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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Hameg 512 Mechanik Problem


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Autor: Lukas S. (lukaslok)
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Bei meinem Hameg 512 Baujahr 1979 habe ich auf einmal den Drehknopf für 
die Eingangsempfindlichkeit ( fein) in der Hand.

Ich kann das Messingstück zwar wieder draufstecken, es ist aber absolut 
locker. Hat einer eine Idee ?

Autor: Wollvieh W. (wollvieh)
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Ich würde die Teile mit dem linken Knopf vergleichen, der sicherlich 
identisch aufgebaut ist.

Wenns ein Spannzangenknopf ist, fehlt die Schraube. Oder hats seitlich 
Bohrungen für Madenschrauben?

Autor: Horst O. (obelix2007)
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Lukas S. schrieb:

> Hat einer eine Idee ?

Hallo Lukas,

... auf dem Bild kann man leider nicht erkennen ob die durchgesteckte 
Achse des Poti ´s noch dran ist oder ev. abgebrochen!?

Gruß Horst

Autor: Holger L. (73holger)
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Die Potis sitzen relativ weit hinten auf den Platinen, die Knöpfe auf 
Achsverlängerungen, welche mit Kunststoffkupplungen mit den Potis 
verbunden sind. Wenn Du Glück hast, ist in der Kupplung nur ne 
Madenschraube locker, eher sind die speziell für den Hersteller 
angefertigten Kupplungen am Ende ihrer Tage. Das Bild zeigt Teile aus 
nem anderen Hameg, Details können also abweichen. Bewegliche Kupplungen 
nachzufertigen ist aufwendig, anpaßbare starre finden sich beim 
Chinamann. Damals hat ein kleiner Straps genügt um den Kraftschluß 
wieder herzustellen.

Autor: olaf (Gast)
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Ich wuerde es mir ja im Zweifel einfach bei Shapeways aus Metall drucken 
lassen. Und zwar gleich fuer alle Achsen weil die Ursache ja die 
Alterung des Plastik ist.

Und auch das nur wenn an dem Oszi die voll krassen Jugenderinnerungen 
haengen. Sonst koennte man ja wirklich mal ueber was digitales 
nachdenken...

Olaf

Autor: 2 Cent (Gast)
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Holger L. schrieb:
> Bewegliche Kupplungen nachzufertigen ist aufwendig
Pfuschlösung: ein (Garten)-Schlauchstück, ggf mit Spiralfeder 
aussenherum.

Konstrukt funzt zwecks Verlängerung (allerdings dünner, 
Schlauch=Isolation eines 1,5qmm-Installationsdrahtes, 
Feder=Kugelschreiberfeder, Welle=Fahrradspeiche) einer Motorwelle 
(Wickeldornmotor musste weit weg wg magn. Störeinstreuungen) im 
Tapedeckumbau seit mehr als 30 Jahren. Nichts hält so lange wie ein 
Provisorium :D

Autor: Dr.Who (Gast)
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Lukas S. schrieb:
> Hat einer eine Idee ?

Schick es doch nach Hameg zum Kundendienst.
Wer hier überhaupt fragt, hat sowieso nicht das Know-How, das
fachgerecht zu reparieren, mal vom passenden Ersatzteil ganz
abgesehen. Vermutlich ist die Welle abgebrochen.

Autor: 2 Cent (Gast)
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SCNR

Dr.Who schrieb:
> Lukas S. schrieb:
>> Hat einer eine Idee ?
>
> Schick es doch nach Hameg zum Kundendienst.
> Wer hier überhaupt fragt, hat sowieso nicht das Know-How, das
> fachgerecht zu reparieren,...
Also das Forum abschalten, wiel sowieso sinnlos?

> mal vom passenden Ersatzteil ganz
> abgesehen...
Improvisieren verbieten! (Warum bin ich eigentlich kein Politiker 
geworden LOL)

> Vermutlich ist die Welle abgebrochen.
Spekulation? Also das Forum doch nicht abschalten, sondern umbenennen?

SCNR

Autor: Holger L. (73holger)
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Ja, klar bei manchem bricht ne Stahlwelle eher als die dranhängende 
Kunststoffkupplung.

Die Kräfte sind an diesen Stellern auch wegen dem Schalter und manchem 
gefühlsarmen Bediener recht groß.
Der Versatz und Winkel zwischen den Achsen ist meistens allerdings so 
gering, daß starre Metallkupplungen reichen.
Und was die digitalen Anzeiger betrifft, hängen manche Analogfreaks 
einfach an ihren ollen Kisten ohne Mehrebenenbedienung und so ...

Autor: 2 Cent (Gast)
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Holger L. schrieb:
> Und was die digitalen Anzeiger betrifft, hängen manche Analogfreaks
> einfach an ihren ollen Kisten
Die "ollen Kisten" sind reparierbarer, weil kein Booten notwendig ist. 
Sagt ein Hobbyist, der (auch) eine Digitalkiste (mit all ihren 
Vorteilen, aber einem hundsgemeinen Wackelkontakt) besitzt.
Betroffen :D

Autor: Ralph B. (rberres)
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Dr.Who schrieb:
> Schick es doch nach Hameg zum Kundendienst.
> Wer hier überhaupt fragt, hat sowieso nicht das Know-How, das
> fachgerecht zu reparieren, mal vom passenden Ersatzteil ganz
> abgesehen. Vermutlich ist die Welle abgebrochen.

was ist denn dir über die Leber gelaufen?

Holger L. schrieb:
> Die Potis sitzen relativ weit hinten auf den Platinen, die Knöpfe auf
> Achsverlängerungen, welche mit Kunststoffkupplungen mit den Potis
> verbunden sind. Wenn Du Glück hast, ist in der Kupplung nur ne
> Madenschraube locker, eher sind die speziell für den Hersteller
> angefertigten Kupplungen am Ende ihrer Tage.

meistens ist die Kupplung gerissen.

Man kann bei 
https://www.sky-messtechnik.de/reparaturdienst-service/hameg-ersatzteile

diese Achskupplungen noch käuflich erwerben. Es gibt 4 verschiedene.

Ralph Berres

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Wenn es eine gebrochene Kunststoff-Verbindung ist: Ich habe bei meinem 
Hameg das Poti und den Knopf in Position gebracht (CAL.), und den 
Schlitz im Kunststoff mit zähfließendem Zwei Komponisten-Kleber (Uhu 
Plus) bis zur Achse zugeschmaddert. Funktioniert so seit über 10 Jahre.

: Bearbeitet durch User
Autor: Lukas S. (lukaslok)
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Also,

die Potiachse ist noch da und auch drehbar. Ich werde zuerst mal mit 
sky-messtechnik kontakt aufnehmen und dann weitersehen. Ich melde mich 
wieder.

Autor: MeierMüllerSchulz (Gast)
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Lukas S. schrieb:
> Ich kann das Messingstück zwar wieder draufstecken, es ist aber absolut
> locker. Hat einer eine Idee ?

Das Ganze soweit zerlegen, bis man weiß, welches Teil defekt ist. Fotos 
machen und bei sky-messtechnik.de anfragen, ob ein Ersatzteil verfügbar 
ist. Falls positiv, kaufen, einbauen und sich freuen.

Falls negativ, hier wieder anfragen, ob jemand das defekte Teil 
nachfertigen kann. Sparschweinchen schon mal füttern.

Achim B. schrieb:
> Ich habe bei meinem
> Hameg das Poti und den Knopf in Position gebracht (CAL.), und den
> Schlitz im Kunststoff mit zähfließendem Zwei Komponisten-Kleber (Uhu
> Plus) bis zur Achse zugeschmaddert.

Ich hoffe, du erwähnst den Pfusch, wenn du das Teil mal irgendwann bei 
Ebay o.ä. anbietest.

Autor: Ralph B. (rberres)
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MeierMüllerSchulz schrieb:
> as Ganze soweit zerlegen, bis man weiß, welches Teil defekt ist. Fotos
> machen und bei sky-messtechnik.de anfragen, ob ein Ersatzteil verfügbar
> ist. Falls positiv, kaufen, einbauen und sich freuen.

Das Teil ist laut Webseite verfügbar und kostet 4 Euro pluss Versand und 
Mwst.

Ich würde gleich für ale drei Potiachsen das Teil kaufen. In der 
Zeitbasis sitzt meines Wissens auch eines.

Ralph Berres

Autor: Lukas S. (lukaslok)
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Ich hatte mir vorgenommen auf bestimmte Antworten nicht zu Antworten 
aber:

Meinen Hameg 512 auf Ebay anbieten  ?, ja aber vorher kommt die kalte 
Fusion !

Autor: Achim B. (bobdylan)
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MeierMüllerSchulz schrieb:
> Ich hoffe, du erwähnst den Pfusch, wenn du das Teil mal irgendwann bei
> Ebay o.ä. anbietest.

Gönn dir mal einen Magenbitter...

Autor: Dr.Who (Gast)
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Lukas S. schrieb:
> Meinen Hameg 512 auf Ebay anbieten  ?

Wäre aber die bessere Lösung, denn welche Möglichkeiten hättest
du denn? Nur das Know-How eines Bastlers, wie es scheint.
Die Antworten müssen dem Niveau angepasst sein, sonst verstehst du
nur Bahnhof. Soviel zum Thema mit der Leber.
Zunächst nimmt man die ganze Einheit Stück für Stück auseinander
und forscht nach, was wirklich kaputt gegangen ist.
Die blaue Kappe von dem kleinen Knopf sollte abnehmbar sein, wenn
seitlich keine Schraube ist.
Bei dem größeren Knopf sollte man die Blechscheibe aus der Vertiefung
des Knopfes heraus genommen werden können.
Wenn seitlich vom Knopf kein Loch ist (wovon man bei einer Hohlwelle
konstruktionsbedingt ausgehen kann) muss der Knopf eine Spannzange
haben. Ob man dafür eine passende Stecknuss hat, können wir nur
hoffen, sonst bleibt die Reparatur schon in den Startlöchern hängen.
Wenn das geschafft ist, kann man die Baugruppe weiter zerlegen, bis
man das Teil hat, was tatsächlich beschädigt ist. Den zweiten Kanal
hat man dann ja als Referenz.

Wollvieh W. schrieb:
> Wenns ein Spannzangenknopf ist, fehlt die Schraube.

Du meinst wohl die Mutter? Ich sehe da auch keinen Wellenzapfen im Bild.
Dieser wird noch im kleinen Knopf stecken.

Lukas S. schrieb:
> Ich hatte mir vorgenommen auf bestimmte Antworten nicht zu Antworten
> aber:

Wenn dir hier geholfen werden soll, dann solltest du dabei auch
aktiv mit wirken und dankbar zeigen, denn Hilfe muss man sich hier 
verdienen. Einen Anspruch darauf gibts hier nicht.
Wer etwas anderes glaubt, wird schnell kaltgestellt.

Holger L. schrieb:
> Ja, klar bei manchem bricht ne Stahlwelle eher als die dranhängende
> Kunststoffkupplung.

Und wenn es eine Messingwelle oder Alu ist?

Autor: Zeno (Gast)
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2 Cent schrieb:
> Konstrukt funzt zwecks Verlängerung (allerdings dünner,
> Schlauch=Isolation eines 1,5qmm-Installationsdrahtes,
> Feder=Kugelschreiberfeder, Welle=Fahrradspeiche) einer Motorwelle
> (Wickeldornmotor musste weit weg wg magn. Störeinstreuungen) im
> Tapedeckumbau seit mehr als 30 Jahren. Nichts hält so lange wie ein
> Provisorium :D

Beim Druckluftfuzzi der Wahl vorbeischauen und nach Druckluftschlauch 
fragen. Von Festo gibt es da 4, (5), 6, 8 und 10mm - sicher auch noch 
größer, aber das genannte Sortiment reicht für den Zweck.
Speziell für diesen Fall sollten 4mm reichen. Jetzt braucht es noch 2 
passende Schellen. Ob es da was passendes gibt keine Ahnung. Da kann man 
sich auf der Drehbrank schnell selbst herstellen. Notlösung: Schlauch 
leicht erwärmen und mit Kabelbinder fixieren. Wenn die Potiachse 
einseitig abgeflacht ist - eigentlich der Regelfall bei 4'rer Achsen - 
dann funktioniert die Notlösung recht ordentlich.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Zeno schrieb:
> Wenn die Potiachse
> einseitig abgeflacht ist - eigentlich der Regelfall bei 4'rer Achsen -
> dann funktioniert die Notlösung recht ordentlich.

Hier muss mit Hilfe der Kupplung eine 4mm Achse ( ohne Abflachung ) auf 
eine 2mm Achse adaptiert werden.

Natürlich können Leute die eine Drehbank haben sich mit geringen Aufwand 
so eine Kupplung selber herstellen.

Doch nicht jeder hat Zugriff zu einer Drehbank.

Die Originalkupplung gibt es ja für erschwingliches Geld ( 4 Euro ) bei 
Sky.Messtechnik. Also warum dieser Aufwand?

Ralph Berres

Autor: Hp M. (nachtmix)
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Lukas S. schrieb:
> Bei meinem Hameg 512 Baujahr 1979 habe ich auf einmal den Drehknopf für
> die Eingangsempfindlichkeit ( fein) in der Hand.
>
> Ich kann das Messingstück zwar wieder draufstecken, es ist aber absolut
> locker.

Hebel mal mit einem Messer die blaue Kappe ab. Die ist nur in das 
schwarze Teil hineingesteckt.
Darunter findest du die Schraube, mit der die Spannzange auf der 
Potiwelle festgezogen wird.
Vielleicht hat sich diese Schaube nur gelockert. Warum auch immer.

Sonst musst du eben genauer beschreiben, weshalb der Drehknopf 
abgefallen ist.

P.S.:
Ich sehe gerade das du den Knopf schon zerlegt hast.
Wo ist diese Schraube geblieben?
Wenn der schwarze Kunstoff einen Riss hat, kann die Spannzange 
allerdings nicht mehr festgezogen werden, dann muss in neuer Knopf her.
Evtl habe ich noch solche. Müsste ich nachsehen.
Den blauen Deckel solltest du jedenfalls gut aufbewahren, denn der wird 
gewöhnlich einzeln verkauft (unterschiedliche Farben, mit/ohne Zeiger).

: Bearbeitet durch User
Autor: Lach (Gast)
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Dr.Who schrieb:
> Wollvieh W. schrieb:
>> Wenns ein Spannzangenknopf ist, fehlt die Schraube.
>
> Du meinst wohl die Mutter?

So einen große Klappe und dann keine Ahnung ist schon peinlich:
Sieh dir mal den Link hier an:
http://www.kessler-electronic.de/Spannzangenknoepfe_c447.htm

Du bist wohl noch nicht mal ein Bastler

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Lach schrieb:
> So einen große Klappe und dann keine Ahnung ist schon peinlich:

Spannzangenknöpfe gibt es mit sowohl mit Schraube als auch mit Mutter.

Autor: Schubs (Gast)
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Achim B. schrieb:
> Lach schrieb:
> So einen große Klappe und dann keine Ahnung ist schon peinlich:
>
> Spannzangenknöpfe gibt es mit sowohl mit Schraube als auch mit Mutter.

Nur die echten haben eine Mutter! Pfuscher und Murkser müssen mit dem 
anderen Knopf leben.

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Schubs schrieb:
> Nur die echten haben eine Mutter! Pfuscher und Murkser müssen mit dem
> anderen Knopf leben.

Bin mir allerdings ziemlich sicher, dass die ganz kleinen Mentor eine 
Schraube haben... Und desweiteren bin ich mir ziemlich sicher, dass die 
Hameg-Knöppe von Mentor sind...

Könnte ja in Keller schlappen, und bei meinem Hameg eine Kappe abpulen. 
Mach ich aber nicht.

Autor: Hp M. (nachtmix)
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Achim B. schrieb:
> Könnte ja in Keller schlappen, und bei meinem Hameg eine Kappe abpulen.
> Mach ich aber nicht.

Brauchs du nicht, ich habe noch einen HM512-6 unterm Tisch.
So sieht das da aus:

Autor: Lukas S. (lukaslok)
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Hallo,

ich habe mich für Uhu Plus Schnellfest entschieden. Es funktioniert 
wieder. Man sollte aber darauf achten das man nicht die Achse des Potis 
mit dem Stufenschalter verklebt.

Vielen Dank für Tipps und die Fotos.

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