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Forum: PC Hard- und Software Eure Kaufempfehlung kleiner Farblaserdrucker/Scanner ?


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Autor: Rainer U. (r-u)
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Liebe alle,

was für Farblaserdrucker für zu Hause (wenig- seltendrucker) könnt Ihr 
empfehlen mit diesen Eigenschaften:

klein
Drucken und scannen in Farbe
PCL / Postscript (für Ubuntu / Linux)
LAN
günstig im Preis bei kleinen Druckmengen (500 Blatt/Jahr?), Anschaffung 
evtl. so bis 300€

Alternativ auch gerne einen S/W-Laserdrucker, der in Farbe scannen 
kann..

Also wenn Ihr mit Eurem Teil hochzufrieden seid, und das Teil noch zu 
kaufen ist, lasst hören.. danke vorab!

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Wir haben hier einen kleinen HP (MFP 477fdn). Der Scanner hatte mal 
gesponnen, irgendwann fing er an, vor dem Anfang zu scannen und hörte 
natürlich vor dem Ende des Blatts auf. War kurz vor Ende der 2jährigen 
Gewährleistung. Bei HP angerufen, mir wurde dann gesagt, dass ich mich 
an den Business-Support wenden müsse :). Da kam tatsächlich dann ein 
Monteur hier nach Hause und hat die Scannereinheit komplett getauscht. 
War vermutlich ein Verlustgeschäft für HP, aber zumindest der Service 
ist gut. ;-)

Seither läuft er klaglos - hier in einem heterogenen Netzwerk bestehend 
aus verschiedenen Linuxen, OSX und FreeBSD. Fürs Scannen muss man 
ohnehin ans Gerät gehen, daher scanne ich einfach in einen Samba-Share 
(statt irgendwie zu versuchen, das Teil fernzusteuern).

Dürfte allerdings deine Budgetvorstellung geringfügig überschreiten. 
Weiß auch nicht, ob es genau das Modell noch gibt, aber ich denke, dass 
sie in diesem Preissegment nach wie vor was haben.

Was ich bei HP-Druckern mag ist, dass man problemlos auf die Rückseite 
von bereits bedrucktem Papier drucken kann. Einseitig bedruckten 
Werbemüll bekommen? Ab in die Schmierpapier-Kassette. :) Da habe ich 
schon Drucker anderer Hersteller gesehen, die sich da viel mimosenhafter 
hatten und sowas grundsätzlich zerknüllt und zerpapierstaut haben.

Autor: Rolli (Gast)
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HP verdongelt seine Farbkartuschen, da gehen zunehmend keine 
alternativen Toner bzw. Farbe.

Ich bin Fan von Brother nd Kyocera (im Vieldruckbereich), da gibt es 
immer alternativen Toner, es gibt für alle OS Treiber, die problemlos 
laufen, auch für alte Drucker/MFC, die schon lange EOL sind.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Rolli schrieb:
> HP verdongelt seine Farbkartuschen, da gehen zunehmend keine
> alternativen Toner bzw. Farbe.

Wir hatten hier jedenfalls schon nachgefüllte, aber die HP-Kartuschen 
sind qualitativ besser. Daher kaufe ich nur noch diese.

Autor: Nano (Gast)
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Definitiv keinen Laser, deren Toner können Krebs verursachen.


Ich nutze selbst einen HP Officejet Pro, das gleiche gilt für den 
Drucker meiner Eltern und ich bin mit beiden Druckern hochzufrieden.
Beide haben einen Netzwerkanschluss, WLAN Unterstützung (natürlich 
abschaltbar) und eine Duplexeinheit für den beidseitigen Druck.
Die Linuxunterstützung ist sehr gut.
So Sachen wie die Konfiguration des WLAN oder der Firewall Regeln kann 
man beim Drucker per Webinterface durchführen.
Normale Druckeinstellungen kann man natürlich vom Clientrechner aus per 
CUPS & Co durchführen.
Für Windows gibt es auch extra Software, aber die installiere ich nie.

Die 4 Farben CYMK kommen in getrennten Patronen, für K, also schwarz 
gibt es noch etwas größere Patronen und die normalen Patronen sind für 
einen Officeprinter recht groß, so dass sie lange halten.
Die Tinte hält recht gut und das auch dann, wenn Wasser auf das Papier 
kommt. Bei meinem alten Canondrucker war das nie so, da ist die Tinte 
immer zerlaufen.

Ein aktuelles Modell dieser Serie wäre dieser hier:
https://geizhals.de/hp-officejet-pro-8210-d9l63a-a1448168.html?hloc=at&hloc=de

Wichtig ist bei einem Tintendrucker eigentlich nur, dass man ihn niemals 
ausschaltet und dauerhaft am Strom hängen lässt.
Denn beim Einschalten führen die Reinigungsvorgänge am Anfang dazu, dass 
zu viel Tinte verbraucht wird. Hängt er aber dauerhaft am Strom, dann 
merkt sich der Drucker den letzten Reinigungsvorgang und verbraucht so 
kaum Tinte.
Der Stromverbrauch, wenn man den Drucker 365 Tage lang, 24 h durchgehend 
an lässt, ist jedenfalls deutlich geringer, als die Preise für die 
Tinte.
Der Drucker fährt zu dem in den Standby und da ist der Verbrauch dann 
ohnehin nur noch einen Bruchteil vom normalen Stromverbrauch.

Was den Scanner betrifft würde ich den niemals mit Drucker als 
Multifunktionsgerät in einem Gerät kaufen.
Deswegen habe ich einen separaten Flachbettscanner von Canon.
Bezüglich der Linuxunterstützung sollte man schauen, was vom sane 
Projekt gut unterstützt wird.
http://www.sane-project.org/sane-mfgs.html

Meiner wird, auch wenn Canon nie Linuxtreiber für diesen geschrieben hat 
und die Linuxunterstützung bei Canon eher miserabel ist, recht gut 
unterstützt. Für das wofür ich ihn brauche, reicht er.

Autor: Rainer U. (r-u)
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Nano schrieb:
> Wichtig ist bei einem Tintendrucker eigentlich nur, dass man ihn niemals
> ausschaltet und dauerhaft am Strom hängen lässt.

..Und das im Jahre 2019 - als wäre der EEprom nie erfunden worden :-)

Aber gut - evtl. versuche ich es mal mit Tinte - was meinst Du, wie 
lange hält die Tinte, wenn ich jeden Tag 1-2 Seiten drucke?

Und wird er mich dann nicht irgendwann nachts wecken, weil er meint sich 
reinigen zu müssen? :-)

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Nano schrieb:
> Definitiv keinen Laser, deren Toner können Krebs verursachen.

Das bezieht sich allerdings auf den staubförmigen Toner, mit dem du 
zumindest bei normaler Funktion nie in Berührung kommst.

Einen Tintenstrahldrucker habe ich auch noch, auch Canon (IP3600), für 
Fotos. Linuxunterstützung gab's dazumals, ist aber nicht offiziell 
unterstützt und das Format ist Firmengeheimnis. Es wird mit einem Filter 
erzeugt, welches es nur als Binary gibt, und welches nach einigen Jahren 
dann massiv darunter leidet, dass die von ihm benötigten shared libs 
dann nicht mehr in den normalen Linuxen vorhanden sind. Würde ich nicht 
wieder nehmen, dann lieber HP (auch bei Tinte), bei denen das 
Druckformat wenigstens eine vernünftige Normierung und Dokumentation 
hat.

Hauptnachteil von Tinte ist die Empfindlichkeit gegen Feuchtigkeit.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Nano (Gast)
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Rainer U. schrieb:
> Aber gut - evtl. versuche ich es mal mit Tinte - was meinst Du, wie
> lange hält die Tinte, wenn ich jeden Tag 1-2 Seiten drucke?

Schwierig zu sagen, wenn tatsächlich gedruckt wird, dürfte es öfters 
Reinigungsvorgänge geben.
Ich drucke eher viele Seiten in einem Rutsch, anstatt diese auf mehrere 
Tage zu verteilen.

Mein Drucker wurde, wenn ich mich nicht irre, mit etwa 1000 Seiten pro 
Patrone beworben, in der Praxis sind es geschätzt vielleicht 700 Seiten, 
was sicherlich auf die Reinigungsvorgänge zwischen den Drucks und über 
die Monate gerechnet zurückzuführen ist.
Die beim Drucker anfangs mitgelieferten Patronen halten natürlich nicht 
so lange, die dürften einen kleineren Inhalt haben.

> Und wird er mich dann nicht irgendwann nachts wecken, weil er meint sich
> reinigen zu müssen? :-)

Mein Modell macht das, das meiner Eltern macht das zum Glück nicht mehr.
Meines ist aber auch schon mindestens 9 Jahre alt und war aus dieser 
8xxx Modellreihe das erste Modell.
Was mir bei dem aktuellen Gerät auffällt ist, dass man wohl das Display 
durch ein schwarz weiß Display ersetzt hat. Das ältere Modell meiner 
Eltern hat noch ein Farbdisplay, mein Drucker hat gar keines.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Ich hatte zeitweise einen kleine Farblaser (von Samsung CLP-310). Der 
Drucker hat tadellos funktioniert - auch unter Linux und mit 
Smartphones, aber:

a) Zumindest auf Normalpapier taugte die Farbe bestenfalls dazu, bunte 
Diagramme auszudrucken. Für Fotos war das Ergebnis zu Matt, zu grob 
gerastert (trotz 1200dpi) und zu ungleichmäßig.

b) Farbdrucke sind sau-teuer.

c) Bei jedem Einschalten hat der Drucker eine signifikante Menge gelben 
Toner verbraucht und auch etwas von den anderen Farben. Das blöde daran 
war: Wenn der gelbe Toner leer war, wollte er auch nicht mehr in s/w 
drucken.

d) Dazu kommt dass der Drucker mit den Standardeinstellungen sowohl 
unter Windows als auch Linux alle Ausdrucke im Farbmodus macht - sogar 
einfachen schwarzen Text. Der Drucker hatte dann für schwarze Stellen 
alle vier Farben zusammen gemischt, anstatt nur schwarzen Toner zu 
verbrauchen. Bis man das merkt, ist viel Geld verplempert.

Auf der Arbeit haben wir einen wesentlich größeren Farblaser, aber auch 
der ist sauteuer im Verbrauch, zieht meistens Streifen und taugt 
ebenfalls gar nicht für Fotos.

Wenn du auf dein Geld achten musst, nimm lieber einen kompakten s/w 
Laserdrucker. Farbdrucke kann man im Copy-Shop oder in der nächsten 
Drogerie am Foto-Automat machen. Das ist sogar billiger, als selber 
drucken und Fehldrucke muss man nicht bezahlen.

Aktuell nutze ich einen HP Laserjet P1102w, das ist ein kleiner s/w 
Laser. Tadellose refurbished Kartuschen von KMP kosten 40€ für 2000 
Seiten, und da ist sogar die Bild-Trommel mit drin. Ich glaube das ist 
zur Zeit eine der preisgünstigsten Optionen bei so kleinen Wohnzimmer 
Geräten. Ich habe damit jetzt ca. 6000 Seiten gedruckt und noch 
keinerlei Probleme. In der Ganzen Zeit hatte ich höchstens 5x 
Papierstau.

Autor: Rainer U. (r-u)
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Also nee Tinte ist mir doch nix, und dann diese 
Drucker-Selbstbefriedigung in der Nacht .. :-)

Ich stell die Frage mal um / meine Ansprüche herunter mit nur schwarz 
Laser drucken statt in Farbe - was für Geräte wären da gut? Und kann der 
Scanner dann trotzdem in Farbe scannen?

(irgendwie mag ich die Kombigeräte, weil alle Familienmitglieder ohne 
viel nachzudeken mal eine Kopie machen können..)

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ich habe mich lange nicht mehr umgesehen, aber ich fürchte, seit 
Farblaser Einzug ins Privatpersonen-Preissegment gehalten haben, baut 
keiner mehr Kombigeräte, die nur s/w als Ausdruck können. Sowas wirst du 
wohl nur als Einzelgerät finden.

Meine HP-Laser haben mich bislang noch nicht damit „beglückt“, für 
schwarze Ausdrucke farbige Toner zu verplempern. Dafür habe ich beim 
Canon IP3600 absolut keine Idee, wann er die billige und wann er die 
teure der beiden schwarzen Tintenpatronen benutzen würde. ;)

Bemerkenswert am aktuellen HP-Laser hier ist, dass er schon seit Monaten 
meckert, die schwarze Kartusche sei „fast leer“. Eine neue liegt bereits 
genauso lange herum, aber er druckt und druckt und druckt :), ohne auch 
nur das geringste Anzeichen davon, dass da irgendwas blass würde.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Jürgen W. (Firma: MED-EL GmbH) (wissenwasserj)
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Kurz auf geizhals.at (ja, Österreich, aber zum Nachschauen reichts):

Farblaser mit Scanner ab 1200dpi, Sleep-Verbrauch bis 1W, dann noch ADF 
(!) - das kann sinnvoll sein zum Digitalisieren von Skripten.
Dann erhält man als preisgünstigstes Gerät einen

HP Color LaserJet Pro MFP M181fw um 250€.

Der Farbtoner kostet dann 100€ für 1000 Seiten sw und 900 Seiten farbig.

Ohne ADF ist das erst Ergebnis
HP Color LaserJet Pro MFP M180n

derselbe Toner.


Ich würde dann das ADF-Modell nehmen.

Und auch wenn es günstigere Toner für andere Modelle gibt - bei eff. 50€ 
p.a. fürs Verbrauchsmaterial müssen wir hoffentlich nicht über den Preis 
reden, oder?

Autor: Rainer U. (r-u)
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Also ich werd jetzt einen Brother DCP-1510 mal probieren - zur Not geht 
er halt zurück..

Danke für alle Hinweise.

Autor: leo (Gast)
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Jörg W. schrieb:
> baut
> keiner mehr Kombigeräte, die nur s/w als Ausdruck können.

Aber sicher gibt's das, e.g.
https://www.amazon.de/gp/product/B0784DL72Q

Ich habe allerdings gekauft:
https://www.amazon.de/gp/product/B079Z44VZ7

... da ich beschlossen habe, fuer die paar Scans tut's auch ein Foto.
Das Druckvolumen ist auch gering.

leo

Autor: michael_ (Gast)
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Rainer U. schrieb:
> Ich stell die Frage mal um / meine Ansprüche herunter mit nur schwarz
> Laser drucken statt in Farbe - was für Geräte wären da gut? Und kann der
> Scanner dann trotzdem in Farbe scannen?

Ja, gibt es. Und sind preiswert.

Farblaser sind sensibel, störanfällig und teuer.
Mindestens die Home-Geräte.

Obwohl ich selbst getrennte Geräte für den jeweiligen Zweck habe, finde 
ich die alten HP Scanner /Tinte gut.

Die Patronen sind nicht verdongelt und mit den Patronen wird auch der 
Kopf mit gewechselt. Auch mit nur einer Patrone drucken die noch.
Laufen auch unter WIN10.

Furchtbar sind da die Kombinationen, z.Bsp. EPSON, wo bei Ausfall einer 
Patrone gar nichts mehr geht.

Jörg W. schrieb:
> Was ich bei HP-Druckern mag ist, dass man problemlos auf die Rückseite
> von bereits bedrucktem Papier drucken kann. Einseitig bedruckten
> Werbemüll bekommen? Ab in die Schmierpapier-Kassette. :) Da habe ich
> schon Drucker anderer Hersteller gesehen, die sich da viel mimosenhafter
> hatten und sowas grundsätzlich zerknüllt und zerpapierstaut haben.

Ich freue mich auch, wenn ich unbedruckte Rückseiten kriege.
Aber meine Kyocera, Epson, OKI, HP ... haben die auch gefressen.
Immer schön die 2x gefalteten unten drunter legen, damit sie glatt 
werden.
Ordentliches 80g Papier sollte es aber sein.

Autor: Tassilo H. (tassilo_h)
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Habe mir vor ein paar Monaten den hier gekauft:

Xerox WorkCentre 6515, aktueller Kurs 326 EUR für die -DNI Version 
(Duplex, Ethernet, WLAN), ich habe allerdings die DN-Version ohne WLAN.

https://www.google.com/shopping/product/3283954029472942450

Farbe, Postscript, Duplex-Druck, Duplex-Scan ohne die Seiten 
herumzudrehen, es gibt Nachbau-Toner für sinnvolles Geld (allerdings bin 
ich noch bei der Erstfüllung). Der Original-Toner hat leider Preise 
jenseits von gut und böse.

Funktioniert bis jetzt prima unter Win7 und Mac, allerdings benutze ich 
den Scanner immer nur autark (d.h. er legt den Scan auf eine 
Netzwerkplatte), keine Ahnung wie gut das TWAIN-Modul ist.

Besonders klein ist er zugegeben nicht gerade, vor allem ganz schön 
tief.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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michael_ schrieb:
> Farblaser sind sensibel, störanfällig und teuer.

Naja. Geht nichts über ein gepflegtes Vorurteil. :-)

Aus eigener Erfahrung würde ich Tintenkleckser allemal für sensibler 
halten. So oft, wie sie bei seltener Verwendung „Nase putzen“ müssen. 
Allerdings hält der IP3600 nun schon deutlich länger als dazumals mein 
Epson.

Autor: M.M.M (Gast)
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Hallo

Rainer U. schrieb:
> Nano schrieb:
>> Wichtig ist bei einem Tintendrucker eigentlich nur, dass man ihn niemals
>> ausschaltet und dauerhaft am Strom hängen lässt.
>
> ..Und das im Jahre 2019 - als wäre der EEprom nie erfunden worden :-)

Das nutzt aber nix, wenn der Drucker beim Einschalten dann schon einen 
eingetrockneten Druckkopf hat. Ich habe vor fünf Jahren jemandem, der 
selten druckt, ein Brother MFC für kleines Geld, etwa 70€, hingestellt. 
Der läuft wider alle meine Erwartungen heute noch. Klar, gelegentlich 
wacht er mal auf und putzt die Druckköpfe. Das ist aber nix im Vergleich 
zu dem Gezappel, daß z.B. ich mit Druckern habe, die eben nicht 
selbstständig reinigen.


Hier stehen allein 3 Stück derweil ältere DIN A3 Fotodrucker, die 
regelmäßige manuelle Pflege erfordern, nämlich etwa 1x in der Woche 
Drucken, wenn man nicht Gefahr laufen will, daß der schweineteure jetzt 
sowieso nicht mehr erhältliche Druckkopf dahin siecht.

Übrigens gibt's auch Laserdrucker, die ohne Dauerbestromung z.B. ihre 
Zeit verlieren und bei Einschalten mit etwas Pech spinnen.

Jörg W. schrieb:
> Ich habe mich lange nicht mehr umgesehen, aber ich fürchte, seit
> Farblaser Einzug ins Privatpersonen-Preissegment gehalten haben, baut
> keiner mehr Kombigeräte, die nur s/w als Ausdruck können. Sowas wirst du
> wohl nur als Einzelgerät finden.

Ach nö, Kyocera hat >10 S/W MFC und Brother >5 usw. usf.

MfG

Autor: Nano (Gast)
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Rainer U. schrieb:
> Also nee Tinte ist mir doch nix, und dann diese
> Drucker-Selbstbefriedigung in der Nacht .. :-)

Wie schon gesagt, die neuen Modelle machen das nicht, zumindest ist mir 
diesbezüglich beim neuen Modell nie etwas aufgefallen.

> Und kann der
> Scanner dann trotzdem in Farbe scannen?

Wenn es ein Farbscanner ist, sollte das gehen.

> (irgendwie mag ich die Kombigeräte, weil alle Familienmitglieder ohne
> viel nachzudeken mal eine Kopie machen können..)

Das ist der einzige Vorteil der Kombigeräte.
Ich benutze für so etwas allerdings ein altes Faxgerät, damit kann ich 
auch Kopien machen.

Das Problem bei den Kombigeräten ist, dass sie oftmals streiken, wenn 
eine Einheit ausfällt.
D.h. geht der Drucker nicht mehr, dann kann man auch nicht scannen und 
umgekehrt.
Irgendwie ist das wohl so beabsichtigt.

Autor: oszi40 (Gast)
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Nano schrieb:
> wenn eine Einheit ausfällt.

-Bei Kombigeräten braucht man auch alle passenden Treiber für das 
jeweilige Betriebssystem.
-Ein USB-Anschluss an der Frontseite ist eine sehr nützliche Erfindung 
wenn man auf den Stick scannen kann.

Autor: 2 Cent (Gast)
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OT
Sehr interessant hier, leider kann ich nicht wirklich dazu beitragen dem 
TO zu helfen.

Stefanus F. schrieb:
> Das blöde daran
> war: Wenn der gelbe Toner leer war, wollte er auch nicht mehr in s/w
> drucken.
Brainstorm: Afair (aus der alten Welt der noch älteren bunten 
Tintenspritzer) wurde aus forensischen Gründen ein Fingerabdruck des 
Druckers (unsichtbar) gelb mitgedruckt. Kann man gut finden, muss man 
aber nicht.

Autor: Andreas B. (bitverdreher)
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Gib etwas mehr aus und kaufe Dir den Brother MFC-9340CDW
Da gibt es Linuxtreiber vom Hersteller, druckt und scannt doppelseitig 
auch direkt ins Netz oder auf USB Stick.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Jörg W. schrieb:
> Bemerkenswert am aktuellen HP-Laser hier ist, dass er schon seit Monaten
> meckert, die schwarze Kartusche sei „fast leer“.

Das tut meiner schon seit mehr als einem Jahr, kurz nachdem ich eine 
Refill Kartusche einsetzte. Der Seitencounter stimmt aber. Die Meldung 
erschien schon nach wenigen 100 Seiten. Inzwischen hat eben diese 
Kartusche 2100 Seiten gezählt und druckt immer noch gut. So viel zum 
Thema "fast leer".

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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2 Cent schrieb:
> wurde aus forensischen Gründen ein Fingerabdruck des
> Druckers (unsichtbar) gelb mitgedruckt.

Oh ja, das könnte ein plausibler Grund sein, warum der Drucker ohne gelb 
gar nicht arbeiten will.

Ich dachte bisher, es habe mit der Kalibrierungsfunktion (die Farben 
deckungsgleich ausrichten) zu tun, aber das wird ja bei reinem s/w Druck 
nicht benötigt.

Autor: Arno (Gast)
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Jörg W. schrieb:
> Aus eigener Erfahrung würde ich Tintenkleckser allemal für sensibler
> halten. So oft, wie sie bei seltener Verwendung „Nase putzen“ müssen.
> Allerdings hält der IP3600 nun schon deutlich länger als dazumals mein
> Epson.

Ich bin gespannt, habe mir - nachdem der Laserjet 6P trotz neuem Toner 
nicht mehr sauber deckend druckte - vor einem guten Jahr einen 
gebrauchten HP OfficeJet Pro 8620 (glaube ich) gekauft. Sogar in der 
Anleitung steht, dass man ihn bis zu sechs Monate am Stück vom Netz 
trennen darf, ich hatte ihn auch schon mehrfach drei-sechs Wochen am 
Stück stromlos.

Druck funktioniert problemlos über CUPS aus dem Netzwerk, Scan über SANE 
aus dem Netzwerk, auf Samba-Share oder auf USB-Stick am Gerät. Soll auch 
irgendwie in eMails hinein gehen, aber das wollte ich jetzt nicht 
ausprobieren.

Da ich tatsächlich eher so alle vier Wochen mal zwei-zwanzig Seiten 
drucke, ist das trotzdem noch recht teuer... wenn es hier wie in 
richtigen Uni-Städten einen 24h-Copy-Shop (oder wenigstens 6-22 Uhr) 
gäbe, hätte ich wohl gar keinen eigenen Drucker.

Die billigen Nachfüll-Patronen, die ich mir dazu gekauft habe (21€ für 
alle vier Farben), waren allerdings Müll, davon sind schon zwei Farben 
(nacheinander) ausgelaufen (egal ob Gerät am Strom oder nicht). Immerhin 
so, dass Schmonz nicht auf dem Papier gelandet ist. Jetzt habe ich 
andere Nachfüll-Patronen, damit scheint das besser zu funktionieren, und 
vielleicht werden die irgendwann verbraucht anstatt auszulaufen...

MfG, Arno

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Stefanus F. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Bemerkenswert am aktuellen HP-Laser hier ist, dass er schon seit Monaten
>> meckert, die schwarze Kartusche sei „fast leer“.
>
> Das tut meiner schon seit mehr als einem Jahr, kurz nachdem ich eine
> Refill Kartusche einsetzte. Der Seitencounter stimmt aber.

Bei mir ist es allerdings eine original HP-Kartusche, die nun schon sehr 
lange „fast leer“ ist. :) Sie meint, 2227 Seiten gedruckt zu haben.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Jörg W. schrieb:
> Stefanus F. schrieb:
>> Jörg W. schrieb:
>>> Bemerkenswert am aktuellen HP-Laser hier ist, dass er schon seit Monaten
>>> meckert, die schwarze Kartusche sei „fast leer“.
>>
>> Das tut meiner schon seit mehr als einem Jahr, kurz nachdem ich eine
>> Refill Kartusche einsetzte. Der Seitencounter stimmt aber.
>
> Bei mir ist es allerdings eine original HP-Kartusche, die nun schon sehr
> lange „fast leer“ ist. :) Sie meint, 2227 Seiten gedruckt zu haben.

Da steckt bestimmt ein russischer Hacker hinter :-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Nano schrieb:
> Definitiv keinen Laser, deren Toner können Krebs verursachen.

Known to the state of Cancer to cause California.
Atmen kann auch Krebs verursachen.


Ich habe einen Brother DCP-9022CDW und bin damit als Wenig-Drucker sehr 
zufrieden. Die Toner-Kosten gehen auch, da der Brother sehr gut mit 
OEM-Toner funktioniert (70€ pro Satz).

Brother ist vermutlich einer der besseren Hersteller im unteren 
Business-Bereich. Canon, Samsung und Co. sind dagegen eher 
Wegwerfgeräte, die ständig irgendwelche Macken haben.

Und in meiner alten Firma stand ein DCP-9020, der 5 Jahre Bürobetrieb 
problemlos mitgemacht hat. Also fiel für mich die Wahl auf den Brother 
für ~280€

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Tinte kommt mir keine mehr ins Haus. Wenn man nicht zuverlässig alle 2-3 
Tage was druckt, trocknen die Teile ein, und man vergeudet mehr Tinte 
fürs Reinigen als für die Ausdrucke.

Mein Canon-Kombigerät hing permanent am Strom und war nur über die Taste 
am Bedienpanel "ausgeschaltet" (Also deep standby), trotzdem ist das 
Teil regelmäßig eingetrocknet, einmal sogar so arg, daß ich einen neuen 
Druckkopf (dort separat von den Patronen) gebraucht habe.
Als der 2. Druckkopf dann totgetrocknet war, habe ich das Ding 
rausgeworfen, mir nen HP Farblaser-Kombi (der sogar in einem Zug 
beidseitig scannen kann und auch mit Duplexer doppelseitig druckt) 
gekauft, was ich bis heute nicht bereut habe.

Da ich nicht vor habe, mir aus dem Toner ne Line zu legen und diese 
durch die Nase zu ziehen, mache ich mir da wenig Sorgen... ;-)

Autor: Marek N. (bruderm)
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Nachdenklicher schrieb:
> mir nen HP Farblaser-Kombi (der sogar in einem Zug
> beidseitig scannen kann und auch mit Duplexer doppelseitig druckt)

Magst du uns bitte den Typ verraten?
Würde gerne mit meinem Epson WF-7620 (Tinten-MuFu) vergleichen.

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Hab die genaue Modellbezeichnung gerade nicht im Kopf und kann auch von 
hier aus nicht nachschauen. Information wird gerne morgen nachgeliefert. 
:)

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Pommes und Brot sind auch krebserregend, trotzdem esse ich das.

Autor: rbx (Gast)
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Bei mir hatten die (Uni-) Laserdrucker vermutlich Allergie-Symptome 
ausgelöst. Am Anfang ist nur die Nase gelaufen, zum Schluss konnte ich 
nicht mehr schlafen, wegen dauerhaftem Reizhusten. Ein paar Wochenlang 
ist nicht so toll für den grundlegenden Gesundheitszustand.

Meine Schwester ist vor ein paar Jahren gestorben. Die hatte zwar 
geraucht, aber wegen der höheren Kosten die Menge mehr und mehr 
reduziert und auch selbst gedreht usw. Ganz aufhören wollte oder konnte 
sie nicht. Vor diesem Thread hätte ich auch eher gedacht, nur Rauchen. 
Aber sie hatte sich ein paar Jahre vorher (3,4,5) einen (oder mehrere) 
Laserdrucker angeschafft.

Aktuell nutze ich, wenn ich überhaupt was zu Drucken habe, Fotoläden 
oder Kopierläden oder öffentliche Internetzugänge mit Druckmöglichkeit. 
Ich hatte für öffentlich Post (Gericht o.ä.) sogar schon überlegt, bei 
der Polizei oder bei Ämtern nachzufragen.

Wenn man unbedingt einen Drucker (+ Ladung) kaufen muss, dann müsste man 
zuerst bei den Nachfüllmöglichkeiten vor Ort schauen und rechnen.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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rbx schrieb:
> Bei mir hatten die (Uni-) Laserdrucker vermutlich Allergie-Symptome
> ausgelöst.

Sehr wahrscheinlich dann aber durch Ozon, nicht durch herumschwirrenden 
Toner. Da sind aktuelle Drucker aber um Welten besser als frühere 
Laserdrucker, die in der Tat ziemlich gestunken haben.

Es gab wohl vor ein paar Jahren wirklich mal einen Krebsfall (wimre mit 
Todesfolge) durch Toner, allerdings hatte dort jemand eine Kartusche 
geöffnet und dadurch das Zeug massiv inhaliert.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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In Büros bin ich es gewohnt, dass die Laserdrucker nicht direkt auf dem 
Tisch stehen, sondern in einem separaten Raum oder auf dem Flur.

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass auch Tintenstrahldrucker giftiges 
Zeug in die Luft sprühen würden.

Wenn wir auf alles verzichten, was in extremen Mengen giftig oder 
Krebserregend sein soll (oder ist), können wir und auch direkt beerdigen 
lassen.

Autor: Arno (Gast)
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Stefanus F. schrieb:
> In Büros bin ich es gewohnt, dass die Laserdrucker nicht direkt
> auf dem
> Tisch stehen, sondern in einem separaten Raum oder auf dem Flur.

Das liegt allerdings eher daran, dass man damit Geräte und 
Serviceeinsätze sparen kann und die Servicetechniker die Büros nicht 
betreten müssen. Und gleichzeitig die meisten MA nicht viel drucken 
müssen.

Wenn es gute Gründe gibt, haben MA auch ihre "eigenen" Drucker im Büro, 
von "wir drucken hier auch Arbeitsverträge, Abmahnungen, Kündigungen und 
andere Personalangelegenheiten, das darf niemand anderes sehen" bis "wir 
drucken jeden Tag 1000 Seiten Lieferscheine für Kleinsendungen" (was 
dann eher nicht im Büro sondern in der Versandabteilung passiert)

MfG, Arno

Autor: rbx (Gast)
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Stefanus F. schrieb:
> Wenn wir auf alles verzichten, was in extremen Mengen giftig oder
> Krebserregend sein soll (oder ist), können wir und auch direkt beerdigen
> lassen.

ja, man soll sich z.B. auch nicht von Großbaggern überfahren lassen, das 
leuchtet ein.

Wenn sich Optionen ergeben, krankmachende Hintergründe abzuschalten oder 
wenigstens zu dämpfen, oder auch nur zu diskutieren, dann ist das so 
schlecht nicht.

Autor: Jemand (Gast)
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Hallo

"Definitiv keinen Laser, deren Toner können Krebs verursachen"

Was ->kann<- eigentlich kein Krebs erzeugen?!
Wahrscheinlich wird auch bei 8 Milliarden Menschen (eine stark von 
aussterben bedrohte Art...) bei einigen dutzend Fällen selbst durch 
unbelastete Muttermilch schon Krebs verursacht worden sein.

Nebenbei - schon eine Tatsache ist mit der Geburt garantiert... ich 
denke ich brauche nicht sagen was.

Diese dauernde "Kann Krebs verursachen" Meldungen nerven und sind 
gefährlich - entweder wird man immer mehr verunsichert und traut sich 
nichts mehr zu benutzen, oder man gleitet ins andere Extrem ab und es 
ist ein alles egal - einen gesunden Mittelweg kann man eigentlich nur 
noch gehen wenn man die Massenmedien, Medizinblättchen für uns Laien und 
ganz bestimmt irgendwelchen Privaten Erzählungen oder gar 
Veröffentlichungen durch Laien oder selbsternannten "Warnern" in 
irgendwelchen Foren vollkommen ignoriert ansonsten hat man weniger Spaß 
am leben und hat immer diese Horrorgeschichten von Krebspatienten im 
Kopf...

Wofür lebt man eigentlich?

-Auch wenn niemand eine definitive Antwort geben kann so doch ganz 
bestimmt auch um das Leben an sich zu genießen (irgendwie ein 
Selbstzweck - aber überlassen wir das den Biologen und Philosophen) und 
dazu gehören für viele halt auch die schon erwähnten Pommes und im ganz 
geringen Maße auch ein Drucker (wenn meist auch nur sehr indirekt).

Jemand

Autor: Jochen L. (Gast)
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Rainer U. schrieb:
> Alternativ auch gerne einen S/W-Laserdrucker, der in Farbe scannen
> kann..

Ein BROTHER MFC L2700 arbeitet hier seit knapp 4 Jahren absolut
zuverlässig zu meiner vollsten Zufriedenheit. Kostet aktuell etwa
ab 190€, damals noch 140€.

Er bietet u.a. automatischen Duplex-Druck und die sehr praktische
Funktion als Stand-Alone-Kopierer.

Autor: Frank S. (_frank_s_)
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Jochen L. schrieb:
> Ein BROTHER MFC L2700 arbeitet hier seit knapp 4 Jahren absolut
> zuverlässig

kann ich nur bestätigen. Neben Netzwerkanschluss, USB und Duplexdruck 
auch noch automatischer Scannereinzug (allerdings nur einseitig) in 
Farbe. Läuft unter Win7 und Linux Mint.

Einziges Manko : der Originaltoner ist für Tonertransfer nicht geeignet. 
Vielleicht dan die Nachfüllpackung vom Fremdhersteller, aber bis dahin 
löppt der gute alte HP LaserJet 6L.

MfG von der Spree
Frank

Autor: michael_ (Gast)
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Jörg W. schrieb:
> Sehr wahrscheinlich dann aber durch Ozon, nicht durch herumschwirrenden
> Toner. Da sind aktuelle Drucker aber um Welten besser als frühere
> Laserdrucker, die in der Tat ziemlich gestunken haben.

Seit etwa 15 Jahren ist das kein Thema mehr.
Und es soll ja Gerätschaften geben, die Leute in das Zimmer stellen, um 
die Luft rein zu halten.
Und hier geht es ja doch um Heimanwendung mit etwa 20 Seiten pro Monat.

Autor: Nano (Gast)
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Arno schrieb:
> Da ich tatsächlich eher so alle vier Wochen mal zwei-zwanzig Seiten
> drucke, ist das trotzdem noch recht teuer... wenn es hier wie in
> richtigen Uni-Städten einen 24h-Copy-Shop (oder wenigstens 6-22 Uhr)
> gäbe, hätte ich wohl gar keinen eigenen Drucker.

Studenten können bei HP über den HP Store Originaltinte für nahezu die 
Hälfte des Preises kaufen.

Autor: Nano (Gast)
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Nachdenklicher schrieb:
> Tinte kommt mir keine mehr ins Haus. Wenn man nicht zuverlässig alle 2-3
> Tage was druckt, trocknen die Teile ein, und man vergeudet mehr Tinte
> fürs Reinigen als für die Ausdrucke.
>
> Mein Canon-Kombigerät hing permanent am Strom und war nur über die Taste
> am Bedienpanel "ausgeschaltet" (Also deep standby), trotzdem ist das
> Teil regelmäßig eingetrocknet, einmal sogar so arg, daß ich einen neuen
> Druckkopf (dort separat von den Patronen) gebraucht habe.
> Als der 2. Druckkopf dann totgetrocknet war, habe ich das Ding
> rausgeworfen, mir nen HP Farblaser-Kombi (der sogar in einem Zug
> beidseitig scannen kann und auch mit Duplexer doppelseitig druckt)
> gekauft, ...


Du hattest also noch keinen Tintendrucker von HP.
Wenn der Tintendrucker von Canon die einzige gemachte Erfahrung ist, 
dann sagt das nicht viel aus.

Bei meinem Füller ist früher die Tinte übrigens auch hin und wieder 
eingetrocknet.
Da half ein gründliches Bad in Wasser und man konnte damit wieder 
Schreiben.

Ich bin  mir vorstellen, dass mit den Druckköpfen ähnliches möglich sein 
dürfte.
Man muss halt aufpassen, dass die Elektronik nicht nass wird.

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Nano schrieb:
> Du hattest also noch keinen Tintendrucker von HP.

Doch. Der ist genausoschnell eingetrocknet. Dafür hat man dann aber den 
Druckkopf gleich mit der teuren Patrone getauscht, und wenn bei der 
Farbpatrone auch nur eine der drei Farben alle war, konnte man die 
anderen beiden gleich mit wegwerfen. Bescheuerte Konstruktion.

> Wenn der Tintendrucker von Canon die einzige gemachte Erfahrung ist,
> dann sagt das nicht viel aus.

Isses nicht, keine Sorge. Das war nur der letzte Tintendrucker, den ich 
mir angetan habe.

> Bei meinem Füller ist früher die Tinte übrigens auch hin und wieder
> eingetrocknet.

Füller war bei mir nur eine Randerscheinung. Als Linkshänder wischt man 
damit immer über das, was man gerade geschrieben hat.

> Da half ein gründliches Bad in Wasser und man konnte damit wieder
> Schreiben.

Hab ich bei dem Druckkopf alles versucht. Inklusive Druckkopfreiniger 
und in letzter Verzweiflung Spiritus. Half alles nix. Bei den 
Canon-Druckköpfen brennen die Thermoelemente gerne mal weg, wenn die 
Tinte eingetrocknet ist. Dann ist der Druckkopf im Eimer.

> Ich bin  mir vorstellen, dass mit den Druckköpfen ähnliches möglich sein
> dürfte.

Kann klappen, ist nicht garantiert.

Der besagte Laser, nach dem gefragt wurde, ist übrigens ein
HP Color Laserjet Pro M476 MFP

Autor: Joerg W. (joergwolfram)
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Wir haben einen MFP277DW von HP, Drucken und Scannen (über XSANE) ist 
kein Problem, allerdings muss hplip installiert werden, welches sich 
dann Binärblobs von HP holt. Auch Faxen ist kein Problem.
Allerdings habe ich dem Teil vorsichtshalber den Internetzugang im 
Router abgedreht.

Mit den "X" Tonerkassetten (bei denen ein Satz teurer war als der 
Drucker) liegen wir momentan im Durchschnitt bei ca. 10 Cent pro Seite. 
Es könnte durchaus weniger sein, wenn man beim Kopieren von 
Recyclingpapier-Seiten die Helligkeit hochstellt und bei 
abfotografierten Seiten nicht den halben Holztisch mit druckt...

Jörg

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Joerg W. schrieb:
> allerdings muss hplip installiert werden, welches sich dann Binärblobs
> von HP holt

Muss man höchstens für Xsane, der Rest geht auch so problemlos 
(CUPS-Einbindung über .ppd-File). Auf meinem FreeBSD habe ich ja auch 
kein hplip.

Man muss aber HP lassen, dass sie mit hplip ihre alte „we only support 
Windows“-Mentalität deutlich hinter sich gelassen haben und ein Tool 
anbieten, das die Installation eines HP-Druckers (egal ob Tinte oder 
Laser) für den Nutzer völlig plug&play vornimmt. Insofern kann es 
durchaus sinnvoll sein, das auch zu benutzen.

Autor: Quark (Gast)
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Nano schrieb:
> Bei meinem Füller ist früher die Tinte übrigens auch hin und wieder
> eingetrocknet.
> Da half ein gründliches Bad in Wasser und man konnte damit wieder
> Schreiben.

> Ich bin  mir vorstellen, dass mit den Druckköpfen ähnliches möglich sein
> dürfte.

Ganz schön naiv!
Für den Vergleich braucht man einen ganzen Wald, um Krücken daraus zu 
machen.

Marek N. schrieb:
> Würde gerne mit meinem Epson WF-7620 (Tinten-MuFu) vergleichen.

Hier habe ich noch die Reste eines WF-3620. Nach ca. 10 Monaten war der 
Druckkopf trotz häufiger Verwendung und mit org. Tinte weitgehend 
verstopft: Garantiefall. Weitere 3 - 6 Monate später wurden die 
Farbmischungen wieder deutlich löchrig. Das war mir egal, Hauptsache es 
wurde noch schwarz gedruckt, wenn auch in abnehmender Qualität.

Dann kam irgendeine Fehlermeldung (man solle ins Handbuch sehen, wo 
dieser Fehler überhaupt nicht aufgeführt war), die nach ein paar 
Druckseiten eine neue "Initialisierung" erforderte (ein Trick aus dem 
Inet). Dabei wurde immer kräftig Tinte gespült. Ein Telefonat mit Epson 
ergab, dass ein Austausch teurer als ein neuer Drucker wäre: abgehakt.

In der Hoffnung, irgendeine defekte Leitung, einen defekten Endschalter 
zu finden, habe ich das Teil zerlegt und wieder zusammengesetzt: Ohne 
Befund. Immer wieder dieser blöde Fehler.

Ganz am Anfang, war es ein praktisches Gerät.
Jetzt gehen noch Fax, Telefon und Scanner. Aber alles, was drucken will 
muß man unbedingt vermeiden, sonst hängt die Kiste wieder in einer 
Fehlermeldung fest.

Frustrierendes Fazit: Nie wieder Tinte, nie wieder Epson!

Autor: Arno (Gast)
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Nano schrieb:
> Arno schrieb:
>> Da ich tatsächlich eher so alle vier Wochen mal zwei-zwanzig Seiten
>> drucke, ist das trotzdem noch recht teuer... wenn es hier wie in
>> richtigen Uni-Städten einen 24h-Copy-Shop (oder wenigstens 6-22 Uhr)
>> gäbe, hätte ich wohl gar keinen eigenen Drucker.
>
> Studenten können bei HP über den HP Store Originaltinte für nahezu die
> Hälfte des Preises kaufen.

Dann muss ich nur noch einen Studenten finden, dann kostet die 
Originaltinte nur noch das doppelte der Refill-Tinte statt das 
vier-fünffache ;)

(Nein, ernsthaft: Vielen Dank für den Tipp, aber "Uni-Stadt" sollte 
nicht sagen, dass ich Student bin, sondern dass es dort idR Copy-Shops 
gibt, die man auch als Nicht-Student nutzen kann - was für mich 
wahrscheinlich billiger wäre als einen eigenen Drucker am Leben zu 
erhalten)

Nachdenklicher schrieb:
> Nano schrieb:
>> Du hattest also noch keinen Tintendrucker von HP.
>
> Doch. Der ist genausoschnell eingetrocknet. Dafür hat man dann aber den
> Druckkopf gleich mit der teuren Patrone getauscht, und wenn bei der
> Farbpatrone auch nur eine der drei Farben alle war, konnte man die
> anderen beiden gleich mit wegwerfen.

Wobei das letzte auch bei HP für etwas mehr Geld durchaus auch anders 
geht, mit Einzelpatronen und vom Druckkopf getrennt. Ein billiger 
Farblaserdrucker ist ja auch immer noch deutlich teurer als ein billiger 
Tintenstrahldrucker, das merkt man auch an anderen Dingen wie z.B. 
Netzwerkanschluss (nicht nur WLAN), ADF beim Scanner, Duplexer etc.

Aber vor allem antworte ich dir, um zu sagen: Vor 15 Jahren habe ich 
"Bleibt mir weg mit Tinte" beschlossen, nachdem ich mit einigen Canon- 
und HP-Druckern nur Ärger hatte und die Teile selbst nach einem Tag 
Stillstand wieder Streifen produziert haben.

Letztes Jahr - mit einem Laserdrucker, der zunehmend streifig und wolkig 
druckte, trotz neuer Kartusche - war es für mich an der Zeit, dieses 
Vorurteil mal wieder zu überprüfen, und bisher - wie gesagt, etwas über 
ein Jahr, vielleicht bin ich nach dem nächsten Urlaub mit wieder vier 
Wochen stromlosem Drucker anderer Meinung - scheint es nicht mehr so 
zuzutreffen wie damals. Der Drucker steht durchaus Monate still und 
druckt direkt wieder brauchbar - besser als der alte SW-Laser - und nach 
zwei-drei Seiten auch gut.

MfG, Arno

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Der einzige Laserdrucker, mit dem ich einmal Probleme hatte, war mein 
alter LaserJet 6P. Nach 15 Jahren war die Abstreiferlippe an der 
Belichtertrommel wohl weggebröselt, und das Druckbild hatte schwächer 
werdende "Echos" im Abstand des Trommelumfangs.

Ein Tausch der (noch immer nicht leeren) Tonerkassette, die die Trommel 
enthielt, machte den Drucker dann wieder zu einem Gerät, das wie neu 
druckte. Letztlich war das ableben meines Tintendruckers und der neue 
Farblaser dann der Grund, wieso dieser Drucker dann doch ausgemustert 
wurde - für zwei Laser hatte ich einfach keinen Bedarf.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Gegenbeispiel Tintenkleckser: in meiner Verwandtschaft gibt's so ein 
Kombigerät mit einem HP-Tintenpisser. Funktioniert gut, wenngleich es 
vermutlich häufiger betrieben wird als das, was hier im Thread gewünscht 
war (steht also nicht mehrere Monate zwischendrin still). Ist 
mittlerweile allerdings nun auch schon das zweite derartige Gerät, das 
erste hatte nach wohl vier oder fünf Jahren dann den Geist aufgegeben. 
Angesichts der Anschaffungskosten mag so eine Lebensdauer aber als 
akzeptabel durchgehen.

Der oben genannte Canon IP3600, den ich nur zum Fotos drucken benutze, 
ist auch ein Gegenbeispiel. Während ich das proprietäre Datenformat und 
die damit verbundenen Klimmzüge, den binary-only-Canon-Konverter auf 
Linux über einige Jahre am Leben zu erhalten, absolut nicht mag: er wird 
wirklich nur selten benutzt, kotzt manchmal drüber, dass irgendwas mit 
dem Druckkopf nicht in Ordnung sei (ist auch nur Refill-Tinte drin, beim 
Refill werden die Zähler-Chips nicht rückgesetzt, sodass dort sowieso 
alle LEDs nur noch blinken), da muss man dann lange auf die AUX-Taste 
drücken, aber: er funktioniert immer noch klaglos, wenn man ihn braucht.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Arno (Gast)
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Nachdenklicher schrieb:
> Der einzige Laserdrucker, mit dem ich einmal Probleme hatte, war
> mein
> alter LaserJet 6P. Nach 15 Jahren war die Abstreiferlippe an der
> Belichtertrommel wohl weggebröselt, und das Druckbild hatte schwächer
> werdende "Echos" im Abstand des Trommelumfangs.

Lustigerweise war meins auch ein LJ 6P, der allerdings nach über 20 
Jahren eben nicht mehr durch Tausch der Kartusche zu einem sauberen 
Druckbild zurück zu bringen war. Nicht dass ich deshalb irgendwas gegen 
Laserdrucker hätte, nach 20 Jahren darf das sein.

MfG, Arno

Autor: michael_ (Gast)
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Autor: Nano (Gast)
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Nachdenklicher schrieb:
> Nano schrieb:
>> Du hattest also noch keinen Tintendrucker von HP.
>
> Doch. Der ist genausoschnell eingetrocknet. Dafür hat man dann aber den
> Druckkopf gleich mit der teuren Patrone getauscht, und wenn bei der
> Farbpatrone auch nur eine der drei Farben alle war, konnte man die
> anderen beiden gleich mit wegwerfen. Bescheuerte Konstruktion.

Ja, das war aber früher so, bei den alten HP Druckern.
Wie alt war der?

Autor: Nano (Gast)
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Arno schrieb:
> (Nein, ernsthaft: Vielen Dank für den Tipp, aber "Uni-Stadt" sollte
> nicht sagen, dass ich Student bin, sondern dass es dort idR Copy-Shops
> gibt, die man auch als Nicht-Student nutzen kann - was für mich
> wahrscheinlich billiger wäre als einen eigenen Drucker am Leben zu
> erhalten)

Schon klar, ich habe es nur erwähnt, weil mir das eingefallen ist, als 
du Uni-Stadt gesagt hast.

Bei Copyshops sehe ich ein gewisses Restrisiko, wenn man da seinen USB 
Stick reinsteckt und den dann wieder Zuhause einsteckt.
Das Problem sind da noch nicht einmal die Copyshops selbst, sondern die 
Computerlaien, die mit ihrem USB Stick von ihrem befallenen 
Windowsrechner dort auch Ausdrucke anfertigen wollen.
Ich gehe zwar davon aus, dass die Kopiergeräte nicht gerade Windows 
laufen haben und Dateien auch vorher geprüft werden, aber ein Restrisiko 
besteht dennoch wenn auch diese Geräte vom Virenschreiber berücksichtigt 
wurden.

Autor: rbx (Gast)
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michael_ schrieb:
> EPSON :
>
> Youtube-Video "Drucker reparieren "

"..und schon kommt Licht in die Sache" :)

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Arno schrieb:
> Lustigerweise war meins auch ein LJ 6P, der allerdings nach über 20
> Jahren eben nicht mehr durch Tausch der Kartusche zu einem sauberen
> Druckbild zurück zu bringen war.

Haste mal den Spiegel gereinigt? Normal ist an den Dingern nichts, was 
derart kaputt gehen könnte. Entweder altern Gummiteile weg (das ist 
aber, abgesehen von besagter Lippe nur etwas, was zu Papierstau oder 
fehlerhaftem Einzug führt), die Fixiereinheit brennt durch, oder die 
Elektronik fällt komplett aus. Die älteren LaserJets (im Grunde bis hin 
zum 6P) waren unglaublich robust. Für heutige Verhältnisse etwas 
langsam, aber robust.

Nano schrieb:
> Ja, das war aber früher so, bei den alten HP Druckern.
> Wie alt war der?

Damals war er neu. :-> Keine Ahnung, wie alt der heute wäre, ist 
jedenfalls schon ein paar Jahre her. Es war der Vorgänger von meinem 
Canon-Multifunktionstintenverschütter. Bni damals zweigleisig gefahren - 
Laser für s/w, Tinte für Farbe (teils sogar das gleiche Papier durch 
beide Drucker gejagt), Farblaser waren damals noch deutlich größer in 
Abmessung und Preis als sie es heute sind.

Autor: Bulettenbronko (Gast)
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Autor: michael_ (Gast)
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Guten Morgen. Schon aufgestanden?

michael_ schrieb:
> EPSON :
>
> Youtube-Video "Drucker reparieren "

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