Anwendungen fuer 64GB RAM

#5848604
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wir wissen überhaupt nichts über dich. Wie soll man dir da Vorschläge 
machen?

Bist du Musiker? Dann lade deinen Speicher voll mit samplebasierten 
VST-Instrumenten.

Oder magst du maschinelles Lernen? Wer einen ganzen Datensatz im 
Speicher halten kann, hat mehr Spaß dabei, die Grafikkarte zu befüttern.
Gast #5848793
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Nun. Ich lass die Maschine jeweils nur in den hibernate mode gehen, dh 
mache nie einen Restart/Boot, und lasse beim Browser die Tabs offen. 
Nach einer Zeit, Woche, Monat, bin ich bei 200 Tabs angelangt, die 
zusammen 26GB ziehen. Da ich nur 32GB habe schiesse ich dann den Browser 
per Taskmanager ab. Dann vergiss er die URLs der Tabs nicht. Ich denke 
bei 400 Tabs hast du 50GB weg.
Persönliche Seite #5848911
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Boris Bukowski schrieb:
> Das reicht aber immer noch nicht aus um 64 GB RAM auszufuellen.

Meinen Virtualisierungsserver werde ich demnächst von 32 auf 64 GB 
erweitern, da die 32 für die darauf laufenden Maschinen doch etwas knapp 
sind. Prozessorleistung ist ausreichend vorhanden (AMDs "Threadripper" 
ist hier schick und günstig), auch die I/O-Performance ist dank einer 
NVMe-SSD ausreichend, um mehrere Maschinen adäquat zu bedienen.
Gast #5849045
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Michael S. schrieb:
> Christian R. schrieb:
>> Xilinx FPGA Design
>
> ...der ist gut, ich wollte gerade Vivado schreiben! :-)

Tim Gabinski schrieb:
> Ich mache damit FEM-Rechnungen.
> (finite Elemente)

Nur um 64GByte RAM auszunutzen sich in FPGA Design oder gar Finite 
Elemente einzuarbeiten (von den Kosten für die dazu benötigte Software 
gar nicht zu reden), ist wohl für den Durchschnitts PC-User etwas 
übertrieben.

Rufus Τ. F. schrieb:
> Meinen Virtualisierungsserver werde ich demnächst von 32 auf 64 GB
> erweitern, da die 32 für die darauf laufenden Maschinen doch etwas knapp
> sind.

Für einen Moderator dieses Forums sind wohl ca. 10 gleichzeitig aktive 
virtuelle Maschinen normal. Für den großen Rest wohl eher nicht!
#5849690
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Michael S. schrieb:
> Christian R. schrieb:
> Xilinx FPGA Design
>
> ...der ist gut, ich wollte gerade Vivado schreiben! :-)

Da muss man dann aber schon richtige Männer-FPGAs füllen. Mit unseren 
Artix kommen wir nur auf wenige GB RAM Verbrauch.

Was auch immer geht ist MacAffee Enterprise Virenscanner. Der frisst so 
wie unsere IT den konfiguriert hat beim Offline Scan alle CPU Kerne und 
mindestens 80 Prozent RAM beim wöchentlichen Offline Scan. Aber bei den 
CPU Kernen macht er bei 16 dann plötzlich schlapp, der Loser! ^^
Gast #5851815
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Riesengroße Exceltabellen machen auch viel Freude. Wenn du keine 
riesenbroße Exeldatei hast: Schreib mit einem VBA-Script den 
Zauberlehrling in jede Zelle. Bzw. in jede Zelle eine Strophe des 
Zauberlehrlings, das ganze Werk akzeptiert Excel in einer Zelle nicht.
(Firma: Q3) #5853637
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Rolf M. schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> Als erstes: Swapping abschalten
>
> Wozu?
>
>> (und SSD einbauen, wenn nicht schon vorhanden).
>
> Inwiefern ist das eine sinnvolle Nutzung des RAM?

Das muss ich erklären? Na gut:

Damit die durch den vielen RAM gewonnene Leistung nicht durch eine 
langsame Platte konterkariert wird. Die Kette ist so stark, wie ihr 
schwächstes Glied.
#5853647
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Wenn genug RAM da ist, um einen Swapspace überflüssig zu machen, dann 
bringt es nicht sonderlich viel, den auch noch abzuschalten.

Wenn auch mit reichlich RAM dennoch etwas darin landet, ist das kein 
zwingendes Indiz für Performanceverlust. Dabei kann es sich 
beispielsweise um Komponenten handeln, die nicht genutzt werden. Wenn 
man das System dazu zwingt, diese Komponenten trotzdem im RAM zu halten, 
reduziert man das nutzbare RAM, erreicht also eher das Gegenteil.

Eine SSD macht einen Rechner schneller, schon klar. Allerdings nur in 
dem Ausmass, in dem sie auch verwendet wird. Mit der RAM Grösse hat das 
nur insoweit zu tun, als Paging auf SSD schneller ist als auf HDD. Hat 
man aber effektiv kein oder kaum Paging, ist es egal ob man das auf SSD 
oder auf HDD nicht hat.
#5853711
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Frank E. schrieb:
>> Inwiefern ist das eine sinnvolle Nutzung des RAM?
>
> Das muss ich erklären? Na gut:
>
> Damit die durch den vielen RAM gewonnene Leistung nicht durch eine
> langsame Platte konterkariert wird. Die Kette ist so stark, wie ihr
> schwächstes Glied.

Mehr RAM erhöht erstmal nicht die Leistung. Und ob die Festplatte da ein 
schwaches Glied einer Kette ist, hängt von der Anwendung ab. Aber genau 
die hat der TE selbst noch nicht. Es bringt nichts, erstmal alles bis 
zum Anschlag auszubauen, nur weil man ja viel RAM hat, und sich dann zu 
überlegen, was man damit eigentlich macht. Sonst könntest du z.B. auch 
emfpehlen, vier Geforce RTX 2080 TI zu verbauen, denn die 
Intel-Prozessorgrafik ist ja lahm und würde dann die "hohe Leistung" des 
RAM wieder auffressen.
Gast #5856778
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Stralsund schrieb:
>> 64 GB RAM
>
> Das hatte mein C-64 von anno dazumal auch schon.
> Da konnte man speicherintensive Grafik-Spiele spielen.
> War ganz schön damals.

Bullshit-Bingo? Pff das ist doch ein Witz! Mein Atari 400 hatte schon 
256 GB RAM! 64 GB hab ich als Bastelei mal in mein erstes Nokia3210 
gelötet. So lief dadrauf schon Netflix.
Gast #5856860
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> Autor: MaWin (Gast)
> Datum: 20.05.2019 12:01

Noch ein Beitrag vom Psychopathen der seinen Namen nicht kennt und 
stattdessen MaWin ins Namenfeld schreibt.
Und fachlich natürlich unterirdisch dumm.
Beitrag #5856866 wurde von einem Moderator gelöscht.

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