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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik NXP LPC11UXX (LQFP48) in-place ISP


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Autor: Thomas O. (nemon21)
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Hallo zusammen,

ich habe hier eine Platine mit einem NXP LPC11UXX im Format LQFP48.
Leider gibt es keine zugänglichen Prüfpunkte.
Hat jemand eine Idee ob es solche "Adapter" (ähnlich dem angehängtes 
Bild) gibt die man drüber stülpen kann!?

Grüße
nemon21

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Das im Bild ist ein PLCC-Sockel, der ist deutlich zu grob. Ein 
Prüfadapter für LQFP ist zwar denkbar, aber wg. Exotenware so irrwitzig 
sündhaft teuer, daß Du darüber nicht nachdenke willst.

Eine Eigenbaukonstruktion aus ein paar Pogopins ist, auch wenn 
aufwendig, trotzdem günstiger.

Autor: Jim M. (turboj)
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Thomas O. schrieb:
> eine Platine

Bei einer Platine würde ich eher Fädeldraht, feine Lötspitze, Lupenlampe 
und ruhige Hand benutzen.

Bei 100 Platinen wäre der Adapter natürlich besser.

Übrigens hat ISP im ROM IIRC, so das u.U. nur ein Pin auf Masse gezogen 
werden muss. Irgendwie kam ja das ursprüngliche Programm auch auf den 
Chip.

Autor: Jürgen S. (starblue) Benutzerseite
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Autor: W.S. (Gast)
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Thomas O. schrieb:
> Leider gibt es keine zugänglichen Prüfpunkte.

Was meinst du eigentlich mit "Prüfpunkte"?

Meinst du im Layout auf der Unterseite vorgesehene Stellen für nen 
Nadeladapter? Wenn die fehlen, dann wurden sie wohl vom Hersteller auch 
nicht benötigt.

Wichtiger ist mMn viel eher, daß man an die Anschlüsse herankommt, die 
zum Programmieren benötigt werden.

Mach einfach mal ein Bild, aus dem man was wirklich erkennen kann. Der 
gezeigte PLCC-Sockel wird's ja vermutlich nicht sein - oder?

W.S.

Autor: Thomas O. (nemon21)
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Anbei beide Seiten, Rechts die Prüfpunkte :-)

Autor: Jim M. (turboj)
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Thomas O. schrieb:
> Leider gibt es keine zugänglichen Prüfpunkte.

Thomas O. schrieb:
> Anbei beide Seiten, Rechts die Prüfpunkte :-)

Alzheimer?
Du widersprichst Dir da grade selber, die Prüfpunkte sind doch gut 
zuganglich.

Je nach Stückzahl brät man Fädeldraht dran oder mach sich einen Adapter 
mit 3D Drucker und Pogo Pins (auf Deutsch: Federkontaktstifte).

Da sind P0_1 und die SWD Leitungen mit Sicherheit dabei.

Autor: Johannes S. (jojos)
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Vielleicht sogar auf dem unbestückten J1.

Autor: Thomas O. (nemon21)
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Jim M. schrieb:
> Alzheimer?
> Du widersprichst Dir da grade selber, die Prüfpunkte sind doch gut
> zuganglich.

In der Tat, da hatte ich wohl ein Brett vor dem Kopf #-)

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