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Forum: PC Hard- und Software TPLink 16 Port Gigabit Switch funktioniert zeitweise nicht


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Autor: Noah L. (lanoa)
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Hallo zusammen

Ich habe meinen Provider gewechselt und im gleichen Zug auf Gigabit LAN 
umgestellt.

Im Geschäfts/Haushalt befinden sich relativ viele Geräte.

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Aufbau
-----

Modem Kabelanbieter => Fritzbox als Router + WLAN => TPLink Switch auf 7 
Zimmer:

1: TPLink 8P Switch
-2 PC
-1 Drucker
-1 Scanner
-1 IP Telefon
-1 Abgang in Nebenzimmer

Nebenzimmer mit TPLink 8P Switch
-2 PC
-1 WLAN AP
-1 IP Camera

2: Notebook

3: PC

4: IP Telefon

5: TV

6:Mbit Switch
-1 PC
-1 Drucker

7:Gigabit Switch 8P
-1 IP Telefon
-1 Drucker
-1 Scanner
-1 Wlan AP

In den drei WLANs tummeln sich 5 Geräte, die täglich verbunden sind und 
ca. 6 Geräte die je nach "Arbeitseinsatz" eingebucht sind oder auch 
nicht.

------
Problem
------

Regelmässig funktioniert das Netzwerk hinter dem 16P Switch nicht mehr. 
Manchmal funktioniert es, manchmal nicht.

Alle Geräte im Fritzbox Wlan funktionieren, wenn ein Notebook direkt an 
der Fritzbox eingesteckt ist funktionierte es auch.

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Eigendiagnose
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Ein Zimmer nach dem anderen wieder drangehängt, meistens beim Anhängen 
von Zimmer 1 hängt es, aber nicht immer.

Wenn das Netzwerk über Nacht "in Ruhe gelassen wird" funktioniert es am 
Morgen wieder, inklusive Zimmer 1.

Leitungen in Wände wurden alle selber eingezogen.

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Bitte
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Mittlerweile bin ich bei Z angelangt. Ich hoffe jemand von euch hat ein 
Diagnosealphabet das mehr bietet.
Für jede Hilfe bin ich froh, den die Telefone müssen funktionieren, 
sonst hat das Kleinunternehmen keine Aufträge. (und ja, ich bin der 
Admin, also kurz admin anrufen geht nicht.)
Hiermit bedanke ich mich im Voraus

Einen schönen Tag

lanoa

Autor: svensson (Gast)
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Versuchsweise anderen Switch probieren.

Es kommt häufiger vor, daß die günstigen Geräte irgendwann defekt sind. 
Und das äußert sich oftmals in Unzuverlässigkeit.

Autor: Noah L. (lanoa)
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Alle Switch sind neu, bis auf den Megabit Switch

Autor: Noah L. (lanoa)
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Es handelt sich um folgende Switch, alle "Fabrikneu", 1 Monat alt:

1x TP-LINK TL-SG1016

1x TP-LINK TL-SG1008P

2x TP-LINK LiteWave LS108G

und ein Megabit Switch (alt, ca. 3 Jahre)

1x planet fsd-803



Nicht im Einsatz sind: (alles Mbit Switch)

Tenda Billig-Gb Switch

TP Link TL-SF10005D

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Falls es sich um "smart managed" Switce handelt, FW prüfen.

Ansonsten kann auch ein neues Gerät ein Montagsgerät sein und Probleme 
machen.

Falls externes Netzteil, dieses versuchsweise austauschen.

Autor: MiWi (Gast)
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Hast Du einen unbekannten DHCP irgendwo im LAN der ins Handwerk pfuscht? 
Kabellängen innerhalb der Specs, 100m sind manchmal schneller als 
erwartet ereicht..

WLAN-APs können oft mehr als nur AP sein...

Und - miß die Kabel durch... da gibts die irrsten Fehlermöglichkeiten, 
die nur schwer zu finden sind (Augleichsströme über die Schirmung, ein 
Aderpaar ist offen und statt Gbit tröpfeln nur (funktionierende!) 
einstellige Mbit durchs Kabel)

Verwende auch VLANs wenn Du privat/Büro gemeinsam im LAN hast, könnte 
sonst ärgerlich werden wenn es da einen... Neugierskonflikt gibt.


Nimm Wireshark und logge einfach einmal mit ob es mehr als nur die 
hoffentlich bekannten IP und MAC-Adressen gibt.

Schau Dir an was sich aus Sicht der Fritzbox tut, hole den Reserveswitch 
und schließe den an, prüfe die Kabel mit einem Kabeltester (ausborgen 
oder testen lassen)... da ist vieles von dem Du nicht geschrieben hast 
das Du das schon gemacht hast.


Und: mach eine vernünftige Netzwerkdokumentation (hier läuft das mit 
Network Notepad und LibreOffice Draw für ein kleines LAN mit einer 
handvoll Teilnehmern), so konfus wie Du schreibst scheint das nicht 
unbedingt vorhanden zu sein

Autor: A. K. (prx)
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Wenn geschirmte Netzwerkkabel verwendet wurden: Zieh mal genau und nur 
all jene Geräte aus dem Netz, die über einen davon unabhängigen 
Masseanschluss verfügen, wie PC/Drucker mit Schuko-Stecker, TV mit 
Antennenkabel etc. Ggf durch WLAN ersetzen, wenn möglich. Wenn es dann 
funktioniert, könnte ein Masseproblem vorliegen.

Ich hatte mal einen Fall, bei dem ein Netz mit ungeschirmter Verkabelung 
genau so lange funktionierte, bis 2 Räume temporär mit einem geschirmten 
Patchkabel verbunden wurden. Ursache: Defekte Masse in Stromversorgung 
vom Netzwerkschrank.

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas W. (dbstw)
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Noah L. schrieb:

> 1x TP-LINK TL-SG1016

Moin, -

so ein "Qualitaetsprodukt" habe ich auch, einen TP-Link sf1016. 
Freundlich
als Switch from Hell bezeichnet: Nach PowerUp spielt das Ding 
einwandfrei,
nach 1 - 3 Tagen fallen einige Ports aus.

Abkuehlen lassen und PowerDown/PowerUp haben das Problem reproduzierbar
"repariert".

Die Loesung war ein Cisco-Produkt (SG250-18) und gut ist. Ich kaufe nie
wieder unmanaged switches, bezogen auf die Lebensdauer ist der Preis-
unterschied nicht so gross.

Gruesse

Th.

Autor: 2⁵ (Gast)
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Thomas W. schrieb:
> Die Loesung war ein Cisco-Produkt (SG250-18) und gut ist. Ich kaufe nie
> wieder unmanaged switches, bezogen auf die Lebensdauer ist der Preis-
> unterschied nicht so gross.

Nun, auch mit managed Switches kann man reinfallen. Ein 8-Port TP-Link 
Managed Switch vergisst beim Stromausfall seine IP und stellt IMHO 
wieder 192.168.0.1 ein. Blöd, wenn da der Router drauf läuft...

Autor: Manfred (Gast)
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Thomas W. schrieb:
> so ein "Qualitaetsprodukt" habe ich auch, einen TP-Link sf1016.
> Freundlich als Switch from Hell bezeichnet:

Ich habe für einen Laboraufbau in der Firma einen Switch von Zyxel 
kaufen lassen, in der Annahme, dass das ein renomierter Hersteller ist.

Nach mehrstündig erfolgloser Fehlersuche habe ich den vom Netz getrennt 
und wieder dran, danach lief alles: Also machen wir eine stabile 
Funktion doch eher nicht an Preis oder Name fest.

Unabhängig davon habe ich verschiedene Konstellationen erlebt, wo 
Auto-MDI, die Aushandlung Pinbelegung und Geschwindigkeit in die Hose 
gingen und eine statische Konfiguration der einzige Ausweg war.

Und dann gibt es bei Gigabit-Ethernet doch noch diese mißratenen 
"Green-Functions", Strom sparen wenn nichts dran, auch das verursacht 
mehr Ärger als es an Energie spart.

Autor: Georg A. (georga)
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Noah L. schrieb:
> Regelmässig funktioniert das Netzwerk hinter dem 16P Switch nicht mehr.
> Manchmal funktioniert es, manchmal nicht.

Was heisst das "funktioniert nicht"? Geht das Internet über die FB 
(welche eigentlich?) nicht mehr? Sehen sich die Geräte in dem 
Switch-Netz gegenseitig nicht mehr?

Autor: Thomas W. (dbstw)
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Manfred schrieb:

> Unabhängig davon habe ich verschiedene Konstellationen erlebt, wo
> Auto-MDI, die Aushandlung Pinbelegung und Geschwindigkeit in die Hose
> gingen und eine statische Konfiguration der einzige Ausweg war.
>
> Und dann gibt es bei Gigabit-Ethernet doch noch diese mißratenen
> "Green-Functions", Strom sparen wenn nichts dran, auch das verursacht
> mehr Ärger als es an Energie spart.

Das ist richtig. Aber bei einem unmanaged Switch habe ich keine
Information, keine Einstellung. Bei einem managed Switch habe ich
zumindest Einstellungen, ein Log-file, ich kann einen Port
auf 10/100-Mbit setzen, Duplex...

Anyway, das TP-Link Produkt war ein Notkauf (eventuell von der Restrampe 
aus
Pfoerring) nach dem der managed Port aufgefallen war und mein 
Not-Not-Notersatz-Geraet (cisco 2950) nicht ganz buerokompatibel war.

Gruesse

Th.

Autor: Georg A. (georga)
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BTW: Bei einer Fritzbox 7390 -> Mülltonne. Bug im HW-Switch ab einer 
bestimmten Anzahl von rumlaufenden MAC-Adressen.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Falls es hilft: Ich hatte einen ähnlichen Ausfall bei einem 
DLink-Switch. Da gabs zwar eine tolle Verbindung, aber es wollten 
einfach keine Daten mehr durch den Switch. Ergebnis: Aus dem Switch 
müsste inzwischen ein Topf oder sowas geworden sein.

Autor: Manfred (Gast)
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Thomas W. schrieb:
>> Auto-MDI,
>> "Green-Functions"
> Das ist richtig. Aber bei einem unmanaged Switch habe ich keine
> Information, keine Einstellung.

In einem stationären Aufbau habe ich die Einstellung am PC statisch 
gemacht, weil er mit dem unmanaged NoName-Switch nur machmal wollte.

Ben B. schrieb:
> Da gabs zwar eine tolle Verbindung, aber es wollten
> einfach keine Daten mehr durch den Switch.

Ich habe hier einen PC, der wahlweise XP oder Win7 booten kann. Starte 
ich Win7 und habe den Switch aus, wird mir danach ein 100Mbit-Link 
angezeigt, Daten gehen dann mit etwa 200kb/s durch die Leitung, also 
unbenutzbar.

Ist der Switch an, bevor W7 bootet, ist alles gut.
Starte ich XP, ist es egal, geht immer.
Ein anderer W7 am selben Switch macht solchen Ärger nicht.

Ich kenne noch weitere krumme Konstellationen, wo mir die Logik fehlt, 
warum oder eben nicht.

Autor: Noah L. (lanoa)
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8037  43.406230  XiaomiEl_dc:50:c2  Broadcast  ARP  42  Who has 
192.168.31.173? Tell 192.168.31.1

diese Zeile im Wireshark macht mich stutzig. Warum fragt der Xiaomi 
Router alle 10 Sekunden nach den IP Adressen in seinem 192.168.31.xxx 
Bereich sucht und zwar auf seiner WAN Seite, wo er selbst die IP 
192.168.1.45 hat.

Autor: MiWi (Gast)
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Noah L. schrieb:
> 8037  43.406230  XiaomiEl_dc:50:c2  Broadcast  ARP  42  Who has
> 192.168.31.173? Tell 192.168.31.1
>
> diese Zeile im Wireshark macht mich stutzig. Warum fragt der Xiaomi
> Router alle 10 Sekunden nach den IP Adressen in seinem 192.168.31.xxx
> Bereich sucht und zwar auf seiner WAN Seite, wo er selbst die IP
> 192.168.1.45 hat.

Und Du meinst nun das jeder weiß wo Du Wireshark angestöpselt hast?

Wenn ich auf der LAN-Seite meines Routers lausche sehe ich absolut nix 
von draußen das keine Antwort ist, also überhaupt keine ARP-Fragen...

Du hast da einen Knoten im System.... WLAN-Kabel falsch gesteckt und 
damit den Router überbrückt?

Autor: Georg A. (georga)
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Noah L. schrieb:
> Warum fragt der Xiaomi
> Router alle 10 Sekunden nach den IP Adressen in seinem 192.168.31.xxx
> Bereich sucht und zwar auf seiner WAN Seite, wo er selbst die IP
> 192.168.1.45 hat.

Die konsequente Nicht-Erwähnung von vermutlich relevanten Details ist 
schon beeindruckend. Wo zum Geier kommt jetzt ein Xiaomi her? Wo steckt 
der wie dran? Und du hast immer noch gesagt, was der Wischiwaschi-Satz 
"Manchmal funktioniert es, manchmal nicht." bedeutet.

BTW, allgemeines Glasgekugele: Bei Kabel-Routern im Bridge-Modus ist es 
ganz normal, dass man ARPs sieht. Die kommen von den anderen Teilnehmern 
im Netz.

Autor: MiWi (Gast)
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Georg A. schrieb:
> Noah L. schrieb:
>> Warum fragt der Xiaomi
>> Router alle 10 Sekunden nach den IP Adressen in seinem 192.168.31.xxx
>> Bereich sucht und zwar auf seiner WAN Seite, wo er selbst die IP
>> 192.168.1.45 hat.
>
> Die konsequente Nicht-Erwähnung von vermutlich relevanten Details ist
> schon beeindruckend. Wo zum Geier kommt jetzt ein Xiaomi her? Wo steckt
> der wie dran? Und du hast immer noch gesagt, was der Wischiwaschi-Satz
> "Manchmal funktioniert es, manchmal nicht." bedeutet.

Noah ist einer der gefürchteten Hobbyadmins...

>
> BTW, allgemeines Glasgekugele: Bei Kabel-Routern im Bridge-Modus ist es
> ganz normal, dass man ARPs sieht. Die kommen von den anderen Teilnehmern
> im Netz.

eh klar, aber die sieht man - normalerweise - nicht hinter der Fritzbox 
im ge"nat"teten Netz.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Sollte die Hardware des Switches in Ordnung sein, halte ich zwei 
mögliche Ursachen für die wahrscheinlichsten:

a) ein Loop, entweder durch falsch gesteckte Kabel oder evtl. durch ein 
Gerät mit mehr als einem NIC, z.B. LAN und WLAN (und entsprechender 
Fehlkonfiguration)

b) doppelte IP-Vergabe durch einen nicht erkannten zweiten DHCP-Server 
(wird z.B. manchmal vergessen in einem Accesspoint abzuschalten) oder 
durch unglückliche zeitliche Abfolge beim Ein- und Ausschalten von 
Geräten. So kann es passieren, dass sich die IP von nicht 
ausgeschalteten Geräten wegen der nicht abgelaufenen Lease mit der IP 
"beisst", die ein frisch eingeschaltetes Gerät vom ebenfalls frisch 
gestarteten DHCP-Server (z.B. im Router) holt.

Als Ordnungsmaßnahem könnte man alle MAC-Adressen aller Geräte erfassen 
und im DHCP-Server als "quasi statische" Reservierung einrichten. Davon 
dann eine Liste anfertigen und jedes Gerät prüfen, ob es auch die 
richtige IP hat.

Oder gleich alles statisch vergeben, ist aber unbequem, wenn man mit 
mobilen Geräten (z.B. Laptop) auch mal in fremden Netzen unterwegs ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Als Hobby-Admin kann man auch mal ein Notebook direkt an die FB hängen 
und sich anschauen, welches 'Mesh' (so heisst der Eintrag, wimre) die 
Fritzbox sieht, einmal mit und einmal ohne Auftreten des Fehlers.

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