Hannes J. schrieb:
> Der Controller ist darauf ausgelegt später in kommerziellen Anwendungen
> möglichst weitgehend alternative Firmware auszusperren
Du meinst so Dinge wie ARM TrustZone oder UEFI Secure Boot?
Die brauchst du für ein verkaufsfähiges Android auch. Wüsste jetzt
nicht, warum Microsoft hier der Bösewicht ist.
Und warum Microsoft daran schuld ist, dass MediaTek sowas anbietet
(anbieten muss), ist mir grad auch nicht klar.
Hannes J. schrieb:
> Es gibt mehr als genug preiswerte ARM Boards mit Linux-Unterstützung. SO
> einen Müll bei dem Microsoft die Finger drin hat braucht man nicht.
Du meinst so Geräte mit Allwinner-Chips (GPL-Verletzer), MediaTek
(closed source), Qualcomm (von Anwälten geführte Firma) oder so? Oder
nur den Raspberry Pi, der nur deswegen halbwegs dokumentiert ist, weil
Heerscharen von Programmierern über diesen einen Chip hergefallen sind?
Ich sehe in dem Angebot ein weiteres ARM-Board mit Linux drin.
Möglicherweise sogar eins, welches für Linux (und nicht für Android)
entwickelt wurde. Mehr nicht.