Forum: /dev/null Massen Zentrum


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von ArbeitIstDieAndereHälfte (Gast)


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Mir reicht die Drehzahl meiner TBM nicht, deswegen wollte ich mit einer 
drehenden Welle den Rundtisch antreiben. Also wenn 2000 Umdrehungen/min, 
und ich oben an der Spindel die drehende Welle anbringe wo die 
Riemenscheibe ist, dann habe ich -2000 Umdrehungen/min, also andere 
Richung. Also Endeffekt 4000 Umdrehungen/min. Versteht Ihr das, also 
Werkstück dreht mit Rundtisch sich in die andere Richtung mit 2000 
Umdrehungen/min.
 Aber wenn der Rundtisch, den ich kugellagern werde rotiert und die 
Masse nicht zentriert ist kann sich Unwucht bemerkbar machen. Wie 
zentriere ich die Masssen inklusive Maschinenschraubstock so daß das 
ohne Unwucht über die Bühne geht?

: Verschoben durch Moderator
von ArbeitIstDieAndereHälfte (Gast)


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Anbei eine Erläuterung meines Namens. Heisst ja "Ordnung ist das halbe 
Leben". Wollte damit andeuten daß Arbeit die andere Hälfte ist oder 
wünschenswert wäre. Und ich bitte in Zeiten von "political correctness" 
doch imständig vom Bezug auf unsere dunkle Vergangenkeit abzusehen. 
DANKE!

von Karl (Gast)


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ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
> Mir reicht die Drehzahl meiner TBM nicht

Du hast eine eigene Tunnelbohrmaschine? RESPEKT!

ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
> Anbei eine Erläuterung meines Namens. Heisst ja "Ordnung ist das halbe
> Leben". Wollte damit andeuten daß Arbeit die andere Hälfte ist oder
> wünschenswert wäre. Und ich bitte in Zeiten von "political correctness"
> doch imständig vom Bezug auf unsere dunkle Vergangenkeit abzusehen.
> DANKE!

Aber sonst scheinst du aber etwas verwirt zu sein.

von ArbeitIstDieAndereHälfte (Gast)


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Karl schrieb:
> ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
>> Mir reicht die Drehzahl meiner TBM nicht
>
> Du hast eine eigene Tunnelbohrmaschine? RESPEKT!
>
> ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
>> Anbei eine Erläuterung meines Namens. Heisst ja "Ordnung ist das halbe
>> Leben". Wollte damit andeuten daß Arbeit die andere Hälfte ist oder
>> wünschenswert wäre. Und ich bitte in Zeiten von "political correctness"
>> doch imständig vom Bezug auf unsere dunkle Vergangenkeit abzusehen.
>> DANKE!
>


Karl sucht Aufmerksamkeit und wird sie auch indirekt erhalten. TBM 
bedeutet natürlich "Tischbohrmaschine".



> Aber sonst scheinst du aber etwas verwirt zu sein.

Was meinen Ansatz betrifft so ist das ein funktionierendes Konzept, 
falls ich mich nicht bei den Drehrichtungen vertan habe. Bitte genauer 
erläütern was technisch ein Problem darstellen sollte.

von Karl (Gast)


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ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
> TBM
> bedeutet natürlich "Tischbohrmaschine".

Wikipädia sagt da was anderes: https://de.wikipedia.org/wiki/TBM
Ich glaube du meinst eine Ständerbohrmaschine.

ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
>> Aber sonst scheinst du aber etwas verwirt zu sein.
>
> Was meinen Ansatz betrifft so ist das ein funktionierendes Konzept,

Das verwirrt bezog sich auf die ""political correctness" ... Bezug auf 
unsere dunkle Vergangenkeit"

Das Konzept ist super:
https://www.youtube.com/watch?v=leEyEiH4Ya8

von Karl (Gast)


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ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
> Wie
> zentriere ich die Masssen inklusive Maschinenschraubstock so daß das
> ohne Unwucht über die Bühne geht?

Na mit einer Auswuchtmaschine!

von Daniel B. (daniel_3d)


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Hallo,

Bei "TBM" habe ich auch an Tunnel Bohrmaschine gedacht.

Aber zu deiner Frage:
Meiner Meinung nach ist eine Unwucht unvermeidbar.
Der einzige Fall wäre, wenn du direkt in den Massenschwerpunkt deines 
Werkstückes bohren willst. Dann dreht sich das Werkstück um seinen 
Massenschwerpunkt direkt unter dem Bohrfutter - - > keine Unwucht.
In jedem anderen Fall wirst du um eine Unwucht nicht herum kommen. Denn 
der Drehpunkt muss ja weiterhin unter deinem Bohrfutter liegen, aber der 
Massenschwerpunkt liegt jetzt wo anders - - > Unwucht.

Gruß Daniel

von georg (Gast)


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ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
> Was meinen Ansatz betrifft so ist das ein funktionierendes Konzept

Die Schildbürger montieren ein Ikea-Regal: einer hält den 
Schraubendreher fest und 4 kräftige Männer drehen das Billy-Regal 
solange bis die Schraube festsitzt.

Georg

von L. H. (holzkopf)


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ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
> Anbei eine Erläuterung meines Namens. Heisst ja "Ordnung ist das halbe
> Leben". Wollte damit andeuten daß Arbeit die andere Hälfte ist oder
> wünschenswert wäre. Und ich bitte in Zeiten von "political correctness"
> doch imständig vom Bezug auf unsere dunkle Vergangenkeit abzusehen.
> DANKE!

Mal ganz unverblümt:

1) Die Erläuterung Deines Namens interessiert "keine Sau". :)

2) Was Du damit andeuten willst, interessiert ebenfalls keine Sau.

3) Wenn Du Dich "Neudeutsch" auszudrücken beliebst, so ist das Deine 
Sache.
Solltest aber vielleicht besser mal daran arbeiten, Dich wenigstens in 
Deiner (vermutlichen) Mutter- und Vatersprache verständlich ausdrücken 
zu können:
In der deutschen Sprache bittest Du NICHT "imständig" um etwas, sondern 
inständig.

4) Was hat Dein Anliegen mit welcher unserer dunklen Vergangenheit zu 
tun?
Hast Du eine dunkle Vergangenheit?
Wovon redest Du denn hierbei?

Zur Sache:
ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
> Was meinen Ansatz betrifft so ist das ein funktionierendes Konzept,
> falls ich mich nicht bei den Drehrichtungen vertan habe. Bitte genauer
> erläütern was technisch ein Problem darstellen sollte.

Sehe ich exakt genau so wie Du.
Bei den Drehrichtungen kann man sich kaum vertun:
Gegenläufige sind natürlich additiv.

Ist insoweit auch kein technisches Problem. :)

Allerdings stellt sich dabei natürlich die Frage, inwieweit es nützlich 
sein kann, ZWEI Antriebe dazu zu realisieren, wenn man das eben so gut 
mit nur einem Antrieb bewerkstelligen kann.

Was meinst Du dazu?
Gibt es aus Deiner Sicht einen Anwendungsfall, der es rechtfertigen 
könnte,
zwei Antriebe bereitzustellen?

Grüße

von DenkenIstDieDritteHälfte (Gast)


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Deine Idee in Ehren, aber es ist eine doofe.

Am ehesten aehnelt das Prinzip an das ausserzentrische Bohren an einer 
Drehmaschine, da nimmt man ein Vierbackenfutter. Dieses ist im Bezug zum 
Werkstueck hoffentlich massiv genug, sodass die Unwucht bei niedriger 
Drehzahl nicht zu gross ist. 2000/min bei nicht-winzigen Werkstuecken 
wird da kein Mensch fahren (wollen).

Man koennte sich mit Gewindezapfen am Rundtisch behelfen, die mit 
Unterlegscheiben aufgefuellt werden, bis die Unwucht ausgeglichen ist. 
Du wirst in der Zeit, die du zum Umbau und Auswuchten der ersten fuenf 
Bohrungen benoetigst, ohne Zweifel das Getriebe oder den Motor (ggf. per 
Frequenzumrichter) auf die gewuenschte Spindelgeschwindigkeit umruesten 
koennen.

Oder, und das duerfte die sinnvollste Empfehlung sein: Lass' deine 
aktuelle Tunnelbohrmaschine unveraendert und ergaenze sie durch eine 
Feinbohrmaschine, die genau fuer diese Drehzahlen (und entsprechend 
kleine Bohrerdurchmesser) gedacht ist.

von Alex G. (dragongamer)


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L. H. schrieb:
> 4) Was hat Dein Anliegen mit welcher unserer dunklen Vergangenheit zu
> tun?
> Hast Du eine dunkle Vergangenheit?
> Wovon redest Du denn hierbei?
Vermute mal seine Gedanken beim Wort "Arbeit" gehen automatisch zu 
"Arbeit macht frei" und darauf bezieht er sich...

von Elektrofan (Gast)


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> Die Schildbürger montieren ein Ikea-Regal: einer hält den
> Schraubendreher fest und 4 kräftige Männer drehen das
> Billy-Regal solange bis die Schraube festsitzt.

Zu beachten:

1.) Bei Schrauben mit Linksgewinde müssen es Linkshänder sein.
2.) Bei warmgeglühten Schrauben ist rosa Schutzkleidung Pflicht.

von Leistungs-Schwuchtler (Gast)


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Elektrofan schrieb:

> 2.) Bei warmgeglühten Schrauben ist rosa Schutzkleidung Pflicht.

Au ja! Die gehen butterweich ins Material.

von ArbeitIstDieAndereHälfte (Gast)


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Alex G. schrieb:
> L. H. schrieb:
>> 4) Was hat Dein Anliegen mit welcher unserer dunklen Vergangenheit zu
>> tun?
>> Hast Du eine dunkle Vergangenheit?
>> Wovon redest Du denn hierbei?
> Vermute mal seine Gedanken beim Wort "Arbeit" gehen automatisch zu
> "Arbeit macht frei" und darauf bezieht er sich...

Na geht doch. Kann man also doch noch Hoffnung haben für die 
nachfolgenden Generationen. Leider scheint Arbeit mittlerweile verpönt 
und wenn ein bischen Arbeit gefordert wird schreien die sofort 
Arbeitslager, Ausbeutung. Kein Wunder daß die Chinesen und Konsorten uns 
plätten werden. Hier ist bald die dritte Welt. Ich sags euch. Ich erlebs 
nicht mehr aber ihr!

Zum Thema
Habe mich vertan: ist 2800 Umdrehungen. Also hätte ich nun gern 5600 
Umdrehungen effektiv.
Hier ist der Schraubstock Holzmann M150. Ich weis daß es besser wäre den 
Griff abzumontieren, aber geht ja nicht. Brauch die volle Spannweite. 
Werkstück zum Beispiel 30x30x5 maximal 150mm lang.

Wäre denn das hier 
https://www.rcm-machines.com/de/runder-schraubstock--106-mm-mit-5-befestigungsbohrungen/rcbsr100 
besser? Aber der ist zu kein.

Wie berechnet man denn sowas? Ihr braucht mir das nicht zu machen aber 
ich hab mich eruiert und das scheint kein Pappenstiel. Geometrisch 
linien ziehen und Schnittpunkt käme mir in den Sinn. aber wie bezieht 
man die Stärke herein. Oder wenigstens das Gebiet nennen.

von ArbeitIstDieAndereHälfte (Gast)


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> Werkstück zum Beispiel 30x30x5 maximal 150mm lang.
Winkelstahl ist gemeint

von ArbeitIstDieAndereHälfte (Gast)


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Ja ja ja ja macht ruhig. Aus den Augen, aus dem Sinn. Verschiebt (oder 
zensiert???) mit Belieben

Hier OPTI drill B 24. Ist also keine popelige TBM. Aber der Griff muss 
wohl doch ab, hatte die Ausladung überschätzt.

von Alex G. (dragongamer)


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ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
> Alex G. schrieb:
>> L. H. schrieb:
>>> 4) Was hat Dein Anliegen mit welcher unserer dunklen Vergangenheit zu
>>> tun?
>>> Hast Du eine dunkle Vergangenheit?
>>> Wovon redest Du denn hierbei?
>> Vermute mal seine Gedanken beim Wort "Arbeit" gehen automatisch zu
>> "Arbeit macht frei" und darauf bezieht er sich...
>
> Na geht doch. Kann man also doch noch Hoffnung haben für die
> nachfolgenden Generationen. Leider scheint Arbeit mittlerweile verpönt
> und wenn ein bischen Arbeit gefordert wird schreien die sofort
> Arbeitslager, Ausbeutung.
Ähm.....
Allein du hast dieses Thema hier rein gebracht. Noch dazu beschwerst du 
dich dass ich als einziger deine Anspielung erkannt habe? Lol..
Es wäre schließlich in dem Sinne deines Anliegends, dass niemand mehr 
darauf kommt (auch wenn das durchaus schlecht wäre, denn solche 
Anspielungen muss man noch kennen um die wichtige Geschichte nicht zu 
vergessen).
Jegliche Arbeit mit dem damaligen Regime zu verknüpfen ist natürlich 
Unsinn. Schon alleine weil viele Diktaturen, Sklavenarbeit als 
Personenbeseidigung eingesetzt haben. Die meisten hatten sich wohl nur 
keinen so prägnanten Spruch ausgedacht...

Btw. dass heutige Menschen wirklich weniger arbeitswillig sind, ist 
ausserdem auch mehr Mythos mit ziemlich kleinem, wahren Kern.

: Bearbeitet durch User
von ArbeitIstDieAndereHälfte (Gast)


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Alex G. schrieb:
...

>> Na geht doch. Kann man also doch noch Hoffnung haben für die
>> nachfolgenden Generationen. Leider scheint Arbeit mittlerweile verpönt
>> und wenn ein bischen Arbeit gefordert wird schreien die sofort
>> Arbeitslager, Ausbeutung.
> Ähm.....
> Allein du hast dieses Thema hier rein gebracht. Noch dazu beschwerst du
> dich dass ich als einziger deine Anspielung erkannt habe? Lol..
> Es wäre schließlich in dem Sinne deines Anliegends, dass niemand mehr
> darauf kommt (auch wenn das durchaus schlecht wäre, denn solche
> Anspielungen muss man noch kennen um die wichtige Geschichte nicht zu
> vergessen).
> Jegliche Arbeit mit dem damaligen Regime zu verknüpfen ist natürlich
> Unsinn. Schon alleine weil viele Diktaturen, Sklavenarbeit als
> Personenbeseidigung eingesetzt haben. Die meisten hatten sich wohl nur
> keinen so prägnanten Spruch ausgedacht...
>
> Btw. dass heutige Menschen wirklich weniger arbeitswillig sind, ist
> ausserdem auch mehr Mythos mit ziemlich kleinem, wahren Kern.

Ich kann deine Verärgerung verstehen. Ich habe dir ein Kompliment 
gemacht und nicht jeder nimmt Komplimente gern an. Ich hatte geschrieben 
daß du als einziger den Zusammenhang verstanden hast und dann habe ich 
das was ich im ersten Beitrag gemeint hatte genauer erläutert. Nämlich 
daß keiner sagen soll "Oh der sagt Arbeit ist das halbe Leben, der würde 
bestimmt auch sagen   Arbeit macht frei" weil heutzutage die meisten 
eine Arbeitallergie haben.

von ArbeitIstDieAndereHälfte (Gast)


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Was ich ansonsten außer Faulheit kritisieren wollen möchten ist die 
Verweiblichung der Männer durch die moderne Gesellschaft.

von Alex G. (dragongamer)


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ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
> Was ich ansonsten außer Faulheit kritisieren wollen möchten ist die
> Verweiblichung der Männer durch die moderne Gesellschaft.
Wieso genau meinst du ein Elektronikforum ist der richtige Ort für 
solche "Kritik"?

von Mani W. (e-doc)


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ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
> Also wenn 2000 Umdrehungen/min,
> und ich oben an der Spindel die drehende Welle anbringe wo die
> Riemenscheibe ist, dann habe ich -2000 Umdrehungen/min, also andere
> Richung. Also Endeffekt 4000 Umdrehungen/min. Versteht Ihr das, also
> Werkstück dreht mit Rundtisch sich in die andere Richtung mit 2000
> Umdrehungen/min.
>  Aber wenn der Rundtisch, den ich kugellagern werde rotiert und die
> Masse nicht zentriert ist kann sich Unwucht bemerkbar machen. Wie
> zentriere ich die Masssen inklusive Maschinenschraubstock so daß das
> ohne Unwucht über die Bühne geht?

Sorry!

Wer so einen Schwachsinn postet der ist nicht ganz gewuchtet...

;-)

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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ArbeitIstDieAndereHälfte schrieb:
> zentriere ich die Masssen inklusive Maschinenschraubstock so daß das
> ohne Unwucht über die Bühne geht?

Überhaupt nicht - je nach Werkstück und Stellung des 
Maschinenschraubstocks ist der Tisch immer ungewuchtet! Alleine die Idee 
ist irre!

Wenn Du eine rotierende Werkstückhalterung haben willst, nimm eine 
Drehbank!

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