Messbrücke mit PT100

Gast #5843874
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Hey Leute ich habe eine kurze Frage zur Verwendung eines PT100 in einer 
Messbrücke (wheatstone-brücke)

Wenn ich einen der Widerstände durch einen PT100 ersetze und diesen bei 
0 Grad abgleichen möchte würde es ja reichen die anderen drei 
Widerstände einfach als 100Ohm zu nehmen oder?

Was aber tue ich wenn ich U0 = 1V bei 100Grad haben möchte?

Also das mein U0 von 0V bis 1V bei 0 Grad bis 100 Grad geht.

Ich komme einfach nicht dahinter wie ich die Widerstände dann 
dimensionieren muss bzw. ob das überhaupt möglich ist.

Hoffe jemand versteht meine Fragestellung und kann mir weiterhelfen.

mfg
#5843973
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vitaRot schrieb:
> Was aber tue ich wenn ich U0 = 1V bei 100Grad haben möchte?

Bei 100 GradC hat ein Pt100 138,506 Ohm.

Da ein Pt100 nicht mehr als 0.1V Spannungsabfall haben sollte,
muss man für 1V an Stelle der 38.5% eben 26 Pt100 in Reihe schalten.
1
+5V     +5V
2
 |       |
3
2k4     2k4
4
 |       |
5
 +--(V)--+
6
 |       |
7
Pt100    |
8
 |       |
9
Pt100    |
10
 |      2k6
11
 : 26 x  |
12
 |       |
13
Pt100    |
14
 |       |
15
GND     GND

Einfacher wäre natürlich eine Verstärkung durch einen 
Operationsverstärker.
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32
Gast #5844150
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Vielen Dank für die Antwort!

also könnte ich es ja so einstellen das U0 bei 100Grad: zB 30mV

und diese dann Verstärken.

Wie würde ich einen OPV dann anschließen?
Habe jetzt mehrfach versucht mit Multisim zu simulieren -> also einen 
nicht invertierenden Verstärker mit A = 300 eingestellt (also dann bei 
100Grad -> Ua = 9V) und die Brückenspannung an + und - des OPV gelegt.
Leider funktioniert das nicht.

Jemand vielleicht eine Idee?

MfG

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