willi winzig schrieb:
> Verglichen mit Widerstaenden an AC zaehlt der sog. "Leitwert" (AC).
[Was habe ich hier wieder fuer einen Muell zusammenge-copy&pasted...
Widerstaende verhalten sich an AC und DC gleich, frequenzunabhaengig.
"Perfekte passive BE (Bauelemente)" - waeren da nicht die Verluste.]
Im Gegensatz zu Widerstaenden (und Induktivitaeten) ist bei einem C
die Impedanz (der "AC-Widerstand") naemlich je kleiner, je hoeher die
Kapazitaet ist. (Als wuerde man statt des Widerstandswertes dessen
Leitwert ansetzen.)
So haette das formuliert gehoert - fuer zukuenftige Ratsucher.
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Nunmehr zu etwas, das ich gerade erst (2. Durchlesen) bemerkt habe:
obsrver schrieb:
> Eingangsspannung ist ein DC-Puls Vin=10V
Bei DC sind reaktive (C/L) Spannungsteiler prinzipiell unmoeglich.
Denn fuer DC ist ein C eine Unterbrechung, & eine L ist unwirksam.
Aka "da geht gar nichts". (Und das solltest Du wissen.)
Die Frage beweist ja wenigstens, daß Du zuerst das grundsaetzliche
Verhalten eines C / einer L (DC und AC) verstehen mußt, bevor Du
Berechnungen (egal welcher Art) an Verschaltungen (egal, ...) 2er
oder mehrerer Cs / Ls (oder vermischt) nachvollziehen kannst.
Will man was bestimmtes erlernen, ist zuerst mal Pflicht, all das
zu verstehen, worauf dieses aufbaut. Ganz ohne jegliche Grundlage
ploetzlich irgend etwas auswendig lernen geht nur bei Gedichten,
nicht aber in Wissenschaft und Technik.
Offensichtlich fehlt da etwas, aber dem koennte man abhelfen. Ganz
kurz: Man mueßte nur zuerst Wissensstand und Motivation aufdecken.
Ich greife o.g. auf: Welches Buch genau? Titel, Seite. Und welche
Simulationssoftware? Evtl. spaeter Modell-Datei hier hochladen.
Wenn Du das wirklich lernen willst, ist das locker hinzukriegen.