Forum: PC-Programmierung Entwickler-Tool: ToDo-Liste + Tagebuch?


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von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Hallo,

was ich gerne als Entwickler Tool hätte wäre soetwas:

Einerseits ToDo-Liste, wo ich meine neuesten Aufgaben eintragen kann, 
gern auch Hierarchisch.

zB sowas

1. dependencies aktualisieren
1.1. tests für backbone.js schreiben
1.2. backbone.js aktualisieren

Ich schreibe mir solche Aufgaben im Moment oft einfach in den Code, im 
Stil ToDo:

Aber ich arbeite oft an mehreren Projekten gleichzeitig und wenn ich 
einen Monat nicht mehr dran war, gerät einfach wieder viel aus dem Sinn.

Und dann noch eine Funktion, wie eine Art Entwickler-Tagebuch, im Moment 
schreibe ich sowas in die Commits, aber ich fänd es, glaube ich, auch 
cool, wenn ich einfach sowas machen könnte wie:

15:18 statt statischer ips jetzt device disvocery über mdns
Tags: Netzwerk, Pairing

Gibt es sowas? Gibt es Namen dafür?

Vielen Dank für Hinweise

 Timm

: Bearbeitet durch User
von Michael G. (mjgraf)


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Wenn es elektronisch sein soll, kannst Du Notizsysteme wie OneNote oder 
Evernote dafür zweckentfremden. Die können inzwischen auch rudimentäre 
to-dos. Oder Du trennst das Logging von den to-dos, schreibst dein 
Logging in OneNote, Evernote oder auch Word (in wohl kein anderes Tool 
kannst du so viel copy/pasten), und nimmst für die to-dos OmniFocus 
(Mac) oder MyLifeOrganized (Win).

Alternativ: Klassische Kladde, Bullet Journal.

von Spatzkanone (Gast)


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TFS Work Item Tracking

Gibt es auch kostenlos online bei Visual Studio Online

von TopperHarley (Gast)


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Falls du git benutzt, schau dir mal gitlab an. (kann man auch privat auf 
seinem eigenen Server hosten, ist in der Community Edition OpenSource)

Dann kannst du über das Webinterface projektspezifische Issues 
erstellen. Jeder Issue bekommt automatisch eine laufende Nummer, sodass 
du in deinen Commit "blablabla fixed #1" schreiben kannst. Der Issue mit 
der entsprechen Nummer wird dann automatisch als erledigt markiert bzw. 
geschlossen und mit einem Verweis auf den commit versehen.

von Klaus P. (Gast)


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In etwas größeren Teams wird ganz gerne Jira benutzt. Ist aber ziemlich 
komplex, für den persönlichen Bedarf wohl eher etwas zu groß. Ist 
kommerziell, kostet bis 10 Entwickler 10$ / Monat.

Du findest leicht Vergleiche von Jira mit anderen Systemen. Sowohl 
kommerzielle als auch kostenlose Editionen, such Dir die drei aus, die 
Dir am besten gefallen und teste sie persönlich.

von Bettlerwabwehr 2.0 (Gast)


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Timm R. schrieb:
> Gibt es sowas? Gibt es Namen dafür?

Deine Trivialanforderungen erfüllt jeder Texteditor.

von Lästermaul (Gast)


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Texteditor?

Heutzutage brauchen wir dafür ein Agiles Backlog Management Tool. 
Natürlich Browser basiert im Docker Container. Apache Hadoop in der 
Cloud und Social Media Integration. Npm ls muss mindestens 50 Seiten 
ausgeben.

von Michael G. (mjgraf)


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Am Texteditor stört mich schon, dass man nicht mal schnell einen 
Screenshot oder ein Dokumentationsfoto einbauen kann.

von Fred (Gast)


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Michael G. schrieb:
> Am Texteditor stört mich schon, dass man nicht mal schnell einen
> Screenshot oder ein Dokumentationsfoto einbauen kann.

Markdown? reStructuredText?

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Michael G. schrieb:
> Am Texteditor stört mich schon, dass man nicht mal schnell einen
> Screenshot oder ein Dokumentationsfoto einbauen kann.

naja, und dass ich selbstverständlich schon meine, dass man nach den 
o.g. Tags filtern kann und offene von erledigten Aufgaben trennen kann 
und wie bei jedem ToDo Programm Prioritäten verwalten kann. Und das 
Ganze natürlich zackig.

Einige Programme haben > 1000 commits, also dann in der Textdatei 
vermutlich auch ~ 1000 ToDos und >>1000 Tagebucheinträge. Klingt 
irgendwie nicht so fluffig? Klar, geht aber.

Was mir jetzt erst durch die Anregungen richtig klar wurde, ist dass ich 
gerne auch Ideen verwalten können würde. Also taggen, bewerten und 
filtern.

: Bearbeitet durch User
von Tobias .. (bitfehler)


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Für hierarchische ToDoListen bietet sich das hier an:

https://abstractspoon.weebly.com/

von Marek N. (bruderm)


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ZIM, DokuWiki

von Zeno (Gast)


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Lotus Notes konnte/kann so etwas. Hängt halt davon ab was man ausgeben 
möchte.

von Nur so eine Idee (Gast)


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> Also taggen, bewerten und filtern.

Auch wenn Scrum in der Realität zu einem sinnlosen bürokratischen Kult 
ausartet - die Erfinder dieser Bürokratie hatten da einige interessante 
Ideen gesammelt.

Die Scrum Tools, die wir verwenden, würde ich nicht weiter empfehlen. 
Der Aufwand für Hardware, Sicherheitsupdates und Administration 
übersteigt den Nutzen. Kennt da irgend jemand ein kompaktes, robustes 
Tool?

von Martin K. (mkmannheim) Benutzerseite


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Timm R. schrieb:
> Ich schreibe mir solche Aufgaben im Moment oft einfach in den Code, im
> Stil ToDo:

Bei einem funktionierenden Projektmanagement kommt der Rahmen vom 
Projekt- oder Teamleiter. Alles, was darunter ist, musst du VOR Beginn 
der Aufgabe definieren und eintragen. Das korrelliert mit dem 
Pflichtenheft und spiegelt den geschätzten Aufwand wieder und damit die 
Termine, die du dem PL nennen kannst.


Nur so eine Idee schrieb:
> Auch wenn Scrum in der Realität zu einem sinnlosen bürokratischen Kult
> ausartet - die Erfinder dieser Bürokratie hatten da einige interessante
> Ideen gesammelt.

Das kann man nur unterstreichen, wobei man allerdings sagen muss, dass 
die Hälfte von SCRUM alter Wein in neuen Schläuchen ist und lange schon 
praktiziert wurde.

: Bearbeitet durch User
von Schamane (Gast)


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Nur so eine Idee schrieb:
> übersteigt den Nutzen. Kennt da irgend jemand ein kompaktes, robustes
> Tool?
Gesunder Menschenverstand 1.0?

Wer braucht solche Deppentools? Scrum, Kanban, Wasserfall, Achterbahn, 
Bimbam, Feng Shui, ... das ist alles so überflüssig wie fünf Zecken 
links am Sack. Den Entwicklern von BWLer-Pack aufgeschwatzt und sie zu 
kontrollieren. Wer sich das antut gibt das Zepter automatisch aus der 
Hand. Zu einem gewissen Grad ist das alles sinnvoll, wenn es nicht zum 
Selbstzweck wird, leider ist das in 85,1334% der Fälle aber genau 
zutreffend.

von Walter (Gast)


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Vielleicht ist Taskwarrior etwas für Dich.
Der Schnelleinstieg https://taskwarrior.org/docs/30second.html zeigt den 
grundlegenenden Workflow, man kann aber sehr viel mehr machen.

von Bernd K. (prof7bit)


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Walter schrieb:
> Vielleicht ist Taskwarrior etwas für Dich.
> Der Schnelleinstieg https://taskwarrior.org/docs/30second.html zeigt den
> grundlegenenden Workflow, man kann aber sehr viel mehr machen.

Erinnert mich an todo.txt: http://todotxt.org/
Demo: https://vimeo.com/3263629

: Bearbeitet durch User
von Bork (Gast)


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Ich fuehre ein lokales Wordpress Blog auf einem Server ueber meinem 
Tisch. Der ist dann firmenweit einsehbar, sofern so eingestellt.

Aktionen ergeben dann jeweils einen Blogeintrag, auch mit Bildern.

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Timm

Timm R. schrieb:

> Aber ich arbeite oft an mehreren Projekten gleichzeitig und wenn ich
> einen Monat nicht mehr dran war, gerät einfach wieder viel aus dem Sinn.

Das geht jedem so, wenn man in einem Alter ist, in dem man, egal ob 
beruflich oder für das Hobby, Projekte über mehr als ein paar Tage oder 
Wochen wie z.B. für ein Schulprojekt verfolgt.


>
> Und dann noch eine Funktion, wie eine Art Entwickler-Tagebuch, im Moment
> schreibe ich sowas in die Commits, aber ich fänd es, glaube ich, auch
> cool, wenn ich einfach sowas machen könnte wie:

> Gibt es sowas? Gibt es Namen dafür?

Zettelkaste? Ticket-System? Wiki? Allgemein Projektmanagement Software.


Die Kommentare im Code sind erstmal schon keine schlechte Lösung.

Ansonsten führe ich meine Notizen gerne als TXT Datei oder besser noch 
ODT-Datei mit Libre Office. Copy and Past sind dabei kein Problem, und 
Bilder auch nicht.
Je nachdem wie Du die Dateien und Ordner Organisierst (überlege Dir ein 
gutes Schema für die Benahmung und Datierung)*) ist das ganze 
hervorragend mit deinem Lieblingsdateimanager zu verwalten.

Als Wiki/Ticket-System würde ich z.B. Readmine empfehlen. Wird oft auch 
beruflich genutzt.

http://www.redmine.org/

Readmine ist open Source, der Server ist in jedem besseren Linux 
Distributions Repository zum installieren vorgehalten und betrachtet und 
bearbeitet werden kann mit jedem Internetbrowser.

Vermutlich für eine einzelne Person schon etwas überdreht, aber für ein 
kleines Team mit zwei Leuten bis zu etlichen dutzend recht passend.

Redmine Eintrag in Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Redmine


*) Benamung als ein Beispiel: "Notiz_Thema_26Jun2019.odt" mit "Notiz" 
für eine Notiz, "Thema" als aussagekräftiger Name um es mit der 
Suchfunktion des Dateimanagers zu finden, und das Datum um Versionen zu 
erkennen oder wenn Du den Titel vergessen hast, aber noch ungefähr 
weisst, wann es war, danach suchen zu können. Bei Titel/Thema am besten 
CamelCase stil verwenden.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

: Bearbeitet durch User
von Sven B. (scummos)


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In erster Näherung eignet sich zum Todo-Tracking auch ein Bugtracker 
ganz gut. Mantis finde ich zum Beispiel recht intuitiv für kleine 
Projekte.

Das Tagebuch würde ich persönlich nicht aus der Commit-History 
rausnehmen. Wenn du das formalisieren willst, mach's doch wie viele 
andere Tools und überlege dir ein Präfix, z.B.
thatmodule: change blabla

some explanation text

CHANGELOG: bla
TAGS: bla, blubb

Das kannst du dann sehr leicht in jedes Format was dir passt überführen 
und hast automatisch Datum etc. dran.

von Bernd K. (prof7bit)


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Wenn Du einen Bugtracker hast der sich mit der Versionskontrolle 
verbinden lässt, zum Beispiel so wie bei Github, dann kannst Du für 
jeden Todo, für jede einzelne Sache die Dir einfällt die noch gemacht 
werden muss einen separaten Bug aufmachen.

Morgens nimmst Du Dir den nächstbesten Bug von der Liste (an guten Tagen 
einen der kniffligen, an schlechten Tagen irgendwas triviales zum 
Warmwerden) und arbeitest ihn ab. Nur diese eine Sache ohne Dich in 
iorgendwas anderes verstricken zu lassen, notfalls neue separate Bugs 
anlegen wenn Dir bei der Arbeit Probleme am Rande auffallen die 
ebenfalls gemacht werden müssten.

Wenn Du fertig bist machst Du einen Commit und schreibst die magische 
Zauberformel rein die automatisch den Bug als geschlossen markiert (zum 
Beispiel "fixes #123"), das geht weil Du es so eingerichtet hast daß der 
Issue-Tracker an irgend nem Commit-hook hängt.

Wenn Du das konsequent durchziehst (issue driven development) dann 
schaffst Du es selbst unter sehr schlechten Umständen noch konzentriert 
Schritt für Schritt vorwärts zu kommen ohne Dich auf Nebenschauplätzen 
zu verzetteln und es wird trotzdem nichts in Vergessenheit geraten.

: Bearbeitet durch User
von Thomas R. (analogfreak)


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EMACS org-mode

von Nano (Gast)


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Schamane schrieb:
> Nur so eine Idee schrieb:
>> übersteigt den Nutzen. Kennt da irgend jemand ein kompaktes, robustes
>> Tool?
> Gesunder Menschenverstand 1.0?
>
> Wer braucht solche Deppentools? Scrum, Kanban, Wasserfall, Achterbahn,
> Bimbam, Feng Shui, ... das ist alles so überflüssig wie fünf Zecken
> links am Sack. Den Entwicklern von BWLer-Pack aufgeschwatzt und sie zu
> kontrollieren. Wer sich das antut gibt das Zepter automatisch aus der
> Hand. Zu einem gewissen Grad ist das alles sinnvoll, wenn es nicht zum
> Selbstzweck wird, leider ist das in 85,1334% der Fälle aber genau
> zutreffend.

Issue Tracking Systeme sind auch zum Bugtracking sinnvoll.

Wenn du mal in größeren Teams arbeitest, wirst du auch mal eine 
Qualitätskontrolle haben. Die wird die Aufgabe habe, in den diversen 
PreAlphas, die dein Entwicklerteam zur Verfügung stellst, die Bugs und 
Usabilityänderungen zu melden und wenn du das halbwegs ordentlich 
verwalten willst, damit du keinen Bug übersiehst und dein Team weiß, 
welche Bugs schon abgearbeitet wurden, brauchst du ein Issue bzw. Bug 
Tracking System.

Am sinnvollsten ist es hier übrigens auch gleich ein Issue Tracking 
System zu verwenden, dass man in die IDE integrieren kann.
Eclipse bietet so eine Integration bspw. mit dem Plugin Mylyn an und das 
wiederum kann mit diversen Issue und Bug Tracking Systemen zusammen 
arbeiten.

von Nano (Gast)


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Timm R. schrieb:
> Einerseits ToDo-Liste, wo ich meine neuesten Aufgaben eintragen kann,
> gern auch Hierarchisch.

Bezüglich den Hierachien.
Das Issue Tracking System Redmine bietet die Möglichkeit Abhängigkeiten 
zwischen den Issues herzustellen.

Bspw. kann es vorkommen, dass du ein Issue #123 hast, das auf was 
anderes aufbaut und erst abgearbeitet werden kann, wenn du bspw. eine 
noch fehlende Funktion, die du bspw. als Wishlistfeature Issue #421 
eingetragen hast, implementiert hast.

Issue #123 baut also auf issue #421 auf und steht somit in Abhängigkeit 
zu diesem. Das kannst du in Redmine abbilden.

Siehe dazu:
https://www.redmine.org/projects/redmine/wiki/RedmineIssues#Related-issues

von imonbln (Gast)


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Ich würde glaube ich bei den Anforderungen auch auf einen Bugtracker 
setzten. Jira oder Redmine finde ich Beruflich recht gut.

für keine Erinnerungen und private TODOs geht auch Trello

von Zynq-Entwickler (Gast)


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Spatzkanone schrieb:
> TFS
Vorsicht!

50% derer, die einmal mit Team Foundation arbeiten musste, entwickelt 
eine Allergie gegen Microsoft.

von JJ (Gast)


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Sofern du mit Anderen auf diese Art zusamenarbeiten willst benötigst du 
ein Ticketsystem wie GitHub, GitLab, Jira und Co.

Wenn es nur für dich selbst gedacht ist empfehle ich den EMACS Org-Mode. 
Der wirkt zwar etwas archaisch, beinhaltet aber unglaublich effiziente 
Funktionen bis hin zu Zeitefassung und Tabellenkalkulation.

von Nano (Gast)


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Bei GitHub, GitLab und AFAIK auch Phabricator handelt es sich allerdings 
um Freemium Software.

Open Source ist die eingeschränkte Community Edition, der Rest kostet 
für eigene proprietäre Projekte Geld.

Self Hosting geht mit denen zwar, aber dann braucht man bei bspw. GitLab 
für die Enterprise Edition einen gültigen Lizenzkey.


Komplett FOSS und kostenfrei fürs self-hosting ist meines Wissens nach 
somit nur Trac und Redmine. Allerdings fehlt dann eine vernünftige 
Continuous Integration Integration.


Den Administrationsaufwand muss man natürlich dagegen rechnen, weswegen 
sich  natürlich dennoch auch so ein kostenpflichtiger Account bei 
GitHuh und GitLab lohnen kann. Das gilt insbesondere auch für kleine 
Startups. Da hat man eventuell nicht die Zeit, sich auch noch um den 
Administrationsaufwand zu kümmern.

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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JJ schrieb:

> Sofern du mit Anderen auf diese Art zusamenarbeiten willst benötigst du
> ein Ticketsystem wie GitHub, GitLab, Jira und Co.

z.B. Redmine


> Wenn es nur für dich selbst gedacht ist empfehle ich den EMACS Org-Mode.
> Der wirkt zwar etwas archaisch, beinhaltet aber unglaublich effiziente
> Funktionen bis hin zu Zeitefassung und Tabellenkalkulation.

Den Org-mode kannte ich noch nicht. EMACS ist wirklich ein saugeiles 
Betriebssystem. Schade dass ein vernünftiger Editor fehlt. ;O)

....ja, ich weiss, der hat sooooon Bart. Passt aber trozdem. ;O)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

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