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Forum: Haus & Smart Home FI Schutzschalter defekt?


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Autor: Michel (Gast)
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Liebes Forum,

ich habe ein Problem bei der Elektroinstallation im Haus meiner Mutter. 
Seit gestern Nacht löst der FI jedes Mal aus sobald man ihn wieder 
aktiviert. Im Zuge der Fehlerdiagnose habe ich alle Leistungssicherungen 
deaktiviert. Dabei ist mir aufgefallen das der FI auch auslöst wenn alle 
Leistungssicherungen deaktiviert wurden. Der FI hat nicht sofort 
ausgelöst sondern immer erst nach 1-2 min (Alle Leistungssicherungen 
deaktiviert) Meine Vermutung wäre daher das der FI selbst ein Problem 
hat. Die einzige andere Möglichkeit wäre meiner Meinung nach das die 
Zuleitung zum vom Stromkasten zum FI ein Problem hätte (Kriechstrom 
etc.), dann würde der FI meiner Meinung nach aber sofort auslösen und 
nicht erst nach 1-2min.
Einen Elektriker bekomme ich heute nicht her und wenn möchte er 
wahrscheinlich den ganzen Sicherungskasten sanieren (da schon alt und er 
eigentlich auch saniert gehört. Das steht so und so in nächster zeit 
an).

Die Reparatur muss jedoch schnell erfolgen da meine Mutter sonst ohne 
Strom ist. Einen Austausch des FI Schalters traue ich mir zu. Wenn der 
Fehler in der Leitung liegen würde, würde ich natürlich einen Elektriker 
holen.

Nun zu meiner Frage: Hättet ihr eine Idee wo das Problem sonst noch 
liegen könnte außer das der FI Schalter selber defekt ist?

Lg
Michel

: Verschoben durch Moderator
Autor: Achim H. (anymouse)
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Verbindung zwischen N und PE?

Autor: Chris M. (chris_appment)
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Michel schrieb:
> Liebes Forum,
>
> ich habe ein Problem bei der Elektroinstallation im Haus meiner Mutter.
> Seit gestern Nacht löst der FI jedes Mal aus sobald man ihn wieder
> aktiviert. Im Zuge der Fehlerdiagnose habe ich alle Leistungssicherungen
> deaktiviert.

Wirklich ALLE?

> Einen Elektriker bekomme ich heute nicht her und wenn möchte er
> wahrscheinlich den ganzen Sicherungskasten sanieren

das möchte er nicht nur, dazu ist er verpflichtet, wenn die Installation 
den heutigen Normen nicht mehr entspricht, da er im Fehlerfall dann zur 
Haftung gezogen werden kann.

> Die Reparatur muss jedoch schnell erfolgen da meine Mutter sonst ohne
> Strom ist. Einen Austausch des FI Schalters traue ich mir zu.

Einfach nur "zutrauen" kann bei Arbeiten mit Netzspannung auch ganz böse 
ausgehen. Erst recht wenn wohl offensichtlich irgendwo ein Fehler 
anliegt, und die Schutzmechanismen evtl. nicht mehr greifen.

> Nun zu meiner Frage: Hättet ihr eine Idee wo das Problem sonst noch
> liegen könnte außer das der FI Schalter selber defekt ist?

Schick mal ein Foto vom offenen Kasten rein.

BTW: Ziehe mal alle Geräte aus den Steckdosen, die von dem FI betroffen 
sind.

: Bearbeitet durch User
Autor: MaWin (Gast)
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Michel schrieb:
> Meine Vermutung wäre daher das der FI selbst ein Problem
> hat.

Du solltest dir Wissen über FI aneignen.

Da deutsche (im Gegensatz zu öserreichischen) Leitungsschutzautomaten 
den N nicht trennen, lösen FI auch aus, wenn irgendwo N und PE verbunden 
sind und N eine geringe Potentialdifferenz zu PE hat. Es braucht dazu 
gar keine Spannung an Phase und keinen Stromfluss.

Autor: hinz (Gast)
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Chris M. schrieb:
>> Einen Elektriker bekomme ich heute nicht her und wenn möchte er
>> wahrscheinlich den ganzen Sicherungskasten sanieren
>
> das möchte er nicht nur, dazu ist er verpflichtet, wenn die Installation
> den heutigen Normen nicht mehr entspricht, da er im Fehlerfall dann zur
> Haftung gezogen werden kann.

Nein, das macht nur ein Abzocker. Die Anlage muss nur den Normen zum 
Zeitpunkt ihrer Errichtung entsprechen, es sei denn sie wird in 
wesentlichen Teilen verändert.

Autor: Michel (Gast)
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Danke für die Antworten.

hab jetzt nochmal gemessen. Zwischen N am FI Schalter und PE besteht 
Durchgang. Das dürfte den Fehler auslösen. ich verstehe nur nicht warum 
der FI Schalter dann immer erst nach 1-2min auslöst. Müsste dann doch 
sofort auslösen? Soll ich alle Geräte abstecken und dann nochmal 
zwischen N und PE messen?

Und ja wirklich alle Leistungssicherungen sind deaktiviert.

Danke
Lg

Autor: Michel (Gast)
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Aja es handelt sich um eine österreichische Anlage.

Lg

Autor: Chris M. (chris_appment)
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hinz schrieb:
> Chris M. schrieb:
>>> Einen Elektriker bekomme ich heute nicht her und wenn möchte er
>>> wahrscheinlich den ganzen Sicherungskasten sanieren
>>
>> das möchte er nicht nur, dazu ist er verpflichtet, wenn die Installation
>> den heutigen Normen nicht mehr entspricht, da er im Fehlerfall dann zur
>> Haftung gezogen werden kann.
>
> Nein, das macht nur ein Abzocker. Die Anlage muss nur den Normen zum
> Zeitpunkt ihrer Errichtung entsprechen, es sei denn sie wird in
> wesentlichen Teilen verändert.

Gerade nachgelesen - hast Recht. Dann hat uns damals unser 
Berufsschullehrer völlig umsonst Panik gemacht - lol

Autor: Michel (Gast)
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Hier noch ein Bild des Sicherungskasten. Zwei weitere Sicherungskästen 
befinden sich im Haus verteilt. Alle Sicherungen sind jedoch 
deaktiviert.

Autor: Besserwisser (Gast)
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Wenn Du irgendwo eine Verbindung zwischen N und PE hast
und ein Nachbar z. B. einen Verbraucher einschaltet, dann wird der N 
belastet - es tritt ein Spannungsabfall an N ein.
Durch diesen Spannungsabfall wird eine Potentialdifferenz zwischen N und 
PE erzeugt und es fließt Strom zwischen N und PE (also auch wenn Du alle 
Deine Sicherungsautomaten ausgeschaltet hast. Durch diesen Strom löst 
Dein FI aus, da über den N Strom fliest, aber über die Zuleitungsphasen 
keiner.
Somit ist der Summenstrom des FIs ungleich Null.
Meist löst der FI aus, wenn die Belastung über den N eine bestimmte 
Mindestlast überschritten hat, also Dein Fehlerstrom fließt, der Deinen 
FI ausschalten lässt.
Abhilfe: Suche die Stelle, wo N (nach dem FI) und PE kontakt haben.

Autor: Udo S. (urschmitt)
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MaWin schrieb:
> lösen FI auch aus, wenn irgendwo N und PE verbunden
> sind und N eine geringe Potentialdifferenz zu PE hat.

So ist es, dann fließt ein Strom durch den N des FIs und er löst aus.

Michel schrieb:
> Alle Sicherungen sind jedoch
> deaktiviert.

Die Potentialdifferenz kann durch einen Stromfluss in der Nachbarwohnung 
hervorgerufen werden.

Michel schrieb:
> Einen Elektriker bekomme ich heute nicht her und wenn möchte er
> wahrscheinlich den ganzen Sicherungskasten sanieren (da schon alt und er
> eigentlich auch saniert gehört.

Das ist falsch. Er darf immer reparieren, da besteht Bestandsschutz, nur 
wenn er erweitert muss er auf die aktuelle Norm.

Was wurde in dem Zeitraum gemacht als der FI das erste Mal ausgelöst 
hat? irgendwo hast du N mit PE verbunden. Ggf indem du eine Leitung 
angebohrt hast, oder einen Nagel in die Wand und durch eine Leitung 
gehauen hast.

: Bearbeitet durch User
Autor: Marek N. (bruderm)
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Irgendwo Feuchtigkeit eingedrungen?
Bei meinen Eltern war mal der Wassereinschluss des Durchlauferhitzers 
undicht und tröpfelte jahrelang die Küchenwand voll, bis er sich zur 
Steckdose des Geschirrspülers durchgetröpfelt hatte. Ab dann löste der 
FI regelmäßig jede Stunde aus.

Autor: Michel (Gast)
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Hallo,

scheinbar haben wir einen PEN Leiter. Deshalb kann ich die Verbindung 
zwischen PE und N messen.

Ein Elektriker wird sich die ganze Sache noch heute anschauen. Laut 
meiner Fehlerbeschreibung  meint er das der FI Schalter ausgetauscht 
gehört.

Lg

Autor: Stephan (Gast)
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Michel schrieb:
> Hallo,
>
> scheinbar haben wir einen PEN Leiter. Deshalb kann ich die Verbindung
> zwischen PE und N messen.
>
> Ein Elektriker wird sich die ganze Sache noch heute anschauen. Laut
> meiner Fehlerbeschreibung  meint er das der FI Schalter ausgetauscht
> gehört.
>
> Lg

Das denke ich nicht. PEN wurde vor dem FI aufgetrennt. Zumal die 
Verteilung mehr als abenteuerlich aussieht. Sicher das Du nicht eine 
neue Dose irgendwo zusätzlich verbaut hast und den N als PEN geklemmt 
hast? PEN gibts normnal nur vor dem Zähler.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Stephan schrieb:

>> das der FI Schalter ausgetauscht gehört.

> Das denke ich nicht. PEN wurde vor dem FI aufgetrennt. Zumal die
> Verteilung mehr als abenteuerlich aussieht.

Naja, da gibts schlimmeres. Seltsam finde ich, das es sowohl "Automaten"
mit als auch welche ohne N-Abschaltung gibt.

> Sicher das Du nicht eine
> neue Dose irgendwo zusätzlich verbaut hast und den N als PEN geklemmt
> hast? PEN gibts normnal nur vor dem Zähler.

Nun, zumindest in D ist es m.W. auch zulässig, die Steigleitung
als PEN zu verlegen, wenn der Zähler im Keller sitzt.

Autor: Udo S. (urschmitt)
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Michel schrieb:
> scheinbar haben wir einen PEN Leiter. Deshalb kann ich die Verbindung
> zwischen PE und N messen.

Da sowohl PE als auch N spätestens an der Potentialausgleichsschiene 
zusammenlaufen kann man natürlich eine Verbindung messen.

Du solltest wirklich jemanden vom Fach dranlassen.

Nochmal! Denk da mal drüber nach:

Udo S. schrieb:
> Was wurde in dem Zeitraum gemacht als der FI das erste Mal ausgelöst
> hat? irgendwo hast du N mit PE verbunden. Ggf indem du eine Leitung
> angebohrt hast, oder einen Nagel in die Wand und durch eine Leitung
> gehauen hast.

Michel schrieb:
> Laut
> meiner Fehlerbeschreibung  meint er das der FI Schalter ausgetauscht
> gehört.

Na ja das passt wieder zu meinen Vorurteilen. Das kann man zwar nicht 
ausschließen ist aber meiner Meinung nach nicht am wahrscheinlichsten.
Halte uns bitte auf dem Laufenden was gemacht wurde.

Autor: GEKU (Gast)
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Alle Leitungen vom FI Ausgang abklemmen.
Hält der dann? Nein, FI defekt wechseln

Ja, bei abgeschalteten FI, Spannungen an den abgeklemmen Leitungen 
messen. Es sollte keine Spannung vorhanden sein.
Dann Widerstand von N und L gegen PE messen. Wie groß sind die gemessen 
Widerstände?

Der Fehlstrom sollt um einiges kleiner als 30mA sein. Es werden mit 
dieser Methode nur Ohm scheint Ableitungen erfasst. Es kommen noch 
kapazitive Ableitungsstrome durch Entstörkondensatoren dazu.

Autor: Eppelein V. (eppelein)
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Harald W. schrieb:
 hast? PEN gibts normnal nur vor dem Zähler.
>
> Nun, zumindest in D ist es m.W. auch zulässig, die Steigleitung
> als PEN zu verlegen, wenn der Zähler im Keller sitzt.

Das war einmal.
TN-C-S ist bei Neuinstallationen zu berücksichten.

Vormals z.Bspl.  NYM-I 4x16
Jetzt  NYM-I 5x16


MfG
Eppelein

Autor: GEKU (Gast)
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Ich hatte heuer ein Ameisennest in einer Gartenleuchte.
Der FI löste ich verzögert und sporadisch aus, je nachdem Ameisen einen 
Kurzschluss zwischen Phase und PE bildeten.
Die Gartenleuchte habe ich mit Druckluft ausgeblasen, jetzt funktionert 
alles wieder.

Autor: MaWin (Gast)
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GEKU schrieb:
> Ich hatte heuer ein Ameisennest in einer Gartenleuchte

Unterirdische Maulwurfbeleuchtung ?

Autor: GEKU (Gast)
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MaWin schrieb:
> Unterirdische Maulwurfbeleuchtung ?

Maulwurf hat nur der Nachbar. Bei uns ist der Boden zu stark verdichtet, 
da beißt er sich die Zähne aus.

Autor: Michel (Gast)
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FI Schalter wurde gewechselt. Jetzt läuft wieder alles. War eine 
veralteter Typ. Die neuen Geräte im Haus (Waschmaschine etc) haben 
scheinbar beim FI einen Defekt ausgelöst.

Autor: Sebastian S. (amateur)
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Österreich ist diesbezüglich eine Katastrophe.
Wenn der Typ noch leben würde, der meine Installation verbrochen hat, 
würde ich ihn mit zwei blauen Augen verzieren.
Habe mal reingeschaut, weil ich eine Verbrauchsmessung installieren 
wollte. Habe ganz schnell wieder zugemacht.

Zu Deinem Fehler:
Sei bitte ganz genau, wenn Du das machen lässt.
Sagt der Typ es ist der FI, und der Fehler bleibt - sehr wahrscheinlich 
- so soll er das Teil gleich wieder mitnehmen. Die Teile sind, mit 
Montage, nicht ganz billig.

Fehler rund um den FI sind nicht ganz einfach zu finden - so es nicht 
der Schalter selber ist. Da kann schon mal die halbe 
Wohnungsinstallation - und mehr - aufgerissen werden.
Vorsicht: Gehört Dir nicht das ganze Haus, so kann es sogar sein, das 
der Fehler in der Nachbarwohnung wohnt. Auch wenn der FI bei Dir die 
Fliege macht.

Was Du machen kannst ist:
Ich würde auf jeden Fall mal alle, gesteckten Verbraucher abziehen. 
Liegt es daran, so ist die Sache schnell ausgestanden.
In zweiter Stufe würde ich mal rumfrage, ob jemand ein Bild aufgehängt 
hat oder irgendwas gedübelt wurde.
Als letztes könntest Du noch fragen, ob irgendeine andere Änderung 
vorgenommen wurde. Auch in den anderen Wohnungen bzw. im Bereich der 
anderen Verteilungen.

Grundsätzlich:
Ist keine Sicherung aktiv, egal in welcher Wohnung, so kann auch kein FI 
fliegen. Viel hilft Dir aber diese Erkenntnis aber nicht.

Autor: GEKU (Gast)
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Michel schrieb:
> Die neuen Geräte im Haus (Waschmaschine etc)

Vielleicht haben diese Geräte größerE Entstörkondensatoren. Wurde ein FI 
mit der gleichen Empfindlichkeit eingesetzt. Es gibt 30 und 100mA.

Autor: Sebastian S. (amateur)
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Ich vergaß zum Thema Änderungen:
Wurde z.B. in einer angrenzenden Wohnung, auch wenn es eine andere 
Verteilung ist, ein "neuer" Fernseher oder ähnliches angeschlossen, 
vorzugsweise aus billigen Landen, so kann auch dies eine mögliche 
Fehlerquelle sein. Netzteile bzw. -filter sind so gesehen ganz lecker.

Autor: Jan H. (j_hansen)
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Sebastian S. schrieb:
> Österreich ist diesbezüglich eine Katastrophe.
> Wenn der Typ noch leben würde, der meine Installation verbrochen hat,
> würde ich ihn mit zwei blauen Augen verzieren.

Kommt wohl eher auf "den Typ" an als auf Österreich.

Autor: Michel (Gast)
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Hab den alten FI Schalter mal geöffnet. Die Kontakte im Inneren des FI 
waren schon ziemlich abgerockt. Schätze mal die haben zu dem Fehler 
geführt. Wie gesagt es hat sich um um ein Haus gehandelt und keine 
Wohnung.

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Harald W. schrieb:
> Nun, zumindest in D ist es m.W. auch zulässig, die Steigleitung
> als PEN zu verlegen, wenn der Zähler im Keller sitzt.

Wird dir aber kaum gelingen, da die Netzbetreiber den PEN schon direkt 
im Hausanschlusskasten in PE und N Trennen, also noch vor dem Zähler. 
Damit hast du verlohren, da man einmal getrennten PEN nicht mehr 
zusammenführen darf.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Christian B. schrieb:

> Wird dir aber kaum gelingen, da die Netzbetreiber den PEN schon direkt
> im Hausanschlusskasten in PE und N Trennen, also noch vor dem Zähler.
> Damit hast du verlohren, da man einmal getrennten PEN nicht mehr
> zusammenführen darf.

Nun, meine Mietwohnung (in D) wurde etwa 1985 gebaut und hat eine
vierpolige Steigleitung.

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