Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Suche Tischgerät Logikanalysator


von Philipp G. (geiserp01)


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Moin Leute

Ich suche einen Logic Analyser. Folgende Bedingungen:

- Tischgerät
- autonom, ohne PC
- min. 16 Kanäle
- möglichst grosses LCD
- max 800 EUR
- Logik Teil Anforderungen: vergleichbar mit dem Rigol untenstehend

Grundsätzlich: Ich bin ein grosser Fan von dedizierten Geräten, den PC 
Bildschirm möchte ich meist freihalten für Datenblätter, IDE und 
dergleichen.

Im Prinzip suche ich (was Form anbelangt, nicht Performance oder 
Qualität) sowas hier:

http://www.all-about-test.info/202-news-bereiche/baugruppen/3560-agilent-praesentiert-eine-neue-familie-tragbarer-logik-analy-sa-toren.html

Und das in 'billig' vom Chinamann. Die meisten die ich gefunden habe 
kommen nur als mso, und da frisst die Bedienung des DSOs schon mal die 
Hälfte vom Platz weg, so dass das LCD halt dann etwas kleiner ausfällt. 
Ich habe schon ein DSO und suche daher einen puren Logic Analyser mit 
möglichst grossem Display.

Vielleicht kennt ja jemand was. Wunsch:

Das hier, aber ohne DSO mit grossem Screen:

https://www.ebay.com/itm/Rigol-Oscilloscope-50MHz-DS1052D-1G-SR-16-channels-logic-Analyzer/153492728298?epid=96937715&hash=item23bce129ea:g:BPsAAOSw-RRXCLxn

von Carsten S. (dg3ycs)


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Philipp G. schrieb:
> Grundsätzlich: Ich bin ein grosser Fan von dedizierten Geräten, den PC
> Bildschirm möchte ich meist freihalten für Datenblätter, IDE und
> dergleichen.

Das kann ich verstehen...
Aber was spricht, gerade bei 800 Euro Budget, dagegen einen USB Analyzer 
zusammen mit einem (einfachen) Laptop zu verwenden. Wenn man es 
unbedingt als ein Gerät möchte kann man es ja zusammen in ein Gehäuse 
verbauen...
(Wenn ich mit einem LA Arbeite dann ausser bei -kurz mal was schauen- 
üblicherweise auch an eigenem Laptop dafür)

Ansonsten wüsste ich nicht das es Stand-Alone GEräte ausserhalb der 
absoluten HighEnd Klasse mit Preisen sehr deutlich oberhalb von 10k Euro 
noch nue gibt.

Ansonsten nur als Alttechnik die üblicherweise Leistungsmäßig (als 
gesamtes Gesehen, also im Hinblick auf Protokolldecoodes usw. rein von 
der Max. Frequenz sind die manchmal doch etwas besser) von Geräten der 
untersten dreistelligen Preisklasse geschlagen werden. Und dem 
Geräuschverhalten eines startenden Düsenjägers.

Oder halt als MSO in einem Oszilloskop. Bei den Geräten die man für 800 
Euro bekommt, egal ob gebraucht oder neu, Leistungsmäßig üblicherweise 
selbst von günstigen USB Geräten geschlagen. (Wobei die MSO funktion, 
also Den logischen Pegel, Telegramminhalt UND das Analoge Signal 
gleichzeitig sehen zu können schon mal ein großes Plus sein kann.)

Gruß
Carsten

von spess53 (Gast)


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Hi

>Grundsätzlich: Ich bin ein grosser Fan von dedizierten Geräten, den PC
>Bildschirm möchte ich meist freihalten für Datenblätter, IDE und
>dergleichen.

2.Bildschirm hilft.

MfG Spess

von my2ct (Gast)


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Philipp G. schrieb:
> Grundsätzlich: Ich bin ein grosser Fan von dedizierten Geräten, den PC
> Bildschirm möchte ich meist freihalten für Datenblätter, IDE und
> dergleichen.

Wie wäre es mit einem Zweitmonitor für den PC. Das kann richtig Platz 
auf dem Desktop schaffen. Unter Win10 kannst du dir auch noch mehrer 
Desktops zur Umschaltung per Hotkey anlegen.

von Philipp G. (geiserp01)


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Carsten S. schrieb:
> Ansonsten nur als Alttechnik die üblicherweise Leistungsmäßig (als
> gesamtes Gesehen, also im Hinblick auf Protokolldecoodes usw. rein von
> der Max. Frequenz sind die manchmal doch etwas besser) von Geräten der
> untersten dreistelligen Preisklasse geschlagen werden. Und dem
> Geräuschverhalten eines startenden Düsenjägers.

Stimmt genau.

Der hier wäre interessant:

https://www.ebay.com/itm/Agilent-16702A-Logic-Analyzer/173862412166?epid=1425360265&hash=item287b01df86:g:o9oAAOSwQXBax~Dj

Nur die 3.5" Floppy erinnert an gruselige Zeiten.

Diesen hier gibt es sogar in Farbe:

https://www.ebay.com/itm/Tektronix-TLA612-68-CHANNEL-Logic-Analyzer-INTERNAL-EXTERNAL-DISPLAY-TESTED/261930746163?hash=item3cfc4a0133:g:ZuAAAOSweW5VfnLk

Nur wer will schon einem bootendem win95 zugucken. Ich habe mich nun ein 
bisschen schlau gemacht. Bei den LAs soll nicht die so die Hardware das 
Problem sein, da nehmen sich die alle nicht viel. Zumindest nicht für 
meine bescheidenen Einsatzzwecke. Die Crux ist die Software. Da gibt es 
von grauenhaft wie Hantek fast schon intuitive. Ich habe mir 
mittlerweile den hier geschossen:

https://www.ebay.com/itm/New-USB-Logic-Analyzer-LA5016-PC-16-Channel-500MHz-Max-Sample-Rate/273181642580?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2057872.m2749.l2649

Mir gefällt an dem, dass er SPI, UART, CAN, LIN, etc. von Haus aus kann. 
Das konnte ich so jetzt aus dem Rigol nicht herauslesen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Bedienungstechnisch geht beim LA nichts über eine PC gestützte Lösung. 
Die genannten Protokolle kann ein Saleae für ein Bruchteil des Budgets 
und mit toller Software mit vielen Analyzern.
Wer will bei komplexen Protokollen auf einen kleinen TFT starren und an 
Knöpfen drehen? Wenn man an 1-2 großen PC Monitoren schnell scrollen und 
zommen kann.

von Philipp G. (geiserp01)


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Cyblord -. schrieb:
> Wer will bei komplexen Protokollen auf einen kleinen TFT starren und an
> Knöpfen drehen? Wenn man an 1-2 großen PC Monitoren schnell scrollen und
> zommen kann.

Genau hieraus werde ich mittelfristig mein Labor umbauen. Ich werde die 
Rigol Palette erweitern, ich mag deren Geräte. Und dann zwei oder drei 
Monitore und das meiste über den Bildschirm anzeigen. So wie ich es 
jetzt habe (Geräte auf Regal, Kabel von 'oben', passiert mir oft dass 
ich beim Messen mit dem Pin abrutsche, weil man immer nach 'oben' 
schauen muss. Aber zum Thema:

Weiss jemand wo der technische Unterschied zwischen PWM und den anderen 
Logik Eingangskanälen liegt, resp. warum die einen Unterschied da 
machen?

-> Ebay-Artikel Nr. 273181642580

von NichtWichtig (Gast)


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spess53 schrieb:
> Hi
>
>>Grundsätzlich: Ich bin ein grosser Fan von dedizierten Geräten, den PC
>>Bildschirm möchte ich meist freihalten für Datenblätter, IDE und
>>dergleichen.
>
> 2.Bildschirm hilft.
>
> MfG Spess

Oder 1 UHD :-)

Besser noch 2 UHD :-))

von Cyblord (Gast)


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Man. Lern lesen du Depp.
Der Unterschied ist, das die PWM Kanäle keine Eingänge sind.

von Carsten S. (dg3ycs)


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Philipp G. schrieb:
> Weiss jemand wo der technische Unterschied zwischen PWM und den anderen
> Logik Eingangskanälen liegt, resp. warum die einen Unterschied da
> machen?

Laut Artikelbeschreibung hat der eine PWM Generatorfunktion.
Die PWM Kanäle sind also AUSGANG.

Aber:
Zumindest bei diesem VK KEIN Versand nach Deutschland.
(SChweiz & Österreich scheint er aber zu machen. Und was auf Nachfrage 
ist weiß ich natürlich auch nicht)

Cyblord -. schrieb:
> Wer will bei komplexen Protokollen auf einen kleinen TFT starren und an
> Knöpfen drehen? Wenn man an 1-2 großen PC Monitoren schnell scrollen und
> zommen kann.

Naja, die weiter oben verlinkten Analyzer von Agilent und Tektronix sind 
ja auch nichts weiter als ein PC in einem speziellen Gehäuse zusammen 
mit der analyzerhardware.
Bei den Geräten der Preisklasse 200...1k Euro läuft da dann meist 
irgendwas im Bereich Win95 bis Win2k drauf. Großer Monitor, Tastatur und 
Maus lassen sich anschließen, teilweise sogar zwingend notwendig.
Aber die Protokolldecoder sind halt Stand letztes Jahrtausend...
Für die Basics bei I2C, SPI und RS232 usw. reicht es. Aber "Modernes 
Zeug"...
Solche Geräte lohnen sich nur noch wenn man die vielen Kanäle auch 
wirklich braucht. Wobei ich hier mit Zeroplus Lap-C für damals um 100 
Euro nach einem kleinen HArdwareeingriff (Zusatzkanäle bestückt) durch 
die vorhandene Koppelmöglichkeit auch 64Kanäle loggen und analysieren 
kann. Also auch das Loggen von Adress und Datenbus bei einem alten µC 
mit externen Programmspeicher. Für einige gibt es sogar fertige 
Protokoll (bzw. in diesem Fall) Befehlsanalyser die einem dann direkt 
ausgeben was im System abläuft.
Genau so als hätte ich einen echten 64Kanal Analyzer mit Speichertiefe 
von 128k pro Kanal. Und damit geht auch USB Analyse(wenn auch nur die 
Modi bis 12Mbit)

Was aber jetzt GANZ AKTUELL (jeseits der Lowest-Cost SaleaeClone) das 
mächtigste Gerät für minimalste Geld weiß ich aber gerade nicht.
Mein jetzt auchs chon bald 10Jahre alte Ausstattung reichte bisher immer 
noch dicke!

Gruß
Carsten

von c-hater (Gast)


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Philipp G. schrieb:

> Grundsätzlich: Ich bin ein grosser Fan von dedizierten Geräten, den PC
> Bildschirm möchte ich meist freihalten für Datenblätter, IDE und
> dergleichen.

Das soll ein Scherz sein, oder?

Jeder Normalbegabte käme nämlich problemlos auf die Idee, einfach einen 
zweiten Monitor an den PC anzuschließen, ggf. auch noch einen dritten 
usw., wenn der Platz auf einem nicht reicht.

Ein Monitor mehr trägt übrigens auf dem Labortisch wesentlich weniger 
auf, als ein zusätzliches "dediziertes" Gerät, mehr noch: man kann ihn 
sogar an die Wand hängen...

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Bei den großen Logikanalysatoren der Baureihe 1670x von 
HP/Agilent/Keysight muss man nicht direkt an dem LCD arbeiten, sondern 
die Grundgeräte sind eigentlich für damalige Verhältnisse recht fette 
UNIX-Workstations mit Steckplätzen für Einsteckkarten. Und zufällig ist 
die zugehörige Software installiert.

Um solch eine LA ordentlich zu bedienen, schließt man entweder einen 
externen Monitor an oder man öffnet übers Netzwerk eine X11-Sitzung.

Der angebotene Agilent 16702A enthält übrigens noch keine 
Datenerfassungskarte. Diese sind (neu) mindestens genauso teuer wie das 
Grundgerät. Damals kostete ein einfach ausgestatteter 16702A rund 
$30.000 und die Vollausstattung locker $100.000. Es gab Systemhäuser, 
die auch individuelle Protokolldecoder und Disassembler für solche 
Geräte implementierten. Das war auch nicht unbedingt billig. WIMRE 
wurden solche Prozessoren wie ARM7 oder 68000 schon standardmäßig 
unterstützt.

Wer sich etwas wirlich Übles antun möchte, nimmt jedoch einen HP1630 
oder HP1631. Letzteres ist der erste LA mit integriertem zweikanaligen 
DSO. Der Bildaufbau ist so langsam, dass man dabei zusehen kann. Dadurch 
bedingt ist die Totzeit, in der das Gerät blind für neue Signale ist, 
unglaublich lang. Ich habe noch einen solchen HP1631 irgendwo 
herumstehen... Die mechanische Verarbeitung ist aber, wie bei den 
Geräten dieser Generation, unglaublich gut. Nervig sind aber die sog. 
Pods. Sie sind viel zu klobig, und die Eingänge sind auch nicht im 
1/10"-Raster, sondern wesentlich grobschlächtiger, siehe z.B.:

https://www.ebay.de/itm/HP-1630D-LOGIC-ANALYZER-WITH-PROBES/133133946497

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Philipp G. schrieb:
> 
https://www.ebay.com/itm/Agilent-16702A-Logic-Analyzer/173862412166?epid=1425360265&hash=item287b01df86:g:o9oAAOSwQXBax~Dj
>
> Nur die 3.5" Floppy erinnert an gruselige Zeiten.

Wie schon erwähnt, ist das eine fette UNIX-Workstation. Üblicherweise 
bindet man solch ein Gerät per NFS und X11 ein. Man muss keine Disketten 
jonglieren, um die aufgezeichneten Daten zu übertragen.

> 
https://www.ebay.com/itm/Tektronix-TLA612-68-CHANNEL-Logic-Analyzer-INTERNAL-EXTERNAL-DISPLAY-TESTED/261930746163?hash=item3cfc4a0133:g:ZuAAAOSweW5VfnLk
>
> Nur wer will schon einem bootendem win95 zugucken.

Die Tektronix-Geräte dieser Generation verwenden Windows 2000 (Embedded) 
und nicht Windows 95. Mein altes TDS5034B läuft auch damit, und ich sehe 
da keinen großen Nachteil. Mittlerweile weigern sich aber etliche 
PCs/Server, Netzwerk-Shares für Windows-2000-Rechner bereitzustellen.

von Philipp G. (geiserp01)


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Cyblord schrieb:
> Man. Lern lesen du Depp.

Wie immer ist Deine Sozialkompetenz von grossem Wert.

Andreas S. schrieb:
> Wie schon erwähnt, ist das eine fette UNIX-Workstation. Üblicherweise
> bindet man solch ein Gerät per NFS und X11 ein. Man muss keine Disketten
> jonglieren, um die aufgezeichneten Daten zu übertragen.

Welche Ux Basis verwenden die denn? NetBSD, oder irgendein Derivat 
davon?

von Thomas W. (goaty)


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Ich verwende einen kleinen DreamSourceLab LogicAnalyzer mit SigRok,
das funktioniert wunderbar.
Zwar kein Standalone Gerät, aber Bedienung am Laptop mit Touchscreen und 
die Dekodiermöglichkeiten in Pulseview sind prima.

von Philipp G. (geiserp01)


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Thomas W. schrieb:
> Zwar kein Standalone Gerät, aber Bedienung am Laptop mit Touchscreen und
> die Dekodiermöglichkeiten in Pulseview sind prima.

Wenn ich arbeite ist Maus und Keyboard meist von unzähligen 
Sortimentskästen bedeckt ;)

von Cyblord -. (cyblord)


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Philipp G. schrieb:
> Thomas W. schrieb:
>> Zwar kein Standalone Gerät, aber Bedienung am Laptop mit Touchscreen und
>> die Dekodiermöglichkeiten in Pulseview sind prima.
>
> Wenn ich arbeite ist Maus und Keyboard meist von unzähligen
> Sortimentskästen bedeckt ;)

Tja manche arbeiten halt vor allem mit den Händen, andere vor allem mit 
dem Kopf.

von Olaf (Gast)


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Wisst ihr was mich erstaunt? Wenn ich mir heute einen Logicanalyzer 
kaufen wuerde dann waeren die beiden entscheidenden Fragen:

1. Welche Abtastfrequenz brauche ich?

2. Wie gross muss der Speicher fuer meine Anwendung sein?

Und danach kommen dann ganz viele andere lustige Aspekte. 
(Triggermoeglichkeiten, Protokolle) Wie kommt es das dies dem 
Threadopener vollkommen egal ist? Welchen Sinn macht es da ueberhaubt 
irgendwas zu diskutieren?

Olaf

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Philipp G. schrieb:
> Welche Ux Basis verwenden die denn? NetBSD, oder irgendein Derivat
> davon?

HP-UX 10.20 (also System V und nicht BSD) auf einem PA-RISC-Prozessor. 
Man merkt daran, dass der LA offenbar zu einer Zeit entwickelt wurde, 
als die Messgeräte- und Computersparten noch nicht völlig zerschlagen 
waren.

Mir ist nicht bekannt, ob die älteren 16500 auch schon mit HP-UX hatten. 
Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass es sich um ein 680x0-System 
und noch nicht um PA-RISC handelt.

von Boss (Gast)


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Der beste Logic analyser den ich bis jetzt testen konnte, war der 
Saleae.
supper klein und super einfach zum benutzten.
https://www.saleae.com/de/?gclid=EAIaIQobChMIha29kqrz4wIVldGyCh1eeARmEAAYASAAEgJ-M_D_BwE

von Doppelnepp (Gast)


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Was man heute so verwendet sind Mixed Signal scopes. Die koennen Analog 
und Digital gleichzeitig. Allerdings sind die etwas teurer wie die 800E.

von Thomas W. (goaty)


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Nimm nen Laptop mit Sigrok.
Was nützt die beste Hardware, wenn du die Daten nicht vernünftig 
dekodiert bekommst.
Im Oszi ist RS232, CAN, LIN, I2C fest eingebaut, nicht veränderbar.
Gestern erst gedacht ich kann OneWire mit dem Rigol machen. Pustekuchen.

Ok, man könnte warscheinlich den Analysator veranlassen die Daten zu 
exportieren und dann extern zu analysieren, aber das ist auch mühsam.

Kommt mir in etwa so vor wie Netzwerk mit tcpdump aufzuzeichnen. Erst 
mit Wireshark wird es richtig verständlich.

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