sind Bleiakkus gefährlich?

#5893329
Lesenswert?

Moosbach schrieb:
> Sind die Akkus eigentlich gefährlich in Bezug auf Ausgasungen

Knallgas.
Kann leicht entstehen, wenn von einem Akku mit mehreren Zellen einzelne 
Zellen kaputt (intern kurzgeschlossen) sind, und trotzdem bis zur 
Ladeschlussspannung dauergeladen wird.

http://www.imag.ch/explosionen.htm
http://www.dvddemystifiziert.de/batterien/carfaq14.html
http://www.fusselblog.de/so-viel-zum-thema-geregelte/
#5893348
Lesenswert?

Wie bereits gesagt sind die Teile vor allem für die Füße eine Gefahr.
Die Sache mit dem Knallgas ist etwas für die Chemiker. Die werden 
natürlich alle sagen: Vorsicht! Steht auch so im Chemiebuch.
Aber wenn Du nicht gerade eine ganze Batterie von Akkus lädst, braucht 
Deine Küche nicht Explosionsgeschütz sein. Und natürlich Deine Küche 
größer als ein Schuhkarton ist.
#5893546
Lesenswert?

Bei Bleiakkus ist die raussiffende Säure beim rumtragen weit 
gefährlicher als das bissel Knallgas das vielleicht entsteht.

Das Kobalt im Lithium-Akkus ist hoffentlich nicht radioaktiv.
Natürliches Kobalt ist sauber denn alle Isotope sind menschengemacht, 
aber möglicherweise wird irgendwo alter Scheiß aus Medizinanlagen in 
irgendwelche Legierungen gekippt. Ist aber unwahrscheinlich, denn Kobalt 
strahlt fies, wird also nur in kleinen Mengen gebraucht.
Das dürfte aber an anderen Stellen mehr stören, Kobalt wird recht weit 
verbreitet verwendet.
Beitrag #5893553 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5893557
Lesenswert?

Jens M. schrieb:
> Bei Bleiakkus ist die raussiffende Säure beim rumtragen weit
> gefährlicher als das bissel Knallgas das vielleicht entsteht.

Die heutigen Gelakkus gasen nicht od. ganz wenig aus.
Bevor sie gasen wird der Ladevorgang abgebrochen.

Bei einem offenen Akku kann es zuviel Knallgas in der Küche werden, wenn 
sie geschlossen ist.
Ich würde das nicht machen.
Beitrag #5893562 wurde von einem Moderator gelöscht.
#5893568
Lesenswert?

michael_ schrieb:
> Die heutigen Gelakkus gasen nicht od. ganz wenig aus.
> Bevor sie gasen wird der Ladevorgang abgebrochen.
>
> Bei einem offenen Akku kann es zuviel Knallgas in der Küche werden, wenn
> sie geschlossen ist.

Warum gast ein offener Akku aus, ein gelierter aber nicht?
Die Säure ist hart, aber die Chemie ist soweit mir bekannt identisch.
D.h. wenn der eine Akku blubbert, tut der andere das auch.

Marek N. schrieb:
> Blei entsteht aus Uran. Da sind Atome drin!!!111elf

Das heißt Nukular, gottverdammich!
Persönliche Seite #5893591
Lesenswert?

Hallo Moosbach.

Moosbach schrieb:
> Hallo,
> ich nutze für meinen Scooter einen Bleiakku. Den lade ich immer in der
> Küche. Sind die Akkus eigentlich gefährlich in Bezug auf Ausgasungen
> oder dem verbauten Blei?

Solange Du das Teil halbwegs sorgsam behandelst, sind die Ausgasung und 
das Blei kein Problem.
Falls Du elektrisch ein Problem hast, z.b. mit einem Kurzschluss oder 
durch Überladung, ist auch ein Bleiakku unprobelatischer als ein 
lithiumIonen Akku vergleichbarer Leistung.

Unterschätze nicht die Brandlast der LithiumIonen Akkus.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Gast #5893602
Lesenswert?

Jens M. schrieb:
> Warum gast ein offener Akku aus, ein gelierter aber nicht?

Weil beim Auto, USV oder Prozessorlader die Spannung nicht weiter erhöht 
wird, wenn die Gasung einsetzt.

Bei den alten offenen Autoakkus konnte man den am ungeregelten Lader 
blubbern lassen, damit er richtig voll wurde.
#5893674
Lesenswert?

Harald W. schrieb:
> Da ist Kalium drin und das ist radioaktiv!

Und Bananen erst!

michael_ schrieb:
> Weil beim Auto, USV oder Prozessorlader die Spannung nicht weiter erhöht
> wird, wenn die Gasung einsetzt.
>
> Bei den alten offenen Autoakkus konnte man den am ungeregelten Lader
> blubbern lassen, damit er richtig voll wurde.

Also ist es der Lader, nicht der Akku! ;)
Gast #5893681
Lesenswert?

Ich hatte zu meinen Modellbauzeiten oft mit Bleiakkus gespielt. Manchmal 
waren die auch etwas versifft von der Säure. Nicht weiter schlimm.

Bis meine Mutter mal ne Hose aus der Wäsche holte mit großen braunen 
Flecken drauf und ich erst nicht erklären konnte, woher die kamen. Als 
ich sie in die Wäsche schmiss, waren da noch keine Flecken drauf.
Gast #5893701
Lesenswert?

Oh ja!
Ich hatte auch mal so ein T-Shirt. Da waren erst braune Flecken drauf, 
dann Löcher drin g
Wer weiß alles, dass Schwefelsäure nach Zitronensaft schmeckt? - Nur die 
Zähne sind so rauh...
#5893732
Lesenswert?

> Die Sache mit dem Knallgas ist etwas für die Chemiker. Die werden
> natürlich alle sagen: Vorsicht! Steht auch so im Chemiebuch.
> Aber wenn Du nicht gerade eine ganze Batterie von Akkus lädst, braucht
> Deine Küche nicht Explosionsgeschütz sein

bei einem konventionellen Akku (Typ Autobatterie) ist nicht die Küche 
das Problem, sondern die mit Knallgas gefüllten Kammern des Akkus. Beim 
Abklemmen vom Lader entsteht oft ein kleiner Funken...
Ich spreche aus Erfahrung! Mir hat es dabei einmal einen 44Ah-Akku durch 
Explosion zerlegt! Der Knall ging knapp am Hörschaden vorbei und die 
Ladung Säure im Gesicht war auch kein Spass (zum Glück bin ich 
Brillenträger)!

Bei Blei-Gel Akkus sehe ich auch keine Gefahr, wenn man ihn nicht heftig 
überlädt.
Gast #5893879
Lesenswert?

Jens M. schrieb:
> Warum gast ein offener Akku aus, ein gelierter aber nicht?
> Die Säure ist hart, aber die Chemie ist soweit mir bekannt identisch.
> D.h. wenn der eine Akku blubbert, tut der andere das auch.

Das Gas kann im Gel nicht aufsteigen und entweichen. Der an der 
positiven Elektrode gebildete Sauerstoff wandert zur negativen Elektrode 
und rekombiniert dort mit dem Wasserstoff zu Wasser.
Persönliche Seite #5893980
Lesenswert?

Hallo Jens.

Jens M. schrieb:

> Warum gast ein offener Akku aus, ein gelierter aber nicht?
> Die Säure ist hart, aber die Chemie ist soweit mir bekannt identisch.
> D.h. wenn der eine Akku blubbert, tut der andere das auch.

Richtig. Sie gasen erst einmal beide gleich. Der Unterschied ist aber, 
dass ein "klassischer" ventilierter Autoakku keinen Druck gegenüber der 
Umgebung aufbauen kann, und das Gas entwiecht. Darum sollte er nur bis 
zu seiner Gasungsspannung 13,6-13,8V (je nach "Sicherheitsmarge" und 
Umgebung) vollgeleaden werden. Das zersetzte bzw. verdunstete Wasser 
muss gelegentlich ersetzt werden, was zu einem Fremdstoffeintrag (durch 
Verunreinigungen im Wasser und Staub ec.) in den Akku führt, was dessen 
Eigenschaften zusätzlich zur normalen alterung verschlechtert. Bei 
Aufladen werden immer einige Zellen schneller voll als andere. Hörst Du 
bei der ersten vollen Zelle mit dem Laden auf, kriegst Du die anderen 
nicht voll (und nicht volle Zellen korrodieren stärker als volle). Bei 
jedem Laden und entladen laufen die Unterschiede zwischen den Zellen 
weiter auseinander. Lädst Du aber weiter, bis auch die letzte Zelle voll 
ist, hast Du bis dahin bei den schon vollen Zellen Wasser zersetzt, das 
nun entwichen ist, und ersetzt werden muss.

Bei den gelierten, alternativ meistens in Wirklichkeit ein Schwamm, sind 
die Zellen druckfest und mit Überdruckventilen versehen. Darum werden 
sie auch als VRLA (Valve regulated lead accu) bezeichnet. Sie sind in 
der Lage, einen gewissen Druck aufzubauen, und das zersetzte Wasser 
verbrennt katalytisch in den Zellen unter Druck wieder zu Wasser. Diese 
Zellen können (und sollten) mit einer wesentlich höheren 
Ladeschlussspannung geladen werden (14,4-14,9V), allerdings bei zum 
Schluss) deutlich kleinerem Strom.
Auch hier tritt der gleiche Effekt wie bei den offenen Zellen auf, das 
einige Zellen schneller voller sind als andere. Darum läd man sie 
relativ stark, bis z.B. 14,4V, und schickt dann für einige Zeit einen 
kleinen(!) Konstant Strom hindurch (Ausgleichsladung, in einigen 
bedienungsanleitungen heisst das wohl auch "Vollladen"). der macht, dass 
nicht volle Zellen weiter geladen werden, und bereits volle Zellen 
Wasser zersetzten (wie auch beim offenen), aber wegen des kleinen 
Stromes wird nur wenig Wasser zersetzt, was dabei gleichzeitig wieder 
elektrolytisch verbrannt und damit wieder zurückgewonnen werden kann. 
Damit werden die Zellen auch wieder aneinander angeglichen.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Persönliche Seite #5893984
Lesenswert?

Hallo Harald.

Harald W. schrieb:

>> Beim Abklemmen vom Lader entsteht oft ein kleiner Funken...
>
> Wobei jeder einigermaßen intelligente Mensch weiss, das man
> nicht am Akku, sondern am Ladegerät abklemmt.

Was bei den meisten aktuellen Ladegeräten bedeutet: Netzstecker ziehen. 
Weil einen Ein/Aus schalter haben die nicht, und die Leitungen zum Akku 
sind am Gerät fest angeschlossen und haben nur auf der Akkuseite 
Krokodilklemmen für die Akkuanschlüsse.

Von diesbezüglichen Umbauten, die die vermissten Features herstellen, 
muss Laien leider abgeraten werden. ;O)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
#5894313
Lesenswert?

Bernd W. schrieb:

> Was bei den meisten aktuellen Ladegeräten bedeutet: Netzstecker ziehen.
> Weil einen Ein/Aus schalter haben die nicht, und die Leitungen zum Akku
> sind am Gerät fest angeschlossen und haben nur auf der Akkuseite
> Krokodilklemmen für die Akkuanschlüsse.
>
> Von diesbezüglichen Umbauten, die die vermissten Features herstellen,
> muss Laien leider abgeraten werden. ;O)

Da hast Du natürlich recht. Eine mögliche Alternative wären noch
230V-Zwischenstecker mit eingebautem Schalter.
Gast #5909780
Lesenswert?

Die Batteriebänke auf Yachten sind oft nicht ganz ungefährlich. Bei mir 
sind es 750Ah bei 24V. Bei mehreren Bekannten hat der unvorsichtige 
Umgang mit dem Schraubenschlüssel zu nicht unerheblichen Verletzungen 
geführt. Der Schraubenschlüssel brennt sofort fest, fängt an zu glühen 
und als nächstes explodiert die Batterie und wenn der Schrauber noch im
Maschinenraum auf der Batterie liegt weil es im Maschinenraum halt recht 
eng zugeht ist danach erst einmal ein mehrwöchiger Krankenhausaufenthalt 
angesagt. Manchmal dauert es auch mehrere Jahre bis man den Probanden 
mal wieder ohne Sonnenbrille sieht.

mfG
Michael
#5909972
Lesenswert?

Michael_Ohl schrieb:
> Bei mehreren Bekannten hat der unvorsichtige
> Umgang mit dem Schraubenschlüssel zu nicht unerheblichen Verletzungen
> geführt. Der Schraubenschlüssel brennt sofort fest, fängt an zu glühen
> und als nächstes explodiert die Batterie

Dagegen helfen Abdeckungen auf den Batteriepolen:

https://www.amazon.de/s?k=batterie+polabdeckung&adgrpid=70020595166&gclid=EAIaIQobChMI-8GyqKC74wIVh-N3Ch0ZFQCQEAAYASAAEgLQt_D_BwE&hvadid=353029868832&hvdev=c&hvlocphy=9043499&hvnetw=g&hvpos=1t1&hvqmt=e&hvrand=17748354536720545301&hvtargid=kwd-299102151246&hydadcr=27957_1737061&tag=googhydr08-21&ref=pd_sl_4050asja8u_e

In hamburg hat der TÜV Süd die bei HUs mal gratis bei alten Fahrzeugen 
montiert.
Persönliche Seite #5912586
Lesenswert?

Hallo Michael.

Michael_Ohl schrieb:
> Nach dem Winter müssen die Danger aber wieder im Schiff angeschlossen
> werden und während des Schraubens nutzt die Abdeckung genau gar nichts.

Was hält Dich davon ab, eine Abdeckung aus Plastikplane und Tape zu 
improvisieren? Mag nicht ideal sein, aber besser als nichts.


Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
#5913120
Lesenswert?

Michael_Ohl schrieb:

> Jeder weiß das es gefährlich ist und nimmt trotzdem den ersten
> Schraubenschüssel der im Werkzeugkasten ganz oben liegt.

Eigentlich muss man sich schon ganz schön blöd anstellen, um
beim Anschrauben der Kabel einen Kurzschluss zu machen. Ganz
Doofe können ja den weiter oben beschriebenen Kunststoffpol-
schutz verwenden. Natürlich gehört nach dem Festschrauben
die richtige Abdeckung auf die Batterie.
Gast #5913141
Lesenswert?

Hallo

"Eigentlich muss man sich schon ganz schön blöd anstellen, um
beim Anschrauben der Kabel einen Kurzschluss zu machen."

Kommst auf die Einbausituation an.
Es gibt da so einige Konfigurationen in Fahrzeugen aller Art (besonders 
bei 24V und mehr also mehr als eine 12V Batterie, aber nicht nur da) da 
braucht man sich nicht besonders blöd anstellen um beim anschrauben 
einen Kurzschluss herzustellen - jetzt nicht unbedingt zwischen dem 
Polen sondern gerne auch mal gegen umgebendes Blech was halt typischer 
weise auch als Masse dient - eigene Kunststofftröge sind nicht immer 
gegeben und die Brücken zwischen den Batterien (bei >=24V und 12V 
Batterien) sind nicht immer optimal angeordnet.

Wobei an solchen Fahrzeugen auch größtenteils schon Fachpersonal in 
entsprechend ausgerüsteten Werkstätten arbeitet...
Gast #5913143
Lesenswert?

Akkus mit offenen Polbrücken gibt es kaum noch.
Ein 10mm/11mm Schlüssel ist zu kurz, um bei modernen Akkus einen 
Kurzschluß herbeizuführen.
Übrigens, wenn beim Auto die Polabdeckung fehlt, kommt man nicht durch 
den TÜV.
#5913145
Lesenswert?

Hennes schrieb:

> "Eigentlich muss man sich schon ganz schön blöd anstellen, um
> beim Anschrauben der Kabel einen Kurzschluss zu machen."
>
> Kommst auf die Einbausituation an.
> Es gibt da so einige Konfigurationen in Fahrzeugen aller Art (besonders
> bei 24V und mehr also mehr als eine 12V Batterie, aber nicht nur da) da
> braucht man sich nicht besonders blöd anstellen um beim anschrauben
> einen Kurzschluss herzustellen - jetzt nicht unbedingt zwischen dem
> Polen sondern gerne auch mal gegen umgebendes Blech was halt typischer
> weise auch als Masse dient

Siehe oben. Man schraubt natürlich als erstes den Pluspol und dann
den Minuspol (= Masse) an und schon gibts kein Problem mit dem
umgebenden Blech. Die Nichtbeachtung solcher Trivialitäten zähle
ich aber schon zu "ganz schön blöd anstellen".
Gast #5913201
Lesenswert?

Schein mir, das die Experten hier noch keine Akkubank von 750Ah bei 24V 
in einer winzigen Ecke eines Maschinenraum gesehen haben, den nebenbei 
auch niemals jemand vom Technischen Überwachung Verein gesehen hat. Ist 
zumindest auf Freizeitbooten so.

mfG
Michael
#5913341
Lesenswert?

Harald W. schrieb:
> Hennes schrieb:
>
>> "Eigentlich muss man sich schon ganz schön blöd anstellen, um
>> beim Anschrauben der Kabel einen Kurzschluss zu machen."
>>
>> Kommst auf die Einbausituation an.
>> Es gibt da so einige Konfigurationen in Fahrzeugen aller Art (besonders
>> bei 24V und mehr also mehr als eine 12V Batterie, aber nicht nur da) da
>> braucht man sich nicht besonders blöd anstellen um beim anschrauben
>> einen Kurzschluss herzustellen - jetzt nicht unbedingt zwischen dem
>> Polen sondern gerne auch mal gegen umgebendes Blech was halt typischer
>> weise auch als Masse dient
>
> Siehe oben. Man schraubt natürlich als erstes den Pluspol und dann
> den Minuspol (= Masse) an und schon gibts kein Problem mit dem
> umgebenden Blech. Die Nichtbeachtung solcher Trivialitäten zähle
> ich aber schon zu "ganz schön blöd anstellen".

Wichtig ist auch, daß man Plus- und Minuspol nicht verwechselt.
Das fängt schon beim Aufstellen der Arbeitsanweisungen an.
Oder handelt es sich um einen alten Engländer mit Plus an Masse?
#5913724
Lesenswert?

Ich habe zwarnoch keine 750Ah Bootsbatterie gesehen, aber bei den 
Staplerbaterien an denen ich schon geschraubt habe hatten alle 
vollisolierte Sechskantschraubenköpfe. Natürlich mit dem Exotenmaß 22mm.
Um diese festzuschrauben oder zu lösen mimmt man am Besten eine 
Stecknuss und Ratsche.

MfG

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren