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Forum: Markt Wer schreibt mir einen Bootloader für ATMEGA32M1 + SPI Eeprom (Jobangebot)


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Autor: Markus H. (markus652)
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Hallo Zusammen
Ich suche jemanden, der mir einen Bootloader für einen AVR ATMEGA32M1 in 
C schreibt, welcher die Firmware aus einem SPI EEPROM holt und diese 
updated (natürlich gegen Bezhalung, siehe weiter unten)

Die Datenblätter:
ATMEGA32M1:
http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7647-Automotive-Microcontrollers-ATmega16M1-32M1-64M1-32C1-64C1_datasheet.pdf

EEPROM 25AA640-I/P (SPI, 64k)
https://www.mouser.ch/datasheet/2/268/21223G-70499.pdf

Hintergrund:
Ich möchte künftig ein Gerät so erweitern, dass ein Kunde ggf. ein 
Software-Update via EEprom-Tausch durchführen kann. Die Software steht 
grösstenteils bereits, nun muss der Bootloader implementiert werden. 
Dies ist jedoch totales Neuland für mich. Leider habe ich momentan keine 
Zeit, mich in die Thematik einzulesen. Deshalb suche ich jemanden, der 
sich damit auskennt und dies für mich realisiert und mir anschliessend 
zur Verfügung stellt.

Folgendes Material / Software wird zur Verfügung gestellt:
-  Bestückte und funktionierende Testplatine(n) + Powersupply (PCBs sind 
in Produktion)
-  Eeproms (DIP, gesockelt)
-  Framework der Applikations-Software inkl. SPI-Interface (momentan nur 
Byte-Weise read/write implementiert)
-  Schema + Layout der Testplatine
-  Programmierschnittstelle an der Testplatine: ISP 6 Pin (ich verwende 
den Atmel ICE)

Folgendes Material sollte vom Auftragsnehmer vorhanden sein
-  AVR Programmer für die 6-polige ISP-Schnittstelle an der Testplatine
-  Eeprom Programmer

Kosten:
Natürlich soll die  Arbeit angemessen entlöhnt werden. Ich kann mir 
schlecht ein Bild machen wieviel Aufwand dies für einen geübten 
Programmierer mit Bootloader-Erfahrung gibt. Deshalb bitte Eure Angebote 
per Mail  an mich (entweder als Komplett-Angebot oder mit 
Stundenschätzung bei Stundenlohn)
Von meiner Seite werden dann sicher noch einige Fragen kommen wie das 
Ganze zu nutzen / impementieren ist etc.

Bezüglich Projektstart, ich denke in ca. 2 Wochen sind die PCBs hier und 
fertig bestückt / getestet.

Falls noch weitere Informationen benötigt werden, oder es Bedenken o.ä. 
gibt, bitte melden!

Falls jemand Lust auf das Projekt hat, bitte melden :D

Schöne Grüsse und vielen Dank
Markus

: Verschoben durch Moderator
Beitrag #5871863 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Falk B. (falk)
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Markus H. schrieb:

> Ich möchte künftig ein Gerät so erweitern, dass ein Kunde ggf. ein
> Software-Update via EEprom-Tausch durchführen kann. Die Software steht

Ist das im Jahr 2019 noch sinnvoll? Was spricht gegen den klassischen 
UART-Bootloader? Den gib es fertig aus der Kiste, PC über 
USB-Adapterkabel anstecken, avrdude starten, fertig.

Autor: Markus H. (markus652)
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Hallo Falk,

danke für deine Antwort.
ja, ich denke dass dies durchaus noch sinnvoll ist:
Falls es mal ein Software Update geben sollte, soll der Benutzer dies so 
einfach wie möglich durchführen können - ohne PC  USB  Software etc.

das Plug-N-Play mit dem eeprom gefällt mir halt sehr gut, auch wenn es 
wahscheinlich modernere/günstigere/"einfachere" Methoden gibt.

Gruss Markus

Autor: René F. (therfd)
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Wäre dann eine SD-Karte viel sinnvoller als ein EEPROM? Die kann man 
sogar permanent mit einem Schreibschutzversehen, sind ESD-technisch 
nicht so problematisch und ein Feld zur Beschriftung haben sie auch.

Autor: Sven S. (boldie)
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Die Sache mit dem EEPROM finde ich jetzt nicht so doof, ich habe sowas 
schon einmal gemacht, aber wir haben dazu keinen Sockel genutzt, sondern 
es Steckbar gemacht. Dann konnte man hingehen, Sockel stecken, 
einschalten und dann lief das Update. Stecker wieder raus und gut wars. 
Das ist wahrscheinlich fast sogar besser, als ein gesockeltes EEPROM, da 
man das dann eigentlich nicht mehr braucht, wenn man das Update gemacht 
hat und es dann wieder aus dem Sockel fummeln muss. Am Ende haben wir 
das dann optimiert und haben dann nur noch ein Landpad mit einem Adapter 
verwendet -> Keine Bestückungskosten und man musste es nur auf die 
Platine clipsen, einschalten, kurz warten bis eine LED speziell 
leuchtete und fertig war das Ganze. Bei uns war es aber immer notwendig, 
dass ein Servicetechniker am Gerät war.

Cool war auch, was dann ein Student noch gebastelt hatte, da hatten wir 
dann einen Adapter mit USB auf der einen Seite und einem Emulator für 
das EEPROM, so dass man über diesen Weg jegliche Software zum Testen 
laden konnten.

Autor: Julian B. (julinho)
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Wir haben uns kürzlich einen EEPROM-Bootloader für einen Mega328 
programmieren lassen, war allerdings I2C.
Ich kann den Programmierer gerne mal fragen.
Schreibe am besten private Nachricht.

Autor: Max D. (max_d)
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Gab doch auch so ein Projekt wo ein avr (mega128 afaik) den ispler für 
einen zweiten gespielt hat. Auch für Endkunden Updates.
hätte den Vorteil, dass der programmer vorher prüfen kann ob die 
Verbindungen stimmen und das Endgerät das richtige für die Software ist

Autor: Max D. (max_d)
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Update gefunden: https://www.fischl.de/ispnub/

(war zu lange her für edit)

Autor: Ulrich U. (uli-dd-70)
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Hallo Markus, hast PN!
Ulrich

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