Gast
#5775712
Hallo zusammen, ich muss für meine Bachelorarbeit Signale, die durch zwei verschiedene Methoden aufgenommen wurden, untersuchen. Für die spektrale Zerlegung der Signale wird eine DFT angewendet und das Frequenzspektrum betrachtet. Dabei bin ich auf folgendes Problem gestoßen: Wenn ich die Zeitauflösung des einen Signals manuell verringere erhalte ich ein anderes Spektrum als das des ursprünglichen Signals. Dabei sind die Peaks noch immer an der gleichen Stelle, allerdings sind die Amplituden des Signals deutlich geringer als vorher (trotz angepasster Normierung!). Beeinflusst die Anzahl der Datenmenge die ausgegebenden Amplituden (abgesehen vom Normierungskaftor 1/N der bereits berücksichtigt wurde)? Und wenn ja, warum ist das so? Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!