Hallo liebe Community, das Ersatzschaltbild eines Ultraschallwandlers kann vereinfacht als serieller LCR-Schwingkreis dargestellt werden. Ich habe mir in LTspice den Frequenzgang plotten lassen und wie erwartet entspricht die Impedanz Z gleich R bei Resonanzfrequenz (40kHz). Im Datenblatt des Wandlers finde ich eine Nennkapazität von C = 2,55nF bei 1Khz vor. Kann ich diese Kapazität in meinem Schwingkreis einsetzen? Mich verwirrt die Angabe @1kHz. Oder welche Kapazität ist das und wie kann ich mir diese in Bezug auf den Wandler vorstellen? Gruß Andreas
Gast
#5844719
Andreas S. schrieb: > Ultraschallwandler Was denn für einer?
Der MA40S4R
Ich verstehe die Angabe der Nennkapazität von 2.55 nF bei 1kHz nicht. Wie kann ich die auf mein Ersatzschaltbild übertragen, denn die Kapazität ändert sich doch bei 40 Khz.
Gast
#5844749
Andreas S. schrieb: > Ich verstehe die Angabe der Nennkapazität von 2.55 nF bei 1kHz nicht. > Wie kann ich die auf mein Ersatzschaltbild übertragen, denn die > Kapazität ändert sich doch bei 40 Khz. Warum sollte die sich nennenswert ändern? Die Kapazität hängt doch vor allem vom Material und den Abmessungen ab. 1kHz ist nur die Messfrequenz für die Kapazität, bei der Resonanzfrequenz des Wandlers geht das nicht sonderlich gut.
Okay, dann ist 1kHz die Messfrequenz. Dann vermute ich mal, dann ist mit der Nennkapazität im Datenblatt C0 in meinem Schaubild gemeint, das als Ersatzschaltbild mit einer Parallelkapazität dienen soll.
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