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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Schraubbare Kontaktleiste für Gehäuseeinbau


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Autor: A. D. (egsler)
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Ich suche mich gerade dumm und dusselig und finde einfach nix 
Gescheites.
Ich möchte einen Raspberry Pi in ein (noch nicht definiertes) Gehäuse 
bauen und 32 Kontakte nach außen führen. Dafür suche ich eine 
Kontaktleiste, bei der ich außen einfach Drähte (optimalerweise bis 
1,5mm^2) mit einer Schraubverbindung anschließen kann. Die typischen 
Kontaktleisten für Platinen lassen sich hier natürlich nicht nutzen, da 
ich sie nicht am Gehäuse befestigen kann.

Ich würde gerne entweder 4 Kontaktleisten zu jeweils 8 Pins oder 16 
2-pol Klemmen verbauen. Aber ich finde aktuell gar nichts in die 
Richtung.
Thereotisch könnte ich ja auch so Laborbuchsen nehmen, die auch 
schraubbar sind (wie häufig auf Breadboards für Stromanschluss), aber 
ich möchte nicht 32 Laborstecker verbauen (zu teuer und zu aufwendig).

Suche ich einfach falsch oder wieso finde ich nix passendes? Hat jemand 
vielleicht einen Tipp, was ich da verbauen könnte?

Viele Grüße

Autor: Roland E. (roland0815)
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Für Phönix MSTBA gib es wimre Panelmontage Steckverbinder.

Aber generell ist das Stichwort hier: Panelmontage.

Autor: rehlein (Gast)
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so waaas...?

Autor: A. D. (egsler)
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rehlein schrieb:
> so waaas...?

Ist zwar nicht zum Schrauben, sondern zum Klemmen, aber das wäre auch 
völlig OK. Problem ist halt, dass man solche Klemmen nicht in eine 
Gehäusewand einbauen kann. Die sind ja zum Auflöten auf eine Platine 
gedacht.

Autor: georg (Gast)
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A. D. schrieb:
> Die sind ja zum Auflöten auf eine Platine
> gedacht.

Also macht man sich eine kleine Platine dafür mit Befestigungslöchern 
und schraubt sie hinter die Frontplatte.

Georg

Autor: A. D. (egsler)
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Joa, das kann man natürlich machen. Ist das so das Standardprozedere?
Wäre halt weniger Aufwand, wenn ich einfach die Kontaktleiste ins 
Gehäuse schraube und die Pins hinten direkt verbinde. Dann erspare ich 
es mir, extra noch eine Adapterplatine zu löten.

Aber nach noch mehr Suchen hab ich das Gefühl, dass es sowas wirklich 
kaum gibt.

Autor: VIA (Gast)
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