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Forum: HF, Funk und Felder RF Power Meter


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Autor: Werner S. (wernertrp)
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RF-Power Meter


A:
eBay-Artikelnummer:192500465954
diese RF-Power Meter wird bei ebay angeboten.
1-500 MHz


B:
Ein gleich aussehendes
eBay-Artikelnummer: 202278743503
wird mit dem Frequenbereich
1-8000 MHz angeboten.

Was meint ihr welches ist der richtige Frequenzbereich ?
Ist da eine 0 dazugeschummelt worden ?


Wer von euch hat den Typ B: gemessen ?

Autor: Peter (Gast)
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Ohne das angesprochene Gerät zu kennen: Es gibt beispielsweise von 
Analog Devices einige (und sogar noch einigermaßen günstige) Power 
Detektor Schaltkreise, die 8 GHz (und auch mehr) schaffen. Insoweit ist 
die Angabe schon plausibel, also keine Null zu viel. Nachteil ist bei 
diesen Bausteinen, dass sie keinen ebenen Frequenzgang haben. Das 
scheint aber softwaremäßig kompensiert zu werden, wie die Bilder der 
Bediensoftware vermuten lassen. Man muss beim Messen wohl die 
Messfrequenz eingeben, jedenfalls bei höheren Frequenzen.

Autor: Ralf Rosche (Gast)
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Naja 8 GHz wäre theoretisch möglich, kommt aber auf den Aufbau an, 
glaube ich also  eher nicht, die Angaben sind auch nicht konsistent 
unten steht 5GHZ in der Software in Bild 3 3Ghz, ich würde die Finger 
davon lassen.
Das Plastikgehäuse ist ja auch nicht besonders hf dicht. 5GHz hat man ja 
heute auch immer im Haus.

Leider gibt es bei vielen HF Produkten aus China starke 
Konstruktionsmängel.
Selbst wenn die Designs kopieren. Ich denke nur an den einfachen PIC 
Frequenzzähler von DL4YHF der bis 50Mhz messen soll aber das China Teil 
funktioniert nicht wirklich, wenn Du das Layout anschaust weisst du auch 
warum :-)
Als Teilespender allerdings nicht schlecht.

Das ist so wie bei den liIon Akkus aus China da steht 1500 dran aber 
eigentlich gehen nur 150mA rein, genauso wie bei den 18650er Zellen die 
teilweise mit Sand gefüllt werden.

Ansonsten ausprobieren. Technisch ist das aber durchaus möglich.



Ralf

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Peter schrieb:
> Nachteil ist bei diesen Bausteinen, dass sie keinen ebenen Frequenzgang
> haben. Das scheint aber softwaremäßig kompensiert zu werden, wie die
> Bilder der Bediensoftware vermuten lassen.

Habe selbst ein Powermeter mit AD8319 aufgebaut, ist dort auch so 
gelöst.

Weiterer Nachteil: breitbandiger heißt natürlich auch mehr Rauschen, 
damit schlechtere Grenzempfindlichkeit (das angezeigte Grundrauschen 
ohne Eingangspegel ist dann höher). Reflektiert sich auch in den 
unterschiedlichen angegebenen Messbereichen der beiden Ebay-Angebote.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ralf Rosche schrieb:
> 5GHz hat man ja heute auch immer im Haus.

Die liegen an einer insgesamt abgeschlossenen 50-Ω-Leitung (auch, wenn 
sie nicht zusätzlich geschirmt ist), höchstens direkt neben dem Router 
mit -60 dBm oder mehr an – das ist der Pegel, den du typischerweise erst 
mit einer ordentlichen Antenne bekommst.

Mit anderen Worten: das geht im wahrsten Sinne des Wortes im Rauschen 
unter. ;-)

Autor: herbert (Gast)
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Leistungsmesser mit Chips von Analog Device gibt es billg aus China. Ein 
Problem bleibt immer. Der Messfehler dieser Bausteine ist mit 1db 
angegeben und das sind etwas mehr als 20%. Gut ist besser als nix in der 
Hand aber wer wirklich genau mit diesen Dinger was messen will kommt um 
eine frequenzabhängige Kalibrierung nicht herum. Besser als 5% werden 
die auch korrigiert nicht.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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herbert schrieb:
> Besser als 5% werden die auch korrigiert nicht.

In einer Welt, in der man üblicherweise in dB misst und in der „ein dB 
kein dB ist“ (wie mal ein früherer Kollege meinte :), ist das aber für 
viele Fälle gut genug.

Autor: Arno K. (Firma: OE2) (radiosonde)
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Ich weiß nicht ob man sich so etwas antun sollte....gebrauchte ehrliche 
Messtechnik ist günstig wie nie, damit kann man dann auch richtig 
messen.

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Arno K. schrieb:
> Ich weiß nicht ob man sich so etwas antun sollte....gebrauchte
> ehrliche
> Messtechnik ist günstig wie nie, damit kann man dann auch richtig
> messen.

Wenn man gebrauchte Messeköpfe findet, dann ist der HP437B ein 
nützliches und nettes kleines Instrument. Kaufte mir letztes Jahr in der 
Bucht das Grundgerät für USD85. War in guten Zustand und mußte nur das 
Analog Meßinstrument wegen stickigen Zeiger reinigen.

Erschwingliche Messeköpfe zu finden ist natürlich Glücksache. Ich konnte 
zwei Köpfe lokal in einem Erbschaftsverkauf für $250 erstehen. 
(-70...+20dBm)

HP435B sind trotz Analog auch nicht schlecht. Vor dem HP436A würde ich 
aus Service Gründen etwas abraten. Ein Bekannter von mir hatte Display 
Probleme die wegen HP HW nur schwer billig zu beheben sind. Die 
Schaltung ist recht vorsintflutlich. Das HP437B ist da intern viel 
moderner. Service Manual mit Schaltbildern gibt’s auch. Beim HP437 ist 
auch die HP-IB Steuerung in modernerer Form möglich.

Alle diese Grundgeräte haben einen 50MHz Eichgenerator. Die Messeköpfe 
haben Calibrier Kurven aufgedruckt.

Übrigens, das Problem mit den Messeköpfen ist der Frequenzbereich unter 
50MHz.

So ein Instrument lohnt sich. Wenn man aufpaßt, daß man die Messeköpfe 
nicht zerschießt funktionieren die zuverlässig auf Jahrzehnte.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl M. (Gast)
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Hallo,

hier bekommst Du ein original vom Funkamateur, den FA-NWT 2.0.

https://www.box73.de/product_info.php?products_id=4050

Die PC-Software und die Firmware stammt von Andreas, DL4JAL, der schon 
seit mehr als 15 Jahren die den FA-NWT supportet.

Die Baugruppe stellt einen Mehrwart dar, denn man kann endlich auch 
Messungen an HF-Schaltungen durchführen.

Für genaue Messungen benötigt man eine 0dBm Referenz,
z.B. den "0dBm Kalibriergenerator" von DL4JAL.
http://dl4jal.eu/

Autor: Karl M. (Gast)
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herbert schrieb:
> Der Messfehler dieser Bausteine ist mit 1db
> angegeben

Das sollte man nicht als Allg. bezeichnen.

Nimmt man einen AD8307 und schaut das Datenblatt an, so findet man einen 
Fehler von +-0,3dB bis 100MHz.

Wählt man noch eine sehr gute Eingangsanpassung ->=30dB (@50Ω) und 
gleicht die Software per 2 Punktabgleich auf z.B. 0dBbm und -40dBm 
(-50dBm) ab, dann erhält man - mit benannten Fehlerbereich - 
reproduzierbare Messergebnisse.

Autor: Markus W. (dl8mby)
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Hallo Werner,

wenn man sich die Bilder der unteren Platine beim zweiten
Gerät ansieht, findet man die u.g. Aufschrift auf dem PCB
der Messschaltung

"Logarithmic Detector Controller" "1-8000MHz"

Mit diesen Suchmuster findet man einige Angebote nur von
der Detektor-Platine ohne Anzeige.

Damit kann man etwas mehr Rückschlüsse auf den Aufbau gewinnen.


Wenn Du nicht abgeneigt bist, selber den Detektor auszuwerten,
z.B. Mittels uC oder einem Ardruino, so würde ich Dir zu den
Detektor-Platinen von SV1AFN.com raten.

https://www.sv1afn.com/ad8307pmh-1.html
https://www.sv1afn.com/ad8313pmh-1.html
https://www.sv1afn.com/adl5513.html
https://www.sv1afn.com/ad8302.html
https://www.sv1afn.com/ad8310fastrfd.html


Markus

: Bearbeitet durch User
Autor: herbert (Gast)
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Karl M. schrieb:
> Nimmt man einen AD8307 und schaut das Datenblatt an, so findet man einen
> Fehler von +-0,3dB bis 100MHz.

Richtig , denn immerhin lassen sich mit diesen Bausteinen von der 
Empfindlichkeit her sehr kleine HF-Leistungen nachweisen. Da ist dann 
der Messfehler zweitrangig. Thermische Messverfahren sind im Selbstbau 
deutlich genauer aber halt nach unten in der Empfindlichkeit begrenzt.
Profi Messgeräte bekommt man zum Teil schon nachgeworfen, nur die 
Messköpfe nicht die sind wenn man überhaupt welche bekommt 
schweineteuer. Kaputte Messköpfe gibt es genügend nur keine Dioden 
dafür.

Autor: herbert (Gast)
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Nachtrag: bis 100MHz +- 0,3dB "typisch" 1dB maximal...

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Arno K. schrieb:
> gebrauchte ehrliche Messtechnik ist günstig wie nie

Gerade ordentliche Leistungsmesser sind vielleicht „günstig“ (wenn man 
als Relation den Preis eines mittleren Eigenheims nimmt, wie sonst in 
der HF-Technik häufig üblich), aber eben auch deutlich entfernt von 
„billig“. Da füllen die Log-Detektoren von AD schon gut eine Lücke. 
Eigentlich wollte ich mir nur eine kleine Applikationsplatine für den 
AD8317 damals bauen, aber rausgekommen ist am Ende doch ein sehr 
handliches Messgerät (viel handlicher als die Chinateile da oben), 
welches wir mittlerweile gerade aufgrund der Handlichkeit im täglichen 
Gebrauch haben. Auf 1 dB kommt's uns da sowieso nicht an.

Dass das kein vollwertiger Ersatz für ein URV oder die genannten 
HP-Teile sein kann, sollte von vornherein klar sein, aber es ist 
deutlich handlicher und robuster, und wenn man (bei der Arbeit an 
Sendetechnik) wirklich mal einen IC schrotten sollte, ist im Gegensatz 
zu den Messköpfen der kommerziellen Technik (egal ob thermisch oder 
diodenbasiert) eben nicht gleich ein halbes Vermögen futsch.

Autor: Dampfheuler (Gast)
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> Richtig , denn immerhin lassen sich mit diesen Bausteinen von der
Empfindlichkeit her sehr kleine HF-Leistungen nachweisen.

Nun, eben genau nicht so. Ein chip, der -60dBm bis 8GHz messen kann 
bedeutet

-er benotigt eine Speisung, die weniger Rauschen in diesem Frequenz 
bereich wie -60dBm hat.
-er benoetigt ein Gehaeuse, das bis 8GHz auf besser wie -60dBm dicht 
ist.
-die anderen verwendeten Komponenten duerfen auch nicht mehr als -6dBm 
produzieren.

-60dBm sind 1nW. Sehr wenig. Gut. Kann man bauen, aussen 50 Ohm drauf 
und das Geraet zeigt schon mal -30dBm an. Weniger geht nicht. Resp man 
muss sich viel Muehe geben.

Das WLan und das Mobilfunkgeraet werden auch gleich mitgemessen, die 
koennen auch ueber das koaxkabel einkoppeln. So dicht ist das nicht.

Wenn man so ein Messgeraet will, muss der Sensor in einem HF dichten 
Messkopf drin sein, der auf das Messobjekt aufgeschraubt wird. BNC geht 
bei 8GHz nicht mehr.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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@Dampfheuler Du kannst prima theoretisieren.

Die Praxis widerspricht einfach deinen Theorien.

BNC ist übrigens bei den ebay-Teilen nicht verbaut, aber wahrscheinlich 
hast du dir nichtmal die Mühe gemacht, sie so genau anzugucken.

Autor: 120PiOhm (Gast)
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Karl M. schrieb:
> Hallo,
>
> hier bekommst Du ein original vom Funkamateur, den FA-NWT 2.0.

Ein NWT ist aber kein RF-Powermeter.

Des Weiteren würde ich dann auch noch ein paar Euro drauf legen und den 
VNWA3 kaufen, dann hast du auch was gescheites.

120PiOhm

Autor: Karl M. (Gast)
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120PiOhm schrieb:
> Karl M. schrieb:
>> Hallo,
>>
>> hier bekommst Du ein original vom Funkamateur, den FA-NWT 2.0.
>
> Ein NWT ist aber kein RF-Powermeter.

Sicher das!

Du hast also keine Ahnung und nie mit dem FA-NWT gearbeitet!

Ich habe selbst Die Software mit weiter entwickelt, Du auch?

> Des Weiteren würde ich dann auch noch ein paar Euro drauf legen und den
> VNWA3 kaufen, dann hast du auch was gescheites.

Ja, der VNWA3 ist next level, da stimme ich dir zu.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Karl M. schrieb:
> Ich habe selbst Die Software mit weiter entwickelt, Du auch?

Du bist ein Held!

Trotzdem ist das was anderes als ein einfaches Powermeter. Wenn jemand 
einen Handwagen will (und mit dem auch zum Ziel kommt), sollte man ihm 
nicht empfehlen, einen Traktor zu kaufen.

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Falls von Interesse, hier ein AD8362 HF Sensor von mir aus dem Jahre 
2006. Ich habe später eine neue LP mit PIC uC entwickelt aber bis jetzt 
noch nicht weitergemacht. Die Anschaffung des HP435 um diese Zeit hat da 
nicht wirklich geholfen:-)

Die gezeigte LP funktioniert was den AD8362 betrifft und die 
Frequenzkurve war recht flach. Am unteren Ende bei ein paar MHz war dann 
wegen dem Trafo Schluß.

Wie gesagt, ich glaube nicht, daß ich da noch weitermachen werde. Wenn 
schon, wäre ein kleiner batteriebetriebener unabhängiger Sensor mit OLED 
Display von mehr Interesse für mich. Vielleicht kommt es auch noch dazu. 
Bin aber derzeit recht eingespannt und habe wenig Zeit für Hobby.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl M. (Gast)
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Hallo Gerhard O. ,

ja ist auch bei mir bekannt, ich hatte damals das Projekt von DL1ALT den 
AD8362 überarbeitet und eine neue Software verpasst.

Wichtig, ist die "zickige" Eingangsanpassung auf z.B. 50Ω für einen 
"großen" Frequenzbereich.
Seine garantierte Auflösung, als RMS Detektor, beträgt +- 0,5dB.

Autor: 120PiOhm (Gast)
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Karl M. schrieb:
> Sicher das!

Sorry, das fällt unter Klugscheißerei...

Karl M. schrieb:
> Du hast also keine Ahnung und nie mit dem FA-NWT gearbeitet!

Erster Teil deiner Aussage: Och nö, erklär mir bitte nicht, dass ich 
keine Ahnung habe, bin selbst HF-Entwickler.

Zweiter Teil deiner Aussage: Richtig, ich habe ja auch hier u.a. den 
VNWA3 und einen R&S FSW, aber den kannst du dir sowieso nicht leisten.

Karl M. schrieb:
> Ja, der VNWA3 ist next level, da stimme ich dir zu.

Das meine ich aber auch.

120PiOhm

Autor: 120PiOhm (Gast)
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Karl M. schrieb:
> Ich habe selbst Die Software mit weiter entwickelt, Du auch?

Noch glatt vergessen...

Du bist ein cooler Typ, so möchte ich auch mal sein...

120PiOhm

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Gerhard O. schrieb:
> Wenn schon, wäre ein kleiner batteriebetriebener unabhängiger Sensor mit
> OLED Display von mehr Interesse für mich.

Das ist just das, was ich dann aus meinem AD8317 gemacht habe. ;-)

Autor: sepp222 (Gast)
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Wenn ich so ein Modul mit AD8318 kaufen würde dann das 8 Ghz Teil mit 
70dB Dynamik-
also minus 65 bis +5 dbm ca.12E danach 2 Ops damit es _65 bis +5dB 
anzeigt.
Bei einer 3 1/2 stelligen Anzeige 0,1dB Auflösung,wenn das Modul richtig 
angepasst ist.Habe das Teil bei A--n angesehen.Ob diese Werte absolut 
stimmen
weiß nur der China-mann oder Frau.
                               73 Hans

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Die +5 dBm sind mit Vorsicht zu genießen, zumindest beim AD8317 gelten 
sie nur für die unteren Frequenzen. Bei höheren Frequenzen geht die 
Anzeige beim Erhöhen der Eingangsleistung über 0 dBm dann wieder zurück. 
Für höhere Leistungen sollte man also auf jeden Fall ein Dämpfungsglied 
zur Hand haben, sonst ist die Messung nicht mehr eindeutig.

Ohne Möglichkeit, die Frequenz grob einzustellen und ohne 
frequenzabhängige Kalibrierung bekommt man allerdings keine vernünftige 
Genauigkeit hin. Auf die Anzeige einer Nachkommastelle kann man sowieso 
getrost verzichten, so viel Genauigkeit erreicht das Teil nie.

Autor: Hans W. (hans-)
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Markus W. schrieb:
> Detektor-Platinen von SV1AFN.com raten

Habe so eine gestern bestellt ... also das "Power Meter" mit ADC.

Falls es jemanden interessiert, schau ich mir den Frequenzgang und die 
Linearität mal genauer an ...

73

Autor: sepp222 (Gast)
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Zum Filter abgleichen gut genug,aber nicht für Absolutwerte.Mit Wobbler 
und Scope ein einfacher skalarer Analyser.
Für Absolutwerte gibt es besseres Gerät.
                       73 Hans

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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sepp222 schrieb:
> Für Absolutwerte gibt es besseres Gerät.

In dieser Preisklasse?

Autor: Ralph B. (rberres)
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vielleicht sowas besser geeignet?

Geht übrigens bis +23dbm linear.

Ralph Berres

Autor: nachtmix (Gast)
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Ralph B. schrieb:
> Geht übrigens bis +23dbm linear.

Die Eingangsschaltung hält das auch aus?

Autor: Ralph B. (rberres)
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nachtmix schrieb:
> Die Eingangsschaltung hält das auch aus?

Ja der ADL5513 hält laut Datenblatt 19dbm aus. Am Eingang sitzt ja noch 
ein Combiner der 6db Dämpfung hat. Da sind also noch 2db Luft.

Das ganze habe ich auch getestet. Ich habe bis 3,5Veff angelegt.

Ralph Berres

Autor: Ralph B. (rberres)
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Jörg W. schrieb:
> Die +5 dBm sind mit Vorsicht zu genießen, zumindest beim AD8317 gelten
> sie nur für die unteren Frequenzen. Bei höheren Frequenzen geht die
> Anzeige beim Erhöhen der Eingangsleistung über 0 dBm dann wieder zurück.

Das gilt für beinahe alle den Log-Detektoren von Analog Device. Sie 
werden oberhalb +5dbm unlinear und haben bei +7dbm ein Umkehrpunkt.
Das ist bei dem ADL5513 so , das war auch bei dem AD8362 so mit dem ich 
auch schon einen Messkopf für den Swob5 gebaut habe.

Das war der Grund warum ich den Dualpfad Detektor gebaut habe.
Der obere Pfad bekommt ein um 20db reduzierten Pegel. Oberhalb -30dbm 
wird dann auf den oberen Pfad umgeschaltet. So gewinne ich oben fast 
20db an Dynamik.

Den unteren Kennlinienknick im unteren Pfad kann man mit einer Diode 
entzerren. Das ganze geht auf etwa 1db genau. Für Durchlasskurven zu 
wobbeln sollte das ausreichen. Mehr soll mein Detektor nicht erfüllen.

Für hochgenaue Pegelmessungen reicht das eher nicht. Dazu muss man 
anderes Kaliber auffahren.

Ralph Berres

Autor: sepp222 (Gast)
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Wenn man von diesem ADL Messkopf eine Leiterplatte hätte und den ADL 
dazu
bis 4 Ghz eine erstklassigen Messkopf,zum Glück mit minus 72 bis +15dBm.

                                              73 Hans

Autor: Ralph B. (rberres)
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sepp222 schrieb:
> Wenn man von diesem ADL Messkopf eine Leiterplatte hätte und den ADL
> dazu
> bis 4 Ghz eine erstklassigen Messkopf,zum Glück mit minus 72 bis +15dBm.

Ist ein Wunschdenken.

Ich hatte die Original Baugruppen von SV1AFN für mein Projekt verwendet.

Die im Anhang hochgeladene Kurve vom SV1AFN deckt sich genau mit meinen 
Messungen, und auch mit dem Datenblatt des ADL5513.

Die Frequenzgänge die ich hier reingestellt haben, gelten exakt genauso 
auch für das reine Modul.

Vielleicht sollte man die Grenzen von solchen Chips einfach akzeptieren. 
Sie waren nie als hochgenaue Messmodul konstruiert worden.

Ralph Berres

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ralph B. schrieb:
> Vielleicht sollte man die Grenzen von solchen Chips einfach akzeptieren.
> Sie waren nie als hochgenaue Messmodul konstruiert worden.

Dennoch reichen sie für viele Alltagsaufgaben aus. Wann kommt es denn 
schon mal wirklich auf Zehntel-dB an (gewissermaßen Zentibel :)? Um aber 
zu wissen, ob ein HF-Pfad, von dem man eine Einfügedämpfung von 1 dB 
erwartet, ordentlich aufgebaut ist, oder vielleicht aufgrund einer 
schlechten Lötstelle oder eines falschen Bauteils plötzlich 10 dB „neben 
der Spur“ liegt, sind sie hervorragend geeignet, und ich bekomme ein 
komplettes Messgerät fast in der Baugröße unter, die bei den 
Präzisionsgeräten gerade mal der Messkopf einnimmt.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Ralph B. (rberres)
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Jörg W. schrieb:
> Dennoch reichen sie für viele Alltagsaufgaben aus. Wann kommt es denn
> schon mal wirklich auf Zehntel-dB an (gewissermaßen Zentibel :)?

Das ist richtig. Wenn man zumindest im oberen Pegelbereich +-1db 
Abweichung tolerieren kann ist das ja OK. Im unteen Pegelbereich werden 
es sehr schnell mehr, besonders bei hohen Frequenzen. Das liegt im 
Verfahren eines Kettenverstärkers.

Jörg W. schrieb:
> Um aber
> zu wissen, ob ein HF-Pfad, von dem man eine Einfügedämpfung von 1 dB
> erwartet, ordentlich aufgebaut ist, oder vielleicht aufgrund einer
> schlechten Lötstelle oder eines falschen Bauteils plötzlich 10 dB „neben
> der Spur“ liegt, sind sie hervorragend geeignet,

Dafür sind sie dann auch brauchbar. Ich verwende dieses Teil an meinen 
Swob5 wenn ich mir einen großen Dynamikbereich anschauen will. Die 
Original Swob5-Messköpfe sind ( bei eingeschränkten Dynamibereich ) ein 
Stück genauer.

Jörg W. schrieb:
> und ich bekomme ein
> komplettes Messgerät fast in der Baugröße unter, die bei den
> Präzisionsgeräten gerade mal der Messkopf einnimmt.

du hast ja sicherlich eine Korrekturtabelle in einen Rom abgelegt.

Wie langzeitstabil ist das ganze denn ? Würde mich mal interessieren.

Hast du mal von deinen Messkopf Pegelgang bei verschiedene Frequenzen 
und Frequenzgang bei verschiedene Pegel aufgezeichnet?

Ralph Berres

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ralph B. schrieb:
> du hast ja sicherlich eine Korrekturtabelle in einen Rom abgelegt.

Ja, und man kann die zu messende Frequenz grob (in 1-GHz-Schritten) 
auswählen.

> Wie langzeitstabil ist das ganze denn ? Würde mich mal interessieren.

Müsste ich mal wieder nachmessen.

> Hast du mal von deinen Messkopf Pegelgang bei verschiedene Frequenzen
> und Frequenzgang bei verschiedene Pegel aufgezeichnet?

Ich habe meiner Erinnerung nach drei verschiedene Pegel für jeden 
GHz-Schritt gemessen und davon die Korrekturrechnung durchgeführt. Für 
eine Anzeige in ganzen dB war das gut ausreichend.

Dass man unterhalb -50 dBm (bei einem Grundrauschen im Bereich -65 dBm) 
nicht mehr vernünftig messen kann, ist natürlich klar.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Jörg W. schrieb:
> Ich habe meiner Erinnerung nach drei verschiedene Pegel für jeden
> GHz-Schritt gemessen und davon die Korrekturrechnung durchgeführt. Für
> eine Anzeige in ganzen dB war das gut ausreichend.
>
> Dass man unterhalb -50 dBm (bei einem Grundrauschen im Bereich -65 dBm)
> nicht mehr vernünftig messen kann, ist natürlich klar.

Mich hätte tatsächlich mal richtige Grafen interessiert so wie ich 
weiter oben es reingestellt habe.

Hintergrund ist, ob die Dinger so langzeitstabil sind das es sich lohnt 
eine dreidimensionale Korrekturtabelle zu erstellen und automatisch zu 
verrechnen, um diese Bausteine auch als präzise Messgeräte verwenden zu 
können. Wobei ich dann aber eher eine Genauigkeit von 0,1db anstrebe. 
Sonst lohnt der Aufwand nicht.

Ralph Berres

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ralph B. schrieb:
> Wobei ich dann aber eher eine Genauigkeit von 0,1db anstrebe.

Das war jenseits meiner Zielvorstellung hier. Ich runde in der Anzeige 
auf ganze dB-Werte.

Autor: HF Pfuscher (Gast)
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Ralph B. schrieb:
> Wobei ich dann aber eher eine Genauigkeit von 0,1db anstrebe.
> Sonst lohnt der Aufwand nicht.

Der Aufwand lohnt überhaupt nicht da die Leistungsmessung (deren
Genauigkeit) davon abhängt wie gut die Ausgangsanpassung des
Messobjekts über der Frequenz ist - und bei verschiedenen
Messobjekten ganz unterschiedlich (schlecht) ausfallen kann.
Dadurch kommen Ungenauigkeiten weit grösser als als die 0.1dB
zustande. Auch der Temperaturdrift wird sich kaum innerhalb
solcher Grenzen halten lassen.

Gut, 0.1 dB mag bei einem Messender angebracht sein (dort wird
bei guten Geräten noch versucht genauer zu sein), aber bei einem
Leistungsmesser der auch noch breitbandig misst?
Och neee, mir fällt dazu nix mehr ein ....

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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HF Pfuscher schrieb:
> Och neee, mir fällt dazu nix mehr ein ...

Das ist gut so, dann kannst du ja auf weitere Meinungsäußerungen hier 
verzichten.

Autor: Ralph B. (rberres)
Datum:

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Zugegeben die Eingangsanpassung meines Messkopfes war im scchlechtesten 
Falle ca 20db Rückflussdämpfung. Da wird man mit 1db Genauigkeit 
zufrieden sein müssen.

Dann frage ich mich allerdinins ob es dann üeberhaupt Sinn macht eine 
Korrekturtabelle anzulegen und den Aufwand zu betreiben das Signal erst 
AD zu wandeln, zu verrechnen und dann wieder DA zu wandeln, wenn man 
hinterher doch wieder ein analoges Signal benötigt um es auf den 
Bildschirm zu bekommen.

Ralph Berres

Autor: HF Pfuscher (Gast)
Datum:

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Ralph B. schrieb:
> Da wird man mit 1db Genauigkeit zufrieden sein müssen.

Ja, aber unser HF Moderator weiss es aber besser, will es uns
nur nicht verraten.

Jörg W. schrieb:
> Das ist gut so,

Autor: Ralph B. (rberres)
Datum:

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HF Pfuscher schrieb:
> Ja, aber unser HF Moderator weiss es aber besser, will es uns
> nur nicht verraten.

er strebt ja nicht die hohe Genauigkeit an , das war ich.

Mich hat halt nur interessiert wie langzeitstabil eine Korrekturtabelle 
ist.

Er hat ja ein AD8317 Messmodul mit einer Korrekturtabelle korrigiert.

Vor 20 Jahren hatte ich mal Versuche mit einen AD8362 gemacht. Da war 
ich nicht so richtig überzeugt.

Ralph Berres

Autor: HF Pfuscher (Gast)
Datum:

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Ralph B. schrieb:
> er strebt ja nicht die hohe Genauigkeit an , das war ich.

Das weiss ich, aber er will sich ja freuen dass ich hier nix
mehr schreibe.

Früher dachte ich immer ein Moderator wäre per Definition jemand
der Neutralität ganz oben auf der to-do-Liste haben müsste.

Ralph B. schrieb:
> Zugegeben die Eingangsanpassung meines Messkopfes war im scchlechtesten
> Falle ca 20db Rückflussdämpfung.

Ich meinte aber (auch) die Ausgangs Anpassung (d)eines
Messobjektes. Diese trägt genauso zur Ungenauigkeit bei wie
die nicht exakten 50 Ohm (d)einer Messkopf-Anordnung.

Autor: Alter Sack (Gast)
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HF Pfuscher schrieb:
> Ich meinte aber (auch) die Ausgangs Anpassung (d)eines
> Messobjektes. Diese trägt genauso zur Ungenauigkeit bei wie
> die nicht exakten 50 Ohm (d)einer Messkopf-Anordnung.

Naja, als HF Amateur kommt man leider bei den GHz Frequenzen sehr 
schnell an die Grenzen was ohne Dickfilmtechnik auf Spezialsubstraten 
mit aufgedampften geometrisch optimierten Abschlußwiderständen und 
Koaxial Übergängen noch machbar und möglich ist. Wenn man mit diskreten 
Bauelementen konstruieren muss, dann sind eben Grenzen gesetzt. Und FR4 
ist natürlich bei den höheren Frequenzen aus vielerlei Gründen 
suboptimal und nur bedingt brauchbar.

Alleine die Koaxial auf Substrat Übergänge sind wegen der kritischen 
Abmessungen und Geometrie breitbandig (18GHz) nur sehr schwer 
beherrschbar.

Abgesehen davon ist es in vielen Fällen wurscht wenn die Meßgenauigkeit 
nicht optimal ist. Ohne Vergleichsmöglichkeit ist es sowieso etwas 
akademisch. Wichtiger ist Flachheit über den gewünschten Frequenzbereich 
und (Temperatur) Stabilität.

Jedenfalls finde ich Ralphs Erfolg sehr bewundernswert, Kritisieren ist 
ja immer leicht, machen aber, ein anderes Thema.

Autor: HF Pfuscher (Gast)
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Alter Sack schrieb:
> Jedenfalls finde ich Ralphs Erfolg sehr bewundernswert, Kritisieren ist
> ja immer leicht, machen aber, ein anderes Thema.

Falls du mich meinen solltest: ich kritisiere in keiner Weise
Ralfs Errungenschaft bezüglich Pegelmessung, nein die Flachheit
im Frequenzgang finde ich sehr bemerkenswert. Ich habe nur darauf
hingewiesen dass das Erstreben einer Genauigkeit von 0.1 dB
nicht sinnvoll und mit vertretbarem Aufwand kaum machbar ist.

Alter Sack schrieb:
> Abgesehen davon ist es in vielen Fällen wurscht wenn die Meßgenauigkeit
> nicht optimal ist. Ohne Vergleichsmöglichkeit ist es sowieso etwas
> akademisch.

Ja.

Alter Sack schrieb:
> Alleine die Koaxial auf Substrat Übergänge sind wegen der kritischen
> Abmessungen und Geometrie breitbandig (18GHz) nur sehr schwer
> beherrschbar.

Von 18GHz hat hier niemand gespreochen.

Autor: Alter Sack (Gast)
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HF Pfuscher schrieb:
> Falls du mich meinen solltest

Nein. Nur im Allgemeinen:-)

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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HF Pfuscher schrieb:
>> er strebt ja nicht die hohe Genauigkeit an , das war ich.
>
> Das weiss ich, aber er will sich ja freuen dass ich hier nix
> mehr schreibe.

Dass man für Zentibel einen gewissen Aufwand in jeder Hinsicht treiben 
muss, wird jedem hier klar sein, insbesondere Ralph, der sich 
bekanntermaßen nicht erst seit vorgestern mit HF-Messtechnik befasst. 
Insofern brachte dein Beitrag halt keinerlei Erkenntnisgewinn für 
irgendwen, mithin wären weitere Kommentare gleicher Qualität wohl 
tatsächlich verzichtbar gewesen. Wenn du tatsächlich mehr (und 
tiefgründiger) diskutieren magst, ist das allerdings was anderes, aber 
dann geh' bitte nicht davon aus, dass deine Mitdiskutanten alle keine 
Ahnung hätten.

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