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Forum: Haus & Smart Home T-Concept p722 ISDN - Telefon


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Autor: Carl S. (carls)
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Hallo,

ich habe ein altes t-concept p722 ISDN, mit Pixelfehlern im Display. 
Diese Störung fing an, bereits nach 2 Jahren Betrieb. Konnte aber noch 
alles deuten! Nun sind meist nur Fragmente, mal mehr mal weniger. Gibt 
es da ein Ersatzteil, also ein neues Display wo zu kaufen? Habe das 
Gerät bereits geöffnet und könnte so mal schnell ein neues einbauen.


Auf der Platine vom Display steht: UX2 10210 REV:C


Oder kann man diesen konfektionierten Display-Block auseinander bauen 
und nur ein neues Display einsetzen? Dann welches? Oder liegt so ein 
Fehler an der Elektronik, sind ja ein paar Chips eingebaut.


Das Telefon ist soweit in Ordnung und ich würde es gern instandsetzen um 
so unnötigen Elektronikschrott zu vermeiden.


Hoffe hier gibt es Hilfe bzw. ein paar Tipps.

Autor: Frank K. (fchk)
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Du hast nur die Chance, keine zu haben.

Mit der Zeit löst sich die Verklebung des Folienleiters. Das ist nicht 
reparabel. Das Display ist eine kundenspezifische Anfertigung für 
Siemens/Gigaset, d.h. es wurde nur speziell dafür produziert, und Du 
wirst keinen Ersatz dafür finden. Und selbst wenn, dann wäre das 
Ersatzdisplay ähnlich alt und würde auch bald den gleichen Fehler 
entwickeln.

Wegwerfen. Ist halt so.

fchk

Autor: Carl (Gast)
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Hallo,
Danke für die schnelle und ehrliche Antwort.
Das hätte ich jetzt so nicht gedacht.

Und da gibt es keine Möglichkeit die Folie wieder anzukleben?
Oder ist es so, das wenn die Folie ab geht die Flüssigkristalle quasi 
auslaufen oder ähnlich. Habe da nicht die Ahnung wie so ein Display 
aufgebaut ist.

Da es ja eh in dem Zustand nicht mehr zu gebrauchen ist, könnte ich es 
ja auseinander nehmen. Die Frage ist ob man es auch wieder zusammen 
bauen kann oder dafür spezielle Kenntnisse oder Werkzeuge erforderlich 
sind.

Und wenn ich mir ein anderes Display besorge, das die gleiche Menge an 
Zeilen und Ziffern hat? Würde das funktionieren?

Gruß
Carl

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Carl schrieb:
> Und da gibt es keine Möglichkeit die Folie wieder anzukleben?

Kaum. Die Folie ist mit Leiterbahnen beschichtet und ist mit einem 
Leitkleber mit dem Displayglas verbunden, auf dem wiederum hauchdünne 
aufgedampfte Metallkontakte drauf sind. Die sind so dünn, daß sie 
durchsichtig sind.

> Oder ist es so, das wenn die Folie ab geht die Flüssigkristalle quasi
> auslaufen

Nein, dazu müsste man die beiden Displaygläser voneinander trennen, d.h. 
das Display mechanisch zerstören.

Autor: Manfred (Gast)
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Rufus Τ. F. schrieb:
>> Und da gibt es keine Möglichkeit die Folie wieder anzukleben?
> Kaum. Die Folie ist mit Leiterbahnen beschichtet und
> ist mit einem Leitkleber mit dem Displayglas verbunden,

Die mir bekannte Technik verwendet Schmelzkleber, die Folie wird mit 
einem beheizten Gummistreifen auf das Display gepresst.

Für Vorserienmuster haben wir einen Streifen Papier auf die Folie gelegt 
und sind mit dem Lötkolben drüber gestreift.

Zuverlässigkeit und Ausschußquote lassen Wünsche offen, wenn sowieso 
kaputt, könnte man das riskieren.

Autor: test (Gast)
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Es gibt diverse Bastelansätze, z.B. da mit nem warmen Lötkolben 
drübergehen um das wieder anzukleben. Schafft evtl. kurzfristig 
Besserung. Aber längerfristig ist das alles nix.

Aber man muss da als Kunde schon Verständnis haben, so eine 
Displayvariante kostet im Einkauf einige Cent weniger als die Variante 
mit richtigen Kontakten. Und diese Cent gönnen wir den Herstellern von 
solchen Billiggeraffel doch gerne, oder? :-(

Autor: Carl (Gast)
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Hallo Manfred,
das sind ja mal interessante Einblicke.
Würde ich gern probieren.

Das ist ja nun so ein kompletter Block, wo obenauf eine Glasplatte ist.
Muß ich dazu das ganze auseinander nehmen? Das ist ja zu einem Block mit 
Klebestreifen gesichert.

Oder wo genau sollte ich den Lötkolben ansetzen? Würde hier aber die 
spitze meiner Schmelzkleber-Pistole nehmen. Mein 30W-Lötkolben wird wohl 
zu heiß dafür sein.

Soll ich da mal ein paar Bilder von hochladen?

Aber mal anders gefragt, kann man denn nicht eine andere Anzeige nehmen? 
Bei Conrad gibt es ja einige.

Autor: Ingo W. (uebrig)
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Carl schrieb:
> Soll ich da mal ein paar Bilder von hochladen?

In jedem Falle sinnvoll. Vielleicht ergeben sich sogar noch andere 
Möglichkeiten. Zum Beispiel beim Pofiset 51, aus der gleichen Ära, hatte 
der Controller die übliche 14-Pin Standartschnittstelle, ebenfalls 
geklebt. Da würde man bei Bedarf, mit 14 dünnen Lackdrähten und einem 
neuen Standartdisplay (2x24Zeichen) Abhilfe schaffen können. Wäre 
maximal ein Platzproblem.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Ingo W. schrieb:
> Zum Beispiel beim Pofiset 51, aus der gleichen Ära, hatte
> der Controller die übliche 14-Pin Standartschnittstelle

Das gleiche galt für das Profiset 30, dem ich damals auch ein neues 
Display verpassen musste.

: Bearbeitet durch User
Autor: Carl (Gast)
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Hallo,
hier mal ein paar Bilder.

Autor: Manfred (Gast)
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Carl schrieb:
> Soll ich da mal ein paar Bilder von hochladen?

Auf den Bildern sieht das sehr bastelunfreundlich aus, das Geheimnis 
wird sich unter dem Klebestreifen befinden.

Autor: hinz (Gast)
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Manfred schrieb:
> Auf den Bildern sieht das sehr bastelunfreundlich aus, das Geheimnis
> wird sich unter dem Klebestreifen befinden.

Der Klebestreifen ist der defekte Folienleiter.

Autor: Manfred (Gast)
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hinz schrieb:
> Der Klebestreifen ist der defekte Folienleiter.

Da ich kein Streifenmuster sehe, vermute ich eher, dass der Folienleiter 
damit abgedeckt wurde.

Autor: Carl (Gast)
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Also wenn ich diesen gelben Klebestreifen, der an nur einer Kante 
anliegt, abziehe weis ich mehr? Oder zieht man damit auch alle "Leiter" 
ab, damit wäre das Teil dann erstmal voll i.A.? Oder wäre hier der 
"Lötkolben" o.ä. anzusetzen?

Autor: Günter R. (guenter-dl7la) Benutzerseite
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Anmerkung: die Lötkolbenmethode oben funktioniert seit Jahren bei meinem 
vom gleichen Problem betroffnen Kobil-TAN-Generator bestens. Alle Jahre 
wieder...

Autor: Carl (Gast)
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Oh man, hatte wohl den falschen Lötkolben...schmorrrr

So was spricht denn dageben wenn ich ein Display kaufe, das die gleiche 
Anzahl an Ziffern hat. Also 2 Zeilen und X-Ziffern.

Ist die Ansteuerung von der Hauptplatine denn so unterschiedlich?

Autor: Ingo W. (uebrig)
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Carl schrieb:

> Ist die Ansteuerung von der Hauptplatine denn so unterschiedlich?

Die Anzahl von 12 Verbindungen spricht nicht gerade für ein 
Standartdisplay.
Üblich sind 14 ohne Beleuchtung, 16 mit Beleuchtung, im 8-Bit-Modus.
Hatte auch schon Displays mit 10 Kontakten, ohne Beleuchtung. Die waren 
für den 4-Bit-Modus. Wenn das Display eine Beleuchtung hätte (dafür 
erscheint es etwas dünn), könnte es für 4-Bit-Modus sein. Versuche doch 
mal auszuklingeln, welche Anschlüsse Masse/Betriebsspannungspotential 
führen.

Autor: Carl (Gast)
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Nabend Ingo,
wie im Bild beschrieben.

Auf der Platine wäre dann die Nr. 1 = Masse und Nr. 12 = Potential

Messung Masse gegen manch andere (außer Potential) ca. 2000Ohm

Display hat eine Beleuchtung (rechts und links).

Auf der Platine sind die jeweils äußeren 8 Anschlüsse ohne Belegung.

Also hat der Flachkabel mit den 12 Anschlüssen dann für das Display 10 
und 2 für die Beleuchtung?

Auf der Platine steht:
  - ETP 0418
  - ETL-328D
  - 94V0
  - GX2402IO REV:C

Autor: Carl (Gast)
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Da ich das Display nicht mehr in Betrieb nehmen kann, frage ich mich nun 
wieviele Zeichen pro Zeile dargestellt werden können. Wäre ja für einen 
Ersatzkauf notwendig.

Ich dachte auch so, man könne ja ein Display ohne die Elektronik 
besorgen. An die Anschlüße der Platine kann ich ja Litzen oder eine 
entsprechende Leiste anlöten. Das neue Display sollte dann aber auch zum 
löten sein.

Das defekte, da konnte ich nach dem Abziehen der Leiterfolie am Display 
keine Anschlüße sehen! Sind wohl hauchdünn aufgedampft?

Autor: hinz (Gast)
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Carl schrieb:
> Das defekte, da konnte ich nach dem Abziehen der Leiterfolie am Display
> keine Anschlüße sehen! Sind wohl hauchdünn aufgedampft?

https://de.wikipedia.org/wiki/Indiumzinnoxid

Autor: Ingo W. (uebrig)
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Nach den Fotos, die man im Netz findet, dürfte es ein 2Zeilen x 24 
Zeichen Display sein. Die waren bei ISDN-Telefonen auch recht 
verbreitet. Du solltest die, Auf der Leiterplatte mit "A" und "K" 
beschrifteten Beleuchtungsanschlüsse, auf dem Anschlusskabel 
wiederfinden können.
Das der Anschluss "1" Masse ist, ist schon mal ein gutes Zeichen, wenn 
auf Anschluss "2", vom Telefon, +5V Betriebsspannung liegt, dann könnte 
es die übliche Belegung sein:
https://de.wikipedia.org/wiki/HD44780
In diesem Falle wären die Datenleitungen D0-D3 ausgelassen/weggefallen 
(4 Bit Modus)

Autor: Carl (Gast)
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Ja das hört sich doch gut an. Hast Du auch einen Tipp wo man solche 
Displays bestellen kann für kleines Geld?

Autor: Ingo W. (uebrig)
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Wenn man auf Anbieter aus DE angewiesen ist und nicht lange warten kann, 
wird es mit kleinem Geld schwierig. Zum Beispiel
https://www.reichelt.de/lcd-modul-2x24-h-5-6mm-bl-ws-m-bel-lcd-242a-bl-p53951.html?&trstct=pol_0
macht mit Beleuchtung, 24€. Ohne Beleuchtung, hab ich dort nichts 
Passendes gefunden. Hin und wieder hat man aber auch bei Pollin Glück, 
die haben im Moment aber fast nur 2*16 Displays.
Sicherheit, dass die Vermutung mit der Schnittstelle richtig ist, gibt 
es auch nicht und o.g. Display ist deutlich dicker als das Original, 
bedeutet also unabhängig von der Verdrahtung, weitere mechanische 
Bastelei, mit entsprechend niedrigem WAF.

Autor: Carl (Gast)
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Oh wei, das ist zu teuer!
Was gibt es denn in Ausland? Vielleicht über Alibaba? Habe ich noch nie 
bestellt.

Autor: Frank K. (fchk)
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Carl schrieb:
> Oh wei, das ist zu teuer!
> Was gibt es denn in Ausland? Vielleicht über Alibaba? Habe ich noch nie
> bestellt.

ebay #192702004533

fchk

Autor: Carl (Gast)
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Hallo,
habe mal Messungen durchgeführt.
Es sind 3,38V (ohne angeschlossenes Display).
Im Anhang mal eine Skizze.

Da muß ich ja wohl ein paar Leitungen anders legen, wenn ich ein anderes 
Display kaufe.

Könnte das mal einer (oder der Ingo) anhand von diesem China-Display 
zusammen stricken? Habe ja nur 12 Pins und das neue Display hat 16 Pins.

Autor: Ingo W. (uebrig)
Datum:

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Dann bin ich mal mutig und wage ohne Gewehr, eine Prognose
16pol Signal      12pol
-----------------------
1     Masse       1
2     Betriebssp. 2
3     Kontrast    3
4     RS          4
5     R/W         5
6     Enable      6
7     D0
8     D1
9     D2
10    D3
11    D4          7
12    D5          8
13    D6          9
14    D7         10
15    Licht+     11
16    Licht-     12

Die Anschlüsse für die Hintergrundbeleuchtung können auch vertauscht 
sein, aber da geht ja nichts kaputt, ausser dass das Licht nicht geht.

Autor: Johann J. (johannjohanson)
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Carl S. schrieb:
> ich habe ein altes t-concept p722 ISDN

Mal ganz doof gefragt - wo gibt es denn heute noch ISDN? Ende 2019 ist 
Ende für Privatkunden, in 2020 werden Geschäftskunden "umgestellt".

Abgesehen davon, dass die Dinger für ca. 60 € im Handel zu erwerben 
sind.

Autor: Ingo W. (uebrig)
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Johann J. schrieb:
> Mal ganz doof gefragt - wo gibt es denn heute noch ISDN? Ende 2019 ist
> Ende für Privatkunden, in 2020 werden Geschäftskunden "umgestellt".

Aktuelle Fritzboxen haben überwiegend noch interne S0-Anschlüsse, so 
gibt es eigentlich keinen Grund, noch funktionierende ISDN-Telefone 
wegzuwerfen.
Komfort/Sprachqualität ist zummindest deutlich besser als Analog/DECT, 
Stromverbrauch niedriger als übliche IP-Telefone.
Kann in einigen Jahren natürlich anders aussehen.

Autor: Carl (Gast)
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Ja genau Ingo und deshalb behalte ich mein altes ISDN, für das ich 
damals immerhin ca. 200EUR bezahlt habe. Und erst wenn es sich in Staub 
auflöst, dann kaufe ich neue Technik.

Also nach dem Johann müsste ich auch meinen Vollverstärker von Yamaha, 
den AX-500, in die Tonne kloppen nur weil es evtl. was besseres gibt. 
Aber den guten Alten von 1986, der hat immer noch einen geilen Sound und 
sieht dabei auch noch sehr gut aus.

Aber mal zu Deiner Liste.
Wieso wird denn 7-10 weggelassen, bzw. warum gibt es die bei dem 
anderen?

Könnte ich dann auch z.B. ein 3 Zeiliges mit 24 oder mehr Zeichen kaufen 
und mir da so ein hinstricken? Auch wenn das größer sein sollte, das 
bekomme ich da schon eingebaut. Das kann ich ich eben ganz gut.

Evtl. bekommt man das hier in BRD eher als das eigentliche.

Autor: devzero (Gast)
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Die Displays kann man mit 4 und 8 Bit ansteuern, bei nur 4 Bit bleiben 
die ersten Datenanschlüsse einfach offen.

Autor: Frank K. (fchk)
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Carl schrieb:

> Könnte ich dann auch z.B. ein 3 Zeiliges mit 24 oder mehr Zeichen kaufen
> und mir da so ein hinstricken? Auch wenn das größer sein sollte, das
> bekomme ich da schon eingebaut. Das kann ich ich eben ganz gut.

Nein, das funktioniert nicht. Die üblichen Textmodusdisplay-Controller 
haben intern 80 Bytes an Speicher. Bei zwei Zeilen gehen damit 40 
Zeichen pro Zeile. Es gibt auch Displays mit vier Zeilen zu 20 Zeichen, 
wobei Bytes 0...19 die erste Zeile sind, Bytes 20...39 die dritte(!), 
Bytes 40...59 die zweite und Bytes 60..79 die vierte. Größere Displays 
haben einen zweiten Controllerchip, aber der braucht eine zusätzliche 
Chip-Select-Leitung, die Du nicht hast.

Also: 2*40 Zeichen geht, 4*24 (intern ein abgeschnittenes 4*40) geht 
nicht.

fchk

Autor: hinz (Gast)
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Johann J. schrieb:
> Mal ganz doof gefragt - wo gibt es denn heute noch ISDN? Ende 2019 ist
> Ende für Privatkunden, in 2020 werden Geschäftskunden "umgestellt".

Bei Vodafone gibts das noch ein paar wenige Jahre mehr.

Autor: Carl (Gast)
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Hi Frank,
Danke für den Hinweis. Dann schau ich auch nach den 2x40er.

Autor: Carl (Gast)
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Mal noch eine Frage.
Bei der Suche finde ich angaben wie:
 - STN-Y/G
 - STN-GRAY
 - FSTN(+)
 - DFSTN(-)
oder spielt das keine Rolle?

Autor: Carl (Gast)
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Wäre das hier evtl. eine "moderne" Alternative?
http://www.newhavendisplay.com/specs/NHD-C0220AA-FSW-FTW.pdf

Wird als "LCD Chip on Glass" bezeichnet.

Autor: Carl (Gast)
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Frank K. schrieb:
> ebay #192702004533

Das Display hat 5V Betriebsspannung, ich hatte ja 3,8V gemessen. Dann 
ist mein Display wohl eher eines mit 3,3V Betriebsspannung. Würde das 
mit 5V dann auch gehen?

Autor: Ingo W. (uebrig)
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Carl schrieb:
> Das Display hat 5V Betriebsspannung, ich hatte ja 3,8V gemessen. Dann
> ist mein Display wohl eher eines mit 3,3V Betriebsspannung. Würde das
> mit 5V dann auch gehen?

Was hast du denn am Kontrasteingang (Pin 3) für eine Spannung?
Die Elektronik funktioniert üblicherweise auch mit 3V noch, dann 
benötigt aber der Kontrasteingang eine negative Spannung. 
Schlimmstenfalls musst du die mit ner Ladungspumpe (7660 o.Ä.) erzeugen.

Autor: Carl (Gast)
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Hallo Ingo,
Spannung zwischen Pin 1 und 3 = +2,8V

Autor: Ingo W. (uebrig)
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Carl schrieb:
> Spannung zwischen Pin 1 und 3 = +2,8V

Bedeutet das, dass Pin1 (Masse) 2,8V positiver ist, als Pin3 
(Kontrasteingang)? Wenn ja, wäre das ok, die Spannung erscheint zwar 
etwas hoch, denn sie wird für das LCD ja zur Betriebsspannung addiert, 
vielleicht hast du sie ja auch bei abgezogenem Display gemessen?

Sollte die Spannung am Pin3 allerdings tatsächlich 2,8V positiver sein, 
als Pin1 (Masse), würde ein normales Display nichts anzeigen. Das würde 
doch mehr auf ein Spezialdisplay hindeuten.

Eine positivere Spannung am Kontrasteingang, bewirkt eine blassere 
Anzeige, eine negativere, eine kräftigere, bis zu dem Punkt, an dem auch 
Pixel die eigentlich inaktiv sein sollten, aktiv werden. Das Ganze 
variiert nach Exemplar, bedingt auch nach Temperatur, daher sollte es 
auch immer eine Einstellmöglichkeit für den Displaykontrast geben 
(meistens die +/- Tasten bei Gerät in Ruhestellung).

Autor: Johann J. (johannjohanson)
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Ingo W. schrieb:
> Aktuelle Fritzboxen haben überwiegend noch interne S0-Anschlüsse, so
> gibt es eigentlich keinen Grund, noch funktionierende ISDN-Telefone
> wegzuwerfen.

O.K. - ohne Display funktionieren die aber nicht - oder ? Dann braucht 
man aber auch nicht "herumzuheulen" und kann sich gebrauchte Telefone 
bei eBay(Kleinanzeigen) kaufen und einsetzen.

Die "konfektionierten Displays" wird man wohl nicht so gut am freien 
Markt bekommen - ur mit viel Glück.

Autor: Carl (Gast)
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Ingo W. schrieb:
> Bedeutet das, dass Pin1 (Masse) 2,8V positiver ist, als Pin3
> (Kontrasteingang)? Wenn ja, wäre das ok, .....
> vielleicht hast du sie ja auch bei abgezogenem Display gemessen?
>
> Sollte die Spannung am Pin3 allerdings tatsächlich 2,8V positiver sein,
> als Pin1 (Masse), würde ein normales Display nichts anzeigen. Das würde
> doch mehr auf ein Spezialdisplay hindeuten.

Also das ist jetzt ein wenig verwirrend.

Gemesen habe ich gerade nochmal, Multimeter Masse (schwarz) an Pin 1 und 
rot an Pin 3, gemessen +2,7V. Das Display ist allerdings abgezogen.

Dann habe ich das Display angesteckt, allerdings nur die Platine ohne 
LCD-Einheit. Die habe ich leider schon entfernt auch wegen dem 
geschrotteten Folienleiter.

Mit "Display" +2,62V. Schwarz an Pin1 und rot an Pin 3.

Autor: Carl (Gast)
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Ich habe hier eins gefunden, bei dem auch ein Datasheet vorhanden ist.
Was meinst Du Ingo?

https://www.buydisplay.com/download/manual/ERM2402-1_Series_Datasheet.pdf

Autor: Ingo W. (uebrig)
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Hallo Carl,
das verlinkte Display entspricht diesbezüglich, was man von anderen 
Displays kennt. Pin3 wird hier mit "VO - Operating voltage for LCD" 
bezeichnet, als Spannungsbereich wird "Vdd-VO" mit 4,5V--5,1V genannt, 
was bedeutet, bei 3V Betriebsspannung werden an VO -1,5V..-2,1V 
benötigt.
Wenn dies der einzige Unterschied bleiben sollte, könnte man sich zum 
Test erstmal mit einer AA-Zelle, im Erfolgsfalle mit einem kleinen 
Spannungswandler behelfen. Allerdings stimmt mich dieser Umstand wieder 
etwas pessimistischer, was die Erfolgsaussichten angeht. Wenn du in der 
Bastelkiste noch irgendwo ein 2x16-Zeichen-Display hättest, könntest du 
es erstmal damit probieren, bevor du Geld ausgibst.

Autor: Carl (Gast)
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Hi Ingo,
ja das ist ja dann zu umständlich.
Bedeutet ich sollte auf jeden Fall eins wählen, das am VO ca. +2,7V 
benötigt? Und ansonsten habe ich da nichts rum liegen. Das ist so mein 
1.Kontakt mit Displays.

Autor: Frank K. (fchk)
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Carl schrieb:
> Frank K. schrieb:
>> ebay #192702004533
>
> Das Display hat 5V Betriebsspannung, ich hatte ja 3,8V gemessen. Dann
> ist mein Display wohl eher eines mit 3,3V Betriebsspannung. Würde das
> mit 5V dann auch gehen?

Nimm Levelshifter, die lösen das Problem. Das einfachste ist ein 
TXS0108E.

http://www.ti.com/lit/ds/symlink/txs0108e.pdf

Port A geht an die Telefonplatine, Port B ans Display. Damit ist es 
egal, was für Betriebsspannungen Display und Telefon haben, der 
Levelshifter setzt das passend um.

PS: Grundregeln der Digitalelektronik beachten:
1. keine offenen Eingänge
2. Abblockkondensatoren an jedes VCC-GND-Pärchen, wobei die Zuleitungen 
kürzestmöglich sein müssen, 100n X7R 25V in einem möglichst kleinen 
Gehäuse (nicht größer als 0603) ist ein guter Startwert.

fchk

: Bearbeitet durch User
Autor: Ingo W. (uebrig)
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Carl schrieb:
> Bedeutet ich sollte auf jeden Fall eins wählen, das am VO ca. +2,7V
> benötigt?

Wird wohl schwierig zu finden sein, müsste auf ein Originaldisplay 
hinauslaufen, mit dem Risiko, das es den gleichen Fehler in sich trägt.

Frank K. schrieb:
> Nimm Levelshifter, die lösen das Problem. Das einfachste ist ein
> TXS0108E.
> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/txs0108e.pdf

Gerade gesehen, ist sogar bei Reichelt lieferbar, also kein 
Beschaffungsproblem, allerdings dürfte es doch noch ein weiteres Problem 
geben: Wenn die gesamte Logik des Telefons mit 3,3V arbeitet, müsste er 
zusätzlich 5V, mit etwa 5-10mA belastbar bereitstellen.
Das Telefon bezieht seine Versorgung, aus der S0-Schnittstelle, mit 40V 
und begrenztem Budget, also mit einem Schaltregler. Würde einen zweiten 
Schaltregler für 5V bedeuten, oder ein Linearregler, und der würde um 
die 300mW verheizen (glaube mich erinnnern zu können, das ein Endgerät 
maximal 0,5W vom Bus ziehen darf).
Da wäre die Ladungspumpe welche aus +3,3V die -2V erzeugt, wohl das 
kleinere Problem.

Carl schrieb:
> Das ist so mein
> 1.Kontakt mit Displays.

Ist dann natürlich ein Risiko, unter Umständen Geld ausgegeben, und doch 
nichts erreicht zu haben.

Wenn du dieses Risiko eingehen möchtest, lötest du das Flexprint-Kabel 
vom alten Display ab, dann 10 dünne Schaltdrähte/Kupferlackdrahtenden an 
und verbindest sie, wie in 
Beitrag "Re: T-Concept p722 ISDN - Telefon" mit dem Display, 
außer dem Pin3. Den Pin3 des Displays, legst du erstmal auf Masse 
(pin1).
Die Beleuchtungsanschlüsse kannst du am Anfang auch erstmal weglassen, 
bei Licht dürfte die Anzeige trotzdem erkennbar sein.
Mit etwas Glück, hast du damit schon eine blasse Anzeige, die du mit 
einer negativen Spannung an Pin3 kräftiger bekommst.
Im bösesten Falle, kommt aber auch so, keine Anzeige, dann ist das 
Originaldisplay völlig aus der Art geschlagen und du hast ein (wirklich) 
irreparables Telefon und ein schönes Display zum Basteln :-(

Autor: Frank K. (fchk)
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Ingo W. schrieb:

> Da wäre die Ladungspumpe welche aus +3,3V die -2V erzeugt, wohl das
> kleinere Problem.

Möglicherweise. Möglicherweise auch nicht. Der RC-Oszillator des 
Displays läuft bei 3.3V etwa 1/3 langsamer, d.h. die gesamten Timings im 
Datenblatt ändern sich entsprechend. Das kann ein Problem sein, oder 
auch nicht. Und manche Displays sind für den 3.3V Betrieb geeigneter als 
andere, was den Kontrast auch mit negativer Hilfsspannung angeht.

Der Levelshifter würde erstmal einen datenblattkonformen Betrieb des 
Displays ermöglichen. Die 5V können notfalls extern über ein 
Labornetzteil bereitgestellt werden. Wenn das dann schon nicht 
funktioniert, hat der Fragesteller eh verloren. Wenn das aber läuft, 
dann ist es nur noch ein geringer Aufwand, das Display statt 5V mit 3.3V 
zu versorgen und die negative Hilfsspannung zuzuführen. Der Levelshifter 
kann dabei dann sogar drin bleiben.

fchk

Autor: Manfred (Gast)
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Ingo W. schrieb:
>> Nimm Levelshifter,
>> TXS0108E.
> Gerade gesehen, ist sogar bei Reichelt lieferbar

Gibt es beim Chinamann Bastlerfreundlich auf Platinchen, zum Beispiel:
https://www.aliexpress.com/item/32585063732.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.79b54c4dfPvLR6

Ich habe meine im Juni noch versandkostenfrei für 4,30€ bekommen, bei 
Bedarf bitte selbst suchen.

Autor: Carl (Gast)
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Ingo W. schrieb:
> das verlinkte Display entspricht diesbezüglich, was man von anderen
> Displays kennt. Pin3 wird hier mit "VO - Operating voltage for LCD"
> bezeichnet, als Spannungsbereich wird "Vdd-VO" mit 4,5V--5,1V genannt,
> was bedeutet, bei 3V Betriebsspannung werden an VO -1,5V..-2,1V
> benötigt.

Hallo Ingo,
ich werde all die schönen Ideen und Vorschläge mal sacken lassen und 
überlegen was ich nun machen will.

Im einfachsten Fall wäre das wie hier beschrieben ein guter Anfang. Da 
ich ein Display mit weißem Hintergrund und schwarzer Schrift wähle, wäre 
das wohl auch eher besser zu erkennen als mit anderen Farben.
Beitrag "Re: T-Concept p722 ISDN - Telefon"

Mit den oben genannten Spannungen habe ich aber noch so meine 
Verständnissprobleme. Im Datenblatt steht ja VDD-VO -> 4,5V-5,1V. Wie 
kommst Du dann an eine negative Spannung bei 3V? Davon steht da doch 
nichts.

https://www.buydisplay.com/download/manual/ERM2402-1_Series_Datasheet.pdf

Habe von einem anderen Shop folgenden Hinweis erhalten, damit kann man 
aus +3,3V ca. +5V generieren. Wäre es für das oben genannte Display 
(Link) nicht eher das Richtige? Ach ja ein Poti soll da auch noch rein.
https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/ICL7660-MAX1044.pdf

Autor: Carl (Gast)
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Gerade gesehen:
https://www.reichelt.de/dc-dc-einstellbar-1-5-10-v-1-5-10-v-dil-8-icl-7660-cpaz-p188884.html?&trstct=pos_2

Die Beschreibung dazu ist in englisch.
Wäre es das richtige Bauteil?

Autor: Ingo W. (uebrig)
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Carl schrieb:
> Im Datenblatt steht ja VDD-VO -> 4,5V-5,1V. Wie
> kommst Du dann an eine negative Spannung bei 3V?

Wenn die Betriebsspannung des Controllers Vdd 3V hat und Vdd-Vo zwischen 
4,5 und 5,1V sein soll, dann sollte an Vo -1,5V bis -2,1V sein.

Bei klassischem Betrieb mit Vdd=5V wäre das 0 bis 0,5V, die man im 
einfachsten Falle, mit einem 5k Poti einstellt.

Carl schrieb:
> Habe von einem anderen Shop folgenden Hinweis erhalten, damit kann man
> aus +3,3V ca. +5V generieren. Wäre es für das oben genannte Display
> (Link) nicht eher das Richtige?

Das entspräche dann dem Vorschlag von Frank, in 
Beitrag "Re: T-Concept p722 ISDN - Telefon" wobei du dann, den 
genannten Pegelwandler benötigst, zummindest für den Fall, dass der 
Rechner Daten vom Displaycontroller lesen möchte (mindestens das 
Statusregister, ob der Controller bereit ist, für die nächste 
Operation), denn wenn das Display mit 5V betrieben wird, wird es auch 
H-Pegel auch mit 5V ausgeben.

Der genannte TXS0108E erscheint prima geeignet, hat aber leider ein 
etwas Bastlerunfreundliches SSOP-Gehäuse mit 0,65mm Raster, womit du 
unter Umständen auch noch die von Manfred vorgeschlagene Adapterplatine 
benötigen würdest.

Carl schrieb:
> ich werde all die schönen Ideen und Vorschläge mal sacken lassen und
> überlegen was ich nun machen will.

das ist immer eine gute Idee, vor Allem, wenn du nicht unter Zeitdruck 
stehst.

Edit:

Carl schrieb:
> Gerade gesehen:
> 
https://www.reichelt.de/dc-dc-einstellbar-1-5-10-v-1-5-10-v-dil-8-icl-7660-cpaz-p188884.html?&trstct=pos_2
>
> Die Beschreibung dazu ist in englisch.
> Wäre es das richtige Bauteil?

Genau, der ICL7660 ist so eine typische Ladungspumpe, mit dem und 3 
Kondensatoren, kannst du aus der +3V entweder -3V, oder +6V machen, im 
letzten Falle, dann mit einem LowDrop Regler auf 5V runterregeln.

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