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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Ladezustandsanzeige Kondensator


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Autor: Peti (Gast)
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Hallo zusammen

Ich benötige einen Impuls von 1000V und schalte dafür zwei mal 
(parallel) drei 400V Kondensatoren in Serie. Nun möchte ich gerne den 
Ladezustand ablesen können um nach erfolgter Ladung die Kondensatoren 
primärseitig vom Netz zu trennen.
Gibt es da ein fertiges Bauteil das ich einfach je an Anode/Kathode 
Kondensator (ja ich weiss, das gibt sechs Anzeigen) anschliessen kann? 
Irgendeine Anzeige "voll", z.B. durch ein LED wäre ausreichend.

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Autor: Thomas (Gast)
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Messen wenn kein Strom mehr in den Kondensator fließt?

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Peti schrieb:

> Nun möchte ich gerne den
> Ladezustand ablesen können um nach erfolgter Ladung die Kondensatoren
> primärseitig vom Netz zu trennen.

> Gibt es da ein fertiges Bauteil das ich einfach je an Anode/Kathode
> Kondensator (ja ich weiss, das gibt sechs Anzeigen) anschliessen kann?
> Irgendeine Anzeige "voll", z.B. durch ein LED wäre ausreichend.

> Messen wenn kein Strom mehr in den Kondensator fließt?

Theoretisch wird ein Kondensator nie voll und auch der Ladestrom
wird nie null. Man kann aber eine Lampe leuchten lassen, wenn
eine bestimmte Spannung, z.B. 300V erreicht wird. Am einfachsten
geht das mit einer Glimmlampe, die an einem passend dimensionier-
ten Spannungsteiler angeschlossen wird. So etwas hat man früher
z.B. für den Blitzelko in Elektronenblitzgeräten verwendet.

Autor: Phil (Gast)
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Mir fällt spontan ein die Spannung über einen Spannungsteiler 
runterzuteilen und dann einen OP AMP als Komparator zu betreiben, der 
durchschaltet sobald die geteilte Spannung größer wird als eine 
Vergleichsspannung. Der Spannungsteiler muss halt hochohmig genug sein, 
dass er den Kondensator nicht direkt wieder entlädt.

Autor: Udo S. (urschmitt)
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Peti schrieb:
> drei 400V Kondensatoren in Serie.

Du denkst aber an Symmetrierungswiderstände?

Harald W. schrieb:
> Am einfachsten
> geht das mit einer Glimmlampe, die an einem passend dimensionier-
> ten Spannungsteiler angeschlossen wird.

Guter Tipp :-)

Autor: Peti (Gast)
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Harald W. schrieb:
> Am einfachsten
> geht das mit einer Glimmlampe, die an einem passend dimensionier-
> ten Spannungsteiler angeschlossen wird. So etwas hat man früher
> z.B. für den Blitzelko in Elektronenblitzgeräten verwendet.

Vielen Dank für die Angabe. Das scheint mir die Lösung.

Udo S. schrieb:
> Du denkst aber an Symmetrierungswiderstände?

Symmetrierungswiderstände? Sind solche bei baugleichen Kondensatoren 
nötig? Es sind wohl Drehstromkondensatoren, doch werden diese "nur" auf 
zwei Phasen angeschlossen. Dadurch wird zwar zwangsweise über die 
Kondensatorinterne Dreieckschaltung zusätzlich Energie über die in Serie 
geschalteten Kondensatoren (siehe Grafik) gespeichert. Doch hoffe ich 
das nicht als Problem, gibt aus meiner Sicht etwas mehr Ladung. Und vor 
allem möchte ich die mit Öl gefüllten Gehäuse nicht (mehr) öffnen. Das 
gibt eine Riesensauerei.
Also Symmetrierungswiderstände ja oder nein?
Und wenn ja; wo finde ich dafür ein Schema o.Ä.?

Autor: Udo S. (urschmitt)
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Peti schrieb:
> Sind solche bei baugleichen Kondensatoren
> nötig?

Und was glaubst du passiert bei einer Reihenschaltung von Kondensatoren 
mit zwangsläufig unterschiedlichen Kapazitäten und Leckströmen?

Peti schrieb:
> Und wenn ja; wo finde ich dafür ein Schema o.Ä.?

Jeweils parallel zu jedem Kondensator ein hochohmiger Widerstand, der 
daraus resutierende Spannungsteiler sorgt dafür, daß sich jeder 
Kondensator der Reihenschaltung annähernd auf die gleiche Spannung 
auflädt.

Bist du bei deinem Kenntnisstand wirklich sicher, daß du solche 
potentiell lebensgefährlichen Schaltungen beherrschst?

Der Begriff der "dielektischen Absorption", seine Auswirkungen und die 
Vorkehrungen die man deshalb bei Hochspannungskondensatoren ergreifen 
sollte sind dir ein Begriff?

Was solls denn werden? Coilgun oder sowas ähnliches?

: Bearbeitet durch User
Autor: Peti (Gast)
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Udo S. schrieb:
> Jeweils parallel zu jedem Kondensator ein hochohmiger Widerstand, der
> daraus resutierende Spannungsteiler sorgt dafür, daß sich jeder
> Kondensator der Reihenschaltung annähernd auf die gleiche Spannung
> auflädt.

Ja das ist mir logisch, vielen Dank.


Udo S. schrieb:
> Der Begriff der "dielektischen Absorption", seine Auswirkungen und die
> Vorkehrungen die man deshalb bei Hochspannungskondensatoren ergreifen
> sollte sind dir ein Begriff?

Den Nachladeeffekt werde ich mit einem hochohmigen Widerstand lösen, 
damit sich der Kondensator selbst wieder entlädt.
Die Gefahren sind mir bewusst, doch sehe ich die Energiespeicherung 
hochspannungsseitig als zwingend notwendig.
Die Internetvideos zum Bau einer EMP-Kanone (die 2.Frage) sind 
haarsträubend und vor Allem für alles Lebendige sehr gefährlich da 
kontinuierlich Wellen gesandt werden. Darum möchte ich die Wirkung auf 
einen Impuls beschränken was über die Kondensatoren möglich wird.

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Peti schrieb:
> Gibt es da ein fertiges Bauteil das ich einfach je an Anode/Kathode
> Kondensator (ja ich weiss, das gibt sechs Anzeigen) anschliessen kann?
> Irgendeine Anzeige "voll", z.B. durch ein LED wäre ausreichend.

Ein Voltmeter ?

Warum 6 ? Alle parallel geschalteten Kondensatoren haben sowieso 
dieselbe Spannung, und man muss in Reihe eh verhindern daß eine Gruppe 
mehr als dihre maximal verträgliche Spannung abbekommt, z.B. durch 
Z-Dioden.

Also reicht 1 Gesamtspannung, und du bekommst mit einem Voltmeter sogar 
eine Anzeige WIE voll er ist.

Autor: Peti (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Also reicht 1 Gesamtspannung, und du bekommst mit einem Voltmeter sogar
> eine Anzeige WIE voll er ist.

Supertipp! Danke!
Manche Dinge muss man einfach lesen um sich der Logik wieder bewusst zu 
werden.

Autor: Peti (Gast)
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Vielen Dank euch! Ein Superforum!
So kann ich den Bau dieses Vehikels mit gebotener Vorsicht weiterführen.

Beste Grüsse
Peti

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Peti schrieb:

> So kann ich den Bau dieses Vehikels mit gebotener Vorsicht weiterführen.

Welchen Vorwiderstand verwendest Du denn zum Lyaden der Kondensatoren?
Kondensatoren darf man nicht direkt an Spannungsquellen anschliessen.

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Harald W. schrieb:
> Welchen Vorwiderstand verwendest Du denn zum Lyaden der Kondensatoren?
> Kondensatoren darf man nicht direkt an Spannungsquellen anschliessen.

Na ja, so allgemein stimmt das nicht.

Schaltfeste Kondensatoren, und das sind heute eigentlich alle auss den 
1F Bechern in KFZ, darf man direkt an eine Spannung anlegen, bzw. 
vollgeladen kurzschliessen ohne daß sie gleich kaputt gehen.

Die Frage ist also weniger was der Kondensator dazu sagt, als was der 
Schalter sagt, bei 1000V. Bei gleichgerichteter Netzspannung tun es die 
handelsüblichen 230V~ Schalter nämlich nicht, um 3 von ehemals parallel 
nun in Reihe mit über 1000V zusammenzuschalten, und abschalten kann man 
bei 1000V mit so einem Schalter eher gar nicht mehr, da braucht man ja 
SF6 Hochspannungsschütze oder magnetische Funkenlöschung.

: Bearbeitet durch User
Autor: Peti (Gast)
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Warum nicht?
Die Kondensatoren habe ich von einer Blindstromkompensationsanlage 
ausgebaut. Da waren diese ebenfalls direkt am Netz.
Ich hätte die neu geschaltete Kondensatorbatterie (vorherige Grafik) 
einfach direkt nach dem Hochspannungstransformator geschaltet und bei 
vollständiger Ladung den Trafo primärseitig getrennt. Ausser die 
Kondensatoren entladen sich über den Trafo, dann müsste ich 
sekundärseitig trennen.

Autor: Peti (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Die Frage ist also weniger was der Kondensator dazu sagt, als was der
> Schalter sagt, bei 1000V. Bei gleichgerichteter Netzspannung tun es die
> handelsüblichen 230V~ Schalter nämlich nicht, um 3 von ehemals parallel
> nun in Reihe mit über 1000V zusammenzuschalten, und abschalten kann man
> bei 1000V mit so einem Schalter eher gar nicht mehr, da braucht man ja
> SF6 Hochspannungsschütze oder magnetische Funkenlöschung.

Habe ich mir auch so vorgestellt. Darum die Abschaltung primärseitig 
Trafo. Lässt sich bei Bedarf ja erweitern mit einer zeitverzögerten 
sekundärseitigen Abschaltung. So müsste keine Leistung mehr geschaltet 
werden. Oder verbrennt es die Kontakte trotzdem?
Die ausgehende Energie der Kondensatoren wird ja nur eingeschaltet, nach 
dem Impuls werden sie ziemlich leer sein. Braucht es dafür auch eine so 
aufwendige Funkenlöschung?
Die Schalterfahrungen im Hochspannungsbereich fehlen mir.

Autor: Peti (Gast)
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Hier mal ein grobes Schema zur besseren Vorstellung wie es funktionieren 
soll.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Peti schrieb:

>> Kondensator an Konstantspannung laden

> Warum nicht?

Ein leerer Kondensator hat einen Innenwiderstand von nahe 0 Ohm.
Schliesst man ihn an eine Konstantspannungsquelle an, fliesst
zumindest theoretisch ein unendlich grosser Strom. Praktisch
ist der Stromstoss immerhin so gross, das der Kondensator oder
der Gleichrichter beschädigt werden können.

Autor: Willi M. (lt1014)
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Mit AC laden wird wohl nichts.

Gruß
Willi

Autor: Werner H. (werner45)
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Das funktioniert so überhaupt nicht!
Ein Magnetron braucht zwischen 3000 und 4000 V, um überhaupt zu 
schwingen --> Funktion nachlesen.
Das (rundstrahlende) Magnetron muß an den Antennenfeeder angepaßt 
werden. Der Spiegel darf nicht koaxial angestrahlt werden, außer es ist 
ein ganz alter Vollparabol. Heutige Schüsseln sind außeraxiale Parabole.
Die Kondensatoren wurden am Netz mit Wechselstrom betrieben, sie können 
dabei mit Relais zu- und abgeschaltet werden. Mit Wechselspannung kann 
man aber keinen Kondensator aufladen, Dir fehlt noch ein Gleichrichter.

Bei Deinen Kenntnissen - laß es einfach bleiben...

Oder ich lese Deine misslungenen Experimente dann in der Zeitung...

Gruß - Werner

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Peti schrieb:
> Hier mal ein grobes Schema zur besseren Vorstellung wie es funktionieren
> soll.

Ich wusste nicht, daß schon wieder April ist.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Peti schrieb:
> Kondensatorenschaltung.png

Kannst du die Verschaltung auch noch mal als (lesbares) Schaltbild 
zeigen?

Autor: Peti (Gast)
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Wolfgang schrieb:
> Kannst du die Verschaltung auch noch mal als (lesbares) Schaltbild
> zeigen

Bin leider nicht mehr im Büro.

Werner H. schrieb:
> Das funktioniert so überhaupt nicht!
> Ein Magnetron braucht zwischen 3000 und 4000 V, um überhaupt zu
> schwingen --> Funktion nachlesen.
> Das (rundstrahlende) Magnetron muß an den Antennenfeeder angepaßt
> werden. Der Spiegel darf nicht koaxial angestrahlt werden, außer es ist
> ein ganz alter Vollparabol. Heutige Schüsseln sind außeraxiale Parabole.
> Die Kondensatoren wurden am Netz mit Wechselstrom betrieben, sie können
> dabei mit Relais zu- und abgeschaltet werden. Mit Wechselspannung kann
> man aber keinen Kondensator aufladen, Dir fehlt noch ein Gleichrichter.

Das Magnetron ist aus einer Mikrowelle und mit 1000V angeschrieben. Der 
Hochspannungstrafo aus der selben Mikrowelle. Aber ich lese trotzdem 
nach!
Ganz alter Vollparabolspiegel - gecheckt
Gleichgerichtete Ladung - gecheckt
Habe ich noch was vergessen?

Harald W. schrieb:
> Ein leerer Kondensator hat einen Innenwiderstand von nahe 0 Ohm.
> Schliesst man ihn an eine Konstantspannungsquelle an, fliesst
> zumindest theoretisch ein unendlich grosser Strom. Praktisch
> ist der Stromstoss immerhin so gross, das der Kondensator oder
> der Gleichrichter beschädigt werden können.

Ist vielleicht der primärseitig geschaltete Trafo schon ein 
"Sanftanlauf"?
Wie könnte ich die Kondensatorbatterie sonst laden?




Auf jeden Fall werde ich nach erfolgtem Zusammenbau vor der 
Inbetriebnahme noch jemanden drüberschauen lassen.

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Peti schrieb:
> Hier mal ein grobes Schema zur besseren Vorstellung wie es
> funktionieren
> soll.

Du willst mit einem Magnetron einen starken Impuls über einen 
Parabolspiegel schicken?
Soll das eine Langstrecken-Mikrowellenkanone werden? Wen willst du damit 
"zur Strecke bringen"? (um es mal BND-Filterfreunlich auszudrücken)
Drohnen, Flugzeuge, Personen?

Und dann die Konstruktion hinten auf einen Planen-LKW draufstellen und 
durch die Stadt damit fahren?
Lass dich damit besser nicht erwischen...

: Bearbeitet durch User
Autor: Wollvieh W. (wollvieh)
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Harald W. schrieb:
> Peti schrieb:
>
> Ein leerer Kondensator hat einen Innenwiderstand von nahe 0 Ohm.
> Schliesst man ihn an eine Konstantspannungsquelle an, fliesst
> zumindest theoretisch ein unendlich grosser Strom. Praktisch
> ist der Stromstoss immerhin so gross, das der Kondensator oder
> der Gleichrichter beschädigt werden können.

Wie macht man das in den Kompensationsanlagen? Die verwendeten Schütze 
sehen nicht so aus, als könnten sie zuverlässig oder überhaupt einen 
Nulldurchgang treffen. Und weil Wechselstrom, können die Kondensatoren 
nicht nur leer, sondern sogar in der falschen Richtung voll sein.

Da er die Kondensatoren schon von dort hat, kann er die Schütze gleich 
dazunehmen und hat das Problem ausreichend stromfester Schalter 
erschlagen.

Mike B. schrieb:
> Soll das eine Langstrecken-Mikrowellenkanone werden? Wen willst du damit
> "zur Strecke bringen"? (um es mal BND-Filterfreunlich auszudrücken)
> Drohnen, Flugzeuge, Personen?

Wie reflektiert das eigentlich über Wasser? (Ich erinnere mich dunkel, 
es gibt ein Physik-Experiment "Mikrowellenlinse", in dem ein 
linsenförmiges Kunststoffgefäß die Wellen bündelt, sofern sich Wasser 
darin befindet.) Nachdem immer mehr Idioten ihre kühlschrankgroßen 
Blauzahn-Brüllwürfel direkt an den Badesee mitnehmen hatte ich auch 
schon solche Gedanken... Statt schwerer Kondensatoren plus Akkupack 
wären wohl 100 9V-Blöcke aus alten Rauchmeldern handlicher. (Das muß 
noch unbedingt vor den Sommerferien in die Sportgeschäfte!)

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Peti schrieb:
> Hier mal ein grobes Schema zur besseren Vorstellung wie es
> funktionieren
> soll.

Mit diesem Vorstellungsvermögen kannst du sofort als Energiewendeexperte 
bei den Grünen anfangen...

Autor: äxl (Gast)
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Wollvieh W. schrieb:
> Nachdem immer mehr Idioten ihre kühlschrankgroßen
> Blauzahn-Brüllwürfel

DAS NERVT ABER TATSÄCHLCIH...
Dazu braucht es aber sicher kein Magnetron mit Schüssel drann.
Wer da Ideen hat, her damit ;)

Autor: Minimalist (Gast)
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äxl schrieb:
> DAS NERVT ABER TATSÄCHLCIH...
> Dazu braucht es aber sicher kein Magnetron mit Schüssel drann.
> Wer da Ideen hat, her damit ;)

Du musst nur lauter sein als die. Zur Not auf 2.4GHz.

Das hier liest sich aber auch nicht schlecht:
https://www.google.com/amp/s/techcrunch.com/2017/09/12/new-bluetooth-vulnerability-can-hack-a-phone-in-ten-seconds/amp/

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