Forum: Ausbildung, Studium & Beruf ZF in Schweinfurt Einsellungsstop?


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von ZF? (Gast)


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Hab ne Bewerbung bei denne laufen und die Gespräche schon hinter mich 
gebracht, warte nur noch auf Zu-/Absage. Hab etz anderweitig gehört, 
dass die jüngst einen Stop haben. Weiß jemand was genaueres?

von Msd (Gast)


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ZF? schrieb:
> Hab ne Bewerbung bei denne laufen und die Gespräche schon hinter mich
> gebracht, warte nur noch auf Zu-/Absage. Hab etz anderweitig gehört,
> dass die jüngst einen Stop haben. Weiß jemand was genaueres?

Ja es werden nur noch geeignete Bewerber berücksichtigt. Also welche die 
sich auch gepflegt in Schrift und Wort ausdrücken können.

Wie man hier sieht, war das bei dir nicht der Fall und du bist 
rausgeflogen.

Heißt du vielleicht mit Nachnamen Winkler?

von ZF? (Gast)


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Msd schrieb:
> Heißt du vielleicht mit Nachnamen Winkler?

Nein ich komm ned vom Altschauerberg

von Msd (Gast)


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ZF? schrieb:
> Nein ich komm ned vom Altschauerberg

:) Dachte schon..

ZF? schrieb:
> bei denne laufen

ZF? schrieb:
> Hab etz

von Jo S. (Gast)


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ZF? schrieb:
> Weiß jemand was genaueres?

Ruf im Personalbüro an und frag dort.

von Realistischer (Gast)


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ZF? schrieb:
> Hab ne Bewerbung bei denne laufen und die Gespräche schon hinter mich
> gebracht, warte nur noch auf Zu-/Absage.

Die haben die letzten 2 Jahre fast jeden eingestellt. Sogar die 
unterdurchschnittlichen Kollegen kamen dort unter. Aber dieses Jahr ist 
der Markt nun mal viel schwächer. Kann gut sein, dass sie einen 
Einstellungsstop verkünden und nur noch sehr gute Leute reinlassen.

von Liebes Getriebe (Gast)


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Realistischer schrieb:

>
> Die haben die letzten 2 Jahre fast jeden eingestellt.

Selbst das Axialspiel von Wellen in Getrieben haben sie mit 
Anlaufscheiben eingestellt.

von EKat (Gast)


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Realistischer schrieb:
> Die haben die letzten 2 Jahre fast jeden eingestellt. Sogar die
> unterdurchschnittlichen Kollegen kamen dort unter.

Kann ich so nicht bestätigen. Ich war insgesamt 12 Monate für Praktika 
und Abschlussarbeit dort und kenne aus der Zeit nicht einen Bachelorand 
oder Masterand der anschließend eine Stelle im Unternehmen bekommen hat.
Lediglich eine Übernahme eines "Externen" habe ich mitbekommen und 
selbst das war eine schwierige Angelegenheit, obwohl der 
Abteilungsleiter ihn unbedingt behalten wollte.

Kommt aber natürlich auch auf den Fachbereich und die Division an. Die 
E-Mobility wird aktuell weiter ausgebaut, dafür wurde vor 2 Jahren sogar 
ein neues Gebäude gebaut.

@TE: Wie lange sind denn die Gespräche bereits her?

von Dipl Ing ( FH ) (Gast)


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> Hab etz anderweitig gehört, dass die jüngst einen Stop haben. Weiß jemand
> was genaueres?

KANN sein KANN !!!

von Mario T (Gast)


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Ich komme aus NRW und höre momentan von mehr und mehr Kollegen, dass die 
Unternehmen hier massiv auf die Bremse treten, bis hin zum 
Einstellungsstop. Teilweise sind Einstellungen aber nur so lange auf Eis 
gelegt, bis es eine Brexit Entscheidung gibt (Handel NRW - UK ist 
relativ viel), bzw. keinen Hard Brexit. Man merkt aber auch deutlich, 
dass sich die Konjunktur ganz allgemein abkühlt. Die ganzen grossen OEMs 
haben in den letzten Wochen und Monaten Gewinnwarnung herausgegeben. Das 
werden die Supplierer zu spüren bekommen, auch im E-Mobility Bereich. 
Ich kann mir nun vorstellen, dass ein Unternehmen wie ZF welches sich 
durch den Zukauft von TRW eine ziemliche Menge an "kleinst" Standorten 
in unattraktiven Regionen zugelegt hat, doch mal überlegt wo es Leute 
einstellen möchte und wo nicht. Auch das vor kurzem noch investiert 
wurde ist hier kein Garant!

https://www.mainpost.de/ueberregional/wirtschaft/mainpostwirtschaft/ZF-Umsatz-wird-2019-wohl-absacken;art9485,10193341

https://www.suedkurier.de/ueberregional/wirtschaft/ZF-erwartet-fuer-2019-spuerbaren-Rueckgang-des-Wachstums;art416,10073395

von Realistischer (Gast)


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EKat schrieb:
> Kann ich so nicht bestätigen. Ich war insgesamt 12 Monate für Praktika
> und Abschlussarbeit dort und kenne aus der Zeit nicht einen Bachelorand
> oder Masterand der anschließend eine Stelle im Unternehmen bekommen hat.

Nach 12 Monaten als Werkstudent kannst du das tatsächlich nicht 
bestätigen. Die Zeitspanne ist viel zu kurz. Vielleicht warst du einfach 
nur in einer Abteilung, die abbaut oder in den Vorjahren schon 
ordentlich eingestellt hat.

von SackReis (Gast)


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Also zumindest in China stellt man gerade kräftig ein.

https://www.automobilwoche.de/article/20190321/BCONLINE/190329980/-neue-ingenieure-gesucht-zf-baut-aktivitaeten-in-china-deutlich-aus

"1000 neue Ingenieure gesucht: ZF baut Aktivitäten in China deutlich 
aus"


Shanghai ist das neue Schweinfurt?

Beitrag #5782779 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dipl Ing ( FH ) (Gast)


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ZF? schrieb:
> Hab ne Bewerbung bei denne laufen und die Gespräche schon hinter
> mich
> gebracht, warte nur noch auf Zu-/Absage. Hab etz anderweitig gehört,
> dass die jüngst einen Stop haben. Weiß jemand was genaueres?

GUTE Leute werden IMMER eingestellt !!!

von Realistischer (Gast)


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SackReis schrieb:
> Also zumindest in China stellt man gerade kräftig ein.

Ein Markt der seit 30 Jahren mit über 6% wächst, mit über 1,3 Mrd 
Menschen, der die Kontrolle über die wichtigsten seltenen Erden hat und 
bei weitem nicht so viele Autos pro Kopf hat wie Westeuropa oder 
Nordamerika.
Logisch. Wo würdest du sonst einstellen?

von Dr. Basel (Gast)


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Realistischer schrieb:
> EKat schrieb:
>> Kann ich so nicht bestätigen. Ich war insgesamt 12 Monate für Praktika
>> und Abschlussarbeit dort und kenne aus der Zeit nicht einen Bachelorand
>> oder Masterand der anschließend eine Stelle im Unternehmen bekommen hat.
>
> Nach 12 Monaten als Werkstudent kannst du das tatsächlich nicht
> bestätigen. Die Zeitspanne ist viel zu kurz. Vielleicht warst du einfach
> nur in einer Abteilung, die abbaut oder in den Vorjahren schon
> ordentlich eingestellt hat.

12 Monate sind ausreichende Zeit um beobachten zu können, ob andere 
Studenten im Unternehmen übernommen werden, auch Abteilungsübergreifend. 
Man spricht (hoffentlich) mit anderen Kollegen, man arbeitet mit anderen 
Abteilungen, man erfährt wie es in den Vorjahren gelaufen ist. Das geht 
natürlich nicht als Mega-Nerd, der seinen Computerarbeitsplatz höchstens 
einmal am Tag verlässt, dann aber auch nur, um aufs Klo zu gehen.

von Realistischer (Gast)


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Dr. Basel schrieb:
> 12 Monate sind ausreichende Zeit um beobachten zu können, ob andere
> Studenten im Unternehmen übernommen werden, auch Abteilungsübergreifend.
> Man spricht (hoffentlich) mit anderen Kollegen, man arbeitet mit anderen
> Abteilungen, man erfährt wie es in den Vorjahren gelaufen ist.

Die meisten Unternehmen nutzen Studenten als billige Arbeitskräfte aus. 
Ich finde das auch nicht gut, aber zu komplizierte Dinge kann man in 
wenigen Monaten kaum beibringen. Da können sich die Stammkräfte kaum die 
Namen der Studenten merken. So viel Selbstvertrauen, durch andere 
Abteilungen zu laufen und andere Anzuquatschen, haben die meisten 
Studenten nicht, auch wenn es Ausnahmen gibt.

von Dr. Basel (Gast)


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Realistischer schrieb:
> Dr. Basel schrieb:
>> 12 Monate sind ausreichende Zeit um beobachten zu können, ob andere
>> Studenten im Unternehmen übernommen werden, auch Abteilungsübergreifend.
>> Man spricht (hoffentlich) mit anderen Kollegen, man arbeitet mit anderen
>> Abteilungen, man erfährt wie es in den Vorjahren gelaufen ist.
>
> Die meisten Unternehmen nutzen Studenten als billige Arbeitskräfte aus.
> Ich finde das auch nicht gut, aber zu komplizierte Dinge kann man in
> wenigen Monaten kaum beibringen. Da können sich die Stammkräfte kaum die
> Namen der Studenten merken. So viel Selbstvertrauen, durch andere
> Abteilungen zu laufen und andere Anzuquatschen, haben die meisten
> Studenten nicht, auch wenn es Ausnahmen gibt.

Quatsch

von Roland E. (roland0815)


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SackReis schrieb:
> Also zumindest in China stellt man gerade kräftig ein.
>
> 
https://www.automobilwoche.de/article/20190321/BCONLINE/190329980/-neue-ingenieure-gesucht-zf-baut-aktivitaeten-in-china-deutlich-aus
>
> "1000 neue Ingenieure gesucht: ZF baut Aktivitäten in China deutlich
> aus"
>
>
> Shanghai ist das neue Schweinfurt?

Nein, in Shanghai gibt's keine IGM. Das spart Zeit und Geld.

von Ingenieur (Gast)


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Dr. Basel schrieb:
> Quatsch

Warum sagst du zur Wahrheit Quatsch? Die Realität zu ignorieren hilft 
dir auch nicht weiter.

von Zocker_55 (Gast)


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> Autor: ZF? (Gast)
> Datum: 19.03.2019 13:58

> Weiß jemand was genaueres?

Ja !

Beitrag #5787847 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5788003 wurde von einem Moderator gelöscht.
von F. B. (finanzberater)


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Horroszenario bei ZF Friedrichshafen: Kurzarbeit, Entlassungen, 
Standortschließungen, Produktionsverlagerung ins Ausland.

https://www.pressreader.com/germany/schwaebische-zeitung-biberach/20190824/281505047876726

von Le X. (lex_91)


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ZF hat vor den Toren Ingolstadts einen neuen Standort eröffnet bzw. 
übernommen.
Da kommt aktuell jeder rein, die suchen und stellen ein wie blöde.

von Long Dong Silver (Gast)


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Mario T schrieb:
> Unternehmen hier massiv auf die Bremse treten, bis hin zum
Vor allem Knorr und Brembo, die leben davon.

von Long Dong Silver (Gast)


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THW schrieb im Beitrag #5788003:
> Schwachsinn!

THW schrieb im Beitrag #5788003:
> HighRoller schrieb:
>> ZF ist doch der größte inzest Verein. Wenn du nicht intern gezeugt
>> wurdest keine Chance 😂
>
> Schwachsinn!
...ist bei Inzest nicht selten.

von Le X. (lex_91)


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F. B. schrieb:
> Horroszenario bei ZF Friedrichshafen: Kurzarbeit, Entlassungen,
> Standortschließungen, Produktionsverlagerung ins Ausland.

Wen interessiert die Produktion?
ZF Friedrichshafen weiß grad, ähnlich wie TRW und BCS in der Gegend, 
hinten und vorne nicht wie sie ihre zahlreichen Entwicklungsprojekte 
stemmen können. Die haben Arbeit für doppelt soviele Entwickler wie sie 
kriegen können.

von NurMut (Gast)


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F. B. schrieb:
> Horroszenario bei ZF Friedrichshafen: Kurzarbeit, Entlassungen,
> Standortschließungen, Produktionsverlagerung ins Ausland.

Bist du zu geistig nicht in der Lage den Inhalt eines Artikels 
wahrheitsgetreu zu zitieren? Musst du ständig einzelne Sätze aus dem 
Zusammenhang reißen?

Ich werde dir Inselbegabten ohne Begabung helfen:
In dem verlinkten Artikel beschreibt ein Betriebsrat, die gerne laut 
sind, dass es 8 sehr starke Jahre gab und die Lage sich normalisiert. 
Was bedeutet normalisieren? Das ist die in dem Artikel ebenfalls 
angesprochene Gewinnwarnung, die von "nur noch" ungefähr 5 bis 6% 
Rendite ausgeht. Das ist immer noch mehr als doppelt so viel Rendite wie 
BYD im ersten Halbjahr 2019 gemacht hat, und da bist du Heuchler ja 
investiert (mit fast 8% MINUS).

von NurMut (Gast)


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Le X. schrieb:
> Wen interessiert die Produktion?
> ZF Friedrichshafen weiß grad, ähnlich wie TRW und BCS in der Gegend,
> hinten und vorne nicht wie sie ihre zahlreichen Entwicklungsprojekte
> stemmen können. Die haben Arbeit für doppelt soviele Entwickler wie sie
> kriegen können.

Ich kenne jemanden der vor kurzem eingestellt wurde. Der klang nicht so 
als ob da Krisenstimmung herrscht. Man hätte keinen Entwickler 
eingestellt, wenn es so schlecht laufen würde.

von Erbschuld verpflichtet wohl (Gast)


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Le X. schrieb:
> Wen interessiert die Produktion?

Naja, den IGM-Betriebsrat halt. IGM bekommt aktuell berechtigte 
Muffensausen, dass ihre zahlenden Mitglieder, die sich hauptsächlich aus 
übervorteilten Schraubenschlüsselhaltern zusammensetzt, in nicht allzu 
ferner Zukunft auf der Straße hocken und die Arbeit im Ausland bei 
weniger Arbeitkosten und weniger Auflagen erledigt wird. Man kann halt 
nicht folgenlos in ner globalisierten Welt im roten Plastiksack jede 
Tarifrunde bewaffnet mit Trillerpfeife und Megafon ein dickes Plus 
auspressen. Das macht der Arbeitgeber halt in guten Zeiten mit, um die 
Verluste durch Streik gering zu halten, aber wenn es dann mal einbricht, 
dafür gleich hasta la vista.

von Ingenieur (Gast)


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Erbschuld verpflichtet wohl schrieb:
> Man kann halt nicht folgenlos in ner globalisierten Welt im roten
> Plastiksack jede Tarifrunde bewaffnet mit Trillerpfeife und Megafon ein
> dickes Plus auspressen.

Doch  das kann man, und zwar völlig zu Recht, Geld ist mehr als genug 
da, welches vor allem von den Tarifangestellten in Deutschland 
erwirtschaftet wurde.

von Dienstleisterknecht (Gast)


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Ingenieur schrieb:
> Erbschuld verpflichtet wohl schrieb:
>> Man kann halt nicht folgenlos in ner globalisierten Welt im roten
>> Plastiksack jede Tarifrunde bewaffnet mit Trillerpfeife und Megafon ein
>> dickes Plus auspressen.
>
> Doch  das kann man, und zwar völlig zu Recht, Geld ist mehr als genug
> da, welches vor allem von den Tarifangestellten in Deutschland
> erwirtschaftet wurde.

Schwachsinn, das meiste Geld wird von den externen Dienstleistersklaven 
erwirtschaftet, da die Internen nur ihre Zeit bis zur Rente absitzen 
wollen.

von Ingenieur (Gast)


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Dienstleisterknecht schrieb:
> Schwachsinn, das meiste Geld wird von den externen Dienstleistersklaven
> erwirtschaftet, da die Internen nur ihre Zeit bis zur Rente absitzen
> wollen.

Es ist nur der Neid, der aus dir spricht. Interne Mitarbeiter leisten 
sehr wertvolle Arbeit in der Wertschöpfungskette und haben sich ihr 
Tarifgehalt mehr als verdient. Diverse Privilegien wurden in der 
Vergangenheit gegen teilweise starke Widerstände des 
Arbeitgeberverbandes hart erkämpft. IG Metalltarif bedeutet gutes Geld 
für gute Arbeit.

von NurMut (Gast)


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Dienstleisterknecht schrieb:
> Schwachsinn, das meiste Geld wird von den externen Dienstleistersklaven
> erwirtschaftet, da die Internen nur ihre Zeit bis zur Rente absitzen
> wollen.

Schwachsinn^2, das meiste Geld wird von den internen in der Produktion 
verdient, wovon es deutlich mehr als Leiharbeitnehmer gibt. F&E macht 
vielleicht 5% der Gesamtkosten aus und von diesen 5% geht nur ein 
Bruchteil an Dienstleister, und zwar nur die Arbeit auf die die internen 
keinen Bock oder keine Zeit haben.

Darum wird häufig nur die Produktion ausgesourct, während die in 
Entwicklung überwiegend in Deutschland verbleibt.

von Der Motivator Dr. Skaven (Gast)


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Dienstleisterknecht schrieb:
> Ingenieur schrieb:
>> Erbschuld verpflichtet wohl schrieb:
>>> Man kann halt nicht folgenlos in ner globalisierten Welt im roten
>>> Plastiksack jede Tarifrunde bewaffnet mit Trillerpfeife und Megafon ein
>>> dickes Plus auspressen.
>>
>> Doch  das kann man, und zwar völlig zu Recht, Geld ist mehr als genug
>> da, welches vor allem von den Tarifangestellten in Deutschland
>> erwirtschaftet wurde.
>
> Schwachsinn, das meiste Geld wird von den externen Dienstleistersklaven
> erwirtschaftet, da die Internen nur ihre Zeit bis zur Rente absitzen
> wollen.

Jawohl, so muss das.
Nicht gemeinsam, gegeinander arbeiten und Neid ist der beste Freund des 
Sklaven.

Ich rate dir drigends einen richtigen Job zu suchen, damit du etwas 
glücklicher und vor allem gelassener durch das Leben gehen kannst.

Sklave, erhebe dich und mach was aus deinem Elend!

von F. B. (finanzberater)


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NurMut schrieb:
> Das ist immer noch mehr als doppelt so viel Rendite wie
> BYD im ersten Halbjahr 2019 gemacht hat, und da bist du Heuchler ja
> investiert (mit fast 8% MINUS).

BYD wächst und investiert, daher die niedrige Rendite. Der niedrige Kurs 
liegt auch am schwachen Yuan. Wäre jetzt eine gute Einstiegsmöglichkeit. 
Vielleicht kaufe ich noch nach, um zu verbilligen.

von F. B. (finanzberater)


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Ingenieur schrieb:
> Es ist nur der Neid, der aus dir spricht.

Er leidet wieder an seiner fixe Idee, dass alle auf sein IGM-Gehalt 
neidisch wären.

von F. B. (finanzberater)


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NurMut schrieb:
> Darum wird häufig nur die Produktion ausgesourct, während die in
> Entwicklung überwiegend in Deutschland verbleibt.

Erzähl keinen Stuss. VW lagert auch die Entwicklung nach China aus, weil 
ihr zu teuer seid.

Diess: VW wird nach und nach immer mehr Forschung in China ansiedeln.

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/VW-nimmt-China-verstaerkt-ins-Visier,vw4892.html

von Ingenieur (Gast)


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F. B. schrieb:
> Ingenieur schrieb:
> Es ist nur der Neid, der aus dir spricht.
>
> Er leidet wieder an seiner fixe Idee, dass alle auf sein IGM-Gehalt
> neidisch wären.

Es ging an dieser Stelle überhaupt nicht um mein Gehalt. Kannst du bitte 
auch den Kontext betrachten und nicht einfach nur Sätze aus dem 
Zusammenhang reißen, wie es dir gerade in den Kram passt?

Es ging konkret um einen vom Dienstleister vermittelten, externen 
Mitarbeiter, der ganz offensichtlich den internen Mitarbeitern nicht die 
Butter auf dem Brot gönnt, was ist das anderes als Neid?

von NurMut (Gast)


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F. B. schrieb:
> Erzähl keinen Stuss. VW lagert auch die Entwicklung nach China aus, weil
> ihr zu teuer seid.
>
> Diess: VW wird nach und nach immer mehr Forschung in China ansiedeln.

Nach und nach mehr F&E im wichtigsten Einzelmarkt bedeutet NICHT, dass 
die Entwicklung in Deutschland abgebaut wird. Das wird in dem Artikel 
auch nicht gesagt, sondern das wünscht du Neider dir nur damit nicht nur 
du versagt hast. Es wird aber nicht passieren, denn VW hatte schon immer 
weltweit viele Werke und die Mitarbeiterzahl ist stetig gestiegen, auch 
dieses Jahr steigt die Zahl der F&E Mitarbeiter in Deutschland. Die 
aktuellen Maßnahmen bis 2025 zeigen, dass sich daran in nächster Zeit 
nichts ändern wird. Egal was du hier versuchst zu behaupten.

F. B. schrieb:
> BYD wächst und investiert, daher die niedrige Rendite. Der niedrige Kurs
> liegt auch am schwachen Yuan. Wäre jetzt eine gute Einstiegsmöglichkeit.
> Vielleicht kaufe ich noch nach, um zu verbilligen.

VW investiert auch, z.B. 2 Mrd in Electrify America oder eine 1 Mrd in 
die Zellfertigung mit Northvolt. Trotzdem haben sie eine so gute 
Rendite. Das macht starke Unternehmen aus.

von F. B. (finanzberater)


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Hiobsbotschaft per Mail bei ZF:

ZF will bis zu 15.000 Stellen streichen

"Als Folge des Nachfragestopps auf Kundenseite wird unser Unternehmen 
2020 hohe finanzielle Verluste machen." Alle bisherigen Maßnahmen 
reichen bei Weitem nicht aus. "Kurzfristig wird das Unternehmen 
zusätzliche Beiträge aus dem Kreis der Mitarbeiter brauchen, um das Jahr 
2020 zu bewältigen."

https://www.automobilwoche.de/article/20200528/AGENTURMELDUNGEN/305289889/1339/betriebsrat-will-kaempfen-zf-will-bis-zu--stellen-streichen

"Zusätzliche Beiträge der Mitarbeiter" interpretiere ich als 
Gehaltsverzicht.

von B. F. (Gast)


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F. B. schrieb:
> Hiobsbotschaft per Mail bei ZF:
>
> ZF will bis zu 15.000 Stellen streichen
>
> "Als Folge des Nachfragestopps auf Kundenseite wird unser Unternehmen
> 2020 hohe finanzielle Verluste machen." Alle bisherigen Maßnahmen
> reichen bei Weitem nicht aus. "Kurzfristig wird das Unternehmen
> zusätzliche Beiträge aus dem Kreis der Mitarbeiter brauchen, um das Jahr
> 2020 zu bewältigen."
>
> 
https://www.automobilwoche.de/article/20200528/AGENTURMELDUNGEN/305289889/1339/betriebsrat-will-kaempfen-zf-will-bis-zu--stellen-streichen
>
> "Zusätzliche Beiträge der Mitarbeiter" interpretiere ich als
> Gehaltsverzicht.

F. B. hin oder her, das hört sich echt beschissen an. Ich glaube aber 
nicht, das es nur um Corona geht. Entstehen in etwa gleich vergütete 
Jobs in ähnlicher Anzahl nun woanders?

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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B. F. schrieb:
> F. B. hin oder her, das hört sich echt beschissen an. Ich glaube aber
> nicht, das es nur um Corona geht. Entstehen in etwa gleich vergütete
> Jobs in ähnlicher Anzahl nun woanders?

Dort wird behauptet (nicht bestätigt), dass ZF in Deutschland 7500 
Stellen bis 2025 abbaut. Also 1500 pro Jahr. Bei ZF arbeiten fast 
150.000 Mitarbeiter weltweit. Das sind einfach nur nicht nachbesetzte 
Stellen von in Rente gehenden Babyboomern. Keine betriebsbedingten 
Kündigungen. Kein Weltuntergang. Viele große Unternehmen machen gerade 
ähnliche Dinge weltweit. Beispielsweise Airbus, Renault oder Rolls 
Royce. Selbst Google und Co haben Investitionen zusammengestrichen. In 
Amerika sind 40 Mio Jobs verloren gegangen...

Du musst halt berücksichtigen, dass die letzte deutsche Babyboomer 
Generation 1971 geboren wurde. Direkt danach wurden nur noch weniger als 
halb so viele Kinder geboren, über Jahrzehnte. Und diese Babyboomer 
gehen gerade in Rente, aber es kommen nicht mehr so viele nach.

von Linke Hand vom Chefchen (Gast)


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B. F. schrieb:
> F. B. hin oder her, das hört sich echt beschissen an. Ich glaube aber
> nicht, das es nur um Corona geht. Entstehen in etwa gleich vergütete
> Jobs in ähnlicher Anzahl nun woanders?

Autos verschleißen weniger als früher bzw. sind so teuer, dass etwaige 
Motorschäden auch repariert werden. Also irgendwann stagniert da dann 
schon mal der Absatz durch Langlebigkeit
Dann werden Autos immer teurer inkl. Unterhalt auch dank Bürokraten, 
gleichzeitig verarmt die Masse immer mehr, eine kleine Masse wird dafür 
reicher.
Also schwindet damit auch wieder eine vormals potentielle Käufergruppe 
immer weiter.
Corona hat der systemfördernden Reich-Arm-Schere nur einen zusätzlichen 
Boost gegeben. Vielleicht erreichen wir schon in zehn Jahren den 
Kipppunkt durch aufschaukelnde Massenarmut und gleichzeitigen massiven 
Zuwachs bei den Superreichen und es kommt ein Systemreset. Vielleicht 
sogar ohne den vorherigen obligatorischen Trümmerhaufen, den das 
untergehende System dann bisher immer gezielt losgetreten hat.

von Alexander K. (Gast)


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Vielleicht interessant.

https://www.merkur.de/wirtschaft/coronavirus-krise-wirtschaft-zf-friedrichshafen-autozulieferer-massiver-stellenabbau-zr-13765130.html

Ist zwar ein anderer Standort das ich denke, das mit den Job kannst du 
vermutlich vergessen.  SORRY.


Gruß

   Pucki

von Qwertz (Gast)


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Linke Hand vom Chefchen schrieb:
> Corona hat der systemfördernden Reich-Arm-Schere nur einen zusätzlichen
> Boost gegeben.

Selbst wenn, muss man halt sehen, dass man auf der richtigen Seite der 
Schere sitzt, dann ist alles halb so schlimm. Das ist meine pragmatische 
Art damit umzugehen.

Ich hoffe ja noch, dass sich CDU/CSU in der GroKo gegen die SPD 
durchsetzen, damit der Soli für alle Bürger abgeschafft wird. Das würde 
mir auch noch mal einen kleinen zusätzlichen Boost beim Nettoeinkommen 
bringen.

von Alexander K. (Gast)


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Nö. Ich bin für eine Strompreissenkung. Das ist so ziemlich das einzige 
wo JEDER Bürger was von hat.

Gruß

  Pucki

von Jack@gmail.com (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Linke Hand vom Chefchen schrieb:
> Corona hat der systemfördernden Reich-Arm-Schere nur einen zusätzlichen
> Boost gegeben.
>
> Selbst wenn, muss man halt sehen, dass man auf der richtigen Seite der
> Schere sitzt, dann ist alles halb so schlimm. Das ist meine pragmatische
> Art damit umzugehen.

Du bist wirklich asozial bis zum geht-nicht-mehr.

von Jo S. (Gast)


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Ob Strompreissolisenkung oder nicht .....

Neueinstellungen wird´s in 2020 wohl nur wenige geben - nicht nur bei 
ZF.  ;)

von Ludwig Erhardt (Gast)


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Tja, so langsam wird klar, dass die neuen 175 EU-Mrd. in unseren 
Unternehmen auch gut aufgehoben wären. Der Umweg, sich erst im Südland 
Konsumenten zu kaufen, die dann hier wieder alles in Gang bringen ist 
reinste Voodoo-Ökonomie - selbst wenn die noch einige Jahrzehnte so 
funktionieren könnte, bevor dann mal wieder ein Cut ansteht.

Alternativ sollte man die Nachfrage im eigenen Land schaffen oder auf 
Märkte mit realer Nachfrage gehen, sonst haben wir nicht wirklich was 
davon außer der Arbeit natürlich. Der Lebensstandard deutscher Familien 
stagniert real seit den 80er Jahren. Damit ist das wesentliche 
Wachstumsziel der sozialen Marktwirtschaft seit mind. 30 Jahre verfehlt 
worden.

von Hennes (Gast)


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Jack@gmail.com schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> Linke Hand vom Chefchen schrieb:
>> Corona hat der systemfördernden Reich-Arm-Schere nur einen zusätzlichen
>> Boost gegeben.
>>
>> Selbst wenn, muss man halt sehen, dass man auf der richtigen Seite der
>> Schere sitzt, dann ist alles halb so schlimm. Das ist meine pragmatische
>> Art damit umzugehen.
>
> Du bist wirklich asozial bis zum geht-nicht-mehr.

Was ist daran bitte asozial ? Wir haben in Deutschland bereits 
Solidarität bis zum geht nicht mehr und weltweit neben Belgien die 
höchste Steuerlast für Singles. Wir müssen dringen den Sozen-Schlendrian 
austreiben und Minderleister aussortieren.

Zudem ist die Teilabschaffung des Soli bis zu einem bestimmten Brutto 
Gehalt schon alleine deshalb völlig "asozial", weil Beamten dadurch 
massiv übervorteilt werden. Es wird zig Fälle geben, wo ein Beamter der 
weniger Brutto aber mehr Netto als ein Angestellter hat, keinen Soli 
mehr zahlen muss, der Angestellte aber weiterhin

von F.B.s Schneggle (Gast)


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F. B. schrieb:
> 
https://www.automobilwoche.de/article/20200528/AGENTURMELDUNGEN/305289889/1339/betriebsrat-will-kaempfen-zf-will-bis-zu--stellen-streichen

Ach Bärli,
ich habe doch gesagt, Du sollst endlich mal vom Bildschirm weggehen und 
damit aufhören, pausenlos nach Links zu suchen und hier überall zu 
verbreiten.
Kein Wunder, dass ich gestern wieder ganz alleine einschlafen musste.
Bärli, reiss Dich bitte zusammen, sonst muss ich Dich verlassen und mir 
einen schicken und lebensfrohen IGMler suchen!
Bussi!

von reinraum (Gast)


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Seh' ich genauso Ludwig Erhardt.

von Qwertz (Gast)


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Jack@gmail.com schrieb:
> Du bist wirklich asozial bis zum geht-nicht-mehr.

Nö. Ich finde es im Gegenteil ungerecht/asozial, wenn der Soli nicht für 
alle abgeschafft wird.
Und das mit den Beamten stimmt auch, da diese ja ein geringeres Brutto 
fürs gleiche Netto benötigen.

von Putins Pferd (Gast)


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Vorschläge für Herrn Scholz zur Stärkung Deutschlands:
- Kalte Progression abschaffen
- Familiensplitting einführen (Einkommen durch Kopfzahl in Familie 
teilen, dann Steuersatz berechnen)
- Solidaritätsgeschwurbel abschalten

Alternative:
- Umschalten auf Südland-Modus
- Verschuldung bis zum Geht-Nicht-Mehr Hochfahren
- Schuldenbremse weg; ist eh nur das Geld, das übermorgen an FR, IT, E, 
GR geht
- Bürgen kaufen Häuser, Aktien und konsumieren viel mehr
- Freizeit hochfahren durch 35 Std. für alle, Rente mit 60 für alle
- Irgendwann Währungsreform, ist aber egal, da s.o.

Beitrag #6282668 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Hennes (Gast)


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Putins Pferd schrieb:
> Vorschläge für Herrn Scholz zur Stärkung Deutschlands:
> - Kalte Progression abschaffen
> - Familiensplitting einführen (Einkommen durch Kopfzahl in Familie
> teilen, dann Steuersatz berechnen)
> - Solidaritätsgeschwurbel abschalten
>
> Alternative:
> - Umschalten auf Südland-Modus
> - Verschuldung bis zum Geht-Nicht-Mehr Hochfahren
> - Schuldenbremse weg; ist eh nur das Geld, das übermorgen an FR, IT, E,
> GR geht
> - Bürgen kaufen Häuser, Aktien und konsumieren viel mehr
> - Freizeit hochfahren durch 35 Std. für alle, Rente mit 60 für alle
> - Irgendwann Währungsreform, ist aber egal, da s.o.

Die Strategie finde ich gut. Wir müssen dringend schauen die 
Staatsverschuldung in den Himmel zu treiben, und den Bürgern dafür mehr 
Geld zu lassen. Genau so machen es doch Italien, Spanien und viele 
andere Südländer. Daher sind die Privatvermögen dort auch höher. Reiche 
Brüger, armer Staat. In diesen Modus müssen wir Deutschen dringend auch 
umschalten. Alternativ geht unser Geld eh nach Italien oder Spanien.

Feuer frei! Wir leben in einem Schulden-Wettbewerb. Und das meine ich 
leider ernst.

Beitrag #6282677 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Da mihi asinum (Gast)


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Alexander K. schrieb:

> 
https://www.merkur.de/wirtschaft/coronavirus-krise-wirtschaft-zf-friedrichshafen-autozulieferer-massiver-stellenabbau-zr-13765130.html
>
> Ist zwar ein anderer Standort das ich denke, das mit den Job kannst du
> vermutlich vergessen.  SORRY.

??? Da steht was von Weltweiter abbau - was meinst du mit 'anderer 
Standort'? - den hinterm Mond ??? ;-)

Der Merkur als Lokalzeitung aus Bayern, fokussiert natürlich auf 
Bayrische Standorte wie Passau. Was nicht heisst, das ZF verschlankt 
sich nur im Bayrischen.

von Alexander K. (Gast)


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Da mihi asinum schrieb:
> Der Merkur als Lokalzeitung aus Bayern, fokussiert natürlich auf
> Bayrische Standorte wie Passau. Was nicht heisst, das ZF verschlankt
> sich nur im Bayrischen.

Genau, DAS meinte ich mit "anderer Standort". Ansonsten wäre die Aussage 
von mir ja nicht wirklich relevant.

Gruß

   Pucki

von John@gmail.com (Gast)


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Hennes schrieb:
> Jack@gmail.com schrieb:
>> Qwertz schrieb:
>>> Linke Hand vom Chefchen schrieb:
>>> Corona hat der systemfördernden Reich-Arm-Schere nur einen zusätzlichen
>>> Boost gegeben.
>>>
>>> Selbst wenn, muss man halt sehen, dass man auf der richtigen Seite der
>>> Schere sitzt, dann ist alles halb so schlimm. Das ist meine pragmatische
>>> Art damit umzugehen.
>>
>> Du bist wirklich asozial bis zum geht-nicht-mehr.
>
> Was ist daran bitte asozial ? Wir haben in Deutschland bereits
> Solidarität bis zum geht nicht mehr und weltweit neben Belgien die
> höchste Steuerlast für Singles. Wir müssen dringen den Sozen-Schlendrian
> austreiben und Minderleister aussortieren.
>
> Zudem ist die Teilabschaffung des Soli bis zu einem bestimmten Brutto
> Gehalt schon alleine deshalb völlig "asozial", weil Beamten dadurch
> massiv übervorteilt werden. Es wird zig Fälle geben, wo ein Beamter der
> weniger Brutto aber mehr Netto als ein Angestellter hat, keinen Soli
> mehr zahlen muss, der Angestellte aber weiterhin

Wir haben nicht höchste Steuerlast, das ist Unsinn. Wir haben in 
Deutschland mit die höchste Steuer- UND Abgabenlast. Die Abgaben sind 
der entscheidende Punkt. Was die Beamten angeht, stimme ich völlig zu.

Mit "Asozial" war die Aussage
> Selbst wenn, muss man halt sehen, dass man auf der richtigen Seite der
> Schere sitzt, dann ist alles halb so schlimm. Das ist meine pragmatische
> Art damit umzugehen.
gemeint. Es gibt halt Leute, die können das nicht. Und ein Sozialstaat 
muss sich auch um die kümmern, zumal die meisten artig Jahre und 
Jahrzehnte eingezahlt haben. Worum er sich nicht kümmern sollte, ist die 
Versorgung hunderttausender Invasoren aus Nahost, Mittelasien und 
Afrika.

von John@gmail.com (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Jack@gmail.com schrieb:
>> Du bist wirklich asozial bis zum geht-nicht-mehr.
>
> Nö. Ich finde es im Gegenteil ungerecht/asozial, wenn der Soli nicht für
> alle abgeschafft wird.
> Und das mit den Beamten stimmt auch, da diese ja ein geringeres Brutto
> fürs gleiche Netto benötigen.

Siehe mein voriger Post. Du kommst generell Asi rüber.
Was die Beamten angeht - richtig.

von F. B. (finanzberater)


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Ludwig Erhardt schrieb:
> Tja, so langsam wird klar, dass die neuen 175 EU-Mrd. in unseren
> Unternehmen auch gut aufgehoben wären. Der Umweg, sich erst im Südland
> Konsumenten zu kaufen, die dann hier wieder alles in Gang bringen ist
> reinste Voodoo-Ökonomie - selbst wenn die noch einige Jahrzehnte so
> funktionieren könnte, bevor dann mal wieder ein Cut ansteht.
>
> Alternativ sollte man die Nachfrage im eigenen Land schaffen oder auf
> Märkte mit realer Nachfrage gehen, sonst haben wir nicht wirklich was
> davon außer der Arbeit natürlich.

Naja, die Exportindustrie und ihre Mitarbeiter haben schon was davon, 
dass das Geld vom deutschen Steuerzahler über die Südländer an sie 
umverteilt wird. Normalerweise wäre doch niemand so verrückt dem 
zuzustimmen, dass das Geld vom armen Altenpfleger an die reichen 
Konzernmitarbeiter und deren Aktionäre umverteilt wird. Aber wenn es für 
die vermeintlich gute Sache ist (also beispielsweise für die EU, den 
Euro oder den Green Deal), dann will jeder auf der richtigen Seite 
stehen.

Das Wahlvieh ist einfach zu dumm, das Spiel zu durchschauen. Also muss 
man eben für sich selbst schauen, dass man zu den Gewinnern der 
Umverteilung gehört.

Der Corona-Crash hat die Umverteilung ja nochmal enorm beschleunigt. 
Jeder der seine Kredite nicht mehr bezahlen kann, wird zu den großen 
Verlierern gehören. Ich stehe bisher auf der Gewinnerseite. Bin jetzt 
schon wieder reicher als vor dem Crash.

von Fred (Gast)


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Was hat denn Zwischenfrequenz mit Einstellung zu tun?

von F. B. (finanzberater)


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B. F. schrieb:
>> "Zusätzliche Beiträge der Mitarbeiter" interpretiere ich als
>> Gehaltsverzicht.
>
> F. B. hin oder her, das hört sich echt beschissen an.

Was man noch wissen sollte: ZF stockt das Kurzarbeitergeld bisher auf 
90% auf. Da ist also noch Luft für zusätzliche Beiträge der Mitarbeiter.

von F.B.s Schneggle (Gast)


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F. B. schrieb:
> Ich stehe bisher auf der Gewinnerseite. Bin jetzt
> schon wieder reicher als vor dem Crash.

Aber Bärli,
und ich bleibe auf der Strecke? Ist das für Dich auch gewinnen?
Entspann Dich woch mal wieder und nimm Dir auch mal wieder Zeit für das 
schöne im Leben.
Bussi?

von Toby P. (Gast)


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F. B. schrieb:
> Das Wahlvieh ist einfach zu dumm, das Spiel zu durchschauen. Also muss
> man eben für sich selbst schauen, dass man zu den Gewinnern der
> Umverteilung gehört.

Ist zwar off Topic, aber ich fürchte das ist eine Fehleinschätzung.

Dein "Wahlvieh" weiß ganz genau das es davon profitiert.
Die Verlierer gehen nicht zur Wahl weil Sie ganz genau wissen dass Sie 
keine
Chance haben und es keine Partei gibt die ihre Interessen vertritt.

Die schweigende Mehrheit schweigt nicht weil Sie nichts zu sagen hat 
sondern so lange Sie profitiert.

Einer der Gründe warum ich nie wählen würde ist der das ich mich dann 
mit dem „Wahlvieh“ auf eine Stufe stelle. Brauch nur hier zu lesen wie 
das dann wäre.

von Ingo (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Selbst wenn, muss man halt sehen, dass man auf der richtigen Seite der
> Schere sitzt, dann ist alles halb so schlimm. Das ist meine pragmatische
> Art damit umzugehen.

Genau. Oder du lässt dir einen Zweifingerbart wachsen, steckst alle 
Armen, Schwachen und Kranken in ein Lager und vergast sie. Weil es dann 
ja nur noch Reiche, Starke und Gesunde gibt. Super pragmatisch oder?!

von Qwertz (Gast)


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Ingo schrieb:
> [...] Weil es dann
> ja nur noch Reiche, Starke und Gesunde gibt. Super pragmatisch oder?!

Bitte lege mir nicht so eine braune Soße nahe, damit habe ich rein gar 
nichts zu tun. Das ist einfach nur krank, was du da schreibst, daher 
habe ich es auch nicht vollständig zitiert.

Ich wollte mit meiner Aussage bezüglich sozialer Schere nur ansprechen, 
dass ich als Einzelner nicht die gesamte Gesellschaft umkrempeln kann. 
Ich muss mich mit den meisten Dingen pragmatisch arrangieren lernen, 
auch in einer Demokratie.

Es ist schlicht eine Tatsache, dass es soziale Unterschiede gibt, das 
sieht man beispielsweise am Gini-Koeffizient für Deutschland. Nun kann 
ich doch zumindest für mich versuchen, zu den "Gewinnern" zu gehören. 
Ist das nicht legitim? Indirekt haben auch die "Verlierer" etwas davon, 
da ich dann mehr Steuern zahle, welche auch Ihnen zu gute kommen.

von F. B. (finanzberater)


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Qwertz schrieb:
> Indirekt haben auch die "Verlierer" etwas davon,
> da ich dann mehr Steuern zahle, welche auch Ihnen zu gute kommen.

Das reden sich die IGMler immer ein, um noch in den Spiegel schauen zu 
können. Natürlich würde es der Allgemeinheit besser gehen, wenn sie 
selbst die Steuergelder behalten und ausgeben könnten, anstatt sie an 
die Konzerne und deren Mitarbeiter abzudrücken.

von Qwerty (Gast)


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Hey F.B,
sind alle Arbeitnehmer Schmarotzer, die mehr verdienen als du?
Auch die Leute in der Chemiebranche im IGBCE Tarif?
Auch die Anwälte vertreten durch die Anwaltskammer?
Auch die Beamten im höheren Dienst?
Und was ist mit allen AT Leuten?
Zählen zu den IGM Schmarotzern auch diejenigen, die nicht in Automotive 
sind und auch keine Zulieferer haben?

von Alexander K. (Gast)


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Ich persönlich bin eh der Meinung das die Gewerkschaften mit schuld an 
der Arbeitslosigkeit und der miesere sind.

Grund : Die hängen in einer Zwickmühle. Sie müssen für ihre Leute was 
tun. Ergo regelmäßig Gehaltserhöhung.

Nur, Geld fällt nicht vom Himmel. Und die Firmen müssen für ihre 
Aktionäre auch regelmäßig für Dividende sorgen.

Lösung des Problem. : Man lagert Produktion aus, und spart 
Personalkosten.

Leidtragende : Die Leute die, Dank Gewerkschaft sich dann  "mit 
Sozialplan" etwas später beim Jobcenter melden dürfen.

In Länder mit wenig Verdienst kostet das Brot pro KG auch keine 1.30 im 
Supermarkt, wenn der Durchschnittsverdienst im Monat bei 200 Euro liegt.

Denkt mal darüber nach. Seit weniger gierig, und dann leben wir alle 
viel besser.

So langsam merken das übrigens auch die Gewerkschaften. Die akzeptieren 
inzwischen sogar teilweise weniger Gehalt.

Gruß

   Pucki

von F. B. (finanzberater)


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Qwerty schrieb:
> Hey F.B,
> sind alle Arbeitnehmer Schmarotzer, die mehr verdienen als du?
> Auch die Leute in der Chemiebranche im IGBCE Tarif?
> Auch die Anwälte vertreten durch die Anwaltskammer?
> Auch die Beamten im höheren Dienst?
> Und was ist mit allen AT Leuten?
> Zählen zu den IGM Schmarotzern auch diejenigen, die nicht in Automotive
> sind und auch keine Zulieferer haben?

Ja. Alle die mit Steuergeldern subventioniert werden sind Schmarotzer.

von F. B. (finanzberater)


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Alexander K. schrieb:
> So langsam merken das übrigens auch die Gewerkschaften. Die akzeptieren
> inzwischen sogar teilweise weniger Gehalt.

Was bleibt ihnen anderes übrig, wenn Stellenabbau, Entlassungen und 
Pleite die Alternativen sind? Die Jobgarantie wird den Konzernen den 
Todesstoß versetzen. Es müssen Leute bezahlt werden, die nicht mehr 
gebraucht werden, weil es für sie keine Arbeit mehr gibt. Deswegen wird 
die Jobgarantie auch nicht zu halten sein. Conti und BMW haben ja schon 
vorgesorgt und eine Klausel aufgenommen, dass die Jobgarantie nur gilt, 
solange keine Verluste geschrieben werden. Aber im Zweifel würde auch 
die Gewerkschaft den Entlassungen zustimmen, bevor der Konzern pleite 
geht und die IGM-Funktionäre ihren gut bezahlten Betriebsratsposten 
verlieren.

Beitrag #6286926 wurde von einem Moderator gelöscht.
von F. B. (finanzberater)


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Paul schrieb im Beitrag #6286926:
> Ihr Idioten!!!
> Das Problem des Kapitalismus ist, dass er nicht wirken kann!!!
> Lasst die Unternehmen endlich crashen! Warum muss der Staat dauern
> eingreifen. Kreative Zerstörung ist notwendig.

Ja. Ohne Staatshilfen gäbe es auch kein IGM-Gehalt, da die Unternehmen 
schon lange pleite wären.

Viel Widerstand gegen Kaufprämie: "Ohrfeige für Steuerzahler und 
Mittelständler". Die Autobauer sollten sich "schämen, die Steuerzahler 
anzubetteln", um eine Kaufprämie für Neuwagen durchzusetzen

https://www.automobilwoche.de/article/20200602/AGENTURMELDUNGEN/306029991/1276/viel-widerstand-gegen-kaufpraemie-ohrfeige-fuer-steuerzahler-und-mittelstaendler

Den Steuerzahler müsst ihr anbetteln, damit euer IGM-Gehalt finanziert 
werden kann, aber hier im Forum den Obermacker spielen. Erbärmlicher 
geht es nicht. Aber auch die Bettelei wird euch nicht helfen, es wird 
trotzdem Entlassungen und Gehaltskürzungen geben.

von F. B. (finanzberater)


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Böse Vorahnung: Trifft ZF-Stellenabbau auch Nürnberg? IG Metall stellt 
sich auf Kampf ein. Der Frust wächst. Verdacht: Arbeit wird künftig an 
billigere Hersteller im Ausland ausgelagert.

https://www.nordbayern.de/wirtschaft/bose-vorahnung-trifft-zf-stellenabbau-auch-nurnberg-1.10208720

Immer noch nicht bereit für einen Gehaltsverzicht?

von Zocker_57 (Gast)


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> von F. B. (finanzberater)
> 27.06.2020 11:07

Oh je, der Quatschkopp !

von Bruder Müller (Gast)


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Kein Einstellungsstopp sondern ein Schweinstellungsstopp habe ich 
gehört. Gilt aber nur für diesen Standort 😉

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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F. B. schrieb:
> Verdacht

Einmal will ich von dir mehr als nur Vermutungen und Behauptungen lesen. 
Interessant wäre auch wie viel du mit Wirecard verloren hast.

von Zocker_57 (Gast)


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> > von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)
27.06.2020 12:22

> Interessant wäre auch wie viel du mit Wirecard verloren hast.

Dürfte dem Flaschenpfand einer Kiste Ottinger entsprechen.

von F. B. (finanzberater)


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EhrlicheAusnahmeHier schrieb:
> Einmal will ich von dir mehr als nur Vermutungen und Behauptungen lesen.

Ein weiterer meiner Verdachte scheint sich auch bei ZF zu bewahrheiten: 
Dass ihr euch mit euren vermeintlichen Jobgarantien im Ernstfall den 
Hintern abwischen könnt. Wie schon bei Conti und BMW gibt es auch bei ZF 
eine Ausstiegsklausel. Alles andere wäre aus wirtschaftlicher Sicht auch 
unverantwortlich.

Garantie ohne Wert?

Was sind die Standort- und Beschäftigungsgarantien wert, die es bei ZF 
an fast jedem deutschen ZF-Standort gibt? Aus konzernnahen Kreisen 
verlautete, ZF werde wohl versuchen, sich auf die "Hagelschlag-Klausel" 
zu berufen. Diese erlaubt Nachverhandlungen bei besonders dramatischen 
Ereignissen. Etwa einer Pandemie.

https://www.nordbayern.de/wirtschaft/bose-vorahnung-trifft-zf-stellenabbau-auch-nurnberg-1.10208720


> Interessant wäre auch wie viel du mit Wirecard verloren hast.

Kann ich noch nicht sagen. Erstens ist Wirecard noch nicht insolvent, 
sondern der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen 
DROHENDER Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung wurde vorsorglich 
gestellt, um einer Klage wegen Insolvenzverschleppung vorzubeugen, da 
angeblich in der Kürze der Zeit nicht festgestellt werden konnte, ob das 
Geschäft fortgeführt werden kann. Zweitens wird gerade an 
Schadensersatzklagen gegen EY gebastelt. Bezogen auf mein aktuelles 
Gesamtvermögen aber maximal ca. 1,5 % im Falle eines Totalverlusts.

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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F. B. schrieb:
> Ein weiterer meiner Verdachte scheint sich auch bei ZF zu bewahrheiten:
> Dass ihr euch mit euren vermeintlichen Jobgarantien im Ernstfall den
> Hintern abwischen könnt. Wie schon bei Conti und BMW gibt es auch bei ZF
> eine Ausstiegsklausel. Alles andere wäre aus wirtschaftlicher Sicht auch
> unverantwortlich.

Wie gesagt, alle Kollegen über 55 hoffen, dass Ihnen wie schon früher 
anderen Jahrgängen Altersteilzeit und Vorruhestandsregelungen mit 
Abfindung angeboten werden. Die bei Opel Tanzen vor Glück. Solche 
Kündigungen sind nur schade für die Kinder, denn die Stellen werden 
nicht mehr in Deutschland nachbesetzt. Aber das betrifft überwiegend die 
Produktion und weniger die Entwicklung. Bei VW wird z.B. mindestens seit 
2016 kommuniziert, dass die Emobilität weniger Leute in der Produktion 
braucht. Wen das 2020 verwundert, der ist selbst Schuld.

F. B. schrieb:
> Aus konzernnahen Kreisen verlautete, ZF werde

Soso... Gerüchte und "Vorahnungen" von Journalisten.

F. B. schrieb:
> Zweitens wird gerade an Schadensersatzklagen gegen EY gebastelt. Bezogen
> auf mein aktuelles Gesamtvermögen aber maximal ca. 1,5 % im Falle eines
> Totalverlusts.

Die Schadensersatzklage reicht laut den Klatschblättern, die du hier 
immer zitierst, nicht für die Banken. Als Aktionär kommst du ganz zum 
Schluss. Jetzt gab es auch noch Mitteilungen zu illegalen Entnahmen.

Ein Screenshot von deinem Depot würde schon reichen. Aber so nimmt dich 
keiner ernst. Selbst die wenigen Aktien, die du hier erwähnst, waren 
schon ordentlich im Minus und hier jetzt sogar Insolvent. Es ist sehr 
unwahrscheinlich dass der Rest wirklich wie behauptet durch die Decke 
geht.

von FFF³ (Gast)


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EhrlicheAusnahmeHier schrieb:
> Solche
> Kündigungen sind nur schade für die Kinder, denn die Stellen werden
> nicht mehr in Deutschland nachbesetzt.

Die Können sich dann in noch größerer Zahl den ideologischen Themen 
widmen, statt Friday for Future gibts dann die ganze Woche for Future, 
ähhhh ohne Einkommen natürlich und ohne Zukunftsaussichten. Aber was 
solls, als SJW kann man ja für die Unterdrückten aufstehen und für 
GERECHTIGKEIT kämpfen!

von Qwertz (Gast)


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FFF³ schrieb:
> EhrlicheAusnahmeHier schrieb:
> Solche
> Kündigungen sind nur schade für die Kinder, denn die Stellen werden
> nicht mehr in Deutschland nachbesetzt.
>
> Die Können sich dann in noch größerer Zahl den ideologischen Themen
> widmen, statt Friday for Future gibts dann die ganze Woche for Future,
> ähhhh ohne Einkommen natürlich und ohne Zukunftsaussichten. Aber was
> solls, als SJW kann man ja für die Unterdrückten aufstehen und für
> GERECHTIGKEIT kämpfen!

Erst kommt das Fressen, dann die Moral. Was man auch so interpretieren 
kann: Ganz ohne Fressen nützt einem die Moral auch nichts.

von F. B. (finanzberater)


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EhrlicheAusnahmeHier schrieb:
> Wie gesagt, alle Kollegen über 55 hoffen, dass Ihnen wie schon früher
> anderen Jahrgängen Altersteilzeit und Vorruhestandsregelungen mit
> Abfindung angeboten werden.

Hoffen könnt ihr viel. Wenn kein Geld mehr da ist, gibt es auch keine 
Abfindungen, sondern betriebsbedingte Kündigungen. Wird dann aber wegen 
Sozialauswahl auch die Jüngeren treffen.


> Die Schadensersatzklage reicht laut den Klatschblättern, die du hier
> immer zitierst, nicht für die Banken. Als Aktionär kommst du ganz zum
> Schluss. Jetzt gab es auch noch Mitteilungen zu illegalen Entnahmen.

Ich sagte Schadensersatz von EY, nicht Insolvenzmasse von Wirecard. 
Nebenbei hat man mit einem DAX-ETF mindestens ebenfalls 1,5 % verloren. 
Dort dürfte es allerdings keine Aussicht auf Schadensersatz geben.


> Selbst die wenigen Aktien, die du hier erwähnst, waren
> schon ordentlich im Minus und hier jetzt sogar Insolvent.

Welche denn? Bring mal Beispiele. BYD ist ca. 50 % im Plus.

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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F. B. schrieb:
> Ich sagte Schadensersatz von EY

Ja und die Klatschblätter sagen dass die deutsche EY Gesellschaft 
höchstens 400 Mio zahlen könnte, aber das ist weit weniger als die 
Banken wollen. EY Deutschland hat 2 Mrd Umsatz, wie sollen die denn 10 
Mrd Börsenwert zahlen? Das wäre gleich die nächste Insolvenz.

F. B. schrieb:
> Hoffen könnt ihr viel. Wenn kein Geld mehr da ist, gibt es auch keine
> Abfindungen

Geld ist aber da. Welcher große Konzern baut denn gerade Stellen nicht 
sozialverträglich ab, sondern kündigt betriebsbedingt? ZF kündigt 
jedenfalls nicht betriebsbedingt.

von Claus M. (energy)


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EhrlicheAusnahmeHier schrieb:
> Du musst halt berücksichtigen, dass die letzte deutsche Babyboomer
> Generation 1971 geboren wurde. Direkt danach wurden nur noch weniger als
> halb so viele Kinder geboren, über Jahrzehnte. Und diese Babyboomer
> gehen gerade in Rente

Die 1971 geborenen gegen gerade in Rente? Wohl eher nicht...

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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Claus M. schrieb:
> Die 1971 geborenen gegen gerade in Rente? Wohl eher nicht...

Die LETZTE Babyboomer Generation wurde 1971 geboren, nicht die ERSTE. 
Bei dem Vornamen würde ich vermuten, dass du ein Babyboomer bist und das 
wissen müsstest.

von Da werden Sie geholfen (Gast)


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ZF? schrieb:
> Hab ne Bewerbung bei denne laufen und die Gespräche schon hinter mich
> gebracht, warte nur noch auf Zu-/Absage. Hab etz anderweitig gehört,
> dass die jüngst einen Stop haben. Weiß jemand was genaueres?

Offiziell gibt es bei großen Firmen nie einen Einstellungsstop. Die 
Blöse möchte man sich wohl nicht geben. Falls sie so etwas wie einen 
Einstellungsstop haben kann es jedoch durchaus sein, dass Stellen mit 
externen Bewerbern nachbesetzt werden.

von Jo S. (Gast)


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Ob nun bei ZF, in Schweinfurt oder sonstwo ...
Den meisten wird klar sein, daß es in diesem Jahr nicht viele 
Neueinstellungen geben wird. Rationalisierer werden aber Hochkonjunktur 
haben. Nach meiner Einschätzung wird das auch bis Mitte 2021 so bleiben. 
Danach kann´s wieder echtes Wirtschaftswachstum geben verglichen mit 
2019 (nicht 2020 wg. Basiseffekt) und dann wird auch wieder Personal 
eingestellt werden. Das viele (ungedeckte) frische Geld, das in den 
Wirtschaftskreislauf fließt, wird seine beabsichtigte Wirkung entfalten.

Für Absolventen ohne Anstellung kann zur Überbrückung ein Master- oder 
Zusatz-Studium (evtl. MBA) sinnvoll sein. Langen Leerlauf muß man aber 
unbedingt vermeiden!

Die mittelfristigen Aussichten sind gut. Durchhalten!

   Jo S.

von Personaler (Gast)


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Sehe ich nicht so. Die jetzigen Absolventen werden nächstes Jahr massive 
Probleme bekommen. Nächstes Jahr wird eine massive Welle von frischen 
Uniabgängern in den Arbeitsmarkt strömen. Die jetzigen sind zu alt und 1 
Jahr arbeitslos. Ich rechne mit einer Problematik für Anfänger wie 2009!

von Qwertz (Gast)


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Personaler schrieb:
> Sehe ich nicht so. Die jetzigen Absolventen werden nächstes Jahr
> massive Probleme bekommen. Nächstes Jahr wird eine massive Welle von
> frischen Uniabgängern in den Arbeitsmarkt strömen. Die jetzigen sind zu
> alt und 1 Jahr arbeitslos. Ich rechne mit einer Problematik für Anfänger
> wie 2009!

Vielleicht hat sich dann ja 2021 endlich einmal der vom VDI propagierte 
Fachkräftemangel erledigt.

von Jo S. (Gast)


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Qwertz schrieb:
> VDI propagierte Fachkräftemangel

Die VDI-Propaganda wird fortgeführt werden. Das ist auch 
nachvollziehbar, weil der VDI nur die Interessen der Unternehmen 
vertritt. Für die Firmen ist ein permanent hoher Überschuß an Bewerbern 
nützlich. Der VDI wird von BDI und BDA geführt.

von Jo S. (Gast)


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Personaler schrieb:
> Nächstes Jahr wird eine massive Welle von frischen
> Uniabgängern in den Arbeitsmarkt strömen. Die jetzigen sind zu alt und 1
> Jahr arbeitslos.

Die Absolentenschwemme beginnt jetzt schon und wird bis Jahresende stark 
ansteigen. Abgänger im nächsten Jahr werden bessere Aussichten haben.

> Ich rechne mit einer Problematik für Anfänger wie 2009

Nicht nur für Anfänger, auch für Berufserfahrene können bald schon 
schwierige Zeiten anbrechen. Es wird zu einer Konsolidierung bei den 
Unternehmen kommen, so wie es bei jeder Rezession ist. Geschäftsbereiche 
werden verkleinert, geschlossen, verkauft oder mit anderen Firmen 
fusioniert werden. Das überflüssige Personal wird dann freigesetzt. Weil 
allgemein kaum Nachfrage bei Arbeitskräften vorhanden sein wird, haben 
die Freigesetzten ebensolche Probleme, wie die Absolventen.

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