Von WIN 8.1 auf WIN 10.

#5805294
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B. P. schrieb:
> Seit einigen Jahre werden Computer ohne Keys Aufkleber
> verkaufen.Wo sind die integriert?

Das sind sicher Computer, die unter Linux, FreeBSD oder MacOS laufen;-)

und somit Computer auf denen gute ausgereifte unixoide Betriebssysteme,
performant und vorallem stabil laufen.

- und keine lizenzkosten-behafteten, undurchsichtigen und halbgare 
Viren-Auffangstationen, wie der MS-Schrott aus Redmond
Gast #5805299
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Windows10 kostet auch immernoch 0,0€. Ohne zu bezahlen kannst du das 
System nicht deinen optischen Bedürfnissen anpassen und es prangt immer 
ein Text auf dem Bildschirm "Bitte aktivieren Sie...".

Juckt mich nicht. Sollte man aber nur privat so machen, ob das 100% 
legal ist glaube ich nicht. Die wollen schon dass du bezahlst, dich aber 
auch nicht aussperren, wenn du das nicht machst.
#5805321
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Bimbo. schrieb:
> Windows10 kostet auch immernoch 0,0€. Ohne zu bezahlen kannst du das
> System nicht deinen optischen Bedürfnissen anpassen und es prangt immer
> ein Text auf dem Bildschirm "Bitte aktivieren Sie...".
>
> Juckt mich nicht....

Spätestens bei der Installation irgendeines Lieblingsprogrammes, dass 
nach bestimmten Updates bzw. Betriebssystemerweiterungen ruft ... wirst 
Du der Versuchung erliegen, einen Key zu kaufen ;-)
Gast #5805380
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Ein Problem besteht nur, wenn man W10 "frisch" installieren will, dann 
braucht man irgendwann den Key der vorherigen Version. Eine 
Upgrade-Installation übernimmt den Key automatisch.

Allerdings funktioniert i.d.R. eine Installation von W10 "from the 
scratch" viel besser als ein Upgrade, macht aber halt viel Arbeit bis 
alles wieder läuft. Am besten installiert man gleich auf eine leere 
Festplatte, dann hat man im Notfall noch das alte System.

Georg
Gast #5806166
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georg schrieb:
> Ein Problem besteht nur, wenn man W10 "frisch" installieren will, dann
> braucht man irgendwann den Key der vorherigen Version. Eine
> Upgrade-Installation übernimmt den Key automatisch.

Das wird aber nur dann zum Problem, wenn man das alte Windows mit einem 
dubiosen Key aktiviert hat. Wenn man das vorherige Betriebssystem legal 
gekauft hat, besitzt man den Key ja entweder in Form eines Aufklebers 
oder eben im elektronischer Form ohne die Notwendigkeit einer Eingabe 
(BIOS/UEFI). Bei einem legal erworbenen Windows ist es egal, ob man 
upgraded oder neu installiert.

georg schrieb:
> Allerdings funktioniert i.d.R. eine Installation von W10 "from the
> scratch" viel besser als ein Upgrade, macht aber halt viel Arbeit bis
> alles wieder läuft. Am besten installiert man gleich auf eine leere
> Festplatte, dann hat man im Notfall noch das alte System.

Das sehe ich genau so. Am besten die alte HDD durch eine SSD ersetzen 
und die alte in ein USB-Gehäuse packen.
Gast #5810141
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Michael schrieb:

> Müsste klappen, wenn ein Key vorhanden ist. Microsofts
> Aktivierungsserver sind da sehr kulant

Ja. Kann aber u.U. den Verlust durchaus relevanter Rechte mit sich 
bringen.

Konkret: Ist die Lizenz (nach 14 Tagen) endgültig auf Wixdos10 
umgestellt, ist sie unabänderlich an die Hardware gebunden, auch wenn 
die ursprüngliche Lizenz dies nicht war. Es ist also dann weder möglich, 
die ursprüngliche Windows-Version auf neue Hardware zu installieren, 
noch Wixdos10.

Auch wenn das im Moment seitens Winzigweich noch nicht knallhart 
durchgezogen wird, ist das die objektive Sachlage. Es ist damit zu 
rechnen, dass mit dem Auslaufen des Supports für die ältere 
Windows-Versionen die Zügel entsprechend angezogen werden (ab 2020-02 
werden wir das genauer sehen). Microsoft kann zwar nicht (mehr) wirklich 
programmieren, aber wie man maximal Kohle scheffelt, das wissen die 
immer noch ganz genau...
Gast #5810569
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c-hater schrieb:
> Es ist damit zu
> rechnen, dass mit dem Auslaufen des Supports für die ältere
> Windows-Versionen die Zügel entsprechend angezogen werden

Eigentlich gibt es kostenloses Upgrade schon lange nicht mehr, trotzdem 
funktioniert es noch bzw. sogar besser als früher - das einzige, was man 
daraus schliessen kann ist dass das Verhalten von Microsoft so 
vorhersagbar ist wie die Brouwnsche Molekularbewegung.

Georg
Gast #5811463
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Bei mir war es im Vergleich zu Windows 7 folgendes:

- Das neue Startmenü (mit classic shell gelöst)
- Die Datensammelwut (mit o&o shut up 10 eingeschränkt)
- Der Updatezwang und wie man bei den letzten Updates gesehen hat der 
Zwang zum Betatestertum (man kann ab ?pro? die großen Updates 
herauszögern, allerdings können einem die kleinen dennoch 
Dauerbootschleifen bescheren - das ist aber kein Alleinstellungsmerkmal 
von Windows 10).
- Der App-Quatsch. Zum Glück steckt unter der Haube immer noch die 
gewohnte Systemsteuerung und shut up 10 hat mir das Durchwühlen der 
ganzen Einstellungen vereinfacht. Dank PowerShell habe ich auch Kamera, 
Maps, Kontakte, etc. entfernt.

Inzwischen läuft alles wie früher und dank regelmäßiger Backups kann das 
nächste Update kommen.
#5811502
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7,8,10 schrieb:
> - Der Updatezwang und wie man bei den letzten Updates gesehen hat der
> Zwang zum Betatestertum (man kann ab ?pro? die großen Updates
> herauszögern, allerdings können einem die kleinen dennoch
> Dauerbootschleifen bescheren - das ist aber kein Alleinstellungsmerkmal
> von Windows 10).

Habt ihr alle nur die Home, oder wieso schaltet ihr die Auto Updates 
nicht einfach per GPO ab? Mit Windows Update Mini Tool (oder Power 
Shell) kann man dann wir gewohnt Updates zum beliebigen Zeitpunkt und 
einzeln installieren.
Ich verstehe das Gejammer nicht...
Gast #5811549
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Christian R. schrieb:
> Habt ihr alle nur die Home, oder wieso schaltet ihr die Auto Updates
> nicht einfach per GPO ab? Mit Windows Update Mini Tool (oder Power
> Shell) kann man dann wir gewohnt Updates zum beliebigen Zeitpunkt und
> einzeln installieren.
> Ich verstehe das Gejammer nicht...

Ich finde kein Gejammer in meinem Text und verweise außerdem auf die 
Vergangenheitsform im ersten Satz.

Dank Pro-Version verschiebe ich die Versionsupgrades um ein paar Monate 
(bis sie ausgereift sind) und mögliche Probleme mit den kleinen Updates 
sind ja nicht Win10-exklusiv. Ob ich die dann nach einer automatischen 
oder manuellen Installation habe, ist für mich unerheblich.

Dennoch vielen Dank für den Hinweis - dürfte sicher für manch einen 
interessant sein.
Gast #5811695
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Das beantwortet jetzt zwar nicht die Frage, aber ich persönlich würde 
bei Windows 8.1 bleiben.

Der Unterschied zwischen beiden Systemen ist nur geringfügig, aber bei 
Windows 8.1 wirst Du NICHT zu Updates genötigt. Updates können noch 
AUSGESCHALTET werden.
Und man hat mehr Möglichkeiten, die Datensammlerei zu unterbinden.

Auch wenn man unter Windows 10 ein paar Sachen deaktivieren kann, kann 
man nicht alles zu 100% unterbinden. Das geht nur bei Win7 bzw. mit 
leichten Einschränkungen bei Win8.
#5812381
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Markus schrieb:
> Christian R. schrieb:
> Habt ihr alle nur die Home, oder wieso schaltet ihr die Auto Updates
> nicht einfach per GPO ab?
>
> Wie funktioniert das? In den neuesten Win10-Versionen kann man nicht
> einmal mehr den verantwortlichen Dienst deaktivieren.

In den (lokalen) Gruppenrichtlinien. Da kann man Automatische Updates 
einfach deaktivieren. Der Dienst kann ja ruhig laufen. 
(Computerkonfiguration/Administrative 
Vorlagen/Windows-Komponenten/Windows Update)

Wäre ja schlimm wenn das nicht gehen würde, im Firmenumfeld ist das ja 
normal.

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