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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Als Student Business Card benutzen, welche Infos?


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Autor: Lorenz (Gast)
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Hallo,

ich studiere Informatik und bin mitten im Bachelor.

Hin und wieder finden bei uns Treffen mit Vertretern der Industrie 
statt.

Dafür würde ich mir gerne eine eigene Business Card als Student zulegen, 
die bei Bedarf übergeben werden kann.

Ich bin mir aber nicht sicher, welche Infos bei Studenten auf so einer 
Karte zu finden sein sollten (und welche nicht).
Gibt es hierzu irgendwelche allgemeinen Konventionen?

(als Student steht man ja in dem Sinne noch nicht im Berufsleben)


Spontan würde ich folgende Infos aufbringen lassen:
Name
Adresse
Email
Universität
Studiengang

Sollte man auch das Semester sowie Interessen und spezielle Kenntnisse 
mit einbeziehen (sieht man häufiger bei solchen Karten in den USA) und 
was kann man gut auf die Rückseite drucken?


Viele Grüße

Beitrag #5831286 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Reinhard S. (rezz)
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Was ist eine Business Card?

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Inhalt ist zweitrangig, die Aufmachung zählt:
https://cdn.trendhunterstatic.com/thumbs/usb-business-card.jpeg

Autor: Interessierter Chef (Gast)
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Name des ersten Haustiers
Schuhgröße

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Berufsrevolutionär schrieb:
> Inhalt ist zweitrangig, die Aufmachung zählt:
> https://cdn.trendhunterstatic.com/thumbs/usb-business-card.jpeg

Also das find ich ziemlich geil und originell. Über den Inhalt wissen 
wir da ja nix...

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Reinhard S. schrieb:
> Berufsrevolutionär schrieb:
>> Inhalt ist zweitrangig, die Aufmachung zählt:
>> https://cdn.trendhunterstatic.com/thumbs/usb-business-card.jpeg
>
> Also das find ich ziemlich geil und originell. Über den Inhalt wissen
> wir da ja nix...

Sagen wir mal so, wenns selbst gemacht ist(und sei es nur Layout und 
Fertigung im PCB-pool), dann wäre das Bewerbung und 1a Arbeitsprobe in 
einem -> besser geht nicht.

Autor: Klaus Manns (Gast)
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Er holt seine Karte aus einer Jackettinnentasche, dreht sie langsam, 
dramatisch um, damit wir sie inspizieren können, und sagt: »Meine.«
Selbst ich muß eingestehen, daß sie grandios ist.
Plötzlich erscheint das Restaurant weit weg, gedämpft, der Lärm 
entfernt, ein bedeutungsloses Murmeln, im Vergleich zu dieser Karte, und 
wir alle hören Prices Worte: »Erhabene Schrift, blasses Nimbusweiß …«

Möchtest Du die Karten nur haben um "dabei" zu sein, oder braucht Dein 
Gegenüber wirklich Daten von Dir - dann weißt Du sicher welche...

Autor: Mut zur Wahrheit. (Gast)
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Berufsrevolutionär schrieb:
> Inhalt ist zweitrangig, die Aufmachung zählt:
> https://cdn.trendhunterstatic.com/thumbs/usb-business-card.jpeg

Gute Möglichkeit um Schadcode einzuschleusen

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Lorenz schrieb:

> was kann man gut auf die Rückseite drucken?

Den gleichen Text auf chinesisch. :-)

Autor: test (Gast)
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Gehts darum wirklich Kontaktinfos zu tauschen (wegen Kontakaufnahme) 
dann auf der Rückseite Platz für die Notizen (die der Empfänger macht um 
die Karte später zuzuordnen).

Wenn Technik, dann ein qr-Code mit Name+Telefonnummer (mehr funktioniert 
rein real nicht wirklich). Das kann es vereinfachen Name+Nummer ins 
Adressbuch des Telefon einzupflegen (wenn der Empfänger derartige SciFy 
Technik tatsächlich nutzt).


Das die Ideen zur rein praktischen Nutzung.

Autor: Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)
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Reinhard S. schrieb:
> Was ist eine Business Card?

Früher sagte man Visitenkarte dazu. Ist aber aus der Mode gekommen.

Sei froh das der Themen-Ersteller noch englisch kann. In ein paar Jahren 
sagt man zu dem Kärtchen 名片

Autor: Interessierter Chef (Gast)
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Mut zur Wahrheit. schrieb:
> Gute Möglichkeit um Schadcode einzuschleusen

Auch für die Staatsanwaltschaft sehr zu empfehlen: Name und Adresse des 
Absenders muss nicht lange recherchiert werden.

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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Lorenz schrieb:
> Dafür würde ich mir gerne eine eigene Business Card als Student zulegen,
> die bei Bedarf übergeben werden kann.

Was soll das für ein Bedarf sein?

> Ich bin mir aber nicht sicher, welche Infos bei Studenten auf so einer
> Karte zu finden sein sollten (und welche nicht).
> Gibt es hierzu irgendwelche allgemeinen Konventionen?

Gar keine. Ich würde mich kaputt lachen und den Kopf schütteln, wenn ein 
Student bei einem Treffen eine Visitenkarte herausziehen würde. Das ist 
mir in Jahrzehnten noch nie passiert. Nicht mal bei BWLern  aus extrem 
reichen Elternhäusern von einer privaten Elitehochschule, die jeweils 
mit dem eigenen Porsche vorfuhren.

Ich erwarte nicht, dass mir Studenten eine Visitenkarte präsentieren. 
Normalerweise bekommen sie auch keine von mir. Eventuell mal eine, wenn 
man ein gemeinsames Projekt beginnt und es der Student ist, den der 
Professor für diese Arbeit angeschleppt hat.

> (als Student steht man ja in dem Sinne noch nicht im Berufsleben)

Was soll ich als Empfänger mit so einer Karte anfangen? Was hast du 
anzubieten, dass du meinst ich hätte einen Grund dich später zu 
kontaktieren? Glaubst du ich würde mich bei einem Problem an einen 
Studenten erinnern, seine Karte heraussuchen und ihn kontaktieren?

In den seltenen Fällen in denen Studenten mich beeindrucken, schlage ich 
denen vor doch mal mit unserer Personalabteilung zu reden.

> Sollte man auch das Semester sowie Interessen und spezielle Kenntnisse
> mit einbeziehen (sieht man häufiger bei solchen Karten in den USA) und
> was kann man gut auf die Rückseite drucken?

Wenn du dich als Ergebnis eines Treffens für etwas bewerben möchtest, ob 
Praktikum, Bachelor-Arbeit, Werkstudent oder Anstellung nach Abschluss, 
dann frag nach einem Kontakt (Personalabteilung, Webseite) für eine 
solche Bewerbung oder nach weiteren Informationen über offene Stellen / 
Angebote.

Wenn du dich sofort bewerben möchtest, dann habe ein kurzes Profile 
(eine Seite) oder eine komplett ausgearbeitete Bewerbung dabei und 
versuche sie in der Personalabteilung unterzubringen.

Eine Visitenkarte ist schon technisch eine Katastrophe. Die kann niemand 
in der Personalabteilung entsprechend den internen Prozesse bearbeiten. 
Die kann man nicht mal richtig abheften.

Ach ja, da ich nicht dein Laufbursche bin, bin ich auch nicht derjenige, 
der auf deine Bitte hin deine (Kurz)Bewerbung oder Visitenkarte in die 
Personalabteilung trägt. Du musst schon selber zusehen dass deine 
Bewerbung dort landet.

Autor: Student (Gast)
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Nicht einschüchtern lassen hier,
ich bin auch Student und habe schon etliche Visitenkarten bekommen und 
auch verteilt. Bringt natürlich nix als 0815 Student, aber wenn man 
Projektbezogen irgendwo ist und Eindruck gemacht hat kann man seinem 
Kontakt schon mal was da lassen.

Insbesondere landet man eben nicht in irgendeiner Personalabteilung 
sondern direkt beim richtigen Ansprechpartner. Andererseits, wenn man 
als Student gut genug ist Visitenkarten zu brauchen, weiß man 
normalerweise auch was man da so drauf schreibt.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Lorenz schrieb:

> Name
> Adresse
> Email
> Universität
> Studiengang

Fällt mir erst jetzt auf, das wichtigste fehlt - eine Telefonnummer.

Statt Studiengang kann man auch die akademische Studienfachbezeichnung 
mit dem zusatz cand. verwenden, als "cand. el." für ET-studenten. "cand. 
inf." für angehende Infoticker.

Auf der Rückseite kann man Zertifikate erwähnen, beispielsweise TOEFL 
oder andere Sprachzertifikate. Falls man Stipendat einer 
leistungorientierten Stiftung bspw. Stiftung Maximilianeum ist, dann ist 
einer Erwähnung dessen so gut wie beigefügter Notenauszug über 1.0.. 
Fahrerlaubnis ist auch nicht selbstverständlich, wird aber üblicherweise 
nicht auf der Businesscard erwähnt.

Leistungs- und Berechtigungsnachweise soll man auch erwähnen, es ist 
nicht unüblich einen Schweisserpass im Ingenieurspraktikum gemacht zu 
haben, bei der Bundeswehr hat man vielleicht auch die eine oder anderer 
ingenieursrelevante Berechtigung erworben. Auf vorhandene 
(Amateur-)funklizenzen verweist man mit seinem Callsign, resp. angabe 
der Flugfunklizenz. Ein Maschinenbaustudent wird erwähnen wenn er 
Prüfberechtigungen wie Ultraschall etc. hat, ein Bauingenieur wenn er 
als Statikprüfer zugelassen ist, ein Informatiker kann auf eine 
erfolgreiche Teilnahme im ARM Accredited Engineer programm verweisen.

Meistens verteilt man diese Karten auch an Freunde, Bekannte, da macht 
sich etwas farbe gut, ein QR-code weniger.

Autor: Gaast255 (Gast)
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Dieses fleißige Visitenkarten getausche geht mir so auf den Sack.

Dann sind da drölf Leute von der gleichen Firma, die wollen einem alle 
ihre Karte geben.

Ich bin seit 3 Monaten in einer neuen Firma und hab von Lieferanten und 
Kunden schon wieder ne halbe Million Karten rumliegen. Bis jetzt 
brauchte ich eine davon.

Es reicht wenn ich eine Karte vom Hauptansprechpartner habe, alle 
weiteren Daten hat man eh nach den ersten 2 Mails zusammen.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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Ich habe mir vor 15 Jahren 100 Geschäftskarten mit irgendwelchem 
Zweckformzeugs erstellt und gedruckt. Davon sind jetzt noch 95 übrig.
Von keinem meiner Kunden habe ich jemals eine bekommen und das ist auch 
gut so.
Wenn ein Studi bei mir mit einem solchen Ding auf der Matte stünde, 
würde ich ihn fragen, ob er an Größenwahn leidet.

Autor: Nikolaus S. (Firma: Golden Delicious Computers) (hns)
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Offenbar so ähnlich wie die hier:
https://farm2.static.flickr.com/1245/5117015258_46162964de_z.jpg

Aber es stimmt auch, was andere schon angemerkt haben, dass man die 
meisten Visitenkarten (vor allem welche die einem eher ungefragt 
aufgedrängt wurden) irgendwo abheftet oder in die Rundablage entsorgt.

Vor allem drückt man mit einem Stück Papier gerade als Informatiker aus, 
dass man "Digitalisierung" noch nicht verinnerlicht hat und eher ein 
Retro-Typ ist...

Denn die ersten elektronischen Visitenkarten (vCard RFC 6350 per IrDA 
übertragbar) gab es schon in den 1990ern.

Autor: Christoph S. (christoph_s205)
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Hannes J. schrieb:
> In den seltenen Fällen in denen Studenten mich beeindrucken, schlage ich
> denen vor doch mal mit unserer Personalabteilung zu reden.

Du bist hier definitiv der tollste Hecht im Becken! Super! Danke dass du 
Dir die Zeit nimmst trotzdem zu antworten.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Gaast255 schrieb:
> Dieses fleißige Visitenkarten getausche geht mir so auf den Sack.
>
> Dann sind da drölf Leute von der gleichen Firma, die wollen einem alle
> ihre Karte geben.

Die werden sich das unbedarfte Visitenkartenverteilen schon noch 
abgewöhnen, spätestens wenn sie mal auf irgend ner Messe waren und nen 
ganzen Stapel ihrer hübschen Karten dort bereitwillig an das 
kartenhungrige Vertretervolk ausgeteilt haben.

Autor: Systemd (Gast)
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Berufsrevolutionär schrieb:
> Inhalt ist zweitrangig, die Aufmachung zählt:
> https://cdn.trendhunterstatic.com/thumbs/usb-business-card.jpeg

Ich habe eine Visitenkarte die auch eine Leiterplatte ist. Allerdings 
nicht mit einer Schaltung. Der Link zur Firma ist hier auf uCnet 
irgendwo sogar zu finden

Autor: Zocker_55 (Gast)
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> Autor: Reinhard S. (rezz)
> Datum: 05.05.2019 10:59

> Was ist eine Business Card?

Ja, frage ich mich auch.

Neues Wort, hast du das aus der Bild-Zeitung ?

> Autor: Nikolaus S. (Firma: Golden Delicious Computers) (hns)
> Datum: 06.05.2019 09:20

> Aber es stimmt auch, was andere schon angemerkt haben, dass man die
> meisten Visitenkarten (vor allem welche die einem eher ungefragt
> aufgedrängt wurden) irgendwo abheftet oder in die Rundablage entsorgt.

Jedem das seine, ich habe alle Visitenkarten über 35 Jahre gesammelt, ob 
ich sie nochmal benötige sei einmal dahin gestellt.

> Vor allem drückt man mit einem Stück Papier gerade als Informatiker aus,
> dass man "Digitalisierung" noch nicht verinnerlicht hat und eher ein
> Retro-Typ ist...

Irgendwie hast du was an der Waffel. Was soll den der Quatsch mit 
elektronischer Visitenkarte ? Ein Stück Papier kann jeder lesen, auch in 
Asien oder Schwarzafrika.

Beispiel : Ein Freund von mir war vor einer Stunde bei mir im Labor. Da 
sich dies in den Kellerräumen meines soliden Anwesens befindet hatte er 
keine Verbindung mit dem Handy, müsste rausgehen um zu telefonieren und 
sich von seiner Frau eine Zigarre abzuholen.

Soviel zu deinem elektronischen Quatsch. Man sollte nicht versuchen jede 
Kinderei zu digitalisieren, wo es angebracht ist ja, der Rest geht auch 
einfacher.

Autor: J. S. (pbr85)
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Klaus Manns schrieb:
> Er holt seine Karte aus einer Jackettinnentasche, dreht sie langsam,
> dramatisch um, damit wir sie inspizieren können, und sagt: »Meine.«
> Selbst ich muß eingestehen, daß sie grandios ist.
> Plötzlich erscheint das Restaurant weit weg, gedämpft, der Lärm
> entfernt, ein bedeutungsloses Murmeln, im Vergleich zu dieser Karte, und
> wir alle hören Prices Worte: »Erhabene Schrift, blasses Nimbusweiß …«
>
> Möchtest Du die Karten nur haben um "dabei" zu sein, oder braucht Dein
> Gegenüber wirklich Daten von Dir - dann weißt Du sicher welche...

Also ich bevorzuge ja die Farbe Knochen!

Autor: Stephan (Gast)
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Du studierst Informatik?

Dann bitte PGP-SchlüsselID und Fingerprint (ja, die enthält die ID - 
aber kennt ggf. nicht jeder...)

Ggf. incl. QR-Code ...

MfG

Autor: test (Gast)
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Nikolaus S. schrieb:
> Vor allem drückt man mit einem Stück Papier gerade als Informatiker aus,
> dass man "Digitalisierung" noch nicht verinnerlicht hat und eher ein
> Retro-Typ ist...
>
> Denn die ersten elektronischen Visitenkarten (vCard RFC 6350 per IrDA
> übertragbar) gab es schon in den 1990ern.

Und funktioniert immer noch nicht. Und das sollte ein Informatiker 
eigentlich wissen ;-) (ja, ich habs tatsächlich ausprobiert... 
Funktioniert wirklich nicht brauchbar)

Das uncoole retro Stück Papier funktioniert. Natürlich nur solange der 
Empfänger die Informationen tatsächlich möchte/benötigt. Dann ist eine 
Visitenkarte tatsächlich praktischer als erstmal nen Zettel zu suchen.

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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Christoph S. schrieb:
> Du bist hier definitiv der tollste Hecht im Becken! Super!

He, das sagt deine Mutter auch immer. Habt ihr euch abgesprochen?

Autor: Ingenieur (Gast)
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Student schrieb:
> Nicht einschüchtern lassen hier,

Bei den heutigen Studenten wäre etwas Demut allerdings durchaus 
wünschenswert. Dreistigkeit und Selbstüberschätzung gewinnen nicht 
immer.

Autor: Rammler (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Bei den heutigen Studenten wäre etwas Demut allerdings durchaus
> wünschenswert. Dreistigkeit und Selbstüberschätzung gewinnen nicht
> immer.

Das kannst du vergessen. Das Studium ist vielerorts so einfach geworden, 
dass es das Ego der Studenten einfach nur noch aufbläht. Die denken, es 
gehe immer so weiter im Leben wie sie es im Studium gesehen haben.

MfG

Autor: klausi (Gast)
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Lorenz schrieb:
> Dafür würde ich mir gerne eine eigene Business Card als Student zulegen,
> die bei Bedarf übergeben werden kann.

Die Bachelor - Greenhorn Bubis heutzutage... Business Card... Will das 
cool sein? Wir sind in Deutschland...  Bei mir heisst das immer noch 
"Visitenkarte", klingt exotisch, ist aber so.

Autor: Lara (Gast)
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Das Lieblingsessen sollte auf keinen Fall fehlen, falls du einmal zu 
einem Geschäftsessen eingeladen werden solltest.

Autor: tnzs (Gast)
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In der heutigen Zeit schickt man "Visitenkarten" per WhatsApp&Co... das 
Papier wandert sonst eh direkt in die Ablage!

Autor: Thomas1 (Gast)
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Rammler schrieb:
> Das kannst du vergessen. Das Studium ist vielerorts so einfach geworden,
> dass es das Ego der Studenten einfach nur noch aufbläht. Die denken, es
> gehe immer so weiter im Leben wie sie es im Studium gesehen haben.



Schulabschlüsse müssen leicht erreichbar sein. Heute haben sie nur 4 
Tage Schule in der Woche. Ohne Mathe kein MINT.

https://www.tagesschau.de/inland/mathe-abi-101.html

Autor: Zocker_55 (Gast)
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> Autor: tnzs (Gast)
> Datum: 07.05.2019 07:59

> In der heutigen Zeit schickt man "Visitenkarten" per WhatsApp&Co... das
> Papier wandert sonst eh direkt in die Ablage!

Kappeskopp !

Damit erreichst du bestenfalls Figuren aus deinem Smart-Phone-Club. Die 
sprechen auf derartige Kindereien an.

Eine kompetente Führungskraft erreichst du damit nicht. Die hat nämlich 
kein Handy, die lässt telefonieren !

Autor: Traveller (Gast)
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Anderswo stellt sich die Frage nicht. So ist etwa in Südkorea auch
für Studenten eine Visitenkarte (mit Titel) ein absolutes Muss.

Dabei das Kärtchen grundsätzlich immer mit beiden Händen überreichen.
Entgegengenommene Visitenkarten sollte man einige Sekunden lang
aufmerksam studieren und keineswegs achtlos wegstecken.

Autor: Ingoooo (Gast)
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Die Schwanzgröße muss drauf, XXL am besten.

Autor: Joe F. (easylife)
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Lorenz schrieb:
> Universität
> Studiengang

Damit erweckst du den Anschein, dass du bei der Universität im 
entsprechenden Fachbereich angestellt bist.
Bist du aber nicht. Du bist Privatmann und Student.
Genausowenig kannst du da den Namen deines Blumenhändlers und deine 
bevorzugte Blumensorte draufdrucken. Du bist beim Blumenhändler nur 
Kunde und nicht dort angestellt.

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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So Abwegig ist die Idee ja nicht. Visitenkarten kosten doch fast nix, 
200 Stück für vielleicht einen 10-er. Name, Adresse, Email ist ok, 
Studiengang würde ich weglassen. Dann sind die Dinger universeller.

Autor: Abklatscher (Gast)
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Michael X. schrieb:
> Dann sind die Dinger universeller.

Ja, wenn man Thomas Müller heisst, oder Michael Schmidt. ;-)

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