Wieviele Solarpanels brauche ich für einen Wechselrichter?

Beitrag #5818837 wurde von einem Moderator gelöscht.
#5818839
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es gibt online Rechner die dir sagen wie groß (im Mittel) die Energie 
der Sonneneinstrahlung ist, musst nur deinen Standort, Ausrichtung der 
Panels usw. eintragen. Dann musst du noch wissen ob es auch bewölkt um 8 
Uhr im Winter reichen soll oder ob um 12 im Sommer reicht. Dann noch 
Verluste vom Wandler einrechnen und fertig.
Gast #5818860
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Naja, praktisch reichen zwei. Du musst aber damit rechnen, das alles aus 
geht, wenn Wolken aufziehen oder ein Schatten das Panel bedecken. Ob das 
dein Wechselrichter oft mitmacht ist da natürlich die Frage.
Gast #5818921
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Martin schrieb:
> Naja man kann einen wechselrichter nicht einfach an solarpanele
> anschliessen oder?

Naja, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die F....inger still 
halten.

Liro M. schrieb:
> Ich
> möchte ein paar Stromverbraucher mit ca 70 Watt daran anschliessen.

Wenn du einen Wechselrichter direkt an den Panel betreibst, wirst du 
eine sehr instabile Ernte haben, d.h. deine angeschlossenen Geräte 
werden je nach Sonneneinstrahlung mal arbeiten, oder eben nicht.

Manche Verbraucher mögen das garnicht.

Solches Unterfangen macht überhauptkeinen Sinn!

Entweder, du benutzt einen Zwischenspeicher (Batterie), oder du speist 
ins Netz ein, sodass deine Verbraucher nicht bei jeder Wolke aufhören zu 
arbeiten.
Gast #5818970
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Mehmet K. schrieb:
> Ich hatte mal den Hersteller Studer gefragt, ob man deren Wechselrichter
> ohne Batterie bzw. mit einer sehr schwachen Batterie betreiben könne.
> Die Antwort war ein Nein.

Was glaubst du, wieviele Wechselrichter in Deutschland arbeiten ohne 
Batterie?

Ich würde mal frech behaupten, über 90%
Gast #5818997
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test schrieb:
> ja, aber es ist doch klar das es hier nicht um Einspeisung geht. Da war
> dein Spruch doch reine Spitzfindigkeit.

Nö, meine Antwort  war eine realistische Einschätzung auf:

Liro M. schrieb:
> damit ich einen 230 Volt
> Wechselrichter ohne Pufferspeicher damit bei Sonne betreiben kann? Ich
> möchte ein paar Stromverbraucher mit ca 70 Watt daran anschliessen.

Nichts weiter.

...die Antwort des Kollegen:

Martin schrieb:
> Naja man kann einen wechselrichter nicht einfach an solarpanele
> anschliessen oder?

ist schlicht und ergreifend FALSCH!

Genauso falsch wie diese Aussage:

 Mehmet K. schrieb:
> Ich hatte mal den Hersteller Studer gefragt, ob man deren Wechselrichter
> ohne Batterie bzw. mit einer sehr schwachen Batterie betreiben könne.
> Die Antwort war ein Nein.

So what?



Mehr habe ich nicht bemängelt.
OP (Firma: Designer) Persönliche Seite #5819107
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Hallo zusammen. Vielen Dank für eure zahlreichen Meldungen : )

Also aktuell habe ich ein 100 Watt und ein 50 Watt Panel parallel 
geschaltet und mal testweise einen 19 Euro Wechselrichter vom Conrad 
dahinter gehängt. Das geht schonmal bei der jetzigen Sonne nicht. Ich 
möchte meinen Scooter Akku damit aufladen. Er besteht aus 4x 12 Volt AGM 
Bleiakkus mit 10 Ah zu 48 Volt in Reihe geschaltet. Da ich die 
Reihenschaltung nicht jedesmal auseinader nehmen möchte, will ich über 
den Wechselrichter den Akku mit dem normalen Ladegerät aufladen.

Komme ich da mit 2x 100 Watt Panels aus oder ist das immer noch zu 
wendig bei voller Sonne?
Gast #5819122
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Deine Eingangsfrage klang aber ganz anders.

Auch deine jetzige Frage ist völlig abstrus.

Liro M. schrieb:
> Er besteht aus 4x 12 Volt AGM
> Bleiakkus mit 10 Ah zu 48 Volt in Reihe geschaltet. Da ich die
> Reihenschaltung nicht jedesmal auseinader nehmen möchte, will ich über
> den Wechselrichter den Akku mit dem normalen Ladegerät aufladen.

Du hast also ein "normales" Ladegerät für 48V Bleiakkus?

Weiters:

Liro M. schrieb:
> aktuell habe ich ein 100 Watt und ein 50 Watt Panel parallel
> geschaltet und mal testweise einen 19 Euro Wechselrichter vom Conrad
> dahinter gehängt.

Du kannst nicht einfach X-Watt-Panels parallel schalten und denken damit 
einen Wechselrichter betreiben zu können.
Die Panels müssen entsprechende Spezifikationen haben und die 19€ sind 
auch keine Spezifikation für einen Wechselrichter.

So wird das nix!
#5819509
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Liro M. schrieb:
> mal testweise einen 19 Euro Wechselrichter vom Conrad
> dahinter gehängt. Das geht schonmal bei der jetzigen Sonne nicht.

kein Wunder. Du brauchst einen Wechselrichter/Ladegerät mit MPPT oder 
ähnlichem, miss mal die Spannung an den Solarpanels nachdem du den 
Wechselrichter (plus Ladegerät) anschließt, die wird weit unter die 
Nennspannung fallen.

Wieso versucht hier eigentlich jeder Step up/down Regler direkt an 
Solarzellen anzuschließen und wundert sich dass es nicht geht, das ist 
schon der zweite thread in wenigen Tagen.
Gast #5819599
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Bernd K. schrieb:
> Besorg Dir nen Solarladeregler für 48 V. Fertig.

Nö, nicht fertig. Wie ich schon schrub, soll er erstmal die 
Spezifikationen der Panel anschauen. Was nutzt ein 48V-Laderegeler, die 
Ladeendspannung müsste bei ca. 55,2V liegen, wenn die Panels nur max. 
22V abgeben.

Ausserdem hat er zwei unterschiedliche Panel, wobei ich auch von 
unterschiedlichen Vmax. ausgehe.

Das Unterfangen ist für die Tonne.
#5819640
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Lothar M. schrieb:
> Nö, nicht fertig. Wie ich schon schrub, soll er erstmal die
> Spezifikationen der Panel anschauen. Was nutzt ein 48V-Laderegeler, die
> Ladeendspannung müsste bei ca. 55,2V liegen, wenn die Panels nur max.
> 22V abgeben.

Wenn er jetzt wahllos irgendwelche Panels gekauft hat ohne die Antworten 
und Vorschläge abzuwarten ist er natürlich selber schuld. Einen 48V 
Bleiakku solar zu laden ist eigentlich keine Raketenwissenschaft wenn 
man sich vorher schlau macht was man dazu braucht.
Gast #5821230
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amp schrieb:
> Entschuldigung, habe diesen tiefgründigen Humor nicht verstanden.

Entschuldigung angenommen  :)

Dass ein orthographischer Fehler nicht gleich als humoreske Einlage 
erkannt wird, ist auch dem Umstand geschuldet, dass ein Grossteil der 
Bevölkerung tatsächlich sehr unsicher in Rechtschreibunng ist, zumal 
einige Falschschreibweisen sich regelrecht etabliert haben, sogar bei 
studierten Germanisten.

Bei dem von mir gewählten, bewusst falsch geschriebenen, Präteritum "ich 
schrieb" erwartete ich, zumal die von mir benutzte  Falschschreibweise 
so gut wie nie vorkommt, dass sofort erkannt wird, das ist humorvoll 
gemeint.

Nix für Ungut. Verflixt, schon wieder ein orthographischer Fehler  :)

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