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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik USB Hardware ID ändern - WLAN Stick


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Autor: Manni (Gast)
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Hallo,

mag mir jemand einen Hinweis geben, wo sich auf diesem WLAN Stick die 
VID und PID Kennungen verstecken?

Habe solch eine ID-Änderung für meinen alten TV schon einmal machen 
dürfen, allerdings war der damalig verwendete Stick mit einem einfachen 
24er EEPROM auf der Platine bestückt und der neue TV benötigt nun leider 
den RT5372L Chipsatz.

Danke

: Verschoben durch Moderator
Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Manni schrieb:
> RT5372L Chipsatz

Such das Datenblatt und lies es. Voraussichtlich sind VID und PID aber 
hartcodiert.

Autor: MaWin (Gast)
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Manni schrieb:
> Habe solch eine ID-Änderung für meinen alten TV schon einmal machen
> dürfen,

Wie wäre es wenn du den Aufkleber entfernst und durch den mit der ID 
ersetzt die du brauchst.

Autor: Manni (Gast)
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Axel S. schrieb:
> Manni schrieb:
> RT5372L Chipsatz
>
> Such das Datenblatt und lies es. Voraussichtlich sind VID und PID aber
> hartcodiert.

Ist für mich nicht zu finden, sonst hätte ich es schon geschrieben.

Außerdem geht es auch freundlicher,  Netiquette ist dir ein Begriff?

Autor: Thomas O. (kosmos)
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das findest du in der .inf Datei des zugehörigen Treibers. Wenn du diese 
dann kennst kannst du Sie auch in die .inf Datei des gewünschten 
Treibers schreiben, so das dieser dann auch akzeptiert wird. Ohne etwas 
in in einem EEPROM ändern zu müssen.

Nutze auch einen Stick allerdings mit Fritz! Software, da diese nun 
denkt das es sich um einen Fritz! Stick handelt.

Autor: Manni (Gast)
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Dankeschön.
Weiß nun Bescheid.

Schönes Wochenende

Autor: zufaulzumanmelden (Gast)
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> das findest du in der .inf Datei des zugehörigen Treibers.

Hier, unter Linux, werden diese IDs genauso angezeigt, ohne dass eine 
*.inf-Datei vorliegen würde. Das gilt sogar für Devices, für die nicht 
einmal ein Treiber vorliegt. Insofern würde ich die IDs dann doch eher 
auf dem Device selbst suchen.

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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zufaulzumanmelden schrieb:
>> das findest du in der .inf Datei des zugehörigen Treibers.
>
> Hier, unter Linux, werden diese IDs genauso angezeigt, ohne dass eine
> *.inf-Datei vorliegen würde. Das gilt sogar für Devices, für die nicht
> einmal ein Treiber vorliegt. Insofern würde ich die IDs dann doch eher
> auf dem Device selbst suchen.

Genau so ist das. Der Vorschlag von Thomas O. ist derart albern, da 
braucht man gar nicht drüber zu diskutieren. Das ist so als würde man in 
eine andere Stadt umziehen können, indem man das Adreßfeld auf dem Perso 
überklebt.

Autor: Martin H. (horo)
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Axel S. schrieb:
> Der Vorschlag von Thomas O. ist derart albern, da
> braucht man gar nicht drüber zu diskutieren. Das ist so als würde man in
> eine andere Stadt umziehen können, indem man das Adreßfeld auf dem Perso
> überklebt.

Nein, es funktioniert so, dass die .inf einen Treiber einer 
VID/PID-Kombination zuordnet und Du durch Änderung in der .inf den 
unveränderten Treiber einer anderen Hardwarekennung zuweisen kannst. 
Bei Linux findet die Zuordnung direkt im Quellcode des Treibers statt, 
definiert wird es z.B. für DVB-Sticks in 
/usr/src/linux/drivers/media/dvb-core/dvb-usb-ids.h, d.h. Du musst dort 
Hand anlegen.

Autor: Chris L. (kingkernel)
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Er will aber die IDs des Sticks ändern, und  das geht nur im chip 
selbst. Mir wäre nicht bekannt, dass sich Hardwarecodierung ändern 
ließe, indem ich eine Datei auf dem PC verändere

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Martin H. schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Der Vorschlag von Thomas O. ist derart albern, da
>> braucht man gar nicht drüber zu diskutieren. Das ist so als würde man in
>> eine andere Stadt umziehen können, indem man das Adreßfeld auf dem Perso
>> überklebt.
>
> Nein, es funktioniert so, dass die .inf einen Treiber einer
> VID/PID-Kombination zuordnet und Du durch Änderung in der .inf den
> unveränderten Treiber einer anderen Hardwarekennung zuweisen kannst.

Und was soll das bitte dem TE helfen? Er will die VID/PID seines 
WLAN-Sticks ändern. Warum auch immer.

Autor: Chris L. (kingkernel)
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@Manni: Du schreibst, dass du einen RT5372L Chipsatz benötigst, aber 
einen anderen hast, bei dem du nun die VID/PID ändern willst. Hast du 
kontrolliert, dass diese auch Kompatibel sind? Kann dein Gerät den 
anderen Chip also überhaupt ansprechen und versteht auch, was dieser 
antwortet?

Autor: Martin H. (horo)
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Ein typischer Verlauf hier im Forum:

1. TO hat ein Problem.
2. TO hat eine Idee, wie man 1. lösen könnte.
3. TO ist sich nicht sicher ob dem so ist.
4. TO fragt, wie er 2. erreichen kann, statt 1. zu schildern.
5. Alle rätseln herum und geben ihre Hinweise.
6. TO meldet sich nie mehr...

Hier stimmte 6. allerdings nicht, denn Manni konnte mit dem Hinweis auf 
die .inf wohl geholfen werden.

Manni schrieb:
> Dankeschön.
> Weiß nun Bescheid.
>
> Schönes Wochenende

Autor: Manni (Gast)
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Hallo,

Martin H. schrieb:
> Ein typischer Verlauf hier im Forum:
>
> 1. TO hat ein Problem.
> 2. TO hat eine Idee, wie man 1. lösen könnte.
> 3. TO ist sich nicht sicher ob dem so ist.
> 4. TO fragt, wie er 2. erreichen kann, statt 1. zu schildern.
> 5. Alle rätseln herum und geben ihre Hinweise.
> 6. TO meldet sich nie mehr...
>
> Hier stimmte 6. allerdings nicht, denn Manni konnte mit dem Hinweis auf
> die .inf wohl geholfen werden.
>

4. sehe ich ein. Sorry für die fehlenden Informationen.

Ich musste damals die IDs ändern, da mein alter Fernseher nur einen 
bestimmten Stick bzw Chipsatz mit passender VID und PID zuließ und ich 
keinen Wucherpreis für solch ein Teil ausgeben wollte.


Chris L. schrieb:
> @Manni: Du schreibst, dass du einen RT5372L Chipsatz benötigst,
> aber
> einen anderen hast, bei dem du nun die VID/PID ändern willst. Hast du
> kontrolliert, dass diese auch Kompatibel sind? Kann dein Gerät den
> anderen Chip also überhaupt ansprechen und versteht auch, was dieser
> antwortet?

Das hattest du falsch verstanden bzw ich hatte mich schlecht 
ausgedrückt.
Bei dem alten Stick konnte ich, wie bereits gesagt, einfach die IDs auf 
dem eeprom mit Hilfe eines 24er Programmierers ändern.
Ein Bild vom alten Stick lade ich zur Veranschaulichung mit hoch.
Auf dem Chip daneben hatte ich lediglich eine Kopie des eeprom Inhalts 
abgelegt, falls ich den alten beim Einlöten brate.


Martin und Thomas haben übrigens recht. Bei dem Chipsatz werden die IDs 
durch den installierten Treiber vergeben bzw verändert. Nehme ich einen 
Treiber direkt von Ralink anstelle von TP, ändern sich auch die 
Hardware-IDs. Bei Interesse gibt es alle Infos im samygo Forum 
nachzulesen.

Autor: Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)
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Manni schrieb:
> Bei Interesse gibt es alle Infos im samygo Forum nachzulesen.

gut, das alle wissen wo das ist.

Autor: John (Gast)
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gut, das alle ausser dur wissen was google ist.

Autor: Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)
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ich weiss schon was Google ist.

Es wäre jedoch sicherlich hilfreich, wenn der Schreiber auch noch direkt 
den Link zu seinem Problem bzw. der Disskussion dazu in dem benannten 
Forum gepostet hätte. Schliesslich kennt er ihn ja anscheinend.

Das MC-Forum ist ja nicht nur der Platz, wo man einen Haufen absondert, 
und dann wieder verschwindet (auch wenn man das als Gast kann). Manchmal 
schaut auch der nächste noch mal hier rein, und ist über mehr als "die 
grobe Richtung" (Verweis auf ein anderes Forum) dankbar.

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Manni schrieb:
> und der neue TV benötigt nun leider [offensichtlich einen anderen als] RT5372L.

Dann kauf einen der zum Fernseher passt. Oder schließ den Fernseher mit 
Ethernet an.

Du glaubst doch wohl nicht daß der Chipsatz der da jetzt drauf ist sich 
in einen völlig anderen verwandelt der mit dem Fernseher kompatibel ist 
nur wenn Du es schaffst VID/PID zu ändern?

Autor: Manni (Gast)
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Lies doch bitte nochmal richtig...

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Bernd K. schrieb:
>
> Du glaubst doch wohl nicht daß der Chipsatz der da jetzt drauf ist sich
> in einen völlig anderen verwandelt der mit dem Fernseher kompatibel ist
> nur wenn Du es schaffst VID/PID zu ändern?

Ich glaube nicht, daß er das vorhatte. Aber im Prinzip kann der gleiche 
Chipsatz unter verschiedenen VID/PID Kombinationen auftauchen. Und im 
Prinzip ist es auch denkbar, daß ein Treiber auch Hardware mit anderer 
VID/PID Kombination ansprechen kann als die ursprünglich vorgesehene 
(weil am Ende alle Hardwarehersteller ja doch nur die "typische" 
Applikation des Chipsatz-Herstellers bauen und dann ihre eigene VID und 
PID verwenden).

Linux nutzt diese Tatsache weidlich aus, indem sie einfach einen 
generischen Treiber in den Kernel packen, der dann auf eine ganze Latte 
an VID/PID Kombinationen paßt. Beispiel:
root@alpha:~# lsusb
...
Bus 001 Device 006: ID 1a86:7523 QinHeng Electronics HL-340 USB-Serial adapter
                       ~~~~ ~~~~

root@alpha:~# modinfo ch341     
filename:       /lib/modules/3.16.0-9-amd64/kernel/drivers/usb/serial/ch341.ko
license:        GPL
alias:          usb:v1A86p5523d*dc*dsc*dp*ic*isc*ip*in*
alias:          usb:v1A86p7523d*dc*dsc*dp*ic*isc*ip*in*
                     ~~~~ ~~~~
alias:          usb:v4348p5523d*dc*dsc*dp*ic*isc*ip*in*
depends:        usbserial,usbcore

Das generische ch341 Kernel-Modul paßt für 3 VID/PID Kombinationen. Eine 
davon verwendet der angesteckte CH340 (ein Arduino nano Klon).

Was ich mir jedoch gar nicht vorstellen kann, ist daß der Treiber die 
VID/PID der Hardware ändert. Und zwar ändert im Sinne von "die ist auch 
nach einem Powercycle noch geändert". Denn schließlich besteht der Sinn 
von VID/PID ja gerade darin, daß das Betriebssystem anhand dieser 
Nummern den geeigneten Treiber auswählen kann. Entweder kennt der 
Treiber die Kombination, dann gibt es keinen Grund, sie zu ändern. Oder 
er kennt sie nicht, dann kann er nicht wissen, daß das Gerät paßt (und 
er VID/PID ändern könnte).

Natürlich ist es durchaus möglich, die VID/PID eines USB-Geräts rein per 
Software zu ändern. Spätestens seit dem FTDI-Gate hat sich die Existenz 
entsprechender Tools herumgesprochen. Nur laufen die nicht unter dem 
Label "Treiber".

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Manni schrieb:
> Lies doch bitte nochmal richtig...

Und du lern mal zitieren. Worauf beziehst du dich da?

Autor: Manni (Gast)
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Worauf wohl? Natürlich auf den letzten Beitrag vor meiner Antwort, wenn 
ich nichts zitiere. Denk doch mal nach!

Axel S. schrieb:

> Ich glaube nicht, daß er das vorhatte.

Natürlich nicht. Hätte man nur mal lesen müssen. Aber damit scheinst du 
ja auch so deine Probleme zu haben.

Axel, du bist echt anstrengend. Nur am Meckern, "albern", "da braucht 
man gar nicht drüber zu diskutieren", "Adreßfeld auf dem Perso 
überklebt..." und nu ist es also doch möglich? Lange gegoogelt?

@Wegstaben V.: Habe das Lesezeichen hier nicht gespeichert und aktuell 
keine Zeit zum erneuten Raussuchen. Für Interessenten, die statt 80€ 
lieber nur 5€ für einen quasi identischen Stick ausgeben möchten/können, 
gibt es in diesem Thread ausreichend Infos zur Lösung.

Nochmals danke an Martin und Thomas. Es funktioniert einwandfrei!

Macht´s gut

Autor: Thomas O. (kosmos)
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manche habe ja verstanden was man damit bewirken kann für die anderen 
erkläre ich es nochmal anhand eines Beispiele.

1. Ein Scanner Canon Lide 50 aus der WIN98 Area. Leider gibts es vom 
Hersteller keinen WinXP Treiber mehr. Das Betriebssystem liest also die 
VID/PID aus und sucht dann in den .inf Dateien nach einer 
Übereinstimmung die es nicht gibt. Nun gibt es aber ein Nachfolgemodell 
einen Canon Lide 60 von welchen der Treiber passen könnte. Leider wird 
dieser aber wegen keiner Übereinstimmung der PID/VID installiert. Nun 
also die .inf Datei des Canon Lide 60 Treibers dahingehend bearbeitet 
das ich die PID/VID des Canon Lide 50 Scanners dort eingetragen habe. Es 
gibt nun eine Übereinstimmung Windows glaubt also weil die PID/VID zw. 
Scanner und Treiber identisch ist das es sich um einen Lide 60 Scanner 
handelt und installiert den Treiber welcher aber auch kompatibel ist.

2. China Logicanalyzer hätte auch eine andere PID/VID benötigt, wurde 
ebenfalls in der .inf Datei angepasst.Dadurch wurde der passende Treiber 
installiert und die Logicanalyzer Software erkannte das Teil als das 
richtige  Gerät.

3. WLAN Stick wurde ebenfalls dür die .inf Bearbeitung als AVM Stick 
erkannt und so konnte die AVM Client Software genutzt werden, die mehr 
einstellungen anbot als der Ralink Treiber/Clientsoftware.

Wenn es sich um einen Fernseher handelt dann kann man eigentlich nichts 
an der Software ändern es sei den man hat eine unverschlüsselte Firmware 
und findet dort die PID/VIDs zum abändern (evtl. Checksummen Problem) so 
das der Stick akzeptiert wird.

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Thomas O. schrieb:
> manche habe ja verstanden was man damit bewirken kann für die anderen
> erkläre ich es nochmal anhand eines Beispiele.
>
> 1. Ein Scanner Canon Lide 50 aus der WIN98 Area. Leider gibts es vom
> Hersteller keinen WinXP Treiber mehr. Das Betriebssystem liest also die
> VID/PID aus und sucht dann in den .inf Dateien nach einer
> Übereinstimmung die es nicht gibt. Nun gibt es aber ein Nachfolgemodell
> einen Canon Lide 60 von welchen der Treiber passen könnte. Leider wird
> dieser aber wegen keiner Übereinstimmung der PID/VID installiert. Nun
> also die .inf Datei des Canon Lide 60 Treibers dahingehend bearbeitet
> das ich die PID/VID des Canon Lide 50 Scanners dort eingetragen habe. Es
> gibt nun eine Übereinstimmung Windows glaubt also weil die PID/VID zw.
> Scanner und Treiber identisch ist das es sich um einen Lide 60 Scanner
> handelt und installiert den Treiber welcher aber auch kompatibel ist.

Das funktioniert und ist vollkommen klar. Nur: was hat das mit der Frage 
des TE zu tun, der die VID/PID seines WLAN-Sticks ändern wollte? 
Nichts

Dazu behauptet er noch im Beitrag #5905346:

> Bei dem Chipsatz werden die IDs
> durch den installierten Treiber vergeben bzw verändert. Nehme ich einen
> Treiber direkt von Ralink anstelle von TP, ändern sich auch die
> Hardware-IDs.

Das halte ich 1. für unmöglich und 2. hat das auch nichts mit dem von 
dir gesagten zu tun.

> Wenn es sich um einen Fernseher handelt dann kann man eigentlich nichts
> an der Software ändern

Ja. Eben. Gerade deswegen wundert mich ja so, daß der TE im 
Beitrag "Re: USB Hardware ID ändern - WLAN Stick" 
behauptet, alles wäre erfolgreich gewesen.

Autor: Strawberry (Gast)
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Es ist wohl bei diesem Chipsatz möglich mit speziellen Befehlen (über 
USB) den Inhalt des EEPROMS und damit dessen VID/PID zu ändern.
Ich denke aber, dass das nicht bei allen USB Sticks geht oder in den 
meisten Fällen schlichtweg die Befehle nicht bekannt sind. Das Vorgehen 
erfordert extra mit dem aktiviertem Interface kompilierte Treiber unter 
Linux.
Der Befehl ohne Adressen lautet
code]iwpriv ra0 e2p [/code]
Kann das jmd einordnen?

Unter Windows einfach ne .Inf anpassen sollte nur auf diesem PC was 
erreichen, aber keinesfalls auf einem (mit Linux betriebenen) Fernseher. 
Daher wundere ich mich auch über die Meldung, dass sowas etwas gebracht 
hat.

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