Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Platine reseten ohne Software


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von Sunny (Gast)


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Guten Tag liebe Fornegemeinde,
ich bin neu hier und habe gleich ein Anliegen.
Seit Monaten nun ärgere ich mich über diese Platinen.
Das Problem, diese Platine hat oft durch Wasser einen Kurzschluss.
Nachdem ich das Problem behoben habe und die Platine auch keine Schäden 
hat, bleibt es leider im Kurzschlussmodus.
Seitens Anbieter gibt es hier keine Lösung.
Hat jemand dazu Ideen?

Zum Produkt...
Es handelt sich um einen Elektromotor der ins Wasser geht. Wir haben ca. 
45 Stück davon und sobald das Wetter auf kalt warm umstellt, gibt es 
Kondenswasser und einen Kurzen. Alle anderen Bauteile die damit 
verbundenb sind, kann man neu Updaten oder reseten, nur diese Platine 
nicht.

Das Problem, wenn die Platine defekt ist, muss man einen total neuen 
Motor kaufen und kann nicht einfach die Platine tauschen.

Wäre froh um jegliche Tipps und Tricks ;)

Liebe Grüsse
Sunny

: Verschoben durch Moderator
von Christian B. (luckyfu)


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45 Stück?

zuersteinmal solltest du mitteilen, um welchen Motor es sich handelt und 
was denn der Hersteller (entweder der der Motoren oder der der Anlage, 
in welchem sie verbaut sind) dazu sagt. Typische Feuchtigkeitsschäden 
sind auf der Platine zumindest auf den ersten Blick nicht erkennbar. -> 
Garantiefall?

Vermutlich wird der Mikrocontroller mit dem SW2.12 Aufkleber einen 
EEPROM Fehlerspeicher besitzen. Wenn dem so ist kann den nur der 
Hersteller Resetten, da dazu mit Sicherheit ein proprietäres Datenformat 
zur Anwendung kommt. (sofern das überhaupt vorgesehen ist)

Du hast eigentlich nur eine Chance: Wenn du herausbekommst, welcher Chip 
das ist und der Hersteller blauäugig genug war, das Auslesen nicht zu 
blockieren, könntest du den Maschinencode eines Funktionierenden 
Controllers auslesen, den defekten komplett löschen und ihn mit dem 
Backup überschreiben.

Meine Wortwahl zeigt dir allerdings, für wie wahrscheinlich ich es 
halte, daß das funktioniert.

: Bearbeitet durch User
von Olaf (Gast)


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> Es handelt sich um einen Elektromotor der ins Wasser geht. Wir haben ca.
> 45 Stück davon und sobald das Wetter auf kalt warm umstellt, gibt es
> Kondenswasser und einen Kurzen.

Wenn das bestimmungsgemaesser Gebrauch ist dann wuerde ich dem 
Hersteller auf die Fuesse steigen damit er sein Produkt verbessert.

Sollte das nicht moeglich sein dann solltest du ins Auge fassen die 
Platine mit einem Schutzlack zu versehen solange sie noch funktioniert.

Olaf

von Max (Gast)


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Was heißt überhaupt der Motor geht ins Wasser?

von Sunny H. (sunny001)


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Danke für die Antwort,
der Hersteller gibt keine Garantie.
Es ist kompliziert. Für den Gebrauch werden veränderungen vorgenommen 
und dann ist man sofort aus der Garantie. Was aber nichts mit der 
Platine und dem Wassereinbruch zu tun hat.
Es ist ein Pylon mit einem Schaft, dieser hängt an einem Hubsystem. Zum 
rausfahren aus dem Hafen muss man Motoren. Zum segeln muss dieser wieder 
hochgezogen werden.

Viele der Platinen haben schon Schutzlack drauf aber jetzt habe ich drei 
relativ neue mit kurzen und der Hersteller sagt, ein update ist sehr 
umständlich (warum auch immer) Er verweisst darauf neue Motoren zu 
kaufen wenn die Platine diesen Fehler hat. Ein Motor kostet aber ein 
unverschämtest Vermögen.

Meine Frage ist, ob etwas machbar ist um den Fehler zu löschen. Habe es 
versucht mit entladen der Kondensatoren und auch einen zweiten Kurzen 
herbeigeführt. Leider habe ich nun keine Ideen mehr.

Die Frage ist mittels einem Programm das ganze zu reseten oder eventuell 
gäbe es novj einfacherer Möglichkeiten.

Danke und liebe Grüsse
Sandra

von Gtx F. (gtx-freak)


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Sorry, aber ich glaube Du verstehst die Zusammenhänge der Technologie 
nicht, zumindest deuteten Deine Wortwahl und Formulierungen darauf hin. 
(kurzen, Unterschied Garantie/Gewährleistung, updaten, Kondensatoren 
entladen zum Fehler löschen, etc.)
- Das ist keine Schande, Du bist ja hier um Hilfe zu suchen, aber es ist 
dadurch extrem schwierig festzustellen wie man Dir wirklich helfen kann.

45 Stück klingt jetzt irgendwie auch nach gewerblich und da sollte ja 
das Ziel sein eine dauerhafte Lösung zu finden. Setzt euch mit dem 
Hersteller zusammen und versucht das PROBLEM zu finden uns zu lösen und 
nicht an einem Workarround zu frickeln... offensichtlich sind die 
Motoren ja nicht für Euren Anwendungsfall spezifiziert, also nehme eine 
Antriebslösung die zu euren Anforderungen passt. Das der dann teurer ist 
mag ja sein, aber es ist ja kein Teurer/billiger Vergleich weil das 
billige einfach falsch war.

: Bearbeitet durch User
von Sunny H. (sunny001)


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Nun meine Wortwahl ist eventuell etwas kompliziert allerdings komme ich 
aus der IT Branche aber habe mit Motoren nichts zu tun.

Es handelt sich um einen NON Profit Organisation.

Mit dem Hersteller gibt es seit zwei Jahren keine Lösung. Andere 
Hersteller die besser in diesem Bereich wären, gibt es auch nicht.

Es wird durchaus zur Preisfrage wenn man wegen einer Platine die man 
reseten könnte einen gesamten Motor tauschen muss. Vor allem wenn dies 
auf ein Jahr gesehen 11-12 Stück sind.

Du hast durchaus Recht das ich Hilfe suche. Allerdings habe ich vor dem 
Forum alle Hausaufgaben (anderer Anbieter, Gespräche mit Hersteller etc) 
natürlich gemacht. Auch ist mir klar das eine veränderung des Produkts 
immer als erster Fehler gesehen wird. Aber ich suche Hilfe und nicht 
Belehrungen ;)

Grüsse
Sandra

von MaWin (Gast)


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Bei dieser Platine und dem Service des Herstellers schreit es ja 
förmlich nach reverse-engeneering durch das Forum!

von Sunny H. (sunny001)


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> (kurzen, Unterschied Garantie/Gewährleistung, updaten, Kondensatoren
> entladen zum Fehler löschen,

Sorry, verstehe....

Das Ding hat weder noch...

Der gesamte Einbau besteht aus 3 Platinen.
Master, Soft und Pylon... Master und Soft werden immer wieder mit einem 
Update (neuste Version) bespielt.
Es tut mir leid kommt dir das so vor.
Das entladen hat bei anderen Fehlern schon gut geholfen (etwa 70 
Fehlecodes).
Sobald die Pylon Platine diesen Fehler meldet wird alles quasi gesperrt 
auch wenn der Fehler nicht mehr vorhanden ist. Dies sollte zum Schutz 
vor weiteren Schäden dienen. Nur ab dann ist es vorbei. Der Händler 
verkauft auch keine einzelnen Platinen da er das gesamte System neu 
Kalibrieren müsste. Ich hoffe es ist etwas verständlicher  oder mein 
Deutsch (Schweiz) ist einfach nicht gut^^

von tja (Gast)


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Sunny schrieb:
> ie Platine auch keine Schäden

Die Platine vielleicht nicht, aber woher weisst Du, dass die Bauelemente 
nicht defekt sind?

von Sunny H. (sunny001)


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Weil ich es mit besten wissen und gewissen durchgeprüft habe, alle 
Bauteile unter Microskop angeschaut und vom Hersteller die Infos habe 
das bei diesem Fehler trotz funktionierender Platine die Sperre zum 
Schutz des Getriebes etc nicht aufgehoben werden kanm. Nur lt. 
Hersteller mit einem Aufwendigen Update...

Wir hatten allein im letzten Jahr 12 defekte Platinen, das Geld ist für 
eine gemeinnützige Organisation schon viel. btw... wir haben nicht das 
billigste aus China sondern Made in Germany.

Alle „defekten“ Platinen hatten den selben Fehler lt. meinem Vorgänger. 
Ich habe allerdings erst vor kurzem das ehrenamtlich übernommen.
Bei übernahme dieser Sache habe ich ebenso mehrere Platinen (Soft, 
Master) bekommen die anscheinend defekt waren. Nach Prüfung dieser so 
auch updaten laufen 90% davon wieder.

von F. F. (foldi)


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MaWin schrieb:
> Bei dieser Platine und dem Service des Herstellers schreit es ja
> förmlich nach reverse-engeneering durch das Forum!

Ob durchs Forum oder wem auch immer.
Meine Idee war auch zu gucken, ob man den Controller nicht ersetzen 
kann.
Das Programm kann ich mir erstmal auch nicht so schwer vorstellen. Was 
soll so ein Motor schon groß machen? Rechts, links und verschiedene 
Geschwindigkeiten.

von F. F. (foldi)


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Sunny H. schrieb:
> Sobald die Pylon Platine diesen Fehler meldet wird alles quasi gesperrt
> auch wenn der Fehler nicht mehr vorhanden ist.

Wenn das eine einzelne Leitung ist, die einfach kappen. Nicht schön, 
aber dann meldet sie nie wieder diesen Fehler.

von Sunny H. (sunny001)


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Danke für dein Kommentar,
Der Motor kennt, links und rechts drehen vom Propeller wieviel Watt und 
Stop. Den Rest regeln die anderen Platinen (Akku überwachung etc)

Hilfe wäre hier wirklich toll :)
Gern auch via PN

von Sunny H. (sunny001)


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Die Platine erlebt durch das eindringende Wasser einen Kurzschluss, 
dieser wird gespeichert und ist nicht zum löschen. Es gibt ein 
Datenkabel für die Befehle wie schenll etc aber das kann ich nicht 
kappen. Grundgedanke ist gut ;)

von HildeK (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Vermutlich wird der Mikrocontroller mit dem SW2.12 Aufkleber einen
> EEPROM Fehlerspeicher besitzen. Wenn dem so ist kann den nur der
> Hersteller Resetten, da dazu mit Sicherheit ein proprietäres Datenformat
> zur Anwendung kommt. (sofern das überhaupt vorgesehen ist)
>
> Du hast eigentlich nur eine Chance: Wenn du herausbekommst, welcher Chip
> das ist und der Hersteller blauäugig genug war, das Auslesen nicht zu
> blockieren, könntest du den Maschinencode eines Funktionierenden
> Controllers auslesen, den defekten komplett löschen und ihn mit dem
> Backup überschreiben.

Christian hat schon das Wesentliche beschrieben.
Da Sunny H. aber von einer notwendigen Kalibrierung, dann wäre die Kopie 
eines anderen Speicher u.U. nicht zielführend. Es bliebe nur, bei einer 
neuen Platine eine Kopie anzufertigen, diese abzulegen und dann im 
Fehlerfall wieder einzuspielen.
Oder: einen Vergleich anzustellen, welche Änderungen im Speicher stehen 
vor und nach dem Defekt.
Das alles setzt aber voraus, dass kein Ausleseschutz vorhanden ist.
Um das beurteilen zu können, müsste man schon mehr über die Teile 
wissen.
Sandra, wenn du das nicht selber herausfinden kannst: Vielleicht kannst 
du einem Forenmitglied eine defekte Platine zur Verfügung stellen?

Es sind aber noch eine ganze Menge Dinge unklar:
- Was für ein Bauteil ist das mit dem Aufkleber Sw 2.12? Sandra, 
versuche mal herauszufinden, welche Bezeichnung der IC mit dem Aufkleber 
hat.
- Wasserschaden: Kondenswasser oder Wassereinbruch? Von beidem ist die 
Rede. Vor Kondenswasser könnte neu mit einem geeigneten Lacküberzug 
geschützt werden. Und/oder durch die Nutzung von Silica-Gel.
- Kurzsschluss: so ohne Weiteres macht Kondenswasser keinen Kurzschluss. 
Anders wie Salzwasser, das schon deutlich leitet.
- kommt die Platine mit dem Wasser in Berührung oder nur der Motor?

von F. F. (foldi)


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Ich dachte dabei, dass evtl. ein Pin vom Mikrocontroller der Pylon 
Platine ein "high" oder "low" dauerhaft schaltet. Diesen Pin hätte ich 
dann gekappt.

von Teo D. (teoderix)


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Sunny H. schrieb:
> und vom Hersteller die Infos habe
> das bei diesem Fehler trotz funktionierender Platine die Sperre zum
> Schutz des Getriebes etc nicht aufgehoben werden kanm. Nur lt.
> Hersteller mit einem Aufwendigen Update...

"Geh mir nicht auf den Senkel und kauf neu."
Dem würde ich sowas von den A aufreisen.


PS: Irgendwie hab ich grad ein Déjà-vu (für all KKs, ist die 
Schreibweise so IO?). Exakt diese Geschichte, taucht hier nicht zum 
erstem mal auf!

von Sunny H. (sunny001)


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Werde das heute Abend anschauen.
Ich kann alles zur Verdügung stellen und selbstverständlich wenn das 
jemand schafft kann man darüber sprechen wie es mit entschädigung für 
die Arbeit aussieht.

Er erleidet zum Teil beides. Manche haben beim Öffnen regelrecht 
Kristalle drinnen andere wieder nur ein paar Kalkflecken. Siehe Bild

Ans auslesen dachte ich auch schon aber da sehe ich schwarz habs aber 
noch nicht versucht. Die Idee ist sehr gut.

Die Bauteile kann ich gern online Stellen, wie gesagt am Abend.

von Max (Gast)


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Vielleicht wäre es auch eine Maßnahme das Wasser zu verhindern. So kann 
das ja nicht normal sein und es gibt etliche andere Geräte die der Natur 
ausgesetzt sind bei denen sie Platine nicht jedes Mal überschwemmt wird

von Sunny H. (sunny001)


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Noch ein pasr Bilder

von Sunny H. (sunny001)


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Das ist das Ziel allerdings hängst das sehr vom Pylon ab. Es ist alles 
von Aussen gut abgesichtet aber egal wie 100% verhindern war bis anhin 
unmöglich.

von Servo (Gast)


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Hmm,

das erinnert mich irgendwie an den Elektromotor meiner Servopumoe im 
Auto. Die ist auch ständig ausgefallen und die Elektronik sah von innen 
so aus wie deine. Bei mir war die Ursache schnell gefunden: Die 
Servopumpe lag direkt unter dem Behälter für das Scheibenwaschwasser und 
der Vorbesitzer hat wohl immer eingefüllt bis das Zeug überlief. 
Offensichtlich haben die Dichtungen der Pumpe das entspannte 
Seifenwasser auf Dauer nicht ausgahalten.

Ich musste eine neue Pumpe kaufen.

Ich glaube nicht an Kondenswasser. Denn die Luftfeuchtigkeit muss ja 
irgendwie auch immer nachkommen. Wie sieht es mit der Spezifikation 
Süßwasser/Salzwasser aus?

Vielleicht besteht eine Möglichkeit darin, das Gehäuse besser 
abzudichten. Es wäre besser die Ursache für das Problem zu beheben, 
abstatt nun jedesmal (12 mal im Jahr) alles zu zerlegen und irgendwie 
Fehlerspeicher zu löschen. Die Elektronik wird durch die ständige 
Feuchtigkeit sicher auch nicht besser.

Viele Grüße,
Servo

von F. F. (foldi)


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Das soll das beste am Markt sein?

von Sunny H. (sunny001)


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Ja, es wurden zig andere schon gestestet und gepasst hat immer nur das 
eine. Es gibt viele Hersteller die selbes machen aber wirklich annehmbar 
ist nur das System. Wäre das mit dem Wasser nicht wäre es auch gut aber 
der Wassereinbruch ist einfach unkontrollierbar.

von Bernd K. (prof7bit)


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Sunny H. schrieb:
> wirklich annehmbar
> ist nur das System.

Was macht das "System" denn noch außer einen (oder mehrere) Motoren zu 
steuern, welche anderen Komponenten gehören dazu außer dem Schubhebel am 
Armaturenbrett (oder wie auch immer man das nennt bei einem Boot)? Kann 
das besagte System auch Motoren anderer Hersteller ansteuern? Welche 
Eigenschaften des Systems sind bei anderen Systemen nicht vorhanden?

Welche Leistung haben die Motoren, mit welcher Spannung werden sie 
betrieben und welche Drehzahl machen sie?

Wenn ihr nämlich jetzt schon zig funktionierende Motoren ohne ESC 
rumliegen habt könnte man doch auf die Idee kommen mit handelsüblichen 
Teilen selbst etwas zu entwerfen was das "System" komplett ersetzt und 
nur die Motoren weiterverwendet.

von F. F. (foldi)


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Vielleicht sollte man, wenn möglich, die Elektronik aus dem Motor ins 
Trockene verlagern.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Sunny schrieb:
> Nachdem ich das Problem behoben habe
Und was war das Problem?
Dass der Schaltregler die 12V oder 24V direkt durchgeschaltet hat?

von pneun68 (Gast)


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Guten Tag.

Wenn wir mal annehmen, dass das unveraenderte Kaufprodukt diese Probleme 
nicht hat, waere es wohl sinnvoll, zu wissen welche Veraenderungen denn 
im Einzelnen vorgenommen wurden dass jetzt ploetzlich keine 
Gewaehrleistung mehr gegeben wird.

Sonst haetten andere Nutzer des Kaufproduktes ja die gleichen Probleme.

Freundliche Gruesse
pneun68

von Peter D. (peda)


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Sunny schrieb:
> Das Problem, wenn die Platine defekt ist, muss man einen total neuen
> Motor kaufen und kann nicht einfach die Platine tauschen.

Wenn sich der Hersteller derart bockig anstellt, hast Du da wenig 
Chancen. Die Chips werden auslesegeschützt sein.
Da hilft dann nur Silikagel-Säckchen reinstopfen, ne gute Gummidichtung 
und das dann jedes Jahr wechseln.

von MaWin (Gast)


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pneun68 schrieb:
> Wenn wir mal annehmen, dass das unveraenderte Kaufprodukt diese Probleme
> nicht hat, waere es wohl sinnvoll, zu wissen welche Veraenderungen denn
> im Einzelnen vorgenommen wurden dass jetzt ploetzlich keine
> Gewaehrleistung mehr gegeben wird.
>
> Sonst haetten andere Nutzer des Kaufproduktes ja die gleichen Probleme.

Wie wäre es die Kontakte und Platine mit Silikonfett einzuschmieren? Und 
zwar so dass alle Bauteile davon Kontakt haben. Selbst wenn dann Wasser 
eindringen würde, müsste es sich erst zur Platine durcharbeiten damit 
die in den "Hurra, Neukauf ist angesagt"-Modus wechseln kann.

von wendelsberg (Gast)


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Oder einen Minikompressor oder eine Pressluftflasche oder eine 
Stickstofflasche... benutzen, um das Gehaeuse unter 0,2 Bar Druck zu 
setzen. Dann sollte auch Ruhe sein.
Allerdings ist noch der Name des supertollen Produkts von Interesse, 
damit man eine Chance hat, die Finger davon zu lassen.

MaWin schrieb:
> Wie wäre es die Kontakte und Platine mit Silikonfett einzuschmieren?

Wenn der Motor keine Buersten hat, koennte man das ganze Gehaeuse mit 
Silikonoel fuellen.


wendelsberg

von Sunny H. (sunny001)


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Liebe Forengemeinde, ich danke sehr für die vielen Beiträge.
Leider war ich am Nachmittag beschäftigt und konnte nicht Antworten.

Eines möchte ich aber klarstellen... ich will weder eine Kopie der 
Software anfertigen noch dem Unternehmen schaden zufügen. Mein Ziel ist 
lediglich den Fehler zu löschen um das Ding wieder betreiben zu können. 
Ich finde es eine Frechheit, statt einer Funktion für den Reset zu 
bedenken dem Kunden einen neuen Motor zu verkaufen. Hier geht es weder 
um ob es gewerblich ist oder privat, beides würde mich gleichermassen 
aufregen.
Da ich mit vielen Händlern darüber gesprochen habe, ist dies allerdings 
die einzige Option...der Neukauf...

Aus der Not heraus und weil es immer wieder passiert (dies passiert nur 
bei Wassereinbruch = Kurzschluss) kam mir die Idee im Forum zu fragen.

Zur Frage der modifizierung. Diese Firma liefert den Motor mit einem 1m 
langen Schaft aus, dieser Schaft ist ein Rohr aus Chromstahl, dies endet 
im Pylon. Darin verläuft Plus Minus und Daten. Da dieser Schaft zu lang 
ist, wird er gekürzt und Neu verschlossen. Das dies eine Schwachstelle 
ist, ist mir durchaus bewusst aber leider nicht anders lösbar. Bei 
erstkontakt mir dieser Firma, hat man dies auch besprochen und ein 
Servicepartner dieser Firma nimmt diese Kürzungen vor (kein gebastel). 
Leider stellten wir immer wieder fest, dass dieser Verschluss nicht so 
gut ist und immer wieder Seewasser eindringt (es wird nicht im 
Salzwasser betrieben). Dies ist uns auch durchaus bewusst und man ist an 
einer Lösung am arbeiten. Da aber auch immer wieder Wassereinbrüch 
enstehen vom Pylon ist es also nicht unser einziges Problem.

Es haben auch sehr viele andere Nutzer das selbe Problem. Viele haben 
deswegen auch wieder umgestellt auf normale Motoren. Auch weil dieses 
Unternehmen absolut unkooperativ ist und logischerweise immer der Kunde 
Schuld an allem hat.

Das dies wohl mit einem Auslesecode versehen ist, ist mir durchaus 
bewusst... werde es aber trotzdem versuchen, da ich schlussendlich keine 
andere Chance mehr sehe.

Die Pylone wo nun gewartet werden, werden innen mit Lack überzogen und 
das Gehäuse so gefettet das zumindest von aussen kein Eindringen mehr 
möglich ist. Dies muss für ca. 7 - 8 Monate verhindert werden, da diese 
dann wieder gewartete werden.

Zum einen Fallen wir unter gewerbliche Nutzer auch wenn NON Profit und 
zum anderen schliesst diese Firma durch die Kürzung alles aus. Somit hat 
man ab anbeginn weder Garantie noch Gewährleistung. Was ansich kein 
Problem darstellt. Halt eben nur, wenn dieser Fehler das gesamte System 
blockiert und somit ein Neukauf erzwungen wird.

Das System besteht aus Gashebel, einem Sicherungskasten, einen 
Platinenkasten (master und soft) wo Akku, Motor und Gashebel 
zusammenlaufen, einem 26.9V Akku und einem Hauptschalter. Dies ist auch 
alles von einem Anbieter.

Ich hoffe ich konnte alles beantworten und möchte mich nochmals für die 
vielen Ideen und Beiträge bedanken!

Grüsse
Sandra

von Sunny H. (sunny001)


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MaWin schrieb:
> pneun68 schrieb:
>> Wenn wir mal annehmen, dass das unveraenderte Kaufprodukt diese Probleme
>> nicht hat, waere es wohl sinnvoll, zu wissen welche Veraenderungen denn
>> im Einzelnen vorgenommen wurden dass jetzt ploetzlich keine
>> Gewaehrleistung mehr gegeben wird.
>>
>> Sonst haetten andere Nutzer des Kaufproduktes ja die gleichen Probleme.
>
> Wie wäre es die Kontakte und Platine mit Silikonfett einzuschmieren? Und
> zwar so dass alle Bauteile davon Kontakt haben. Selbst wenn dann Wasser
> eindringen würde, müsste es sich erst zur Platine durcharbeiten damit
> die in den "Hurra, Neukauf ist angesagt"-Modus wechseln kann.

Das ist ein sehr guter Ansatz und Hinweis, Danke dafür.

von F. F. (foldi)


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Sandra, kannst du von dem Bereich der gekürzt wurde und wo da wohl 
Wasser eindringt (ist das gesichert, dass das Wasser dort eindringt?) 
Bilder machen?
Vielleicht auch vom Originalverschluss?

von Michael K. (Gast)


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Sunny H. schrieb:
> Da dieser Schaft zu lang
> ist, wird er gekürzt und Neu verschlossen. Das dies eine Schwachstelle
> ist, ist mir durchaus bewusst aber leider nicht anders lösbar. Bei
> erstkontakt mir dieser Firma, hat man dies auch besprochen und ein
> Servicepartner dieser Firma nimmt diese Kürzungen vor (kein gebastel).
> Leider stellten wir immer wieder fest, dass dieser Verschluss nicht so
> gut ist und immer wieder Seewasser eindringt

Sunny H. schrieb:
> zum anderen schliesst diese Firma durch die Kürzung alles aus.

Es wird also der Schaft gekürzt und nicht wieder fachmännisch 
verschlossen, was dann zum Ausfall führt.
Schuld ist aber der Hersteller, der fachmännisch verschlossenen Schäfte 
liefert, weil er für etwas das er nicht selbst verschuldet hat die 
Garantie übernehmen soll, obwohl das nachweislich immer wieder zu 
Ausfällen führt?

Im Fokus steht der Hersteller, aber nicht der 'Servicepartner' der den 
Bock in Serie schiesst?
Obwohl Euch seit zwei Jahren klar ist das der Verschluss scheisse 
ausgeführt wird, wird weder der 'Servicepartner' gewechselt, noch 
selbiger zur Garantieübernahme auf die von ihm durchgeführte Arbeit 
verpflichtet?

Der Hersteller befürchtet das der Freischaltcode sofort die Runde macht, 
wenn er den rausgibt. Ab da wird ihm die Bude eingerannt mit übelst 
abgefackelter Technik, weil nach Wassereinbruch das System nicht 
ordentlich gewartet wurde.
Selbst will er das aber auch nicht machen, was verständlich ist, denn 
daran wurde schlecht herumgeklempnert und er müsste das in seine Rep. 
Garantie übernehmen.

Auch wenn sich hier alle sofort vor Hilfsbereitschaft und Toleranz 
überschlagen sobald ein weiblicher Nick verwendet wird, ist diese 
Verhaltensweise etwas für das jeder Kerl sofort mit Spott und Häme 
überzogen werden würde.

Den Hersteller kann ich verstehen. Etwas unflexibel, denn ich hätte Euch 
schon lange eine Kostenpflichtige Änderung angeboten, bzw. Rücksetzen 
ohne Garantie, aber nachvollziehbar.

Zwei Jahre in Folge Schrott zu produzieren und nicht das Problem zu 
beheben von dem es in Deiner Eröffnung hieß, das sei ja garnicht das 
Problem, das kann ich nicht verstehen.

Du scheinst zu glauben, regelmässigens Absaufen wäre doch ganz okay, 
wenn man nur den Reset drücken kann.
Über die schlampige Arbeit regst Du Dich nicht auf. Über einen 
Hersteller dem es stinkt das seine Systeme dilletantisch versaubeutelt 
werden und er noch die Rübe dafür hinhalten soll, aber schon.

Wir bauen Sonden für die Meerestechnik.
Bis zu 1100Bar.
Glaub mir, wenn man weiß was man tut kann man das ohne weiteres Dicht 
bekommen.

von Thomas S. (selli69)


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Michael K. schrieb:

> Du scheinst zu glauben, regelmässigens Absaufen wäre doch ganz okay,
> wenn man nur den Reset drücken kann.
> Über die schlampige Arbeit regst Du Dich nicht auf. Über einen
> Hersteller dem es stinkt das seine Systeme dilletantisch versaubeutelt
> werden und er noch die Rübe dafür hinhalten soll, aber schon.

Genau das dachte ich mir auch. Es wird versucht am Symptom 
herumzudoktern anstatt sich mit den Ursachen auseinander zu setzen. Dann 
macht der Hersteller verständlicherweise nicht mit und weil man ja eine 
arme NGO ist und heute Befindlichkeiten über allen Fakten stehen, wird 
sofort zur Opferolympiade geblasen.

Ich verstehs nicht, wie man auf das schmale Brett kommt den einen Pfusch 
mit dem nächsten auskompensieren zu wollen. Wenn ich schon lese, dass 
das eigentliche Problem eindringendes Wasser ist, dann stellt halt 
sicher, dass kein Wasser eindringt. Meine Güte!

Manche Leute sind prädestiniert dafür Lehrgeld zu zahlen. Wenn das 
Lehrgeld dann  mehr ist als das ist was EINER dieser Motoren kostet, 
dann spricht das Bände über das technische Verständnis jener Personen, 
welche diese Systeme eindesignen und/oder warten.

von Sunny H. (sunny001)


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Michael K. schrieb:
> Sunny H. schrieb:
>> Da dieser Schaft zu lang
>> ist, wird er gekürzt und Neu verschlossen. Das dies eine Schwachstelle
>> ist, ist mir durchaus bewusst aber leider nicht anders lösbar. Bei
>> erstkontakt mir dieser Firma, hat man dies auch besprochen und ein
>> Servicepartner dieser Firma nimmt diese Kürzungen vor (kein gebastel).
>> Leider stellten wir immer wieder fest, dass dieser Verschluss nicht so
>> gut ist und immer wieder Seewasser eindringt
>
> Sunny H. schrieb:
>> zum anderen schliesst diese Firma durch die Kürzung alles aus.
>
> Es wird also der Schaft gekürzt und nicht wieder fachmännisch
> verschlossen, was dann zum Ausfall führt.
> Schuld ist aber der Hersteller, der fachmännisch verschlossenen Schäfte
> liefert, weil er für etwas das er nicht selbst verschuldet hat die
> Garantie übernehmen soll, obwohl das nachweislich immer wieder zu
> Ausfällen führt?

Wäre schön geswesen alles richtig zu lesen. Der Schaft wird wieder 
geschlossen und dies von einem Händler den diese Firma auch empfohlen 
hat. Ob dieser nun ein "Pfuscher" ist oder nicht, mag ich nicht 
beurteilen. Allerdings steht auch oben, dass andere die keine 
Modifizierung haben, sich mit dem gleichen Problem herumschlagen.

>
> Im Fokus steht der Hersteller, aber nicht der 'Servicepartner' der den
> Bock in Serie schiesst?
> Obwohl Euch seit zwei Jahren klar ist das der Verschluss scheisse
> ausgeführt wird, wird weder der 'Servicepartner' gewechselt, noch
> selbiger zur Garantieübernahme auf die von ihm durchgeführte Arbeit
> verpflichtet?

Der Servicepartner kann nur dann Garantie übernehmen, was auch sein 
verschulden ist. Würde ich auch so machen...

>
> Der Hersteller befürchtet das der Freischaltcode sofort die Runde macht,
> wenn er den rausgibt. Ab da wird ihm die Bude eingerannt mit übelst
> abgefackelter Technik, weil nach Wassereinbruch das System nicht
> ordentlich gewartet wurde.
> Selbst will er das aber auch nicht machen, was verständlich ist, denn
> daran wurde schlecht herumgeklempnert und er müsste das in seine Rep.
> Garantie übernehmen.

99% der Hersteller von Geräten etc geben an bei selber herum hantieren, 
dass schliesst die Öffnung des Gerätes mit ein, das man keinen Anspruch 
auf Garantie hat... Sehe darin kein Problem...

>
> Auch wenn sich hier alle sofort vor Hilfsbereitschaft und Toleranz
> überschlagen sobald ein weiblicher Nick verwendet wird, ist diese
> Verhaltensweise etwas für das jeder Kerl sofort mit Spott und Häme
> überzogen werden würde.

Ähm ja, ich kenne das nette Vorurteil, Mann unsterstellt mir sogar, dass 
ich Plus Minus vertausche... Ich finde in einer Welt voller Vorurteile 
sollte man beide Geschlechter mit respekt behandeln und nicht 
verurteilen....

>
> Den Hersteller kann ich verstehen. Etwas unflexibel, denn ich hätte Euch
> schon lange eine Kostenpflichtige Änderung angeboten, bzw. Rücksetzen
> ohne Garantie, aber nachvollziehbar.

Der Hersteller ist in der Tat nicht sehr flexibel, da man ihm sogar 
angeboten hat dafür zu bezahlen und sogar die Sonderproduktion zu 
finanzieren. Er hat auf einen Servicepartner den er geschult hat 
verwiesen. Nachvollziehbar ist das für mich nicht, da andere Kunden 
(Endkunden) nach 4 Monaten das gleiche haben und der Hersteller dem 
Kunden die Schuld gibt und es auf falsches Handling zurückführt... Das 
bedeutet, dass diese Kürzung eigentlich keine Rolle spielt.

>
> Zwei Jahre in Folge Schrott zu produzieren und nicht das Problem zu
> beheben von dem es in Deiner Eröffnung hieß, das sei ja garnicht das
> Problem, das kann ich nicht verstehen.

Wie schon gesagt, zu beurteilen und vorurteile gegenüber anderen zu 
haben ist wohl eine Menschliche unart geworden. Wie ich mehrfach schon 
geschrieben habe, kommt der Wassereintritt vom Gehäuse das für Wasser 
gemacht ist und nicht modifiziert wurden....

>
> Du scheinst zu glauben, regelmässigens Absaufen wäre doch ganz okay,
> wenn man nur den Reset drücken kann.
> Über die schlampige Arbeit regst Du Dich nicht auf. Über einen
> Hersteller dem es stinkt das seine Systeme dilletantisch versaubeutelt
> werden und er noch die Rübe dafür hinhalten soll, aber schon.
>
Wieder Vorurteil....

> Wir bauen Sonden für die Meerestechnik.
> Bis zu 1100Bar.
> Glaub mir, wenn man weiß was man tut kann man das ohne weiteres Dicht
> bekommen.

Das freut mich sehr für dich... wir bauen auch etwas und das hält zum 
Glück auch :)

@ALLE: Ich bin wirklich um Hilfe froh aber es ist nicht sehr nützlich 
etwas zu verurteilen und in der Zeit des Fortschritts braucht es 
tatsächlich nicht die Geschlechterkarte.... Positive Kritik ist immer 
willkommen aber anderen zu unterstellen unfähig zu sein ist ein blosses 
Vorurteil. Danke

von Sunny H. (sunny001)


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Thomas S. schrieb:
> Michael K. schrieb:
>
>> Du scheinst zu glauben, regelmässigens Absaufen wäre doch ganz okay,
>> wenn man nur den Reset drücken kann.
>> Über die schlampige Arbeit regst Du Dich nicht auf. Über einen
>> Hersteller dem es stinkt das seine Systeme dilletantisch versaubeutelt
>> werden und er noch die Rübe dafür hinhalten soll, aber schon.
>
> Genau das dachte ich mir auch. Es wird versucht am Symptom
> herumzudoktern anstatt sich mit den Ursachen auseinander zu setzen. Dann
> macht der Hersteller verständlicherweise nicht mit und weil man ja eine
> arme NGO ist und heute Befindlichkeiten über allen Fakten stehen, wird
> sofort zur Opferolympiade geblasen.
>
> Ich verstehs nicht, wie man auf das schmale Brett kommt den einen Pfusch
> mit dem nächsten auskompensieren zu wollen. Wenn ich schon lese, dass
> das eigentliche Problem eindringendes Wasser ist, dann stellt halt
> sicher, dass kein Wasser eindringt. Meine Güte!

Trifft gleiches zu. Ich spiele keine Opferrolle, das habe ich wahrlich 
nicht notwendig und wer sagt dir, dass es sich um Pfusch handelt? Zuerst 
alle Fakten zusammentragen, wenn nicht vorhanden fragen und ansonsten 
einfach eine Sekunde länger nachdenken.
>
> Manche Leute sind prädestiniert dafür Lehrgeld zu zahlen. Wenn das
> Lehrgeld dann  mehr ist als das ist was EINER dieser Motoren kostet,
> dann spricht das Bände über das technische Verständnis jener Personen,
> welche diese Systeme eindesignen und/oder warten.

Eventuell bin ich doch unfähig... nun zieh ich die Frauenkarte *ironie 
off*

von Teo D. (teoderix)


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@Sunny
Ich achte schon lange nicht mehr, auf irgendwelche Geschlechterangaben 
des Protagonisten. Da viel zu oft damit herumgespielt wird und gefühlt 
80% die Geschlechterkarte von Männern ausgespielt wird.
Es ist im allgemeinem auch keinerlei Unterschied im Geschrieben zu 
erkennen. Weder im Stiel, noch in der Art wie Technische_Themen 
behandelt werden. Man(n) kann da nur zwischen Vollhonks, Experten und 
alles was dazwischen ist unterscheiden. Ob nun M o. W macht da wahrlich 
nicht den leisesten Unterschied.
Ich hab nun diesen Thread darauf hin noch einmal überflogen und muss 
zugeben, das doch ein gewisses Maas an Anpassung/Reaktion auf die Angabe 
deines Geschlechtes zu bemerken ist.
Es scheint wirklich so, als würden sich ein paar Leute (Männer), mehr 
für diesen Thread interessieren. Aber das ist nur ein subjektiver 
Eindruck. Was wirklich objektiv deutlich auffällt, ist das dir der selbe 
Müll wie Jedem anderen vor die Füße gerotzt wurde. Nur etwas 
freundlicher.
Wenn du, gerade hier in diesem Forum viel mit liest, würde dir das 
selbst auffallen.
Überspitzt ausgedrückt, wurdest du nicht als "Idiotin", sondern nur 
als ein dummer Mensch bezeichnet.

Suche nicht zu viel nach Dingen, die du garnicht finden willst. Den 
allzu oft sind sie da, wo man sie nicht haben möchte....

von Thomas S. (selli69)


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Sunny H. schrieb:

> und wer sagt dir, dass es sich um Pfusch handelt?

Du sagst uns das. Wenn der Pylon im Originalzustand wie auch modifiziert 
Leckageprobleme (und das nicht nur bei euch)hat, dann ist der Hersteller 
und/oder der Verstümmler ein Pfuscher und jeder Cent, welchem man einem 
der Beiden noch zukommen lässt fällt in die Kategorie: "Dem schlechten 
Geld das Gute hinterher werfen."

Zur Aussage "Es gibt aber nichts anderes" fällt mir einer von fefe's 
Lieblingssprüchen ein: "Kann man schon so machen, wird halt dann 
scheisse.."

> Zuerst
> alle Fakten zusammentragen, wenn nicht vorhanden fragen und ansonsten
> einfach eine Sekunde länger nachdenken.

Die Fakten sind zusammen getragen: Ihr kauft offensichtlichen Schrott, 
lasst diesen modifizieren damit auch ganz sicher der Garantieanspruch 
darauf erlischt, failed immer wieder am selben Problem weil ihr die 
Ursache (Error 40) nicht wahrhaben wollt, zeigt dann auf den Hersteller, 
welcher seine Unfähigkeit im technischen Bereich bereits unter Beweis 
gestellt hat und erwartet ernsthaft das dessen Service besser ist und 
hättet dann gerne von uns eine Lösung, die für Leute mit Sachverstand 
keine ist.

Das sind die kalten, harten Fakten.

Ich habe gerade meine 70jährige Mutter dazu gefragt. Die konnte das 
wirkliche Problem innerhalb 100ms identifizieren.

von Peter (Gast)


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Sunny H. schrieb:
> Allerdings steht auch oben, dass andere die keine
> Modifizierung haben, sich mit dem gleichen Problem herumschlagen.

Jetzt mal Butter bei die Fische! Welcher Hersteller und welches System?
Wenn Du hier Hilfe möchtest, darfst Du keine Geheimnis-Krämerei um 
absolut notwendige Basis-Informationen machen. Zumal ein Hersteller 
nicht von Dir geschützt werden muss, wenn er angeblich in Serie 
auftretende Probleme nicht löst.

von Fred R. (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)


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Warum vergiest/lackierst du die Platine nicht?
1K Polyurethan und gut ists.
Ansonsten vielleicht noch Kieselgelsäckchen gegen die Feuchte rein.

von Bernd K. (prof7bit)


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Sunny H. schrieb:
> Das System besteht aus Gashebel, einem Sicherungskasten, einen
> Platinenkasten (master und soft) wo Akku, Motor und Gashebel
> zusammenlaufen, einem 26.9V Akku und einem Hauptschalter. Dies ist auch
> alles von einem Anbieter.

Wodurch unterscheiden sich denn die Systeme der anderen Hersteller? Das 
gibts doch bestimmt auch als generische Einzelkomponenten (Akku, 
Ladegerät, Gashebel, Motorcontroller (Frequenzumrichter), 
Drehstrom-Synchronmotor für Bootsantriebe).

Offensichtlich ist euer momentanes System grottenschlecht: Andauernd 
undichte kaputte Motoren, null Garantie, null Ersatzteilverfügbarkeit 
und null Reparaturmöglichkeit. Was soll daran so vorteilhaft sein 
gegenüber anderen Herstellern? Erzähl mir nicht es gibt nicht dutzende 
andere Hersteller von Bootsmotoren, von dazu passenden 
Frequenzumrichtern, von Gashebeln und von Akkus und Ladegeräten und zwar 
solche MIT Garantie und auch solche die kein Wasserproblem haben weil 
sie für Boote gedacht sind.

: Bearbeitet durch User
von Bernd K. (prof7bit)


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Sunny H. schrieb:
> Es wird durchaus zur Preisfrage wenn man wegen einer Platine die man
> reseten könnte einen gesamten Motor tauschen muss.

Woher willst Du überhaupt wissen ob ein "Reset" die kaputte Platine 
repariert? Vielleicht (wahrscheinlich) ist sie wirklich kaputt! Das mit 
dem Reset ist doch bis zum Beweis des Gegenteils ein reiner Wunschtraum!

von Sunny H. (sunny001)


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Bernd K. schrieb:
> Sunny H. schrieb:
>> Es wird durchaus zur Preisfrage wenn man wegen einer Platine die man
>> reseten könnte einen gesamten Motor tauschen muss.
>
> Woher willst Du überhaupt wissen ob ein "Reset" die kaputte Platine
> repariert? Vielleicht (wahrscheinlich) ist sie wirklich kaputt! Das mit
> dem Reset ist doch bis zum Beweis des Gegenteils ein reiner Wunschtraum!

Habe heute den Chip gefunden wo die Fehler hinterlegt sind. Ausgelötet, 
neuen eingelötet, Chip hat bei Null angefangen, Fehler behoben...

von Bernd K. (prof7bit)


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Sunny H. schrieb:
> Habe heute den Chip gefunden wo die Fehler hinterlegt sind. Ausgelötet,
> neuen eingelötet, Chip hat bei Null angefangen, Fehler behoben...

Na dann ist ja alles in Butter. Jetzt kannst Du nen Service anbieten der 
für den halben Preis eines neuen Motor den Fehler löscht und verdienst 
Dir ne goldene Nase.

von Sunny H. (sunny001)


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Bernd K. schrieb:
> Sunny H. schrieb:
>> Das System besteht aus Gashebel, einem Sicherungskasten, einen
>> Platinenkasten (master und soft) wo Akku, Motor und Gashebel
>> zusammenlaufen, einem 26.9V Akku und einem Hauptschalter. Dies ist auch
>> alles von einem Anbieter.
>
> Wodurch unterscheiden sich denn die Systeme der anderen Hersteller? Das
> gibts doch bestimmt auch als generische Einzelkomponenten (Akku,
> Ladegerät, Gashebel, Motorcontroller (Frequenzumrichter),
> Drehstrom-Synchronmotor für Bootsantriebe).
>
> Offensichtlich ist euer momentanes System grottenschlecht: Andauernd
> undichte kaputte Motoren, null Garantie, null Ersatzteilverfügbarkeit
> und null Reparaturmöglichkeit. Was soll daran so vorteilhaft sein
> gegenüber anderen Herstellern? Erzähl mir nicht es gibt nicht dutzende
> andere Hersteller von Bootsmotoren, von dazu passenden
> Frequenzumrichtern, von Gashebeln und von Akkus und Ladegeräten und zwar
> solche MIT Garantie und auch solche die kein Wasserproblem haben weil
> sie für Boote gedacht sind.

Das System ist nicht gerade das beste, da gebe ich dir Recht. Es gibt 
auch andere Anbieter und wie ich schon mal gesagt habe, bin ich relativ 
neu dabei und kann nun nicht alle Motoren anfangen zu Tauschen. Es geht 
nichtnur um den Preis als auch darum, dass ein Service bei 
unterschiedlichen System sehr kompliziert wird. Und an derart vielen 
Schiffen, geht es wohl dann auch wieder um den Preis. Wenn man alle von 
Grund auf neu Ausstatten möchte benötigt das sehr viel Kleingeld. Also 
steht das nicht zur Diskussion. Ich versuche einfach das beste daraus zu 
machen.
Andere Hersteller haben zum Teil noch eingeschrenktere Möglichkeiten was 
die Konfiguration Betrifft oder die Motoren haben 30kg und somit is es 
nicht allen Möglich diese aus dem Wasser zu holen ohne grosse 
Kraftanstrengung.

von Sunny H. (sunny001)


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Peter schrieb:
> Sunny H. schrieb:
>> Allerdings steht auch oben, dass andere die keine
>> Modifizierung haben, sich mit dem gleichen Problem herumschlagen.
>
> Jetzt mal Butter bei die Fische! Welcher Hersteller und welches System?
> Wenn Du hier Hilfe möchtest, darfst Du keine Geheimnis-Krämerei um
> absolut notwendige Basis-Informationen machen. Zumal ein Hersteller
> nicht von Dir geschützt werden muss, wenn er angeblich in Serie
> auftretende Probleme nicht löst.

Ich denke nicht das es mein Recht ist öffentlich über einen Hersteller 
zu schimpfen. Mein Problem ist dem Hersteller bekannt, hier ist es für 
den Hersteller relativ einfach es auf die Modifizierung zu schieben, 
andere führen ihre eigenen Kriege damit.
Ein Geheimnis mache ich nicht daraus, es war lediglich die Frage welche 
Ideen es noch gibt für einen Fehlerlöschung und dadurch enstand die 
Diskussion mit allem anderen.

Ich werde heute noch versuchen die anderen Platinen zu fixen und wenn 
dies auch klappt habe ich meine Lösung gefunden.

Es war mir eine Freude den einen oder anderen Imput bekommen zu haben. 
Die Platinen werden auch in zukunft Lackiert und ich werde noch etwas 
mehr schauen das die Dinger von keiner Seite her mehr Wasser bekommen. 
Auch selbstveständlich mit der Firma die die Kürzung vornimmt nochmals 
ein ernstes Wörtchen reden und versuchen hier eine Lösung zu finden.

Danke an alle!

von Sunny H. (sunny001)


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> Ich habe gerade meine 70jährige Mutter dazu gefragt. Die konnte das
> wirkliche Problem innerhalb 100ms identifizieren.

Smile, grüsse an die Mutter und vielen Dank ;)

von HildeK (Gast)


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Sunny H. schrieb:
> Habe heute den Chip gefunden wo die Fehler hinterlegt sind. Ausgelötet,
> neuen eingelötet, Chip hat bei Null angefangen, Fehler behoben...

Vielleicht hast du Lust, uns mitzuteilen, was da im Detail zum Erfolg 
führte?
Welcher Chip war es, wie heißt er? Gibt es kein Problem mit den 
Kalibrierdaten?

Erstens ist das immer ein guter Abschluß eines Threads, zweitens kann 
das jemand anderem auch helfen und drittens bin ich einfach neugierig 
:-) ...

von Sunny H. (sunny001)


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Teo D. schrieb:
> @Sunny
> Ich achte schon lange nicht mehr, auf irgendwelche Geschlechterangaben
> des Protagonisten. Da viel zu oft damit herumgespielt wird und gefühlt
> 80% die Geschlechterkarte von Männern ausgespielt wird.
> Es ist im allgemeinem auch keinerlei Unterschied im Geschrieben zu
> erkennen. Weder im Stiel, noch in der Art wie Technische_Themen
> behandelt werden. Man(n) kann da nur zwischen Vollhonks, Experten und
> alles was dazwischen ist unterscheiden. Ob nun M o. W macht da wahrlich
> nicht den leisesten Unterschied.
> Ich hab nun diesen Thread darauf hin noch einmal überflogen und muss
> zugeben, das doch ein gewisses Maas an Anpassung/Reaktion auf die Angabe
> deines Geschlechtes zu bemerken ist.
> Es scheint wirklich so, als würden sich ein paar Leute (Männer), mehr
> für diesen Thread interessieren. Aber das ist nur ein subjektiver
> Eindruck. Was wirklich objektiv deutlich auffällt, ist das dir der selbe
> Müll wie Jedem anderen vor die Füße gerotzt wurde. Nur /etwas/
> freundlicher.
> Wenn du, gerade hier in diesem Forum viel mit liest, würde dir das
> selbst auffallen.
> Überspitzt ausgedrückt, wurdest du nicht als "Idiotin", sondern /nur/
> als ein dummer Mensch bezeichnet.
>
> Suche nicht zu viel nach Dingen, die du garnicht finden willst. Den
> allzu oft sind sie da, wo man sie nicht haben möchte....

Liebe Teo,
vielen Dank für deine Worte. Es war mir auch von Anbeginn klar, dass es 
eine breitere Diskussion wird. Von Unfähig bis dumm bekommt man fast 
immer alles zu hören und tut mir ja nicht weh. Da es auch immer wieder 
gute und aufbauende Beiträge gibt. Auch der Input ist wichtig. Ich hoffe 
mal das viele Menschen bevor sie posten sich selber Gedanken dazu machen 
und nicht einfach einem Forum alles lösen lassen. Den einen oder anderen 
Unmut darüber, kann ich natürlich auch nachvollziehen.
Die Geschlechterfrage ist eine andere, für uns hier ist es normal das 
Frauen und Technik mitlerweile zusammengehört, auch wenn erst seit 
kurzen Wahlrecht für Frauen herrscht :)))
Es ist wichtig das man nur postet wenn es einen auch Interessiert und 
nicht nur um seinem Ärger Luft zu machen.
Danke dir Herzlichst für deine Worte!

von Teo D. (teoderix)


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Ich frag mich gerade, wie wahrscheinlich es ist, dass man das serielles 
EEProm (?) per Programmer, in-circuit löschen kann....
Wenn alle Aktoren abgeklemmt sind, wird sich schon keiner dabei den Kopf 
abreißen.

von hologram (Gast)


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Hallo,
un was für ein chip ist das nun gewesen, der durch aus- und einlöten 
wieder bei 0 anfängt?

VG

von Sunny H. (sunny001)


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HildeK schrieb:
> Sunny H. schrieb:
>> Habe heute den Chip gefunden wo die Fehler hinterlegt sind. Ausgelötet,
>> neuen eingelötet, Chip hat bei Null angefangen, Fehler behoben...
>
> Vielleicht hast du Lust, uns mitzuteilen, was da im Detail zum Erfolg
> führte?
> Welcher Chip war es, wie heißt er? Gibt es kein Problem mit den
> Kalibrierdaten?
>
> Erstens ist das immer ein guter Abschluß eines Threads, zweitens kann
> das jemand anderem auch helfen und drittens bin ich einfach neugierig
> :-) ...

Ok, das wäre dann unanständig von mir.
Nach einer gesamten Nacht mit diesem Problem kam mir kleiner 
nichtswissender Mensch eine Idee. Was wenn die tatsächlich die Fehler 
etc wo anders als auf der Zentrale abspeichern. Da ich Mädchen diese 
Technische Ausrüstung dafür besitze, habe ich mittels eines 
hochauflösenden Mikroskop die Platine nochmals genau angesehen und ich 
nenne diese Ding ganz Dilletantisch E-Chip.
Mit einem Lotbad (ich hoffe auf den fachlich korrekten Ausdruck) habe 
ich das Ding dann beseitigt und bin zu einem Spezialitätenhändler, der 
hatte noch 4 dieser Chips da (einen anderen den ich für eine andere 
brauche musste er bestellen). Da Löten ja nicht zu meinen 
Lieblingsbeschäftigungen gehört habe ich eine Mega sauerei gemacht aber 
schlussendlich geschafft :) Glück gehabt.

Angsteckt... es hat etwas gedauert und dann lief die Sache ohne Error... 
Nun seit gut 2h.

Probleme mit dem Kal. glaub ich nicht, da ich die Hauptdaten nicht 
angefasst habe. Aber ich lasse diesen jetzt mal noch laufen und schaue 
dann weiter.
Und ich denke dass ich selber nicht beurteilen kann ob da unten alles 
wirklich rund läuft. Dafür bin ich dann doch nicht mehr ausgestattet. Im 
eigentlichen solange es läuft, tut was es sollte, ist es mir auch egal. 
:)) Hauptsache es läuft.

Für meien Ausdrucksweise des Nichtfachmanns möchte ich mich nochmals 
entschuldigen. Ich bin eventuell besser im Sprechen als im Schreiben ;)

Lg

EDIT: Eventuell auch einfach Glück gehabt... das wird die Zukunft ja 
zeigen.

: Bearbeitet durch User
von HildeK (Gast)


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Sunny H. schrieb:
> ich
> nenne diese Ding ganz Dilletantisch E-Chip.

> habe
> ich das Ding dann beseitigt und bin zu einem Spezialitätenhändler, der
> hatte noch 4 dieser Chips da

Genau an dem Punkt ist meine Neugier noch nicht ganz befriedigt ... :-)
Wenn du den 'E-Chip' bei einem 'Spezalitätenhändler' besorgen kannst, 
dann hat der Chip doch sicher auch einen Namen? War der auf einem der 
Fotos drauf?
Den zu kennen interessiert mich und vielleicht kann man dir sogar 
daraufhin Quellen nenne, bei denen du welche problemlos besorgen kannst.
Und vielleicht auch Tipps, wie man den einigermaßen leicht austauschen 
kann (welches Gehäuse hatte der - DIL/DIP, TQFP, QFN, wie viele Beinchen 
etc.) oder sogar wiederverwenden. Das alles könnte man dem Datenblatt 
entnehmen, wenn du uns die Chipbezeichnung nennen willst.

> Für meien Ausdrucksweise des Nichtfachmanns möchte ich mich nochmals
> entschuldigen.
Das ist nicht schlimm, aber 'E-Chip' ist eben wirklich etwas zu 
allgemein ...
Auch da kann man dich weiterbringen.

> auch wenn erst seit kurzen Wahlrecht für Frauen herrscht :)))
Seit kurzem? Liechtenstein und die Schweiz waren die beiden Letzten in 
Europa ...

von F. F. (foldi)


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Sunny H. schrieb:
> Danke an alle!

Sag uns doch bitte zuletzt wo diese Motoren eingesetzt werden, was ihr 
da macht. Oder ist das ein Geheimnis?

von Peter D. (peda)


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Sunny H. schrieb:
> ich
> nenne diese Ding ganz Dilletantisch E-Chip.

Das ist nicht dilletantisch, sondern einfach nur dumm.
Jeder mit ein bischen Hirn hätte die Nummern und Zahlen genannt, die 
draufstehen, bzw. ein Foto gemacht, wenn er sie nicht lesen kann.

Aber nur heiße Luft zu reden, das sollte man sich in einem Fachforum 
gefälligst verkneifen. Dazu sind Blogs und Tweeds, Gesichtsbuch usw. da.

: Bearbeitet durch User
von Sunny H. (sunny001)


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Peter D. schrieb:
> Sunny H. schrieb:
>> ich
>> nenne diese Ding ganz Dilletantisch E-Chip.
>
> Das ist nicht dilletantisch, sondern einfach nur dumm.
> Jeder mit ein bischen Hirn hätte die Nummern und Zahlen genannt, die
> draufstehen, bzw. ein Foto gemacht, wenn er sie nicht lesen kann.
>
> Aber nur heiße Luft zu reden, das sollte man sich in einem Fachforum
> gefälligst verkneifen. Dazu sind Blogs und Tweeds, Gesichtsbuch usw. da.

genau und gut gebrüllt ?
hätte man sich auch so mir gegenüber verhalten hätte ich den sarkasmus 
gelassen ;)
unter fachforum verstehe ich vorurteilsfreie kommunikation und nicht 
jemanden als dumm etc zu bezeichnen.

wie gesagt, bin dankbar für den input und zum glück hab ich ein gelöstes 
problem...

: Bearbeitet durch User
von georg (Gast)


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Sunny H. schrieb:
> Ich denke nicht das es mein Recht ist öffentlich über einen Hersteller
> zu schimpfen

Es gibt sicher Alternativen - siehe Bild: die hängen sich einfach alte 
Automotoren ans Heck, meistens aus Ford-Limousinen, und sie scheinen 
keine von deinen Problemen zu haben.

Georg

von Teo D. (teoderix)


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Sunny H. schrieb:
> genau und gut gebrüllt ?

Wer sich als vom Fach vorstellt und dann so etwas abliefert, braucht 
sich nicht wundern, wenn er a Watschen(1) kriegt!
Und dann, anstatt brauchbare Infos zu liefern, nur ein Dummer Spruch -> 
BB

(1) Backpfeife, Ohrfeige, Schelle, Watsche....

von Thomas S. (selli69)


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Sunny H. schrieb:

> wie gesagt, bin dankbar für den input

Nein, denn jedem gegenüber, der Dir schonungslos die unbequeme Wahrheit 
vorgehalten und nicht beim Pfuschen geholfen hat bist Du mit vollkommen 
unangestrengter Beratungsresistenz entgegengetreten.

> und zum glück hab ich ein gelöstes
> problem...

Nein, Du hast den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben. Was das genau 
bedeutet wird Dir im Falle eines (Personen-)Schadens der Anwalt der 
Gegenpartei ausdeutschen.

LG

von Philipp G. (geiserp01)


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Sunny H. schrieb:
> Was wenn die tatsächlich die Fehler
> etc wo anders als auf der Zentrale abspeichern. Da ich Mädchen diese
> Technische Ausrüstung dafür besitze, habe ich mittels eines
> hochauflösenden Mikroskop die Platine nochmals genau angesehen und ich
> nenne diese Ding ganz Dilletantisch E-Chip.
> Mit einem Lotbad (ich hoffe auf den fachlich korrekten Ausdruck) habe
> ich das Ding dann beseitigt und bin zu einem Spezialitätenhändler, der
> hatte noch 4 dieser Chips da (einen anderen den ich für eine andere
> brauche musste er bestellen). Da Löten ja nicht zu meinen

Auch wenn das jetzt ein ganz gemeine Unterstellung ist, klingt für mich 
als hättest obige Geschichte erfunden um dem Thread einen guten 
Abschluss zu bescheren.

Wie lötet man im Bad einen einzelnen Chip aus, und dann das mit dem 
Spezialitäten Händler für einen Chip wo offensichtlich Software drauf 
sein sollte - sorry aber dann verrate doch mindestens die Bezeichnung 
des Spezial Chips.

P.S. Im ersten Post, das Bild der Platine, dort ist nur ein E-Chip drauf 
mit Software. Wenn man es im Mikroskop anschaut erkennt man deutlich:
Change me to reset ;)

: Bearbeitet durch User
von Bernd K. (prof7bit)


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Philipp G. schrieb:
> klingt für mich
> als hättest obige Geschichte erfunden um dem Thread einen guten
> Abschluss zu bescheren.

Den Eindruck habe ich auch. In dem Moment wo er "Lotbad" gesagt hat ging 
die Alarmleuchte an und bei "E-Chip" und "Spezialitätenhändler" war es 
dann komplett.

von hinz (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> "Spezialitätenhändler"

candyman?

von Thomas S. (selli69)


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Bernd K. schrieb:

> In dem Moment wo er "Lotbad" gesagt hat ging
> die Alarmleuchte an

Und mir kam bei Deinem Satz die "Jehova"-Szene aus "Das Leben des Brian" 
in den Sinn... XD

Wenigstens findet die Sache für den ein oder anderen einen humorigen 
Abschluss.

von Michael K. (Gast)


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Also ich sehe 3x Mosfet Treiber im SO8, einen Schaltregler für die 12V + 
einen SOT89 für die 3v3 der MCU. (Spannungen sind geraten)
Die beiden kleinen Käfer an der Welle sind wahrscheinlich die 
Hallsensoren.

Ausser der MCU ist da nix mehr E-Chip mässiges das speichern könnte.
Warum auch, die MCU wird eeprom oder self programming Flash haben.

Aber was solls, Du hast nach zwei Jahren Frustration ganz spontan den 
Fehler gefunden und sogar über Nacht den Chip gewechselt UND bei einem 
'Spezialitätenhändler' Ersatz gefunden.
Alle Achtung, das schaffe noch nicht mal ich, denn die 
E-Gemischtwarenhändler vor Ort haben kaum mehr als Nix und Bestellungen 
dauern ein paar Tage.

Mehr als 5fach Verstärkung zeigt Dir nur noch Leiterbahnen in der Größe 
dreispuriger Autobahnen, aber Du hast mit einem hochauflösenden 
Mikroskop die Funktion des 'E-Chips' durchleuchtet, wo immer der auch 
sitzen soll. Alle Achtung.

Schön das wir Dir helfen konnten.
Gerne geschehen.

Da Du die Hilfe des Forums gesucht hast, würde es sich jetzt gehören die 
gesammelten Erkenntnisse hier auch zu teilen, denn andere werden das 
gleiche Problem haben.
Dazu gehört die Typbezeichnung der Elektronik und die Nummer des Chips 
den Du getauscht hast.

Die beleidigte Leberwurst die nonstop die Geschlechterkarte zieht um 
damit anzuprangern das sie aufgrund ihres Geschlechtes benachteiligt 
wird, kannst Du Dir übrigens klemmen.
Niemand hat Dir Blödheit aufgrund des weiblichkeits Statusses 
unterstellt.
Im Gegenteil, unter Männernick wärest Du 20 Beiträge früher zerlegt 
worden.
Verkaufe uns nicht für blöd, beantworte die Fragen und leg Dir mal ein 
dickes Fell zu wenn Du hier UNSERE HILFE in Anspruch nehmen möchtest.

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