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Forum: PC Hard- und Software Ein LAN-Anschluss, zwei Geräte


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Autor: Harald (Gast)
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Hallo,
in meinem Arbeitszimmer gibt es nur einen LAN-Anschluss.
Momentan stecke ich den bei Bedarf zwischen PC und Schlepptop um.

Könnte ich da nun einen solchen Splitter anschließen?
Ebay-Artikel Nr. 283521760639


Eigentlich benötige ich die Leitungen nicht parallel (sondern immer nur 
einen LAN-Anschluss).
Wäre es dann besser, einen solchen Splitter zu verwenden?
Ebay-Artikel Nr. 362520568378

Gegeben der Fall, das eine Kabel steckt im ausgeschalteten PC und das 
andere im eingeschalteten Laptop, stört der ausgeschaltete PC dann die 
Verbindung?

Autor: Frank L. (hermastersvoice)
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nimm einen kleinen Switch und Alles ist gut

Autor: A. K. (prx)
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Harald schrieb:
> Könnte ich da nun einen solchen Splitter anschließen?
> 
Ebay-Artikel Nr. 283521760639

Ja, auf beiden Seiten allerdings. Und mehr als 100Mb gibts dann nicht.

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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Sechs Euro für einen Splitter, der so ohne Unterstützung am anderen Ende 
nicht funktioniert? Ich würde sagen nö.

Besser 5 Euro für einen Switch 
Ebay-Artikel Nr. 264361485469

Autor: Harald (Gast)
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Danke!

A. K. schrieb:
> Harald schrieb:
>> Könnte ich da nun einen solchen Splitter anschließen?
>>
> Ebay-Artikel Nr. 283521760639
>
> Ja, auf beiden Seiten allerdings. Und mehr als 100Mb gibts dann nicht.
Mithilfe dieses praktischen Adapters können Sie ein CAT5/CAT6-Netzwerkkabel in zwei Kabel aufsplitten und hierdurch mit zwei Computern/Endgeräten gleichzeitig im Internet surfen. Die Bandbreite reduziert sich hierdurch von 1000 MBit auf 100 MBit. 

Wenn aber nur eins der angeschlossenen Geräte aktiv ist, kann man dann 
die vollen 1000 MBit nutzen - oder drosselt das Teil IMMER auf 100 MBit?

Autor: A. K. (prx)
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Harald schrieb:
> Wenn aber nur eins der angeschlossenen Geräte aktiv ist, kann man dann
> die vollen 1000 MBit nutzen - oder drosselt das Teil IMMER auf 100 MBit?

Immer. Das LAN-Kabel hat 4 Aderpaare. 100Mb braucht davon nur 2, Gbit 
aber alle 4. Der Splitter trennt das entsprechend auf. Weshalb damit 
prinzipiell nicht mehr als 100Mb möglich sind.

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Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Harald schrieb:

> Könnte ich da nun einen solchen Splitter anschließen?

Wenn schon, müsstest du auf jeder Seite einen davon nehmen und auf der 
anderen Seite dann zwei Kabel in den dortigen Switch (kann auch ein 
eingebauter Switch bspw. einer Fritzbox sein) stecken.

Was dieses Teil macht: bis zu 100 MBit/s werden nur zwei der vier 
Adernpaare eines Kabels für Ethernet benutzt. Der Splitter lenkt dabei 
die ungenutzten Paare auf eine zweite Buchse auf jeder Seite, sodass sie 
nun auch genutzt werden können. (Diese Paare wurden beispielsweise für 
Telefonie oder ISDN ansonsten genutzt.)

Bei Gigabit-Ethernet werden jedoch alle vier Paare genutzt, daher kann 
man damit kein Gigabit mehr transportieren, sondern nur 2mal 100 Mbit/s.

> Wäre es dann besser, einen solchen Splitter zu verwenden?

Elektrisch ist so ein Teil Pfusch, und ich hätte meine Zweifel, ob damit 
wirklich Gigabit funktionieren würde.

Wenn dir die Variante mit 2mal 100 Mbit/s nicht genügt, solltest du 
einen kleinen Switch (Hub) installieren. So viel kosten die ja nun auch 
nicht, bspw:

https://www.reichelt.de/switch-5-port-gigabit-ethernet-tplink-tlsg1005d-p121659.html?&trstct=pol_0

Autor: Harald (Gast)
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Hannes J. schrieb:
> Sechs Euro für einen Splitter, der so ohne Unterstützung am anderen Ende
> nicht funktioniert? Ich würde sagen nö.

Wie meinst du das, 'der so ohne Unterstützung am anderen Ende
> nicht funktioniert'?


Hannes J. schrieb:
> Besser 5 Euro für einen Switch
> Ebay-Artikel Nr. 264361485469

Braucht der Switch noch ein externes Netzteil und schaltet er dann 
automatisch den benötigten LAN-Port ein?

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Harald schrieb:
> Danke!

> Wenn aber nur eins der angeschlossenen Geräte aktiv ist, kann man dann
> die vollen 1000 MBit nutzen - oder drosselt das Teil IMMER auf 100 MBit?

Ja, IMMER.

Denn durch diesen Splitter wird das verlegt LAN-Kabel von 4 Adernpaaren 
(die für Gigabit zwingend sind) auf 2x 2 Adernpaare aufgeteilt. Damit 
funktioniert allerdings nur 100MBit oder 10MBit.

Eine Alternative wäre es noch, falls einer der beteiligten PC über zwei 
NIC verfügt (kann auch LAN und WLAN oder sogar Bluetooth sein), den 
Netzwerkzugang zu "sharen" ...

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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Hannes J. schrieb:
> Sechs Euro für einen Splitter, der so ohne Unterstützung am anderen Ende
> nicht funktioniert? Ich würde sagen nö.
>
> Besser 5 Euro für einen Switch
> 
Ebay-Artikel Nr. 264361485469

Vorsicht, da fehlt das Netzteil. Vielleicht eher 
Ebay-Artikel Nr. 173961077402

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Hannes J. schrieb:

> Vorsicht, da fehlt das Netzteil. Vielleicht eher
> 
Ebay-Artikel Nr. 173961077402

Das ist aber auch wieder nur 100 Mbit/s. Für Gigabit muss man 
geringfügig tiefer in die Tasche greifen, aber so tief nun auch wieder 
nicht – siehe Reichelt-Link oben.

Harald schrieb:
> schaltet er dann automatisch den benötigten LAN-Port ein?

Der „schaltet“ Datenpakete durch, von jedem der angeschlossenen Ports zu 
jedem anderen. Das ist also kein Umschalter, sondern ein kompletter 
Netzwerkverteiler. An einen seiner Ports kommt das Kabel zur „Zentrale“ 
(das bezeichnet man dann als „Uplink“), an allen anderen kann 
gleichzeitig ein Endgerät stecken, und sie können alle miteinander 
kommunizieren.

Autor: Dominik S. (dasd) Flattr this
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Harald schrieb:
> Braucht der Switch noch ein externes Netzteil

Ja, er braucht ein Netzteil.

> und schaltet er dann automatisch den benötigten LAN-Port ein?

Es muss nicht "umgeschaltet" werden. Du kannst dann mehrere Geräte 
parallel betreiben.

Autor: Harald (Gast)
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Danke Jörg!

Kann ruhig etwas kosten, habe nur nichts 'teureres' bei der Bucht als 
Beispiel gefunden.

Eine Lösung ohne zusätzliches NT fände ich super, um Kabel zu vermeiden.


Könnte man einfach zwei LAN-Kabel stur parallel schalten, wobei das eine 
LAN-Kabel immer im PC bleibt und das andere Kabel bei Bedarf am Schleppi 
angeschlossen wird, wenn der PC aus ist.
Oder würde der ausgeschaltete PC die LAN-Übertragung stören?
Und sollte der PC aus Versehen doch mal an sein, wenn der Schleppi 
angeschlossen wird, könnte dann was kaputt gehen?

(ansonsten überlege ich, etwas mit x-pol Umschalter selber zu löten)

Autor: georg (Gast)
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Harald schrieb:
> Eigentlich benötige ich die Leitungen nicht parallel (sondern immer nur
> einen LAN-Anschluss).

Das löst das Problem sowieso nicht. Du hast zwar mit 2 (!!!) Splittern 
das Äquivalent von 2 LAN-Leitungen, aber am anderen Ende musst du dann 
auch 2 LAN-Anschlüsse haben, also einen Switch. Dann kannst du aber auch 
gleich das Kabel lassen wie es ist und PC und Laptop über einen Switch 
daran anschliessen.

Der Splitter verteilt nicht einen Ethernetanschluss auf zwei!

Georg

Autor: A. K. (prx)
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Harald schrieb:
> Kann ruhig etwas kosten, habe nur nichts 'teureres' bei der Bucht als
> Beispiel gefunden.

Dann ersetze den Switch am anderen Ende der Leitung durch einen Typ, der 
mindestens ein paar seiner Ports mit PoE (Power over Ethernet) versorgt, 
und verwende am PC/Laptop-Ende einen kleinen Switch, der über PoE 
versorgt werden kann.

Mir proprietärem PoE gibts das von Mikrotik. Mit Standard-PoE dürfte es 
etwas teurer sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald (Gast)
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Dominik S. schrieb:
> Harald schrieb:
>> Braucht der Switch noch ein externes Netzteil
>
> Ja, er braucht ein Netzteil.
>
>> und schaltet er dann automatisch den benötigten LAN-Port ein?
>
> Es muss nicht "umgeschaltet" werden. Du kannst dann mehrere Geräte
> parallel betreiben.

Ah, Danke!


Ebay-Artikel Nr. 173961077402

Lässt der Zoll das wirklich problemlos ins Land?

Das Teil oben von Reichelt wäre da wahrscheinlich sicherer.
https://www.reichelt.de/switch-5-port-gigabit-ethernet-tplink-tlsg1005d-p121659.html?&trstct=pol_0


Werde mal überlegen, ob so ein aktiver Switch vielleicht doch besser ist 
(auch, wenn dann mehr Kabel rumliegen).

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Ich würd gleich nen Gigabit-Switch nehmen sonst kaufst Du in nem halben 
Jahr nochmal (wenn unweigerlich die Ansprüche gestiegen sind [noch ein 
NAS im Schrank, Streamingbox am TV, Netzwerk auch im Schlafzimmer]) und 
hast dann ein nahezu unnützes 100MBit/s Teil rumliegen das keiner mehr 
will.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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A. K. schrieb:
> Mit Standard-PoE dürfte es etwas teurer sein.

Das wäre bei PoE jetzt auch mein Einwand gewesen.

An den TE: "PoE" = "Power over Ethernet", d.h. die Stromversorgung des 
Verteilers kommt dann mit von der anderen Seite rüber.

Autor: A. K. (prx)
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Mikrotik Beispiel, 5-Port Switches mit proprietärem PoE:
RB260GSP 50€ zentral installiert versorgt 4 Ports mit Strom via PoE.
RB260GS 38€ wird darüber versorgt, braucht deshalb kein Netzteil.

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald (Gast)
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Jörg W. schrieb:
> An den TE: "PoE" = "Power over Ethernet", d.h. die Stromversorgung des
> Verteilers kommt dann mit von der anderen Seite rüber.

Die LAN-Leitung im Arbeitszimmer stammt von einem Router irgendwo in der 
Nähe vom Hauseingang.
Könnte es sein, dass der Router PoE schon von sich aus bereitstellt?
Wenn ja, könnte ich dann auf eine Switch-Lösung ohne Netzteil 
zurückgreifen?

Autor: A. K. (prx)
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Harald schrieb:
> Könnte es sein, dass der Router PoE schon von sich aus bereitstellt?

Unwahrscheinlich.

Autor: Dirk B. (dirkb2)
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Harald schrieb:
> Könnte es sein, dass der Router PoE schon von sich aus bereitstellt?

Ja, das kann möglich sein, ist für den Heimgebrauch aber sehr selten.

Daher eher nicht.

Man kann das aber herausbekommen, wenn man Hersteller/Modell/Typ des 
Routers kennt ;-)

Autor: A. K. (prx)
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Man kann allerdings beim Router mit einem PoE-Injektor die Hausleitung 
mit Strom versorgen, statt dort einen PoE-Switch hinzustellen. Gibts bei 
Mikrotik als RBGPOE, zzgl Netzteil. Gibts anderswo auch für 
Standard-PoE.

: Bearbeitet durch User
Autor: guest (Gast)
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Wenn es wirklich ohne Strom sein muß, es gibt auch mechanische 
Umschalter.
Z.B. sowas:
https://www.amazon.de/dp/B0119SM5DQ
Aber preiswerter als ein richtiger Ethernet Switch sind die Dinger auch 
nicht.

Beitrag #5905278 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5905281 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Noch ne Lösung:
- Beide Clients funktionieren gleichzeitig
- Weniger Kabel
- Kostenmäßig überschaubar

WLAN! ;)
Einfach einen Access Point an den einzig vorhandenen LAN-Port hängen, 
gut, der braucht ein Steckernetzteil wie der LAN-Switch auch, aber einen 
Tod muss man sterben.
Wenn man richtig kauft, hat der AP dann wieder einen 2. LAN-Port in den 
man den festen PC steckt, der Läppi kann das WLAN nutzen, juhu.

Z.B. mit dem Ubiquiti UniFi AC PRO müsste das gehen.
Und der kann anscheinend auch via PoE versorgt werden, dann wäre das 
asslige Netzteil am Router und nicht unterm Tisch, da sollte es kein 
Problem sein.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jens M. schrieb:
> aber einen Tod muss man sterben

Dann kann er aber auch den des gewöhnlichen Ethernetswitches sterben, 
statt sich nun noch zusätzlich ein WLAN an Land zu ziehen. Das ist in 
jedem Falle energie- und konfigurationsintensiver, und langsamer als 
Gigabit-Ethernet allemal.

Autor: Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Harald schrieb:
> Die LAN-Leitung im Arbeitszimmer stammt von einem Router irgendwo in der
> Nähe vom Hauseingang.
> Könnte es sein, dass der Router PoE schon von sich aus bereitstellt?
> Wenn ja, könnte ich dann auf eine Switch-Lösung ohne Netzteil
> zurückgreifen?

Verrate bloß nicht den konkreten Typ dieses Routers, denn ansonsten 
könnte hier jemand eine fundierte Aussage darüber treffen!

Autor: Harald (Gast)
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Danke für die vielen Vorschläge!

Es ist eine Fritzbox aus der 7000er-Reihe. Die haben lt. meinen 
Google-Treffern alle kein PoE.

Ich gehe am Wochenende also mal in mich und entscheide mich zwischen 
passivem Umschalter und einer Switchbox.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Jörg W. schrieb:
> Dann kann er aber auch den des gewöhnlichen Ethernetswitches sterben,
> statt sich nun noch zusätzlich ein WLAN an Land zu ziehen.

Beinah richtig.
Das WLAN hätte den Vorteil, das der Laptop kabellos wäre, und der AP 
könnte via PoE vom Routerraum aus "unsichtbar" versorgt werden.
Trotzdem hätte der Rechner LAN. Insgesamt weniger Kabel unterm Tisch.

Jörg W. schrieb:
> Das ist in
> jedem Falle energie- und konfigurationsintensiver

Energieintensiver würde ich sagen nicht unbedingt. Oder zumindest nicht 
so viel, das der Komfort das m.E. nicht wieder wettmachen würde.
Konfiguration allerdings, ja.

Jörg W. schrieb:
> langsamer als
> Gigabit-Ethernet allemal.

Wenn ein 250er Glasfaser-Internetanschluss zum Laptop mit 300MBit WLAN 
reinkommt, wird man nur in Ausnahmefällen merken das da ein WLAN 
dazwischen ist. ;)
Klar, wenn man NAS o.ä. nutzt, fällts auf. Glaub ich aber nicht.

War aber ja auch nur ein Vorschlag. Muss man ja nicht machen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Jens M. schrieb:
> [WLAN]
> Klar, wenn man NAS o.ä. nutzt, fällts auf. Glaub ich aber nicht.

Ich hatte hinten im Arbeitszimmer immer WLAN für meinen PC (Inet und 
Zugriff auf den anderen PC im Wohnzimmer). Erst gings nicht richtig, 
dann hab ich mir ne mit 4m USB-Kabel abgesetzte WLAN-Adapter-Antenne mit 
Standfuß und nach oben ragender Antenne an der richtigen Stelle ins 
Regal gestellt dann gings hervorragend, volle Bandbreite...

...Aber manchmal eben kurz doch nur mittelmäßig aus heiterem Himmel. 
Oder wenn meine Frau mit dem Sessel 20cm in die falsche Richtung gerollt 
ist. Und dann gings plötzlich wieder. So ging das alle naselang. Dann 
hab ich irgendwann angefangen Kanäle in der Nachbarschaft an allen 
Fenstern zu scannen und versucht ne halbwegs brauchbare Lücke zu finden, 
alle paar Wochen hab ich am WLAN rumgeschraubt.

Und dann hab ich mir mit gestrichen voller Schnauze endlich Gigabit nach 
hinten verlegt und endlich funktioniert alles tadellos 24/7.

Die Grundinstallation und die immobilen Geräte sollten Kabel sein. WLAN 
nur wenn mans hochheben und wegtragen kann / können will, alles andere: 
Kabel.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Bernd K. schrieb:
> Die Grundinstallation und die immobilen Geräte sollten Kabel sein.

Ja, genau.

Bernd K. schrieb:
> WLAN
> nur wenn mans hochheben und wegtragen kann / können will,

So isses.

Was sich übrigens ergibt, wenn man einen AP einsetzt, der auch wieder 
einen LAN-Ausgang für den PC hat.

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