Freiberufler / Freelancer

Gast #5784527
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PoWi Nerd schrieb:
> Gemäß John Keynes

John Keynes konnte 1936 nicht ahnen das die weltweite Produktivität so 
weit steigen würde, das trotz Kreditschwemme und hemmungslos ausufernden 
Staatsausgaben der Konsum diese Mengen nicht mehr aufnehmen könnte.
Er war halt auch nur ein Kind seiner Zeit.
Große Kriege würden genug kaputt machen um danach wieder was aufbauen zu 
können. Irgendwie keine besonders langfristige Lösung, auch wenn einige 
genau darauf hin arbeiten.

Die Recourcen werden knapp, die Natur geht am Stock, die 
Staatsverschuldung hat eine bizarre Höhe erreicht und trotzdem greift 
die weltweite Arbeitslosigkeit um sich, weil die Maschinen mit immer 
weniger Mensch immer mehr Produkt herstellen. Billig wie nie, aber 
trotzdem für viele nur auf Kredit zu erwerben weil es an entsprechend 
entlohnter Arbeit fehlt.

Der Billiglohnsektor geht selbst in den Billiglohnländern zurück und wir 
müssen uns der Situation stellen das wir auf Dauer nur relativ wenige 
Fachkräfte brauchen, eine große Zahl an unbeschäftigten Menschen aber 
trotzdem würdig leben will.

Ich denke nicht das der Keynesianismus noch Lösungen für uns bietet, wo 
er doch für genau die Probleme steht denen  wir uns gerade stellen 
müssen.
Beitrag #5785152 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5786701
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Ob die ganzen GmbHs der ARD (für jede Ratgebersendung eine) wohl alles 
Freiberufler sind? Vorzugslieferanten?

Seiler und Speer: "I wü ned" https://www.youtube.com/watch?v=1o3n5l1dtmQ

Ich glaub, dass die jetzige kapitalistische Planwirtschaft das 
Uploadfilter von Youtube ohne Freenlancer aus dem Stand schafft. Was ich 
so erlebt habe sitzen Leute in den Firmen denen die Arbeit ausging, die 
nichts zu tun haben und nach Abwechslung suchen.

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