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Forum: Offtopic 5G-Auktion Deutschland Diskussions- u. Kommentarthread


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Autor: Rolf R. (dankobum)
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Hier möchte ich rund um die 5G-Auktion, die morgen beginnt, diskutieren. 
Bitte gebt eure Kommentare zu den einzelnen Auktionsrunden. Wer bietet 
worauf wieviel, wie entwickelt sich die Auktion.

Hier
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/OeffentlicheNetze/Mobilfunknetze/mobilfunknetze-node.html
sollen wohl die Ergebnisse der einzelnen Runden erscheinen.

Ich freue mich schon auf die Auktion.

: Verschoben durch Moderator
Autor: Markus (Gast)
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Rolf R. schrieb:

> Hier möchte ich rund um die 5G-Auktion, die morgen beginnt, diskutieren.

Warum?

> Ich freue mich schon auf die Auktion.

Warum?

Autor: _Gast (Gast)
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Hm,


was gibt es du zu diskutieren?


Das Ding ist schon jetzt eine Totgeburt und mehr wird das auch nicht 
werden!


Sinnvoll wäre es gewesen, den Betreibern eine gewisse Exklusiviät zu 
garantieren, und im Gegenzug ist ein vollständiger Ausbau (>99%) 
durchzuführen.

Oder, warum macht es den der Staat eigentlich nicht gleich selber, und 
vermietet an die Telkos...


mfg
Gast

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Markus schrieb:
> Rolf R. schrieb:
>
>> Hier möchte ich rund um die 5G-Auktion, die morgen beginnt, diskutieren.
>
> Warum?

Weil ich einen Sammelthread zur Auktion sinnvoll finde und sonst 
nirgendwo einen Diskussions- und Kommentarthread gefunden habe. Es ist 
eine interessante Sache, über die man sich viel austauschen kann.

>
>> Ich freue mich schon auf die Auktion.
>
> Warum?

Weil ich es spannend finde, zu beobachten, wie viel geboten wird, ob es 
einen Preistreiber gibt, ob es vielleicht 1&1 zu teuer wird und sie 
irgendwann aussteigen und nicht mehr bieten, usw..

Autor: Name H. (hacky)
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Diese Auktion ist etwas vom Schwachsinnigsten das vorstellbar ist. Der 
erfolgreiche Bieter muss ja die Kosten wieder reinbringen plus etwas 
Gewinn. Also je teurer die Auktion, desto teurer das Produkt...

Fuer den Staat gilt natuerlich auf den ersten Blick : je teurer desto 
besser.

Allerdings .. die Firma zieht die Kosten vom Gewinn ab...

Aber .. je teurer das Produkt, desto mehr Mehrwertsteuer kommt raus.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Was mir bisher aufgefallen ist: Im 2GHz-Bereich ist Telefonica nicht 
sehr oft Höchstbietender. Da bieten die anderen mehr.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Was ich in Runde 1 auffällig fand: 1und1 hat im Vergleich zu den anderen 
sehr hohe Gebote abgegeben. Ich interpretiere das so: Man will gleich zu 
Beginn zeigen, dass man ernsthaft hoch mitbieten wird.

Und in Runde 2 hat dann Vodafone 2 der hohen Gebote von 1und1 aus Runde 
1 überboten, obwohl sie andere Positionen günstiger hätten haben können. 
Das ist psychologisch ein klares Zeichen an 1und1.

Autor: Kilo S. (kilo_s)
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Rolf R. schrieb:
> Das ist psychologisch ein klares Zeichen an 1und1.

Das sollte (ja ja, geprellter kunde usw...) denen eine Lehre sein.

Seit Tagen bin ich am Telefon wegen NIX!

Sollen die mal bei 1&1 zusehen.... ich wechsel jetzt.

Autor: MaWin (Gast)
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Name H. schrieb:
> Aber .. je teurer das Produkt, desto mehr Mehrwertsteuer kommt raus.

Zuzüglich Abschreibung der Investition. Wer es ganz schlau macht, 
bekommt dabei sogar Geld vom Staat

Autor: Axel L. (axel_5)
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Name H. schrieb:
> Diese Auktion ist etwas vom Schwachsinnigsten das vorstellbar ist. Der
> erfolgreiche Bieter muss ja die Kosten wieder reinbringen plus etwas
> Gewinn. Also je teurer die Auktion, desto teurer das Produkt...
>

Dem kann man nur zustimmen. Das ist letzlich eine 
Infrastrukturmassnahme, die für andere Firmen immens wichtig sein kann. 
Genau wie Strassen. Statt dass man diese Infrastruktut möglichst schnell 
und kostengünstig installiert, wird der Staat hier zum Kostentreiber.

Denn die Kosten für die Auktion holen sich die bietenden Firmen von 
ihren Kunden wieder. Was wiederum bedeutet, dass aus Kostengründen viele 
sinnvolle Ideen nicht in Deutschland entwickelt werden.

Gruß
Axel

Autor: Le X. (lex_91)
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Und dann wundern wir uns wieso das  200Mb-Datenpaket 10€ kostet.

Autor: Weingut P. (weinbauer)
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Hier auf dem Land geht schon 4G nur lausig und teile meines Orts sind 
mobilfunkmäßig komplett abgehängt, Steinzeit und da wird n Schuh 
aufgeblasen um 5G ... Zu Neujahr war ich in Süd-BaWü, da waren wir 
komplett im Funkloch. In Sachen Netzabdeckung ist D-Land doch 
vorsintflutlich

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Wenn der Staat etwas drauf hätte, dann würde es anders laufen:

5G darf nur ausbauen, wer auch schlechtversorgte Gebiete ausbaut. So 
nach einem Punktesystem.

Ähnlich wie beim Fällen vo Bäumen, da muss man auch Ausgleich schaffen.

Ein verpflichtendes Providerroaming wäre ebenfalls sinnvoll gewesen, 
dann gäbe es keine überversorgeten Gebiete mehr und man könnte in die 
Fläche gehen.

Aber was erwartet man in einem Staat in dem eine Bundeskanzlerin schon 
geäußert hat, das Internet für uns alle Neuland ist, in dem eine Mutter 
von sechs Kindern Verteitigungsministerin ist, die für jeden Scheiß 
teuere Berater braucht und die schon als Familienministerin nichts 
getaugt hat.

Autor: Fred F. (feuerstein7)
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Schei...e, wurde soeben überboten.

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Weingut P. schrieb:
> In Sachen Netzabdeckung ist D-Land doch
> vorsintflutlich

Aber wilkommen im besten Netz.

Da fährt man 15 km Auto und während dieser Zeit wechselt 5x der 
Netzstandard und jedes mal fliegt man raus.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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_Gast schrieb:
> Oder, warum macht es den der Staat eigentlich nicht gleich selber, und
> vermietet an die Telkos...

Hat man bei der Bundespost gesehen. Waren nicht alle glücklich danach, 
das es grob günstiger wurde?

Weingut P. schrieb:
> Zu Neujahr war ich in Süd-BaWü, da waren wir
> komplett im Funkloch.

Ist doch toll. Da hat man seine Ruhe. Ich genieße es immer, wenn ich im 
Funkloch arbeiten kann.

Sven L. schrieb:
> Da fährt man 15 km Auto und während dieser Zeit wechselt 5x der
> Netzstandard und jedes mal fliegt man raus.

Passiert mir nie. Aber mein Firmenhandy unterstützt auch nur 2G.

: Bearbeitet durch User
Autor: A. K. (prx)
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Reinhard S. schrieb:
> Hat man bei der Bundespost gesehen. Waren nicht alle glücklich danach,
> das es grob günstiger wurde?

Besser wärs nicht, dafür aber für alle gleich schlecht.
Ausser da, wo die Bonzen wohnen.

Autor: A. K. (prx)
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Weingut P. schrieb:
> Zu Neujahr war ich in Süd-BaWü, da waren wir komplett im Funkloch.

Schwarzwald? Am Weg, Funk durch Berge zu kriegen, arbeitet man noch.

Autor: Uhu U. (uhu)
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A. K. schrieb:
> Schwarzwald? Am Weg, Funk durch Berge zu kriegen, arbeitet man noch.

Ja, hier haben sie schon angefangen zu bohren…

Autor: Walter K. (walter_k488)
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Wir wurschteln einfach weiter wie bisher!

Der Bund scheffelt Milliarden bei den Auktionen, ist aber nicht gewillt 
4G flächendeckend einzufordern oder selbst die Infrastruktur zu 
schaffen.

Überall sinnfreies Geschwafel wie Digitalisierung der Schulen, Industrie 
4.0 usw. usw. ergänzt wird alles noch durch das Bundesumweltministerium, 
was jetzt Studien zu Gesundheitsrisiken durch 5G fordert.

Somit kommen demnächst zu Laktoseintoleranten Menschen und MenschInnen 
demnächst noch die besonders zu schützende Minderheit der 
Elektrosensibeln ....
für letzter Gruppe wird die BRD mit ihren Funklöchern dann allerdings 
zum Paradies

Autor: Kilo S. (kilo_s)
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Sven L. schrieb:
> Aber wilkommen im besten Netz.

Pustekuchen... Keiner der Anbieter die ich wählen kann wäre gewillt mir 
einen zuverlässigen anschluss einzurichten.
Also mit den (alter vertrag 97%) verfügbarkeit.
Die Begründung ist natürlich genial:"Zur zeit kann keine verfügbarkeit 
garantiert werden. In ihrer Region wird das Netz mit Glasfaser 
ausgebaut, dadurch treten zur zeit vermehrt störungen auf..."

Ja, das merke ich allerdings. Komisch nur das im selben Haus, selbe 
Stock, zwei funktionierende Anschlüsse vorhanden sind. Nur an meiner 
Dose schaffen sie nur einen Kanal mit 69dbuV/35snr... TV setzt auch 
dauernd aus bzw. fällt ganz aus. (Inkl. Radio)

Aber Mobiles internet (4G) funktioniert noch zuverlässig.

Naja, ich Rufe da nun täglich weiter an. Und mein geld bekomme ich sogar 
zurück.

Mal sehen wann der Anschluss nun geht.

Autor: A. K. (prx)
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Walter K. schrieb:
> Somit kommen demnächst zu Laktoseintoleranten Menschen und MenschInnen
> demnächst noch die besonders zu schützende Minderheit der
> Elektrosensibeln ....

Ein Laktoseproblem hat man nicht ohne Laktose...

> für letzter Gruppe wird die BRD mit ihren Funklöchern dann allerdings
> zum Paradies

...aber Funksensibilität auch ohne Funkwellen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Uhu U. (uhu)
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Walter K. schrieb:
> oder selbst die Infrastruktur zu schaffen.

Das würde Steuergelder kosten und steht damit der Ideologie von der 
"schwarzen Null" im Weg. Diese Regierungs-Pappnasen haben nun mal 
beschlossen, dass dieser Schwachsinn das Allergrößte ist…

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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A. K. schrieb:
> Weingut P. schrieb:
>> Zu Neujahr war ich in Süd-BaWü, da waren wir komplett im Funkloch.
>
> Schwarzwald? Am Weg, Funk durch Berge zu kriegen, arbeitet man noch.

Die Bürgerinitiativen gegen alles Strahlende hatten auch ihren Erfolg.

Autor: Maik O. (bastler_maik)
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wir wollen diesen 5G-Dreck nicht.

Ein flächendeckender Antennenwald und ständiger Strahlentsunami ?

Dann könnt ihr euch gleich Quecksilber ins Essen mischen.

Aber wir wollen ja alle autonom fahren und mit unserem Kühlschrank 
reden...*Kopfklatsch

Ich hau ab.

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Sachichdoch.
Und dann haben die alle ein Taschentelefon einstecken das Vollgas senden 
muß weil die Basisstation zu weit entfernt ist. Aber Hauptsache dagegen.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Weingut P. schrieb:
> Hier auf dem Land geht schon 4G nur lausig und teile meines Orts sind
> mobilfunkmäßig komplett abgehängt, Steinzeit

In meinem Dorf habe ich 2G und 3G.
Der eine Mast links vom Dorf gehört scheinbar E-Plus und der rechts vom 
Dorf eher zu D1/D2 oder so.

Manchmal geht es hier an der einen Stelle vom Grundstück recht gut, oft 
ist es aber sinnvoll auf 2G zurück zu schalten, weil da der Empfang 
besser ist.

Wenn ich mit dem Zug zur Arbeit fahre, dann fahre ich in einem einzigen 
Funkloch. Als mal die Oberleitung gerissen ist, da mussten wir vom Zug 
aus durch den Wald, Wiesen, Sumpf (hier ist alles voll mit 
Feuchtgebieten) erst in die nächste Stadt laufen damit ich jemanden 
anrufen konnte.


Diese ganzen Politiker schweben in Sphären die sich kein normaler Mensch 
mehr vorstellen kann.

Ganz ehrlich, wozu brauche ich 5G?
Das ist doch nur gut für Internet-Streaming oder um Video oder TV über 
das Internet mobil zu schauen.


Als sein Argument für 5G nannte ein Politiker einen Vorfall dass er im 
Auto mit irgend einem anderen "wichtigen" ausländischen Politiker 
geredet hatte und dann die Verbindung abriss. Muss ihm peinlich gewesen 
sein.

An 2G oder 3G Ausbau denkt er dabei aber nicht. Gerade bei schlechter 
Verbindung ist es gut auf 2G zurück wechseln zu können, die Datenrate 
ist zwar niedriger, aber man hat weiterhin eine Verbindung.

Dieses 5G ist doch nur für das Spiele/Amüsier-Internet. Es geht gar 
nicht darum ordentlich telefonieren zu können!

Die Tarife mit 100MByte, 1GByte oder bis zu 10GByte sind auch sehr teuer 
und nicht ausreichend, wenn der Bürger wirklich etwas über das mobile 
Internet machen will.
Manche Webseiten sind 1MByte groß und das ohne Bilder oder eingebundene 
Videos. Für Firefox gibt es ein Plugin mit dem das Laden von Bildern aus 
dem Internet verhindert wird, das spart Trafic.

Mit 100MByte kommt man nicht weil, ein paar Webseiten laden und schon 
schaltet das System auf die 8kByte/s runter.

Es rechnet sich für mich einfach nicht irgend ein zusätzliches 
Datenvolumen zu kaufen.
Wenn es halbwegs nutzbar sein sollte, dann ist es:
1.) so teuer wie ein richtiger DSL-Anschluss
2.) sieht man auf dem Handys eh nicht viel
3.) hat man oft eh keine anständige Datenverbindung
4.) lebe ich ja nicht draußen, sondern bin entweder zu Hause oder auf 
der Arbeit oder bei Freunden und da hat man dann immer W-Lan zur 
Verfügung.

Manche Leute schauen sich sinnlos Stunden lang Twitch-Streams an oder 
schauen sich Ewigkeiten YT-Videos an. Ist in jedem Fall einfach nur 
sinnlos. Also um sich einen zeitfressenden Schwachsinn anzuschauen und 
so viel Geld zu bezahlen, das ist einfach unlogisch.


@Maik O. (bastler_maik)
Dein Kühlschrank ist ortsfest und sollte einfach mit einem LAN-Kabel mit 
dem Netzwerk verbunden werden. Sinnlose Funk-Quellen sollten vermieden 
werden.

Das mit dem autonomen Fahren, das läuft mit Sicherheit nicht über 5G. 
Das mögen die Automobilfirmen sich zwar gerade so denken, ist aber 
sinnlos und gefährlich.
Die Idee dahinter ist wohl nur die, dass man dem Kunden mit der 5G 
Bindung wieder sinnlos irgend welches Geld aus der Tasche ziehen kann. 
Eine kostenlose, effektivere Variante ist leicht umsetzbar, allerdings 
produziert die keinen Geldregen bei den Managern, Vorständen und unseren 
korrupten Politikern.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Kilo S. schrieb:
> Aber Mobiles internet (4G) funktioniert noch zuverlässig.

Wir haben so etwas noch nicht ... sind hier noch bei 3G.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Walter K. schrieb:
> Somit kommen demnächst zu Laktoseintoleranten Menschen und MenschInnen

Du hast MenschenEr vergessen, du willst doch die Männer nicht 
ausschließen ! :-(

Autor: vn n. (wefwef_s)
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Mike J. schrieb:
> In meinem Dorf habe ich 2G und 3G.
> Der eine Mast links vom Dorf gehört scheinbar E-Plus und der rechts vom
> Dorf eher zu D1/D2 oder so.
>
> Manchmal geht es hier an der einen Stelle vom Grundstück recht gut, oft
> ist es aber sinnvoll auf 2G zurück zu schalten, weil da der Empfang
> besser ist.
>
> Wenn ich mit dem Zug zur Arbeit fahre, dann fahre ich in einem einzigen
> Funkloch. Als mal die Oberleitung gerissen ist, da mussten wir vom Zug
> aus durch den Wald, Wiesen, Sumpf (hier ist alles voll mit
> Feuchtgebieten) erst in die nächste Stadt laufen damit ich jemanden
> anrufen konnte.
>
>
> Die Tarife mit 100MByte, 1GByte oder bis zu 10GByte sind auch sehr teuer
> und nicht ausreichend, wenn der Bürger wirklich etwas über das mobile
> Internet machen will.


Ich merke gerade, wie sehr Internet für eure Politik Neuland ist, und 
wie gut es uns in Österreich geht...

Autor: Maik O. (bastler_maik)
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Michael X. schrieb:
> Sachichdoch.
> Und dann haben die alle ein Taschentelefon einstecken das Vollgas senden
> muß weil die Basisstation zu weit entfernt ist. Aber Hauptsache dagegen.

Michael X. schrieb:
> Sachichdoch.
> Und dann haben die alle ein Taschentelefon einstecken das Vollgas senden
> muß weil die Basisstation zu weit entfernt ist. Aber Hauptsache dagegen.

die Frage ist dann, was weniger gefährlich für Lebewesen ist

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Maik O. schrieb:

> Michael X. schrieb:
>> Sachichdoch.
>> Und dann haben die alle ein Taschentelefon einstecken das Vollgas senden
>> muß weil die Basisstation zu weit entfernt ist. Aber Hauptsache dagegen.
>
> die Frage ist dann, was weniger gefährlich für Lebewesen ist

1/r³ sagt dir hoffentlich was

Autor: Michael K. (Firma: Knoelke Elektronik) (knoelke)
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_Gast schrieb:
> warum macht es den der Staat eigentlich nicht gleich selber

Gute Idee!
So wie beim BER?

Autor: Michael K. (Firma: Knoelke Elektronik) (knoelke)
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A. K. schrieb:
> Funksensibilität

Ich habe eine Funktlochsensibilität.
Die HF Strahlung macht mir nix, aber die Funklöcher verursachen bei mir 
steigenden Blutdruck ;-)

Komisch, die Leute stehen vor Ihrer Mikrowelle und schauen dem Teller 
beim Drehen zu. Sie schlafen neben dem Wlan AP und tragen das Handy in 
der Brusttasche, hören Radio und sehen Fehrnsehen über DVB, aber so ein 
Handy Funkmast in 100m Entfernung und unerklärliches Wehleiden fährt 
Ihnen in die Glieder.

Mal auf einem Speki die Bänder durchsehen.
Die fettesten Emmisionsquellen sind bei weitem nicht die Handy Masten.

Am besten in die wilde Natur auswandern, da gibt es das alles nicht.
Da stirbt man noch mit 30 an der Grippe oder wird vom Bären 
gefrühstückt.
Völlig unverstrahlt und ganz natürlich.

Maik O. schrieb:
> die Frage ist dann, was weniger gefährlich für Lebewesen ist
Am gefährlichsten dürfe statistisch sein, das in entlegenden Gebieten 
nicht die Rettung gerufen werden kann weil es leider kein Netz gibt.
Würde gerne mal wissen wie vielen Menschen Funklöcher schon das Leben 
gekostet haben.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Michael K. schrieb:
> Am besten in die wilde Natur auswandern, da gibt es das alles nicht.
> Da stirbt man noch mit 30 an der Grippe

Ha ha, das war ein guter Witz…

Wo sollen denn die Grippeviren herkommen in der "wilden Natur"?

Autor: Michael K. (Firma: Knoelke Elektronik) (knoelke)
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Uhu U. schrieb:
> Wo sollen denn die Grippeviren herkommen in der "wilden Natur"?

Von Einsiedelei und kompromissloser Selbstversorgung ohne jeglichen 
menschlichen Kontakt war nicht die Rede.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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A. K. schrieb:

>> Zu Neujahr war ich in Süd-BaWü, da waren wir komplett im Funkloch.
>
> Schwarzwald? Am Weg, Funk durch Berge zu kriegen, arbeitet man noch.

Vielleicht kann man ja an passenden Stellen einen Tunnel bauen. :-)

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Was ich hier

17A 3,6 GHz  1x10 MHz abstrakt  Telekom           4.842.000
18A 3,6 GHz  1x10 MHz abstrakt  1und1 DRI  24.402.000

nicht verstehe, ist der große Sprung beim Gebot ab da.


Auch verstehe ich nicht, warum dieser hier

01K 3,6 GHz  1x20 MHz konkret  1und1 DRI  2.000.000

so günstig ist. K bedeutet glaube ich "konkret", ich weiß aber nicht, 
was damit gemeint ist.


Und was ist mit diesem Block hier?:

29K 3,6 GHz  1x10 MHz konkret  Telekom          23.870.000

Viele Fragen ...

: Bearbeitet durch User
Autor: Rolf R. (dankobum)
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Rolf R. schrieb:
> Was ich hier
>
> 17A 3,6 GHz  1x10 MHz abstrakt  Telekom           4.842.000
> 18A 3,6 GHz  1x10 MHz abstrakt  1und1 DRI  24.402.000
>
> nicht verstehe, ist der große Sprung beim Gebot ab da.
>
>
> Auch verstehe ich nicht, warum dieser hier
>
> 01K 3,6 GHz  1x20 MHz konkret  1und1 DRI  2.000.000
>
> so günstig ist. K bedeutet glaube ich "konkret", ich weiß aber nicht,
> was damit gemeint ist.
>
>
> Und was ist mit diesem Block hier?:
>
> 29K 3,6 GHz  1x10 MHz konkret  Telekom          23.870.000
>
> Viele Fragen ...

Habe etwas dazu gefunden:
"Die Frequenzen im Bereich 3.400 MHz – 3.420 MHz werden konkret in einem 
Block à
1 x 20 MHz (ungepaart) zur Vergabe gestellt. Die Frequenzen im Bereich 
3.420 MHz
– 3.690 MHz werden abstrakt in 27 Blöcken à 1 x 10 MHz (ungepaart) zur 
Vergabe
gestellt. Die Frequenzen im Bereich 3.690 MHz – 3.700 MHz werden konkret 
in einem Block à 1 x 10 MHz (ungepaart) zur Vergabe gestellt. Es ist für 
einen Bieter nicht
möglich, zugleich auf die beiden konkreten Frequenzblöcke zu bieten."

Trotzdem verstehe ich nicht, warum die 20 MHz ungepaart so günstig sind 
im Moment und die 10 MHz ungepaart so teuer.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Zitat von https://www.lte-anbieter.info/5g/:
"Leider sinkt damit die Reichweite der Mobilfunkstationen deutlich, so 
dass ein flächendeckender 5G-Ausbau mit diesen Frequenzbereichen 
praktisch auszuschließen ist. Ob und welche Alternativen in Frage 
kommen, steht noch nicht fest. Ideal wäre aus unserer Sicht das Band bei 
700 MHz, welches für LTE bisher kaum genutzt wird."

Dieses 5G wird also wirklich nur für Spiele-Amüsier-Ablenkungen genutzt 
und um die geringe Netztabdeckung, darum um auf dem Land telefonieren zu 
können, darum kümmert man sich nicht.

Wenn man dann eine Downloadrate von 10Gbit/s hat, dann dauert es nur 
78,125ns bis mein Datenvolumen (von aktuell 100MByte) verbraucht ist.

Bei 1GByte dauert es 0,78125ms und wenn einer sich vielleicht den sehr 
teuren 10GByte Tarif gebucht hat, dann kann er knappe 8s mit der 
Geschwindigkeit Daten runter laden.

Preis und Nutzen stehen ehrlich gesagt schon jetzt in keinem Verhältnis 
zueinander.

Wenn das Down-/Upload-Volumen aufgebraucht ist, dann schalten die 
Betreiber von den 10Gbit/s wieder auf 32 oder 64kbit/s runter.


Zitat:
"
    bis 100 höhere Datenrate als heutige LTE-Netze (also bis zu 10.000 
MBit/s),
    rund 1000fach höhere Kapazität,
    weltweit 100 Mrd. Mobilfunkgeräte gleichzeitig ansprechbar,
    extrem niedrige Latenzzeiten -> Ping von unter 1 Millisekunde,
    1/1000 Energieverbrauch pro übertragenem Bit,
    90% geringerer Stromverbrauch je Mobildienst.
"

Beim Energieverbrauch "pro bit" ist das doch sicher auch wieder ein 
geschönter Wert. Die 10Gbit/s gelten doch pro Mast oder pro Sektor der 
jeweils abgedeckt wird. Die Datenrate teilt sich doch wieder auf, durch 
die höhere Frequenz hat man hinter einer Mauer oder Sträuchern/Bäume 
wieder mehr Probleme eine Verbindung zu bekommen.

Ich bezweifle sehr stark dass sie plötzlich ganz viele Funkmasten in die 
Gegend pflanzen ... naja, mehr müssen es ja schon werden damit die 
verringerte Reichweite irgend wie ausgeglichen werden kann.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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> Wenn man dann eine Downloadrate von 10Gbit/s hat, dann dauert es nur
> 78,125ns bis mein Datenvolumen (von aktuell 100MByte) verbraucht ist.

Reicht das nicht für Speeddating?

Autor: Percy N. (vox_bovi)
Datum:

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Mike J. schrieb:

> Wenn man dann eine Downloadrate von 10Gbit/s hat, dann dauert es nur
> 78,125ns bis mein Datenvolumen (von aktuell 100MByte) verbraucht ist.
>
> Bei 1GByte dauert es 0,78125ms und wenn einer sich vielleicht den sehr
> teuren 10GByte Tarif gebucht hat, dann kann er knappe 8s mit der
> Geschwindigkeit Daten runter laden.
>
> Preis und Nutzen stehen ehrlich gesagt schon jetzt in keinem Verhältnis
> zueinander.
>
> Wenn das Down-/Upload-Volumen aufgebraucht ist, dann schalten die
> Betreiber von den 10Gbit/s wieder auf 32 oder 64kbit/s runter.
>
Aus Sicht des Kunden stimmt das sicherlich. Was aber hindert den 
Anbieter daran, den Verkehr zwischen Basisstationen und Mobilgeräten 
zwar physikalisch stets mit höchstmöglicher Datenrate abzuwickeln, nach 
Verbrauch des bezahlten Volumens aber dem einzelnen Mobilgerät 
wesentlich seltener Multiplex-Zeitscheiben zuzuteilen, so dass sich für 
den Kunden per summa die niedrige Datenrate ergibt?
>
> Zitat:
> "
>     bis 100 höhere Datenrate als heutige LTE-Netze (also bis zu 10.000
> MBit/s),
>     rund 1000fach höhere Kapazität,
>     weltweit 100 Mrd. Mobilfunkgeräte gleichzeitig ansprechbar,
>     extrem niedrige Latenzzeiten -> Ping von unter 1 Millisekunde,
>     1/1000 Energieverbrauch pro übertragenem Bit,
>     90% geringerer Stromverbrauch je Mobildienst.
> "
>
Alles sehr schöne Vorteile, zumindest für den Netzbetreiber, der den 
hundertfachen Datendurchsatz - und damit monetären Umsatz - erzielen 
kann. Braucht er dafür auch hundert Mal so viele Funkmasten? Wenn nein, 
dann ist der gesteigerte Gewinn unumgänglich, insbesondere dann, wenn 
man den Netzausbau nur soweit treibt, dass die bisher an der 
Kapazitätsgrenze betriebenen Zellen entlastet werden. Die berühmten 
Milchkannen werden also wohl eher in Ruhe gelassen werden.

Und der Anwender wird sich schon wieder ein neues Gerät anschaffen, das 
nur begrenzt weiteren Nutzen verschafft.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Percy N. schrieb:
> nach
> Verbrauch des bezahlten Volumens aber dem einzelnen Mobilgerät
> wesentlich seltener Multiplex-Zeitscheiben zuzuteilen, so dass sich für
> den Kunden per summa die niedrige Datenrate ergibt?

Exakt das passiert auch jetzt schon.

Percy N. schrieb:
> Und der Anwender wird sich schon wieder ein neues Gerät anschaffen, das
> nur begrenzt weiteren Nutzen verschafft.

Auch das passiert jetzt schon, etwa im 12-Monats-Rhythmus.

Immer schön das Mantra wiederholen:
5G ist schneller
5G ist billiger
5G kommt besser überall hin
5G ermöglicht autonome Autos
5G ist die Zukunft

Es braucht keiner, es will keiner. Aber die Lobby bezahlt so schön...

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Jens M. schrieb:
>
> Immer schön das Mantra wiederholen:
> 5G ist schneller
> 5G ist billiger

Für die Anbieter sollte sich der Deal rechnen.

> 5G kommt besser überall hin
> 5G ermöglicht autonome Autos
> 5G ist die Zukunft
>
Yup. Nur bleibt zunächst offen, wie souverän der Benutzer des 
"autonomen" Autos sein wird. Ein anderer wird kommen, Dich gürten und 
führen, wohin Du nicht willst ...

> Es braucht keiner, es will keiner. Aber die Lobby bezahlt so schön...

Ach Gottchen, die Telcos verdienen daran so schön, und Väterchen Staat 
kann seine treusorgende Kontrolle noch viel besser ausüben.

Autor: Georg A. (georga)
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Jens M. schrieb:
> Es braucht keiner, es will keiner.

Würde ich so nicht sagen. Von den Features her soll 5G grossflächiges 
WLAN werden, würde man eigentlich schon wollen. Das Problem ist nur, 
dass das die bisherigen Telefonie-Provider machen sollen, die von ihrer 
(De)Mentalität her  hinter allen Features nur eine 
Abrechnungsgelegenheit sehen. Das Ergebnis dieses Handelns kann man ja 
an dem mit Dritt-Welt-Ländern vergleichbaren Stand der Vernetzung 
sehen...

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Michael K. schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Funksensibilität
>
> Ich habe eine Funktlochsensibilität.
> Die HF Strahlung macht mir nix, aber die Funklöcher verursachen bei mir
> steigenden Blutdruck ;-)

Funklöcher können, in Kombination mit Arbeit in ordentlicher Entfernung 
zu einem Festnetztelefon, auch sehr entspannend sein.

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Reinhard S. schrieb:
> Funklöcher können, in Kombination mit Arbeit in ordentlicher Entfernung
> zu einem Festnetztelefon, auch sehr entspannend sein.

Oder sehr frustrierend, wenn man auf Andere am anderem Ende der Leitung 
angewiesen ist.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Heute ist das Bietverhalten sehr interessant: Es gab Gebotrücknahmen.

1und1 war in Runde 70 bei 2 GHz komplett raus, hat dann in Runde 71 aber 
wieder 2 Blöcke bei 2 GHz bekommen.

Sehr interessant.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Rolf R. schrieb:
> 1und1 war in Runde 70 bei 2 GHz komplett raus, hat dann in Runde 71 aber
> wieder 2 Blöcke bei 2 GHz bekommen.

Vielleicht versucht da ein anderer Mitbieter, der diesen Frequenzbereich 
eigentlich gar nicht braucht, der Firma 1&1 Schaden zu wollen indem sie 
einfach sinnlos viel dafür bezahlen. (gab es ja auch bei eBay, Leute die 
mit ihrem Zweitaccount auf ihr eigenes Produkt geboten haben um den 
Preis zu erhöhen) Dadurch wird deren Möglichkeiten das Geld für die 
Investition wieder rausholen zu können gesenkt und der Mitbewerber kann 
die Konkurrenz so vielleicht ausschalten oder jedenfalls schwächen.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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In Runde 97 hat 1und1 bei 2 GHz sehr viel auf 4 Blöcke geboten. Viel 
mehr als als Mindestgebot nötig war. Was hat das zu bedeuten?

Und Vodafone hat in Runde 99 einen von obigen teuren 1und1-Blöcken 
überboten, obwohl andere Blöcke billiger zu haben gewesen wären.

Genauso hat es dann die Telekom in Runde 101 gemacht.

Was hat das zu bedeuten?

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Autor: Rolf R. (dankobum)
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In Runde 110 gab es bei 2 GHz keine Veränderungen mehr. Geht es dem Ende 
der Auktion entgegen?

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Auch in Runde 111 gab es bei 2 GHz keine Veränderungen mehr.

Bei 3,6 GHz gab es nur noch eine Änderung.

Bald ist die Auktion zu Ende.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Runde 112: Nur noch Telekom und Telefonica streiten sich um einen 3,6 
GHz Block. Vodafone und 1und1 sind mit dem Ist-Zustand zufrieden. Mal 
sehen, wie lange das noch dauert.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Heute geht die Auktion nicht zu Ende. Morgen geht es weiter.

Runde 113: Telekom überbietet einen Telefonica-3,6-GHz-Block. Sonst 
keine Veränderungen.

Im Moment geht es nur noch darum, ob die Telekom bei 3,6 GHz die 
gewünschten 9 Blöcke bekommt und Telefonica sich mit 6 zufrieden gibt 
oder ob die Telekom 8 bekommt und Telefonica 7.

Vodafone und 1und1 machen in den letzten Runden nichts mehr.

Ich gehe davon aus, dass morgen der letzte Tag sein wird.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Runde 118: Auf einmal überbietet 1und1 bei 2 GHz einen Telekom-Block und 
einen Vodafone-Block.

Warum fängt 1und1 jetzt auf einmal wieder damit an, obwohl sie gestern 
Nachmittag die ganze Zeit nichts gemacht haben?

Das kann ja noch dauern ...

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Die 5 Milliarden müssen noch voll, der Kunde bezahlt ja, Stichwort "das 
beste Netz".
Interessant finde ich den Spread: von 5 bis 50 Mio für technisch 
identische Blöcke sind dabei.
Oder haben der erste und der letzte Block ("konkret") irgendwelche 
Besonderheiten?

: Bearbeitet durch User
Autor: Rolf R. (dankobum)
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Jens M. schrieb:
> Oder haben der erste und der letzte Block ("konkret") irgendwelche
> Besonderheiten?

01K 3,6 GHz  1x20 MHz konkret
hat wohl Überschneidungen zum Militär. Deshalb wollte den zuerst auch 
keiner haben und deshalb ist der auch so billig. Ich weiß nicht, ob das 
stimmt. Aber so ähnlich habe ich das gelesen.

Man kann nicht gleichzeitig für
01K 3,6 GHz  1x20 MHz konkret
und
29K 3,6 GHz  1x10 MHz konkret
bieten.

Autor: A. K. (prx)
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Bis jetzt ist es ja noch kein 5G Netz, sondern nur ein 2,4G Netz.

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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A. K. schrieb:
> Bis jetzt ist es ja noch kein 5G Netz, sondern nur ein 2,4G Netz.

Oh man... https://de.wikipedia.org/wiki/Mobilfunkstandard

Autor: A. K. (prx)
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2,4G€ statt 5G€ ;-)

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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jetzt hab ich es Auch verstanden, G€ sind dann doch zu viel für normale 
Menschen... =)

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Auch du wirst deinen Anteil tragen, denn mit 5G werden alle anderne 
Netze abgeschaltet, braucht man ja nicht mehr, man hat doch an jeder 
Milchkanne 100 GBit Live-Netz.
Irgendwer muss das ja bezahlen...

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Klar am Ende zahlt es jeder, das stimmt schon. Ich meinte eher, das das 
Beträge sind, die für den Einzelnen nicht so greifbar sind.

Man darf am Ende sowieso gespannt sein, wo das Ganze hinführen wird, 
gibt es wirklich das Highspeenetz der Zunkuft? Wird man dann in 
Neubaugebiete noch FTTx Ausbau betreiben, Kupfer wird ja teilweise bei 
Neuanschlüssen ohne hin nicht mehr unbedingt gezogen.

Braucht die Industrie 4.0 dieses Highspeednetz der Zukunft wirklich so 
dringend?

Ist eine Cloud irgendwo im Internet wirklich das, was Firmen haben 
wollen?

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Sven L. schrieb:
> Man darf am Ende sowieso gespannt sein, wo das Ganze hinführen wird,
> gibt es wirklich das Highspeenetz der Zunkuft? Wird man dann in
> Neubaugebiete noch FTTx Ausbau betreiben, Kupfer wird ja teilweise bei
> Neuanschlüssen ohne hin nicht mehr unbedingt gezogen.

Nein.
Deckung 98%. Der Personen, nicht der Fläche. Es wird genug Leute geben, 
speziell in der Fläche, die weiterhin einen Festnetzanschluß brauchen.
"Wer funk kennt nimmt Kabel."
Gerade vorgestern war ein Bericht in meiner Zeitung, das eine Studie 
gemacht werden soll ob die Motzerei der Leute das 4G schon nicht so gut 
sei gerechtfertigt ist.
Da hat sich dann eine Gruppe Verursacher und Tester getroffen, und die 
Verursacher haben gesagt "wenn wir wüssten das es schlecht ist, würden 
wir ja prüfen, ist es aber nicht, also ist das verschwendetes Geld", und 
"wir können doch nichts dafür, das in einer Zelle mit 12km Radius so 
viele Leute wohnen, die sich auch im Auto hinter beschichtetem Glas oder 
im Haus hinter Steinen verstecken. Für schlechten Empfang können wir 
nix, es würde gehen, soll sich der Kunde mal besser anstrengen".
Glasfaser ist die Zukunft, leider wird aktuell mit vielen Anbietern 
schindluder getrieben, weil viele Leute nicht wissen ob sie das 
brauchen.
Ein größerer Überregionaler hat mir auf der Veranstaltung zur 
Kundenüberredung doch tatsächlich als wichtigsten Grund zur Glasfaser 
gegeben, das ich dann nicht mehr so lange auf den Upload einen Fotobuchs 
warten müsse.
Bis 5G läuft wird noch ein paar Mal Weihnachten sein, und dann muss man 
nochmal 10 Jahre warten bis 98% der Fläche bestrahlt sind. Dann wird 
abgebrochen, weil 6G versteigert wird.

Sven L. schrieb:
> Braucht die Industrie 4.0 dieses Highspeednetz der Zukunft wirklich so
> dringend?

Nein.
Sie weiß das aber nicht. Dank Bullshitbingo wird heutzutage oft eine 
Lösung veröffentlicht, und dann fängt alles an ein Problem dafür zu 
suchen.

Sven L. schrieb:
> Ist eine Cloud irgendwo im Internet wirklich das, was Firmen haben
> wollen?

Leider ja, s.o.
Nötig wäre das nicht, aber "oh Gott, sie haben keine Cloud? Das ist ja 
so steinzeitlich".
Es gibt einige wenige Fälle, in denen Internetgestützte Dienste Sinn 
machen, aber im Großteil eher nicht. Und Datenschutz ist da ja auch 
nicht unbedingt gegeben.

Merke: in der Cloud werden deine Daten ge-Klaut.
Und: Es gibt keine Cloud. Nur die Computer anderer Leute.

Autor: Georg A. (georga)
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Sven L. schrieb:
> Braucht die Industrie 4.0 dieses Highspeednetz der Zukunft wirklich so
> dringend?

Da klingt es schon nach Bullshit-Bingo, hat aber vereinzelt schon 
Relevanz. Aber die Produktions/Veranstaltungstechnik (PMSE), die auch in 
den Top 5 der Umsatz-stärksten Bereiche ist (nur halt viele kleinerere 
Beteiligte statt VW&Bosch...) hat bei 5G durchaus grosse Hoffnungen, 
nachdem ihnen ja so  viele dedizierte Frequenzen entzogen wurden. Und 
eine richtige Premium-Veranstaltung bräuchte mit Audio, Video, Intercom, 
Control, etc. locker einige 100MHz, die es heute fast nicht mehr gibt. 
Netterweise sind viele der PMSE-Anforderungen (insb. niedrige Latenz, 
globale Synchronisation, lokale selbst betriebene Netze ohne die MNOs) 
recht deckungsgleich mit denen der Industrie 4.0. Von daher sind die 
eher unbekannten PMSEler ganz froh, dass die Grossen der Industrie das 
Thema so PR-mässig hochhalten.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Runde 129 - 131: 1und1 zieht Gebote zurück und bietet dann wieder auf 
andere Blöcke. Ich sehe im Verhalten von 1und1 keinen Sinn und keine 
Logik. In meinem Ranking für gutes Bietverhalten steht 1und1 klar und 
mit Abstand am Ende. 1und1 spielt da ohne Sinn und Verstand mit den 
Millionen und treibt die Auktion in die Höhe.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Welchen Sinn hat das bieten auf andere Blöcke?
Die sind doch eh virtuell, bis auf die "Konkret" und werden nach 
Abschluss so gebündelt das jeder nur einen Bereich abdeckt.

Und die Bieterei ist eh ohne Verstand. Jeder hätte sagen können wie viel 
er will und was er gibt, und dann wäre es für alle einfacher, billiger 
und schneller gewesen.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Jens M. schrieb:
> Welchen Sinn hat das bieten auf andere Blöcke?

1und1 hat Gebote zurückgezogen für Blöcke, wo sie vorher zuviel für 
geboten haben (viel mehr als mindestens notwendig wäre). Dann haben sie 
im gleichen Frequenzbereich andere Blöcke überboten, die dann billiger 
sind als die, wo sie zurückgezogen haben.

Dieses Verhalten ist total bescheuert. Man gibt dadurch zu, vorher 
zuviel geboten zu haben. Es treibt nur die Auktion unnötig in die Höhe.

: Bearbeitet durch User
Autor: A. K. (prx)
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Jens M. schrieb:
> Und die Bieterei ist eh ohne Verstand. Jeder hätte sagen können wie viel
> er will und was er gibt, und dann wäre es für alle einfacher, billiger
> und schneller gewesen.

Auktionen gehören zu den fairsten Methoden, begrenzte Ressourcen dieser 
Art kommerziell zu vergeben.

: Bearbeitet durch User
Autor: Rolf R. (dankobum)
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Runde 133 (die letzte für heute): 1und1 immer bescheuerter: jetzt bieten 
sie wieder für Blöcke, wo sie vorher zurückgezogen haben. Natürlich 
kosten die jetzt mehr als vorher. 1und1 hat hier einen saublöden Weg 
gefunden, sich selbst zu überbieten. Wie kann man nur so blöd sein.

Und was ich auch noch für wichtig halte: 1und1 macht sich bei den 
anderen drei keine Freunde durch solch ein Verhalten. Es kann durchaus 
sein, dass die anderen drei sich später rächen, wenn es in die 
Roamingverhandlungen geht. Denn so, wie ich es verstanden habe, gibt es 
für die anderen drei keinen Zwang, 1und1 Roaming anzubieten. Man muss 
nur verhandeln und in diesen Verhandlungen könnten die anderen drei sich 
rächen. Und wenn 1und1 keinen Roamingpartner hat, dann werden sie auch 
nicht viele Kunden bekommen.

Autor: Le X. (lex_91)
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A. K. schrieb:
> Jens M. schrieb:
> Und die Bieterei ist eh ohne Verstand. Jeder hätte sagen können wie viel
> er will und was er gibt, und dann wäre es für alle einfacher, billiger
> und schneller gewesen.
>
> Auktionen gehören zu den fairsten Methoden, begrenzte Ressourcen dieser
> Art kommerziell zu vergeben.

In dem konkreten Fall schließt man aber damit potentielle kleine 
Wettbewerber aus die vielleicht in Nischen den großen Anbietern Probleme 
machen könnten (lies: den Mobilfunkmarkt durch mehr Wettbewerb 
verbraucherfreundlicher machen).

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Die Stadt Brüssel stoppt ein 5G Pilotprojekt wegen gesundheitlicher 
Bedenken:

http://www.brusselstimes.com/brussels/14753/radiation-concerns-halt-brussels-5g-for-now

(eingedeutschtes)Zitat:

"Die Brüsseler Einwohner sind keine Meerschweinchen, deren Gesundheit 
mit Gewinn verkauft werden kann."

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Le X. schrieb:
> In dem konkreten Fall schließt man aber damit potentielle kleine
> Wettbewerber aus die vielleicht in Nischen den großen Anbietern Probleme
> machen könnten

Sehe ich auch so, ohne viele Millionen Euro hat keiner mehr eine Chance 
da Fuß zu fassen, was soll daran fair sein?

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Ich hätte es fairer gefunden, wenn man einfach gesagt hätte "es gibt 50 
Kanäle, jeder kostet 10 Mio € und erfordert einen nichtüberlappenden 
Ausbau in mindestens 2% der  Fläche der BRD, Roaming für die Kunden der 
anderen Anbieter ist Pflicht, dabei dürfen Roamingkunden schlechter 
gestellt werden als eigene aber nicht schlechter als $wert".
z.B. langsamerer Datentransfer wäre da ein Faktor.

Fair für jeden Anbieter, fair für den Kunden.
Oder?

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Sven L. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> In dem konkreten Fall schließt man aber damit potentielle kleine
>> Wettbewerber aus die vielleicht in Nischen den großen Anbietern Probleme
>> machen könnten
>
> Sehe ich auch so, ohne viele Millionen Euro hat keiner mehr eine Chance
> da Fuß zu fassen, was soll daran fair sein?

Ohne viele Millionen Euro kannst du auch kein Netz aufbauen.

Jens M. schrieb:
> Auch du wirst deinen Anteil tragen, denn mit 5G werden alle anderne
> Netze abgeschaltet, braucht man ja nicht mehr, man hat doch an jeder
> Milchkanne 100 GBit Live-Netz.

Wäre naiv. 3G wird bereits etwas zurückgebaut, aber 2G und 4G werden 
sicher noch einige Zeit laufen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Alex G. (dragongamer)
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A. K. schrieb:
> Jens M. schrieb:
>> Und die Bieterei ist eh ohne Verstand. Jeder hätte sagen können wie viel
>> er will und was er gibt, und dann wäre es für alle einfacher, billiger
>> und schneller gewesen.
>
> Auktionen gehören zu den fairsten Methoden, begrenzte Ressourcen dieser
> Art kommerziell zu vergeben.
Das ist ohne Zweifel wahr, aber ich frage mich auch wo der Sinn darin 
liegt, Gebote zurückziehen zu dürfen.
Das ist bei üblichen Aktionen eher sehr selten der Fall.


Dass die Verantwortlichen von 1 und 1 blöd sind mag ich allerdings stark 
zu bezweifeln. Da muss irgendeine Taktik dahinter stecken.
Freunde bei den anderen Bietern machen wollen sie aber sicher nicht. Das 
sind Konkurenten und das dürften die anderen auch so sehen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Reinhard S. schrieb:
> Ohne viele Millionen Euro kannst du auch kein Netz aufbauen.

Das mag richtig sein, aber wenn scon die Lizenzen die Hürde sind, dann 
kann es auf dem Markt keine neuen Anbieter mehr geben.

Personen oder Organisationen die ohne Gewinnabsichten handeln werden so 
z.B. komplett ausgeschlossen. Wäre es nicht so würden sich in manchen 
Regioen vielleicht Gruppen finden die das eine oder andere Funkloch 
stopfen würden.

Naja träumen wird wohl noch erlaubt sein.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Sven L. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Ohne viele Millionen Euro kannst du auch kein Netz aufbauen.
>
> Das mag richtig sein, aber wenn scon die Lizenzen die Hürde sind, dann
> kann es auf dem Markt keine neuen Anbieter mehr geben.

1&1 wäre hier ein neuer Anbieter bzw. Netzbetreiber.

> Personen oder Organisationen die ohne Gewinnabsichten handeln werden so
> z.B. komplett ausgeschlossen. Wäre es nicht so würden sich in manchen
> Regioen vielleicht Gruppen finden die das eine oder andere Funkloch
> stopfen würden.
>
> Naja träumen wird wohl noch erlaubt sein.

Ich seh das eher naiv.

Autor: Michael K. (Firma: Knoelke Elektronik) (knoelke)
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Jens M. schrieb:
> Die 5 Milliarden müssen noch voll, der Kunde bezahlt ja, Stichwort "das
> beste Netz".

Och :-(
Dafür nimmt der Staat (also wir) 5 Milliarden ein, die nicht über 
Steuereinnahmen hereinkommen müssen.

Auch böse?
Ja, das Großkapital sollte das LTE Netz einfach als Spende an die 
Gesellschaft ausbauen, ohne die verdammenswerten Gewinnabsichten.
Ich arbeite ja auch nur Ehrenamtlich in meiner Fa. und finanziere mich 
über Flaschenpfand ...

Komisch, das immer nur die anderen kein Geld verdienen sollen.

Sven L. schrieb:
> Personen oder Organisationen die ohne Gewinnabsichten handeln werden so
> z.B. komplett ausgeschlossen.
Und das ist sehr gut.
Wenn nämlich der Ortsverein Quakenbrück ein Band ergattert, dann aber 
nicht die Recourcen hat das Bundesweit auch zu nutzen, ist das irgendwie 
für die Katz.
Ein paar Milliarden dafür hinzublättern, ist eine starke Motivation dann 
auch das Netz zu bauen um die Kohle wieder reinzubekommen.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Michael K. schrieb:
> Jens M. schrieb:
>> Die 5 Milliarden müssen noch voll, der Kunde bezahlt ja, Stichwort "das
>> beste Netz".
>
> Och :-(
> Dafür nimmt der Staat (also wir) 5 Milliarden ein, die nicht über
> Steuereinnahmen hereinkommen müssen.

Eigentlich hat dieses geschachere um Einnahmen nur Nachteile!

- Es ist doch so dass die Monats-Gebühren für die Nutzung einfach nur 
entsprechend höher sind. Die 5 Milliarden wollen die Bieter ja wieder 
bei dem Kunden rein holen und nach dem die Kosten wieder eingespielt 
sind will man dann trotzdem weiterhin möglichst viel Gewinn machen.
- Des weiteren ist es so dass man eigentlich einfach eine einzige Firma 
beauftragen könnte die den Netzausbau leitet oder übernimmt. Man hätte 
somit eine viel bessere Netzabdeckung und würde Antennenmasten nicht 
3-fach aufbauen.

Das selbe Problem hat man ja auch aktuell bei DSL. Wenn eine Firma sich 
für ein Gebiet entscheidet und dort anfängt auszubauen, dann wird die 
Telekom aktiv und baut genau da auch aus. Die Privatisierung und 
Kommerzialisierung der Telekom hat nur Nachteile gebracht. Klar konnten 
die Politiker mal kurz ihre Kassen auffüllen und ihre 
Steuerverschwendung in anderen Bereichen kompensieren, aber eine gute 
langfristige Lösung ist es eben nicht gewesen.

Autor: Michael K. (Firma: Knoelke Elektronik) (knoelke)
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Mike J. schrieb:
> - Es ist doch so dass die Monats-Gebühren für die Nutzung einfach nur
> entsprechend höher sind.

Und wie soll das sonst laufen?
Irgendjemand muss es bezahlen und am fairsten ist es wenn das auch die 
tun die es benutzen.

Mike J. schrieb:
> - Des weiteren ist es so dass man eigentlich einfach eine einzige Firma
> beauftragen könnte
Oh ja, weil das ja in Vergangenheit so gut funktioniert hat.
Post, Bahn etc.
Wir kranken teilweise immer noch im Technik Mittelalter herum weil die 
alten, großen, politiknahen 'Staatskonzerne' so fröhlich konkurrenzlos 
schalten und walten konnten und es denen scheißegal war was der Anwender 
will.
Konkurrenz belebt das Geschäft.
Sei schnell, sei gut, sei innovativ oder verschwinde vom Markt.

Mike J. schrieb:
> Die Privatisierung und
> Kommerzialisierung der Telekom hat nur Nachteile gebracht.
Ach?
Ich kann mich noch an die Zeit erinnern als es genau zwei Telefone gab.
Wählscheibe grün oder Wählscheibe beige.
Als brutale Neuerung dann Tastentelefone, gemietet mit kräftig 
Aufschlag.
Fax Geräte mussten bei der Post angemeldet werden, Internet gabs nicht, 
dafür BTX mit 300/1200bps,
Mit meinem illegalen 9600 Modem war ich von frühmorgentlichen Besuchen 
der Staatanwaltschaft bedroht, die das bei Freunden auch voll 
durchgezogen haben.
Nee, war total toll!

Autor: A. K. (prx)
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Mike J. schrieb:
> - Es ist doch so dass die Monats-Gebühren für die Nutzung einfach nur
> entsprechend höher sind.

Richtig. Und das wird letztlich von jenen bezahlt, die dieses Netz 
verwenden. Wer es nicht nutzt, zahlt auch nicht.

> - Des weiteren ist es so dass man eigentlich einfach eine einzige Firma
> beauftragen könnte die den Netzausbau leitet oder übernimmt. Man hätte
> somit eine viel bessere Netzabdeckung und würde Antennenmasten nicht
> 3-fach aufbauen.

Es gibt Ressourcenmonopole, um die man nicht drum herum kommt. Wasser 
ist eines davon, denn man kann realistischerweise die Häuser eines Ortes 
nicht mit getrennten Wasserleitungen versorgen. Und im Unterschied zum 
Strom ist es dabei relevant, vom wem das ankommende Wasser wirklich 
kommt.

Funknetze gehören allerdings nicht dazu, da kann man Konkurrenz 
implementieren. Monopole neigen zu ineffizienten und unflexiblen 
Angeboten, weil der Kunde keine Wahl hat - er muss nehmen, was angeboten 
wird und zahlen, was der Anbieter haben will. Das Monopolunternehmen 
hätte auch wenig Interesse an neuer Technologie, wo doch die alte 
abgeschriebene Technik weiterhin schöne Gewinne abwirft.

Es gab mal ein Fernmeldemonopol seitens der Post. Gibts hier jemanden, 
der sich an diese Zeit erinnert und sie wieder zurück haben will?

: Bearbeitet durch User
Autor: Reinhard S. (rezz)
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Michael K. schrieb:
> Mike J. schrieb:
>> - Des weiteren ist es so dass man eigentlich einfach eine einzige Firma
>> beauftragen könnte
> Oh ja, weil das ja in Vergangenheit so gut funktioniert hat.
> Post, Bahn etc.
> Wir kranken teilweise immer noch im Technik Mittelalter herum weil die
> alten, großen, politiknahen 'Staatskonzerne' so fröhlich konkurrenzlos
> schalten und walten konnten und es denen scheißegal war was der Anwender
> will.
> Konkurrenz belebt das Geschäft.

Die Realität widerlegt dich mindestens im Festnetz. Wo ist denn die 
Konkurrenz, wenn man sie braucht? Wer baut denn Orte aus? Und wer 
schaltet seine eigene Technik ab, um sich bequem bei der Telekom 
einzumieten?

> Mike J. schrieb:
>> Die Privatisierung und
>> Kommerzialisierung der Telekom hat nur Nachteile gebracht.
> Ach?

Nur Nachteile sicher nicht, aber nur Vorteile halt auch nicht.

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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A. K. schrieb:
> Es gab mal ein Fernmeldemonopol seitens der Post. Gibts hier jemanden,
> der sich an diese Zeit erinnert und sie wieder zurück haben will?

Ich erinnere mich. Zurückhaben wollen oder nicht ist irrelevant, es war 
eben eine andere Zeit in fast allen Techniksparten - und das weltweit.

Es gab seinerzeit weltweit kein DSL, kein 5/4/3G, kein WLAN. C-Netz war 
der Mobilfunkstandard, immerhin schon Kleinzellen. Das hatte aber alles 
nix mit "Staatsbetrieb" zu tun, im gelobten Land der Privatwirtschaft 
war die Telekommunikationswelt viel weiter hinter dem Mond als 
hierzulande.

Hier gab's immerhin ISDN - für damalige Verhältnisse topmodern. Die 
weltweit ersten ISDN-versorgten Ortsnetze gab's in Deutschland, den 
Niederlanden und Japan - und das war's erst mal. Versuche mit FTTH gab's 
schon viel früher - aber wozu? Die Datenraten brauchte ja niemand. 
Internetzugänge in Privathaushalten waren selten - brauchte auch 
niemand. Im Amerika gab's da schon einige - per Modem. Das ging hier 
auch - auch über ISDN, was deutlich schneller war als die damals 
schnellen 19200er Modems. Also - unmodern war die Chose hier im 
weltweiten Vergleich nicht.

Flexibel - nee. Flexibel war's nicht. Wie flexibel die verschiedenen 
Anbieter heute sind, darüber gehen die Meinungen allerdings auch weit 
auseinander...

Teuer - Ansichtssache. Grundgebühr für den Festnetzanschluss waren IIRC 
ca. 25 DM. Also 12,50 EUR. Teuer? Die Verbindungskosten nach Zeittarif, 
ja, die waren vergleichsweise teuer und Flatrates gab's halt nicht. 
Normale Entstörung war gratis - einschließlich des Techniker-Besuchs. 
Und wenn das Wochenende den Einsatz zu beenden drohte, konnte man durch 
Einwerfen von 40 DM das Weiterarbeiten veranlassen. Einmalig, nicht pro 
Stunde...

In anderen Technikbereichen ist die Zeit ja auch weitergelaufen.

Autor: Michael K. (Firma: Knoelke Elektronik) (knoelke)
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Reinhard S. schrieb:
> Die Realität widerlegt dich mindestens im Festnetz.

Nanu?
Ich bin bei Vodafone in deren Kabelnetz.
Freunde sind bei der Deutschen Glasfaser und bei Unity Media oder haben 
gleich LTE Tarife statt Festnetz genommen, weil die Telekom eben NICHT 
in deren Orten ausbaut.

Früher hat man sehr lange auf eine Telefonanschluss warten müssen und 
wenn man zu Stoßzeiten vom Dorf in die Stadt telefonieren wollte, waren 
alle Leitungen belegt.

Reinhard S. schrieb:
> Und wer
> schaltet seine eigene Technik ab, um sich bequem bei der Telekom
> einzumieten?
Ja, wer denn ?

Die meisten von Euch sind anscheinend schon in einem liberalisierten 
Markt aufgewachsen. Glückwunsch!
Früher war das aber nicht alles besser, sondern erheblich schlechter.
Die Post hat entschieden wer was darf, wann er das darf und was ihn das 
kostet.
Auf einen Telefonanschluss hat man viele Monate gewartet, wenn man Glück 
hatte und schon Fax Geräte waren Teufelszeug für die.
Ich hatte zwei Postler vor der Tür die sofort Zugang zu Ihren 
Anschlussdosen haben wollte, weil ich illegale Modems hatte.
Habe die zum Teufel geschickt und nach einem Hausdurchsuchungsbefehlt + 
uniformierter Polizei gefragt. Kamen nie wieder.

Danke, ich nehme dann lieber die Vielfalt statt die Einfalt der Post.
Das die Telekom immer noch der ignorante, kundenfeindliche 
Arschkrampenladen ist der sie früher schon waren, habe ich erst vor drei 
Jahren wieder erfahren dürfen.
Ich bin sehr, sehr froh nie wieder mit diesen Typen zu tun haben zu 
müssen.
Krasser Betrug, ignorierte Einschreiben und eine Buchhaltung die mir 
sagt ich könne die ja verklagen. Würde bei der Summe ohnehin kein Anwalt 
anfassen wollen.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Michael K. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Die Realität widerlegt dich mindestens im Festnetz.
>
> Nanu?
> Ich bin bei Vodafone in deren Kabelnetz.

Und haben die das irgendwo flächenmäßig erweitert? Nein, die rüsten auch 
nur das bereits bestehende Netz hoch.

> Freunde sind bei der Deutschen Glasfaser

Die kann man als Ausnahme gelten lassen.

> und bei Unity Media

Bauen die bisher unerschlossene Orte (also Orte ohne Koax) echt neu aus?

> oder haben gleich LTE Tarife statt Festnetz genommen, weil die Telekom
> eben NICHT in deren Orten ausbaut.

Aber eben auch kein anderer...

> Früher hat man sehr lange auf eine Telefonanschluss warten müssen und
> wenn man zu Stoßzeiten vom Dorf in die Stadt telefonieren wollte, waren
> alle Leitungen belegt.

Dafür bin ich zu jung. Telefonanschlüsse gabs hier auch erst, als die 
Digitalisierung des Telefonnetzes schon durch war.

> Reinhard S. schrieb:
>> Und wer
>> schaltet seine eigene Technik ab, um sich bequem bei der Telekom
>> einzumieten?
> Ja, wer denn ?

O2. 1&1 hat ja eh keine eigene Technik.

> Früher war das aber nicht alles besser, sondern erheblich schlechter.
> Die Post hat entschieden wer was darf, wann er das darf und was ihn das
> kostet.

Das hab ich aus Berichten mitbekommen.

> Danke, ich nehme dann lieber die Vielfalt statt die Einfalt der Post.

Schön, wenn du die Vielfalt hast. Idealerweise in einem Neubaugebiet, wo 
du zwischen 2 FTTH-Anbieter und Vodafone per Koax wählen darfst.

Nur gibt es halt auch genug Gegenden, wo sich ohne Förderung nix getan 
hätte. Mit einer Bundespost wäre das nicht passiert. Und ja, dafür hätte 
man viele andere Nachteile.

Autor: Michael K. (Firma: Knoelke Elektronik) (knoelke)
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Reinhard S. schrieb:
> Mit einer Bundespost wäre das nicht passiert.

Woher nimmst Du die Erkenntniss?
Wir hatten Jahrzehnte nur die Bundespost und das Leistungsangebot war 
extrem bescheiden.
Auch heute sieht man sehr schön das die Telekom nur dort ausbaut wo es 
entweder einen großen Absatzmarkt gibt, oder sie einen anderen Anbieter 
vom Markt verdrängen will.

Vodafone hat sich immer sehr bemüht alle Probleme zu lösen.
Wilhelm Tel hat Norderstedt mit Kabeln erschlossen als die Telekom nur 
jahrelang gebetsmühlenartig widerholt hat das ausser ISDN nunmal nichts 
verfügbar sei.

Die Telekom hat mir vor ein paar Jahren eine Leistung verkauft, die an 
meinem DSLAM garnicht zur Verfügung stand, an einer Leitung die nicht 
frei war weil sie den Vormieter nicht aus dem Vertrag liessen.
Ich hatte Monate weder Internet noch Telefon und die Telekom behauptete 
dann ganz einfach das alles hätte sie mir nie zugesagt obwohl ich die 
Briefe vorliegen hatte.
'Nein, haben sie nicht, das sehe ich doch bei mir im System das wir 
ihnen sowas nie geschickt haben' war die Antwort.
Aus dem Vertrag kam ich trotzdem nicht raus.
Monate später bekam ich dann Zugangsdaten die nicht funktionierten und 
habe mehrere Stunden in der Hotline verbracht.
Niermals wurde jemals irgendeines der Versprechen gehalten, nie erfolgte 
irgendein Rückruf.
Als das dann weitere 5 Wochen später mal lief sah ich in meinem Telekom 
Postfach das alle meine geschilderten Probleme einfach auf 'gelöst' 
gesetzt wurden und Rückmeldungen das mein Anschluss nicht läuft übers 
Internet erfolgten. Wie geistig degeneriert kann man sein?

Bei Vodafone bekam ich einen UMTS Stick direkt im Laden mit, 4 Tage 
später hatte ich Router und einen funktionierenden Anschluss, 5 Tage 
später die telefonische Rückfrage ob alles zu meiner Zufriedenheit 
läuft.
In der Vodafone Hotline habe ich noch nie länger als 3min gewartet, 
Probleme wurden sofort am Telefon gelöst und versprochene Rückrufe 
erfolgten IMMER zu 100% zuverlässig.

Die Telekom strich mir rückwirkend alle Monate bei denen ich 
Gutschriften wg. der Probleme und der Erstattung der Anschlussgebühr 
bekam, stellte für die anderen überzogene Forderungen, nahm die 
Kündigung meines Altanschlusses beim Fremdanbieter zurück, den ich dann 
ein weiteres Jahr bezahlen musste und sperrte mir nach schriftlicher 
Beschwerde binnen 3Tagen den Anschluss.
Die A..löcher schulden mit fast 500€ und haben sich kaputtgelacht weil 
die wissen das ich dafür nicht zum Anwalt gehe.

Alle Versuche in dem telekom Laden der mir den Schrott verkauft hat 
irgendwas zu erreichen fruchteten nichts.
Faxe mit Stempel von dort aus verschickt, Einschreibebriefe versendet, 
alles wurde kommentarlos ignoriert.
30min warten in der Hotline ist normal, können die Dein Problem nicht 
lösen, drücken die dich einfach weg und setzen das auf 'gelöst'
Wird man sauer, fliegt man sofort raus.
Hat mich mehr als 20 Anrufe gekostet bis mich einmal jemand in deren IT 
durchgestellt hat, die mir dann neue Zugangsdaten gesendet hat mit denen 
es dann funktionierte.
Nein, von mir aus kann die Telekom bis auf die Grundmauern niederbrennen 
ohne das ich denen eine Träne nachweine.

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Ja das ist mal wieder ein schönes Beispiel für die Willkür der Anbieter, 
das Schlimme ist, die Bundesnetzagentur interessiert sich einen 
Scheißdreck dafür.

Wenn man Glück hat antworten die einem binnen mehrerer Monate mal mit 
allgeminem Bla Bla, ohne auf Fragen oder Sachverhalte einzugehen.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Runde 171: Vodafone macht Spielchen: Obwohl man bei 2 GHz viel zu wenig 
Blöcke hat, wird erst mal nur bei 3,6 GHz überboten. Solch ein Verhalten 
zieht die ganze Veranstaltung nur unnötig in die Länge. Irgendetwas 
werden sie sich wohl dabei denken, nur verstehe ich nicht, was das sein 
könnte.

Ich kann nur vermuten, dass man die anderen damit ärgern will.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Michael K. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Mit einer Bundespost wäre das nicht passiert.
>
> Woher nimmst Du die Erkenntniss?
> Wir hatten Jahrzehnte nur die Bundespost und das Leistungsangebot war
> extrem bescheiden.

Ja, aber dafür halt flächendeckend.

> Auch heute sieht man sehr schön das die Telekom nur dort ausbaut wo es
> entweder einen großen Absatzmarkt gibt, oder sie einen anderen Anbieter
> vom Markt verdrängen will.

Aus Aktiengesellschaft-Sicht nicht überraschend.

> Vodafone hat sich immer sehr bemüht alle Probleme zu lösen.

"Er bemühte sich" im Arbeitszeugnis ist keine positive Formulierung. Das 
zumindest Vodafone in Form von Ex-Kabel-Deutschland eine deutlich 
bessere Kommunikation im Vergleich zur Telekom hat wurde mir aber auch 
schon berichtet.

Autor: Michael K. (Firma: Knoelke Elektronik) (knoelke)
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Reinhard S. schrieb:
> Ja, aber dafür halt flächendeckend.

Okay, wir bemängeln also das heute das Leistungsangebot ungleichmässig 
gut ist und wollen deswegen das gleichmässig schlechte Angebot der Post 
zurück?
Nicht wirklich, oder?

Reinhard S. schrieb:
> "Er bemühte sich" im Arbeitszeugnis ist keine positive Formulierung.
Ich formuliere neu:
Vodafone hat jedwedes Problem stets, hoch motiviert, zügig und 
unbürokratisch zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst.

Telekom löste die ihr übertragenen Aufgaben lustlos, irgendwann und das 
auch nur wenn permanentes Leugnen, Verschleppen, Zermürbungstaktik und 
Täuschung erfolglos blieben.
Telekom verletze bewust Verträge und Zusagen, stellte überhöhte 
Rechnungen, erpresste deren Bezahlung und weigerte sich für verursachten 
Schaden aufzukommen in dem Bewustsein das ihre Rechtsabteilung jede 
Klageerhebung meinerseits zu einem gewaltigen Minusgeschäft machen 
würde.

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Wo ist denn eigentlich dein Problem? Wenn du mit Vodafone zfrieden bist, 
dann ist doch alles gut, was willst du denn noch??

Deren Koax-Kabelnetz stammt (in den alten Bundesländern) übrigens auch 
von der Bundespost... ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Wenn der Bundesregierung wirklich was am zügigen und flächendeckenden 
Netzausbau läge, würde sie nicht wieder diesen Versteigerungsquatsch 
machen, der schon mal bewiesen hat, dass man damit die Unternehmen an 
den Rand der Leistungsfähigkeit treibt. Mit der Folge, dass kein Geld 
mehr für den Ausbau da ist, sich also auf die lukrativeren Bereiche 
beschränkt und dennoch der Preis für die Nutzung ziemlich hoch 
ist/bleibt.

Ihr dürft die Frequenzen nutzen, dafür müsst ihr aber soundso viel % 
Netzabdeckung in den Jahren x,y und z erreich, sonst verfällt das 
Nutzungsrecht. Das wäre doch ein fairer deal und die Mrd würden in den 
Netzausbau fliessen, ganz automatisch.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Michael K. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Ja, aber dafür halt flächendeckend.
>
> Okay, wir bemängeln also das heute das Leistungsangebot ungleichmässig
> gut ist und wollen deswegen das gleichmässig schlechte Angebot der Post
> zurück?
> Nicht wirklich, oder?

Kommt hier auf die Definition von "schlecht" an. Flächendeckende 50 oder 
100 MBit/s inkl. Ausbau und/oder Vorbereitung FTTH (Leerrohrmitverlegung 
bei Baustellen) wären mir schon sehr viel lieber als der Status Quo.

H.Joachim S. schrieb:
> Wenn der Bundesregierung wirklich was am zügigen und flächendeckenden
> Netzausbau läge, würde sie nicht wieder diesen Versteigerungsquatsch
> machen, der schon mal bewiesen hat, dass man damit die Unternehmen an
> den Rand der Leistungsfähigkeit treibt.

Nein, das machen die Unternehmen selber.

> Ihr dürft die Frequenzen nutzen, dafür müsst ihr aber soundso viel %
> Netzabdeckung in den Jahren x,y und z erreich, sonst verfällt das
> Nutzungsrecht. Das wäre doch ein fairer deal und die Mrd würden in den
> Netzausbau fliessen, ganz automatisch.

Ist doch schon so? Oder täusch ich mich?

Autor: Alex G. (dragongamer)
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H.Joachim S. schrieb:
> Ihr dürft die Frequenzen nutzen, dafür müsst ihr aber soundso viel %
> Netzabdeckung in den Jahren x,y und z erreich, sonst verfällt das
> Nutzungsrecht. Das wäre doch ein fairer deal und die Mrd würden in den
> Netzausbau fliessen, ganz automatisch.
Da ist dann aber wirklich die Frage wie wählt man die Unternehmen aus 
die das tun sollten?
Und was genau wären die Konsequenzen wenn sie es nicht schaffen?

Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Reinhard S. schrieb:
> Nein, das machen die Unternehmen selber.

Ja, aber gezwungenermassen. Bieten sie nicht mit, sind sie in der 
Zukunft weg.
Auf jeden Fall ist die Sache teuer und hat ja erstmal keinen direkten 
Gegenwert. Der Netzausbau selbst kommt dann ja noch oben drauf, aufgrund 
der viel kleineren Funkzellen nochmal teuerer als 4G. Und da Unternehmen 
nicht direkt Geld drucken können, kommt das alles am Ende bei uns allen 
an. Die Auktionskosten haben nur wenige Effekte:
-der Staat nimmt erstmal direkt viel Geld ein
-der Staat nimmt auch in Zukunft via MwSt mehr ein durch höhere 
Nutzungsgebühren
-der Ausbau dauert viel länger

Mag ja alles gewollt sein, aber dann sollen sie wenigstens das Gelaber 
von der Wichtigkeit des schnellen Internets samt Zukunftssicherheit 
lassen.
Meiner Meinung nach gehört eher ne Förderung hin als das vorherige 
Auspressen bis an den Rand der Möglichkeiten.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/auktionen-der-fluch-des-siegers-1458805.html

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Zugegeben, man kann sich Südkorea als Vorbild nehmen (dort wurden im 
schnitt 20 Milliarden pro Jahr vom Staat in den Ausbau investiert).
Fürchte aber hier würde man die Politiker dann aber mit den Mistgabeln 
jagen.

: Bearbeitet durch User
Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Unsere sonstige Infrastruktur sieht ja auch nicht mehr gerade rosig aus, 
alles auf Verschleiss gefahren - Brücken, Bahngleise, Strassen, 
Stromnetze, Kanäle - überall Notfrickelei. Dabei ist bekannt, dass eine 
funktionierende Infrastruktur die Basis für alles ist. Jahrzehntelang 
wurde das auch beherzigt, jetzt kommen die Versäumnisse der letzten 20 
Jahre aber gnadenlos ans Licht.
Warum also die wohl wichtigste Investition in die Zukunft mit einer 
Hypothek starten lassen? Ich versteh es nicht.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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H.Joachim S. schrieb:
> Unsere sonstige Infrastruktur sieht ja auch nicht mehr gerade rosig aus,
> alles auf Verschleiss gefahren - Brücken, Bahngleise, Strassen,
> Stromnetze, Kanäle - überall Notfrickelei.
Beweise für diese Behauptung?
Noch ist hier noch keine Brücke eingestürzt und es gab auch keine 
Stromausfälle die nicht unmittelbar durch Bauarbeiten ausgehlöst wurden, 
etc.
Richtest du dich nach den Behörden/Institutionen die schreien "WIR 
BRAUCHEN MEHR GELD!"?
Das werden sie immer schreien. Denn jeder hätte gern mehr Geld ;)

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Alex G. schrieb:
> H.Joachim S. schrieb:
>> Unsere sonstige Infrastruktur sieht ja auch nicht mehr gerade rosig aus,
>> alles auf Verschleiss gefahren - Brücken, Bahngleise, Strassen,
>> Stromnetze, Kanäle - überall Notfrickelei.
> Beweise für diese Behauptung?

Einfach mit offenen Augen durch die Gegend fahren? Auf vielen Straßen 
fühle ich mich inzwischen wieder 30 Jahre zurückversetzt. Das 
Brückendilemma in D ist schon lange ausreichend bekannt:

https://www.focus.de/immobilien/bauen/es-werden-immer-mehr-das-sind-die-zehn-schlimmsten-broesel-bruecken-in-deutschland_id_4832776.html

> Noch ist hier noch keine Brücke eingestürzt und es gab auch keine
> Stromausfälle die nicht unmittelbar durch Bauarbeiten ausgehlöst wurden,
> etc.

Ach? Wir brauchen wohl erst ein deutsches Genua, bevor du 
Handlungsbedarf siehst?

Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Alex G. schrieb:
> Beweise für diese Behauptung?

Ja - wo wohnst du denn?? Vielleicht ist es in Bayern oder BW besser. Ich 
rede von NRW, und dort wird an so gut wie jeder Autobahnbrücke 
rumgebastelt.
Ging schon vor Jahren los mit Tempobegrenzungen, Abstandsvorgaben, dann 
Spurverengungen, dann Gewichtsbegrenzungen incl. Totalverbot für LKW. 
Das Problem entstand nicht plötzlich aus dem nichts, es war lange 
bekannt. An sehr vielen Stellen sind Dauerbaustellen, die wohl mehr den 
Sinn haben, den Verkehr einzubremsen als dass da tatsächlich 
Sanierungsarbeiten stattfinden, man sieht selten dass tatsächlich was 
passiert.
Es sieht eher so aus, als ob das gar nicht mehr zu schaffen ist, die 
Kapazitäten und Mittel sind begrenzt, zu lange geschludert und damit die 
Schäden dermassen in die Höhe getrieben, dass in einigen Fällen eine 
Sanierung gar nicht mehr möglich ist.
Ist für dich erst der Einsturz einer Brücke Beweis genug, dass die 
eigentlich kaputt sind?? Immerhin scheint inzwischen eine regelmässige 
Kontrolle/Begutachtung wieder eingeführt worden zu sein, um wenigstens 
das Horroszenario Einsturz zu verhindern. Das wäre dann der totale 
Offenbarungseid. Schau dich mal um in Leverkusen, Köln, Duisburg.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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H.Joachim S. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Nein, das machen die Unternehmen selber.
>
> Ja, aber gezwungenermassen. Bieten sie nicht mit, sind sie in der
> Zukunft weg.

Und haben sehr viel Geld gespart :) Im Ernst: Wenn eine Firma mehr Geld 
für Sache x ausgeben kann als eine andere ist es doch immer so, das die 
andere leer ausgeht. Das ist ja durchaus der Sinn von Auktionen.

> Auf jeden Fall ist die Sache teuer und hat ja erstmal keinen direkten
> Gegenwert.

Aber indirekt.

> Der Netzausbau selbst kommt dann ja noch oben drauf, aufgrund
> der viel kleineren Funkzellen nochmal teuerer als 4G. Und da Unternehmen
> nicht direkt Geld drucken können, kommt das alles am Ende bei uns allen
> an. Die Auktionskosten haben nur wenige Effekte:
> -der Staat nimmt erstmal direkt viel Geld ein
> -der Staat nimmt auch in Zukunft via MwSt mehr ein durch höhere
> Nutzungsgebühren
> -der Ausbau dauert viel länger

Warum sollte er länger dauern? Die Vorgaben zum zeitlichen Horizont 
bleiben ja gleich.

> Mag ja alles gewollt sein, aber dann sollen sie wenigstens das Gelaber
> von der Wichtigkeit des schnellen Internets samt Zukunftssicherheit
> lassen.

Das ist ein anderes Thema und nervt mich ebenso. Wobei ich die 
Wichtigkeit des schnellen Internets auch eher im Festnetz seh. Im 
Mobilfunk eine entsprechende Abdeckung hinzubekommen wird ja nochmal 
teurer...

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Runde 197 und die davor: Bei 2 GHz ist Ruhe, dort wird im Moment nicht 
mehr überboten.

Bei 3,6 GHz geht es nur noch um einen Block, der zu wenig da ist. Der, 
der gerade überboten wurde, überbietet in der nächsten Runden den 
günstigsten Block. Das kann noch dauern und es geht so lange, bis 
irgendeiner nachgibt und sich mit einem weniger zufrieden gibt.

Autor: Claus M. (energy)
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H.Joachim S. schrieb:
> Alex G. schrieb:
>> Beweise für diese Behauptung?
>
> Ja - wo wohnst du denn?? Vielleicht ist es in Bayern oder BW besser.

Wahrscheinlich wohnt er in Ostdeutschland.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Rolf R. schrieb:
> Runde 197 und die davor: Bei 2 GHz ist Ruhe, dort wird im Moment nicht
> mehr überboten.
>
> Bei 3,6 GHz geht es nur noch um einen Block, der zu wenig da ist. Der,
> der gerade überboten wurde, überbietet in der nächsten Runden den
> günstigsten Block.

Und so geht es heute dann munter weiter. Die Gesamtkostensumme für die 
einzelnen Bieter erhöht sich dadurch nur sehr langsam, was bedeutet, 
dass sich das so noch sehr lange hinziehen kann, bis der erste nachgibt.

Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Autor: Thorsten M. (pappkamerad)
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H.Joachim S. schrieb:
> https://www.spiegel.de/net....
Achtung! Lobo-Artikel.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Was mir bei der ganzen Diskussion auffällt ist, dass einige darüber 
empört sind wie langsam im allgemeinen die Datenverbindungen in 
Deutschland sind und die anderen wollen den Stand der Technik am 
liebsten um 20 Jahre zurückdrehen.

Autor: A. K. (prx)
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Johnny B. schrieb:
> liebsten um 20 Jahre zurückdrehen.

20? Gefunkt wird seit Ende des 19. Jahrhundert.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Johnny B. schrieb:
> Was mir bei der ganzen Diskussion auffällt ist, dass einige darüber
> empört sind wie langsam im allgemeinen die Datenverbindungen in
> Deutschland sind und die anderen wollen den Stand der Technik am
> liebsten um 20 Jahre zurückdrehen.

Mit Zurückdrehen wollen ist mir bei der Diskussion bisher nie jemand 
aufgefallen. Aber das Gemecker über langsame Datenverbindungen bezieht 
sich meinem Eindruck nach auch eher aufs Festnetz.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Rolf R. schrieb:
> Rolf R. schrieb:
>> Runde 197 und die davor: Bei 2 GHz ist Ruhe, dort wird im Moment nicht
>> mehr überboten.
>>
>> Bei 3,6 GHz geht es nur noch um einen Block, der zu wenig da ist. Der,
>> der gerade überboten wurde, überbietet in der nächsten Runden den
>> günstigsten Block.
>
> Und so geht es heute dann munter weiter. Die Gesamtkostensumme für die
> einzelnen Bieter erhöht sich dadurch nur sehr langsam, was bedeutet,
> dass sich das so noch sehr lange hinziehen kann, bis der erste nachgibt.

Und es zieht sich wirklich weiter so hin. Runde 290 wurde heute 
erreicht.

Autor: Rolf R. (dankobum)
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Runde 318: Auf einmal kommt wieder Bewegung rein: 1und1 überbietet einen 
Block von Vodafone bei 2 GHz. Bei 3,6 GHz werden einige Blöcke von 1und1 
zurückgezogen. Dann werden von 1und1 andere günstigere Blöcke überboten.

Ich verstehe überhaupt nicht mehr, was das alles soll. Bei 2 GHz war so 
lange Ruhe und auf einmal fängt 1und1 wieder an dort zu überbieten. Das 
hätten sie doch schon viel früher machen können.

Runde 318 war die letzte heute. Jetzt geht es in Wochenende.

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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