Hallo Mein Problem ist habe einen röhrenverstärker und kriege meine 6ca7 jj nicht in den arbeitstakt von 32 MA ! Der poei lässt sich auch nur bis 40 ma runterdrehen und die backen fangen an rot zu werde. Wo ich die röhren eingebaut habe liess es sich wunderbar auf 32 ma einstellen! Kann es mit den alten Röhren zusammen hängen das man die Röhre nicht mehr sperren kann also auf Null runter oder ist der Poti defekt? Fragen über Fragen Mfg
Gibt's keinen ist eine Alfred wolber gegentakt verstärker pro Endstufe mit 2 6ca7 und 6291 Röhren! Gibt 2 potis einen für den ruhestrom und einen für die Röhre gleich zu schalten, Und jeweils 2 widderstände 10 ohm wo der ruhestrom abgenommen wird!
Das ist ungünstig, dass kein Schaltplan vorhanden ist. War denn eine Röhre defekt, und ist das das Ersatzteil? Auf der Rückseite schon die Lötstellen angesehen und die schlechteren bereits nachgelötet?
Ja hab die alten drin um zu sperren weil es da egal ist ob die rote backen kriegen! Die neuen Röhren wollte ich erst rein tun wenn ich die röhren sperren kann aber ist der Poti zu hab ich immer noch um die 40ma an Spannung! Die elkos sind neu und die widderstände auch! Kann es sein weil das die alten Röhren soviel ziehen das sie sich nicht sperren lassen? Grübel Die schaltung wurde vor 5 Jahren komplett restauriert und lief bis vorletzte Woche, dann. Sind die mosfet t's fliegen gegangen weil die backen glühten! Mosfet t's sind buz41a! 500v 4.7 a 74 w also die äqivalente der originalen die drin sind!
Da ich mit der schaltung nicht vertraut bin bitte i h mal um Mithilfe (gittervorspannung
Das ist die Endstufe das erste Bild ist die Spannungsversorgung! Wie gesagt alles ohne Schaltplan
Die Schaltung müßte dem Schaltplan entsprechen: http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Jeschkeit-Amps.htm
Hallo, als erstes, zieh mal beide 6CA7 aus ihren Fassungen. Anschließend mess mal die Spannungen an PIN 3 (Anode) und PIN 4 (G2) gegen Masse (GND). G2 darf nicht höher als 425 Volt sein. Datenblatt der 6CA7 findest Du hier: https://frank.pocnet.net/sheets/127/6/6CA7.pdf Gruß Frank
Frank L. schrieb: > als erstes, zieh mal beide 6CA7 aus ihren Fassungen. > > Anschließend mess mal die Spannungen an PIN 3 (Anode) und PIN 4 (G2) > gegen Masse (GND). Man sollte nie ein Röhrengerät ohne Endröhre(n) einschalten. LG old.
Mike schrieb: > Die neuen Röhren wollte ich erst rein tun wenn ich die röhren sperren > kann aber ist der Poti zu hab ich immer noch um die 40ma an Spannung! > Die elkos sind neu und die widderstände auch! Wenn die Röhre mehr röhren (Autoauspuff) soll, mußt du 40ma (ma = Millijahr) an der Spannung den widderstand weglassrn.
Aus der W. schrieb: > Man sollte nie ein Röhrengerät ohne Endröhre(n) einschalten. Die Kondensatoren konnten das ab. Die Endröhre brauchte ja auch am längsten bis die Heitung warm wurde. Da war die Anodenspannung längst da.
michael_ schrieb: > Die Endröhre brauchte ja auch am längsten bis die Heitung warm wurde. > Da war die Anodenspannung längst da. ...und genau deshalb wurde "früher" auch schon mal die Anodenspannung mit ausreichender Verzögerung eingeschaltet! Ist der Lebensdauer jeder Röhre durchaus zuträglich. Dieter schrieb: > http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Jeschkeit-Amps.htm und sollte es sich hier um eine gleiche/ähnliche Schaltung handeln, dann weder einfach die Endröhren ziehen und messen, noch die Last am Ausgang vergessen! Sonst raucht dir der Trafo und sonst noch was ab. Ein 8Ohm-Widerstand mit vielleicht 5W sollte reichen. Viel Erfolg! Gruß Rainer
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