Sinus schrieb:
> Ich habe aber auch so meine Zweifel, ob man nach ca. 3 1/2 Jahren im Job
> noch die Möglichkeit hat z.B.: in die Entwicklung zu gehen? Oder bin ich
> für den Rest meines Berufslebens dazu verdammt Planungsingenieur zu
> sein?
>
> Des Weiteren muss ich natürlich noch wissen, was es bei so einer
> Veränderung im Berufsleben zu beachten gilt, kann man sich da irgendwo
> informieren?
>
> Gruß Sinus
Herr Sinus,
eines muss man Ihnen lassen: Sie haben wenigstens die Phantasie, sich
etwas anderes als Ihren Beruf vorstellen zu können. Es gibt aber nicht
ohne Grund ein Sprichwort, das heisst: "Schuster, bleib bei deinen
Leisten!"
Ich kann Ihnen nur dazu raten, noch min. 15 Jahre als
"Planungsingenieur" zu arbeiten (was planen Sie eigentlich?). Verlangen
Sie vom Chef auch eine Gehaltserniedrigung, so dass ihr Job wenigstens
sicher bleibt.
In der Freizeit arbeiten Sie besser an Hobby Entwicklerprojekten mit,
dann können Sie nämlich auch ein if von einem else unterscheiden. Der
Generation von heute muss man ja nämlich schon unterstellen, auch auf
der Uni nichts Schlaues mehr zu lernen und mit Facebook, Whatsapp zu
verblöden und Zeit zu verdaddeln.
Wo Sie sich am besten noch vor dem Wechsel informieren können, ist das
Arbeitsamt. Aber auch das ist von Jobhoppern nicht gerade begeistert.
Dies zu meinen Empfehlungen, gez. Ihr
Meiko Hell