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Forum: Offtopic das ist doch keine (Gleichrichter-) Diode ?


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Autor: Hannes S. (hatue)
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Hallo Zusammen,

ich frage mich, was für ein Teil das blaue Ding ist, das in dem Kabel 
verbaut ist.

Kabel ist von einem (Kleintraktor)-Motor, führt vom Generator 
(Lichtmaschine) zur Batterie. Diese wurde nicht mehr geladen, weshalb 
ich mich auf die Fehlersuche gemacht habe und auf Verdacht das Kabel 
geöffnet und das blaue Ding gefunden habe, an dem die beiden Kabelenden 
abgebrochen waren.

Ist das eine Kabelverbindung ??? Denn die Gleichrichterdiode vermute ich 
ein Stück weiter im Kabel (nicht auf dem Foto) denn von der äuerlichen 
Form würde das schon besser zutreffen.

Ich wäre euch echt dankbar, wenn ihr mir sagen könntet, was das blaue 
Ding wohl ist.

Viele Grüße
hatue

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Hannes S. schrieb:
> an dem die beiden Kabelenden abgebrochen waren.
Was misst du denn, wenn du mit den Messpitzen vom Widerstandsmesser an 
die Punkte gehst, wo vorher das Kabel dran war?

> wenn ihr mir sagen könntet, was das blaue Ding wohl ist.
Leider ist das Ding jeweils irgendwie im Halbdunkel und demzufolge 
schlecht erkennbar...

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Harald W. (wilhelms)
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Hannes S. schrieb:

> ich frage mich, was für ein Teil das blaue Ding ist,

Dann solltest Du uns mal die Beschriftung auf dem blauen Ding zeigen.

Autor: Werner H. (werner45)
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Erinnert an einen NTC-Widerstand alter Bauart (ca. 5 x 10 x1,5mm).

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Da du das Kabel sowieso schon in Längsrichtung aufgeschlitzt hast, nimm 
das Teil doch einfach mal raus! Dann kann man es besser erkennen!

Autor: Hannes S. (hatue)
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habe das "blau Ding" herausgenommen und extra fotografiert.

Auch eine Durchgangsmessung ergab keinen Wert, die Enden sind auch stark 
korrodiert ?

Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Könnte Heißkleber oder Silikon sein.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Hannes S. schrieb:

> habe das "blau Ding" herausgenommen und extra fotografiert.

Das sieht nicht nach einem elektronischem Bauelement aus,
vermutlich ist das irgendein Giessharz.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Sieht fast so aus, als ob genau an dieser Stelle die Litze schon bei der 
Herstellung geflickt wurde, um die verkaufte 5000m Rolle nicht nach 
4922m wegschmeißen zu müssen...

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Hannes S. schrieb:
> Kabel ist von einem (Kleintraktor)-Motor, führt vom Generator
> (Lichtmaschine) zur Batterie.

Könnte also höchstens noch eine Ex-und-Hopp Sicherung sein - mit 
dünnerem von Kunststoff umgebenen Draht als Sollbruchstelle.

: Bearbeitet durch User
Autor: Hannes S. (hatue)
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hmm eine Schmelzsicherung im Kabel verbaut ?

dann werde ich als Ersatz ein Kabelsicherung einbauen. Wegen der 
Sicherung, welche Dimension würdet ihr da nehmen ?

Kann man da von einem x-fachen (5-fachen ? ) des normalen Ladestroms 
ausgehen, müsste ja dann klappen ?

VG

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Hannes S. schrieb:
> Kann man da von einem x-fachen (5-fachen ? ) des normalen Ladestroms
> ausgehen, müsste ja dann klappen ?
Das wird schon zuviel sein. Doppelter bis dreifacher Ladestrom sollte 
dicke reichen.
Die Dioden im Generator sollten jeglichen Rückstrom verhindern - besser, 
du prüfst den Generator nochmal.

Autor: Hannes S. (hatue)
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So, wollte nur noch berichten, wie es ausgegangen ist. Das defekte Kabel 
habe ich mit einer Kabelsicherung repariert und angeschlossen.

Nun fließt bei Vollgas wieder ein Ladestrom von fast 2 Ampere und auch 
die Spannung an der 12V Batterie ( bei laufendem Motor unter Vollast ) 
liegt über 14 Volt.

Ist glaub noch nicht ganz optimal, muss mal die Kontakte abschleifen, 
aber immerhin schon mal, die Richtung stimmt.

Danke euch allen

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