mikrocontroller.net

Forum: www.mikrocontroller.net Artikel 17 (bzw. 13)


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Hallo Andreas,

ich frage mich, ob dein Forum von dem neuen Gesetz betroffen ist. Die 
machen das unter anderem von der Anzahl der Nutzer abhängig. Sind Gäste 
Nutzer? Musst du jetzt einen Juristen bezahlen, um die Frage zu klären?

Mich kotzt es an, dass viele Fragen bezüglich der DSGVO trotz 
Heerscharen bezahlter Juristen immer noch offen sind. Jetzt kommt schon 
das nächste Gesetz dazu, welches ebenso Verunsicherung stiftet 
(jedenfalls bei mir).

Wie fühlst du dich dabei?

:
Autor: wendelsberg (Gast)
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Stefanus F. schrieb:
> Mich kotzt es an, dass viele Fragen bezüglich der DSGVO trotz
> Heerscharen bezahlter Juristen immer noch offen sind.

Das passiert halt, wenn Heerscharen hochbezahlter Juristen Gesetze 
erfinden.
Wir brauchen eine Juristenquote in allen Parlamenten, es duerfen dort 
nicht mehr Juristen sitzen, als es anteilig in der Gesamtbevoelkerung 
gibt.

wendelsberg

Autor: Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Je unsicherer die Gesetzeslage und Rechtsprechung, desto höher ist der 
Bedarf an juristischer Beratung. Und als Abgeordneter muss man 
schließlich auch an spätere Zeiten denken. Und da fällt man eben weich, 
wenn es vor der eigenen Kanzlei schon eine lange Schlange an neuen 
Mandanten gibt. Als ehemaliger Mitentscheider über ein schwammiges 
Gesetz hat man schon einen erheblichen Vorteil gegenüber anderen 
Juristen, die sich erst einmal in die Materie einarbeiten müssen und vor 
allem auch nicht die gesamten politischen Hintergründe kennen.

Autor: Thomas R. (r3tr0)
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Bin schonmal gespannt wie die nächsten Wahlen ausfallen werden oder ob 
es bis dahin wieder komplett vergessen wurde.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Muss der Betreiber dieses Forums denn jetzt jeden Beitrag auf mögliche 
Verletzung des Uhrheberrechts prüfen? Und wenn ja, wie soll das 
praktisch gehen? Filter kann ich mir hier nun nicht vorstellen.

Autor: Joerg W. (joergwolfram)
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Stefanus F. schrieb:
> Filter kann ich mir hier nun nicht vorstellen.

Doch, aber das gehört in die Rubrik "DSP" ;-)

Autor: Max D. (max_d)
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Endgültig beantworten kann man das erst wenn es in deutsches Recht 
umgesetzt wird.
Je nach Auslegung dürfte das forum entweder unter Ausnahmen für private 
Seiten fallen oder der Betreiber muss bei einem der Big-Player Filter 
einkaufen.

Autor: Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Max D. schrieb:
> Je nach Auslegung dürfte das forum entweder unter Ausnahmen für private
> Seiten fallen oder der Betreiber muss bei einem der Big-Player Filter
> einkaufen.

Oder die Prüfung, ob eine Ausnahme vorliegt, wird so exorbitant 
aufwändig und teuer, dass es komplett unattraktiv wird, solche Foren 
noch selbst zu betreiben. Und das ist meines Erachtens politisch auch 
genau so gewollt.

Früher(tm) war die Welt noch in Ordnung: parteinahe Stiftungen besaßen 
erhebliche Gesellschaftsanteile an fast allen Tageszeitungen und konnten 
so dafür sorgen, dass keine unerwünschten politischen Themen in der 
breiten Öffentlichkeit breitgetreten wurden und womöglich sogar 
diskutiert wurden. Wer sich politisch engagieren wollte, hatte 
gefälligst in die Partei einzutreten, seinen Mitgliedsbeitrag zu 
bezahlen und sich mit den vorgegebenen Themen zu befassen.

Heutzutage haben Parteien aber nicht mehr die politische 
Diskussionshoheit. Wenn man nun jedoch dafür sorgt, dass der Großteil 
der Diskussionsforen aus dem in Deutschland zugänglichen Teil des 
Internets verschwindet, muss man als große Partei nur noch Abkommen mit 
einigen wenigen großen Plattformbetreibern schließen, in denen die zu 
verbreitenden politischen Ansichten definiert werden. Im Gegenzug wird 
das Oligopol der großen Betreiber nachhaltig gesichert. Und nebenbei 
kann man als politischer Entscheidungsträger auch noch entsprechende 
Schmierg..., ähh Beraterhonorare erpre..., ähh vereinbaren.

Autor: Alfonso (Gast)
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Thomas R. schrieb:
> Bin schonmal gespannt wie die nächsten Wahlen ausfallen werden oder ob
> es bis dahin wieder komplett vergessen wurde.

Was vergessen?

Autor: A. K. (prx)
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Thomas R. schrieb:
> Bin schonmal gespannt wie die nächsten Wahlen ausfallen werden oder ob
> es bis dahin wieder komplett vergessen wurde.

Die Wahlen zum EU-Parlament sind am 23. Mai. Bis dahin sollte das 
Gedächtnis eigentlich reichen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Alfonso (Gast)
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A. K. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
> Bin schonmal gespannt wie die nächsten Wahlen ausfallen werden oder ob
> es bis dahin wieder komplett vergessen wurde.
>
> Die Wahlen zum EU-Parlament sind am 23. Mai. Bis dahin sollte das
> Gedächtnis eigentlich reichen.

Was nützen Wahlen, wenn jeder Affe abstimmen darf? Und diese zudem im 
der Überzahl sind?

Beitrag #5786070 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Hans (Gast)
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Hallo,

was kann man da Wählen?

PEST oder PESTILENZ ?

Auf jeden Fall keine fähigen Politiker.


Ciao

Autor: Helmut -. (dc3yc)
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Meine Uhr ist heruntergefallen. Ich habe sie aufgehoben. Bin ich jetzt 
Uhrheber und muss mich an das Uhrhebergesetz halten?

Autor: Udo S. (beobachter)
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wendelsberg schrieb:
> Wir brauchen eine Juristenquote in allen Parlamenten, es duerfen dort
> nicht mehr Juristen sitzen, als es anteilig in der Gesamtbevoelkerung
> gibt.
>
> wendelsberg

Humoriger Beitrag. Eine "Juristenquote" die von Juristen verabschiedet 
werden soll. Bewahre dir bitte deinen Glauben an das Gute.

;)

Autor: A. K. (prx)
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Die Berufsausbildung ist nur ein Teil eines Menschen. Julia Reda ist 
Politkwissenschaftlerin, der mögliche Nachfolger Patrick Breyer ist 
Jurist.

Manfred Weber, der Spitzenkandidat von CDU/CSU, ist Ingenieur. Das ist 
derjenige, der die Abstimmung vorverlegen wollte.

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Ich bin dafür das Wahlgesetz derart zu erweitern daß man auch 
Minusstimmen abgeben kann. Also zum Beispiel keine Partei wählen und 
gleichzeitig bestimmte Parteien (mehrere) mit Minuspunkten bestrafen. 
Das würde wahrscheinlich die Wahlbeteiligung auf über 90% katapultieren 
und einige ehemals etablierte Parteien müssten fürchten auf eine 
negative Zahl von Sitzen zu kommen weil dann alle resignierten 
Nichtwähler endlich wüssten wo sie aus tiefster Überzeugung ihre 
Antikreuzchen hinmachen sollen. Das wäre ein Spaß!

: Bearbeitet durch User
Autor: Udo S. (beobachter)
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Stefanus F. schrieb:
> Muss der Betreiber dieses Forums denn jetzt jeden Beitrag auf mögliche
> Verletzung des Uhrheberrechts prüfen?

Macht er doch eh schon beim Dateianhang. Der Foren eigene "Uploadfilter" 
zur Verhinderung der Öffentlichwerdung allzu interessanten Contents wie 
z.B. ebooks hier auf dieser Plattform heißt namentlich (u.a.) Rufus oder 
Jörg. Dieser (diese) Filter reagiert (reagieren) zwar mit einer gewissen 
Trägheit (bisweilen einige Minuten) aber dafür zielgerichtet genau. Mehr 
noch, der Filter gibt sogar dem berüchtigten Uploader persönliche 
Verhaltenshinweise je nach Situation fürs nächste mal mit auf den Weg. 
Gewissermaßen ein hypermoderner Filter mit integrierter KI. Davon kann 
das Silicon Valley doch nur träumen oder?

> Und wenn ja, wie soll das
> praktisch gehen? Filter kann ich mir hier nun nicht vorstellen.

Da hast du was mit dem Abgeordneten Axel Voss gemein:

https://www.spiegel.de/plus/der-mann-den-das-netz-hasst-a-b3ed99bc-3ceb-4a59-a5f3-189f6f5828f5

Die Netzgemeinde findet auch, dass sich Axel äh Herr Voss so manches 
nicht wirklich vorstellen kann.

Autor: wendelsberg (Gast)
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Udo S. schrieb:
> werden soll. Bewahre dir bitte deinen Glauben an das Gute.

Ich habe nicht mal angedeutet, dass ich daran glaube.

wendelsberg

Autor: Jotan (Gast)
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A. K. schrieb:

> Die Berufsausbildung ist nur ein Teil eines Menschen. Julia Reda ist
> Politkwissenschaftlerin, der mögliche Nachfolger Patrick Breyer ist
> Jurist.
>
> Manfred Weber, der Spitzenkandidat von CDU/CSU, ist Ingenieur. Das ist
> derjenige, der die Abstimmung vorverlegen wollte.

Fakten sind hier nicht erwünscht.

Autor: Jotan (Gast)
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> Die Netzgemeinde findet auch, dass sich Axel äh Herr Voss so manches
> nicht wirklich vorstellen kann.

Wer ist denn die Netzgemeinde. Die Kongregation der Gläubigen vom Hause 
Google & Youtube?

Autor: Udo S. (beobachter)
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A. K. schrieb:
> Die Berufsausbildung ist nur ein Teil eines Menschen. Julia Reda
> ist
> Politkwissenschaftlerin, der mögliche Nachfolger Patrick Breyer ist
> Jurist.
>
> Manfred Weber, der Spitzenkandidat von CDU/CSU, ist Ingenieur. Das ist
> derjenige, der die Abstimmung vorverlegen wollte.

Da gebe ich dir grundsätzlich recht. Und doch hat so eine Ansammlung von 
Parlamentariern nicht selten eine reichlich abweichende Vorstellung von 
der Wirkung dessen, was sie so in Gesetzesform verabschiedet dann auf 
die Bürger und deren Leben loslassen. Gut gemeint und gut gemacht sind 
halt meist zwei paar Schuhe, auch wenn sie vom gleichen Schuster 
stammen.

Autor: Udo S. (beobachter)
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Jotan schrieb:
> Wer ist denn die Netzgemeinde.

Frag die Maus (oder die Piraten).

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Udo S. schrieb:
> Der Foren eigene "Uploadfilter"
> zur Verhinderung der Öffentlichwerdung allzu interessanten Contents wie
> z.B. ebooks hier auf dieser Plattform heißt namentlich (u.a.) Rufus oder
> Jörg. Dieser (diese) Filter reagiert (reagieren) zwar mit einer gewissen
> Trägheit

Das ist nun nicht mehr zulässig. Vorher musste er erst nach 
Bekanntwerden der Verletzung tätig werden ohne rechtliche Konsequenzen 
für die dadurch entstandene Verzögerung zu fürchten. In Zukunft muss er 
jeden einzelnen Beitrag vorher einer umfassenden lizenzrechtlichen 
Bewertung unterziehen um 100% beweisen zu können daß keine Rechte von 
irgendwem auf diesem ganzen Planeten verletzt werden (was unmöglich ist) 
bevor er ihn überhaupt erst freigibt und wenn er was übersieht drohen 
rechtliche Konsequenzen.

Vorher musste jemand anders die Unrechtmäßigkeit beweisen, in Zukunft 
muß er jedesmal vorher selbst die Rechtmäßigkeit beweisen 
(Beweislastumkehr). Vorher konnte er auf einfache Weise so handeln daß 
er stets rechtlich abgesichert war, in Zukunft wird dies unmöglich sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jotan (Gast)
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Bernd K. schrieb:

> Das ist nun nicht mehr zulässig. Vorher musste er erst nach
> Bekanntwerden der Verletzung tätig werden ohne rechtliche Konsequenzen
> für die dadurch entstandene Verzögerung zu fürchten. In Zukunft muss er
> jeden einzelnen Beitrag vorher einer umfassenden lizenzrechtlichen
> Bewertung unterziehen um 100% beweisen zu können daß keine Rechte von
> irgendwem auf diesem ganzen Planeten verletzt werden (was unmöglich ist)
> bevor er ihn überhaupt erst freigibt und wenn er was übersieht drohen
> rechtliche Konsequenzen.

Da hast du dir aber einen Quatsch aus den Fingern gesogen.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Jotan schrieb:
> Da hast du dir aber einen Quatsch aus den Fingern gesogen.

Wirklich? So verstehe ich das Gesetz nämlich auch. Und es betrifft nicht 
nur die Uploads, sondern auch Zitate.

: Bearbeitet durch User
Autor: wendelsberg (Gast)
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Jotan schrieb:
> Da hast du dir aber einen Quatsch aus den Fingern gesogen.

Ja, das behaupten die Vertreter der Rechteverwerterlobby.
Die haben aber nur ihr Geschaeftsmodell im Sinn, der Rest der Welt ist 
denen egal.

wendelsberg

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Wie ist denn eigentlich der Wortlaut des heute verabschiedeten Werkes? 
Die Umsetzung in deutsches Recht steht ja eh noch aus.

Beitrag #5786327 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Nano (Gast)
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Wenn ich mal Mikrocontroller.net einen Vorschlag machen kann:

Erteilt den Parteimitgliedern der CDU und CSU hier generell am besten 
Hausverbot, dann werden diejenigen, die noch in diesen Parteien sind, 
aber hier mitdiskutieren wollen, aus diesen Parteien austreten müssen.

Wenn sie austreten, dann werden diesen Parteien Mitgliedsbeiträge 
entgehen.
Wenn sie drin bleiben, dann trifft es die richtigen mit der Zensur.

Autor: Oh man (Gast)
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Nano schrieb:
> Wenn ich mal Mikrocontroller.net einen Vorschlag machen kann:
>
> Erteilt den Parteimitgliedern der CDU und CSU hier generell am besten
> Hausverbot, dann werden diejenigen, die noch in diesen Parteien sind,
> aber hier mitdiskutieren wollen, aus diesen Parteien austreten müssen.
>
> Wenn sie austreten, dann werden diesen Parteien Mitgliedsbeiträge
> entgehen.
> Wenn sie drin bleiben, dann trifft es die richtigen mit der Zensur.

Wie alt bist du, 12?

Autor: Nano (Gast)
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Oh man schrieb:
> Nano schrieb:
>> Wenn ich mal Mikrocontroller.net einen Vorschlag machen kann:
>>
>> Erteilt den Parteimitgliedern der CDU und CSU hier generell am besten
>> Hausverbot, dann werden diejenigen, die noch in diesen Parteien sind,
>> aber hier mitdiskutieren wollen, aus diesen Parteien austreten müssen.
>>
>> Wenn sie austreten, dann werden diesen Parteien Mitgliedsbeiträge
>> entgehen.
>> Wenn sie drin bleiben, dann trifft es die richtigen mit der Zensur.
>
> Wie alt bist du, 12?

Ich bin volljärhig und meine das ernst.

Die haben 5 Mio Bürger ignoriert, daher muss mit den Füßen abgestimmt 
werden.
Wenn ein Großteil des Internet sich gegen die CDU bzw. CSU stellt, dann 
werden wir gewinnen.

Aber ich kann mir natürlich denken, dass du CDU oder CSU Mitglied bist 
und dir das nicht gefällt.

Autor: Paul H. (powl)
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Brillianter Vorschlag! Und jetzt erklär noch, wie das kontrolliert 
werden soll, welcher Partei der jeweilige User angehört. ;-)

Autor: Nano (Gast)
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Paul H. schrieb:
> Brillianter Vorschlag! Und jetzt erklär noch, wie das kontrolliert
> werden soll, welcher Partei der jeweilige User angehört. ;-)

Das musst du nicht kontrollieren, es muss nur ausgesprochen werden.
Hausverbote sind rechtlich bindend.

Siehe dazu auch:
Youtube-Video "Können Betreiber von Foren virtuelles Hausverbot erteilen? | Rechtsanwalt Christian Solmecke"

Autor: Paul H. (powl)
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Wenn es aber keiner kontrollieren kann dann hält sich auch niemand dran.

: Bearbeitet durch User
Autor: Nano (Gast)
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Paul H. schrieb:
> Wenn es aber keiner kontrolliert weil es niemand kontrollieren
> kann dann
> hält sich auch niemand dran.

Es ist wie beim Urheberrecht.

Da kannst du auch nicht kontrollieren ob jemand ein Musikstück, Film, 
Software usw. kopiert, aber es ist per Gesetz verboten und damit ist 
definiert, dass es unter Strafe steht.

Erteilst du jemandem Hausverbot und er kommt trotzdem, auch anonym, dann 
begeht er rechtlich einen Hausfriedensbruch.

Autor: A. K. (prx)
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Politische Hausverbote haben eine gewisse Verwandtschaft mit Filterung 
von Meinungen.

Autor: Nano (Gast)
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A. K. schrieb:
> Politische Hausverbote haben eine gewisse Verwandtschaft mit
> Filterung
> von Meinungen.

Das mag sein, zeigt aber dann auch denen, die dafür sind, wo das 
hinführt.

Autor: Oh man (Gast)
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Bei diesem geistigem Niveau hier und in der restlichen Bevölkerung, kann 
man den Politikern nun wirklich keine Vorwürfe machen.

Beitrag #5786782 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Kalimba (Gast)
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Hat sich Andreas schon geäußert wann dieses Forum geschlossen werden 
soll?
Oder will er tatsächlich mit der GEMA und Disney Verträge abschließen? 
;-)

Beitrag #5786919 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Ei der Daus, das ist Laaaaaaaaaaaangweilig!

Autor: Le X. (lex_91)
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Nano schrieb:
> Wenn ich mal Mikrocontroller.net einen Vorschlag machen kann:
>
> Erteilt den Parteimitgliedern der CDU und CSU hier generell am besten
> Hausverbot, dann werden diejenigen, die noch in diesen Parteien sind,
> aber hier mitdiskutieren wollen, aus diesen Parteien austreten müssen.
>
> Wenn sie austreten, dann werden diesen Parteien Mitgliedsbeiträge
> entgehen.
> Wenn sie drin bleiben, dann trifft es die richtigen mit der Zensur.

Das ist Satire, oder?

Beitrag #5786926 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: vn nn (Gast)
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A. K. schrieb:
> Politische Hausverbote haben eine gewisse Verwandtschaft mit Filterung
> von Meinungen.

Natürlich. Genau deswegen macht es ja Sinn, den Akteuren zu zeigen wie 
das so ist.
Caspary hat auch schon lernen müssen, wie sich so ein Filter anfühlt:
https://twitter.com/pkNRG/status/1110485826369175553

Autor: A. K. (prx)
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Le X. schrieb:
> Das ist Satire, oder?

Jene Fehler, die man seinen Gegnern vorwirft, macht man nur allzu leicht 
auch selbst. Das ist nicht klug, aber menschlich.

Autor: A. K. (prx)
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vn nn schrieb:
>> Politische Hausverbote haben eine gewisse Verwandtschaft mit Filterung
>> von Meinungen.
>
> Natürlich. Genau deswegen macht es ja Sinn, den Akteuren zu zeigen wie
> das so ist.

Als Demonstration ist das ok. Als Dauerzustand nicht.

Beitrag #5786947 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Um mal die Schäufelchen und Sandkuchenförmchen außen vor zu lassen, hier 
eine etwas unaufgeregtere, dennoch kritische juristische Bewertung:
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/eu-parlament-abstimmung-urheberrecht-richtlinie-upload-filter-youtube-nationale-umsetzung/

Da wird zum Einen beschrieben, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nix 
rechtlich bindend ist. Im Gegensatz zur DSGVO, die als Verordnung 
unmittelbar rechtsgültig ist, handelt es sich beim Urheberrecht um eine 
Richtlinie - und die muss erst mal in nationale Gesetze umgebastelt 
werden. Dass die Richtlinie selbst auch noch nicht fertig ist, sehe ich 
eher als eine Formsache an; dass der Europarat sie nicht bestätigt, 
nachdem er die vorherige Version schon durchgewunken hatte, ist doch 
eher nicht zu erwarten.

Zum Zweiten steht da zu lesen, dass in Art. 17 kein Wort von 
Uploadfiltern steht - die Pflicht zu deren Einführung ergibt sich eher 
aus dem Zusammenhang. Auf diesem Klavier könnte man bei der Umsetzung in 
nationales Recht spielen, wenn man denn will. Man könnte Uploadfilter 
national ausschließen und dann abwarten, ob aus brüssel Protest kommt 
und wie scharf der ausfällt - bis man dann eventuell das nationale 
Gesetz nachschärfen muss, sind einige Jahre vergangen und wer weiß 
schon, aus welcher Richtung der Wind dann wehen wird...

Drittens ist IMHO insbesondere für den Forenbetrieb interessant, dass da 
"nur" die Rede ist von Plattformen, die große Mengen an von Nutzern 
hochgeladenen Inhalten zugänglich machen und damit Geld verdienen.

Im Originaltext 
(http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/A-8-2018-0245-AM-271-271_DE.pdf) 
findet sich auf S. 60: "Die vorliegende Richtlinie gilt für Dienste, 
deren wichtigster Zweck es ausschließlich oder unter anderem ist, eine 
große Menge von urheberrechtlich geschützten Inhalten zu speichern und 
Nutzern das Hochladen und Weiterleiten dieser
Inhalte zu ermöglichen, um daraus in direkter oder indirekter Weise 
Gewinne zu ziehen,...". Auch im älteren Trilog-Ergebnis 
(https://juliareda.eu/wp-content/uploads/2019/02/Art_13_unofficial.pdf) 
findet sich die Definition: "‘online content sharing service provider’ 
means a provider  of an information society service whose main or one of 
the main purposes is  to store and give the public access to a large 
amount of copyright rotected works or other protected subject-matter 
uploaded by its users which it organises and promotes for profit-making 
purposes."

Unter diese Definition dürfte dieses Forum wohl kaum fallen, denn hier 
ist offensichtlich nicht der wichtigste Zweck, große Mengen von 
geschütztem Material zu speichern.

Dennoch besteht natürlich (immer) die Gefahr, dass irgendein findiger 
Abmahner mal versucht, ebendies zu behaupten und ggf. mit dieser 
Behauptung vor Gericht zu ziehen...

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Matthias L. schrieb:
> Dennoch besteht natürlich (immer) die Gefahr, dass irgendein findiger
> Abmahner mal versucht, ebendies zu behaupten und ggf. mit dieser
> Behauptung vor Gericht zu ziehen...

Und genau diese miesen Aktionen werden bei jedem neuen Gesetz, dass das 
Internet betrifft, ermöglicht - als ob die Gesetze genau dafür gemacht 
werden.

Autor: Le X. (lex_91)
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Matthias L. schrieb:
> Um mal die Schäufelchen und Sandkuchenförmchen außen vor zu lassen, hier
> eine etwas unaufgeregtere, dennoch kritische juristische Bewertung:
> 
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/eu-parlament-abstimmung-urheberrecht-richtlinie-upload-filter-youtube-nationale-umsetzung/

Danke für den Link.

Noch ein Gedankengang von mir dazu:
Eine mögliche Lösung würde ja, abgesehen von den Uploadfiltern, darin 
bestehen dass youtube, facebook etc. Pauschalverträge mit den 
Rechteinhabern abschließen.
Dann dürfte theoretisch jeder User alles hochladen da die Plattform die 
entsprechenden Lizenzen hält.
Diese Pauschalverträge wären wohl nicht billig sondern könnten im 
Bereich "x% des Umsatzes" liegen.
Somit hätte man die gescheiterte Digitalsteuer doch nocht über die 
Hintertür eingeführt. Ergebnis: große Plattformen müssen sauber blechen, 
das Geld fließt ins jeweilige Land zurück (ob es wirklich bei den 
Künstlern ankommt ist nochmal ein anderes Thema).

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Le X. schrieb:
> Eine mögliche Lösung würde ja, abgesehen von den Uploadfiltern, darin
> bestehen dass youtube, facebook etc. Pauschalverträge mit den
> Rechteinhabern abschließen.

Möchtest du denn, dass sich dann alle auf Youtube, Facebook, etc. 
beschränken müssen?

Dann kannst du aber nicht mehr diskutieren, wie Dir der Film "Lolita" 
gefallen hat oder wie viel Nacktheit im KiKa angemessen ist.

Ich diskutiere hauptsächlich in Text-Form, aber schon meine Kinder 
halten die Einschränkung von Upload Plattformen für eine massive 
Einschränkung der Meinungsfreiheit. Für die ist das Posten von Bildern 
und Videos eine wesentliche Variante der öffentlichen Diskussion.

: Bearbeitet durch User
Autor: Manfred F. (manfred_f)
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Le X. schrieb:
> Eine mögliche Lösung würde ja, abgesehen von den Uploadfiltern, darin
> bestehen dass youtube, facebook etc. Pauschalverträge mit den
> Rechteinhabern abschließen. (...) Diese Pauschalverträge wären wohl nicht
> billig sondern könnten im Bereich "x% des Umsatzes" liegen.

Das ist ja gerade der Knackpunkt. Es müssten Lizenze für alle Werke 
überall auf der Welt abgeschlossen werden. Für alle Filme, alle 
Musikstücke, alle Pressedokumente und was es sonst noch so gibt. Das 
wären Lizenzkosten die nicht mal Großkonzerne stemmen könnten. Da wäre 
es nicht mit "x% des Umsatzes" getan.

: Bearbeitet durch User
Autor: Le X. (lex_91)
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Das war der Versuch eines konstruktiven Lösungsansatzes.

Wenns dir lieber ist kann ich auch ins allgemeine "alles-ist-scheiße" 
einstimmen. Komm, bemitleiden wir uns ne Runde.

Autor: Le X. (lex_91)
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Manfred F. schrieb:
> Das ist ja gerade der Knackpunkt. Es müssten Lizenze für alle Werke
> überall auf der Welt abgeschlossen werden. Für alle Filme, alle
> Musikstücke, alle Pressedokumente und was es sonst noch so gibt. Das
> wären Lizenzkosten die nicht mal Großkonzerne stemmen könnten. Da wäre
> es nicht mit "x% des Umsatzes" getan.

Genau, z.B. in Form einer Pauschale.
Eine Pauschale zeichnet sich eben genau dadurch aus dass nicht jede 
Nutzung Cent-genau berechnet wird.
Beispiel: wenn ich 3 mal die Woche ins Fitnessstudio gehe dann bekomme 
ich "mehr für mein Geld" als jemand der nur 3 mal pro Monat geht, aber 
die gleiche Pauschale zahlt.

Wenns am Schluß auf "garkeine Verträge" oder "Pauschaltarife mit 
suboptimaler Abrechnugnsform" hinausläuft könnte es durchaus sein dass 
die Rechteinhaber sich für letzteres entscheiden. Immer noch besser als, 
so wie jetzt, ohne Verwertungsverträge dazustehen.
Ihre Rechte sind nämlich nur soviel Wert wie jemand bereit is zu 
bezahlen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Le X. schrieb:
> Genau, z.B. in Form einer Pauschale.

Wir bezahlen aber bereits eine Pauschale mit jedem Speichermedium und 
jedem kopier-fähigen Gerät, dass wir kaufen. Sogar, wenn wir sie nur zum 
Speichern unserer eigenen selbst generierten Medien verwenden.

> Ihre Rechte sind nämlich nur soviel Wert wie jemand
> bereit is zu bezahlen.

Und meinst du, die Verwertungsgesellschaften verteilen das Geld gerecht?

: Bearbeitet durch User
Autor: Le X. (lex_91)
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Stefanus F. schrieb:
> Wir bezahlen aber bereits eine Pauschale mit jedem Speichermedium und
> jedem kopier-fähigen Gerät, dass wir kaufen. Sogar, wenn wir sie nur zum
> Speichern unserer eigenen selbst generierten Medien verwenden.

Ja.

Stefanus F. schrieb:
> Und meinst du, die Verwertungsgesellschaften verteilen das Geld gerecht?

Nein, selbstverständlich nicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Le X. schrieb:
> Genau, z.B. in Form einer Pauschale.

Die Pauschale kann man aber sinnvollerweise nur an 
Verwertungsgesellschaften zahlen, z.B. in Deutschland an die GEMA oder 
VG Wort. Autoren, die sich nicht solchen Verwertungsgesellschaften 
angeschlossen haben, werden aber bei solch einer Pauschale nicht 
berücksichtigt. Leider kann man aber auch nicht sagen: "Dann hat der 
Autor eben Pech gehabt!". Nach der neuen Gesetzeslage muss man dann aber 
weltweit Millionen von Einzelverträgen schließen. In vielen Ländern wird 
es auch überhaupt keine Verwertungsgesellschaften nach dem deutschen 
Modell geben.

Je kleiner also eine Plattform ist, desto weniger Verträge kann der 
Betreiber aus organisatorischen Gründen schließen. Dementsprechend 
müssen dann die Plattformen eingestellt oder die darstellbaren Inhalte 
nur noch über wenige Quellen bezogen bzw. durch "fremde" Uploadfilter 
bewertet werden. Das "freie" Hochladen von Inhalten ist dann aber 
vorbei, und so ist es natürlich auch politisch gewollt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Was ich bei den Filtern nicht verstehe:

Es wird doch ständig neuer Content generiert, der dem Schutz durch das 
Urheberrecht unterliegt. Filter können aber nur bereits bekanntes 
Material erkennen - wie Virenscanner.

Jetzt muss der Filter Verstöße aber schon während des Uploads erkennen. 
Wie soll das in der Praxis gehen?

Auch da wird doch wieder den "Großen" in die Tasche gespielt, die 
imstande sind, die Filter automatisch zu aktualisieren. Wie kann ich 
meinen Content zu den Filtern hinzu fügen, damit sie Kopien meiner 
Medien erkennen?

Autor: Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Stefanus F. schrieb:
> Es wird doch ständig neuer Content generiert, der dem Schutz durch das
> Urheberrecht unterliegt. Filter können aber nur bereits bekanntes
> Material erkennen - wie Virenscanner.

Als bekannt und freigegeben erkannt: Upload zulässig
Als bekannt und gesperrt erkannt:    Upload nicht zulässig
Als unbekannt erkannt:               Upload nicht zulässig

> Jetzt muss der Filter Verstöße aber schon während des Uploads erkennen.
> Wie soll das in der Praxis gehen?

Alles, was der Filter nicht als explizit für die Vervielfältigung 
freigegeben erkennt, wird gesperrt, also auch komplett neue Werke.

> Auch da wird doch wieder den "Großen" in die Tasche gespielt, die
> imstande sind, die Filter automatisch zu aktualisieren.

Genau.

> Wie kann ich meinen Content zu den Filtern hinzu fügen, damit sie
> Kopien meiner Medien erkennen?

Der Betreiber müsste mit Dir einen Vertrag schließen wollen. Das wäre 
aber bei unbekannten Autoren zu viel Aufwand. Der Betreiber schließt 
daher lieber einen Rahmenvertrag mit einem "großen" Inhalteanbieter. 
Ähnlich wie bei Leiharbeitsfirmen wird es einige große Inhaltesammler 
geben, bei denen man als Autor seine Werke unterbringen kann. Das gibt 
es natürlich nicht für lau. Außerdem unterliegen diese Inhaltesammler 
natürlich einer strikten politischen Kontrolle; es würde mich nicht 
wundern, wenn dahinter z.B. Parteistiftungen und Kirchen/Sekten stünden.

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