DCF-Funkmodul an Akku plus Netzteil

Gast #5913355
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Ich habe in ein Gerät ein DCF Funkuhr-Modul eingebaut, wo man nachher 
jedoch sehr schlecht wieder die Knopfzelle (CR2023) wechseln kann, wenn 
sie leer ist... also habe ich das Uhrmodul direkt an eine 3,0 Volt 
(regelbare) Spannungsquelle angeschlossen. So geht das ja nun auch 
prima... Allerdings muss die Uhr nun jedesmal, wenn neu Spannung 
anliegt, das DCF-Signal neu suchen... Das funktioniert tw. recht 
schlecht oder gar nicht, wenn man im Keller ist... Ich überlege nun, ob 
es funktioniert, einfach einen Akku (3,6 Volt?) parallel zu schalten, 
die die Uhr dann versorgt, wenn das Gerät nicht am Netz hängt... Wenn 
das Gerät am Netz hängt (ein zweimal pro Woche ca. 6 Stunden) soll das 
Gerät versorgt und wieder (auch) der Akku geladen werden... Geht das so 
einfach?
#5913641
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Schorsch63 schrieb:
> das DCF-Signal neu suchen...

Hi,
dafür ist eigentlich die Empfangsstörungsüberbrückung durch 
automatisches Umschalten auf internen Quarzbetrieb bei den meisten 
Funkweckern ja gedacht.

Und bei Netzausfall reicht da oft sogar die 9V-Batterie auch nicht aus, 
um mehrere Stunden Betrieb sicherzustellen.

Wenn ich das richtig verstehe, wäre Dir eher mit einem RTC-Modul 
gedient, das extrem wenig Stromverbrauch hat und so praktisch wie eine 
Armbanduhr jahrelang auf Batteriebetrieb (Knopfzelle) läuft. Ohne eine 
externe Stromversorgung.

Schorsch63 schrieb:
>...jedoch sehr schlecht wieder die Knopfzelle (CR2023) wechseln kann...

Kann man an der Verdrahtung wirklich nichts ändern, damit die Batterien 
besser zugänglich sind?

ciao
gustav

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