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Forum: PC Hard- und Software Festplatte zeigt zu wenig Speicher


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Autor: T. K. (watchdog_at_doghouse)
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Guten Abend zusammen,

ich habe von einem alten Notebook, welches mir leider kaputt ging, die 
Festplatte entfernt. Diese funktioniert einwandfrei und möchte sie in 
ein externes Festplattengehäuse einbauen.

Es handelt sich dabei um folgende Festplatte:

https://www.amazon.de/Toshiba-MQ01ABD032-interne-Festplatte-5400rpm/dp/B0077IQ0ES/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=2VYLE5D1O4A8P&keywords=toshiba+mq01abd032&qid=1562791163&s=gateway&sprefix=toshiba+mq01abd032%2Caps%2C206&sr=8-1

Ich hatte zu Hause noch ein altes Festplattengehäuse gefunden und habe 
es vorhin eingebaut und geschaut, ob es klappt. Die Festplatte wird 
erkannt und ich habe sie mit NTFS formatiert. Mein Problem ist, dass von 
den angeblichen 320GB Speicher nur 165GB angezeigt werden. Ich weiß ja, 
dass die Hersteller angegebene Kapazität nicht stimmt, aber das da so 
eine große Abweichung ist, hätte ich nicht gedacht. Ist das normal oder 
habe ich eventuell etwas vergessen?

MfG

Autor: Kloppo's Barbier (Gast)
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T. K. schrieb:


HPA entfernen.

Autor: T. K. (watchdog_at_doghouse)
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Kloppo's Barbier schrieb:
> HPA entfernen.

Vielen Dank. Jetzt weiß ich, was das ist. Wie bekomme ich nun diesen 
Teil wieder weg?

Autor: Kloppo's Barbier (Gast)
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Mit hdparm unter Linux, das gibts auch für Windows, fühlt sich etwas 
unixmässig an. Dein Device musst du als /dev/sdX angeben. X ist a,b,... 
je nachdem welche Platte das ist.

Wie bekommst du jetzt raus welches dev deine Platte ist fragst du dich.
Indem du die devs durchprobierst und allgemein Infos ausgeben lässt z.B. 
für 'a': hdparm -I /dev/sda
Das zeigt dir dann Infos über die Platte wie Hersteller, Serial, 
Size,...

hdparm in einer cmd.exe die du vorher mit Adminrechten gestartet hast 
starten,
sonst gehts nicht.

Willst du ein windowsmässiges Tool musst du selber danach suchen, 
vielleicht geht das auch mit dem Partition Manager oder diskpart.

Autor: Kloppo's Barbier (Gast)
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Da sind ein paar Beispiele wie man die HPA mit hdparm ändert/löscht.

https://wiki.debianforum.de/Hdparm#HPA_-_Host_Protect_Area

Autor: Kloppo's Barbier (Gast)
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und nach der Aktion die Platte stromlos machen und wieder anklemmen (als 
USB-Platte)

Kann auch sein dass das Kommando wenn die Platte an einem USB2SATA Ding 
hängt (also USB-Gehäuse) nicht durchkommt.
Dann kannst du in hdparm auf 12-Bit-Kommandos umschalten, dann gehts 
vielleicht, wenn nicht musst du die Platte an einen richtigen 
SATA-Controller hängen.

Autor: T. K. (watchdog_at_doghouse)
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Vielen Dank für deine ausführliche Hilfe. Ich werde es morgen dann 
weiter probieren.

MfG

Autor: michael_ (Gast)
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Es kann auch an dem Kontroller in deinem Adapter liegen.
Ich habe hier ein 3,5" Gehäuse, was nur 128GB kann.
Und auch einen USB-SATA-PATA Adapter der auch nur 128GB kann.

Autor: Andreas B. (bitverdreher)
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T. K. schrieb:
> Ist das normal oder
> habe ich eventuell etwas vergessen?

Vielleicht mal das naheliegende überprüfen: Es existieren 2 Partitionen, 
von denen Du nur eine formatiert hast.

Autor: Peter D. (peda)
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Ich würde erstmal in der Datenträgerverwaltung nachsehen, ob da 
versteckte Partitionen drauf sind. Die kannst Du dann löschen und neu 
partitionieren.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Kloppo's Barbier schrieb:
> Mit hdparm unter Linux, das gibts auch für Windows, fühlt sich etwas
> unixmässig an.

Das ist nicht nötig, man kann auch einfach das mit Windows mitgelieferte 
diskpart verwenden.

Damit kann man sich a) die Partitionstabelle ansehen und b) die 
Partitionstabelle komplett löschen - und natürlich auch andere Dinge mit 
einzelnen Partitionen anstellen.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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diskpart geht auch, unter Windows. Einfach im Start/Suchfeld eingeben, 
dann kommt eine Art Eigabeaufforderung.
"lis dis" zeigt die vorhandenen Laufwerke, dabei ist die in der 
"###"-spalte angezeigte Nummer interessant.
"sel dis x", wobei x die o.g. Nummer ist, wählt das Laufwerk als das zu 
bearbitende aus.
"clean" löscht das Laufwerk auf Werkszustand. Die Daten bleiben 
erhalten, aber die für die Partitionierung und Formatierung wichtigen 
Blocks werden gelöscht, dauert nur Sekunden und Windows und auch jedes 
andere Betriebssystem hält die Platte dann für "neu".
"exit" beendet die Eingabeaufforderung.

Damit ist das LW definitiv unpartitioniert, etwas, das die normale 
Datenträgerverwaltung nicht kann, da kann man nur die Partitionen 
löschen, aber nicht das LW deinitialisieren.
Und bei mehreren Partitonen ist diskpart schneller. Auch 
Fehleranfälliger, zugegeben, man kann damit schnell ein unbeteiligtes LW 
versehentlich killen...

: Bearbeitet durch User
Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Danke an Jens für die Kurzbeschreibung.

Autor: T. K. (watchdog_at_doghouse)
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Guten Abend zusammen,

danke nochmals an alle, die mir geantwortet haben.

Peter D. schrieb:
> Ich würde erstmal in der Datenträgerverwaltung nachsehen, ob da
> versteckte Partitionen drauf sind. Die kannst Du dann löschen und neu
> partitionieren.

Ich habe das mit dem Befehl "diskmgmt.msc" ausgeführt. Das war genau 
das, wonach ich gesucht habe. Laut den angezeigten Daten war dort eine 
Partition, die nicht benutzt wurde. Ich habe alles gelöscht und ein 
neues Volume definiert. Nun habe ich eine einzige Partition mit 297GB. 
Das passt nun alles.

Einen schönen Abend wünsche ich euch.

MfG

Autor: michael_ (Gast)
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T. K. schrieb:
> Ich habe das mit dem Befehl "diskmgmt.msc" ausgeführt.

Geht bei WIN aber intelligenter.

Autor: Toxic (Gast)
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michael_ schrieb:
> T. K. schrieb:
>> Ich habe das mit dem Befehl "diskmgmt.msc" ausgeführt.
>
> Geht bei WIN aber intelligenter.

"diskmgmt.msc" hat eine grafische Oberflaeche.Die Namensgebung kann dazu 
verleiten,dass man glaubt - wie bei diskpart - sich in einem einem 
"Command Prompt-Fenster" wie zu DOS-Zeiten die Finger wundschreiben 
kann....

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Also, statt diskmgmt.msc kann man in die Windowssuche auch einfach 
"part" eintippen, da kommt dann "Festplattenpartitionen erstellen und 
formatieren", was ebenfalls die Datenträgerverwaltung ist.
Warum auch immer die nicht per "datenträgerv" gefunden wird... :(

Und nein, man "muss" nicht in die Eingabeaufforderung.
Man kann aber in diskpart eine komplette Platte binnen weniger Sekunden 
komplett löschen, so das jedes Betriebssystem meint, sie sei neu.
In der Datenträgerverwaltung muss man jede Partition einzeln löschen, 
und dennoch kann man das Laufwerk hinterher immer noch nicht neu 
initialisieren.
Vom Wechsel MBR <-> GPT mal zu schweigen.

Beide Werkzeuge machen also was leicht anderes und haben daher durchaus 
ihre Berechtigung.

: Bearbeitet durch User
Autor: Peter D. (peda)
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Jens M. schrieb:
> dennoch kann man das Laufwerk hinterher immer noch nicht neu
> initialisieren.
> Vom Wechsel MBR <-> GPT mal zu schweigen.

Nö, beides geht definitiv in der Datenträgerverwaltung.
Nennt sich “Datenträgerinitialisierung” bzw. "Zu MBR-Datenträger 
konvertieren".

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

Peter D. schrieb:
> Nö, beides geht definitiv in der Datenträgerverwaltung.
> Nennt sich “Datenträgerinitialisierung” bzw. "Zu MBR-Datenträger
> konvertieren".

Wenn eine EFI-Partition auf der Platte ist, hilft die 
Datentrgägerverwaltung nicht.
Dann geht nur diskpart mit clean bzw. delete partition x override.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Jens M. schrieb:
> Also, statt diskmgmt.msc kann man in die Windowssuche auch einfach
> "part" eintippen

Kann man. Aber dazu muss man die Windowss(e)uche bedienen. diskmgmt.msc 
kann man aber schon seit mehreren Jahrzehnten bei jeder ernstgemeinten 
Windows-Versionn direkt aufrufen, unabhängig davon, wo unter welchem 
Namen das in der Systemsteuerung oder irgendwelchen Kacheldingen wieder 
versteckt wird.

Windowss(e)uche schreibe ich, weil die sich durchaus sehr "speziell" 
verhalten kann, wenn man einem englischsprachigen Windows mit 
nachinstalliertem deutschen Sprachpaket begegnet, was bei von 
Rechnerherstellern vorinstallierten Serverversionen vorkommen kann.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Peter D. schrieb:
> Nö, beides geht definitiv in der Datenträgerverwaltung.
> Nennt sich “Datenträgerinitialisierung” bzw. "Zu MBR-Datenträger
> konvertieren".

Die Initialisierung kann nur Initialisieren. Bei bereits initialisierten 
Datenträgern wird mir das nicht mehr angeboten, ich kann ein LW also 
nicht deinitialisieren um es z.B. im NAS oder RAID nochmal neu 
anzumelden.
Oder bin ich zu doof das zu finden?

Die Konvertierung wird nur manchmal angeboten, weil die Möglichkeit dazu 
von anderen Bedingungen abhängig ist.

Rufus Τ. F. schrieb:
> Kann man. Aber dazu muss man die Windowss(e)uche bedienen. diskmgmt.msc
> kann man aber schon seit mehreren Jahrzehnten bei jeder ernstgemeinten
> Windows-Versionn direkt aufrufen,

Glaub nicht, das das schneller ist: Windowstaste drücken, das 
Eingabefeld "Programme/Dateien durchsuchen" im Startmenü ist aktiv, 
"part" eintippen, Enter, Datenträgerverwaltung läuft.
Schneller als jedes suchen im Startmenü, der Systemsteuerung, oder auch 
"ausführen", und auch Win-R und dann "diskmgmt.msc" verliert dagegen.

Rufus Τ. F. schrieb:
> Windowss(e)uche schreibe ich, weil die sich durchaus sehr "speziell"
> verhalten kann, wenn man einem englischsprachigen Windows mit
> nachinstalliertem deutschen Sprachpaket begegnet,

Das mag sein, aber da gilt wie überall: man muss sein Werkzeug kennen.
Dann muss man eben was anderes eintippen...
Aber auch die deutsche Version hat ihre Quirks, weil z.B. die 
Datenträgerbereinigung nur gefunden wird, wenn man "datenträ" eintippt.
Ergänzt man "datenträ_ger_", ist die Bereinigung wieder weg, noch ein 
"datenträger_b_" und sie kommt wieder.
Wenn man das weiß, kann man so aber alle Programme sehr schnell starten, 
und speziell die Systemsteuerung lässt sich so sehr flott bedienen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Jens M. schrieb:
> Glaub nicht, das das schneller ist: Windowstaste drücken, das
> Eingabefeld "Programme/Dateien durchsuchen" im Startmenü ist aktiv,
> "part" eintippen, Enter, Datenträgerverwaltung läuft.

Meine Tastatur* hat keine Microsoft-Reklame-Taste. Und ein 
Konsolenfenster ist, wenn ich arbeite, eh' immer auf.



*) IBM Modell M. Das Hinzufügen der Reklametasten hat das Layout 
kaputtgemacht, die rechte Alt-Taste (AltGr) ist gegenüber dem 
Norm-Layout des Modell M verschoben. Da keine Tastatur mechanisch besser 
ist als das Modell M, und ich meinen Lebenszeitvorrat dieser Tastaturen 
gebunkert habe, sehe ich keinen Grund, für eine obskure Funktion eine 
andere Tastatur anzuschaffen.

Autor: Philip S. (psiefke)
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offtopic:

Rufus Τ. F. schrieb:
> Microsoft-Reklame-Taste

Diese Taste kann man wunderbar mit strg-esc nachbilden.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Meine Tastatur* hat keine Microsoft-Reklame-Taste.

Na, dann kannst du dich auch nicht beschweren.
Du behinderst dich selber, und diffamierst das System indirekt, nutzt es 
aber doch.
Für geschätzte 99,97% der Anwender, die sich nicht mit einer M selber 
austricksen, funzt das einwandfrei, schnell und simpel.
Das es bei dir anders ist liegt ja rein an dir. Weder Windows, Microsoft 
oder sonstwer kann dafür.

Und:

Philip S. schrieb:
> Diese Taste kann man wunderbar mit strg-esc nachbilden.

:)

Ich für meinen Teil schwöre auf G-Tastaturen von Logitech, die 
Schnellmakros sind sehr hilfreich bei suchen/ersetzen und anderem in 
Stücklisten, der WaWi und beim Code.
Den Hype um die M hab ich nie verstanden. Hässlich, laut und m.E. schwer 
zu betätigen.
Aber es gibt ja genug Leute die drauf schwören. Nunja, jedem das seine.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Jens M. schrieb:
> Du behinderst dich selber, und diffamierst das System indirekt, nutzt es
> aber doch.

Wo nutze ich das "System"? Ich bediene seit Jahrzehnten meine 
Windows-Systeme, ohne irgendwelche Reklametasten zu benötigen. Also 
benutze ich das "System" offensichtlich nicht.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Doch, du benutzt Windows.
Du weigerst dich aber, die bequeme vorgesehene Benutzung zu verwenden, 
in dem du dich um die Sondertasten drückst.
Die ja sogar (wenn auch mit anderen Logos drauf) von Linux und Apple 
benutzt werden.

Rufus Τ. F. schrieb:
> Ich bediene seit Jahrzehnten meine
> Windows-Systeme, ohne irgendwelche Reklametasten zu benötigen.

Was dir da alles entgeht.
Wie viel schneller & effektiver man arbeiten kann, wenn man Tastenkombis 
nutzt, kannst du dir anscheinend nicht vorstellen.

Autor: michael_ (Gast)
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Nö, die WIN-Tasten braucht man nicht.
Gerade mal nachgesehen, auf meiner Tastatur sind ja auch welche.
Nie benutzt seit 20 Jahren. Geht bei mir fixer mit der Maus.

Und mit zwei Händen was eintippen, da muß man ja jedesmal das Bierglas 
absetzen.
Geht gar nicht :-)

Autor: T. K. (watchdog_at_doghouse)
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Michael U. schrieb:
> Wenn eine EFI-Partition auf der Platte ist, hilft die
> Datentrgägerverwaltung nicht.

Was genau meinst du damit? Ich habe eure Antworten weitergelesen. Also 
auf meinem E: Laufwerk ist eine EFI Partition drauf. Ich habe ein 
Screenshot davon gemacht. Das E Laufwerk ist nun die externe Festplatte.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Ist die automatisch erstellt worden (genau wie die vorherige 
Wiederherstelleungsp.) als du deine P angelegt hast, oder hast du die 
nicht gelöscht?

Normal sind die nutzlosen Dinger nur auf Platten drauf, auf denen mal 
ein Windows eingerichtet wurde, im GPT-Modus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

T. K. schrieb:
> Was genau meinst du damit? Ich habe eure Antworten weitergelesen. Also
> auf meinem E: Laufwerk ist eine EFI Partition drauf. Ich habe ein
> Screenshot davon gemacht. Das E Laufwerk ist nun die externe Festplatte.

Bei Notebookplatten ist es mir mehrfach begegnet, daß herstellereigene 
partitonen beachtlicher Größe angelegt waren, die wohl intern wie EFI 
gesichert waren. Diese leißen sich aus der Datentzrägerverwaltung weder 
ändern noch löschen.

Hier mal ein Beispiel aus dem Netz:
https://www.borncity.com/blog/2013/02/07/windows-8-uefi-oem-partitionierung-teil-iii/

Da half dann diskpart weiter.

Gruß aus Berlin
Michael

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