Gast
#5926194
Hallo, ich habe eine Akustikfrage, aber ich frage hier, weil ich glaub, dass man mit euerm HF-Knowhow die Frage auch beantworten kann. Angenommen ich habe ein Rohr und erzeuge eine Druckwelle, ähnlich einer Flöte, dann läuft die Druckwelle bis zum Ende und wird dort reflektiert, und läuft mit negativem Vorzeichen zurück. Wenn ich das Ende jetzt zumache, dann wird die Druckwelle an dieser Wand auch reflektiert, läuft aber zurück, ohne dass das Vorzeichen wechselt. Ich brauche eine Kombination: Eine Wand mit einem möglichst großen Loch, und unbedingt eine Reflexion ohne Vorzeichenumkehr. Kann man also folgendes behaupten: "Ich muss dazu das Loch klein genug wählen, so dass die Wand gegenüber dem Loch dominiert. Grenzfall ist dann, wenn die 'Impedanz' Wand-mit-Loch genauso groß ist wie die akustische Impedanz des Rohres". Kann man das also ähnlich sehen wie ein Koaxkabel das mit einem LC abgeschlossen ist und ich muss L und C entsprechend wählen? Alexx