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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Lassen sich Drehspulinstrumente reparieren?


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Autor: René F. (therfd)
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Hatte heute mal wieder etwas mehr Zeit und beim ausmisten 2 defekte 
Grundig RT3 Trenntrafos wiedergefunden, welche ich erfolgreich verdrängt 
habe.

Sind beide damals in der Berufsschule durch die BGV A3 gefallen und ich 
durfte die beiden vor dem Schrott bewahren :)

Naja habe mir dann die Zeit genommen einen zu reparieren. Fehler hatte 
das Gerät definitiv genügend. Der optische Zustand ist aber für ein 
durch Schüler geschändetes Gerät sehr gut, keine Vandalismus bedingten 
Beschädigungen.

Trenntrafo läuft nun wieder, ich musste allerdings feststellen, dass das 
Instrument für die Spannungsanzeige teilweise hängt, ab 100V 
funktioniert es problemlos, darunter braucht es vorsichtiges klopfen um 
sich zu bewegen. Der Zeiger ist nicht verbogen und schleift auch nicht 
am Skalenblatt.

Kann man solche Messwerke reparieren? Oder bleibt mir nichts anderes als 
ein Austausch?

Autor: MaWin (Gast)
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René F. schrieb:
> Kann man solche Messwerke reparieren?

Theoretisch ja, man kann sie ja auch bauen. Aber du wohl nicht.

> Oder bleibt mir nichts anderes als
> ein Austausch?

Auf jeden Fall einfacher.

Hab auch welche, da geht der Kleber einfach ab, obwohl theoretisch mit 
Lack reparabel, ist das für mich hoffnungslos.

Autor: Jörg R. (solar77)
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Es werden wohl Dreheiseninstrumente sein. Ob sie reparabel sind lässt 
sich so nicht sagen, man sieht ja nix. Wenn der Zeiger hängen bleibt 
würde ich zuerst prüfen ob er über die Skala schleift.

Autor: Achim H. (anymouse)
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Dabei dürfte es sich nicht um ein Drehspul- sondern DrehEISENinstrument 
handeln.

Beides nicht soo toll zum Reparieren, auch wenn es prinzipiell möglich 
sein könnte.

Ich würde eher an einen Austausch denken, die quadratischen 
Dreheisen-Anzeigen mit 72x72mm sollte man noch gut bekommen - auch wenn 
sie neu ca. 20,- kosten.

Autor: $$$ (Gast)
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Ich habe schon mal fuer ein Drehspulmesswerk (60 uA) einen neuen
Glaszeiger gezogen. Der musste dann noch befestigt, und das
Messwerk wieder gewichtsmaessig ins Gleichgewicht justiert werden.
Es geht schon wenn man will.

Das war aber ein Spannbandmesswerk. Bei dir hoert sich das eher
nach Spitzenlagerung mit Lagerschaden an.

Autor: Jörg R. (solar77)
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Achim H. schrieb:
> Ich würde eher an einen Austausch denken, die quadratischen
> Dreheisen-Anzeigen mit 72x72mm sollte man noch gut bekommen - auch wenn
> sie neu ca. 20,- kosten.

https://www.reichelt.de/Messwerke-Dreheisen-analog-/2/index.html?ACTION=2&LA=2&GROUPID=5871

Autor: Sebastian S. (amateur)
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Ein Uhrmacher sollte das wohl können, 99,9% der elektrisch Gebildeten 
wohl nicht. Und wenn es auch nur an den nötigen Gerätschaften hapert.

Autor: W.S. (Gast)
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$$$ schrieb:
> Bei dir hoert sich das eher
> nach Spitzenlagerung mit Lagerschaden an.

Ich tippe auf etwas eher Banales: Eisenspäne oder was anderes 
ferromagnetisches im Luftspalt. Oder eine hängende oder irgendwo 
schleifende Spiralfeder.

W.S.

Autor: diePoetteringdie (Gast)
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> Uhrmacher
bin ich nicht.

> Ich tippe auf etwas eher Banales: Eisenspäne oder was anderes
> ferromagnetisches im Luftspalt. Oder eine hängende oder irgendwo
> schleifende Spiralfeder.
Hmm, die Spitzenlager nehmen ein hartes Aufsetzen des Geraetes
sehr uebel. Auch bei den sehr robusten Dreheisengeraeten.
(Magnetischer) Dreck findet eher selten den Weg ins Instrument.

Ein 25 A Dreheisengeraet habe ich mir z.B. auch auf 2 A "umgewickelt".
Das war ueberhaupt kein Problem.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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diePoetteringdie schrieb:

> Ein 25 A Dreheisengeraet habe ich mir z.B. auch auf 2 A "umgewickelt".
> Das war ueberhaupt kein Problem.

Ein Drehspulinstrument "umzuwickeln", wirst Du
aber wohl eher nicht schaffen. :-)

Autor: diePoetteringdie (Gast)
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> Ein Drehspulinstrument "umzuwickeln", wirst Du
> aber wohl eher nicht schaffen. :-)

Ja. Dreheisenstrommesser sind ja prinzipbedingt sehr einfach aufgebaut.
Und mit 25 A konnte ich nun ueberhaupt nichts anfangen.
Ausser den Kurzschlussstrom von winzigen Bleiakkus zu messen...

Also wurde "umgewickelt".

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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René F. schrieb:
> Kann man solche Messwerke reparieren?

In Jahrzehnten beruflicher und Hobby-Tätigkeit habe ich keinen Fall 
gesehen, in dem es jemandem gelungen ist ein ernsthaft beschädigtes 
Messwerk, auch nicht Dreheisen, zu reparieren.

Es mag gehen, es mag für Uhrmacher, Feinmechaniker etc. sogar einfach 
sein. Der typische Elektroniker ist dafür zu grobmotorisch.

> Oder bleibt mir nichts anderes als
> ein Austausch?

Du kannst es ja mal aufmachen. Vielleicht hast du ein goldenes Händchen. 
Vielleicht ist es ein trivialer Fehler. Rechne damit, dass das Messwerk 
nach deinem Reparaturversuch endgültig unbrauchbar ist.

Ich würde direkt ein neues kaufen.

Autor: Tobias P. (hubertus)
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Achim H. schrieb:
> die quadratischen Dreheisen-Anzeigen mit 72x72mm sollte man noch gut
> bekommen - auch wenn sie neu ca. 20,- kosten.

Davon habe ich einen ganzen Sack voll, keine Ahnung wie viele es 
wirklich sind. Habe ich mal beim Abriss eines Kleinkraftwerks gerettet. 
Leider ist es ein doofer Messbereich, nämlich 0..20A :-( die werde ich 
wohl niemals los, aber zum Fortwerfen sind sie halt irgendwie auch zu 
schade.

Hannes J. schrieb:
> In Jahrzehnten beruflicher und Hobby-Tätigkeit habe ich keinen Fall
> gesehen, in dem es jemandem gelungen ist ein ernsthaft beschädigtes
> Messwerk, auch nicht Dreheisen, zu reparieren.
>
> Es mag gehen, es mag für Uhrmacher, Feinmechaniker etc. sogar einfach
> sein. Der typische Elektroniker ist dafür zu grobmotorisch.

früher, als die Dinger noch modern waren, hat man die sicher reparieren 
können.
Das einzige, was mir mal gelungen ist, ist eines der obigen Instrumente 
von 20A Messbereich auf 40V umzuwickeln und dann die Skale zu tauschen 
:-) Das war aber, bevor ich Zugang zu Druckern und PCs hatte, 
dementsprechend sah die mit Tusche & Zirkel konstruierte Skale aus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Reinhard T. (reinhard_t884)
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Hannes J. schrieb:
> René F. schrieb:
>> Kann man solche Messwerke reparieren?
>
> In Jahrzehnten beruflicher und Hobby-Tätigkeit habe ich keinen Fall
> gesehen, in dem es jemandem gelungen ist ein ernsthaft beschädigtes
> Messwerk, auch nicht Dreheisen, zu reparieren.
>
http://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren-Geschichtliches/Roe-Pruefer/TV-7-Restauration/TV-7-Restauration.htm

Es gibt Nichts, was es nicht gib.

Gruß Reinhard

Autor: oszi40 (Gast)
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René F. schrieb:
> Instrument für die Spannungsanzeige teilweise hängt, ab 100V
> funktioniert es

Austauschen! Eine falsche Anzeigewerte könnten Folgeschäden verursachen 
(Rauch). Hängende Zeiger haben oft etwas mit Lagerschaden oder 
abgeblätterter Skalenfarbe zu tun. Foto=?

Autor: michael_ (Gast)
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W.S. schrieb:
> Ich tippe auf etwas eher Banales: Eisenspäne oder was anderes
> ferromagnetisches im Luftspalt. Oder eine hängende oder irgendwo
> schleifende Spiralfeder.

Wo sollen Eisenspäne herkommen?
Aber in der Richtung könnte es sein.
Ich tippe aber eher auf die Dämpfung. Das ist ein Kästchen, wo ein am 
Zeiger angebrachtes Blech drin läuft.
Enrweder Rost oder abgeplatzter Lack.
Mit einem Papierstreifen kann man das evtl. beseitigen.
Dreheiseninstrumente können auch Grobmotoriker.

Autor: Heiko H. (einerdieserbastler)
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Wenn das Einbaumaß 96*96mm ist kann ich dir bei eines geben, mein 
Stelltrenntrafoprojekt ist erstmal langfristig eingekellert

Autor: Blechspucker (Gast)
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Es handelt sich eindeutig um ein robustes Dreheisenmesswerk und das kann 
man reparieren, aber natürlich nicht die Federn wechseln wollen. Die 
Spule ist bekanntlich feststehend und da ist eine Bereichsveränderung 
durch Umwickeln einfach möglich, wenn es denn sein soll. Die häufigsten 
Fehler wurden genannt, nämlich abgeplatzte Farbe, verhakte Spiralfedern, 
beschädigte Äquilibrierung, Dreck in den beweglichen Teilen oder in der 
Dämpfungskammer. Spitzenlager sind sehr selten defekt gewesen- wäre kaum 
was zu machen.
 In jedem Staub finden sich Metallspäne und die kommen überall rein, 
besonders wenn sie magnetisierbare Anteile haben. Auch Drehspulmesswerke 
sind mit etwas Geschick  durch säubern  zu retten - Ausbeute ca.60%. Im 
Bergbau mit 50 Messgeräten pro Schicht war Reparatur oft die einzige 
Möglichkeit. Mit mir haben das einige Kollegen erfolgreich praktiziert, 
brauchten oftmals dann dickere Brillengläser. Drehspulmesswerke mit 
Spannbandschäden löten, kann man vergessen. Man braucht die Ersatzbänder 
und speziellen Vorrichtungen der Hersteller -z.B. früher MT Mellenbach. 
Mit etwas Geduld lassen sich diese Dreheisen-Messgeräte noch beschaffen 
z.B. aus Verschrottungen oder was Keller so hergeben. Viel Spass bei der 
Rettung.

Autor: René F. (therfd)
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Es handelt sich hier bei mir um 72mm Instrumente, nach dem es passende 
Instrumente noch gibt werde ich dieses hier mit hoher Wahrscheinlichkeit 
irgendwann ersetzen. Nachdem ich sowieso den Trafo nur mit 230V benutze 
ist es auch nicht so tragisch das die Anzeige erst ab 100V korrekt 
funktioniert.

Momentan plagt mich ein anderes Problem, dafür gibt es dann aber einen 
eigenen Thread.

Beitrag #5866641 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Holm T. (holm)
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Blechspucker schrieb:
> Es handelt sich eindeutig um ein robustes Dreheisenmesswerk und das kann
> man reparieren, aber natürlich nicht die Federn wechseln wollen. Die
> Spule ist bekanntlich feststehend und da ist eine Bereichsveränderung
> durch Umwickeln einfach möglich, wenn es denn sein soll. Die häufigsten
> Fehler wurden genannt, nämlich abgeplatzte Farbe, verhakte Spiralfedern,
> beschädigte Äquilibrierung, Dreck in den beweglichen Teilen oder in der
> Dämpfungskammer. Spitzenlager sind sehr selten defekt gewesen- wäre kaum
> was zu machen.
>  In jedem Staub finden sich Metallspäne und die kommen überall rein,
> besonders wenn sie magnetisierbare Anteile haben. Auch Drehspulmesswerke
> sind mit etwas Geschick  durch säubern  zu retten - Ausbeute ca.60%. Im
> Bergbau mit 50 Messgeräten pro Schicht war Reparatur oft die einzige
> Möglichkeit. Mit mir haben das einige Kollegen erfolgreich praktiziert,
> brauchten oftmals dann dickere Brillengläser. Drehspulmesswerke mit
> Spannbandschäden löten, kann man vergessen. Man braucht die Ersatzbänder
> und speziellen Vorrichtungen der Hersteller -z.B. früher MT Mellenbach.
> Mit etwas Geduld lassen sich diese Dreheisen-Messgeräte noch beschaffen
> z.B. aus Verschrottungen oder was Keller so hergeben. Viel Spass bei der
> Rettung.

Anmerkung: russischen Vielfachmessern (Z4313,Z4317) lagen sowohl 
Ersatz-Spannbänder als auch Gleichrichterdioden als Ersatzteil bei. Ein 
Spannband habe ich schon mal erfolgreich gewechselt..lange her.

Gruß,

Holm

Autor: Andrew T. (marsufant)
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René F. schrieb:
> Kann man solche Messwerke reparieren? Oder bleibt mir nichts anderes als
> ein Austausch?

Es sind in vielen RT5 Dreheiseninstrumente der Firma Neuberger.
diese kannst Du sehr vorsichtig öffnen, und meist ist im Lauf der Jahre 
doch ein Fremdkörper in das Gehäuse gekommen, der den Zeiger "zum 
Hängen" bleibt/treibt. Kann man entfernen .-)

Austausch gegen quadratische Instrumente ist möglich, erfordert aber 
viel mechanische Arbeit.
Der RT5 ist innen ziemlich knapp aufgebaut, alles eng zusammen.
Daher nach meiner Erfahrung bei der Reparatur derartiger Trafos: 
Instrument reparieren.


Bei der Gelegenheit gleich eine Einschaltstrombegrenzung ESB nachrüsten,
der RT5 ist da leider ein Kandidat der im Originalzustand die B16 
automaten gerne auslöst .-)
Beispiele für Selbstbau ESB findest Du hier im forum.

Autor: René F. (therfd)
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Andrew T. schrieb:
> Es sind in vielen RT5 Dreheiseninstrumente der Firma Neuberger.
> diese kannst Du sehr vorsichtig öffnen, und meist ist im Lauf der Jahre
> doch ein Fremdkörper in das Gehäuse gekommen, der den Zeiger "zum
> Hängen" bleibt/treibt. Kann man entfernen .-)
>
> Austausch gegen quadratische Instrumente ist möglich, erfordert aber
> viel mechanische Arbeit.
> Der RT5 ist innen ziemlich knapp aufgebaut, alles eng zusammen.
> Daher nach meiner Erfahrung bei der Reparatur derartiger Trafos:
> Instrument reparieren.

Bei meinen beiden hier handelt es sich aber um den Typ RT3, dieser hat 
generell quadratische Instrumente.

Autor: Andrew T. (marsufant)
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René F. schrieb:
> Bei meinen beiden hier handelt es sich aber um den Typ RT3, dieser hat
> generell quadratische Instrumente.

Ja, deshalb meine Aussage: Austausch generell möglich.
Da diese Instrumente je nach Hersteller aber unterschiedlich tief sind, 
kann es innen eng/zu eng werden.
Wenn du tauschen willst: Mußt du halt vorher aussmessen. Erfordert sonst 
viel mechanische (nach-)Arbeit.

Autor: René F. (therfd)
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Tiefe ist kein Problem beim RT3, da ist hinter dem Instrument genügend 
Platz. Wie gesagt ich weiß noch nicht ob ich es tauschen werde, der 
Trenntrafo bleibt wahrscheinlich eh bei 230V eingestellt und in dem 
Bereich funktioniert das Instrument ja auch ohne Probleme.

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