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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Wie Datenhändler die Jobbörse missbrauchen


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Autor: Der Prophet vom µC-Forum (Gast)
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Autor: Roland E. (roland0815)
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Der Prophet vom µC-Forum schrieb:
> Falls jemand darauf reingefallen ist:
>
> https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/ba-fakejobs-101.html

[Loriot:Ach!]
Das die Arbeitsagentur zu doof/faul/unfähig ist geltendes Recht 
umzusetzen ist jetzt nicht neu.
Sie ist an der Stelle an der Position den Missbrauch ihrer Datenbank 
anzuzeigen und auch zu verhindern indem solche Anzeigen nicht geschaltet 
werden.
[\Loriot:Ach!]

Beitrag #5827973 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5827986 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Dr.Who (Gast)
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Roland E. schrieb:
> Das die Arbeitsagentur zu doof/faul/unfähig ist geltendes Recht
> umzusetzen ist jetzt nicht neu.

Es sei denn, es geht ums Sozialrecht. Nur ist das ganze Regelwerk
so komplex geworden, das einem Leistungsempfänger, der in der
Regel ohnehin nur einen niedrigen IQ hat, das ganze verständlich
zu erklären (§13 I. Sozialgesetzbuch), viel zu aufwändig oder
zielführend wäre.
Die Sachbearbeiter sind da auch nicht unparteiisch, sondern klar
in der anderen Fraktion. Neutral wird man höchstens von einem Anwalt
für Sozialrecht beraten. Nur, wird das für einem Leistungsempfänger
durch die Selbstbeteiligung bei Beratungshilfe auf die Dauer auch
zu teuer.
Ich denke, man kann selbst etwas tun. Meist sind diese Händler leicht
zu erkennen, z.B. wenn eine Stellenbeschreibung, insbesondere wenn
spezielle Fähigkeiten gesucht werden, die auf viele Städte passen
sollen.
Keine Stelle ist gleich, sondern immer individuell, selbst
die klassischen Berufe. Daher sollte man den Ausübungsort auch immer
benennen wenn man nicht umziehen möchte oder kann.
Man wird dann schon sehen, ob es ein Hit oder Flop wird.
Man sollte auch seine Unterlagen für solche Vögel soweit bedeckt
(Photoshop lässt grüßen) und so die Aussagekraft gering, aber
ausreichend Aussagekräftig halten.
Man kann den Job-Anbietern zumuten, erst mal Vertrauen gegenüber
dem Bewerber durch Gesprächsbereitschaft aufzubauen.
Evt. kann man dann noch Dokumente nachreichen, wenn Job-Anbieter
auskunftsfreudig sind und eine Willkommenskultur ersichtlich wird.
Das wird einem nicht mit der Gewerbeanmeldung geschenkt, sondern
muss verdient werden.
Die schrägen Vögel wollen das gar nicht und da ist man mit der 
Bedeckthaltung dann wohl auf der sicheren Seite.
Ist ohnehin eine Unsitte, dass die Wirtschaft hier nur Nehmerqualitäten 
und keine Sozialkompetenz zeigt. Leider wird sich so eine umsichtige 
Vorgehensweise der Bewerber kaum solidarisieren lassen.
Firmen mit ernsthaften Bedarf müssen für Vorsichtsmaßnahmen
Verständnis aufbringen.

Autor: Haltet den Dieb (Gast)
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Bla, Bla, Bla..
Das Problem sind nicht die Details, sondern das gesamte System. Aber 
alter Hut.

Autor: Bernd (Gast)
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Zitat aus dem obigen Link:

> Masche wurde erstmals 2009 bekannt

Da wir in einem Land Leben, in dem es keinen Datenschutz, sondern nur 
Datenschutzerklärungen gibt, wird dieser Nachricht uns noch viele, viele 
Jahre begleiten.

Autor: Toni Gay (Gast)
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Bernd schrieb:
> Zitat aus dem obigen Link:
>
> Masche wurde erstmals 2009 bekannt
>
> Da wir in einem Land Leben, in dem es keinen Datenschutz, sondern nur
> Datenschutzerklärungen gibt, wird dieser Nachricht uns noch viele, viele
> Jahre begleiten.

Mensch, das interessiert doch keine Sau. Es wird etwas bla bla getrieben 
bis es wieder vergessen wird.

Autor: Manfred (Gast)
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Hier direkt aus dem Videotext:
    115 ONE Text Do 02.Mai. 19:27:00

                tagesschau: Nachrichten

 Datenhandel an Agentur-Jobbörse

 Datenhändler stellen nach Recherchen
 des SWR zum Schein Stellenangebote auf
 der Jobbörse der Bundesagentur für Ar-
 beit ein, um an persönliche Daten der
 Bewerber zu gelangen.

 Auf ihre Testbewerbungen erhielten die
 Reporter Angebote von Unternehmen, in
 denen sie sich nie beworben hatten und
 kamen einer Firma auf die Spur, die
 persönliche Daten aus Bewerbungsunter-
 lagen zu Tausenden zum Kauf anbietet.

 Datenschutzexperten stufen die Praxis
 ohne Zustimmung der Bewerber als gra-
 vierenden Gesetzesverstoß ein. 

Autor: Francis 7 (Gast)
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Manfred schrieb:
> Hier direkt aus dem Videotext:
Jetzt fehlt noch jemand der aus BTX zitiert.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Falls jemand darauf reingefallen ist:
>
> https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/ba-fakejobs-101.html
das Problem ist, daß die Zeitarbeitsfirma nicht genötigt werden kann 
Ihre Quelle preiszugeben.
Damit wird eine rechtliche Grauzone billigend in Kauf genommen, was 
typisch für dieses Land ist.
Normalerweise könnte man den Stellenanbieter bzw. eigentlich illegalen 
Händler verklagen - nur weil der Nachweis der Weitergabe vertraulicher 
Informationen nicht zu erbringen ist, verläuft das im Sande bzw. wird 
gar nicht erst als Klage zugelassen.
Armes Deutschland eben.

Autor: Bernd (Gast)
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Toni Gay schrieb:
> Bernd schrieb:
>> Zitat aus dem obigen Link:
>>
>> Masche wurde erstmals 2009 bekannt
>>
>> Da wir in einem Land Leben, in dem es keinen Datenschutz, sondern nur
>> Datenschutzerklärungen gibt, wird dieser Nachricht uns noch viele, viele
>> Jahre begleiten.
>
> Mensch, das interessiert doch keine Sau.

Schön, dass du dich dafür interessiert. Wie ist denn das Landleben so?

Autor: Curby23523 N. (nils_h494)
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Ich hatte mich einmal auf eine Stelle eines Dienstleisters beworben. 
Nach dem Motto, versuchen kann man es doch mal.

Daraufhin regnte es anfragen von etlichen Leihbuden, von denen ich noch 
nie etwas gehört hatte..

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl K. (karl2go)
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ohne Account schrieb:
> das Problem ist, daß die Zeitarbeitsfirma nicht genötigt werden kann
> Ihre Quelle preiszugeben.

Warum eigentlich nicht? Wenn man selbst betroffen ist: Auskunft nach §34 
BDSG an die Zeitarbeitsfirma, dabei hat man auch ein Recht zu erfahren, 
woher die Daten stammen.

Autor: VDI (Gast)
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Nicht vergessen: Um die tatsächlichen Fake-Stellen zu erhalten, muss man 
diese Ausschreibungen aber noch mit dem Faktor 5 multiplizieren.

Autor: Niemand (Gast)
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Ach diese Typen con CNCN ....aus Berlin .. der Bundeshauptstadt mit den 
unbegrenzten Möglichkeiten
hatte ich auch schon auf dem Schirm, nur so doof oder gutgläubig denen 
meine echten Daten zu schicken war ich nicht .. und wie erwartet kam 
natürlich nichts zurück ..
sowas stinkt doch meilenweit gegen den Wind
also Brain-exe benutzen und Bogen drum und alles wir gut

Autor: Jobbörse (Gast)
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VDI schrieb:
> Nicht vergessen: Um die tatsächlichen Fake-Stellen zu erhalten,
> muss man
> diese Ausschreibungen aber noch mit dem Faktor 5 multiplizieren.

7

Autor: VDI (Gast)
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Über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA) schaltet er täglich bis zu 3000 Stellenangebote.


Jobbörse schrieb:
> 7

Dann fehlen akut bis zu 21.000 Fachkräfte täglich!

Autor: Dr.Who (Gast)
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VDI schrieb:
> Dann fehlen akut bis zu 21.000 Fachkräfte täglich!

Jede einzelne Stelle sollten die Wirtschaft erst mal
amtlich nachweisen. ;)
Das dürfte die Zahl deutlich dezimieren.

Autor: VDI (Gast)
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Im Jahr sind das schon 7.476.000 fehlende Fachkräfte. Beängstigende 
Zahlen, wir informieren Berlin!

Beitrag #5829751 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Hennes (Gast)
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Hallo

aus mehreren Gründen zum Glück weit außerhalb meiner Arbeitswelt und 
meines Alltags, aber wenn einiges anders gelaufen wäre könnte mich die 
Meldung auch betreffen.

Trotz einigen Berichten in den Medien und wie man solch schwarze Schafe 
(kriminelle Datendiebe) erkennen kann wurde kaum etwas darüber gesagt 
was man machen kann wenn die persönlichen Daten nun doch in den 
Datenbanken der Straftäter und deren (legale - das ist der eigentliche 
Skandal) Kunden sind.

Also was macht man am besten als Betroffener, wie kann man einen 
eventuellen Schaden möglichst gering halten?

Neue E-Mail? - Schon das kann richtig aufwendig werden.
Telefonnummer ändern? - Siehe oben.
Und was macht man mit den weit sensibleren und nicht abänderbaren Daten 
(Zeugnisse, Beruflicher Lebenslauf, Wohnadresse usw.?)

Ich empfinde das wirklich für jeden einzelnen Betroffenen als eine 
Datenschutzrechtliche Katastrohe.
Wenn die Daten "nur" für gezielte Werbung missbraucht werden würden 
könnte  man (ich) damit noch zähneknirschend leben, aber da ist so 
einiges was nur einen potentiellen AG angehen würde, bzw. wenn die 
Bewerbung nicht erfolgreich ist eigentlich ohne Aufforderung sofort 
gelöscht werden müsste (zumindest von moralischen Standpunkt her - 
hoffentlich auch rechtlich).

Die Kunden von solchen Verbrecherischen Diensten kann man wohl nicht 
belangen?!

Hennes

Autor: tom (Gast)
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doppelte Frechheit
keine echten stellen und dann missbrauch der daten

Autor: Dr.Who (Gast)
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Hennes schrieb:
> Neue E-Mail? - Schon das kann richtig aufwendig werden.

Die E-Mail selbst zu ändern ist eigentlich ein Klacks, aber
es Allen, mit denen man Kontakt wünscht, mitzuteilen ist schon
aufwändiger.

> Telefonnummer ändern? - Siehe oben.

Wenn es ums Handy geht, ist der Aufwand auch nicht so schlimm.
Neue SIM-Karte und gut, aber mit den gleichen Nebenwirkungen,
wie bei der E-Mail. Da werden dann Einige durchs Netz fallen,
denen man vor Ewigkeiten mal die Rufnummer gegeben hatte, das
aber längst vergessen hat.

> Und was macht man mit den weit sensibleren und nicht abänderbaren Daten
> (Zeugnisse, Beruflicher Lebenslauf, Wohnadresse usw.?)

Na, bedeckt halten, wie oben schon mal erwähnt. Büßt natürlich
an Aussagekraft ein, aber die Wirtschaft ist dann auch durch
solche Machenschaften, selbst schuld. Das Geschrei wegen dem
Fachkräftemangel steigert sich in noch höhere Dimensionen.
Datenschutz ist wichtiger als die Bequemlichkeit von Personalern.
Vertrauenswürdig ist mir da keiner.

> Ich empfinde das wirklich für jeden einzelnen Betroffenen als eine
> Datenschutzrechtliche Katastrohe.

Was ja durch den Datenschutz eigentlich vermieden werden soll.

> Wenn die Daten "nur" für gezielte Werbung missbraucht werden würden
> könnte  man (ich) damit noch zähneknirschend leben, aber da ist so
> einiges was nur einen potentiellen AG angehen würde, bzw. wenn die
> Bewerbung nicht erfolgreich ist eigentlich ohne Aufforderung sofort
> gelöscht werden müsste (zumindest von moralischen Standpunkt her -
> hoffentlich auch rechtlich).

Dafür wurde ja die DSGVO eingeführt, nur habe ich da Zweifel, ob
der kleine Mann die Praxisgerecht anwenden kann. Die Personaler
werden darauf geschult, der Michel nicht.

Das Problem ist nur die Spitze des Eisbergs.
Viel schlimmer wäre es, wenn diese Datensammelei zu einem Algorithmus 
führt, der uns in naher Zukunft entmündigt und zu Lohnsklaven oder
schlimmeres degradiert.
Man hat dann schlicht nicht mehr die Kontrolle über sein eigenes Leben.
Man wird dann nur noch manipuliert. Utopie? Das waren Handys für
Jedermann auch mal. Sicher haben Handys den Vorteil der Kommunikation,
aber hat auch schon so Manchen in den Ruin getrieben.

Autor: Der Prophet vom µC-Forum (Gast)
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Und die Moral von der Geschicht: Wer beim Arbeitsamt als Arbeitnehmer 
aus der Reihe tanzt wird knallhart sanktioniert, wer im großen Stil Mist 
baut, den lässt man laufen.

Ihr könnt davon ausgehen, dass hier wohl niemand zur Verantwortung 
gezogen wird, erst recht nicht einer der auf dem Amt arbeitet.

Autor: Kastanie (Gast)
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Dr.Who schrieb:
> der Michel nicht.

Im Gegensatz zum Michael!

Autor: VDI (Gast)
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Wir waren in Berlin. Um dem dramatischen Engpass zu begegnen, können wir 
die Gehaltsgrenzen für ausländische Fachkräfte nochmal absenken. Gott 
sei Dank, das sollte mehr Fachkräfte motivieren zu uns zu kommen. Um 
aber die fehlenden 7 Mio Stellen besetzen zu können, muss der Output der 
Universitäten und Hochschulen erheblich gesteigert werden.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Wir waren in Berlin. Um dem dramatischen Engpass zu begegnen, können wir
> die Gehaltsgrenzen für ausländische Fachkräfte nochmal absenken. Gott
> sei Dank, das sollte mehr Fachkräfte motivieren zu uns zu kommen. Um
> aber die fehlenden 7 Mio Stellen besetzen zu können, muss der Output der
> Universitäten und Hochschulen erheblich gesteigert werden.
Satire der Spitzenklasse :->

Autor: Niemand (Gast)
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ohne Account schrieb:
> Satire der Spitzenklasse :->

Lustig wäre was anderes .. aber so ist es nur Unfug, bringt keinem was.

 Autor: Dr.Who (Gast)
Datum: 03.05.2019 23:57
Gibst du auch jedem Dödel deine Bank-Kennung? also ich nicht!
Wenn man seinen Kopf mit dem Verstand nicht einschaltet dann kommt halt 
sowas bei raus.
Taktik ist was anderes, und wer im Job weiterkommen will muß die nun mal 
beherrschen.

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