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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Fertiger für Spezialgehäuse?


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Autor: Sponge (Gast)
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Hi,

wenn ich Google bemühe, finde ich nur Firmen, die zwar angeblich frei 
konfigurierbare Gehäuse anbieten, schaut man sich dann deren 
Konfigurator oder die Detailinformationen an, sind die Möglichkeiten 
aber sehr begrenzt.

Deswegen: ich suche eine Firma, die mir ein Gehäuse exakt nach meinen 
Vorgaben fertigt (also Material, Maße, Befestigungspunkte und 
Gehäuseöffnungen nach Spezifikation). Prototypen dürfen dabei natürlich 
eine Kleinigkeit kosten, Stückzahlen sollten dann natürlich deutlich 
günstiger werden. Wenn dann noch Sonderwünsche möglich sind (z.B. 
Vormontage von Schaltern oder Solarzellen), wäre das perfekt.

Hat jemand eine Idee, wie/wo solche Anbieter zu finden sind? Gibt's da 
irgend ein brauchbares Verzeichnis oder einen Online-Marktplatz für?

Danke!

Autor: Ach Du grüne Neune (Gast)
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Für eine Einzelanfertigung wird das teuer. Die Firma Spelsberg bietet 
aber zahlreiche Gehäuse an, wenn davon ein Gehäuse einigermaßen passt, 
können die Dome für die Platinenbefestigung nach Kundenvorgaben 
individuell angespritzt werden. Das könnte dann etwas günstiger werden, 
als ein komplett neues Gehäuse entwickeln zu lassen.

Autor: michael_ (Gast)
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Sponge schrieb:
> Hat jemand eine Idee, wie/wo solche Anbieter zu finden sind? Gibt's da
> irgend ein brauchbares Verzeichnis oder einen Online-Marktplatz für?

Erst mal sortieren, was du überhaut willst.
Metall, Plaste, Holz....

Für alle gibt es Spezialisten.
Und jede Branche hat ihre Zulieferer.

Was solls denn werden?

Autor: MaWin (Gast)
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Sponge schrieb:
> Detailinformationen

Stimmt, mit Detailinformationen sieht es bei dir mau aus.

Kunststoff oder Blech, 10cm oder 1m, benötigte Spezialitäten wie 
Gewindemuffen Bolzen Frontplatten, es gibt tausende Möglichkeiten, und 
mit EINEM Detail was der nicht kann wird es für ihn unkalkulierbar, da 
muss er erstmal Kollegen fragen.

Man kannn Gehäuse aus Kunststoffplatten biegen und kleben, als Metall 
massiv ausfräsen, Metalleinzelguss mit 3d gedruckter Wachsform, 
Zinkdruckguss, Alustrangguss, Blasformen, Giessharz in Silikonform, es 
gibt viele Fertigungsmethoden und eine davon wird für dein Gehäuse ideal 
sein.

Such selber:
http://www.procontur.de/
http://www.apra-plast.de/
http://www.portec-gmbh.de/
http://www.schaeffer-ag.de/en/products/housings/
http://www.kohlstaedt.de/fertigungsverfahren-dienstleistung/blech-und-fraesbearbeitung.html

Autor: michael_ (Gast)
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...
Seewasserfest
EX-geschützt
...

Autor: A. S. (achs)
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Wirklich individuelle (Kunststoff-) Gehäuse werden mit eigener Form 
gespritzt, Muster gedruckt und oder vom Modellbauer erstellt.

Die Form kostet dann einmal zwischen zehn und hundert k.

Statt Kunststoff auch z.b. Zink.

Edelstahl oder Messing werden meist mechanisch nach Aufwand / Material 
bezahlt. Wir haben einen, da fallen Messing-Rundgehäuse im Sekundentakt 
aus der mit Stangen bestückten 5-fach-Fräse.

Autor: Sponge (Gast)
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Japp, genau das ist das Problem, das ich mit den Seiten von diesen 
Herstellern habe: sie werfen einen mit tollen Technologiebegriffen und 
Fertigungsdetails tot, die mir als Fachfremden und 
nicht-Gehäuse-Fertiger absolut nichts sagen.

Fakt ist, es ist mir völlig wurst, WIE ein Gehäuse gefertigt wird, mich 
interessiert nur das Ergebnis. Und ob dabei die neueste 
Hypoidsynchronstanzfräsdruckgußspritztechnik zum Einsatz kommt, bei der 
besonders fertigungsfreundliches Polyschupfnudeltrockengranulat 
verarbeitet wird, ist mir genau so piepegal.

Was zählt, ist das Ergebnis - und das ist eben ein (Plastik)Gehäuse mit 
Öffnungen für Stecker/schalter und Montagepunkten an von mir 
vorgegebenen Positionen für den Innenbereich. Und wenn der Hersteller 
dann noch Teilmontagen von eben z.B. Schaltern/Displays etc. vornimmt, 
ist das um so besser. Aber genau die Information finde ich eben 
nirgends.

Und wenn ein Hersteller es dann noch schafft, mir eine Beratung zu 
bieten, bei der er mich auf mögliche preiswerte Standardprodukte aus 
seinem Sortiment als Basis für mein Gehäuse hinweist, um so besser!

Oder - wenn das ein Problem ist - anders gefragt: welche Messe wäre denn 
für sowas der passende Anlaufpunkt um Hersteller zu finden?

Autor: Martin (Gast)
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Sponge schrieb:
> Fakt ist, es ist mir völlig wurst, WIE ein Gehäuse gefertigt wird, mich
> interessiert nur das Ergebnis.
So eine Einstellung kann man haben. So halte ich es mit dem Steuerrecht. 
Mir kommen aber jedesmal die Tränen, wenn ich die Rechnung vom 
Buchhalter bekomme.
Man bekommt ein besseres und günstigeres Ergebnis, wenn man weiss, was 
man mit welchen Technologien herstellen kann.

Konkret könntest Du das Telefon in die Hand nehmen und die üblichen 
Verdächtigen abtelefonieren (Hammond, Bopla, OKW... - Hersteller von 
Standardgehäusen). Die kennen solche Anfragen sicher und können entweder 
selber etwas anbieten oder haben Partner dafür.

Die Frage ist natürlich, ob Du für so ein kundenspezifisches Gehäuse 
einen Durchlauferhitzer brauchst oder sie gleich selber herstellen 
willst.

Autor: Ach Du grüne Neune (Gast)
Datum:

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In Spanien gibt es eine Firma, die stellen die berühmten IDE 
Kleinverteilergehäuse her. Die machen auch nach Zeichnungsvorgaben vom 
Kunden, Bohrungen bis 60mm Durchmesser rein. Es sollten dann aber schon 
mindestens 100 Gehäuse pro Auftrag sein.

Autor: Thorsten O. (Firma: mechapro GmbH) (ostermann) Benutzerseite
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Zumindest auf das Gehäusematerial (Kunststoff, Alu, Stahlblech) solltest 
du dich festlegen, sonst wirst du dir einen Wolf suchen. Und dann 
benötigst du offenbar einen Fertiger, der für dich auch die 
fertigungsgerechte Konstruktion übernimmt. Kann man machen, kostet 
natürlich extra.

Wenn du etwas mehr über Material, Stückzahl und ungefähre Abmessungen 
schreibst, kann man dir ggf. konkretere Hinweise geben...

Als Messen kommen evtl. die SPS/IPC/Drives, PCIM oder die Productronica 
in Frage.

Mit freundlichen Grüßen
Thorsten Ostermann

Autor: A. S. (achs)
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Ein Gehäuse zu bauen ist genauso einfach oder schwer, wie eine HW zu 
entwerfen.

Entweder Standard, oder Dienstleister (Projekt beim Anbieter) oder 
einarbeiten.

Geniale Gehäuse brauchen geniale Köpfe

Autor: ich (Gast)
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Kunststoff Spritzguss: http://www.1st-mould.de/

Autor: Thorsten O. (Firma: mechapro GmbH) (ostermann) Benutzerseite
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Online Marktplatz wäre z.B. Wer liefert was

Mit freundlichen Grüßen
Thorsten Ostermann

Autor: michael_ (Gast)
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Sponge schrieb:
> Fakt ist, es ist mir völlig wurst, WIE ein Gehäuse gefertigt wird, mich
> interessiert nur das Ergebnis. Und ob dabei die neueste
> Hypoidsynchronstanzfräsdruckgußspritztechnik zum Einsatz kommt, bei der
> besonders fertigungsfreundliches Polyschupfnudeltrockengranulat
> verarbeitet wird, ist mir genau so piepegal.
>
Dir vielleicht. Du mußt schon deine Anforderungen definieren.
Ansonsten landen verbale Anfragen in der Rundablage.

> Was zählt, ist das Ergebnis - und das ist eben ein (Plastik)Gehäuse mit
> Öffnungen für Stecker/schalter und Montagepunkten an von mir
> vorgegebenen Positionen für den Innenbereich. Und wenn der Hersteller
> dann noch Teilmontagen von eben z.B. Schaltern/Displays etc. vornimmt,
> ist das um so besser. Aber genau die Information finde ich eben
> nirgends.

Weil es die Fähigkeit eines Entwicklers ist, sowas selbstständig zu 
recherchieren und mit einem Lieferanten abzustimmen.

Autor: Karl K. (karl2go)
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Sponge schrieb:
> Was zählt, ist das Ergebnis - und das ist eben ein (Plastik)Gehäuse mit
> Öffnungen für Stecker/schalter und Montagepunkten an von mir
> vorgegebenen Positionen für den Innenbereich.

Sowas macht Bopla, Oka-Tec, Apra-Norm... Gerade bei Apra dürftest Du 
auch mit Kleinserien gut ankommen: 
https://www.apra.de/produktkategorie/individuelle-gehause/

Autor: MaWin (Gast)
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Sponge schrieb:
> Fakt ist, es ist mir völlig wurst, WIE ein Gehäuse gefertigt wird, mich
> interessiert nur das Ergebnis.

Uns interessiert nichtmal das Ergebnis.

Wenn du weiterhin geheim hältst und weder Photo noch 
Nutzungsbeschreibung lieferst, welches Ding du einhäusen möchtest für 
welche Verwendung, wird es auch keinen Vorschlag für ein geeignetes 
Gehäuse(material) geben.

Dann guck dir halt an, wie andere so was machen, von denen kennst du 
aber keine Stückzahlen.

Sponge schrieb:
> Und wenn ein Hersteller es dann noch schafft, mir eine Beratung zu
> bieten, bei der er mich auf mögliche preiswerte Standardprodukte aus
> seinem Sortiment als Basis für mein Gehäuse hinweist, um so besser!

Das wäre nicht so schwer, ruf ihn an. Aber da hast du bereits die 
Entscheidung getroffen, welcher Hersteller und welches Material - und 
ziemlich sicher die für dich optimale Lösung verpasst. Nur zu.

Autor: butsu (Gast)
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Sponge schrieb:
> Fakt ist, es ist mir völlig wurst, WIE ein Gehäuse gefertigt wird, mich
> interessiert nur das Ergebnis.

Mag sein. Aber weißt du, welches Ergebniss du dir vorstellst? Und ist 
dir klar, dass JEDES Fertigungsverfahren wichtige Randbedingungen für 
die Konstruktion setzt? Du kannst kein Gehäuse sinnvoll konstruieren, 
ohne dass das Fertigungsverfahren festgelegt ist.

Sponge schrieb:
> ich suche eine Firma, die mir ein Gehäuse exakt nach meinen
> Vorgaben fertigt (also Material, Maße, Befestigungspunkte und
> Gehäuseöffnungen nach Spezifikation)

Ich gehe jetzt mal von einem Kunststoffgehäuse aus. Du möchtest also 
z.B. Material und Form exakt vorgeben, dich aber nicht mit 
Fertigungsverfahren auseinandersetzen?
Kunststoffgehäuse werden nun meist im Spritzguss hergestellt (ich weiß, 
das interessiert dich nicht...). Damit das sinnvoll und bezahlbar 
möglich ist, muss die Konstruktion für diese Fertigungsart geeignet 
sein, es müssen viele Dinge gleichzeitig beachtet werden, z.B. 
Entformschrägen, Hinterschneidungen, Oberflächen, Materialanhäufungen, 
Schrumpfverhalten, Spritzbarkeit des Materials, etc.

Vielleicht ist dein Gehäuse aber auch sehr groß, und es wird durch 
Thermoformen und anschliessendes Fräsen hergestellt? Oder ist es aus 
Alu-Druckguss? Oder aus gekantetem Blech? Oder aus stranggepresstem Alu?

Deine Herangehensweise erscheint naiv...

Autor: hauspapa (Gast)
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Schalter verdrahten ist bei Stückzahlen teuer und fehleranfällig 
(gegenüber anderen Lösungen, gemessen am Preis eines Kunststoffgehäuses 
bei Stückzahlen)

>Deswegen: ich suche eine Firma, die mir ein Gehäuse exakt nach meinen
>Vorgaben fertigt (also Material, Maße, Befestigungspunkte und
>Gehäuseöffnungen nach Spezifikation).

>(Plastik)Gehäuse ... für den Innenbereich.

Ich gehe davon aus das dir das nötige Wissen fehlt ein eigenes Gehäuse 
zu entwerfen und das passende Material begründet auszuwählen 
(Brennbarkeit, Berührschutz, Schlag/Stossfestigkeit, Lebensdauer, 
UV-/Farbbeständigkeit und noch einige mehr)

Je nach geplanter Stückzahl entscheidet sich das eigentlich nur zwischen 
Fertiggehäuse nachbearbeiten oder Spritzgusswerkzeug(e) für eigene 
Lösung. Kunststoff gefräst macht wohl nur für Kleinstserien Sinn.

Aufgrund deines Wissenstandes erscheint nachbearbeitetes Fertiggehäuse 
klar sinnvoller weil dein Risiko viel kleiner ist. Den Mehrkosten der 
Nachbearbeitung stehen die Mehrkosten einer komplett eigenen Serie 
gegenüber.

viel Erfolg
hauspapa

Fazit: Such dir was fast passendes, lass das nachbearbeiten & mach für 
deine Einbauten ein möglichst fertigungsfreundliches Design.

Autor: thomas_m (Gast)
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Sponge schrieb:
> Oder - wenn das ein Problem ist - anders gefragt: welche Messe wäre denn
> für sowas der passende Anlaufpunkt um Hersteller zu finden?

Industrie Messe Hannover, im April z.B.

https://www.cubidesign.de/de/start/

machen für uns komplett maßgeschneiderte Gehäuse.

thomas_m

Autor: butsu (Gast)
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thomas_m schrieb:
> Industrie Messe Hannover, im April z.B.
>
> https://www.cubidesign.de/de/start/
>
> machen für uns komplett maßgeschneiderte Gehäuse.
>
> thomas_m

Die Gehäuse dieser Firma bestehen aus tiefgezogenen / thermogeformten 
Teilen, die nachgefräst und dann evtl. verklebt / -schweißt sind. Eine 
Technologie für kleine, und mittlere Serien von maximal einigen 1000 
Stk. Wir wissen natürlich nicht, was 'Sponge' sich für Stückzahlen 
vorstellt, aber:

Sponge schrieb:
> Deswegen: ich suche eine Firma, die mir ein Gehäuse exakt nach meinen
> Vorgaben fertigt (also Material, Maße, Befestigungspunkte und
> Gehäuseöffnungen nach Spezifikation).

Genau das geht sicher nicht. Bei diesem Fertigungsverfahren sind die 
Einschrankungen, was möglich ist, besonders groß.
Darum schreibt der Hersteller auch: "Wir liefern Ihnen ein auf Ihre 
Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittenes und zugleich auf unser 
Fertigungsverfahren angepasstes Design."

Fazit, nach wie vor: Du brauchst jemanden mit Ahnung von 
fertigungsgerechtem Design von Kunststoffteilen, der dich berät, für 
deine Ansprüche die richtige Fertigungstechnologie auswählt, und nach 
deinen Vorgaben ein Design ausarbeitet.

Autor: U. M. (oeletronika)
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Hallo,
> Sponge schrieb:
> Was zählt, ist das Ergebnis - und das ist eben ein (Plastik)Gehäuse
und warum Plastik?
Gerade bei Kunststoffgehäusen kostete ein kundenspezifisches 
Druckgußwerkzeug einige 10k Euro.
Dagegen lassen sich Blechgehäuse auch rel. einfach und günstig in 
kleinen Stückzahlen fertigen (angefangen bei Musterzahlen 1...10).

Aber du sagst ja nichts über konkrete Daten, benötigte Anzahl, zulässige 
Kosten, konkrete Funktion, Größe usw.

> Öffnungen für Stecker/schalter und Montagepunkten an von mir
> vorgegebenen Positionen für den Innenbereich. Und wenn der Hersteller
> dann noch Teilmontagen von eben z.B. Schaltern/Displays etc. vornimmt,
> ist das um so besser. Aber genau die Information finde ich eben
> nirgends.
Logisch, weil Anbieter nicht deinen Job machen werden, wo du noch nicht 
mal weißt, wie man eine techn. Anfrage macht.

> Und wenn ein Hersteller es dann noch schafft, mir eine Beratung zu
> bieten, bei der er mich auf mögliche preiswerte Standardprodukte aus
> seinem Sortiment als Basis für mein Gehäuse hinweist, um so besser!
Es gibt hunderte Anbieter, aber du weißt offenbar selbst ja rein gar 
nicht, was du brauchst.
Das läuft komplett ins Leere.
Gruß Öletronika

Autor: michael_ (Gast)
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Nochmal zurck.

Sponge schrieb:
> Deswegen: ich suche eine Firma, die mir ein Gehäuse exakt nach meinen
> Vorgaben fertigt (also Material, Maße, Befestigungspunkte und
> Gehäuseöffnungen nach Spezifikation).

Also du gibst alles vor. Als auch das Material und somit das 
Fertigungsverfahren.

> Prototypen dürfen dabei natürlich eine Kleinigkeit kosten, Stückzahlen > sollten 
dann natürlich deutlich günstiger werden.

Prototyp und Kleinigkeit schließen sich aus.

> Wenn dann noch Sonderwünsche möglich sind (z.B.
> Vormontage von Schaltern oder Solarzellen), wäre das perfekt.

Hersteller von Gehäusen machen meist keine nachfolgende Montagearbeiten.

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