röhren durch Überspannung 
killen!

Autor: oszi40 (Gast)
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Pascal schrieb:
> Kann das Vorschaltgerät drin bleiben, oder MUSS

MUSS raus.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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oszi40 schrieb:
> Man sollte deshalb auf die Abstrahlrichtung achten

Das merkt man schon, wenn man nicht blind ist. Und wer blind ist, dem 
kann es egal sein.

Autor: Ewald Scherer (Gast)
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Autor: Harald W. (wilhelms)
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oszi40 schrieb:


> Eine alte LSR strahlt 360 Grad und LED-Röhren haben hinten meist einen
> Alustreifen.

Gute Leuchten für Leuchtstofflampen haben oben einen Spiegel.

Autor: Kurt A. (hobbyst)
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Jens M. schrieb:
> Vorschaltgerät rausnehmen.
> L & N-Drähte mit 3&4-Drähten verbinden: L-3 und N-4
> Drähte 1,2,5,6 isolieren und weglegen.
> Lampe richtig rum einsetzen.
> Problem gelöst.

Nach schweizer Vorschrift so nicht zulässig.
Wie es richtig gemacht wird ist im pdf Anhang nachzulesen.
Wird in DE nicht viel anders sein.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Da wäre ich so sicher nicht.
Es gibt Leuchten, bei denen nur ein Sockel vollbeschaltet ist, da muss 
das Leuchtmittel richtig rum rein.
Der andere Sockel hat nichtmal Kontakte.
Da ist ein netter Sticker drauf das da keine non-LED-Lampen reindürfen 
und gut.
Schaltung ist im Ergebnis genau wie ich oben beschrieben habe.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Harald W. schrieb:
>> Die neuen LED Röhren sind für Spannungen von AC 185V bis 265V
>> zugelassen.
>
> ..und was haben die für Vorteile gegenüber den "alten"
> Leuchstofflampen?

Außer einer Stromersparnis für kurze Zeit, bevor das eingebaute SNT
fühzeitig stirbt, gar kein Vorteil...

Der Abstrahlwinkel macht zwar ein Superlicht unten, allerdings fällt
einem dann die Decke auf den Kopf, weil es oben dunkel ist und
da wird man regelrecht "zerdrückt"...

Ich habe das mit einigen 170 Grad Röhren in einer Tischlerlei
getestet - unten "Hui" und oben "Pfui"...

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Endlich.
Der erste der das mal sagt.
Ich hör immer nur "Stromsparen", "ist doch gleich hell", "nene, da steht 
50000 Stunden drauf".

Die Röhren selber und auch der Arbeitsplatz ist erstaunlicherweise für 
ca. 60% der Wirkleistung gefühlt gleich hell.
Leider kann Mensch das nicht richtig beurteilen und verschätzt sich 
aufgrund seines Empfindens schnell, aber die Lumens auf der Verpackung 
solten nicht lügen.
Und das sind nunmal nur etwa 50% von selbst einer alten Röhre.

Tauschpreis der Röhre, Umbauarbeiten und deren Verantwortung, 
Lichtverhältnisse, Lichtfarbe, Haltbarkeit, das sind alles Punkte in 
denen die LED verliert.

Das Licht ist meist flackerfrei, und es geht weniger Strom durch, ja.
Aber das war's im großen und ganzen mit den Vorteilen.
Ach ja, der Sofortstart. In ganz seltenen Fällen kann das auch noch ein 
Vorteil sein.

Die 5mg Quecksilber werden m.E. nicht durch das Kilo Epoxy und 
Elektroschrott aufgewogen, vor allem da es sich recyceln lässt. FR4 eher 
nicht so.

Autor: MiWi (Gast)
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Jens M. schrieb:
> Endlich.
> Der erste der das mal sagt.
> Ich hör immer nur "Stromsparen", "ist doch gleich hell", "nene, da steht
> 50000 Stunden drauf".
>
> Die Röhren selber und auch der Arbeitsplatz ist erstaunlicherweise für
> ca. 60% der Wirkleistung gefühlt gleich hell.
> Leider kann Mensch das nicht richtig beurteilen und verschätzt sich
> aufgrund seines Empfindens schnell, aber die Lumens auf der Verpackung
> solten nicht lügen.
> Und das sind nunmal nur etwa 50% von selbst einer alten Röhre.
>
> Tauschpreis der Röhre, Umbauarbeiten und deren Verantwortung,
> Lichtverhältnisse, Lichtfarbe, Haltbarkeit, das sind alles Punkte in
> denen die LED verliert.
>
> Das Licht ist meist flackerfrei, und es geht weniger Strom durch, ja.
> Aber das war's im großen und ganzen mit den Vorteilen.
> Ach ja, der Sofortstart. In ganz seltenen Fällen kann das auch noch ein
> Vorteil sein.
>
> Die 5mg Quecksilber werden m.E. nicht durch das Kilo Epoxy und
> Elektroschrott aufgewogen, vor allem da es sich recyceln lässt. FR4 eher
> nicht so.

Hauptsache ist, das Du in deinem "dagegen sein" endlich einen Platz 
gefunden hast wo Du das unreflektiert schreiben darfst - und da beziehst 
Du gleich alle Menschen ein.

Wäre es möglich das Du das jeden selber entscheiden läßt ohne gleich mit 
der Moralkeule "Recceln, unfähigkeit zu beurteilen etc" zu kommen? Denn 
auch Du wirst in diesen Dingen - allerdings woanders als die 
LED-Röhrenkäufer - im Glashaus sitzen.

PS - die Risikobewertung von 5mG Hg unterliegt nicht Deiner profunden 
Einschätzung - schon gar nicht im Vergleich zum Epoxy und E-Schrott.

Danke

Autor: Udo S. (urschmitt)
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MiWi schrieb:
> Hauptsache ist, das Du in deinem "dagegen sein" endlich einen Platz
> gefunden hast wo Du das unreflektiert schreiben darfst - und da beziehst
> Du gleich alle Menschen ein.

Im Gegensatz zu deinem Beitrag fand ich den von Jens eigentlich ziemlich 
sachlich und er hat im Gegensatz zu dir niemanden persönlich 
angegriffen.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Mani W. schrieb:
> Der Abstrahlwinkel macht zwar ein Superlicht unten, allerdings fällt
> einem dann die Decke auf den Kopf, weil es oben dunkel ist und
> da wird man regelrecht "zerdrückt"...

Bei den Osram Röhren trifft das nicht zu.

Ich sehe jetzt keinen Anlass, großflächig alle Leuchtstoffröhren durch 
LED zu ersetzen. Aber so nach und nach - immer wenn eine kaputt geht - 
kann man das schon machen.

Bei Fassungen mit Drossel muss man gar nichts ändern. Bei Fassungen mit 
Vorschaltgerät entfällt dieses einfach. Der Starter wird durch den 
mitglieferten Dummy ersetzt. Mehr muss man nicht ändern und ich denke, 
dass man diese Änderung als vernünftiger Elektriker mit Grundausbildung 
durchaus verantworten kann.

Wer ganz sicher gehen will, niemals für irgend etwas haften zu müssen, 
der sollte im Bett bleiben und sich füttern lassen.

: Bearbeitet durch User
Autor: LeuchtStoffRöhrenGegenLedTauschender (Gast)
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Ich freue mich über die LED-Röhren Wechsler. Dadurch bekam ich je einen 
Karton neue 36 und 58 W Röhren geschenkt und habe nun nie mehr ein 
Ersatzproblem in Werkstatt, Küche, Bad und Garage.

Ein "Hoch" auf die LED-Röhren!
:))

Autor: oszi40 (Gast)
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Also ich freue mich jeden Tag, wenn jetzt die LED-Röhre im Keller SOFORT 
leuchtet. Das mühsame Einschalt-Flackern in der kalten Garage ist seit 
der LED-Technik auch vorbei.

Autor: MiWi (Gast)
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Udo S. schrieb:
> MiWi schrieb:
>> Hauptsache ist, das Du in deinem "dagegen sein" endlich einen Platz
>> gefunden hast wo Du das unreflektiert schreiben darfst - und da beziehst
>> Du gleich alle Menschen ein.
>
> Im Gegensatz zu deinem Beitrag fand ich den von Jens eigentlich ziemlich
> sachlich und er hat im Gegensatz zu dir niemanden persönlich
> angegriffen.

So ist das eben mit den unterschiedlichen Wahrnehmungen.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Jens M. schrieb:

> Die Röhren selber und auch der Arbeitsplatz ist erstaunlicherweise für
> ca. 60% der Wirkleistung gefühlt gleich hell.

Das hängt damit zusammen, das der Mensch eine Verringerung auf
halbe Helligkeit kaum wahrnimmt. Früher beim Fotografieren war
das gerademal eine Blendenstufe.

> Ach ja, der Sofortstart. In ganz seltenen Fällen kann das auch noch ein
> Vorteil sein.

Das kann man auch mit normalen Leuchtstofflampen durch Austausch der
Starter erreichen.

Autor: oszi40 (Gast)
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Harald W. schrieb:
> Das kann man auch mit normalen Leuchtstofflampen durch Austausch der
> Starter erreichen.

Der Vergleich wird Dir zeigen, daß auch ein schneller Schnellstarter od. 
EVG mehr Zeit braucht als eine (Osram)LED-Röhre. Wenn ich Licht 
einschalte, dann möchte ich nicht in Dunkelheit durch den halben Raum 
laufen.

Autor: Karl B. (gustav)
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Harald W. schrieb:
> Das kann man auch mit normalen Leuchtstofflampen durch Austausch der
> Starter erreichen.

Hi,
was am meisten stört, sind die vergeblichen Zündversuche am Ende der 
Lebensdauer einer "normalen" Leuchtstoffröhre. Dabei verbraucht die 
Röhre durch Glühendwerden der Heizwendel mehr Energie, und die Drossel 
wird auch manchmal so stark belastet, dass sie durchbrennt. Das sieht 
man im Sommer manchmal bei Aussen-Reklameleuchten, wenn die sich den 
ganzen Tag in der prallen Sonne aufheizen konnten. Manchmal überhitzen 
sich auch die Fassungen.

Dem kann man abhelfen durch Industriestarter mit eingebautem 
Bimetallauslöser. Der unterbricht nach einigen vergeblichen 
Zündversuchen den Starter. Dann kann wenigstens nichts mehr weiter 
passieren.

Und der Zündhilfekondensator ist auch aus der Mode gekommen. Der führt 
zu einem höheren Impuls und dient auch gleichzeitig als Funkentstörung.

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald W. (wilhelms)
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oszi40 schrieb:

>> Das kann man auch mit normalen Leuchtstofflampen durch Austausch der
>> Starter erreichen.
>
> Der Vergleich wird Dir zeigen, daß auch ein schneller Schnellstarter od.
> EVG mehr Zeit braucht als eine (Osram)LED-Röhre. Wenn ich Licht
> einschalte, dann möchte ich nicht in Dunkelheit durch den halben Raum
> laufen.

Nun, diese Wartezeit hatten wir früher in unserem (Mietshaus-)
Treppenhaus. Seit die Leuchten auf Schnellstarter umgerüstet
wurden, gibt es gefühlt keine Wartezeit mehr. Und die Lampen
halten auch schon über ein Jahr.

Autor: Karl B. (gustav)
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Karl B. schrieb:
> Hi,
> was am meisten stört, sind die vergeblichen Zündversuche am Ende der
> Lebensdauer einer "normalen" Leuchtstoffröhre.

Hi,
noch ein Bildchen dazu, auch beim "normalen" Starten einer noch intakten 
Röhre.

Zitat: Seite 22

https://www.sicherheitstechnik.buerkle-schoeck.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/03/s180.pdf
/Zitat

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
Autor: oszi40 (Gast)
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Harald W. schrieb:
> Seit die Leuchten auf Schnellstarter umgerüstet
> wurden, gibt es gefühlt keine Wartezeit mehr. Und die Lampen
> halten auch schon über ein Jahr.

Dann schalte mal einen LED-Röhre zum Vergleich. Sie ist schneller.

Autor: Karl K. (karl2go)
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Harald W. schrieb:
> und was haben die für Vorteile gegenüber den "alten"
> Leuchstofflampen?

Meine auf LED - nicht Röhrenersatz, sondern Elektrik und EVG komplett 
raus und LED-Streifen auf die Tragplatte geklebt - umgebaute 
Feuchtraum-Leuchte im Schuppen ist auch im Winter sofort an.

Ich muss nicht mehr gegen die Leuchte klopfen, weil die Röhre mal wieder 
keinen Kontakt an den Sockeln hat.

Sie leuchtet bei gleicher Leistung (36W) besser aus, da nur nach unten 
geleuchtet wird, wo ich das Licht brauche.

Sie flimmert nicht mehr mit 100Hz, was bei laufenden Geräten schon 
interessant sein kann.

: Bearbeitet durch User
Autor: Wollvieh W. (wollvieh)
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Stefanus F. schrieb:
> Wollvieh W. schrieb:
>> Die ganz aktuellen LED-Röhren müßten die alten Neonröhren langsam bei
>> der Lichtausbeute überflügeln?
>
> Tun sie auch, wenn man sie direkt an 230V betreibt.

"Eine Millisekunde blendende Helle und wir sind pulverisiert." 
(Wargames, 1983)

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