Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Löten von verzinktem (Dach)Blech


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von Georg A. (georga)


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Ich trau es mich ja gar nicht zu sagen (rumdrucks...) aber ich habe 
Probleme beim Löten :-O

Ich will an das Giebelblech meines Dachs neue "Regensammler" (Winkel ca 
10x10mm) löten, da einige nach 120 Jahren dann doch mal weggerostet 
sind. Die sind im Original auch aufgelötet. Das alte Blech ist wohl 
verzinktes Eisenblech (rostet an einigen Stellen und ist magnetisch), 
die neuen Winkel 0.5mm verzinktes Stahlblech. Ich hab auch einen dicken 
Gaslötkolben (von CFH), an der Hitze mangelt wohl es nicht.

Die Lötstellen am alten Blech sind blank geschmirgelt, die Winkel leicht 
aufgerauht.

Kann ja nicht schwerer als ein BGA sein. Also eine Sache von Minuten. 
Dachte ich...

Aber egal ob mit Lötwasser für Zinkblech oder Lötfett, das Zinn 
verbindet sich nicht mit dem Blech. Das vorher blitzblanke Blech wird 
(dunkel)grau und irgendwie schmierig, das Lötzinn kugelt darauf munter 
rum, das wars dann aber auch. Es gibt keine echte Benetzung, von 
"mechanischer" Befestigung ganz zu schweigen. Bei dem neuen Blech der 
Winkel scheint Lötwasser+Zinn die Zinkschicht abzufressen, es wird 
jedenfalls auch grau (Eisen?), das dann mit dem Zinn nichts mehr 
anfangen will.

Was mache ich falsch? Zu heiss, zu kalt (kann ich mir kaum vorstellen), 
falsches Flussmittel?

von Der Superlöter (Gast)


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von g457 (Gast)


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> [..] (dunkel)grau und irgendwie schmierig [..]

..das klingt nach vielvielvielvielzuheiss. Geh mal ganz brontal mit der 
Temperatur runter, wenn Du nur eine offene Flamme hast dann heiz mal 
testweise von der Rückseite. Weil eigentlich ist 'verzinkt' ganz einfach 
zu löten..

von Christian M. (Gast)


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Der Superlöter schrieb:
> Youtube-Video "Weichlöten Zinkblech - Eine Anleitung - Beispiel
> Dachrinne"

Uiuiui, ist aber mit Blei. Gibt's für Dachrinnen auch Bleifrei?

Gruss Chregu

von Georg A. (georga)


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Der Superlöter schrieb:
> Youtube-Video "Weichlöten Zinkblech - Eine Anleitung - Beispiel
> Dachrinne"

Ja, hab ich in meiner Verzweiflung auch schon gegeguckt. Leider siehts 
bei mir nicht so aus...

g457 schrieb:
> ..das klingt nach vielvielvielvielzuheiss.

Hm. Ich werds morgen nochmal probieren...

Christian M. schrieb:
> Uiuiui, ist aber mit Blei. Gibt's für Dachrinnen auch Bleifrei?

Ich hab das Stangen-Löt(blei)zinn ganz normal über Amazon bekommen ;)

von Dr.Who (Gast)


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Georg A. schrieb:
> Der Superlöter schrieb:
>> Youtube-Video "Weichlöten Zinkblech - Eine Anleitung - Beispiel
>> Dachrinne"
>
> Ja, hab ich in meiner Verzweiflung auch schon gegeguckt. Leider siehts
> bei mir nicht so aus...

Lass dir das doch mal von einem gelernten Spengler zeigen.
In dem Video ist dpe Regenrinne auch kein verzinktes Eisenblech,
sondern Titanzink.
Außerdem sollte man das Werkstück auf über hundert Grad° vorwärmen,
so wie das Klempner beim Löten von Kupferrohr auch machen.
Die Temperatur kann man mit einem Pyrometer kontrollieren.

> g457 schrieb:
>> ..das klingt nach vielvielvielvielzuheiss.
>
> Hm. Ich werds morgen nochmal probieren...

Aber erst mal uf einer Werkbank mit Musterstücken.

> Christian M. schrieb:
>> Uiuiui, ist aber mit Blei. Gibt's für Dachrinnen auch Bleifrei?
>
> Ich hab das Stangen-Löt(blei)zinn ganz normal über Amazon bekommen ;)

Wenn du hier die Legierung posten würdest, hätten wir eine Chance
zu prüfen ob es das richtige Material ist.
Ansonsten würde ich den Fachhandel empfehlen und nicht einen
ahnungslosen Alles-Versandhandel.

von Holger R. (holgerr)


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Ein Dachdecker würde das gegen Kupferblech austauschen.
Holger

von L. H. (holzkopf)


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So ideal wie im YT-Video geht das ja meistens leider nicht.

Gegenbeispiel:
Du hast Dachrinnen montiert, aber in denen einen Stoß oder einen Winkel 
zu verlöten.

Da hängst Du dann dran "wie die Katz am Preßsack", weil Du von unten und 
von oben die Stöße verlöten mußt.

Von oben muß das nicht unbedingt verlötet sein, aber von unten schon.
Was damit zusammenhängt, daß oben auch mit Silikon die Fuge 
"zugeschmiert" werden kann, während unten durch die Verzinnung nicht nur 
der Spalt gefüllt, sondern auch das blanke Blech geschützt werden 
sollte.

Im Überlappungs-Bereich (von unten verlötet) funktioniert das am besten 
so, wenn man beide Rinnen (auf ca. 1cm Länge) metallisch blank schleift 
und vorverzinnt.
Dann die Rinnen montiert und nach ihrer Montage die Endverlötung von 
ihnen
ausführt.

Von unten ist die Verlötung deshalb besser machbar, weil die Wärmezufuhr 
besser beherrschbar ist als wenn (oben) die Flamme in der Biegung 
"herumpfeift".

Grundsätzlich geht das am besten mit einer offenen Flamme, die aber 
"weich" eingestellt sein sollte.

Als Lot verwende ich dabei ausschließlich "Aufzinnungs-Lot" für 
Karosserien:
Ist Stangenware der Zusammensetzung Pb74Sn25Sb1

Zum Vorverzinnen:
Aufstreichbare Paste die Zinnpartikel enthält.

Wie damit gearbeitet werden kann hier:
http://www.oldtimer-tv.com/oldtimer/DE/tipps-tricks/index.php?Seite=187

Zu viel "aufgebatztes" Lot kann man problemlos "verstreichen":
Mit Buchenholz, das immer wieder in Motorenöl eingetaucht wird.
(Es muß nicht unbedingt Bienenwachs sein).

Wenn man sowieso auch immer wieder mal Karosserien "aufmotzt", hat man 
sicher auch Karosseriefeilenblätter im Haus.
Gibt's grob und fein, und mit ihnen kann man Verzinnungen, GFK und 
sonstige Spachtelmassen bearbeiten.

Ansonsten kann ich Dir nur raten, auch mal andere Alternativen in 
Erwägung zu ziehen, weil es inzwischen durchaus Weiterentwicklungen 
gibt, die Löten erübrigen können.

Georg A. schrieb:
> Ich will an das Giebelblech meines Dachs neue "Regensammler" (Winkel ca
> 10x10mm) löten, da einige nach 120 Jahren dann doch mal weggerostet
> sind. Die sind im Original auch aufgelötet. Das alte Blech ist wohl
> verzinktes Eisenblech (rostet an einigen Stellen und ist magnetisch),
> die neuen Winkel 0.5mm verzinktes Stahlblech.

Wie lang sind denn die Regensammler?

Grüße

von Karl K. (karl2go)


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L. H. schrieb:
> Was damit zusammenhängt, daß oben auch mit Silikon die Fuge
> "zugeschmiert" werden kann

Wow, klingt ja nach einer richtig sauberen Handwerksarbeit.

von L. H. (holzkopf)


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Karl K. schrieb:
> L. H. schrieb:
>> Was damit zusammenhängt, daß oben auch mit Silikon die Fuge
>> "zugeschmiert" werden kann
>
> Wow, klingt ja nach einer richtig sauberen Handwerksarbeit.

Schon mal Dachrinnen verlötet?

Grüße

von Karl K. (karl2go)


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L. H. schrieb:
> Schon mal Dachrinnen verlötet?

Ja. Und ganz sicher nicht mit Silikon zugeschmiert.

Lötwasser und Kolben vom Dachdecker ausgeliehen, der Kolben hat dann 
auch die richtige Leistung und Form, damit man innen arbeiten kann. Und 
das Lötwasser danach gut abspülen, sonst gibt das Flecken.

von Pfostendetektor (Gast)


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@Karl

Es sieht so aus, als ob durch den enormen Platzbedarf der Schnauze in 
Deinem Schädel nicht mehr viel Platz für Hirn übrig war.

von Georg A. (georga)


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L. H. schrieb:
> Wie lang sind denn die Regensammler?

ca. 35cm, quer über das Blech. Manchmal auch nochmal 30cm im rechten 
Winkel dazu, damit es an den Flachstellen (das sind geschwungene Giebel 
mit Absätzen) nicht nach vorne auf die Fassade tropft.

Insgesamt sind das über 15 von den Blechen, die ersetzt werden müssen, 
die meisten sind schon gar nicht mehr da. Das Giebelblech selbst ist 
nicht ersetzbar, da es a) 3 Giebel mit je ca. 12m laufendem Blech sind 
und b) das auf die alte Art mit in den Putz eingelassenen Drähten 
fixiert ist.

Legierung ist übrigens das übliche Pb60Sn40.

von L. H. (holzkopf)


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Georg A. schrieb:
> (1) Ich will an das Giebelblech meines Dachs neue "Regensammler" (Winkel > ca
> 10x10mm) löten, da einige nach 120 Jahren dann doch mal weggerostet
> sind. Die sind im Original auch aufgelötet. Das alte Blech ist wohl
> verzinktes Eisenblech (rostet an einigen Stellen und ist magnetisch),
> die neuen Winkel 0.5mm verzinktes Stahlblech...

> (2) Die Lötstellen am alten Blech sind blank geschmirgelt, die Winkel
> leicht
> aufgerauht...


> (3) Aber egal ob mit Lötwasser für Zinkblech oder Lötfett, das Zinn
> verbindet sich nicht mit dem Blech. Das vorher blitzblanke Blech wird
> (dunkel)grau und irgendwie schmierig, das Lötzinn kugelt darauf munter
> rum, das wars dann aber auch.

Abgesehen davon, daß es die beste Lösung wäre, Du würdest die 
horizontalen Flächen komplett (bis zum Ansatz in die Bögen) erneuern:

Zu 1):
Mach Dir andere Winkel.
Mit einem längeren Schenkel zum Auflöten und auch aus 1mm-Material.

Längerer Lötschenkel deshalb, weil Du Dich keinen Illusionen hingeben 
solltest:
Beim vorhandenen 0,5mm-Blech (bereits angerostet) kannst Du es Dir gar 
nicht "leisten", das z.B. per Flex, so blank zu schleifen, daß Du einen 
komplett verzinnbaren Untergrund haben wirst.

Folglich kannst Du nur auf einzelne blanke "Lötstützpunkte" auf dem zu 
schonenden Untergrund aufbauen.

Zu 2):
Mach schonend blank, was möglich ist.

Zu 3):
Besorg Dir eine w.o. gezeigte Karosserie-Verzinnungspaste, damit Du 
wenigstens partiell vorverzinnen kannst.

Georg A. schrieb:
> Legierung ist übrigens das übliche Pb60Sn40.

Diese Legierung verhält sich wg. des höheren Sn-Anteils anders als die 
mit mit geringerem Sn-Anteil.
Letztere läßt sich "dickbatziger" auftragen und fließt auch bei 
Beflammung nicht so schnell weg.

Grüße

von Georg A. (georga)


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L. H. schrieb:
> Abgesehen davon, daß es die beste Lösung wäre, Du würdest die
> horizontalen Flächen komplett (bis zum Ansatz in die Bögen) erneuern:

Wieso? Das Giebelblech selbst ist einwandfrei, es gibt ein paar gaaanz 
leicht angerostete Stellen (eher vom Flugrost-Typ), aber nirgends 
Löcher, "Rost-Blätterteig" oder sowas. Und wie gesagt, das Blech ist 
nicht wie heute mit Schrauben festgemacht, sondern mit Drähten, die so 
alle 30-40cm nach vorne und und hinten im Putz abgespannt sind. Das zu 
entfernen ist ein Mordsaufwand und ist aufgrund des guten Blechzustands 
völlig unnötig. Es geht mir nur um diese kleinen Winkelchen.

L. H. schrieb:
> Beim vorhandenen 0,5mm-Blech (bereits angerostet) kannst Du es Dir gar
> nicht "leisten", das z.B. per Flex, so blank zu schleifen, daß Du einen
> komplett verzinnbaren Untergrund haben wirst.

Die "alten" Winkel (das Bild oben zeigt einen der wenigen, die noch gut 
sind) sind auch nur aus 0.5mm Blech. Die Unterlage selbst ist deutlich 
dicker, ich schätze mal mindestens 0.8-1mm.

Aber ich versuchs nochmal unter kontrollierbareren Bedingungen. Auf 
Knien im Gerüsteck bei Wind war für den Erstversuch evtl. doch keine so 
gute Idee ;)

von minimax (Gast)


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Georg A. schrieb:

> Ich will an das Giebelblech meines Dachs neue "Regensammler" (Winkel ca
> 10x10mm) löten, da einige nach 120 Jahren dann doch mal weggerostet

Mit '10x10mm Winkel' kann ich nichts anfangen.
Soll das dem abtropfen dienen, ein Tropfkante?


Vernieten, Hohlniete setzen?

send pix :)

von minimax (Gast)


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minimax schrieb:
> Georg A. schrieb:
>
>> Ich will an das Giebelblech meines Dachs neue "Regensammler" (Winkel ca
>> 10x10mm) löten, da einige nach 120 Jahren dann doch mal weggerostet
>
> Mit '10x10mm Winkel' kann ich nichts anfangen.
> Soll das dem abtropfen dienen, ein Tropfkante?
>
>
> Vernieten, Hohlniete setzen?
>
> send pix :)

Da ist ja ein Bild :() glatt übersehen. Sorry, vergiss dies ...

von Karl K. (karl2go)


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L. H. schrieb:
> Letztere läßt sich "dickbatziger" auftragen und fließt auch bei
> Beflammung nicht so schnell weg.

Da wird aber hoffentlich nicht wirklich mit Flamme gelötet, sondern mit 
dem "Eisen"?

Georg A. schrieb:
> Aber ich versuchs nochmal unter kontrollierbareren Bedingungen.

Das Entscheidende bei diesem Material ist das Flussmittel. Das muss 
leider aggressiv sein, und muss danach gut abgewaschen werden. Und 
natürlich ein guter Bräter mit breiter Meiselspitze, sowas 
https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/61BJKR8aKsL._SX466_.jpg 
oder elektrisch ab 300W.

von Georg A. (georga)


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minimax schrieb:
> Vernieten, Hohlniete setzen?

Das ist Plan B (mit Edelstahlnieten). Macht halt Löcher ins Blech, wo 
noch keine sind aber gern Wasser steht...

von Dr. Who (Gast)


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Georg A. schrieb:
> Legierung ist übrigens das übliche Pb60Sn40.


Damit müsste es eigentlich auch gehen, wenn man sich an den 
Temperaturbereich des Datenblatts 183°- 235°C hält.

S-SN97Cu3

Diese Legierung hat einen Temperaturbereich von 227°-310°.

Das Blech wird hier das Zinn wohl besser annehmen.

Muss man halt ausprobieren. :)

von L. H. (holzkopf)


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Karl K. schrieb:
> L. H. schrieb:
>> Letztere läßt sich "dickbatziger" auftragen und fließt auch bei
>> Beflammung nicht so schnell weg.
>
> Da wird aber hoffentlich nicht wirklich mit Flamme gelötet, sondern mit
> dem "Eisen"?

Mit jeder offenen ("weich" eingestellten) Flamme kann man den 
erforderlichen Wärmeeintrag für Weichlötungen am besten bereitstellen.

Problematisch können dabei nur Windverhältnisse und/oder der Einsatz von 
"Lötwasser" sein.

Letzteres verwende ich gar nicht mehr, weil es "empfindlich" auf offene 
Flammen reagiert:
Es kann schneller verbrannt werden als man mit der Vorverzinnung voran 
kommen kann.
Und dann steht man da und fängt wieder von vorne an, weil die 
beabsichtigte Vorverzinnung komplett "für den Eimer" war.

Sicher kosten die Verzinnungspasten ganz erheblich mehr als Lötwasser.
Aber damit bekommt man auch völlig unproblematisch einwandfreie 
Vorverzinnungen hin.
Und eine gute Vorverzinnung ist bei etwas schwierigeren Weichlötungen 
weit mehr als "die halbe Miete" für erfolgreiche Verlötungen.

Georg A. schrieb:
> minimax schrieb:
>> Vernieten, Hohlniete setzen?
>
> Das ist Plan B (mit Edelstahlnieten). Macht halt Löcher ins Blech, wo
> noch keine sind aber gern Wasser steht...

Vergiß am besten Deinen Plan B. ;)

Grüße

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