> sind gut 9 km Luftline mit Sichtverbindung,
Hallo,
Z.B. die RFM-Module und eine schön auffällige Parabolantenne auf beiden
Seiten ergibt eine vorbildliche Richtfunkverbindung. Dann erkennt jeder,
daß der OPA mit Fahrrad und Gießkanne hinten drauf obsolet geworden ist.
Dann ergibt sich die Möglichkeit einer Fernsteuerung der verschiedenen
installierten Gießvorrichtungen und einer Eindringlingsalarms...
Gruß chr
Hallo,
auch als Möglichkeit:
https://www.banggood.com/de/2Pcs-Wemos-TTGO-LORA32-868915Mhz-ESP32-LoRa-OLED-0_96-Inch-Blue-Display-p-1239769.html?rmmds=search&cur_warehouse=CN
Demosoftware gibt es in der Arduino-Ecke ausreichend, Einen zum Sender
machen, einen zum Empfänger und schauen, daß Du über Deine Strecke
stabil kommst. Zugabe wie das kleine OLED ist eben drauf, ins WLAN
weiterreichen kannst Du auch gleich und Deine Sensoren ranhängen auch.
Link ist als Beispiel, aber wohl im Moment das Günstigste für einen 2er
Pack.
Lieferzeit bei Banggood ist ca. 3 Wochen.
Gruß aus Berlin
Michael
Christian S. schrieb:> Hier benutzen die Experten zwei Berge und saubere Luft dazwischen, um> 100km zu überbrücken:>> Youtube-Video "More than 100 km range with no data loss using long range> narrowband"
Sendeleistung? Datenrate? 100km weit zu funken ist keine große Kunst.
Den Beitrag von Einhart P. (einhart) fand ich als einzigen informativ,
vielleicht hat noch jemand einen Tip:
es gibt Module mit 100 mW (angebliche Reichweite 3 km) und mit 1 W (8
km), sind die in D zulässig (bei 868 MHz?)
100 mW sind zulässig, 1W jedoch nicht. Die Reichweite steigt mit
sinkender Datenrate. Die Module sind wiklich erschwinglich. Probier's
einfach aus.
Die Sendeleistung kann bei den von mir genannten Modulen eingestellt
werden. Der 1W Typ kann auch mit reduzierter Leistung arbeiten (siehe
Screenshot).
Ich empfehle zwei Lora Gateway.
Eines im Garten , eines Zuhause.
Ich verwende das Draguino LG01 um 58 Mücken.
https://de.aliexpress.com/item/LG01-P-LoRa-Gateway-868-915-433MHZ/32819763365.html
Luftlinie schaffen die schon mal bis zu 25km.
Hier in Tirol werden damit sogar Almhütten mit Internet versorgt.
Wenn sonst nichts geht (mit 2,4GHz), dann geht oft 433MHz oder 866MHz
tadellos.
Die Gateways schaffen eine sichere Verbindung.
Die Antennen müssen halt ideal montiert werden.
Die Endpoints für die Ermittlung der Messwerte können dann irgendwo um
das Gartenhaus positioniert sein.
Notfalls auch Batteriebetrieben, das braucht dann fast keine Leistung
mehr.
Thomas W. schrieb:> Hier in Tirol werden damit sogar Almhütten mit Internet versorgt.> Wenn sonst nichts geht (mit 2,4GHz), dann geht oft 433MHz oder 866MHz> tadellos.
Welche Datenrate kommt da in der Almhütte an? Was passiert wenn sich auf
dem Berg gegenüber auch einer sowas hinstellt, halbiert sich die dann
weil alles auf dem selben Kanal abläuft?
Einhart P. schrieb:> 100 mW sind zulässig
Auch das nur in einem eng begrenzten Teil des 868-MHz-Bandes (869,400
bis 869,650 MHz), und es sind dann 500 mW ERP – der Antennengewinn geht
also mit ein. Für den weitaus größeren Teil des Bandes sind nur 25 mW
ERP zulässig.
Bernd K. schrieb:> 100km weit zu funken ist keine große Kunst.
Insbesondere von Berg zu Berg: Stichwort freie Fresnelzone erster
Ordnung. Darauf wird's auch bei der Garten-Verbindung hinauslaufen: wenn
da auch „rundrum“ genügend frei ist (weil bspw. eine Antenne einen
schönen hohen Standort hat), dann sind die 9 km kein großes Problem. So
sehr viel Leistung braucht man für eine reine Freiraumausbreitung nicht
(Stichwort Frijs-Formel, da gibt's Online-Rechner). Sowie aber
Reflektionen und damit destruktive Interferenzen auftreten, hilft auch
keine Leistung weiter.
Einhart P. schrieb:> 100 mW sind zulässig, 1W jedoch nicht. Die Reichweite steigt mit> sinkender Datenrate. Die Module sind wiklich erschwinglich. Probier's> einfach aus.>> Die Sendeleistung kann bei den von mir genannten Modulen eingestellt> werden. Der 1W Typ kann auch mit reduzierter Leistung arbeiten (siehe> Screenshot).
ich finde hiere keine doku??
Hast due inen Link?
Ganz unabhängig von der Idee mit LoRa,käme Mobilfunknetz auch in Frage?
Kostenlose SIM-Karten mit 100MB Freivolumen gibt es ja.
Man müsste sich dann nicht um Sendeleistungen etc kümmern und könnte
theoretisch von überall in der Welt die Parameter abfragen.
Schlumpf schrieb:> Kostenlose SIM-Karten mit 100MB Freivolumen gibt es ja.> Man müsste sich dann nicht um Sendeleistungen etc kümmern und könnte> theoretisch von überall in der Welt die Parameter abfragen.
Und wenn es so reibungslos läuft daß man nichts mehr tun muss vergisst
man die Karte jedes halbe jahr wieder aufzuladen damit sie nicht
verfällt oder deaktiviert wird. Und kostenlos ist das nicht.
Bernd K. schrieb:> Und wenn es so reibungslos läuft daß man nichts mehr tun muss vergisst> man die Karte jedes halbe jahr wieder aufzuladen damit sie nicht> verfällt oder deaktiviert wird.
Und was, wenn die Karte gar nicht geladen werden muss, weil der ganze
Spass werbefinanziert ist?
Bernd K. schrieb:> Welche Datenrate kommt da in der Almhütte an?
Nicht wirklich berauschend …
Wirkt auf mich wie die uralt Zeiten mit ISDN …
Aber für eMail (POP3/SMTP) und einfache Sachen reicht es dem Wirt
locker.
> Was passiert wenn sich auf> dem Berg gegenüber auch einer sowas hinstellt, halbiert sich die dann> weil alles auf dem selben Kanal abläuft?
Gute Frage, wahrscheinlich schon.
Oder auch nicht, wenn die Antenne in der Stadt an einer Hauswand ist,
die nördlich ausgerichtet ist (bzw. südlich, für die Alm auf der anderen
Seite).
Ich hab da auch teilweise interessante Antennenkonstrukte gesehen.
Mit Aluminium Reflektoren und Drahtgestelle …
Vermutlich um eine Richtwirkung zu erzielen?
Schlumpf schrieb:> Und was, wenn die Karte gar nicht geladen werden muss, weil der ganze> Spass werbefinanziert ist?
Und wie konsumierst Du die Werbung wenn es nicht zum Telefonieren
benutzt wird? Wie lange wird sich der Anbieter das gefallen lassen daß
Leute einfach die IP-Verbindung kostenlos nutzen und nie telefonieren?
Irgendwann beschließt er daß man sich jeden Tag mindestens einmal die
Portalseite anschauen und die AGB abnicken muß bevor IP wieder geht.
Bernd K. schrieb:> Und wie konsumierst Du die Werbung wenn es nicht zum Telefonieren> benutzt wird? Wie lange wird sich der Anbieter das gefallen lassen daß> Leute einfach die IP-Verbindung kostenlos nutzen und nie telefonieren?> Irgendwann beschließt er daß man sich jeden Tag mindestens einmal die> Portalseite anschauen und die AGB abnicken muß bevor IP wieder geht.
Jaja..
Gut, dass du alles immer schon vorher weißt.
Ein wunder, dass das private TV nicht schon längst verhindert, dass du
während der Werbepause weg schalten kannst und dich zwingt, einmal am
Tag auf deren Homepage ihre AGB zu klicken, bevor... Laberlaberlaber...
Schlumpf schrieb:> Bernd K. schrieb:>> Und wenn es so reibungslos läuft daß man nichts mehr tun muss vergisst>> man die Karte jedes halbe jahr wieder aufzuladen damit sie nicht>> verfällt oder deaktiviert wird.>> Und was, wenn die Karte gar nicht geladen werden muss, weil der ganze> Spass werbefinanziert ist?
Und um welche konkrete SIM Karte soll es sich da drehen?
Renate schrieb:> Nun gibt es auch noch verschiedene LoRa-Karten, teils mit SPI-, teils> mit UART-Anschluss.>> mit SPI
..
> mit UART
Einfacher ist UART, flexibler ist SPI.
Das E32 Kanalraster ist mit 1 MHz, IMHO, zu breit.
Ganz unabhängig, ob LoRa, Mobilfunk,...
Du sagst, dass du keine Stromversorgung im Garten hast.
Das heißt, das muss aus Batterien versorgt werden.
Wie ist da das Konzept?
Sendet die Station automatisch in festgelegten Intervallen?
Pollst du die Station?
Das ganze sollte ja vermutlich Stromsparend sein, wenn du nicht grad eh
ne Solaranlage mit Batterien in der Hütte hast.
Ma könnte sich vorstellen, dass der Controller im Sleep ist und in
festen Intervallen aufwacht, misst und wieder schläft.
Und dann einmal pro Tag die Messwerte sendet.
Eine Art ferngesteuertes 'Polling' würde voraussetzen, dass die
Funkeinheit immer aktiv ist und Strom frisst.
Schlumpf schrieb:> Ma könnte sich vorstellen, dass der Controller im Sleep ist und in> festen Intervallen aufwacht, misst und wieder schläft.> Und dann einmal pro Tag die Messwerte sendet.
Ich habe das gleiche Problem wie Renate, muss an einer Stelle ohne 230V
Stromversorgung ab und zu Messwerte zu einer anderen Stelle (mit 230V)
übertragen. Öffentliche Gateways gibt es hier nicht, müsste ein eigenes
aufbauen, da finde ich P2P einfacher und besser. Kann ich denn LoRa per
UART auch mit einem Linux-Rechner konfigurieren oder ist die Software
(wieder mal) nur für Windows zu kriegen ?
D.h. Aussenstelle mit Batterien/Akku, das müsste mit µC plus LoRa-Sender
einfach zu handeln sein, wenn der nur zum Senden aufwacht und dazwischen
im Sleep ist, der LoRa-Empfänger ist immer an.
LoRes schrieb:> Das E32 Kanalraster ist mit 1 MHz, IMHO, zu breit.
Bedeutet das, dass der Spreading-Faktor 8 ist (128 kHz - 1 MHz) ???
Wolfi schrieb:> Kann ich denn LoRa per UART auch mit einem Linux-Rechner konfigurieren> oder ist die Software (wieder mal) nur für Windows zu kriegen ?
Weder noch. Du nimmst einen Mikrocontroller, der das ganze Dingens
steuert.
Wolfi schrieb:> LoRes schrieb:>> Einfacher ist UART, flexibler ist SPI.>> Das E32 Kanalraster ist mit 1 MHz, IMHO, zu breit.>> Wo steht das, finde im DB nichts dazu.
Hier, Seite 14.
..CHAN*1M..
Schlumpf schrieb:> Ma könnte sich vorstellen, dass der Controller im Sleep ist und in> festen Intervallen aufwacht, misst und wieder schläft. Und dann einmal> pro Tag die Messwerte sendet.
Da LoRa, wie der Name sagt, eine sehr geringe Datenrate hat, würde ich
nicht so viele Daten akkumulieren, sondern nach der Messung senden.
Vielleicht einmal pro Stunde messen, habe gerade kein Gefühl für den
LoRa-Energieverbrauch, aber mit 2 x LR03 oder LR6 (oder 1 x 18650 :)
sollte das 'ne ganze Weile arbeiten können.
Der Empfänger kann ja wahrscheinlich seinen Strom aus der Steckdose
bekommen und dann die ganze Zeit lang hören, da muss man sich nicht um
die Synchronisation kümmern.
Jörg W. schrieb:> Da LoRa, wie der Name sagt, eine sehr geringe Datenrate hat
LoRa steht für Long Range ...
Jörg W. schrieb:> Weder noch. Du nimmst einen Mikrocontroller, der das ganze Dingens> steuert.
Auf der Empfängerseite ist das eine Linux-PC
Wolfi schrieb:> Jörg W. schrieb:>> Da LoRa, wie der Name sagt, eine sehr geringe Datenrate hat>> LoRa steht für Long Range ...
… und zugleich für "Low Rate" – hängt beides miteinander zusammen.
Jörg W. schrieb:>> LoRa steht für Long Range ...>> … und zugleich für "Low Rate" – hängt beides miteinander zusammen.
Weder steht LoRa (meines Wissens nach) für "Low Rate", noch ergibt sich
das automatisch aus einer großen Reichweite.
Ich denke, dass du diese große Entfernung nicht legal ohne Funklizenz
überwinden kannst. Mach Dir lieber Gedanken, dazu das GSM/UMTS Netz zu
verwenden. Das kostet "nur" ca. 10€ pro Monat.
Soweit ich weiß, liegt die empfohlene Datenrate um nicht mit anderen
Teilnehmern zu kollidieren liegt so bei 30Byte pro Viertelstunde.
Das ganze ist also für langsame Datenübertragung wie der
Temperaturmessung in der Gartenhütte geeignet.
Die Schweiz ist, was LoRa angeht, viel aktiver. Dort mischt glaube ich
die Telekom mit und in Zürich gibt's schon zig Basistationen.
Stefanus F. schrieb:> Ich denke, dass du diese große Entfernung nicht legal ohne Funklizenz> überwinden kannst.
LoRa kann durch ein spezielles Modulationsverfahren auch mit einer
Sendeleistung, die die maximal zulässige nicht überschreitet, große
Entfernungen überbrücken.
Renate schrieb:> Leider finde ich keine vernünftige Anleitung im Netz, wie ich eine> P2P-Verbindung mit LoRa mache
Ein P2P Protokoll wäre Radioshuttle:
https://www.radioshuttle.de/
Die bieten auch eine 'schlüsselfertige' Arduino-Lösung an.
https://www.radioshuttle.de/esp32-eco-power/esp32-eco-power-board/
Ob es für die geforderten 9km reicht, wird man wohl nur durch
ausprobieren raus finden. Aber wenn Sichtverbindung besteht klappt es
vielleicht.
Falls du es mit RoLa machst, wäre es sehr interessant, wenn du hier
berichten könntest. Ich denke mal, dass das Thema für viele (inkl mir
selbst) Neuland ist und man von deinen gemachten Erfahrungen lernen
könnte.
Erganzend:
Die Bundesnetzagentur sieht auf bestimmten Bändern maximale Tastgrade
vor (Aktivitätsdauer pro Stunde).
Vielleicht behältst du das im Hinterkopf, wenn du dir überlegst, wie oft
du wieviele Daten überträgst.
Nicht, dass du dir da noch evtl völlig unnötig Ärger einhandelst.
Jan H. schrieb:> Weder steht LoRa (meines Wissens nach) für "Low Rate", noch ergibt sich> das automatisch aus einer großen Reichweite.
In Zusammenhang mit der benutzbaren Leistung, der sich aus der
Reichweite ergebenden Kanaldämpfung sowie der rauschbegrenzten
Empfängerempfindlichket ergibt sich das schon zwangsläufig.
hallo,
am besten einfach mal mit einem e32-modul testen,
diese sind preiswert,
ich hab kürzlich (mit sichtkontakt) mit 10mW @434MHz
7.6km ohne probleme getestet, geht bestimmt noch ein stück weiter,
https://sbtelemetry.wordpress.com
vg !
Falls es jemanden interessiert: RadioHead Library
Kann man auf Low- wie Highlevel verwenden. Es gibt auch eine
Sicherungsschicht und TTN ist nicht nötig.
Jörg W. schrieb:> Weder noch. Du nimmst einen Mikrocontroller, der das ganze Dingens> steuert.LoRes schrieb:>>> Das E32 Kanalraster ist mit 1 MHz, IMHO, zu breit.>> Wo steht das, finde im DB nichts dazu.>> Hier, Seite 14.> ..CHAN*1M..
Auch wenn das Thema schon rel. alt ist: Hat zwischenzeitlich jemand ein
Programm erarbeitet, um z.B. einen E32-868 o.ä zu betreiben?
Aus den Datenblatt werde ich einfach nicht schlau, wie das Ganze
ablaufen könnte.
Wolle G. schrieb:>> ..CHAN*1M..> Auch wenn das Thema schon rel. alt ist: Hat zwischenzeitlich jemand ein> Programm erarbeitet, um z.B. einen E32-868 o.ä zu betreiben?
Auf welcher Frequenz denn?
866,000MHz
867,000MHz
868,000MHz
869,000MHz
passen nicht wirklich.
Die E32-433 Version mit 10mW auf 434,000MHz würde passen - ist aber zu
nah an der (hier) überbelegten ISM-Bandmitte.
Die SPI (E19/RFM95) Version ist da deutlich flexibler..
Renate schrieb:> Die Funkübertragung möchte ich mit LoRa machen, sind gut 9 km Luftline> mit Sichtverbindung, mit einer guten Antenne müsste das machbar sein.> Leider finde ich keine vernünftige Anleitung im Netz, wie ich eine> P2P-Verbindung mit LoRa mache, ein Gateway brauche ich da wohl nicht.
9km mit Sichtverbidnung sollten schaffbar sein. Ansonsten mit einer
optimierten Antenne auf der Empfangsseite ganz bestimmt.
Anleitung in deutsch für eine erste Peer/Peer Übertragung:
https://werner.rothschopf.net/201903_ttgo_lora32_v2.htm
Wenns gar nicht geht (was mich wundern würde) - nachschauen ob bei der
Hütte ein TTN Gateway vorhanden ist und dann halt über
https://www.thethingsnetwork.org/
arbeiten. Die verwendeten Module können das auch und wären kein
rausgeworfenes Geld.
Vorname N. schrieb:> Wolfi schrieb:
Vor zwei Jahren.
>> oder ist die Software>> (wieder mal) nur für Windows zu kriegen ?>> Noch nie was von WINE gehört??
Nich jede Windows-Software läuft unter Wine.
Jörg W. schrieb:> Sowie aber> Reflektionen und damit destruktive Interferenzen auftreten, hilft auch> keine Leistung weiter.
hm, ich frage mich gerade, wie das gehen soll, wenn bal jeder so ein
Ding hat, um seinen Garten zu überwachen! 100mW x 10.000 Personen in
einer Stadt, macht 100 W Sendeleistung. Da hört bald keiner mehr was!
Noch einer schrieb:> 100mW x 10.000 Personen in einer Stadt, macht 100 W Sendeleistung.
1 mW x 1000000 LED-Lampen sind 1 kW abgestrahlte Leistung.
Im Gegensatz zu so einem LoRa (oder was auch immer) Sender strahlen die
aber nicht nur kurzzeitig, sondern die ganze Zeit, während sie
eingeschaltet sind.
Noch einer schrieb:> hm, ich frage mich gerade, wie das gehen soll, wenn bal jeder so ein> Ding hat, um seinen Garten zu überwachen! 100mW x 10.000 Personen in> einer Stadt, macht 100 W Sendeleistung. Da hört bald keiner mehr was!
Noch viel Schlimmer ist die Bastelei mit Arduino, TTN und 1 Kanal
Gateways. Die Leute kopieren sich die Beispiele zusammen und haben
keinen Plan was sie da tun. Am Ende werden über 80% der Pakete sinnlos
in die Luft gepustet weil die Arduino Jünger die zusammengeschusterten
Nodes mit dem TTN Frequenzplan auf ihre 1 Kanal Gateways loslassen. Wenn
der Frequenzplan überhaupt stimmt, oft genug steckt in LMIC einer drin
der absolut nicht zu TTN passt.
Auf der anderen Seite macht im 868MHz Band sowieso jeder was er will.
Das zu überwachen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ich glaube auch nicht,
dass sich irgendwo auch nur ein Rad dreht wenn man sich über
festgestellte Unregelmäßigkeiten in diesem Band beschwert. Jedenfalls
solange es kein Dauerstrichsender mit vielen Watt ist.
Wenn jemand Beispiele für das Gegenteil hat, bitte berichten.