Helmut S. schrieb:
> Schau mal hier.
>
> https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php/Masse-Sternpunkt
wo es heißt:
1 | Signale, die Sie zusammenschließen wollen zuvor benennen. Diese
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2 | werden dann von der Prüfung auf Abstand und Kurzschluss ausgenommen
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1 | Es gibt keinen Test, der beim Prüfen feststellt, ob die
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2 | Verbindung z. B. zwischen AGND und DGND denn auch tatsächlich
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3 | irgendwo zustande kommt.
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Das will man doch auch nicht. Unerkannte Kurzschlüsse würden ja die
Trennung wieder kaputt machen und zu kleine Abstände erzeugen Rückfragen
vom Leiterplattenhersteller. Alternativ sind AGND und DGND zum Schluss
doch nicht verbunden obwohl ich sie umständlich über eine
Spezialfunktion verbunden habe (aber die Leiterbahn dann vergessen
habe).
Irgendwie finde ich die Funktion eher schädlich und, selbst wenn sie
richtig funktionieren würde, ziemlich nutzlos. Ich muss doch sowieso die
Bauteile sauber getrennt platzieren, dann sind die GND von alleine
räumlich getrennt. Und wenn ich das nicht mache, nützt die ganze
Trennung nichts.
In Eagle könnte ich verschiedene Symbole für GND definieren. Damit gibt
es in der Netzliste nur ein GND, aber im Schaltplan sind AGND und DGND
optisch getrennt (siehe oben). Im Layout hilft es zwar auch nichts, aber
es ist einfacher.
Wahrscheinlich braucht man ein virtuelles Bauteil das sich zu 99% wie
ein echtes Bauteil verhält. Man muss alle Pins im Schaltplan und im
Layout anschließen, alle Prüfungen funktionieren wie gewohnt und die
Netze sind wirklich komplett getrennt. Nur der Footprint ist etwas
speziell. Alle Pins liegen übereinander, aber es gibt keine
Kurzschluss-Prüfung.
Oder so.