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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf 170k als Entwickler in Stuttgart


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Autor: Developer (Gast)
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170k als Entwickler in Stuttgart

Ich frage mich gerade, ob das realistisch ist.

Autor: T. K. (Gast)
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Developer schrieb:
> 170k als Entwickler in Stuttgart
>
> Ich frage mich gerade, ob das realistisch ist.

Klar geht das. Aber nur Freitags.

Autor: Drohne (Gast)
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Developer schrieb:
> Entwickler

Was ist eigentlich ein Entwickler und ab wann ist man es nicht mehr?

Autor: Ingenieur (Gast)
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Developer schrieb:
> 170k als Entwickler in Stuttgart
>
> Ich frage mich gerade, ob das realistisch ist.

Nicht lieber 200k? Die Zahl ist dann nicht so krumm, und man hat noch 
ein wenig zum Verprassen. ;)

Autor: Botnet (Gast)
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Glaubt man den Immobilienpreisen ist das eh Spielgeld. Fordere soviel 
davon wie du willst. Die Jungs bei mir in der Gegend addieren praktisch 
monatlich 100.000 auf den Verkaufspreis vom Omas Häuschen drauf.

Beitrag #5814697 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Dieter F. (Gast)
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Developer schrieb:
> 170k als Entwickler in Stuttgart

Gibt es Entwickler, die das nicht bekommen?

Autor: Botnet (Gast)
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Horst B. schrieb im Beitrag #5814697:
> Quelle?

Ich kann eigentlich nicht für jeden Horst hier ne Doktorarbeit machen. 
Mit offenen Augen den Immobilienmarkt verfolgen würde genügen. Tue ich 
seit 2015 intensiv. Die die das auch tun, können ja selbst entscheiden 
ob stimmt was ich schreibe. Die Preise haben sich seit dem MINDESTENS 
verdoppelt. Ein Standard EFH hatte man ca. 250T Euro noch was gefunden. 
Jetzt 500T Euro, eher mehr. Holzhaus in der Gegend hat unlängst für 600T 
den Besitzer gewechselt. Für Objekte die ein BISSCHEN was besonders sind 
inzwischen gerne mehr als 1 Mio.

Zum Beispiel heute. Ich habe mir ein Haus von außen angesehen das 
derzeit zum Verkauf steht. Preis hatte ich gelesen ca. 700.000 Euro. Es 
wären ca. 350 qm gewesen mit 3 Wohnungen. Wegen Lage und Größe echt 
okay. Gedacht. Hatte überlesen, das ist der Preis für EINE Wohnung 
darin, also ca. 100qm. Das gesamte Objekt mit einem kleinen Laden kostet 
ca. 3 Millionen! Da einzig besondere an dem Haus: Innenstadt. Könnt euch 
ja selbst ausrechnen wie lange ihr für die 700.000 schuften müsstet 
damit euch diese 100qm Wohnung in Innenstadtlage gehört. Und 100qm sind 
nun auch nicht wirklich viel.

Autor: Immohai (Gast)
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Jup, ist so. Kann ich bestätigen!
In Stuttgart wirst du mit 100k überleben, mehr nicht. Alternative: 
pendeln, täglich mindestens 3h...

Autor: Lohnsklave (Gast)
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Botnet schrieb:
> Das gesamte Objekt mit einem kleinen Laden kostet
> ca. 3 Millionen! Da einzig besondere an dem Haus: Innenstadt. Könnt euch
> ja selbst ausrechnen wie lange ihr für die 700.000 schuften müsstet
> damit euch diese 100qm Wohnung in Innenstadtlage gehört. Und 100qm sind
> nun auch nicht wirklich viel.


Das ist auch nichts für den jetzt arbeitenden Menschen, das ist etwas 
für die Baby-Boomer-Generation, die über 45 Jahre Arbeitsleben es bis zu 
einer Millionen Euro nur durch den Sparbuch geschafft haben plus 
Betriebsrenten, Lebensversicherungen, Versorgungswerke und natürlich die 
staatliche Rente.

Mein Vater will auch gerne in einer großen Wohnung in der Innenstadt 
wohnen, weil er, wie er selbst sagt, nicht im Speckgürtel versauern 
will.
Der bezahlt jeden Preis für eine begehrte Lage.

Autor: 1024 k (Gast)
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Developer schrieb:
> 170k als Entwickler in Stuttgart

In Stuttgart kann ein Entwickler ohne weiteres 170 kB Code entwickeln.

> Ich frage mich gerade, ob das realistisch ist.

Also ja.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Developer schrieb:
> 170k als Entwickler in Stuttgart
>
> Ich frage mich gerade, ob das realistisch ist.

Als Freelancer ja. In meiner alten Klitsche hat ein JavaScript-Frickler 
schon vor 5 Jahren über 170k verdient. Sein Stundensatz waren 100 €.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Ingenieur schrieb:
> Nicht lieber 200k? Die Zahl ist dann nicht so krumm, und man hat noch
> ein wenig zum Verprassen. ;)

Bist du neidisch?

Autor: Ingenieur (Gast)
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F. B. schrieb:
> Ingenieur schrieb:
> Nicht lieber 200k? Die Zahl ist dann nicht so krumm, und man hat noch
> ein wenig zum Verprassen. ;)
>
> Bist du neidisch?

Keineswegs. Ich bin im Gegenteil sehr zufrieden, Neid liegt mir fern. 
Natürlich gibt es viele Leute, die mehr verdienen als ich, es sei ihnen 
gegönnt. Leben und leben lassen.

Autor: Wissender (Gast)
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F. B. schrieb:
> Developer schrieb:
>> 170k als Entwickler in Stuttgart
>>
>> Ich frage mich gerade, ob das realistisch ist.
>
> Als Freelancer ja. In meiner alten Klitsche hat ein JavaScript-Frickler
> schon vor 5 Jahren über 170k verdient. Sein Stundensatz waren 100 €.

War das nicht der missratene Neffe vom Chef?

Autor: juchuu (Gast)
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Developer schrieb:
> 170k als Entwickler in Stuttgart

Kein Problem! 170k Türkische Lira sind ja nur 26€.

Autor: Drohne (Gast)
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Immer diese Taschengelddiskussionen!

Autor: Besserwisser (Gast)
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juchuu schrieb:
> Kein Problem! 170k Türkische Lira sind ja nur 26€.

ca. 26000 €

Autor: F. B. (finanzberater)
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Wissender schrieb:
> War das nicht der missratene Neffe vom Chef?

Nein, er war vor allem ein guter Selbstvermarkter. Veröffentlicht 
Artikel in Fachzeitschriften und spricht auf Entwicklerkonferenzen. 
Fachlich war er nicht schlecht, aber das Geld war er trotzdem nicht 
wert. Davon hätten drei Festangestellte bezahlt werden können.

Die Firma hat auch eine Excel-Liste geführt, wie viel jeder Mitarbeiter 
der Firma einbringt. Dieser Freelancer hat mehr gekostet, als der Kunde 
bezahlt hat. Vier Festangestellte mussten dafür arbeiten, nur um die von 
ihm verursachten Verluste wieder reinzuholen.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Immohai schrieb:
> In Stuttgart wirst du mit 100k überleben, mehr nicht.

D.h. das ganze IGM-Gehalt geht fürs Überleben drauf. Ein Ex-Kollege von 
mir hat schon vor einigen Jahren für eine 28 qm-Wohnung in Stuttgart 
Stadtmitte über 800 € warm bezahlt.

Autor: Botnet (Gast)
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Lohnsklave schrieb:
> Das ist auch nichts für den jetzt arbeitenden Menschen, das ist etwas
> für die Baby-Boomer-Generation, die über 45 Jahre Arbeitsleben es bis zu
> einer Millionen Euro nur durch den Sparbuch geschafft haben plus
> Betriebsrenten, Lebensversicherungen, Versorgungswerke und natürlich die
> staatliche Rente.

Ich glaube eher wir sollen nicht merken wie wir über Inflation enteignet 
werden und für Eurokrise und Co. nun die Rechnung bezahlen. Die Post 
wird bald ihr Porto von 70 auf 90 Cent erhöhen, also +30%. Häuser 
doppelt so teuer. Aber Inflation offiziel 2%. Nee is klar, wer's glaubt!

Autor: Jörg R. (solar77)
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Bei uns im Ort hat gerade wieder ein Fotogeschäft dicht gemacht.

Das Entwickeln lohnt sich einfach nicht mehr, die Leute fotografieren 
digital;-)

Beitrag #5814867 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: DonaldDuck (Gast)
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Botnet schrieb:
> Die Post wird bald ihr Porto von 70 auf 90 Cent erhöhen

Bei den 5 Briefen im Jahr können die auch ruhig 3 € draus machen!

Autor: Botnet (Gast)
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Horst B. schrieb im Beitrag #5814867:
> Ok dann bist du ein Träumer und erfindest deine Argumente. Passt zu
> diesem Forum ganz gut. Lass es besser mit einer Doktorarbeit.

Was hast du erwartet? Dass der Seibert sich hinstellt, alles bestätigt 
und dazu ne Studie von der führenden Universität mit Link präsentiert 
auf die ich hier verweise? Quasi in der DDR ne Mitteilung aus dem 
Politbüro dass die Wahlen alle getürkt sind und die aktuelle Kamera mit 
täglichen Statistiken wieviele an der Mauer abgeknallt wurden?

Also offiziell ist hier im Land alles super, ganz knorke und alles 
paletti. Uns gehts gut. Rekorde aller Orten. Weiter so!

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Botnet schrieb:
> Glaubt man den Immobilienpreisen ist das eh Spielgeld. Fordere soviel
> davon wie du willst. Die Jungs bei mir in der Gegend addieren praktisch
> monatlich 100.000 auf den Verkaufspreis vom Omas Häuschen drauf.

Ist bei uns auch so. Und jedes mal stehen trotzdem 20 Leute da Schlange 
um den Preis bezahlen zu dürfen. Absoluter Wahnsinn was da grade am 
Markt abgeht.

Autor: ... (Gast)
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Ein Onkel von mir war Postbote, Alleinverdiener mit Frau und zwei 
Kindern und hat sich in den 1960er Jahren ein Reihenhaus in Düsseldorf 
gekauft. Ein andere Onkel war Schlosser bei Henkel, Alleinverdiener, 
hatte Frau und fünf Kinder, eine 100 qm Wohnung in Düsseldorf und einen 
Mercedes. Das ging problemlos.

Und wie sieht es heutzutage aus? Selbst ein Diplom und zwei Verdiener 
sind keine Garantie mehr, dass man sich ein Haus und Auto leisten kann.

Ich kann diese Reden von wegen "Deutschland ist ein reiches Land" echt 
nicht mehr hören. Fragt doch mal die breite Masse an Arbeitern, wie 
reich sie sind.

Autor: Taxifahrer mit Diplom (Gast)
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Also unter 80k brutto bei 35h-Woche geht da selbst der einfachste 
Ingenieur nach 6 Jahren BE nicht nach Hause, wohlgemerkt IGM. Es gibt 
zwar noch verbliebene Buden in und um Stuttgart, die für 40h-Woche nur 
bis knapp 60k zahlen, aber die akquirieren ständig neues Frischfleisch 
aus den schwäbischen Hochschulen oder haben Angestellte, die keine Wahl 
haben. Die kommen dann aber wegen der horrenden Wohnkosten in Stuttgart 
weit angekarrt aus der Walachei. Meist läuft es so, so 25km mit dem Auto 
zum nächsten Bahnhof, dann 60-80km mit dem Zug, dann der Rest per Bus, 
Straßenbahn oder Sammeltaxi.
Dank der "guten" Nahverkehrsverbindungen oft ne Stunde später als 
geplant in der KMU-Bude und ausgelaugt. Die Region braucht ne 
ordentliche Automobilkrise, dass die Anzahl der Tarifler von der 
Wirtschaft abgedampft wird und damit auch die absurden Wohnkosten 
fallen. Dann hat man als tarifloser KMUler auch in Stuttgart wieder ein 
Leben.

Autor: unfreiwillig Kölner (Gast)
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... schrieb:
> Und wie sieht es heutzutage aus? Selbst ein Diplom und zwei Verdiener
> sind keine Garantie mehr, dass man sich ein Haus und Auto leisten kann.

Ach so ein Blödsinn.

Gebt euer Geld nicht für Mist ist, dann geht das problemlos.

Arbeite jetzt seit 8 Jahren (Gehalt 10% unter IGM), meine Frau wegen der 
2 Kinder nach der Ausbildung noch gar nicht.

Für ein Haus(140qm, 500qm Grundstück) mit 30min Fahrtweg in die Stadt 
reicht es trotzdem und Köln ist nun auch nicht gerade billig.
Das Haus ist in 6 Jahren abbezahlt, dann bin ich Ende 30...

Sucht euch ein halbwegs günstiges Grundstück und lasst ein Haus drauf 
stellen ohne sinnlose Extras, dann kommt man mit 1000-1200€ pro m² aus. 
Wir haben für Grundstück und Haus ungefähr 250k€ ausgegeben, inklusive 
aller Nebenkosten.
Die 4 Häuser vom Bauträger in der selben Strasse haben im gleichen Jahr 
für 500k€ + Nebenkosten den Besitzer gewechselt und die sind 
vergleichbar in Größe und Ausstattung!
Soviel zu kaufen statt bauen.

Und zur Ursprungsfrage: 170k€ als nicht Freelancer halt eich für 
unmöglich, wird keine Firma machen, selbst für den Topmann(oder Frau), 
einfach weil es das Betriebsklima vergiftet wenn das rauskommt.

Autor: ZF (Gast)
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... schrieb:
> Ein Onkel von mir war Postbote, Alleinverdiener mit Frau und zwei
> Kindern und hat sich in den 1960er Jahren ein Reihenhaus in Düsseldorf
> gekauft. Ein andere Onkel war Schlosser bei Henkel, Alleinverdiener,
> hatte Frau und fünf Kinder, eine 100 qm Wohnung in Düsseldorf und einen
> Mercedes. Das ging problemlos.
>
> Und wie sieht es heutzutage aus? Selbst ein Diplom und zwei Verdiener
> sind keine Garantie mehr, dass man sich ein Haus und Auto leisten kann.

Diplom bzw. allgemein Hochschulabschluss ist heute der 
Standardabschluss, also das was in den 60ern der sorgfältige Arbeiter 
war. Heute hat die Hälfte der jungen Menschen in DL einen akademischen 
Abschluss, damit können nicht mehr alle davon wie noch in den 1960ern 
automatisch in der gesellschaftlichen Oberschicht landen.

Das Haus könnten sie sich auch heute leisten, aber halt in der Eifel und 
nicht in Düsseldorf. Wohnungsbau, der den geänderten Flächenwünschen 
(hatten alle 5 Kinder des Schlosseronkels ein eigenes Zimmer?) gerecht 
wird, wurde in den letzten Jahrzehnten im Westen leider vernachlässigt. 
Das Geld dafür wurde dummerweise im weitgehend gescheiteren Versuch die 
Zone zu zivilisieren versenkt.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Wohl eher 40k in Stuttgart, MIT BEZIEHUNGEN! Sonst geht da GAR NICHTS!

Autor: A. S. (achs)
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... schrieb:
> Das ging problemlos

Vorsicht. Damals gab es weniger beliebige Ausgaben nebenher: Handy, 
Abos, Urlaub, essen gehen, ...

Oft hat die Frau Zuhause komplett mitgearbeitet statt "gekostet".

Autor: Claus M. (energy)
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unfreiwillig Kölner schrieb:
> Sucht euch ein halbwegs günstiges Grundstück und lasst ein Haus drauf
> stellen ohne sinnlose Extras, dann kommt man mit 1000-1200€ pro m² aus.
> Wir haben für Grundstück und Haus ungefähr 250k€ ausgegeben, inklusive
> aller Nebenkosten. Die 4 Häuser vom Bauträger in der selben Strasse
> haben im gleichen Jahr für 500k€ + Nebenkosten den Besitzer gewechselt

Grau ist alle Theorie. Such doch mal so ein Grundstück. Es gibt sie 
nicht. Verfügbare werden sofort von Bauträger aufgekauft. Alternativ 
zahlst du für ein Grundstück von der resterampe alleine 200k.

Autor: ZF (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Wohl eher 40k in Stuttgart, MIT BEZIEHUNGEN! Sonst geht da GAR NICHTS!

Weil Du so gerne auf den Beziehungen rum reitest: Für den Bereich den 
ich überblicke kann ich Dir sagen: Cheki, Miki, Kuki, Liki oder 
Schwagervonirgendwem zu sein ist schon lange keine Qualifikation mehr. 
Personalkontingente sind heute viel zu knapp, als dass man es sich als 
Chef leisten könnte fachlich/persönlich ungeeignete Leute einzustellen. 
Nicht nur, weil die Arbeit dann nicht richtig gemacht würde, sondern 
auch weil das nicht gut fürs Betriebsklima wäre.

Wer aber als Hiwi  Praktikant  Werksstudent / Abschlussarbeiter einen 
guten Eindruck hinterlassen hat, der verbessert seine Chancen durchaus. 
Je nach Unternehmensvorgaben ist das Vorstellungsgespräch dann nur noch 
Formsache oder, wenn extern ausgeschrieben werden muss, steht er/sie im 
Wettbewerb mit anderen guten Bewerbern.

Autor: Dr.Sommer (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Grau ist alle Theorie. Such doch mal so ein Grundstück. Es gibt sie
> nicht. Verfügbare werden sofort von Bauträger aufgekauft. Alternativ
> zahlst du für ein Grundstück von der resterampe alleine 200k.

auch das ist noch optimistisch.
Ich wohne am Stadtrand von Stuttgart, hier bezahlst du für ein 500qm 
Grundstück über 800k. Unter 400k findest du in Stuttgart nichts in der 
Größe.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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ZF schrieb:
> Weil Du so gerne auf den Beziehungen rum reitest: Für den Bereich den
> ich überblicke kann ich Dir sagen: Cheki, Miki, Kuki, Liki oder
> Schwagervonirgendwem zu sein ist schon lange keine Qualifikation mehr.
> Personalkontingente sind heute viel zu knapp, als dass man es sich als
> Chef leisten könnte fachlich/persönlich ungeeignete Leute einzustellen.
> Nicht nur, weil die Arbeit dann nicht richtig gemacht würde, sondern
> auch weil das nicht gut fürs Betriebsklima wäre.

Unsinn, ohne Beziehungen bleibt man Leiharbeiter bei 30k brutto in 
Stuttgart.

Autor: ZF (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:

> Unsinn, ohne Beziehungen bleibt man Leiharbeiter bei 30k brutto in
> Stuttgart.

Das könnte ganz vielleicht davon abhängen was man so drauf hat. Aber 
erhalte Dir ruhig Deine faulen Ausreden.

Autor: Peter P. (el_peter)
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ZF schrieb:
> Dipl Ing ( FH ) schrieb:
>
> Unsinn, ohne Beziehungen bleibt man Leiharbeiter bei 30k brutto in
> Stuttgart.
>
> Das könnte ganz vielleicht davon abhängen was man so drauf hat. Aber
> erhalte Dir ruhig Deine faulen Ausreden.


Connections sind wichtig für Werkstudenten- und Abschlussarbeitenjobs.
Der Rest liegt an der betreffenden Person.

Über Beziehungen kommt man nicht mal mehr zu VG für richtige Jobs. :)

Autor: MaWin (Gast)
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DonaldDuck schrieb:
> Botnet schrieb:
> Die Post wird bald ihr Porto von 70 auf 90 Cent erhöhen
>
> Bei den 5 Briefen im Jahr können die auch ruhig 3 € draus machen!

Nein. Die hohen Preise der Deutschen Post sind ein Standortnachteil von 
Deutschland.
So lange ein Händler aus HongKong die ganze Welt zu Spottpreisen 
beliefern kann und weniger Porto zahlen muss als ein deutscher Händler 
zu einem deutschen Kunden, kann der deutsche Händler seinen Laden auch 
einfach zu macgen: Es lohnt sich nicht, er wurde von der Politik an der 
Wand der deutschen Wucherpreise zerdrückt.

Und auch wenn Amazon & ähnliche Grossversender (z.B. chinesische Händler 
aus Warenlager Deutschland verschicken ja auch unter 1 EUR) so sehr 
subventioniertes Porto erhalten dass der Transport der Waren für die 
Deutsche Post nicht kostendeckend ist und stattdessen quersubventioniert 
wird von jährlich weiter steigenden Wucherpreisen für Privatpersonen 
(man denke nur an Warensendung ins Ausland nun für 16 EUR statt 3.70 EUR 
bisher), ist das kein Schritt in die richtige Richtung, sondern 
kriminell denn die Subvention die der Bürger gegenüber Amazon erbringen 
muss geht zu Lasten der kleineren Händler die keine solchen 
Portosubventionen bekommen dass sie dem Kunden kostenlosen (im 
Artikelpreis eingepreisten) Versand bzw. den günstigsten Gesamtpreis 
anbieten können und einfach pleite gehen.

Der Vorstand der Deutschen Post ist einfach unzumutbar und ein Schaden 
für Deutschland, und die BundesNetzAgentur ein willfähriger Begleiter.

Autor: MaWin (Gast)
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unfreiwillig Kölner schrieb:
> Und zur Ursprungsfrage: 170k€ als nicht Freelancer halt eich für
> unmöglich, wird keine Firma machen, selbst für den Topmann(oder Frau),
> einfach weil es das Betriebsklima vergiftet wenn das rauskommt

Niemand hat Angst davor dass etwas raus kommt, ab einer bestimmten 
Hierachiehöhe schiebt man sich das Geld doch gegenseitig zu, vom 
Vorstand zum Aufsichtsrat und zurück, vom Firmenchef zum Prokuristen und 
dessen Ehefrau, vom Abteilungsleiter zu Spezi und über eine Fremdfirma 
zurück, ob öffentlich-rechtlicher Rundfunk oder gesetztliche 
Krankenkasse, man bedient sich.

Nur einer muss er erarbeiten, und der bekommt nix.

Autor: Botnet (Gast)
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A. S. schrieb:
> Vorsicht. Damals gab es weniger beliebige Ausgaben nebenher: Handy,
> Abos, Urlaub, essen gehen, ...

Also meine größten Ausgaben nebenher: Steuern! Durch den Umstand, dass 
verdientes Geld erstmal ein wertloses Abstraktum bleibt solange man 
nichts dafür kauft, schiebe ich dem Staat über 50% meines Einkommens in 
den Hintern, berechne ich diese Steuern beim Ausgeben des Geldes (MwSt. 
und Co) mit.

Wie waren in den 60ern eigentlich die Steuern im Verhältnis zum 
Einkommen? Könnte es daran liegen, dass man sich damals mit "einfachen" 
Berufen noch was aufbauen konnte wo man heute als Doppelverdiener schon 
in die Vorstandsetage muss?

Autor: Claus M. (energy)
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Botnet schrieb:
> Wie waren in den 60ern eigentlich die Steuern im Verhältnis zum
> Einkommen

Der spitzensteuersatz wurde erst beim 22-fachen des 
durchschnittseinkommens fällig. Heute bereits bei nicht einmal dem 2 
fachen.

Die Mehrwertsteuer wurde erst 1968 eingeführt mit 10%. Vorher gab es die 
gar nicht.

Kann also durchaus sein, dass du recht hast.

: Bearbeitet durch User
Autor: jawohl (Gast)
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MaWin schrieb:
> Niemand hat Angst davor dass etwas raus kommt, ab einer bestimmten
> Hierachiehöhe schiebt man sich das Geld doch gegenseitig zu, vom
> Vorstand zum Aufsichtsrat und zurück, vom Firmenchef zum Prokuristen und
> dessen Ehefrau, vom Abteilungsleiter zu Spezi und über eine Fremdfirma
> zurück, ob öffentlich-rechtlicher Rundfunk oder gesetztliche
> Krankenkasse, man bedient sich.
>
> Nur einer muss er erarbeiten, und der bekommt nix.


Kann ich bestätigen, gespart wird immer unten. Oben sitzt das Geld 
bemerkenswert locker.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Kann also durchaus sein, dass du recht hast.

Früher war alles besser oder wie?

Also ich bin ganz froh, im hier und jetzt zu leben und nicht in den 60er 
Jahren.

Autor: Drohne (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Der spitzensteuersatz wurde erst beim 22-fachen des
> durchschnittseinkommens fällig. Heute bereits bei nicht einmal dem 2
> fachen.
>
> Die Mehrwertsteuer wurde erst 1968 eingeführt mit 10%. Vorher gab es die
> gar nicht.

Tja, da stellt sich doch die Frage, warum man heute ein vielfaches 
braucht um diesen Staat zu finanzieren???

Autor: ZF (Gast)
Datum:

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Botnet schrieb:
> Wie waren in den 60ern eigentlich die Steuern im Verhältnis zum
> Einkommen
In den 60ern musste noch nicht die Zone mit durchgefüttert werden. Dafür 
war der Anteil des Lohnes, welcher für die eigene Ernährung drauf ging 
höher als er es heute ist.

Claus M. schrieb:
> Die Mehrwertsteuer wurde erst 1968 eingeführt mit 10%. Vorher gab es die
> gar nicht.
Davor gab es eine echte Umsatzsteuer von 4%. Sie wurde abgeschafft, weil 
sie Kleinbetriebe benachteiligte gegenüber Großbetrieben welche von der 
Urproduktion bis zum fein differenzierten Endprodukt alles unter einem 
Dach machten ohne besteuerten Zwischenproduktehandel treiben zu müssen.

Niemand möchte heute mehr in 60er Wohnqualität leben, so Vergleiche sind 
deshalb nicht einfach zu machen. Was die 60er heute positiv dar stehen 
lässt, ist, dass es für jeden der es wollte und sich anstrengte spürbar 
aufwärts ging im Vergleich zu 40ern (Krieg / Nachkriegszeit) und 50ern.

Autor: MaWIn (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Der spitzensteuersatz wurde erst beim 22-fachen des
> durchschnittseinkommens fällig. Heute bereits bei nicht einmal dem 2
> fachen.

Netter Statistiktrick.
Die Durchschnittseinkommen sind massiv gestiegen.

Autor: Rainer S. (rsonline)
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Hab' selten so verbissen kranke Menschen gesehen wie in Stuttgart.
Das Auto ist an allererster Stelle. Wenn man an der Ampel nicht sofort 
bei grün losfährt wird man vom hinteren Fahrzeug gemobbt. Selbst in der 
Freizeit hat man bei den Stuttgartern das Gefühl, dass alles 'nach Plan' 
laufen muss. Das hängt natürlich auch mit der Mentalität zusammen. 
Schaffe, schaffe. Und wenn es auch nur total unnütze Arbeit ist. 
Hauptsache schaffe, schaffe... Damit der Nachbar nicht sagen kann dass 
man ein 'Tagdieb' ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tagedieb

Autor: MaWIn (Gast)
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Rainer S. schrieb:
> Wenn man an der Ampel nicht sofort
> bei grün losfährt wird man vom hinteren Fahrzeug gemobbt.

Welchen Grund gibt es denn, nicht sofort loszufahren und stattdessen 
noch 3 Sekunden zu warten?
Diese 3 Sekunden führen dazu, dass der letzte in der Schlange Minuten 
verliert, weil er nicht mehr drüberkommt und die nächste Ampelphase 
abwarten muss.

Wenn grün wird, fährt man sofort los. Was ist daran so schwer?

Autor: Zitronen F. (jetztnicht)
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> Wenn grün wird, fährt man sofort los. Was ist daran so schwer?

Landeier. Der Meckerer sollte mal in einer italienischen Stadt unterwegs 
sein. Ich habe erst dort begriffen, weshalb die italienischen Autos so 
hoch untersetzt sind. Damit man an der Kreuzung eine Millisekunde 
schneller wegkommt. Dort wird man mit einer Verzoegerung von 100ms schon 
als Verkehrshinderniss betrachtet.
Allenfalls gibt es auch einen Hetzgradienten gegen den Sueden hin.

: Bearbeitet durch User
Autor: Claus M. (energy)
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MaWIn schrieb:
> Claus M. schrieb:
>> Der spitzensteuersatz wurde erst beim 22-fachen des
>> durchschnittseinkommens fällig. Heute bereits bei nicht einmal dem 2
>> fachen.
>
> Netter Statistiktrick.
> Die Durchschnittseinkommen sind massiv gestiegen.

Wie das? Durchschnitt bleibt Durchschnitt.

Autor: Botnet (Gast)
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MaWIn schrieb:
> Netter Statistiktrick.
> Die Durchschnittseinkommen sind massiv gestiegen.

Denke nicht unbedingt, dass es ein Statistiktrick ist, da das Einkommen 
ja nichts über die Kaufkraft aussagt. Korrekterweise hätte ich aber 
fragen müssen, wie hoch die Steuern in Bezug zur Kaufkraft des Einkommen 
waren.

Man darf sich auch nicht den Blick vernebeln lassen, dadurch, dass es 
viele Produkte damals nicht gab (Smartphone) oder diese signifikant 
teurer/schlechter waren (Elektronik aller Art). Motto: Alles besser 
heute. Im wesentlichen sind diese Produkte durch massiv verbesserte 
Produktivität und technischen Fortschritt billiger/besser geworden, 
nicht durch höhere Kaufkraft der Einkommen. Das ist ein ganz wichtiger 
Unterschied!

Autor: MaWIn (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Wie das? Durchschnitt bleibt Durchschnitt.

Ist jetzt echt nicht so schwer.
Wenn die Bemessungsgrenze bei 50k läge und der Durchschnittsverdienst 
bei sagen wir 10k, dann ist das das Fünffache. Wenn der 
Durchschnittsverdienst nun auf 25k steigt, erreicht man den 
Spitzensteuersatz bereits beim Zweifachen.
Grundschulmathematik.

Trotzdem hat man am Ende wesentlich mehr Netto-Geld.

Autor: Rainer S. (rsonline)
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MaWIn schrieb:
> Welchen Grund gibt es denn, nicht sofort loszufahren und stattdessen
> noch 3 Sekunden zu warten?
> Diese 3 Sekunden führen dazu, dass der letzte in der Schlange Minuten
> verliert, weil er nicht mehr drüberkommt und die nächste Ampelphase
> abwarten muss.

Welchen Grund gibt es denn zu hetzen?
Das kann dazu führen dass ein Unfall passiert.
Dann spielen die 3 Sekunden keine Rolle mehr.

> Wenn grün wird, fährt man sofort los. Was ist daran so schwer?

In Stuttgart ist das leider extrem, weil alle nur Auto, Auto, Auto im 
Kopf haben.
Wenn das mal vorbei ist mit dem Verbrennungsauto, dann gucken alle in 
die Röhre, weil sie nur Auto kennen. Für die Autoindustrie sieht es ja 
momentan nicht so besonders gut aus.

https://www.heise.de/tp/features/Die-deutsche-Automobilwirtschaft-ist-in-der-Rezession-4303281.html?seite=all

Autor: MaWIn (Gast)
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Botnet schrieb:
> Motto: Alles besser
> heute. Im wesentlichen sind diese Produkte durch massiv verbesserte
> Produktivität und technischen Fortschritt billiger/besser geworden,
> nicht durch höhere Kaufkraft der Einkommen

Wenn die Produkte billiger werden, erhöht sich die Kaufkraft der 
Einkommen.

So gut wie alles ist massiv billiger geworden.
Es gibt jedoch Ausnahmen. Wie zum Beispiel Mieten. Insbesondere in den 
letzten Jahren.
Und da muss man etwas dagegen tun.

Autor: Claus M. (energy)
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MaWIn schrieb:
> Trotzdem hat man am Ende wesentlich mehr Netto-Geld.

Man muss aber davon ausgehen, dass die 25k dann nur noch den 10k an 
Kaufkraft entsprechen, logisch, oder? Ist jetzt echt nicht so schwer. 
Schon hat man weniger netto Kaufkraft.

Autor: MaWIn (Gast)
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Rainer S. schrieb:
> Welchen Grund gibt es denn zu hetzen?

Welchen Grund gibt es denn zu trödeln?
Du verschwendest die Zeit von X Personen hinter dir.
Die vertrödelte Zeit wird mit X multipliziert und für den/die Letzten 
nochmal mit einem erheblichen Faktor, weil er durch deine Trödelei nicht 
über die grüne Ampel kam.

Nur weil du gerade alle Zeit der Welt hast, gilt das nicht für den Rest 
der Verkehrsteilnehmer.

> Das kann dazu führen dass ein Unfall passiert.

Du verhinderst einen Unfall, weil du unaufmerksam an der Ampel trödelst?
Ich glaube nicht.

Ich bin absolut gegen Raserei. Ich bin für ein Tempolimit auf 
Autobahnen.
Aber ich bin gegen unsinnige und vermeidbare Verzögerungen.

Halt einfach aufmerksam sein losfahren. Das ist nicht so schwer.
Das heißt übrigens nicht mit Vollgas von der Ampel losrasen.
Sondern einfach ganz normal anfahren, wenn es grün wird.

Autor: Drohne (Gast)
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Rainer S. schrieb:
> Welchen Grund gibt es denn zu hetzen?
> Das kann dazu führen dass ein Unfall passiert.
> Dann spielen die 3 Sekunden keine Rolle mehr.

Wenn du ernsthaft 3 Sekunden zum Anfahren baruchst, solltest du mal 
deine Fahrtüchtigkeit untersuchen lassen.

Und btw: Porsche will in Schwieberdingen bauen:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neuansiedlung-im-kreis-ludwigsburg-porsche-will-neues-werk-in-schwieberdingen-schaffen.3ec30763-ccbb-43f8-a54c-101a58bc4a53.html

Autor: Botnet (Gast)
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Drohne schrieb:
> Tja, da stellt sich doch die Frage, warum man heute ein vielfaches
> braucht um diesen Staat zu finanzieren???

Der Staat ist weitgehend dyfunktional darin Geld effektiv in sinnvolle 
Wirkungen umzusetzen, aber gleichzeitig sehr funktional darin sich immer 
mehr Geld zuzuführen. Zugleich ist die Bevölkerung zu naiv und dumm um 
das erstens zu begreifen oder sich zweitens sogar gar noch dagegen zu 
wehren. Diese Mischung führte zum heutigen Status Quo.

Autor: Ich schon wieder (Gast)
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Developer schrieb:
> 170k als Entwickler in Stuttgart
>
> Ich frage mich gerade, ob das realistisch ist.



Was für ein Entwickler?

Codeschreiberling für Standardanwendungen oder Chefentwickler KI im 
Bereich Medizintechnik oder autonomes Fahren?

Angebot und Nachfrage regeln den Markt.

Autor: Drohne (Gast)
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Rainer S. schrieb:
> Für die Autoindustrie sieht es ja
> momentan nicht so besonders gut aus.

Und noch einen für dich:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.entwicklungszentrum-in-schwieberdingen-bosch-investiert-kraeftig-in-den-standort.6dc5db0f-20ec-4082-bb8c-6a9984b2bf9b.html

Du scheinst nicht nur die Grünphasen zu verschlafen.

Autor: Rainer S. (rsonline)
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MaWIn schrieb:
> Das heißt übrigens nicht mit Vollgas von der Ampel losrasen.

So sieht es aber in Stuttart aus. Ich bin jetzt einige Male dort 
gewesen.

Bei einem Bundesligaspiel, als der Rückverkehr da war und es Stau 
gegeben hat und ein Autofahrer nicht sofort Platz gemacht hat, da 
hätte es gefühlt fast eine Schlägerei gegeben. So aufgedreht war der 
Typ, der nicht sofort weitergekommen ist.

Drohne schrieb:
> Wenn du ernsthaft 3 Sekunden zum Anfahren baruchst, solltest du mal
> deine Fahrtüchtigkeit untersuchen lassen.

Das hast Du jetzt nicht richtig verstanden.
Ich habe die 3 Sekunden nicht ins Spiel gebracht.
Ich habe früher einige Unfälle gebaut, weil ich zu gehetzt war.
Wenn man mir die ganzen negativen Dinge vorwirft, damit kann ich gut 
leben, solange ich sicher fahre.

Autor: Rainer S. (rsonline)
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Autor: MaWIn (Gast)
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Rainer S. schrieb:
> Bei einem Bundesligaspiel, als der Rückverkehr da war und es Stau
> gegeben hat und ein Autofahrer nicht sofort Platz gemacht hat, da
> hätte es gefühlt fast eine Schlägerei gegeben.

Du wunderst dich echt, dass bei einem Bundesligaspiel Prollos auf der 
Straße sind?

Autor: Rainer S. (rsonline)
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MaWIn schrieb:
> Du wunderst dich echt, dass bei einem Bundesligaspiel Prollos auf der
> Straße sind?

Ich wundere mich in Stuggart über fast gar nix mehr.

:-D

Autor: Rainer S. (rsonline)
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Rainer S. schrieb:
> Ich wundere mich in Stuggart über fast gar nix mehr.

Einmal war ich in einem Baumarkt. Da wollte eine Mitarbeiterin einen 
Schlüssel einer anderen Mitarbeiterin geben. Anstatt dorthin zu laufen, 
hat sie den Schlüssel ca. 10 Meter quer durch die Eingangshalle 
geworfen. Geht halt schneller.

: Bearbeitet durch User
Autor: Drohne (Gast)
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MaWIn schrieb:
> Rainer S. schrieb:
>> Bei einem Bundesligaspiel, als der Rückverkehr da war und es Stau
>> gegeben hat und ein Autofahrer nicht sofort Platz gemacht hat, da
>> hätte es gefühlt fast eine Schlägerei gegeben.
>
> Du wunderst dich echt, dass bei einem Bundesligaspiel Prollos auf der
> Straße sind?

Ich wunder mich auch, das konnte ja keiner ahnen!!!

Autor: Botnet (Gast)
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Drohne schrieb:
> Und btw: Porsche will in Schwieberdingen bauen:
>
> 
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neuansiedlung-im-kreis-ludwigsburg-porsche-will-neues-werk-in-schwieberdingen-schaffen.3ec30763-ccbb-43f8-a54c-101a58bc4a53.html

Rekorde aller Orten.

(Hintenrum werden garantiert doppelt so viele Mitarbeiter per Abfindung 
oder Altersteilzeit verabschiedet wie im neuen Werk arbeiten werden. 
Ganz still und leise. Und ohne Zeitungsartikel mit freundlicher 
Unterstützung vom PR Team.)

Autor: Drohne (Gast)
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Porsche kommt vorraussichtlich mit der Produktion nicht hinterher, da 
werden die kaum Leute entlassen wollen.

https://www.welt.de/wirtschaft/video188463453/Porsche-Taycan-20-000-Vorbestellungen-fuer-Tesla-Konkurrenten.html

Autor: Botnet (Gast)
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MaWIn schrieb:
> Wenn die Produkte billiger werden, erhöht sich die Kaufkraft der
> Einkommen.

Nee, dann werden die Produkte einfach billiger, das ist doch gerade der 
ganze Witz. Das sich dadurch deine Kaufkraft erhöht wollen dir die 
"daran interessierten Kreise" gerne glauben machen, damit du nicht 
merkst wie sie dir deine Kaufkraft abschöpfen.

Stell dir vor, du bräuchtest nur ein Produkt X zum Leben für das du dein 
Geld ausgibst. Im Monat bräuchtest du 100 Stück. Die Hälfte deines 
Einkommens im Monat gibst du für 100 Stück X aus. Nun gibt es ein neues 
Verfahren wodurch X zu 1/2 der Kosten hergestellt werden kann. Du gibst 
nach wie vor die Hälfte deines Einkommens für 100 Stück X aus. Was ist 
mit deiner Kaufkraft passiert?

a) Sie ist gleich geblieben, du bekommst nach wie vor 100 Stück X für 
die Hälfte deines Einkommens.

b) Sie ist gesunken, da du für unveränderte Arbeit (X in klassischer 
Herstellung) nun dein volles Gehalt aufwenden müßtest.

Autor: Botnet (Gast)
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... noch eindrücklicher wird das Beispiel, wenn du dir vorstellt, dass 
du dieses Produkt herstellst und durch dein effektiveres Verfahren nun 
doppelt so viele in gleicher Zeit hergestellst (=1/2 der Kosten). Dann 
bekommst du nach wie vor 100 Stück X, stellst aber doppelt so viele wie 
bisher her. Dein Anteil am großen Stapel hergestellter X ist deine 
Kaufkraft. Was ist dann mit deiner Kaufkraft passiert?

Autor: MaWIn (Gast)
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Botnet schrieb:
> Stell dir vor, du bräuchtest nur ein Produkt X zum Leben für das du dein
> Geld ausgibst. Im Monat bräuchtest du 100 Stück. Die Hälfte deines
> Einkommens im Monat gibst du für 100 Stück X aus. Nun gibt es ein neues
> Verfahren wodurch X zu 1/2 der Kosten hergestellt werden kann. Du gibst
> nach wie vor die Hälfte deines Einkommens für 100 Stück X aus. Was ist
> mit deiner Kaufkraft passiert?

Ich sehe nur, dass du in der Grundschule im Matheunterricht nicht 
aufgepasst hast.

Autor: Botnet (Gast)
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MaWIn schrieb:
> Ich sehe nur, dass du in der Grundschule im Matheunterricht nicht
> aufgepasst hast.

An dieser Stelle finde ich, wir sollten uns, im Geiste dieses Forums und 
wie normalerweise zwischen seinen Bewohnern üblich, wie kleine Kinder 
gegenseitig beschimpfen.

Autor: Rainer S. (rsonline)
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Drohne schrieb:
> MaWIn schrieb:
>> Rainer S. schrieb:
>>> Bei einem Bundesligaspiel, als der Rückverkehr da war und es Stau
>>> gegeben hat und ein Autofahrer nicht sofort Platz gemacht hat, da
>>> hätte es gefühlt fast eine Schlägerei gegeben.
>>
>> Du wunderst dich echt, dass bei einem Bundesligaspiel Prollos auf der
>> Straße sind?
>
> Ich wunder mich auch, das konnte ja keiner ahnen!!!

Passt aber nun mal in Stuggart ganz besonders hin mit der aufgedrehten 
Atmosphäre und den Autofanatikern. Letztens war ich noch am Bodensee in 
Lindau. Urlaubsgegend. Hinter mir ein Mercedesfahrer hupt wie wild rum, 
weil es ihm nicht schnell genug geht. Ich fahre extra zur Seite, damit 
er ganz schnell vorbeifahren kann. Autokennzeichen S - ...

Autor: Kreuzlümmel (Gast)
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F. B. schrieb:
> Nein, er war vor allem ein guter Selbstvermarkter. Veröffentlicht
> Artikel in Fachzeitschriften und spricht auf Entwicklerkonferenzen.
> Fachlich war er nicht schlecht, aber das Geld war er trotzdem nicht
> wert. Davon hätten drei Festangestellte bezahlt werden können.
>
> Die Firma hat auch eine Excel-Liste geführt, wie viel jeder Mitarbeiter
> der Firma einbringt. Dieser Freelancer hat mehr gekostet, als der Kunde
> bezahlt hat. Vier Festangestellte mussten dafür arbeiten, nur um die von
> ihm verursachten Verluste wieder reinzuholen.
Solche Vögel kenne ich auch. Regelmässiger "Speaker" auf der JAX und 
Javaland, flache Artikel in einschlägigen Magazinen, Buchautor eines 
Machwerks das voller Fehler ist und praktisch nur die offizielle Doku 
abgeschrieben (und das noch seitenweise grob falsch das muss man erst 
mal fertig bringen).
Die Pfeife ist Leiter der Softwareentwicklung bei einem Konzern.  Der 
Schwachmat wollte mich mal in einem VG mal grillen, sein Halbwissen war 
selbst den anwesenden Entwicklern peinlich, reihum der Picardsche 
Facepalm von denen. Wenn du sowas als Chef hast dann gute Nacht. Soweit 
ich weiss bringt der regelmässig Projekte ins Straucheln, weil er meint 
er muss da jetzt mal spontan mitwirken, hat aber keinen blassen Dunst 
mehr von aktuellen Themen, ausser halt so oberflächliches Halbwissen um 
alle paar Monate nen flachen Zeitschriftenartikel abzusondern. Die 
Hauptarbeit der eigentlichen Entwickler besteht darin diesen Deppen 
regelmässig anderweitig zu beschäftigen und abzulenken damit er sich von 
den Projekten fern hält.
Der ist das Paradebeispiel für das Peterprinzip. Bei seinem ersten 
Entwicklerjob ist er nach ca. einem Jahr rausgeflogen weil er dort kein 
einziges Projekt zu Ende gebracht hat, was er hinterlies war alles 
unbrauchbarer Schrott der eingestampft wurde, über Umwege und glückliche 
Umstände kam er dann in den Konzern und ist schnell hochbefördert 
worden.

Autor: Codeschreiberling (Gast)
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Ich schon wieder schrieb:
> Developer schrieb:
>> 170k als Entwickler in Stuttgart
>>
>> Ich frage mich gerade, ob das realistisch ist.
>
> Was für ein Entwickler?
>
> Codeschreiberling für Standardanwendungen oder Chefentwickler KI im
> Bereich Medizintechnik oder autonomes Fahren?
>
> Angebot und Nachfrage regeln den Markt.

Der Codeschreiberling für Standardanwendungen muss auch in Stuttgart 
froh sein, wenn er jemals die 50k erreicht, somit also wohl eher 
letzterer.

Autor: Zocker_55 (Gast)
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> Autor: Developer (Gast)
> Datum: 19.04.2019 19:39

> 170k als Entwickler in Stuttgart
> Ich frage mich gerade, ob das realistisch ist.

Nein !

Als Endwiggler bei der Leihbude dürften nicht mehr als 40K drin sein.

170K hast du bestenfalls auf Inbetriebnahme im Kongo, in Syrien oder in 
der inneren Mongolei bei einem 400 Std./Monat.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Codeschreiberling schrieb:
> Ich schon wieder schrieb:
>> Developer schrieb:
>>> 170k als Entwickler in Stuttgart
Was eine "Entwickler" ist, sollte vllt. zuvor geklärt werden.
>>> Ich frage mich gerade, ob das realistisch ist.
??????
>> Was für ein Entwickler?
??????
>> Codeschreiberling für Standardanwendungen oder Chefentwickler KI im
>> Bereich Medizintechnik oder autonomes Fahren?
Solche "Leute" sind wohl nicht "vergleichbar"!

>> Angebot und Nachfrage regeln den Markt.
>
> Der Codeschreiberling für Standardanwendungen muss auch in Stuttgart
> froh sein, wenn er jemals die 50k erreicht, somit also wohl eher
> letzterer.

Wenn überhaupt noich "gecoded" wird in D-land!

Beitrag #5815772 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: zilber (Gast)
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bei uns in der Firma gibt es im Grunde keine reinen coder mehr. Meistens 
wird der Code von den Informatikern nebenbei mitgeschrieben oder aber 
der Lehrling macht das. Manchmal auch die ausgelernten für ein Jahr bis 
sie höherwertige Arbeit bekommen oder die Firma verlassen.
sicher schade irgendwo, aber einfach nur den Code schreiben ist kein 
Problem mehr, können zu viele.

dazu kommen dann auch noch automatismen die immer mehr Arbeit abnehmen. 
expertiesen sind nicht mehr gefragt. der Standard ist gegenwärtig mehr 
als ausreichend, die hardwaremöglichkeiten ebenfalls


zu Stuttgart.... Wer da hin will weil er sich was erhofft ist einfach 
nur beschränkt. diese Stadt sollte man einfach mit erde zuschieben und 
nochmal von vorn beginnen.
schlimmste stadt im Land...

nie
wieder
stuttgart

Autor: BWLer (Gast)
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http://ichhasse.es/wbb/index.php?page=Thread&threadID=305&pageNo=36

Diese "Liebe" zu Stuttgart scheinen wohl noch ein paar zu haben :)

Autor: Den O. (denon)
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einfach alles niederbrennen

Autor: Realistischer (Gast)
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Zocker_55 schrieb:
> 170K hast du bestenfalls auf Inbetriebnahme im Kongo, in Syrien oder in
> der inneren Mongolei bei einem 400 Std./Monat.

Jeder Expat verhandelt unter Anwendung der Mercer Tabellen ein 
monatliches Gehalt von UNGEFÄHR 5500 bis 8000 EUR netto bei 40h pro 
Woche, wenn man z.B. nach China, Russland, Brasilien, Mexiko oder andere 
Länder für die Firma geht. Netto weil die Besteuerung je nach Land teils 
sehr unterschiedlich ausfallen kann und man dieses Wissen nicht von dir 
erwarten kann. Es gibt viele Doppelbesteuerungsabkommen, aber eben nicht 
mit jedem Land. 7000 monatlich sind 84.000 im Jahr oder etwa 170k 
Bruttogehalt. Im Kongo oder Syrien sollte die Gefahrenzulage viel höher 
ausfallen. Da würde ich 170k Nettogehalt erwarten.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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zilber schrieb:
> nie
> wieder
> stuttgart

100%!

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Den O. schrieb:
> einfach alles niederbrennen

Aber bitte CO2 frei!

Autor: Zocker_55 (Gast)
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> Autor: Realistischer (Gast)
> Datum: 22.04.2019 08:44

> Jeder Expat verhandelt unter Anwendung der Mercer Tabellen ein
> monatliches Gehalt von UNGEFÄHR 5500 bis 8000 EUR netto bei 40h pro
> Woche, wenn man z.B. nach China, Russland, Brasilien, Mexiko oder andere
> Länder für die Firma geht.

Einen Expat kenne ich nicht und eine Mercer Tabelle habe ich während 
meiner
35 jährigen Auslands-Inbetriebnahme Tätigkeit nicht gesehen und auch 
nicht
gebraucht.

Bei mir hat es auch meist Verträge auf 40 Std./Woche-Basis gegeben, habe
ich dann 100 Std./Woche abgearbeitet hatte ich 60 Überstunden in der 
Woche.
Aber auch 60 Std./Woche-Verträge gab es. War von Firma zu Firma 
unterschiedlich und hatte nichts mit dem Land zu tun.

1985 hatten gab es mit fast keinem Land auf der Welt ein 
Doppelbesteuerung- Abkommen, man war dann nach 91 Tagen in Deutschland 
IMMER Lohnsteuerfrei.

Mustest natürlich aufpassen das du in dem Land nicht Steuerpflichtig 
wurdest. Vor der Frist ausreisen, erneut Einreisen, dann begannen die 91 
Tage von vorne.

Das Thema ist eigentlich zu komplex um es mit ein paar Sätzen zu 
beschreiben.

> Netto weil die Besteuerung je nach Land teils sehr unterschiedlich
> ausfallen kann und man dieses Wissen nicht von dir erwarten kann. Es gibt > 
viele Doppelbesteuerungsabkommen, aber eben nicht mit jedem Land.

Das einzige mit dem keins besteht welches mir einfällt ist 
Saudi-Arabien,
weil die keine Steuern kennen, also auch keine Lohnsteuer.

> 7000 monatlich sind 84.000 im Jahr oder etwa 170k Bruttogehalt.

Mir ist nicht ganz klar was das mit dem Netto-Gehalt soll, 
möglicherweise hast du zu viel Bild-Zeitung oder Grimms-Märchen gelesen.

> Im Kongo oder Syrien sollte die Gefahrenzulage viel höher
> ausfallen. Da würde ich 170k Nettogehalt erwarten.

Gefahrenzulage gibt es keine, zumindest hatte ich in meinen 35 Jahren
IBN keine bekommen. Selbst 1984- 1986 in Basrah/Irak gab es keine 
Gefahrenzulage sondern die besondere Situation wurde bei der Auslösung
berücksichtigt.

Wir waren damals nur 10 Km von der Front entfernt.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Zocker_55 schrieb:
> Wir waren damals nur 10 Km von der Front entfernt.

Opa erzählt wieder vom Krieg?
Du meine Güte.

Autor: moep (Gast)
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Die Leute in Deutschland werden immer ärmer, zugleich die Autos immer 
größer und die Restaurants immer voller ;-)

Autor: Ingenieur (Gast)
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moep schrieb:
> Die Leute in Deutschland werden immer ärmer, zugleich die Autos
> immer größer und die Restaurants immer voller ;-)

Das ist diese berühmte Schere, die angeblich immer weiter aufgeht. Man 
muss schauen, dass man auf der richtigen Seite der Schere ist, denn dann 
ist sie für einen persönlich kein echtes Problem.

Autor: Claus M. (energy)
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Ingenieur schrieb:
> Man muss schauen, dass man auf der richtigen Seite der Schere ist, denn
> dann ist sie für einen persönlich kein echtes Problem.

Die meisten auf der guten Seite sind dort, weil sie gut geerbt haben. 
Das kann man leider nicht beeinflussen.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Die meisten auf der guten Seite sind dort, weil sie gut geerbt haben.
> Das kann man leider nicht beeinflussen.

Nun ja, mit 170k als Entwickler in Stuttgart sollte man auch ohne Erbe 
auf der richtigen Seite der Schere sein.

Autor: Claus M. (energy)
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Ingenieur schrieb:
> Nun ja, mit 170k als Entwickler in Stuttgart sollte man auch ohne Erbe
> auf der richtigen Seite der Schere sein.

OK, bliebe nur noch zu klären, wieviel Prozent der Ingenieure 170k 
verdienen. Wird im niedrigen Promille Bereich sein.

Autor: Realistischer (Gast)
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Zocker_55 schrieb:
> Einen Expat kenne ich nicht und eine Mercer Tabelle habe ich während
> meiner
> 35 jährigen Auslands-Inbetriebnahme Tätigkeit nicht gesehen

Du scheinst sehr viel nicht zu wissen, wenn du lange im Ausland 
gearbeitet hast und das Wort Expat / Expatriate nicht kennst.

Zocker_55 schrieb:
> Mir ist nicht ganz klar was das mit dem Netto-Gehalt soll,
> möglicherweise hast du zu viel Bild-Zeitung oder Grimms-Märchen gelesen.

Zitat: "Net­to­ge­halts­paket: Das Net­to­ge­halts­paket garan­tiert dem 
Expat für jeden Zah­lungs­zy­klus das­selbe Ein­kommen nach Steuern. 
Somit kennt der Assi­gnee bereits sein Net­to­ge­halt und wird nicht von 
der Steu­er­ver­bind­lich­keit im Ent­sen­dungs­land über­rascht."
https://www.haufe.de/personal/hr-management/tipps-fuer-eine-erfolgreiche-auslandsentsendung/auslandsentsendung-verguetung-richtig-gestalten_80_402646.html

Das bekommen aber nur Mitarbeiter die es Wert sind. Kein Wunder, dass 
das auch im hohen Alter Neuland für dich ist.

https://www.mercer.de/newsroom/cost-of-living-2017.html

Autor: Ingenieur (Gast)
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Claus M. schrieb:
> OK, bliebe nur noch zu klären, wieviel Prozent der Ingenieure 170k
> verdienen. Wird im niedrigen Promille Bereich sein.

Da gebe ich dir recht, allerdings ist es das Thema dieses Threads.
Etwas darunter im Gehalt gilt die Aussage jedoch immernoch.

Autor: MaWin (Gast)
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Der in diesem Thread auftauchende MaWIn mit grossem i
ist nicht derselbe wie MaWin mit kleinem i.
Nicht dass mir der Stuss den er schreibt in die Schuhe geschoben wird.

Autor: Dr.Sommer (Gast)
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Claus M. schrieb:
> OK, bliebe nur noch zu klären, wieviel Prozent der Ingenieure 170k
> verdienen. Wird im niedrigen Promille Bereich sein.

bei Entwicklern mag das zutreffen, aber nicht alle Ingenieure sind nur 
Entwickler.
in Stuttgart lag 2017 das Durchschnittsgehalt für Ingenieure bei 81640€.
Der Anteil derer, die über 170k liegen, ist sicher größer als ein paar 
Promille.

https://www.gehalt.de/news/gehaltsanalyse-2017-das-verdienen-ingenieure-in-deutschland

Autor: MaWIn (Gast)
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MaWin schrieb:
> Der in diesem Thread auftauchende MaWIn mit grossem i
> ist nicht derselbe wie MaWin mit kleinem i.
> Nicht dass mir der Stuss den er schreibt in die Schuhe geschoben wird.

Du kannst dich ja anmelden, statt ständig zu jammern, dass jemand einen 
ähnlichen(!) Gast-Namen nutzt wie du.
Dann ist das Problem gelöst.

Autor: Msd (Gast)
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Und wieder ein Thread in dem sich FB ärgert, dass er keinen Job hat und 
mit Hart4 klarkommen muss.

Autor: Bimbo. (Gast)
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MaWIn schrieb:
> Du kannst dich ja anmelden, statt ständig zu jammern, dass jemand einen
> ähnlichen(!) Gast-Namen nutzt wie du.
> Dann ist das Problem gelöst.

Full Ack! Genauso wie dieser Dipl-Ing...

Autor: moep (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Die meisten auf der guten Seite sind dort, weil sie gut geerbt haben.
> Das kann man leider nicht beeinflussen.

Zum Teil hast du da auf jeden Fall recht. Aber wenn ich mir ansehe,
dass hier (München) Leute aus einem dicken (Audi/BMW/Benz) aussteigen
um zu ihrem Kollegen in dem Lkw der Gartenbaufirma zu steigen kann
ich nicht glauben, dass es ihnen sooo schlecht geht. Ich denke das
auch einfach die Ansprüche gestiegen sind. Das ist ja die vornehmste
Aufgabe des Kapitalismus: Bedarf schaffen, wo eigentlich gar keiner ist.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Die Firmen haben gerade Schwierigkeiten , ÜBERHAUPT jemanden zu finden , 
das Geld ist EGAL !!

Autor: MaWin (Gast)
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MaWIn schrieb:
> Du kannst dich ja anmelden, statt ständig zu jammern, dass jemand einen
> ähnlichen(!) Gast-Namen nutzt wie du.
> Dann ist das Problem gelöst

Wieder ein eklatantes Beispiel dafür, WIE dämlich du bist.

Was bitteschön soll zur Vermeidung von Identitätsfakes eine Anmeldung 
unter (dem übrigens schon an eine Leiche vergebenen) MaWin bringen, wenn 
ein dummer Troll wie du sich danach unter dem optisch ähnlichen aber 
strcmp unterschiedlichen MaWIn anmeldet ?

Bimbo. schrieb:
>> Du kannst dich ja anmelden
>
> Full Ack!

Sagt Wer ? Ein als Gast schreibender Bimbo der sich zur Unterscheidung 
von dem wirklichen Bimbo mit einem Punkt hintendran schreibt. Trolls 
sind so dämlich dass es kracht.

Autor: MaWIn (Gast)
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MaWin schrieb:
> Was bitteschön soll zur Vermeidung von Identitätsfakes eine Anmeldung
> unter (dem übrigens schon an eine Leiche vergebenen) MaWin bringen, wenn
> ein dummer Troll wie du sich danach unter dem optisch ähnlichen aber
> strcmp unterschiedlichen MaWIn anmeldet ?

Du wetterst ja auch herum, wenn man MaWin strcmp-identisch verwendet, 
obwohl das ein für jeden frei verwendbarer Gast-Name ist. Das wäre dann 
zu Ende.
Gegen optische Verwechselungen hilft hingegen eine Brille.

MfG MaWIn

Autor: Ingenieur (Gast)
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MaWIn schrieb:
> MfG MaWIn

Wer ist denn von Euch beiden der echte Manfred Winterstein? Vermutlich 
keiner von beiden?

Autor: MaWIn (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> MaWIn schrieb:
>> MfG MaWIn
>
> Wer ist denn von Euch beiden der echte Manfred Winterstein? Vermutlich
> keiner von beiden?

Ich bin Martin WInterkorn.

Autor: MaWln (Gast)
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Jetzt reichts ihr beiden!

Autor: Claus M. (energy)
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Dr.Sommer schrieb:
> bei Entwicklern mag das zutreffen, aber nicht alle Ingenieure sind nur
> Entwickler.
> in Stuttgart lag 2017 das Durchschnittsgehalt für Ingenieure bei 81640€.

Ist das Gehalt vom Dieter zetsche da mit drin? Leider haben nicht viele 
Ingenieure einen Job wie er.

Autor: Drosius Ingolf (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Die Firmen haben gerade Schwierigkeiten , ÜBERHAUPT jemanden zu finden ,
> das Geld ist EGAL !!

Und 50+ ist überhaupt kein Thema! Ok, Sarkasmus aus! Die Industrie sucht 
billige Arbeitskräfte, kann sich sogar leisten, 50+ Ingenieure nicht 
einzustellen. Nennt man das Fachkräftemangel? Mitnichten!!!

Autor: Rainer Z. (mrpeak)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Die Firmen haben gerade Schwierigkeiten , ÜBERHAUPT jemanden zu finden ,
> das Geld ist EGAL !!

Kleine Firmen vielleicht, aber die haben notorisch wenig Geld.
Die Großen sind so träge und reich, denen ist alles egal.

Autor: moep (Gast)
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Rainer Z. schrieb:

> Die Großen sind so träge und reich, denen ist alles egal.

Dann willst du da aber auch nicht arbeiten, oder ;-).
Wobei, wenn man 170k kriegt, wird man wohl auch träge und einem ist 
alles egal.

Autor: Ingenieur (Gast)
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moep schrieb:
> Wobei, wenn man 170k kriegt, wird man wohl auch träge und einem ist
> alles egal.

Wo bekommt man die denn in der Realität als Entwickler? Das war doch 
wohl nur eine steile These des Threaderstellers.

Autor: Stefan E. (stefanosch)
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Rainer S. schrieb:
>
> Welchen Grund gibt es denn zu hetzen?


Damit man drei Sekunden früher an der nächsten roten Ampel stehen kann 
;-)

Autor: Stefan E. (stefanosch)
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MaWIn schrieb:
> Rainer S. schrieb:
>> Welchen Grund gibt es denn zu hetzen?
>
> Welchen Grund gibt es denn zu trödeln?
> Du verschwendest die Zeit von X Personen hinter dir.
> Die vertrödelte Zeit wird mit X multipliziert und für den/die Letzten
> nochmal mit einem erheblichen Faktor, weil er durch deine Trödelei nicht
> über die grüne Ampel kam.

Na dann gibts CB-Funk für alle und auf Kommando fahren alle gleichzeitig 
los, so wie bei ner Panzer-Kolonne. Da wirst Du so richtig Lebenszeit 
sparen.

>
> Nur weil du gerade alle Zeit der Welt hast, gilt das nicht für den Rest
> der Verkehrsteilnehmer.
>
...

Autor: Stefan E. (stefanosch)
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Rainer S. schrieb:
> Drohne schrieb:
>> MaWIn schrieb:
>>> Rainer S. schrieb:
>>>> Bei einem Bundesligaspiel, als der Rückverkehr da war und es Stau
...
>
> Passt aber nun mal in Stuggart ganz besonders hin mit der aufgedrehten
> Atmosphäre und den Autofanatikern. Letztens war ich noch am Bodensee in
> Lindau. Urlaubsgegend. Hinter mir ein Mercedesfahrer hupt wie wild rum,
> weil es ihm nicht schnell genug geht. Ich fahre extra zur Seite, damit
> er ganz schnell vorbeifahren kann. Autokennzeichen S - ...

Neulich war ich Freitag abends wieder zu Hause in Berlin (pendle mit der 
Bahn) und kam vom Baumarkt mit dem Auto, da ist einer aus OS 30 m vor 
der tief-grünen Ampel grundlos stehen geblieben. War entweder 
farbenblind oder hatte ne Phobie gegen grün. Hupen hat dar gar nichts 
geholfen, der bockte wie ein Esel.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefan E. (stefanosch)
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Den O. schrieb:
> einfach alles niederbrennen

Bitte nicht, dann kommen die noch alle nach Berlin und scheissen uns mit 
ihren Maultaschen und ihrer Kohle zu.

Autor: Codeschreiberling (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Wo bekommt man die denn in der Realität als Entwickler? Das war doch
> wohl nur eine steile These des Threaderstellers.

Nirgends, vielleicht war es auch ein Tippfehler, 70k als Entwickler in 
Stuttgart wäre wahrscheinlicher. Abseits von IGM allerdings auch eher 
weniger.

Die meisten dürften auch in Stuttgart in einem KMU arbeiten und da 
werden, gerade in der IT, nicht solche Gehälter bezahlt. Bei 60-65k hört 
die Range für Senior Entwickler auf.

Autor: Claus M. (energy)
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Codeschreiberling schrieb:
> Bei 60-65k hört die Range für Senior Entwickler auf.

Der Schnitt in Stuttgart ist doch 80k steht weiter oben.

Autor: Codeschreiberling (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Codeschreiberling schrieb:
>> Bei 60-65k hört die Range für Senior Entwickler auf.
>
> Der Schnitt in Stuttgart ist doch 80k steht weiter oben.

Das waren die Ingenieure, nicht die Informatiker.

Autor: MaWIn (Gast)
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Stefan E. schrieb:
> Damit man drei Sekunden früher an der nächsten roten Ampel stehen kann
> ;-)

Nein.

Grüne Welle ist dir ein Begriff?
Die funktioniert nur, wenn man nicht herumtrödelt.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Codeschreiberling schrieb:
> Claus M. schrieb:
>> Codeschreiberling schrieb:
>>> Bei 60-65k hört die Range für Senior Entwickler auf.
>>
>> Der Schnitt in Stuttgart ist doch 80k steht weiter oben.
>
> Das waren die Ingenieure, nicht die Informatiker.

Die Trennung ist Unsinn. Es kommt auf die Tätigkeit an. Für Web 
Gefrickel und PHP und IT-Hausmeister gibts halt nicht so viel Kohle, 
aber genau das machen viele Informatiker. Das drückt den Schnitt 
vermutlich.
Für Informatiker in der Entwicklung für die Industrie und IGM sieht es 
genau so rosig aus wie für die dortigen Ings. Und Tendenziell wird es 
eher besser weil heute immer mehr Software ist, und überall ist Software 
drin.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefan E. (stefanosch)
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MaWIn schrieb:
> Stefan E. schrieb:
>> Damit man drei Sekunden früher an der nächsten roten Ampel stehen kann
>> ;-)
>
> Nein.
>
> Grüne Welle ist dir ein Begriff?
> Die funktioniert nur, wenn man nicht herumtrödelt.

Ja sicher. Nur in der rush hour selten möglich, ausserhalb hupt ja kaum 
jemand wegen 1-3 Sekunden, ausser in S vielleicht.

Autor: MaWIn (Gast)
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Stefan E. schrieb:
> Nur in der rush hour selten möglich,

Ja eben. Weil es Leute gibt, die nicht zügig fahren, sobald grün ist.

Wenn man grün hat, fährt man sofort los und beschleunigt so, als wäre 
alles frei. Auch, wenn 300 m weiter welche stehen! Denn die bekommen in 
5 Sekunden auch grün und fahren los. Die sind weg, bevor man da ist. Es 
sei denn, sie trödeln rum.
Wo wir wieder beim Problem wären.

Autor: Stefan E. (stefanosch)
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MaWIn schrieb:
> Stefan E. schrieb:
>> Nur in der rush hour selten möglich,
>
> Ja eben. Weil es Leute gibt, die nicht zügig fahren, sobald grün ist.
>
> Wenn man grün hat, fährt man sofort los und beschleunigt so, als wäre
> alles frei. Auch, wenn 300 m weiter welche stehen! Denn die bekommen in
> 5 Sekunden auch grün und fahren los. Die sind weg, bevor man da ist. Es
> sei denn, sie trödeln rum.
> Wo wir wieder beim Problem wären.

Achtung Physik:

s = 0,5 · a · t^2
v = a · t + v0

Golf GTi: 6.2s von 0 auf 100 km/h => a = 16.1 m/s^2

Nach 5 Sekunden => s = 201.6 m

Dann noch Bremsen: ca. 40 m


Merkst Du eigentlich, was für ein Bullshit Du da erzählst?

Autor: MaWIn (Gast)
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Stefan E. schrieb:
> Merkst Du eigentlich, was für ein Bullshit Du da erzählst?

Erstens: Wo ist jetzt das Problem?

Zweitens: Ich habe das natürlich vorher nicht durchgerechnet, weil es 
nicht um diese völlig ausgedachten Werte geht, sondern um die 
Verkehrssituation generell. Und die Situation ist: Leute beschleunigen 
nicht, weil sie irgendwo in der Ferne eine rote Ampel sehen. Dass diese 
aber lange vor ihrem Ankommen grün sein wird, selbst wenn sie schneller 
fahren, ist bei ihnen noch nicht angekommen.
Das ist dann eine unnötige Verzögerung. Für die letzten in der Schlange 
funktioniert die Grüne Welle dann nicht mehr.

Autor: Dr.Sommer (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Codeschreiberling schrieb:
>> Bei 60-65k hört die Range für Senior Entwickler auf.
>
> Der Schnitt in Stuttgart ist doch 80k steht weiter oben.

als Entwickler steht man eher am unteren Ende der Lohnskala.
lt. dieser Statistik

https://www.ingenieur.de/karriere/gehalt/das-verdienen-ingenieure-in-deutschland-wirklich/

liegt der Median bei 63728€. Bei der Hälfte, die drüber liegt sind wohl 
die wenigsten Entwickler ohne Personalverantwortung. Im Management und 
im Vertrieb sehen die Gehälter besser aus.

Autor: Stefan E. (stefanosch)
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MaWIn schrieb:
> Stefan E. schrieb:
>> Merkst Du eigentlich, was für ein Bullshit Du da erzählst?
>
> Erstens: Wo ist jetzt das Problem?

Nirgends, ich finds nur amüsant, wie Du Dich hier abkämpfst andere von 
Deinem Fahrstil zu überzeugen und hab Spass dabei Dich auf die Schippe 
zu nehmen. Und merkst es vielleicht gar nicht mal. Bis jetzt. Sch...

>
> Zweitens: Ich habe das natürlich vorher nicht durchgerechnet, weil es
> nicht um diese völlig ausgedachten Werte geht, sondern um die
> Verkehrssituation generell. Und die Situation ist: Leute beschleunigen
> nicht, weil sie irgendwo in der Ferne eine rote Ampel sehen. Dass diese
> aber lange vor ihrem Ankommen grün sein wird, selbst wenn sie schneller
> fahren, ist bei ihnen noch nicht angekommen.
> Das ist dann eine unnötige Verzögerung. Für die letzten in der Schlange
> funktioniert die Grüne Welle dann nicht mehr.

Autor: Dr.Sommer (Gast)
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Stefan E. schrieb:
> Golf GTi: ... a = 16.1 m/s^2
>
> Nach 5 Sekunden => s = 201.6 m
>
> Dann noch Bremsen: ca. 40 m

Geil, die 1/8 Meile in 5s und dann 40m Bremsweg ohne Bremsfallschirm.
Die Karre will ich haben!

Autor: Stefan E. (stefanosch)
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Dr.Sommer schrieb:
> Stefan E. schrieb:
>> Golf GTi: ... a = 16.1 m/s^2
>>
>> Nach 5 Sekunden => s = 201.6 m
>>
>> Dann noch Bremsen: ca. 40 m
>
> Geil, die 1/8 Meile in 5s und dann 40m Bremsweg ohne Bremsfallschirm.
> Die Karre will ich haben!

https://www.volkswagen.de/de/models/golf-gti.html

Autor: Dr.Sommer (Gast)
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Stefan E. schrieb:
>> Geil, die 1/8 Meile in 5s und dann 40m Bremsweg ohne Bremsfallschirm.
>> Die Karre will ich haben!
>
> https://www.volkswagen.de/de/models/golf-gti.html

ich glaube nicht, dass der die 1/8 Meile in 5s schafft.
Der hier schafft gerade mal 5,2s.

https://www.youtube.com/watch?v=4ca7FcBURH4

Du solltest deine Rechnung nochmal überdenken.

Autor: Stefan E. (stefanosch)
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Dr.Sommer schrieb:
> Stefan E. schrieb:
>>> Geil, die 1/8 Meile in 5s und dann 40m Bremsweg ohne Bremsfallschirm.
>>> Die Karre will ich haben!
>>
>> https://www.volkswagen.de/de/models/golf-gti.html
>
> ich glaube nicht, dass der die 1/8 Meile in 5s schafft.
> Der hier schafft gerade mal 5,2s.
>
> https://www.youtube.com/watch?v=4ca7FcBURH4
>
> Du solltest deine Rechnung nochmal überdenken.

Ok, erwischt. Ich habe vergessen km/h in m/s umzurechnen.

Hier meine Neuberechnung:

s = 0,5 · a · t^2
v = a · t + v0

Golf GTi: 6.2s von 0 auf 100 km/h => a = 4.5 m/s^2

Nach 5 Sekunden => s = 56 m

Dann noch Bremsen: ca. 40 m

Also ich korrigiere meine Aussage von vorhin. Es ist kein Bullshit, es 
ist Bullshit hoch drei. Der schafft die 300 m zur nächsten Ampel niemals 
in 5 Sekunden.

Autor: Stefan E. (stefanosch)
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MaWIn schrieb:
> Stefan E. schrieb:
>> Merkst Du eigentlich, was für ein Bullshit Du da erzählst?
>
> Erstens: Wo ist jetzt das Problem?
>
> Zweitens: Ich habe das natürlich vorher nicht durchgerechnet, weil es
> nicht um diese völlig ausgedachten Werte geht, sondern um die
> Verkehrssituation generell. Und die Situation ist: Leute beschleunigen
> nicht, weil sie irgendwo in der Ferne eine rote Ampel sehen. Dass diese
> aber lange vor ihrem Ankommen grün sein wird, selbst wenn sie schneller
> fahren, ist bei ihnen noch nicht angekommen.
> Das ist dann eine unnötige Verzögerung. Für die letzten in der Schlange
> funktioniert die Grüne Welle dann nicht mehr.

Sorry, ich hab es erst beim zweiten Lesen verstanden: Du hupst nicht, 
weil Du die nächsten Ampeln bei grün erreichen willst, sondern weil Du 
völlig selbstlos willst, dass der/die 20 Autos hinter Dir die nächsten 
Ampeln bei grün erreicht.

Schubst Du eigentlich die Oma vor Dir an der Kasse im Supermarkt auch 
weg, damit der letzte in der Schlange schneller raus kann in den 
nächsten Laden? Grüne Einkaufswelle, sozusagen.

(Ironie, musst nicht antworten)

: Bearbeitet durch User
Autor: Ingenieur (Gast)
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Dr.Sommer schrieb:
> liegt der Median bei 63728€. Bei der Hälfte, die drüber liegt sind wohl
> die wenigsten Entwickler ohne Personalverantwortung.

Ich kenne in meinem Umfeld genügend Entwickler ohne 
Personalverantwortung, die deutlich darüber liegen. Entweder stimmt die 
Statistik nicht, oder es gibt sehr viele unterbezahlte Leute in 
Klitschen, die den Median so massiv nach unten drücken.

Autor: MaWIn (Gast)
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Stefan E. schrieb:
> Also ich korrigiere meine Aussage von vorhin. Es ist kein Bullshit, es
> ist Bullshit hoch drei.

> Der schafft die 300 m zur nächsten Ampel niemals
> in 5 Sekunden.

Das hat niemand behauptet.

Bitte arbeite an deinem Textverständnis.
Und an deiner Wortwahl.

Autor: Codeschreiberling (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Dr.Sommer schrieb:
>> liegt der Median bei 63728€. Bei der Hälfte, die drüber liegt sind wohl
>> die wenigsten Entwickler ohne Personalverantwortung.
>
> Ich kenne in meinem Umfeld genügend Entwickler ohne
> Personalverantwortung, die deutlich darüber liegen. Entweder stimmt die
> Statistik nicht, oder es gibt sehr viele unterbezahlte Leute in
> Klitschen, die den Median so massiv nach unten drücken.

Und ich kenne in meinem Umfeld nur sehr wenige Entwickler, die darüber 
liegen, das sind dann auch die, die bei einem Industrieunternehmen mit 
IGM oder zumindest Anlehnung daran, untergekommen sind. Das ist dann der 
Jackpot mit 74k ohne Verantwortung.

Ich war auch in dem Bereich, aber mit Personal- und 
Projektverantwortung.
Ansonsten 63k auch meine Erfahrung für Senior Entwickler. Bei meinem 
letzten AG waren es nur 55k, einer meiner ehemaligen Teammitglieder hat 
vor kurzem auch gewechselt. Mit mehr als 10 Jahren Berufserfahrung im 
.NET Umfeld, hat er sich von 48k auf 53k + 3k Variable gesteigert und 
sich riesig darüber gefreut.
Ja, ich bin nur „Wald- und Wiesenentwickler“ (O-Ton Headhunter als er 
mir sagte 63k seinen das absolute Max). Aber es ist auch kein 
Webgefrickel/PHP sonst irgendwas. Es waren schon ernsthafte 
Business-Anwendungen, einige davon auch im Web.
Klar als AI, Security oder Autonomous driving Experte ist gerade mehr 
drin, die stellen aber auch nicht den Schnitt der Entwickler in 
Stuttgart.

Autor: OffeneAugen (Gast)
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Codeschreiberling schrieb:
> Ansonsten 63k auch meine Erfahrung für Senior Entwickler. Bei meinem
> letzten AG waren es nur 55k, einer meiner ehemaligen Teammitglieder hat
> vor kurzem auch gewechselt. Mit mehr als 10 Jahren Berufserfahrung im
> .NET Umfeld, hat er sich von 48k auf 53k + 3k Variable gesteigert und
> sich riesig darüber gefreut.

Stiebel Eltron (Holzminden) und Phoenix Contact (Bad Pyrmont) zahlen in 
Niedersachsen (Weserbergland) bereits nach 3 Jahren 63k. Dort kriegt man 
für 200k € noch Häuser und für 80k Eigentumswohnungen. Die lachen sich 
über jeden schlapp, der in Ballungsgebieten ewig zur Miete lebt, weil 
man mit 70k p.a. sich in Großstädten nichts leisten kann.

Autor: Codeschreiberling (Gast)
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OffeneAugen schrieb:
> Stiebel Eltron (Holzminden) und Phoenix Contact (Bad Pyrmont) zahlen in
> Niedersachsen (Weserbergland) bereits nach 3 Jahren 63k. Dort kriegt man
> für 200k € noch Häuser und für 80k Eigentumswohnungen. Die lachen sich
> über jeden schlapp, der in Ballungsgebieten ewig zur Miete lebt, weil
> man mit 70k p.a. sich in Großstädten nichts leisten kann.

Vermutlich gibt es deswegen auch an den genannten Standorten keine 
Stellen für Entwickler. Stiebel hat keine und Phoenix nur in Berlin 
ausgeschrieben.

Autor: OffeneAugen (Gast)
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Codeschreiberling schrieb:
> Vermutlich gibt es deswegen auch an den genannten Standorten keine
> Stellen für Entwickler.

Hast du dir die Stellenangebote wirklich angesehen? Ich sehe bei Stiebel 
folgende Stellen für Ingenieure: 2x Laboringenieur, 
Entwicklungsingenieur, Applikationsingenieur, Technischer Fachreferent, 
Leiter Qualitätsbeobachtung, Leiter Logistikzentrum, Teamleiter 
Technische Dokumentation usw.

https://www.stiebel-eltron.de/de/home/unternehmen/karriere/stellenangebote.html

Phoenix Contact sucht in Bad Pyrmont und Blomberg eine zweistellige 
Anzahl von Ingenieuren. Das sind die beiden Hauptstandorte mit dem 
größten Anteil an Entwicklung (alleine in Bad Pyrmont haben sie 1400 
Mitarbeiter). Schaut man sich die Immobilienpreise an, versteht man was 
Kaufkraft bedeutet.

Autor: Codeschreiberling (Gast)
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OffeneAugen schrieb:
> Codeschreiberling schrieb:
>> Vermutlich gibt es deswegen auch an den genannten Standorten keine
>> Stellen für Entwickler.
>
> Hast du dir die Stellenangebote wirklich angesehen? Ich sehe bei Stiebel
> folgende Stellen für Ingenieure: 2x Laboringenieur,
> Entwicklungsingenieur, Applikationsingenieur, Technischer Fachreferent,
> Leiter Qualitätsbeobachtung, Leiter Logistikzentrum, Teamleiter
> Technische Dokumentation usw.

Da sind wir wieder bei der Unterscheidung von Ingenieuren und 
Informatikern.
Ich habe Wirtschaftsinformatik studiert und arbeite seit 15 Jahren als 
SW-Entwickler, für mich ist da nicht eine Stelle dabei.
Da können die viel Lachen, ich muss leider trotzdem in dem Ballungsraum 
bei 63k im Jahr bleiben.

Autor: OffeneAugen (Gast)
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Codeschreiberling schrieb:
> Da sind wir wieder bei der Unterscheidung von Ingenieuren und
> Informatikern.
> Ich habe Wirtschaftsinformatik studiert und arbeite seit 15 Jahren als
> SW-Entwickler, für mich ist da nicht eine Stelle dabei.

Wenn die Stelle für Informatiker mit Programmiererfahrung ausgeschrieben 
ist und du die genannte Programmiersprache beherrschst, macht auch als 
Wirtschaftsinfomatiker eine Bewerbung Sinn. Ich sitze als 
Wirtschaftsingenieur auf einer Stelle für Elektrotechniker und 
Programmiere eingebettete Systeme in C. Man muss es nur probieren. 
Niemand passt 100% auf eine Stelle. 60% ist schon gut.

Bspw die Stellen sind auch für Wirtschaftsinformatiker möglich:

https://www.phoenixcontact.com/online/portal/de?uri=pxc-recruiting-details:id=01NC50246547

https://www.phoenixcontact.com/online/portal/de?uri=pxc-recruiting-details:id=01NC50250679

https://www.phoenixcontact.com/online/portal/de?uri=pxc-recruiting-details:id=01NC50245879

Autor: Codeschreiberling (Gast)
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OffeneAugen schrieb:
> Wenn die Stelle für Informatiker mit Programmiererfahrung ausgeschrieben
> ist und du die genannte Programmiersprache beherrschst, macht auch als
> Wirtschaftsinfomatiker eine Bewerbung Sinn. Ich sitze als
> Wirtschaftsingenieur auf einer Stelle für Elektrotechniker und
> Programmiere eingebettete Systeme in C. Man muss es nur probieren.
> Niemand passt 100% auf eine Stelle. 60% ist schon gut.

Da hab ich bei der Stellensuche letztes Jahr in Stuttgart leider andere 
Erfahrungen gemacht, wenn die schon mehr als 60k ausgeben, wollen sie 
nahezu 100%. (Am besten nachweisbare Kenntnisse in der Atlassian 
Toolchain als Entwickler oder andere Dinge, die man sich eigentlich in 2 
Wochen On-the-Job beibringen kann))

> Bspw die Stellen sind auch für Wirtschaftsinformatiker möglich:
>
> 
https://www.phoenixcontact.com/online/portal/de?uri=pxc-recruiting-details:id=01NC50246547

Ok, Treffer, ich hatte nur nach dem Standort Bad Pyrmont gefiltert und 
ich hatte Bereich IT an, die Stelle scheint da nicht drin zu sein.
15 Jahre Erfahrung mit c# hätte ich, SPS-, Antriebs- und 
Roboter-Programmierung eher nicht. Nur privat mit KNX, Steuer- und 
Regelungstechnik mit Ardunino, Raspberry, ESP2866, UVR1611 und diverse 
Bussysteme.

Allerdings gibt es solchen Stellen in Stuttgart auch, aber mehr als 65k 
sind da auch nicht drin.

Autor: Kreuzlümmel (Gast)
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Ihr Loser könnt solltet euch mal auf den neuesten Stand bringen was 
"Webfrickler" heute so verdienen. 60k hat hier der einstige Azubi, wir 
haben hier Leute die machen nur Frontend und bekommen noch mehr und das 
alles in keinem Konzern. Geht man in den Enterprisebereich und hat noch 
entspr Shopkenntnisee ist es keine seltenheit wenn man über 100k kommt, 
die Ausbildung interessiert da kein Schwein, nur was du wirklich kannst 
und nicht was du möglicherweise kannst weil du nen Zettel von der Uni 
vorzeigen kannst. Wer ein paar Jahre in Business ist kann problemlos in 
grössere Unternehmen wie Versicherunge oder Verlage wechseln auf einen 
leitenden Posten, dann gibts nochmal deutlich mehr, >120k sind da eher 
die Regel, davon träumt ihr in eurem sozialistischen ERA-IGM-Betrieb.

Die unterbezahlten Luschen seid ihr mit eurem 
Industrie-Embeddedgefrickel, da gibts das gedeckelte IGM-Beamtengehalt 
mehr is nich drinn.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Wer ein paar Jahre in Business ist kann problemlos in
> grössere Unternehmen wie Versicherunge oder Verlage wechseln auf einen
> leitenden Posten, dann gibts nochmal deutlich mehr, >120k sind da eher
> die Regel, davon träumt ihr in eurem sozialistischen ERA-IGM-Betrieb.
tja, das ist leider am Thema vorbei. Hier geht es um 170k und nicht um 
irgendwas um die 120k - wenn Du so gut bist, bewirb Dich dort doch mal 
oder fordere in Deinem bisherigen Job statt >=120k einfach mal 170k.
Ist doch alles ganz einfach :->
Bewerben und 170k mitnehmen, wenn man gut ist :-> LOL
Wo ist Dein Problem?

Autor: Dr.Sommer (Gast)
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Kreuzlümmel schrieb:
> Wer ein paar Jahre in Business ist kann problemlos in
> grössere Unternehmen wie Versicherunge oder Verlage wechseln auf einen
> leitenden Posten, dann gibts nochmal deutlich mehr, >120k sind da eher
> die Regel, davon träumt ihr in eurem sozialistischen ERA-IGM-Betrieb.
>
> Die unterbezahlten Luschen seid ihr mit eurem
> Industrie-Embeddedgefrickel, da gibts das gedeckelte IGM-Beamtengehalt
> mehr is nich drinn.

Es geht hier aber nicht um leitende Posten, sondern um die Gehälter von 
Luschen mit Industrie-Embeddedgefrickel

Autor: IHHH-GÄHHH-MEDDEL (Gast)
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Kreuzlümmel schrieb:
> leitenden Posten, dann gibts nochmal deutlich mehr, >120k sind da eher
> die Regel, davon träumt ihr in eurem sozialistischen ERA-IGM-Betrieb.

Fachreferent, Projektleiter oder bei disziplinarischer Führung. Ganz 
normal und ohne Diskussion.

Autor: Stefan E. (stefanosch)
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Kreuzlümmel schrieb:
> Ihr Loser könnt solltet euch mal auf den neuesten Stand bringen was
...
> Die unterbezahlten Luschen seid ihr mit eurem
> Industrie-Embeddedgefrickel, da gibts das gedeckelte IGM-Beamtengehalt
> mehr is nich

Ugah, Ugah, Ugah

Ich Jane Du Tarzan?

Autor: HBich (Gast)
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Kreuzlümmel schrieb:
> Die unterbezahlten Luschen seid ihr mit eurem
> Industrie-Embeddedgefrickel, da gibts das gedeckelte IGM-Beamtengehalt
> mehr is nich drinn.


Industrie-Embeddedgefrickel mache ich schon seit etwa 15 Jahren, vorher 
war das Gefrickel ohne Embedded und auch nicht schlecht bezahlt.

Ich werde wahrscheinlich noch weitere 25 Jahre Gefrickel machen, während 
ich Webshops und sonstiges Gedöns zusammenklickern kann.


Für das Gefrickel kann keine Automatisierung ausgedacht werden kann.

Viele Unternehmen wie Xilinx, TI, STM usw. versuchen es, dass jeder sich 
ein Embedded-System zusammenklickern kann, aber am Ende muss doch ein 
Frickler es in Betrieb nehmen und zum Laufen bringen.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Kreuzlümmel schrieb:
> Die unterbezahlten Luschen seid ihr mit eurem
> Industrie-Embeddedgefrickel, da gibts das gedeckelte IGM-Beamtengehalt
> mehr is nich drinn.

Warum ist das gedeckelt? Über der höchsten Entgeltgruppe im Metalltarif 
geht es mit den AT-Bändern weiter. AT kann man auch als Fachexperte ohne 
Führungsverantwortung erreichen.

Autor: Grüne Wiese wächst auf brauner Erde (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Warum ist das gedeckelt? Über der höchsten Entgeltgruppe im Metalltarif
> geht es mit den AT-Bändern weiter. AT kann man auch als Fachexperte ohne
> Führungsverantwortung erreichen.

Für 95% der Leute in AT ist im ersten AT-Band Ende Gelände. Fachleute 
die es ins zweite AT-Band schaffen, kannst an einer Hand abzählen. 
Zweites Band und höher sind nun mal üblicherweise Managern vorbehalten.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Grüne Wiese wächst auf brauner Erde schrieb:
> Für 95% der Leute in AT ist im ersten AT-Band Ende Gelände. Fachleute
> die es ins zweite AT-Band schaffen, kannst an einer Hand abzählen.
> Zweites Band und höher sind nun mal üblicherweise Managern vorbehalten.

Und wo ist da jetzt das Problem? Das ist doch ein Haufen Kohle, die man 
schubkarrenweise aus der Firma trägt. Eigentlich sollte sich niemand 
beschweren, der in Deutschland als Entwickler ohne Führungsverantwortung 
über 100k p.a. brutto bekommt. Wer es trotzdem tut, bekommt vor lauter 
Gier wohl den Hals nicht voll genug und ist verrückt. Also mir genügt 
ein niedrig sechsstelliges Bruttoeinkommen völlig, man sollte die Kirche 
auch mal im Dorf lassen.

Autor: Ochnee (Gast)
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Grüne Wiese wächst auf brauner Erde schrieb:
> Für 95% der Leute in AT ist im ersten AT-Band Ende Gelände

Völliger Quatsch, 75%-80% sind da schon eher realistisch und Ende 
Gelände ist erst in den letzten Berufsjahren, da kannst du davon 
ausgehen, dass etwa 50% von der Untersten AT-Stufe irgendwann auf der 
nächsten landen.

Autor: Ochnee (Gast)
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Und btw. Gehe davon aus, dass 15-20% in einer Abteilung eines Konzerns 
AT bekommen.

Autor: Grüne Wiese wächst auf brauner Erde (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Und wo ist da jetzt das Problem?

Dass wenn man in der obersten Tarifstufe - am besten noch mit 40h - 
hängt, die unterste AT-Stufe echt unattraktiv ist. Bei Siemens ist das 
unterste Band ja nur 105k - 135k all. inkl.

Ochnee schrieb:
> Völliger Quatsch, 75%-80% sind da schon eher realistisch und Ende
> Gelände ist erst in den letzten Berufsjahren, da kannst du davon
> ausgehen, dass etwa 50% von der Untersten AT-Stufe irgendwann auf der
> nächsten landen.

Hängt vermutlich vom Konzern ab, bei Big S. denkt man eine AT-Ernennung 
käme einem Adelstitel gleich. Die zweite Stufe gibt's frühestens als OFK 
oder bspw. als Chief Architect für A-Klasse Projekte.

Gut, man muss aber auch sagen, Big S ist in der Hinsicht auch eher ein 
geiziger Laden.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Grüne Wiese wächst auf brauner Erde schrieb:
> Gut, man muss aber auch sagen, Big S ist in der Hinsicht auch eher ein
> geiziger Laden.

Findest du das wirklich, oder willst du nur provozieren? In diesem 
Zusammenhang von Geiz zu sprechen ist vielleicht etwas... unangemessen? 
Man hat einen super Job mit vielen Freiheiten und wenig Stress, bekommt 
dafür überdurchschnittliches Gehalt, und dann ist es immer noch nicht 
genug? Hast du mal daran gedacht, dass du dein Geld auch irgendwie 
wieder einspielen musst, du Krone der Schöpfung?

Autor: Realistischer (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Hast du mal daran gedacht, dass du dein Geld auch irgendwie wieder
> einspielen musst, du Krone der Schöpfung?

Wie kann man das einspielen für einen Ingenieur denn messen?

Autor: Ingenieur (Gast)
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Realistischer schrieb:
> Ingenieur schrieb:
> Hast du mal daran gedacht, dass du dein Geld auch irgendwie wieder
> einspielen musst, du Krone der Schöpfung?
>
> Wie kann man das einspielen für einen Ingenieur denn messen?

Eigentlich ist das kaum möglich, trotzdem muss die Bilanz am Ende für 
das Unternehmen stimmen, und es muss Gewinn erwirtschaften.
Ein paar faule Eier im Korb werden das zwar nicht ändern, aber zu viele 
sollten es auch nicht sein.

Autor: Joachim B. (jar)
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Stefan E. schrieb:
> Golf GTi
"ich kann nicht schneller vor mir fährt ein GTI"

MaWIn schrieb:
> Und die Situation ist: Leute beschleunigen
> nicht, weil sie irgendwo in der Ferne eine rote Ampel sehen. Dass diese
> aber lange vor ihrem Ankommen grün sein wird, selbst wenn sie schneller
> fahren, ist bei ihnen noch nicht angekommen.
> Das ist dann eine unnötige Verzögerung. Für die letzten in der Schlange
> funktioniert die Grüne Welle dann nicht mehr.

die funktioniert schon lange nicht mehr bei Tempo30 Strecken wenn die 
Ampelphasen nicht angepasst werden.

Die Trödler und Schleicher kommen hinzu, da passt doch die immer länger 
werdene Arbeitszeit zu immer länger zur Arbeit und zurück kommen.

Vermutlich sind viele Trödler Manager die immer von ihren 60-70 
Wochenstunden erzählen, ja im Stau den sie selber verursachen, mit 
produktiv arbeiten hat das wenig zu tun.

Autor: A. K. (prx)
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Joachim B. schrieb:
> Vermutlich sind viele Trödler Manager die immer von ihren 60-70
> Wochenstunden erzählen, ja im Stau den sie selber verursachen, mit
> produktiv arbeiten hat das wenig zu tun.

Was denkst du, wie viele der Leute vor dir im zähfliessenden Verkehr 
sind hochrangige Manager (oder oder meinst du Facility Manager ;-)? 
Gibts wirklich so viele davon?

Autor: Claus M. (energy)
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Außerdem haben solche Manager einen Chauffeur.

Beitrag #5823564 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #5823592 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Grüne Wiese wächst auf brauner Erde (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Findest du das wirklich, oder willst du nur provozieren? In diesem
> Zusammenhang von Geiz zu sprechen ist vielleicht etwas... unangemessen?

Ich gebe lediglich zu bedenken, wenn man nicht Manager werden möchte, ob 
sich der Sprung nach AT wirklich lohnt, denn allerspätestens im zweiten 
Band ist Sense und das zweite Band erreicht man nicht durch gemütlich 
sein Zeug machen. Faktisch ist die "Fachkarriere" mehr Schein als Sein, 
egal ob man Key Expert, Senior Key Expert, Principal Key Expert oder 
Master of the Universe betitelt wird, hocken meistens trotzdem im ersten 
AT-Band.
Deswegen bin ich bei dir, die 100k kann man noch relativ entspannt 
erreichen, alles drüber ist eigentlich nur realistisch in der 
Managerlaufbahn mit allen Vor- und Nachteilen.

Autor: Musk (Gast)
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Rainer S. schrieb:
> Drohne schrieb:
>> MaWIn schrieb:
>>>
>> Ich wunder mich auch, das konnte ja keiner ahnen!!!
>
> Passt aber nun mal in Stuggart ganz besonders hin mit der aufgedrehten
> Atmosphäre und den Autofanatikern. Letztens war ich noch am Bodensee in
> Lindau. Urlaubsgegend. Hinter mir ein Mercedesfahrer hupt wie wild rum,
> weil es ihm nicht schnell genug geht. Ich fahre extra zur Seite, damit
> er ganz schnell vorbeifahren kann. Autokennzeichen S - ...

Du musst toleranter werden, denn jeder muss mal ganz dringend groß. Ich 
hoffe, der Fahrer ist nicht in einen Stau geraten, dann bekommt nämlich 
das Wort "Bremsspuren" schnell eine ganz andere Bedeutung.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Claus M. schrieb:
> Ist das Gehalt vom Dieter zetsche da mit drin? Leider haben nicht viele
> Ingenieure einen Job wie er.

Ganz recht. Auch als IGM-Ing seid ihr nur bemitleidenswerte arme 
Schlucker. Es ist immer putzig, wie Ingenieur mit seinem 100k IGM-Gehalt 
hier Aufmerksamkeit und Anerkennung erhaschen will. Ganz oben in der 
Einkommenspyramide stehen immer noch wir Finanzinvestoren.

Deutsche Bank leistet sich 643 Gehaltsmillionäre

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/deutsche-bank-643-millionaere-arbeiten-fuer-deutsche-bank-a-1266351.html

Autor: F. B. (finanzberater)
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Ingenieur schrieb:
> Wo bekommt man die denn in der Realität als Entwickler? Das war doch
> wohl nur eine steile These des Threaderstellers.

Habe ich doch schon mehrfach geschrieben: In meiner Ex-Klitsche gab es 
schon vor 6 Jahren eine freiberuflichen JavaScript-Frickler, der über 
170k im Jahr verdient hat. Ein anderer Kollege hatte einen Bekannten, 
der 250-300k für die Optimierung von SQL-Abfragen bekommen hat. Aber 
rede dir nur weiter ein, dass du mit deinen 100k ein Spitzenverdiener 
wärst.

Autor: Berufsberater (Gast)
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F. B. schrieb:
> In meiner Ex-Klitsche gab es schon vor 6 Jahren eine freiberuflichen
> JavaScript-Frickler, der über 170k im Jahr verdient hat.
Das glaubst du doch selber nicht.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Codeschreiberling schrieb:
> Ich war auch in dem Bereich, aber mit Personal- und
> Projektverantwortung.
> Ansonsten 63k auch meine Erfahrung für Senior Entwickler. Bei meinem
> letzten AG waren es nur 55k, einer meiner ehemaligen Teammitglieder hat
> vor kurzem auch gewechselt. Mit mehr als 10 Jahren Berufserfahrung im
> .NET Umfeld, hat er sich von 48k auf 53k + 3k Variable gesteigert und
> sich riesig darüber gefreut.
> Ja, ich bin nur „Wald- und Wiesenentwickler“ (O-Ton Headhunter als er
> mir sagte 63k seinen das absolute Max).

Also ich bin auch .NET-Entwickler und liege über 63k in einer kleinen 
Klitsche. Man hat dich verarscht.

Ich war auch mal kurz in einer Klitsche, die sich auf Microsoft Dynamics 
CRM- und SharePoint-Entwicklung spezialisiert hat. Dort gab es einen 
"leistungsabhängigen" Bonus (in Wirklichkeit gab es den Bonus nicht für 
Leistung, sondern fürs Zeitabsitzen), der für Senior Entwickler 30 % des 
Grundgehalts betrug. D.h. man hätte dort auch als einfacher Senior 
Entwickler in den Bereich von IGM-Gehältern oder darüber vorstoßen 
können. Allerdings war der Job so scheiße und die Fahrtstrecke zu weit, 
dass ich zum Ende der Probezeit gekündigt habe. Früherer Kollege von mir 
arbeitet jetzt dort und verdient mit Anfang 30 um die 75k bei geringer 
Reisetätigkeit bei 40h/Woche.

Von einem Personalvermittler gab es außerdem ein Jobangebot für Kärcher 
zwischen 70 und 75k bei 38,5 h/Woche.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Berufsberater schrieb:
> F. B. schrieb:
>> In meiner Ex-Klitsche gab es schon vor 6 Jahren eine freiberuflichen
>> JavaScript-Frickler, der über 170k im Jahr verdient hat.
> Das glaubst du doch selber nicht.

Doch, ich habe den Vertrag gesehen. Sein Stundensatz waren 100 € plus 
Zuschlag für Wochenendarbeit. Und das schon im Jahr 2013, d.h. 
inzwischen dürfte sein Stundensatz noch höher liegen.

Autor: Ingenieur (Gast)
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F. B. schrieb:
> Ganz recht. Auch als IGM-Ing seid ihr nur bemitleidenswerte arme
> Schlucker.

Nein, weder bemitleidenswert noch arm oder Schlucker. Du bist doch nur 
voller Neid und Missgunst mit deinem Klitschengehalt. Die 
Work-Life-Balance ist in Relation zum relativ hohen Gehalt als Ingenieur 
in einem nach IG Metalltarif zahlenden Unternehmen wirklich gut, da 
kannst du argumentieren wie du willst.

> Es ist immer putzig, wie Ingenieur mit seinem 100k IGM-Gehalt
> hier Aufmerksamkeit und Anerkennung erhaschen will. Ganz oben in der
> Einkommenspyramide stehen immer noch wir Finanzinvestoren.

Wo du sicherlich nicht dazu gehörst. xD
Es ist immer putzig, wie sich F.B. hier immer als großer Finanzinvestor 
aufspielt.

Aber davon mal abgesehen, natürlich gibt es höhere und sehr viel höhere 
Gehälter, das streitet niemand ab. Es ist auch gar nicht mein Ziel, oben 
in der Einkommenspyramide zu stehen. Ich möchte vielmehr einen Beruf 
ausüben, der mir Spaß macht und so gut bezahlt wird, dass ich mir ein 
angenehmes Leben ohne irgendwelche finanziellen Sorgen für heute und in 
Zukunft gestalten kann.

Beides ist der Fall bei mir, daher strebe ich auch nicht unbedingt nach 
mehr Verantwortung und Karriere. Vielleicht werde ich noch ins erste 
AT-Band wechseln, aber wenn nicht, ist das auch in Ordnung. Am Ende 
läuft es nur auf eine andere Zahl in der Depotübersicht hinaus.

Autor: Codeschreiberling (Gast)
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F. B. schrieb:
> Also ich bin auch .NET-Entwickler und liege über 63k in einer kleinen
> Klitsche. Man hat dich verarscht.

Wer hat mich denn verarscht?
Die Firmen die gesagt haben, dass sie nicht mehr bezahlen, oder die 
Headhunter die gesagt haben, dass nicht mehr drin ist.

Ich war arbeitslos, ich hatte einige Gespräche und das war noch mit das 
beste Angebot. Im übrigen bin ich auch weiter auf der Suche, aber es 
ergibt sich nichts mit mehr als 65k.

Und Kärcher liegt leider etwas ungünstig, das sind von mir fast 80km und 
1,5-2h einfach. Da bin ich mit meinem 63k gerade besser dran.

Autor: Berufsberater (Gast)
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.NET hatte ich auch gerade ein Angebot, das war aber weit unter euren 
Zahlen, 43k und unbezahlte Überstunden hat man auch angedeutet.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Berufsberater schrieb:
> .NET hatte ich auch gerade ein Angebot, das war aber weit unter
> euren Zahlen, 43k und unbezahlte Überstunden hat man auch angedeutet.

Das war bestimmt eine Klitsche, äh eine kleinere Software-Schmiede, 
nicht wahr?

Autor: Gerne auch (Gast)
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Berufsberater schrieb:
> .NET hatte ich auch gerade ein Angebot, das war aber weit unter euren
> Zahlen, 43k und unbezahlte Überstunden hat man auch angedeutet
Da kommst du ja schon im ÖD besser weg. Ob dort natürlich .NET gefragt 
ist steht auf einem anderen Blatt.

Autor: Berufsberater (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Das war bestimmt eine Klitsche, äh eine kleinere Software-Schmiede,
> nicht wahr?
Äh, ja.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Berufsberater schrieb:
> Ingenieur schrieb:
> Das war bestimmt eine Klitsche, äh eine kleinere Software-Schmiede,
> nicht wahr?
>
> Äh, ja.

Kleines Unternehmen, kleines Gehalt. Passt ja.

Beitrag #5836571 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Joachim B. (jar)
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Abgesang schrieb im Beitrag #5836571:
> Ich verdiene in Kleinbademeusel 200000 Euro.

das ist doch leicht zu glauben, nur verdienen heisst nicht bekommen

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