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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Beförderungen umgehen


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Autor: Ratloser (Gast)
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Hallo,

ich hätte gerne gewusst, wie man am effizientesten Beförderungen aus dem 
Weg geht. Ich habe dazu ein paar Threads gelesen und manche Tipps sind 
gut:
Meine Top-Punkte wären z.B. folgende:

1. Alle paar Jahre die Firma wechseln
2. Keine Freunde bei der Arbeit suchen
3. Nicht zu den Weihnachtsfeiern gehen, damit mich alle ignorieren
4. Nicht interessant reden

Fällt euch noch was anderes ein?

MfG

Autor: Antikarrierecoach (Gast)
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Regelmäßig Karl Marx zitieren, Flyer der SPD oder der Links-Partei und 
Merchandising der IG Metall verteilen.

Autor: Rene F. (renfle)
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Schlecht arbeiten. Sich nicht besonders hervor tun.

Autor: Hans (Gast)
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Einen B*******rat gründen

Autor: Ratloser (Gast)
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Antikarrierecoach schrieb:
> Regelmäßig Karl Marx zitieren, Flyer der SPD oder der Links-Partei
> und Merchandising der IG Metall verteilen.

Ne danke. Ich will ja nicht als Idiot abgestemeplt werden :)

Rene F. schrieb:
> Schlecht arbeiten. Sich nicht besonders hervor tun.

Ich arbeite aber gut. Ich hebe mich nie hervor.

Autor: Easy (Gast)
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Ratloser schrieb:
> Hallo,
>
> ich hätte gerne gewusst, wie man am effizientesten Beförderungen aus dem
> Weg geht. Ich habe dazu ein paar Threads gelesen und manche Tipps sind
> gut:
> Meine Top-Punkte wären z.B. folgende:
>
> 1. Alle paar Jahre die Firma wechseln
> 2. Keine Freunde bei der Arbeit suchen
> 3. Nicht zu den Weihnachtsfeiern gehen, damit mich alle ignorieren
> 4. Nicht interessant reden
>
> Fällt euch noch was anderes ein?
>
> MfG

Das ist ganz einfach. Kompetenz ist immer noch die beste Versicherung 
gegen Beförderung. Welcher Chef zieht sich Konkurrenten heran, die 
gefährlich werden könnten? Zweitens, warum befördern, wer gute Arbeit 
liefert?

Autor: Pink Panther (Gast)
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> Beförderungen umgehen

Einfach auf dem Bahnsteig stehen bleiben, wenn der Zug eingefahren ist.

Das war einfach, nicht wahr?

Autor: Bimbo. (Gast)
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Sich einfach aus allen zwischenmenschlichen Beziehungen raushalten. Es 
wird niemand befördert, der nicht gut faseln kann und sich nicht beliebt 
machen will. Dienst nach Vorschrift eben und keine persönlichen 
Beziehungen zu Kollegen aufbauen.

Autor: Silke K. (medberata) Benutzerseite
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Bimbo. schrieb:
> Sich einfach aus allen zwischenmenschlichen Beziehungen raushalten. Es
> wird niemand befördert, der nicht gut faseln kann und sich nicht beliebt
> machen will. Dienst nach Vorschrift eben und keine persönlichen
> Beziehungen zu Kollegen aufbauen.

Kann funktionieren.

Kann aber auch dazu führen, dass man aus der Abteilungen herausbefördert 
wird.

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Autor: Dr.Who (Gast)
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Das Doppelte oder Dreifache an Gehalt mit 40 Std.(oder mehr) Urlaub
verlangen. Ablehnen kann man immer. Das weitreichende Weisungsrecht
hat seine Grenzen, wenn man auf Führungsebene aufsteigen soll.

Beitrag #5891857 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5891860 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Dr. Orgen (Gast)
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ich glaube wenn man alle tipps die hier geschriben wurden befolgt, wird 
man sehr schnell zu einer führungskraft. ja genau, und der rest darf 
dann wirklich arbeiten :p

Autor: F. B. (finanzberater)
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Finanziell unabhängig werden. Arbeitszeit reduzieren oder Job gleich 
ganz kündigen.

Autor: Dr.Who (Gast)
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Dr.Who schrieb:
> 40 Std.

40 Tage sollte es natürlich heißen.

Autor: Dr.Who (Gast)
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Gabs da nicht eine goldene Regel mit 10 Worten die mit A beginnen ?
Alle
Anfallenden
Arbeiten
Abschieben,
Anschließend
Anscheißen,
Aber
Anständig.

Ist schon Älter.
;)

Autor: Arbeiter (Gast)
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Hallo

Vielleicht Ehrlich sein und es den entsprechenden Vorgesetzten und 
"Beförderer" sagen?!

Aber die legen das gerne falsch aus wenn man ehrlich ist und sagt:
Mir gefällt meine Position so wie sie ist, ich will nicht mehr aber eben 
auch nicht weniger, sprich meinen Job würde ich gerne unter gleichen 
Bedingungen bis zur Rente behalten.

Zumindest im Handwerklichen Bereich (wobei da die Aufstiegsleiter 
sowieso begrenzt ist - was kein Nachteil sein muss) ist das durchaus 
möglich - wobei es auch dort leider Vorgesetzte oder direkte Chefs gibt 
die das richtig über nehmen.

Aber leider besteht auch hier die Möglichkeit das man recht schnell 
überhaupt keine Position mehr in der Firma hat...

Gut aufgestellt (und das jetzt ohne jegliche Ironie oder als negative 
Kritik) sind da die Leute welche das Glück haben im öffentlichen Dienst 
oder sogar als Beamter arbeiten zu dürfen.
Erstmal sind da immer Speichellecker dabei die dafür sorgen das genug in 
der Aufstiegswarteschlange sind und ein Aufstieg ist noch deutlich mehr 
auf das wohl wollen des Chefs, vieler weiterer Abtteilungen angewiesen 
und durch Vorschriften geregelt.
Dort ist niemand böse wenn man nicht aufsteigen will und mit seiner 
Position zufrieden ist (vielleicht ist jemand mal auf rein menschlicher 
Ebene verletzt aber eben auch nicht mehr) und vor allem braucht man auch 
kaum (gar nicht) zu fürchten das man nachher eventuell überhaupt keine 
Position mehr hat.

Je nach Grundeinstellung ist das der Traum oder auch Albtraum zustand 
für einen Arbeitnehmer, aber dementsprechend versucht man ja seinen AG 
auszuwählen.

Arbeiter

Autor: Martin S. (sirnails)
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Pink Panther schrieb:
> Das war einfach, nicht wahr?

So einfach ist das nicht. Hier hat einer neu angefangen, der gekündigt 
hatte, nachdem er befördert wurde.

Bei dem Gehaltsminus, das er dafür in Kauf genommen hat, muss der Druck 
als Leitender Angestellte schon enorm gewesen sein.

Er jedenfalls will einfach nur arbeiten und wollte nicht nach oben.

Wurde ignoriert. Gute Leute werden befördert!

Jetzt könnte man sich denken: Das muss ja ein richtiger Idiot sein; aber 
nein - er ist durchaus kompetent, freundlich und wissbegierig. Er wollte 
wissen, welche Software- und Hardware wir nutzen, damit er sich in der 
Zeit bis zu seiner Einstellung schonmal einlesen kann.

Das hat mein Chef bis dato noch nicht erlebt.

Manche wollen halt einfach nur ihr Ding machen und am besten gar nicht 
mit so nervigen Dingen wie Beförderungen konfrontiert werden.

Dinge gibts...

Autor: MeierKurt (Gast)
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Ratloser schrieb:
> Hallo,
>
> ich hätte gerne gewusst, wie man am effizientesten Beförderungen aus dem
> Weg geht. Ich habe dazu ein paar Threads gelesen und manche Tipps sind
> gut:

Ich habe so das Gefühl, dass sich diese Frage für dich gar nicht 
wirklich stellt.
Und im unwahrscheinluichen Fall, dass doch: Beförderung einfach 
ablehnen. Das machst du ein, zweimal und hast dann sicherlich Ruhe.

Autor: Arbeiter (Gast)
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q.e.d

und genau hier liegt der Hund begraben.

"Ich" will nicht mehr aber auch nicht weniger - was ist daran so schwer 
zu verstehen auch wenn "du" als Chef halt eine andere (die aber rein 
privat sein müsste) Grundeinstellung hat?!
Ein scheixxyx System was vor allem in der "Bürowelt" und der 
Privatwirtschaft so so was  (Karriere machen muss sein - sonst ist doch 
irgendwas Faul...)als normal und richtig gesehen wird.

Arbeiter

Autor: Antikarrierecoach (Gast)
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Arbeiter schrieb:
> q.e.d
>
> und genau hier liegt der Hund begraben.
>
> "Ich" will nicht mehr aber auch nicht weniger - was ist daran so schwer
> zu verstehen auch wenn "du" als Chef halt eine andere (die aber rein
> privat sein müsste) Grundeinstellung hat?!
> Ein scheixxyx System was vor allem in der "Bürowelt" und der
> Privatwirtschaft so so was  (Karriere machen muss sein - sonst ist doch
> irgendwas Faul...)als normal und richtig gesehen wird.
>
> Arbeiter

Schön zu beobachten, wie das expansive Wirtschaftsmodell vom Individuum 
internalisiert wird, und auch er in seiner persönlichen Entwicklung 
einen Expansionsdruck verspürt.
Im Mittelalter gab es es solche Probleme zum Beispiel nicht.

Autor: Mach (Gast)
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Antikarrierecoach schrieb:
> Im Mittelalter gab es es solche Probleme zum Beispiel nicht.
Hast Recht, alles Luxusprobleme.
Als Leibeigener in einer Feudalgesellschaft ist man damit nicht 
konfrontiert.

Autor: Antikarrierecoach (Gast)
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Mach schrieb:
> Antikarrierecoach schrieb:
> Im Mittelalter gab es es solche Probleme zum Beispiel nicht.
>
> Hast Recht, alles Luxusprobleme.
> Als Leibeigener in einer Feudalgesellschaft ist man damit nicht
> konfrontiert.

Nun ja, von Luxusproblemen würde ich da eher nicht sprechen. 
Offensichtlich sind relevante Auswirkungen auf die Psyche der 
Arbeitnehmer die Folge.

Autor: Linus (Gast)
Datum:

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Ratloser schrieb:
> wie man am effizientesten Beförderungen aus dem Weg geht.

Der AfD oder einer rechten Burschenschaft beitreten
Könnte auch eine Kündigung nach sich ziehen, Vorsicht.

Autor: ohne Account (Gast)
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> So einfach ist das nicht. Hier hat einer neu angefangen, der gekündigt
> hatte, nachdem er befördert wurde.
er hätte einfach nur krank feiern müssen, so hätte er sich die eigene 
Kündigung gespart und aufgrund der Beförderung womöglich auch noch mehr 
Geld erhalten.
Also ein Idiot.

> Bei dem Gehaltsminus, das er dafür in Kauf genommen hat, muss der Druck
> als Leitender Angestellte schon enorm gewesen sein.
er hätte ALG1 bekommen, wenn er nicht gleich selbst gekündigt hätte.
Ein Idiot.

> Er jedenfalls will einfach nur arbeiten und wollte nicht nach oben.
Workoholic people - noch dazu auf Lowlevel sind ein Fall für den 
Psychiater!

> Wurde ignoriert. Gute Leute werden befördert!
Ein Idiot, wenn er zu dumm ist Gegenmaßnahmen einzuleiten.
Ein Idiot, wenn er eine Beförderung ablehnt!

> Jetzt könnte man sich denken: Das muss ja ein richtiger Idiot sein;
genau das ist er! Ein Fall für den Psycho-Doc.

> aber nein - er ist durchaus kompetent, freundlich und wissbegierig. Er
> wollte wissen, welche Software- und Hardware wir nutzen, damit er sich in > der 
Zeit bis zu seiner Einstellung schonmal einlesen kann.
typischer Nerd, ansonsten dumm wie Brot bzw. Fachidiot.

> Das hat mein Chef bis dato noch nicht erlebt.
Chefe liebt ja auch dumme Nerds, die gern umsonst arbeiten + Überstunden 
für lau liefern.

> Manche wollen halt einfach nur ihr Ding machen und am besten gar nicht
> mit so nervigen Dingen wie Beförderungen konfrontiert werden.
Trauriges Beispiel eines primitiven Menschens; vielleicht auch nur 
krank, wer weiß das schon.

> Dinge gibts...
mich wundert nichts mehr im BRD-Staat.

Autor: Ratloser (Gast)
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Vielen Dank für die Tipps. Ich werde einfach meine Zwischenmenschlichen 
Beziehungen gering halten. Wenn ich ehrlich bin, kenne ich nicht mal die 
meisten Namen der Leute hier, weil sie mir alle egal sind. Ich wurde 
auch schon darauf angesprochen, wie ich es schaffe, fast genau auf 16.30 
Uhr abzustempeln.

Ich mache seit 6 Jahren die gleiche Arbeit und ich denke, es wird so 
bleiben.

MfG

Autor: Fernheildiagnostiker (Gast)
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Man ist ausgebildet in Bereich(e) B(&C,D), arbeitet und gewinnt 
Berufserfahrung in diesen Bereichen.

"Beförderer" schlagen Beförderung vor, was Tätigkeiten in Bereich F mit 
sich zieht. Natürlich kommt mit der Zeit auch G hinzu.

Woher soll nun Ausbildung und Berufserfahrung in den Bereichen F & G 
plötzlich herkommen?

Hätte man sich in den Feldern F & G betätigen wollen, hätte man doch 
eine entsprechende Ausbildung gewählt. Ist aber manchmal nicht so. 
Trotzdem wollen "Beförderer" einem befördern?
Wozu? Um einem danach schlechte Kompetenz in F & G vorzuwerfen?
Man war ja soo gut in A&B&C...

Beförderungen sind angenehm weil damit i.a. der Lohn steigt. Angenehm 
aber nur solange man in den Feldern tätig bleibt, in denen man auch 
beherrscht.

Muss man wg. Beförderung nun in Bereich(en) tätig werden, in denen man 
gezwungenermassen wurschteln muss weil man die Ausbildung dazu nicht 
hat, geht das wohl nicht lange gut.

Ist das nicht das Peter-Prinzip?
Befördert kann man weniger tun, solange man nicht kompetent ist in den 
neuen Aufgaben welche man vorher nicht hatte, weil man bis dahin Anderes 
tat.
Bis man soweit befördert ist dass man gar nix mehr (richtig) tun kann.
Wenn sich Jemand also nie für jene Tätigkeiten, welche es als 
Beförderter zu tun gilt, interessiert sprich sich darin ausbildet, ist 
er befördert am falschen Platz.

Entwickler sollen Gruppen leiten? Auf welcher Grundlage, wenn sie keine 
Gruppenleiter/Manager Ausbildung haben?
Dr. Med sollen Spitäler leiten? Waren aber bisher Chirurgen, nicht 
Organisatoren/Direktionssekretäre/usw.

Es ist ok eigene Beförderungen anzustreben, dann hoffentlich aber auf 
solider (Ausbildungs-) Grundlage.

Autor: Fernheildiagnostiker (Gast)
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Es gibt einen Bereich wo auf biegen und Brechen Beförderung ohne 
sinnvolle Grundlage funktioniert: Politik. :-(

Autor: Engineer (Gast)
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F. B. schrieb:
> Finanziell unabhängig werden. Arbeitszeit reduzieren oder Job
> gleich ganz kündigen.

Persönlichkeit von F.B. Kopieren. Damit macht man sich maximal 
unbeliebt. Propaganda vom Untergang verbreiten und alles schlecht reden. 
Pessimist wie er jeden Tag sein.

Autor: zilber (Gast)
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einfach sagen du hast kein bock drauf. ein normaler Chef wird das 
akzeptieren und froh drüber sein das er ein ruhelos in der Abteilung hat

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Linus schrieb:

> Der AfD oder einer rechten Burschenschaft beitreten
> Könnte auch eine Kündigung nach sich ziehen, Vorsicht.

Also wenn man sich die Alten Herren einer Burschenschaft anschaut, ist 
aus denen allen was geworden. Will sagen, gerade die Mitgliedschaft 
bringt die notwendigen Netzwerke um so richtig voranzukommen. Ich weiß 
jetzt zwar nicht welche Burschenschaft du mit deiner Andeutung "rechts" 
genau meinst, aber besonders links, progressiv und multikulti sind die 
alle nicht eingestellt. Eben "rechts", aber die meisten eben auch nicht 
"rechtsradikal".

Autor: Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Martin S. schrieb:
> So einfach ist das nicht. Hier hat einer neu angefangen, der gekündigt
> hatte, nachdem er befördert wurde.
>
> Bei dem Gehaltsminus, das er dafür in Kauf genommen hat, muss der Druck
> als Leitender Angestellte schon enorm gewesen sein.

Einer meiner Mitarbeiter wurde abgeworben, indem ihm ein anderes 
Unternehmen ein deutlich höheres Gehalt, tolle Aufstiegschancen und 
einen ziemlich dicken Firmenwagen versprochen hatte. Dies wurde auch 
alles eingehalten, und anfangs war er auch stolz wie Bolle.

Und nun ratet mal, wer nach knapp drei Jahren kürzlich wieder den 
Kontakt zu mir gesucht hat, weil er den Dünnpfiff im dortigen 
Projektmanagement nicht mehr ertragen konnte und daher ebenfalls 
gekündigt hat?

Autor: Vater Morgana (Gast)
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Andreas S. schrieb:

> Und nun ratet mal, wer nach knapp drei Jahren kürzlich wieder den
> Kontakt zu mir gesucht hat, weil er den Dünnpfiff im dortigen
> Projektmanagement nicht mehr ertragen konnte und daher ebenfalls
> gekündigt hat?

Hm...
Keine Ahnung! Wenn Du in Natura den gleichen Dünnpfiff wie hier im Forum 
absonderst, kann es ja nicht Jener gewesen sein, der vor 3 Jahren 
gegangen ist.

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Wo ist hier eigentlich das Problem?

Beförderungen sind inhaltliche Änderungen des Arbeitsvertrages, das geht 
nur auf zwei Wegen:

1. Einverständliche Vertragsänderung
(geht nur einverständlich, wer hätte es gedacht)

2. Änderungskündigung
(wird wohl in der Praxis nicht vorkommen; da braucht man sich nicht zu 
erklären, sondern bleibt einfach zu Hause)

Anders liegt es,  wenn der neue Aufgabenbereich bereits vom 
Arbeitsvertrag umfasst ist. Dann kann das Unternehmen einfach sein 
Direktionsrecht ausüben.

Autor: Hat leider noch keiner hier gesagt (Gast)
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Wie wäre es damit: Im Fall des Falles, dass Du für eine Beförderung 
vorgeschlagen wirst, gibt es sicherlich ein vertrauliches Gespräch. 
Darin kannst Du dann darlegen warum Du, da wo du jetzt bist, dringend 
gebraucht wirst. Dann kannst Du jemand anderes vorschlagen und begründen 
warum jener besser geeignet ist als Du. Eventuell kennst Du jemand der 
diese Beförderung will. Genauso bietet sich eine Gelegenheit Deine 
Feinde zu lieben und den größten unter ihnen quasi wegzubefördern.

Autor: Tobi P. (Gast)
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Ratloser schrieb:
> ich hätte gerne gewusst, wie man am effizientesten Beförderungen aus dem
> Weg geht

Schaff dir ein paar Ticks drauf, Helge Schneider ist da ein gutes 
Vorbild. Schräge Hobbys wie Alligatorzähne sammeln, Trainspotting oder 
Insektenkochbücher schreiben verhindern die weitere Karriere 
zuverlässig.

Autor: oszi40 (Gast)
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ohne Account schrieb:
>> Wurde ignoriert. Gute Leute werden befördert!
> Ein Idiot, wenn er zu dumm ist Gegenmaßnahmen einzuleiten.
> Ein Idiot, wenn er eine Beförderung ablehnt!

Ganz so einfach funktioniert das nicht.

1.Wenn Dir das Problem noch nicht bekannt sein sollte, so hat eine neue 
Gehaltsgruppe nicht NUR Vorteile. Thema "stufengleiche Höhergruppierung" 
wäre besser als in der neuen Gehaltgruppe wieder ganz von vorn im 1. 
Jahr anzufangen!

2.Nicht jeder möchte eine Leitungsfunktion wahrnehmen und dann "etwas 
Schmerzendgeld" dafür beziehen. Manche Arbeit sollte auch noch etwas 
Spaß machen. Man muß nicht "Oberliga" spielen, wenn man keine Lust dazu 
hat!

Autor: Ratloser (Gast)
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oszi40 schrieb:
> Man muß nicht "Oberliga" spielen, wenn man keine Lust dazu
> hat!

Ich bin anderer Meinung.

Man SOLLTE! nicht "Oberliga" spielen, wenn man keine Lust dazu hat!

Autor: ohne Account (Gast)
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Ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht mehr ):
Wenn man keinen Bock mehr auf berufliche Herausforderung hat, dann 
sollte man vielleicht Rente mit Abschlag anmelden, arbeitslos melden 
oder bei der Müllabfuhr anfangen.
Troll³ Diskussion hier.

Autor: Den O. (denon)
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Warum, er hat doch gesagt er hat Lust auf seine Arbeit. Das sogar in so 
einem hohen Maß das er keine Änderung am Inhalt wünscht.
Absolut legitim

Autor: ohne Account (Gast)
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> Warum, er hat doch gesagt er hat Lust auf seine Arbeit. Das sogar in so
> einem hohen Maß das er keine Änderung am Inhalt wünscht.
> Absolut legitim
dann sollte er vielleicht seinen Arbeitsvertrag genau durchlesen; seine 
Firma legt die Arbeitsbedingungen fest, nicht er als Arbeitnehmer.
Wenn da eine Lücke ist, prima, soll er doch zum Betriebsrat gehen und 
sich über die Beförderung beschweren oder rückgängig machen.
Hobbyarbeiter können sich ja auch selbstständig machen, wenn Ihnen die 
Arbeit nicht mehr paßt ?!

Autor: Robert G. Malloc (Gast)
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Ratloser schrieb:
> Fällt euch noch was anderes ein?

Einfach nur Du sein.

Autor: oszi40 (Gast)
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ohne Account schrieb:
> seinen Arbeitsvertrag genau durchlesen; seine
> Firma legt die Arbeitsbedingungen fest, nicht er als Arbeitnehmer.

Dein Satz trifft nur zur Hälfte zu. Er mußte ihn nicht unterschreiben, 
er  hätte auch verhandeln können. Was da rauskommt hängt von der 
Situation ab: ob sie ihn nötig brauchen oder loswerden wollen.

Jede Firma sollte bestrebt sein, ihre Leute dort einzusetzen wo sie den 
höchsten Nutzen bringen. Manchmal fühlte ich mich z.B. "noch nicht reif 
für diese Aufgabe". :-) Dann mußte ein Streber ran.

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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ohne Account schrieb:
>
> dann sollte er vielleicht seinen Arbeitsvertrag genau durchlesen; seine
> Firma legt die Arbeitsbedingungen fest, nicht er als Arbeitnehmer.

Welchen Teil meiner Ausführungen zum Arbeitsvertragsrecht hast Du 
verstanden?

Autor: Easy (Gast)
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Martin S. schrieb:
> Wurde ignoriert. Gute Leute werden befördert!

Gibt's auch; In der Praxis:

https://www.zeit.de/2019/28/eu-kommission-ursula-von-der-leyen-christine-lagarde-europa

Autor: Elektrofan (Gast)
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> ich hätte gerne gewusst, wie man am effizientesten Beförderungen
> aus dem Weg geht.

Dazu muss man einfach nur "gut" sein.

https://karrierebibel.de/peter-prinzip/

Will man dennoch befördert werden (damit ist ja i.d.R. mehr Knete
verbunden), ist es zweckmässig, dass man nachweist, dass JEDER
anderer in der eigenen Position besser gewesen wäre ...

Aktueller Beleg betreffend Fr. Dr. v. der Leyen:

1.) FRAU (=wichtigstes Kriterium)
2.) Dr. v. (=auch gut) der Leyen:

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus196269725/EU-Nominierung-fuer-von-der-Leyen-Die-Bundeswehr-atmet-auf.html

Autor: ohne Account (Gast)
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> Welchen Teil meiner Ausführungen zum Arbeitsvertragsrecht hast Du
> verstanden?
Bist Du Jurist?
Kann ich Deine Posts als rechtlich verbindlich ansehen?

> Beförderungen sind inhaltliche Änderungen des Arbeitsvertrages, das geht
> nur auf zwei Wegen:
> 1. Einverständliche Vertragsänderung
> (geht nur einverständlich, wer hätte es gedacht)
> 2. Änderungskündigung
> (wird wohl in der Praxis nicht vorkommen; da braucht man sich nicht zu
> erklären, sondern bleibt einfach zu Hause)
richtig, und es kommt wohl auch darauf an wie man 'Beförderung' 
definiert - eine Lohnerhöhung muß ja nicht gleich eine Beföderung sein.

> Anders liegt es,  wenn der neue Aufgabenbereich bereits vom
> Arbeitsvertrag umfasst ist. Dann kann das Unternehmen einfach sein
> Direktionsrecht ausüben.
AHA! Du hast offenbar Deinen eigenen Ausführungen nicht bis zu Ende 
gelesen, sonst käme diese entscheidende kleine Einschränkung nicht.
Tja, was meinst Du denn?
Kann eine Firma so dumm sein und den Arbeitsvertrag zu Ihren Ungunsten 
abfassen, damit der AN auf 1. und 2. pochen kann?

Autor: ohne Account (Gast)
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> Dein Satz trifft nur zur Hälfte zu. Er mußte ihn nicht unterschreiben,
> er  hätte auch verhandeln können. Was da rauskommt hängt von der
> Situation ab: ob sie ihn nötig brauchen oder loswerden wollen.
Wenn er nicht gerade ein Ausnahmetalent ist, was dringend gebraucht 
wird, kann er als AN gar nichts verhandeln!
Jeder AN ist ersetzbar, eine Firma wird sich doch nichts ins Kreuz 
schießen und Abwandlungen zulassen - das ist dann insbesondere gegenüber 
den anderen Arbeitnehmern der Firma nicht gut, insbesondere wenn sowas 
raus kommt.
Und das kommt raus.

> Jede Firma sollte bestrebt sein, ihre Leute dort einzusetzen wo sie den
> höchsten Nutzen bringen. Manchmal fühlte ich mich z.B. "noch nicht reif
> für diese Aufgabe". :-) Dann mußte ein Streber ran.
Das entscheidet aber die Firma und nicht der AN - wenn Deine Firma Dich 
in einer anderen Position als produktiver ansieht, dann ist es so, ob 
Dir das nun paßt oder nicht.
Wenn man eine total überglückliche Hobbyarbeit haben will, dann soll man 
sich eben selbstständig machen, dann ist man der eigene Herr und kann 
machen wie man selber es will.
Arbeit!=Hobby
Aber das scheint in diesem Forum ja anders zu sein ?!

Autor: ohne Account (Gast)
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> Ganz so einfach funktioniert das nicht.
>
> 1.Wenn Dir das Problem noch nicht bekannt sein sollte, so hat eine neue
> Gehaltsgruppe nicht NUR Vorteile. Thema "stufengleiche Höhergruppierung"
> wäre besser als in der neuen Gehaltgruppe wieder ganz von vorn im 1.
> Jahr anzufangen!
dann muß der TO das eben mit dem Betriebsrat abklären, was möglich ist 
und was nicht.
Normalerweise ist doch eine Beföderung mit einhergehender Lohnerhöhung 
etwas positives! Da würden sich viele Leute drum reißen.
Nur hier ist offenbar verkehrte Welt ):
Überaus schwachsinniges Problem!
Wenn er die erhoffte Leistung nicht bringen würde, dann wäre sowieso 
Rückstufung die Folge.

> 2.Nicht jeder möchte eine Leitungsfunktion wahrnehmen und dann "etwas
> Schmerzendgeld" dafür beziehen. Manche Arbeit sollte auch noch etwas
> Spaß machen. Man muß nicht "Oberliga" spielen, wenn man keine Lust dazu
> hat!
Den Spaß kann man ja auch in einer Leitungsfunktion haben - nur spaßige 
Arbeit bzw. Hobbyarbeit nach eigenem Ermessen kenne ich nicht .... aber 
gibt es sicherlich auch in einigen Fällen, in der Masse aber nun einmal 
nicht.
(Ausnahme hier: ziemlich viele Hobbyarbeiter hier wie mir scheint).
Wenn man von vornherein eine im Arbeitsvertrag vereinbarte Änderung 
ablehnt ohne es auch nur zu versuchen, dann ist das eine 
Leistungsverweigerung!

Autor: Martin S. (sirnails)
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Easy schrieb:
> Martin S. schrieb:
>> Wurde ignoriert. Gute Leute werden befördert!
>
> Gibt's auch; In der Praxis:
>
> 
https://www.zeit.de/2019/28/eu-kommission-ursula-von-der-leyen-christine-lagarde-europa

Das ist eher ein Negativbeispiel, denn hier wurde eine Person ins 
Gespräch gebracht, die vollends und auf breiter Linie auf ihrem 
aktuellen Posten versagt hat.

Autor: Ingenieur (Gast)
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ohne Account schrieb:
> Das entscheidet aber die Firma und nicht der AN - wenn Deine Firma Dich
> in einer anderen Position als produktiver ansieht, dann ist es so, ob
> Dir das nun paßt oder nicht.

Du hast ein völlig falsches, nämlich viel zu negatives Bild von 
Arbeitgebern. Sowas passiert im gegenseitigen Einverständnis. Niemand 
wird in der Praxis gegen seinen ausdrücklichen Willen befördert, bis auf 
vielleicht ein paar krasse Ausnahmefälle. Da brauchst du erst gar nicht 
mit dem Arbeitsvertrag ankommen, sowas wird vorher in vertraulichen 
Gesprächen geregelt.

ohne Account schrieb:
> nur spaßige Arbeit bzw. Hobbyarbeit nach eigenem Ermessen kenne ich
> nicht ....

Hier liegt bei dir der Hund wohl begraben. Arbeit, die Spaß macht, gibt 
es natürlich, und zwar gerade im Ingenieurbereich sehr häufig.

Autor: Easy (Gast)
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Martin S. schrieb:
> Das ist eher ein Negativbeispiel, denn hier wurde eine Person ins
> Gespräch gebracht, die vollends und auf breiter Linie auf ihrem
> aktuellen Posten versagt hat.

Hatte ich auch als solches gedacht und angenommen das sei offensichtlich 
:)

Autor: Percy N. (vox_bovi)
Datum:

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ohne Account schrieb:
>> Welchen Teil meiner Ausführungen zum Arbeitsvertragsrecht hast Du
>> verstanden?
> Bist Du Jurist?
> Kann ich Deine Posts als rechtlich verbindlich ansehen?
>
Du bist offenbar kein Jurist. Ein solcher hütet sich nämlich, seine 
Meinung als rechtlich verbindlich auszugeben oder dies con einem 
Kollegen zu erwarten.

>> Beförderungen sind inhaltliche Änderungen des Arbeitsvertrages, das geht
>> nur auf zwei Wegen:
>> 1. Einverständliche Vertragsänderung
>> (geht nur einverständlich, wer hätte es gedacht)
>> 2. Änderungskündigung
>> (wird wohl in der Praxis nicht vorkommen; da braucht man sich nicht zu
>> erklären, sondern bleibt einfach zu Hause)
> richtig, und es kommt wohl auch darauf an wie man 'Beförderung'
> definiert - eine Lohnerhöhung muß ja nicht gleich eine Beföderung sein.
>
Unabhängig von der Definition einer Beförderung bleibt eine 
Vergütungsänderung eine Inhaltsänderung des Arbeitsvertrags, und die 
geht nur wie beschrieben, wobei in der Praxis das stillschweigende 
Einverständnis des Arbeitnehmers vorausgesetzt wird. Ich habe es 
allerdings auch "formvollendet" erlebt, wenngleich nur durch Einholung 
meiner Genehmigung.
Bei Tarifangestellten tritt die Einigung der Verbände an die Stelle der 
Einigung der Parteien der Individualarbeitsverträge.

>> Anders liegt es,  wenn der neue Aufgabenbereich bereits vom
>> Arbeitsvertrag umfasst ist. Dann kann das Unternehmen einfach sein
>> Direktionsrecht ausüben.
> AHA! Du hast offenbar Deinen eigenen Ausführungen nicht bis zu Ende
> gelesen, sonst käme diese entscheidende kleine Einschränkung nicht.

Wie kommst Du auf diesen Blödsinn? Wo siehst Du da eine Einschränkung?

> Tja, was meinst Du denn?
> Kann eine Firma so dumm sein und den Arbeitsvertrag zu Ihren Ungunsten
> abfassen, damit der AN auf 1. und 2. pochen kann?

Meinst Du wirklich, bei jedem Kraftfahrer stünde im Arbeitsvertrag 
"Leitung und Verwaltung des Fuhrparks"? Nur so als Beispiel. Könnte es 
sein, dass der Arbeitnehmer dann auf die Idee kommen könnte, diese 
Leitungsfunktion auch ausüben zu wollen, genau so wie seine 200 
Kollegen?
Welcher Arbeitgeber sollte solche Möglichkeiten eröffnen  wollen?

Autor: ohne Account (Gast)
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> Du hast ein völlig falsches, nämlich viel zu negatives Bild von
> Arbeitgebern. Sowas passiert im gegenseitigen Einverständnis.
offenbar im Fall des TO nicht und dann gibt's ja auch noch die andere 
Story,
Datum: 01.07.2019 13:42
Was soll man denn jetzt glauben?

> bis auf vielleicht ein paar krasse Ausnahmefälle. Da brauchst du erst gar
> nicht mit dem Arbeitsvertrag ankommen, sowas wird vorher in vertraulichen
> Gesprächen geregelt.
bei Dir mit IGM-Tarif mag das ja so sein.
Aber ich gebe Dir recht in Bezug auf Ausnahmefälle - wer eine 
Beförderung+Lohnerhöhung ablehnt, dem ist wirklich nicht zu helfen ):

> Hier liegt bei dir der Hund wohl begraben. Arbeit, die Spaß macht, gibt
> es natürlich, und zwar gerade im Ingenieurbereich sehr häufig.
ja,ja,ja - Spaß gibt's immer, manchmal auch bei der Arbeit - in der 
Regel nennt sich das aber Freizeit.
Keine Ahnung was Du genau machst, sehe Dich mal als das an was Du bist, 
eine Ausnahme bzw. Du machst eben eine Hobbyarbeit, das gibt's 
natürlich, ist aber eine Ausnahme.
Offenbar scheint Verantwortung für Dich auch nur Spaß zu sein ?!
Als Ing. kannst Du auch mal im Knast landen, wenn Du 'verantwortlich' im 
eigentlichen Sinne bist - findest Du das dann auch spaßig, wenn's 
richtig knallt ?!

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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ohne Account schrieb:

> Als Ing. kannst Du auch mal im Knast landen, wenn Du 'verantwortlich' im
> eigentlichen Sinne bist - findest Du das dann auch spaßig, wenn's
> richtig knallt ?!

Das kann auch jeder Taxifahrer - was also möchtest Du vermitteln?

Autor: ohne Account (Gast)
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> Du bist offenbar kein Jurist. Ein solcher hütet sich nämlich, seine
> Meinung als rechtlich verbindlich auszugeben oder dies con einem
> Kollegen zu erwarten.
Du kannst noch nicht einmal richtig lesen!
Weißt Du was '?' am Ende des Satzes bedeutet? Das ist ein Fragezeichen!
Ich habe also eine Frage gestellt ... wenn man nur lesen könnte!

> Wie kommst Du auf diesen Blödsinn? Wo siehst Du da eine Einschränkung?
Dann lies doch mal genau, was Du da schreibst!
"Anders liegt es,  wenn"
Das ist doch wohl eine Einschränkung? Oder?

> Meinst Du wirklich, bei jedem Kraftfahrer stünde im Arbeitsvertrag
> "Leitung und Verwaltung des Fuhrparks"? Nur so als Beispiel.
Dummes Beispiel!
Nenn mir bitte einen Grund weshalb ein Arbeitgeber nicht Deine
"Anders liegt es,  wenn"
Variante auch vertraglich nutzen und einbauen sollte!
Und weiterhin erkläre mir bitte weshalb in obigen beiden Fällen (TO + 
Fallbeispiel Datum: 01.07.2019 13:42 des anderen Posters) Deine
juristischen 1.) und 2.) Postulate auf einmal nicht mehr greifen ?!
Bitte NOCHMAL: Für wie dumm hälst Du Firmen ?
Glaubst Du wirklich, die sitzen am kürzeren Hebel und schränken sich 
freiwillig ein?

> Welcher Arbeitgeber sollte solche Möglichkeiten eröffnen wollen?
Wie gesagt: Ich halte die Diskussion hier für fiktiv und schwachsinnig, 
weil man eine Beföderung+Lohnerhöhung normalerweile nicht ablehnt!
ABER:
Geh doch bitte mal davon aus, daß diese schwachsinnigen Fälle wirklich 
stimmen:
Sind das jetzt Idioten gewesen ?
Die hätten doch einfach nur auf die von Dir genannten 1.) 
Einverständliche Vertragsänderung oder 2.) Änderungskündigung pochen 
können und aus die Maus - eigene Kündigung deshalb! überhaupt nicht 
notwendig ... wenn Du richtig liegst ?!
Also sind das nun frei erfundene Fake-Angestellte, Idioten oder was ist 
hier los ???
):

Autor: ohne Account (Gast)
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> Das kann auch jeder Taxifahrer - was also möchtest Du vermitteln?
Nö, was wollen andere hier vermitteln?
Arbeit == Hobby == viel Spaß
Die Gleichung mag aufgehen für eine Minderheit.

Autor: ohne Account (Gast)
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viel Spaß noch beim weiterdiskutieren ... die geistige Flatline + alle 
auf einen Taktik ist mir zu dumm ):

Autor: Kastanie (Gast)
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ohne Account schrieb:
> viel Spaß noch beim weiterdiskutieren ... die geistige Flatline + alle
> auf einen Taktik ist mir zu dumm ):

hoffentlich hältst du Wort S.B.
Das ist Forums-ADHS in höchstem Maße, was du da betreibst.
Medizin vergessen?

Autor: ohne Account (Gast)
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Kastanie aka Karl K. mit dem Doppelspiel ist auch wie immer mit von der 
Partie :)

Signatur:
Kastanie == Karl K.(karl2go)
IchGlaubeEsNicht == Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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Also in meinem Arbeitsvertrag steht mein Tätigkeitsbereich explizit 
drin. Sollte ich jetzt beispielsweise Teamleiter werden mit 50% 
Reisebereitschaft, müsste man meinen alten Vertrag kündigen und einen 
neuen aufsetzen....

Ich bin Entwickler ohne Führungsverantwortung mit eine Reisebereitschaft 
< 10%. So einfach befördern geht da nicht...

Autor: Kastanie (Gast)
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ohne Account schrieb:
> Kastanie aka Karl K. mit dem Doppelspiel ist auch wie immer mit von der
> Partie :)
>
> Signatur:
> Kastanie == Karl K.(karl2go)
> IchGlaubeEsNicht == Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)

Du bist aber mächtig eingebildet S.B.!
Für dich den Streß mit 2 Identitäten fahren?
Nicht mal für Leute, die ich ernst nehme, würde ich mir das antun.
In diesem Sinne: Prost mein Junge!

Autor: Ingenieur (Gast)
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Kastanie schrieb:
> In diesem Sinne: Prost mein Junge!

Mit Leitungswasser?
Was anderes hat S.B. nämlich leider nicht da.

Autor: Percy N. (vox_bovi)
Datum:

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Axel Schweiß schrieb:
> Also in meinem Arbeitsvertrag steht mein Tätigkeitsbereich explizit
> drin. Sollte ich jetzt beispielsweise Teamleiter werden mit 50%
> Reisebereitschaft, müsste man meinen alten Vertrag kündigen und einen
> neuen aufsetzen....
>
Jupp, genau das ist eine Änderungskündigung.
Man könnte die Änderung natürlich auch einverständlich vereinbaren ...

> Ich bin Entwickler ohne Führungsverantwortung mit eine Reisebereitschaft
> < 10%. So einfach befördern geht da nicht...

Du hast ja auch einen normalen Arbeitsvertrag wie die meisten regulär 
beschäftigten Zeitgenossen.

Bei Hilfskräften wie ohne Account steht da gern "Arbeitsort: EU" und 
"Dienstleistungen aller Art".

: Bearbeitet durch User
Autor: Axel Schweiß (Gast)
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Percy N. schrieb:
> Jupp, genau das ist eine Änderungskündigung.

Nur geht diese nur im Einverständis beider Seiten. Dass die sagen 
"sollten Sie den neuen Vertrag nicht unterschreiben, brauchen Sie morgen 
nicht mehr zu erscheinen" - das wird nicht passieren.

Warum wird das nicht passieren? Weil man sich zu gut versteht und man 
höchstens langfristig ersetzt werden kann. Es laufen Projekte, dann 
müssen andere einspringen und dann fehlen schon zwei Personen: ich und 
die zu befördernde Person. Extrem unwahrscheinlich, das kann sich meine 
Firma nicht erlauben.

Wenn das gemacht wird, um jemanden aus einer Firma zu torpedieren - dann 
merkt man das auch (vorher)...

Percy N. schrieb:
> Bei Hilfskräften wie ohne Account steht da gern "Arbeitsort: EU" und
> "Dienstleistungen aller Art".

Tja, wer sowas unterscheibt...

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Axel Schweiß schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Jupp, genau das ist eine Änderungskündigung.
>
> Nur geht diese nur im Einverständis beider Seiten.

Du irrst, es geht sehr wohl einseitig, wenngleich es extrem selten sein 
dürfte. Eine Kündigung ist stets eine einseitige Willenserklärung; 
deshalb kann sie zB auch nicht "angenommen" werden.

> Dass die sagen
> "sollten Sie den neuen Vertrag nicht unterschreiben, brauchen Sie morgen
> nicht mehr zu erscheinen" - das wird nicht passieren.
>
Schon deshalb nicht, weil das eine fristlose Kündigung wäre, die im 
Normalfall etwas höher hängt.
Dass man das auch typischer Weise nicht will, steht auf einem anderen 
Blatt.

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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Percy N. schrieb:
> Du irrst, es geht sehr wohl einseitig, wenngleich es extrem selten sein
> dürfte. Eine Kündigung ist stets eine einseitige Willenserklärung;
> deshalb kann sie zB auch nicht "angenommen" werden.

Ich meinte auch eher die Annahme eines neuen Vertrags. Aber auch 
eine Änderungskündigung kann ich unter Vorbehalt zusagen - würde ich 
jedoch niemals machen.

Egal wie - immer wenn es zu einer Kündigung welcher Form auch immer 
kommt kann man diese in der Regel vorher erahnen.

PS: Auch ich würde eine Beförderung mit mehr Befugnissen ablehnen. Ich 
bin zufrieden, so wie es ist.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Axel Schweiß schrieb:
> PS: Auch ich würde eine Beförderung mit mehr Befugnissen ablehnen. Ich
> bin zufrieden, so wie es ist.

Das geht mir genauso. Ich möchte gar nicht mehr Verantwortung und 
administrativen Overhead tragen als jetzt, auch nicht für mehr Geld. Das 
Gesamtpaket muss stimmen.

Autor: ohne Account (Gast)
Datum:

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> PS: Auch ich würde eine Beförderung mit mehr Befugnissen ablehnen. Ich
> bin zufrieden, so wie es ist.
bleibt die Frage offen wieso der Arbeitnehmer (siehe Post von Martin S.) 
selbst gekündigt hat, wenn doch alles so einfach ist ?
Muß wohl ein Idiot gewesen sein ?!
Das ist die Kernfrage auf die es keine Antwort geben wird.

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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ohne Account schrieb:
> bleibt die Frage offen wieso der Arbeitnehmer (siehe Post von Martin S.)
> selbst gekündigt hat, wenn doch alles so einfach ist ?
> Muß wohl ein Idiot gewesen sein ?!
> Das ist die Kernfrage auf die es keine Antwort geben wird.

Steht doch in seinem Beitrag? Was ist deine Frage?

Autor: ohne Account (Gast)
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> Du bist aber mächtig eingebildet S.B.!
> Für dich den Streß mit 2 Identitäten fahren?
Dadurch, daß Du die letzte Aktion so offensichtlich durchgeführt hast, 
ist es sehr eindeutig geworden ... sonst hätte ich ja noch gezweifelt :)

Signatur:
Kastanie == Karl K.(karl2go)
IchGlaubeEsNicht == Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)

Autor: Ingenieur (Gast)
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ohne Account schrieb:
> PS: Auch ich würde eine Beförderung mit mehr Befugnissen ablehnen.
> Ich bin zufrieden, so wie es ist.
>
> bleibt die Frage offen wieso der Arbeitnehmer (siehe Post von Martin S.)
> selbst gekündigt hat, wenn doch alles so einfach ist ?
> Muß wohl ein Idiot gewesen sein ?!
> Das ist die Kernfrage auf die es keine Antwort geben wird.

Da ist auf jeden Fall etwas gehörig schief gelaufen, wenn jemand 
wirklich gegen seinen Willen befördert wird. Man kann nur spekulieren, 
aber vielleicht hat er sich nicht klar genug im Vorfeld zu Wort 
gemeldet, oder ihm ist es erst nachher klar geworden, dass es ein großer 
Fehler war, weil ihm die neuen Aufgaben überhaupt nicht liegen. Ein 
Zurück zum alten Posten ist dann natürlich schwierig, also wählte er 
wohl die Kündigung als Exit-Strategie. Das heißt jedenfalls nicht 
automatisch, dass ein Idiot gewesen sein muss.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Steht doch in seinem Beitrag?
Wo denn? Da steht nur, daß 'er selbst' gekündigt hat.

> Was ist deine Frage?
siehe Post von Percy N. vorher:
>> Beförderungen sind inhaltliche Änderungen des Arbeitsvertrages, das geht
>> nur auf zwei Wegen:
>> 1. Einverständliche Vertragsänderung
>> (geht nur einverständlich, wer hätte es gedacht)
>> 2. Änderungskündigung
>> (wird wohl in der Praxis nicht vorkommen; da braucht man sich nicht zu
>> erklären, sondern bleibt einfach zu Hause)

Und wieso kündigt man dann selbst, wenn nichts passieren kann in puncto 
Beförderung?
Idiot oder nicht ?!

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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Martin S. schrieb:
> So einfach ist das nicht. Hier hat einer neu angefangen, der gekündigt
> hatte, nachdem er befördert wurde.
>
> Bei dem Gehaltsminus, das er dafür in Kauf genommen hat, muss der Druck
> als Leitender Angestellte schon enorm gewesen sein.
>
> Er jedenfalls will einfach nur arbeiten und wollte nicht nach oben.
>
> Wurde ignoriert. Gute Leute werden befördert!

Ich übersetze mal Martins Beitrag für dich:

Guckst du so. Du sollen beförderst werden. Voll konkret, isch möschte 
aber eigentlisch nischt. Aaaach passt scho Digger. Du kriegen mehr Geld 
und Macht, Junge. Ok isch probier mal.

10 Tag espäter: Mir nisch gefallen, ich will wieder machen vorherigäs. 
Nix da, dann du müssen kündischen.

#########

Die Beförderung wurde ihm schmackhaft gemacht, war aber scheisse - ein 
zurück wurde ihm aber nicht eingeräumt. Was ist daran so schwer zu 
verstehen, steht doch alles in seinem Beitrag?

Wenn er vor der Wahl gestellt wurde, anzunehmen ode rentlassen zu werden 
- dann war dieser jenige eh schon auf dem absteigenden Ast.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Das heißt jedenfalls nicht automatisch, dass ein Idiot gewesen sein muss.
na ja, wenn das eine Vertragsänderung gewesen ist, dann gibt es auch 
immer einen neuen Vertrag, den man per eigener Unterschrift zustimmt 
.... oder man zeichnet eben nicht.
Also konnte er wohl nicht lesen was er da unterschreibt; eigentlich 
traurig, daß es solche Leute in diesen Positionen gibt.

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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Eine Änderungskündigung wird sowieso in der Regel benutzt, um ein 
Arbeitsverhältnis zu Lasten des Arbeitnehmers zu verschlechtern.

Bei einer Beförderung wird das nicht angewendet. Denn möchte man 
jemanden wirklich befördern - dann übt man keinen Druck auf diesen aus. 
Das macht man nur, wenn man diesen los werden möchte.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Die Beförderung wurde ihm schmackhaft gemacht, war aber scheisse - ein
> zurück wurde ihm aber nicht eingeräumt.
Das wissen wir nicht! Das ist Deine naheliegende Vermutung.
ABER: Es gibt mittlerweile alles und wollen das absolut nicht.

> Was ist daran so schwer zu
> verstehen, steht doch alles in seinem Beitrag?
das steht da nicht, es steht auch nicht da, daß kein Zurück mehr 
gibt/geben könnte.
Er könnte (jetzt spekuliere ich mal) total versagen in der neuen 
Funktion?!
Und nun?
Immer noch kein Zurück, obwohl er im alten Bereich so gut war und man da 
seitens Firma so schnell keinen Nachfolger findet?

> Wenn er vor der Wahl gestellt wurde, anzunehmen ode rentlassen zu werden
> - dann war dieser jenige eh schon auf dem absteigenden Ast.
dann hätte er noch eine Abfindung kassiert, so aber selbst gekündigt und 
damit Idiot.

Autor: ohne Account (Gast)
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Textfehler:
ABER: Es gibt mittlerweile alles und auch Leute, die wollen auch den 
Versuch absolut nicht.

Autor: Axel Schweiß (Gast)
Datum:

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ohne Account schrieb:
> dann hätte er noch eine Abfindung kassiert, so aber selbst gekündigt und
> damit Idiot.

Bewerbung schreiben, nach Zusage kündigen und fertig ist.

ohne Account schrieb:
> Das wissen wir nicht! Das ist Deine naheliegende Vermutung.

Natürlich nicht, das iat aber das nahe legenste.

ohne Account schrieb:
> das steht da nicht, es steht auch nicht da, daß kein Zurück mehr
> gibt/geben könnte.

Kann man aber draus schließen.

ohne Account schrieb:
> Immer noch kein Zurück, obwohl er im alten Bereich so gut war und man da
> seitens Firma so schnell keinen Nachfolger findet?

Wie bereits gesagt: Wenn es kein Zurück gibt, war seine Position 
überflüssig und man hat ihn eher los werden wollen.

PS: Arbeite mal an deinem Satzbau, das ist ja furchtbar zu lesen.

Autor: ohne Account (Gast)
Datum:

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> Es gibt mittlerweile alles und auch Leute, die wollen auch den
> Versuch absolut nicht.
siehe auch Opening des TO:
Der TO will auf gar keinen Fall befördert werden, nicht mal den Versuch 
wagen.

Autor: Axel Schweiß (Gast)
Datum:

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ohne Account schrieb:
> ABER: Es gibt mittlerweile alles und auch Leute, die wollen auch den
> Versuch absolut nicht.

Wie ich schon schrieb: Ich gehöre dazu. Ich will keine Beförderung.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Natürlich nicht, das iat aber das nahe legenste.
da stimme ich Dir zu;
aber es gibt eben auch Leute wie der TO, die gibt's eigentlich nicht 
.... und dann wird man eines besseren belehrt, daß es genau diese Leute 
eben doch gibt ... und offenbar gar nicht so selten ?
Insofern kann man da nur den Kopf schütteln ):

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Axel Schweiß schrieb:
> Eine Änderungskündigung wird sowieso in der Regel benutzt, um ein
> Arbeitsverhältnis zu Lasten des Arbeitnehmers zu verschlechtern.
>

Das wird häufig so ankommen, aber als Regelfall würde ich es nicht 
bezeichnen.

> Bei einer Beförderung wird das nicht angewendet. Denn möchte man
> jemanden wirklich befördern - dann übt man keinen Druck auf diesen aus.
> Das macht man nur, wenn man diesen los werden möchte.

Im."Notfall" trotzdem vorstellbar: In der einzigen Filiale 5 km weiter 
ist der Filialleiter ausgeschieden. Die Führungsebene soll im Haupthaus 
bleiben, aber von den beiden Indianern, die sich als Urlaubsvertretung 
schon Meriten als Häuptlingsersatz verdient haben, will keiner wechseln. 
Die Erfahrung im Hause ist wichtig für den Posten.
Da wird man einen der beiden zwingen müssen. Zwar hätte man ihn gern 
behalten, aber wer so sperrig ist ...

Klar, das ist an den Haaren herbei gezogen. Aber das stand schon in 
meinem ersten Posting zu diesem Thema.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Wie ich schon schrieb: Ich gehöre dazu. Ich will keine Beförderung.
Traurige Denkweise!
Was soll denn groß passieren?
Du verdienst mehr und schlimmstenfalls kannst Du die neue 
Herausforderung nicht stemmen und wirst wieder degradiert.

Weiterhin auch etwas asozial, wenn man auf seiner Billig-Position 
verharren will.

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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ohne Account schrieb:
> Insofern kann man da nur den Kopf schütteln ):

Die Weltbilder und Pläne der einzelnen sind eben verschieden. Jetzt ast 
du wieder etwas gelernt :).

Stell dir vor: Ich kenne jemanden, der ist 30, hat Technische Informatik 
studiert. Gute Anstellung und super verdient. Jetzt aber nach 7 Jahren 
sagt dieser: Auf diese Grütze habe ich keinen Bock mehr. Jetzt macht er 
inzwischen seinen Tischlermeister und danach seinen eigenen kleinen 
Laden auf.

Geld, Macht und Karriere ist nicht alles.

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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ohne Account schrieb:
> Traurige Denkweise!
> Was soll denn groß passieren?
> Du verdienst mehr und schlimmstenfalls kannst Du die neue
> Herausforderung nicht stemmen und wirst wieder degradiert.
>
> Weiterhin auch etwas asozial, wenn man auf seiner Billig-Position
> verharren will.

Wie gesagt: Ich weiß durchaus, was in der neuen Position auf mich zu 
kommt. Nein danke, das kann das mehr Geld auch nicht ausgleichen.

Autor: ohne Account (Gast)
Datum:

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> Gute Anstellung und super verdient. Jetzt aber nach 7 Jahren
> sagt dieser: Auf diese Grütze habe ich keinen Bock mehr. Jetzt macht er
> inzwischen seinen Tischlermeister und danach seinen eigenen kleinen
> Laden auf.
das ist was anderes; dann ist er selbstständig und sein eigener Herr.
Aber als Angestellter eine Beförderung ablehnen?
Dann kann man ja auch gleich als Beamter anfangen und bis zur Rente auf 
dem Posten bleiben .... aber selbst die werden befördert.

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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ohne Account schrieb:
> das ist was anderes; dann ist er selbstständig und sein eigener Herr.
> Aber als Angestellter eine Beförderung ablehnen?

Mit dem Unterschied, dass er weniger verdient und keine Karriere machen 
kann. Für die meisten ist das ein Abstieg sondersgleichen - aber für 
dich nicht?

Jetzt bin ich irritiert.

ohne Account schrieb:
> Traurige Denkweise!
> Was soll denn groß passieren?

Die neue Position gefällt dir nicht, deine vorherige ist aber bereits 
neu besetzt oder gestrichen: Kein Zurück möglich, rschkarte.

Oder aber du wirst Krank, weil du mehr Arbeiten musst. Es wird von dir 
mehr Verantwortung verlangt, mehr Präsenz, mehr unbezahlte Überstunden. 
Burnout, Depressioenen oder Herzinfarkt.

Oder aber du machst einen Fehler, wirst zur Verantwortung gezogen und 
der Fehler war teuer.

Es können viele Dinge passieren.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Die Weltbilder und Pläne der einzelnen sind eben verschieden. Jetzt ast
> du wieder etwas gelernt :)
:))
Das kommt mir fast wie eine RTL2 Hartz4 Soap vor .... wie vermeide ich 
Leistung, wie vermeide ich es Geld zu verdienen ):
Auch diese Leute scheint es dann ja wirklich zu geben ):

Autor: Ich mal wieder (Gast)
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Axel Schweiß schrieb:
> Geld, Macht und Karriere ist nicht alles.

Aber einen Plan, von dem was Du willst, solltest - besser musst Du schon 
haben!

Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist schnell alles nichts.

Ratloser schrieb:
> Meine Top-Punkte wären z.B. folgende:
>
> 1. Alle paar Jahre die Firma wechseln

Warum? Firmen nehmen einen eher, wenn man sich verbessern will - 
Aufstieg, nicht Stehenbleiben!

> 2. Keine Freunde bei der Arbeit suchen

Suche ich auch nicht, wenn es sich aber ergibt.

> 3. Nicht zu den Weihnachtsfeiern gehen, damit mich alle ignorieren

Gähn - Ich gehe auf Weihnachtsfeiern, wenn ich mit den Kollegen + Chefs 
gut klar komme, sonst nicht.

Hat nicht unbedingt was mit Karriere zu tun. Eher mit netter 
umgänglicher Typ.

> 4. Nicht interessant reden

Also nur Scheiße labern - oder wie?

>
> Fällt euch noch was anderes ein?


Ja!

Schrei nicht so oft HIER!
Mache Deine Arbeit aber stets sehr gut!

Niemand wird gezwungen Karriere zu machen, die er/sie/es nicht machen 
will!

Beförderung - fachlich - mehr anspruchsvollere Aufgaben oder
Personalverantwortung?

Autor: Percy N. (vox_bovi)
Datum:

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Axel Schweiß schrieb:
> ohne Account schrieb:
>> Insofern kann man da nur den Kopf schütteln ):
>
> Die Weltbilder und Pläne der einzelnen sind eben verschieden. Jetzt ast
> du wieder etwas gelernt :).
>
> Stell dir vor: Ich kenne jemanden, der ist 30, hat Technische Informatik
> studiert. Gute Anstellung und super verdient. Jetzt aber nach 7 Jahren
> sagt dieser: Auf diese Grütze habe ich keinen Bock mehr. Jetzt macht er
> inzwischen seinen Tischlermeister und danach seinen eigenen kleinen
> Laden auf.
>
> Geld, Macht und Karriere ist nicht alles.

Manchmal geht es schneller:
Ich kannte mal einen, der hatte Medizin studiert und alle Prüfungen 
abgelegt, als ihm einfiel, dass ihm der Job überhaupt nicht gefiel und 
er viel lieber Pilot wäre. Damit ist er dem Arbeitsamt so lange auf die 
Nüsse gegangen, bis die ihm versprochen haben, ihm die Weiterbildung zum 
Verkehrsflugzeugführer zu bezahlen, wenn er aus eigener Tasche die 
Privatpilotenlizenz macht. Die hatten wohl gedacht, damit würden sie ihn 
los - Pustekuchen! Vor fast 30 Jahren wurde er Mann erst Linienpilot und 
dann stinksauer, als er ins Beutegebiet versetzt wurde - er hatte sich 
so an Frankfurt und Hamburg gewöhnt.
Was er jetzt macht, weiß ich nicht, aber vermutlich ist er in Rente, 
wovon auch immer.

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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Ich mal wieder schrieb:
> Axel Schweiß schrieb:
>> Geld, Macht und Karriere ist nicht alles.
>
> Aber einen Plan, von dem was Du willst, solltest - besser musst Du schon
> haben!
>
> Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist schnell alles nichts.

Nun, dieser Plan besteht aber bei einigen scheinbar nur aus: Geld und 
Karriere! Alles andere ist egal!

Autor: ohne Account (Gast)
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> Mit dem Unterschied, dass er weniger verdient und keine Karriere machen
> kann. Für die meisten ist das ein Abstieg sondersgleichen - aber für
> dich nicht?
Ich gehe davon aus, daß er genügend Rücklagen hat und jetzt lieber auf 
Hobbyarbeit wechseln will.
Wäre er verdienstmäßig besser gewesen im alten Job, bräuchte er gar 
nicht mehr zu arbeiten.

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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ohne Account schrieb:
> Wäre er verdienstmäßig besser gewesen im alten Job, bräuchte er gar
> nicht mehr zu arbeiten.

Das ist eine Utopie und du weißt, dass das nicht stimmt. Selbst mit 100k 
brutto hast du nicht zwangsläufig ausgesorgt.

ohne Account schrieb:
> Ich gehe davon aus, daß er genügend Rücklagen hat und jetzt lieber auf
> Hobbyarbeit wechseln will.

Hobbyarbeit? Der geht darin voll auf und macht freiwillig 40h+!

Autor: ohne Account (Gast)
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> Nun, dieser Plan besteht aber bei einigen scheinbar nur aus: Geld und
> Karriere!
Die Karriere kann ja auch darin bestehen früher in Rente zu gehen als 
die gesetzliche Rente das quasi vorschreibt - und das geht eben nur mit 
Geld.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Das ist eine Utopie und du weißt, dass das nicht stimmt. Selbst mit 100k
> brutto hast du nicht zwangsläufig ausgesorgt.
na ich schon, ich kann sehr sparsam leben ;)

> Hobbyarbeit? Der geht darin voll auf und macht freiwillig 40h+!
wenn man sich voll über die Arbeit definiert ist das ein Fehler.
Also ich würde an dessen Stelle Weltreise machen oder in den Puff gehen.

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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ohne Account schrieb:
> na ich schon, ich kann sehr sparsam leben ;)

Also verzichtest du auf jede Art Luxus, machst 10,20 Jahr Karriere, um 
dich anschließend zur Ruhe zu setzen?

Autor: ohne Account (Gast)
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> Also verzichtest du auf jede Art Luxus, machst 10,20 Jahr Karriere, um
> dich anschließend zur Ruhe zu setzen?
kann man so sagen

Autor: Percy N. (vox_bovi)
Datum:

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ohne Account schrieb:

> Dann kann man ja auch gleich als Beamter anfangen und bis zur Rente auf
> dem Posten bleiben .... aber selbst die werden befördert.

Selbst dagegen kann man sich wehren. Ich kannte mal einen Soldaten, der 
hat das erfolgreich durchgezogen.
Und ich kannte einen weiteren Soldaten, der es durch sein Verhalten 
geschafft hat ,  mehr als zwei Jahre als OG/UA durch die Zeitgeschichte 
zu stapfen.

Autor: Ingenieur (Gast)
Datum:

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ohne Account schrieb:
> Also verzichtest du auf jede Art Luxus, machst 10,20 Jahr
> Karriere, um dich anschließend zur Ruhe zu setzen?
>
> kann man so sagen

Das ist jetzt aber wirklich traurig: Die Rente als Lebensziel.

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Das ist jetzt aber wirklich traurig: Die Rente als Lebensziel.

Ich wollte es nicht schreiben ;).

Autor: Kastanie (Gast)
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ohne Account schrieb:
> viel Spaß noch beim weiterdiskutieren ... die geistige Flatline +
> alle
> auf einen Taktik ist mir zu dumm ):

willst du mal zählen, wieviele Beiträge von dir danach noch 
rausgeschwallt wurden?
Willst du ernst genommen werden oder hast du dich schlichtweg nicht im 
Griff?
Warum eigentlich der Nick-Wechsel von S.B. (piezokristall) auf "ohne 
account".
Warst du dir zu peinlich oder wurdest du gesperrt?
Ich werde es nie verstehen, warum jemand seine ohnehin anonyme Identität 
wechselt.
Kläre mich auf, ich schenke dir weitere 490 Freibeiträge heute 
Vormittag!

Autor: Msd (Gast)
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ohne Account schrieb:
> seine
> Firma legt die Arbeitsbedingungen fest, nicht er als Arbeitnehmer.

Nein, er hat laut Arbeitsvertrag eine festgelegte Tätigkeit / Beruf. Als 
Entwickler anfangen und dann zum Projektleiter gezwungen werden ist 
nicht!

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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ohne Account schrieb:
> Das kommt mir fast wie eine RTL2 Hartz4 Soap vor .... wie vermeide ich
> Leistung, wie vermeide ich es Geld zu verdienen ):
> Auch diese Leute scheint es dann ja wirklich zu geben ):

Das ist deine Meinung: Ich erbringe keine "Leistung" , sondern ich 
mache pflichtbewusst meine mir zugewiesenen Aufgaben und verdiene dabei 
angemessenes gutes Geld. Das Verhältnis von 
Gehalt/Arbeitszeit/Verantwortung/Freizeit stimmt.

Würde ich jetzt befördert werden, dann gibt es
a) mehr Gehalt: super
b) mehr Arbeitszeit: schlecht, unbezahlte Überstunden und Reisen 
werden quasi Pflicht
c) mehr Verantwortung: schlecht - möchte ich nicht
d) weniger Freizeit: schlecht, ich arbeite um zu Leben und icht 
umgekehrt

Mir reicht mein Gehalt vollkommen. Wozu also den Mehraufwand? Für das 
Prestige? Mir ist es vollkommen egal, was andere davon halten.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Warum eigentlich der Nick-Wechsel von S.B. (piezokristall) auf "ohne
> account".
> Warst du dir zu peinlich oder wurdest du gesperrt?
> Ich werde es nie verstehen, warum jemand seine ohnehin anonyme Identität
> wechselt.
> Kläre mich auf, ich schenke dir weitere 490 Freibeiträge heute
> Vormittag!
Kann ich Dir sagen:
Der Typ hat aufgehört; sonst würde er sich ja mal irgendwann mal wieder 
einloggen - so wie Du das mit Karl K.(karl2go) ja machst, um Dein 
lausiges Doppelspiel zu spielen.
Ich hab seinen Nick 'ohne Account' einfach übernommen, so wie 'MaWin' 
das mit dem anderen 'MaWin' gemacht hat, weil der wohl tot ist oder sich 
auch abgemeldet hat.
Das fand ich gut vom anderen 'MaWin' :)

Signatur:
Kastanie == Karl K.(karl2go)

Autor: ohne Account (Gast)
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> Nein, er hat laut Arbeitsvertrag eine festgelegte Tätigkeit / Beruf. Als
> Entwickler anfangen und dann zum Projektleiter gezwungen werden ist
> nicht!
Er muß den Arbeitsvertrag erfüllen - nicht mehr aber auch nicht weniger!
Er kann nicht wie ein Selbstständiger sagen: Nö, mach ich nicht - wenn 
das vorher so festgelegt war.
Im Arbeitsvertrag kann einiges festmachen.
Das ist der Unterschied zum Selbstständigen.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Das ist jetzt aber wirklich traurig: Die Rente als Lebensziel.
Was ist denn Dein Lebensziel - hast Du überhaupt eines?
Held der Arbeit sein - ist das Dein Lebensziel ?!

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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ohne Account schrieb:
> Im Arbeitsvertrag kann einiges festmachen.

Ja, z.B. eine genaue Beschreibung der Tätigkeit.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Antikarrierecoach schrieb:
> Schön zu beobachten, wie das expansive Wirtschaftsmodell vom Individuum
> internalisiert wird, und auch er in seiner persönlichen Entwicklung
> einen Expansionsdruck verspürt.

Geltungsbedürfnis, damit man sich bei seinen Bekannten oder hier im 
Forum mit Gehalt oder Karriere wichtig machen kann. Und so ein iPhone 
oder SUV kostet ja auch Geld, das erst ein mal verdient werden muss. 
Eigentlich bemitleidenswert. Aber ich finde es gut, dass diese Leute 
gleich motivierter für meine Dividende arbeiten, wenn man ihnen ein 
bisschen mit der Karotte der Gehaltserhöhung oder Beförderung vor der 
Nase wedelt.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Das ist deine Meinung:
richtig und das kann ich auch begründen.

> Ich erbringe keine "Leistung" , sondern ich
> mache pflichtbewusst meine mir zugewiesenen Aufgaben und verdiene dabei
> angemessenes gutes Geld.
In diesem Moment erbringst Du ja schon eine 'Leistung' - Du gehst 
täglich 8 oder 4 Stunden zur Arbeit und erhälst dafür einen Lohn.

> Das Verhältnis von Gehalt/Arbeitszeit/Verantwortung/Freizeit stimmt.
offenbar reicht Dir Dein lohnabhängiges Leben aus.
Vor allen Dingen verweigerst Du Herausforderungen (eine Beförderung+mehr 
Lohn & mehr Leistung).
Sorry, aber da hättest Du eher die Beamtenlaufbahn einschlagen sollen, 
wenn man schon Mehr-Leistung verweigern will.

> Würde ich jetzt befördert werden, dann gibt es
> a) mehr Gehalt: super
> b) mehr Arbeitszeit: schlecht, unbezahlte Überstunden und Reisen
> werden quasi Pflicht
unbezahlte Überstunden ist Unsinn - geh zum Betriebsrat und kläre das 
ab.
> c) mehr Verantwortung: schlecht - möchte ich nicht
siehe oben, Leistungsverweigerung ... wenn Deine Firma das so mitmacht, 
prima.
> d) weniger Freizeit: schlecht, ich arbeite um zu Leben und icht
> umgekehrt
???
Du verdienst ja auch mehr und bei Überstunden noch mehr (sonst wäre es 
eine Lohnkürzung)! Lohnkürzung bei Beföderung würde ich auch verweigern.
Also ich höre lieber früher auf und hab dann den ganzen Tag Freizeit :)

> Mir reicht mein Gehalt vollkommen. Wozu also den Mehraufwand? Für das
> Prestige? Mir ist es vollkommen egal, was andere davon halten.
Habe ich doch schon gesagt, Du kannst früher aufhören - früher raus aus 
dem Hamsterrad, Freizeit den ganzen Tag, Weltreise, Drinks unter Palmen, 
das ist richtig schön!

Autor: F. B. (finanzberater)
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Ratloser schrieb:
> Wenn ich ehrlich bin, kenne ich nicht mal die
> meisten Namen der Leute hier, weil sie mir alle egal sind.

Da haben wir was gemeinsam.


Engineer schrieb:
> Persönlichkeit von F.B. Kopieren. Damit macht man sich maximal
> unbeliebt.

Das ist wahr. Aber ich hatte ja ebenfalls nie Interesse an einer 
Beförderung, nur an mehr Gehalt und weniger Arbeitszeit.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Axel Schweiß schrieb:
> Das ist eine Utopie und du weißt, dass das nicht stimmt. Selbst mit 100k
> brutto hast du nicht zwangsläufig ausgesorgt.

Mit 100k und 15 % Rendite schon. Wenigstens reicht es zum Überleben.

Autor: Kastanie (Gast)
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ohne Account schrieb:
> Kann ich Dir sagen:
> Der Typ hat aufgehört; sonst würde er sich ja mal irgendwann mal wieder
> einloggen - so wie Du das mit Karl K.(karl2go) ja machst, um Dein
> lausiges Doppelspiel zu spielen.
> Ich hab seinen Nick 'ohne Account' einfach übernommen, so wie 'MaWin'
> das mit dem anderen 'MaWin' gemacht hat, weil der wohl tot ist oder sich
> auch abgemeldet hat.
> Das fand ich gut vom anderen 'MaWin' :)
>
> Signatur:
> Kastanie == Karl K.(karl2go)

Uiuiui, echt schräge Begründung!

Das ist wohl der Gang der (D)evolution:
Wissen -> Vermutung -> S.B. (ohne account)

Autor: Dirk K. (knobikocher)
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F. B. schrieb:
> Ratloser schrieb:
>> Wenn ich ehrlich bin, kenne ich nicht mal die
>> meisten Namen der Leute hier, weil sie mir alle egal sind.
>
> Da haben wir was gemeinsam.

Meine Vermutung: diese Leute sind dein einziges Publikum in deinem 
Leben. Darum beglückst du sie regelmäßig mit deinen Ergüssen.

Kastanie schrieb:
> willst du mal zählen, wieviele Beiträge von dir danach noch
> rausgeschwallt wurden?

Zu viele! -> Unglaubwürdige Person, da er sein eigenes Wort nicht 
gehalten hat.


Zum Topic ist seit Tagen nichts sinnvolles beigetragen worden.
Beförderung umgehen: nein sagen. Thread kann zu, Mahlzeit!

Autor: ohne Account (Gast)
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Bei Dir ist es eindeutig geworden; Du hast Dich selbst enttarnt und 
ärgerst Dich jetzt insgeheim, LOL :)

> Signatur:
> Kastanie == Karl K.(karl2go)

Autor: Ratloser (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Das ist jetzt aber wirklich traurig: Die Rente als Lebensziel.

Und was wäre genau das Ziel? Jetzt komm mir aber nicht mit einer 
typischen micheligen Antwort.

Autor: ohne Account (Gast)
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> Beförderung umgehen: nein sagen. Thread kann zu, Mahlzeit!
Jawohl Dirk K. - aber Du bist eben nicht der Moderator? Mahlzeit!

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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ohne Account schrieb:
> Vor allen Dingen verweigerst Du Herausforderungen (eine Beförderung+mehr
> Lohn & mehr Leistung).
> Sorry, aber da hättest Du eher die Beamtenlaufbahn einschlagen sollen,
> wenn man schon Mehr-Leistung verweigern will.

Wenn dem so wäre: Ist es schlimm, Herausforderungen zu verweigern? Ist 
es schlimm, wenn ich zusätzliche leistung verweigere?

ohne Account schrieb:
> richtig und das kann ich auch begründen.

Du vergleichst quasi mein Modell mit einer HartziV Soap - damit ist 
alles gesagt.

ohne Account schrieb:
> siehe oben, Leistungsverweigerung ... wenn Deine Firma das so mitmacht,
> prima.

Auch hier nochmal: Ich verweigere keine Leistung. Ich verweigere 
(wobei ich eher ein Angebot dankend ablehne), unnötige Mehrleistung.

ohne Account schrieb:
> Also ich höre lieber früher auf und hab dann den ganzen Tag Freizeit :)

Dann erzähl mal, wie du das machst? So aus reiner Neugierde. Mit 100k 
Brutto in München schaffst du das nicht.

ohne Account schrieb:
> Habe ich doch schon gesagt, Du kannst früher aufhören - früher raus aus
> dem Hamsterrad, Freizeit den ganzen Tag, Weltreise, Drinks unter Palmen,
> das ist richtig schön!

Da musst du aber schon ordentlich Zaster haben. Wieviel hast du dir da 
so vorgestellt und wie willst du das anlegen?

Autor: F. B. (finanzberater)
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Dirk K. schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Ratloser schrieb:
>>> Wenn ich ehrlich bin, kenne ich nicht mal die
>>> meisten Namen der Leute hier, weil sie mir alle egal sind.
>>
>> Da haben wir was gemeinsam.
>
> Meine Vermutung: diese Leute sind dein einziges Publikum in deinem
> Leben. Darum beglückst du sie regelmäßig mit deinen Ergüssen.

Ich habe halt kein Interesse daran, meine Zeit auf Betriebsfeiern mit 
Typen wie dir zu verschwenden. Deswegen gehe ich dort auch nie hin. Hast 
du damit ein Problem?

Autor: ohne Account (Gast)
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> Wenn dem so wäre: Ist es schlimm, Herausforderungen zu verweigern? Ist
> es schlimm, wenn ich zusätzliche leistung verweigere?
Du verdienst mehr Geld bei Beföderung; wie kann man das ablehnen?

> Du vergleichst quasi mein Modell mit einer HartziV Soap - damit ist
> alles gesagt.
Wieso? Die Hartzer sind mit dem H4 Geld vollkommen zufrieden - sie 
wollen keine Mehr-leistung (reguläre Arbeit), weil das Ihre 
Work-Life-Balance negativ beeinflussen würde.
Bewerbungen schreiben und den Aufforderungen des Amtes nachkommen ist 
deren Leistung und mehr muß für die nicht sein.
Der Vergleich ist also möglich.

> Auch hier nochmal: Ich verweigere keine Leistung. Ich verweigere
> (wobei ich eher ein Angebot dankend ablehne), unnötige Mehrleistung.
In dem Moment wo Dir Deine Firma eine Beföderung+mehr Lohn in Aussicht 
stellt ist eine pauschale Ablehnung eine Verweigerung.
Das ist genauso wie wenn ein Hartzer eine Einstellung durch eine Firma 
versucht abzublocken, weil ihm unnötige Mehrleistung oder sonstiges 
einfach nicht paßt.

> Dann erzähl mal, wie du das machst? So aus reiner Neugierde. Mit 100k
> Brutto in München schaffst du das nicht.
Ich versuche zu sparen - ich muß ja auch nicht ewig in München bleiben, 
anderswo lebt es sich billiger.
Spätestens mit Renteneintritt ist München eben zu teuer.

> Da musst du aber schon ordentlich Zaster haben. Wieviel hast du dir da
> so vorgestellt und wie willst du das anlegen?
altes Sprichwort: Über Geld spricht man nicht :)

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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ohne Account schrieb:
> Du verdienst mehr Geld bei Beföderung; wie kann man das ablehnen?

Sagte ich bereits: Das zusätzliche Geld ist mir die verlangte 
Mehrleistung, höhere Arbeitszeit und mehr an Verantwortung nicht wert.

Ich bin also quasi ein Hartzer, weil ich mit meiner Situation zufrieden 
bin? Auch wenn ich - im Gegensatz zum Harzer - mein Geld erlich verdiene 
mit > 65k brutto?

ohne Account schrieb:
> In dem Moment wo Dir Deine Firma eine Beföderung+mehr Lohn in Aussicht
> stellt ist eine pauschale Ablehnung eine Verweigerung.

Nein. Wenn ich etwas nicht mache, obwohl ich es löaut Vertrag *machen 
muss*, dann verweigere ich etwas. Eine Beförderung wird mir 
angeboten und ich lehne dankend ab. Eine Beförderung ist kein muss 
- auch wenn du es hier ständig anders siehst.

ohne Account schrieb:
> altes Sprichwort: Über Geld spricht man nicht :)

Ja, das verstehe ich auch nicht, warum man das nicht tut.

ohne Account schrieb:
> Wieso? Die Hartzer sind mit dem H4 Geld vollkommen zufrieden - sie
> wollen keine Mehr-leistung (reguläre Arbeit), weil das Ihre
> Work-Life-Balance negativ beeinflussen würde.
> Bewerbungen schreiben und den Aufforderungen des Amtes nachkommen ist
> deren Leistung und mehr muß für die nicht sein.
> Der Vergleich ist also möglich.

PS: Mit dieser Aussage hast du dich als Troll geoutet. Wobei Troll 
hier auch gleich gesetzt werden kann mit "engstirnigen, realitätfremden, 
Ja sagenden karrieristen".

Ich bin jetzt raus, es ist eh sinnlos ;). Stirb bitte nicht an einem 
Herzinfarkt oder Suizid nach Depressionen und Burnout.

Bis dann

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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ohne Account schrieb:







>> Das ist deine Meinung:
> richtig und das kann ich auch begründen.
>
>> Ich erbringe keine "Leistung" , sondern ich
>> mache pflichtbewusst meine mir zugewiesenen Aufgaben und verdiene dabei
>> angemessenes gutes Geld.
> In diesem Moment erbringst Du ja schon eine 'Leistung' - Du gehst
> täglich 8 oder 4 Stunden zur Arbeit und erhälst dafür einen Lohn.
>
Das für sich genommen leistet dem Arbeitgeber noch nichts.

>> Das Verhältnis von Gehalt/Arbeitszeit/Verantwortung/Freizeit stimmt.
> offenbar reicht Dir Dein lohnabhängiges Leben aus.
> Vor allen Dingen verweigerst Du Herausforderungen (eine Beförderung+mehr
> Lohn & mehr Leistung).
> Sorry, aber da hättest Du eher die Beamtenlaufbahn einschlagen sollen,
> wenn man schon Mehr-Leistung verweigern will.
>
Wiederholung macht Dein Ressentiment auch nicht stimmiger.

>> Würde ich jetzt befördert werden, dann gibt es
>> a) mehr Gehalt: super
>> b) mehr Arbeitszeit: schlecht, unbezahlte Überstunden und Reisen
>> werden quasi Pflicht
> unbezahlte Überstunden ist Unsinn - geh zum Betriebsrat und kläre das
> ab.
Der ist für leitende Angestellte nicht gerade primär zuständig.
Zudem sind bei AT-Kräften die Überstunden gern mal mit dem Grundgehalt 
abgegolten - das weiß man natürlich nicht, wenn man sich schon nach 
einem Job mit Mindestlohnanspruch strecken muss.

[Blödsinn gelöscht]

>> d) weniger Freizeit: schlecht, ich arbeite um zu Leben und icht
>> umgekehrt
> ???

War klar, dass Du das nicht verstehst ...

> Du verdienst ja auch mehr und bei Überstunden noch mehr (sonst wäre es
> eine Lohnkürzung)! Lohnkürzung bei Beföderung würde ich auch verweigern.
> Also ich höre lieber früher auf und hab dann den ganzen Tag Freizeit :)
>
Da leistest Du doch überhaupt nichts mehr, Du Schelm! Willst Du etwa 
schmarotzen?

>> Mir reicht mein Gehalt vollkommen. Wozu also den Mehraufwand? Für das
>> Prestige? Mir ist es vollkommen egal, was andere davon halten.
> Habe ich doch schon gesagt, Du kannst früher aufhören - früher raus aus
> dem Hamsterrad, Freizeit den ganzen Tag, Weltreise, Drinks unter Palmen,
> das ist richtig schön!

Lies mal die "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral". Die ist von 
Heinrich Böll. Der war ein deutscher Schriftsteller.  Das sind Leute, 
die Bücher schreiben. Bücher ...

Autor: ohne Account (Gast)
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> Sagte ich bereits: Das zusätzliche Geld ist mir die verlangte
> Mehrleistung, höhere Arbeitszeit und mehr an Verantwortung nicht wert.
das ist nun mal eine prinzipielle Ablehnung; vergleichbar mit Hartzern, 
die nicht arbeiten wollen .... auch wenn der Prozentsatz sehr gering 
ist.

> Ich bin also quasi ein Hartzer, weil ich mit meiner Situation zufrieden
> bin? Auch wenn ich - im Gegensatz zum Harzer - mein Geld erlich verdiene
> mit > 65k brutto?
Die Denkweise ist doch die Gleiche - keine Mehr-Leistung auch wenn mehr 
Geld dabei rausspringen würde; nur das, was gefordert wird und kein Deut 
mehr.

> Nein. Wenn ich etwas nicht mache, obwohl ich es löaut Vertrag *machen
> muss*, dann verweigere ich etwas. Eine Beförderung wird mir
> angeboten und ich lehne dankend ab.
das ist eben eine traurige Einstellung bzw. Du hättest dann wirklich 
lieber die Beamtenlaufbahn wählen sollen, wenn man Herausforderungen 
prinzipiell ablehnt.

> Eine Beförderung ist kein muss - auch wenn du es hier ständig anders
> siehst.
richtig; deshalb nimmt jeder normale AN sie ja auch an - weil Beföderung 
eben nicht automatisch kommen muß.
Rückstufung wegen Totalversagens ist ja auch noch möglich, wenn man denn 
totale Angst hat.

> PS: Mit dieser Aussage hast du dich als Troll geoutet. Wobei Troll
> hier auch gleich gesetzt werden kann mit "engstirnigen, realitätfremden,
> Ja sagenden karrieristen".
Du hast Dich eigentlich als verkappter Beamter geoutet - Deine 
Einstellung ähnelt Beamten-Mikado :)
Keine Mehr-Leistung und bloß nicht befördert werden, sonst droht der 
Untergang ?
Darüber kann man eigentlich nur lachen :))

> Ich bin jetzt raus, es ist eh sinnlos ;).
Eine sehr putzige von totaler Angst geprägte Sichtweise!
Das ist sehr traurig, paßt aber in die heutige Zeit.

> Stirb bitte nicht an einem
> Herzinfarkt oder Suizid nach Depressionen und Burnout.
och, auch nach der Beföderung kann man mal krank sein.
Bei lohnabhängiger Arbeit versuche ich die neue Herausforderung zu 
meistern und wenn das nicht klappt ist das nicht mein Problem sondern 
das Problem der Perso :)

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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Nein, nein, nein! Ich werde dazu nix mehr schreiben tut mir leid ;D - 
hier ist Hopfen und Malz verloren. Aber es muss auch Leute wie dich 
geben, sofern du kein Troll bist ;)...

Autor: Ratloser (Gast)
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Hallo nochmals zusammen,

ich habe vorhin gesehen, dass sich mein Problem gelöst. Das einfache 
Nein sagen hat sich gelohnt. Ich bin wohl endlich raus aus der Nummer. 
Nochmals Glück gehabt ;)

Dennoch vielen Dank an die hilfreichen Antworten von einigen 
Diskussionsteilnehmern.

MfG

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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Ratloser schrieb:
> ich habe vorhin gesehen, dass sich mein Problem gelöst. Das einfache
> Nein sagen hat sich gelohnt. Ich bin wohl endlich raus aus der Nummer.
> Nochmals Glück gehabt ;)

Bist du verrückt? Du Leistungsverweigerer, du Hartzer! Und du wurdest 
nicht entlassen??? Du Lügner, normalerweise wird man entlassen als 
leistungsverweigerer, wenn eine Beförderung abgelehnt wird!!!!

........ schäm dich ;)

Autor: Kastanie (Gast)
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Axel Schweiß schrieb:
> sofern du kein Troll bist

ist er leider nicht.
Der ist tatsächlich so drauf, unser Devolutionsphänomen S.B. 
(piezokristall) als "ohne account"

Autor: ohne Account (Gast)
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> Der ist tatsächlich so drauf ...
dies war ein der übliche Beitrag von
Kastanie == Karl K.(karl2go)
:))

Autor: Axel Schweiß (Gast)
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ohne Account schrieb:
> dies war ein der übliche Beitrag von
> Kastanie == Karl K.(karl2go)
> :))

Ist doch egal, Recht hat er.

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