Nach einer Farbanalyse habe ich jetzt festgestellt, dass die Anzahl der
eindeutigen Farben nicht mehr mit dem Ursprungsbild identisch ist.
Dies liegt sicherlich am gewählten Schwellwert, der leider eine
Gleitkommazahl ist und für den ich anfangs fehlerhafterweise den Wert
1.0 verwendet habe.
Allerdings ergibt 100.0/256 = 0,390625.
Insofern sollte man einen Schwellwert von 0.3 verwenden, um eindeutige
Farben zu erhalten.
Bei nur 256 Farben ist das noch kein Problem, aber bei 65K oder mehr
Farben wird das damit zu ungenau.
Ich erwähne es nur Vollständigerkeitshalber, damit ihr nicht den
gleichen Fehler macht wie ich, zumal die Gefahr besteht, dass einem das
gar nicht auffällt, wenn man in die Farbanalyse nicht rein schaut.
Das Feature ist aber praktisch um mit einem höheren Schwellwert die
Anzahl der Farben zu reduzieren. Bei indexierten Dateiformaten könnte
man so eventuell Speicherplatz sparen.
Für solche Zwecke könnte man das sicherlich mit der Skriptengine
automatisieren und einen Farbreduktionsskript daraus basteln.
Nur mal so als Anmerkung, ich persönlich brauche das aber nicht.
Natürlich ist es denkbar, dass es so etwas schon als Skript gibt.