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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Multimeter für Inbetriebnahme


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Autor: Multimeter (Gast)
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Hallo Forum,

ich bin öfters auf elektrischen Inbetriebnahmen unterwegs und suche dazu 
ein kleines Multimeter für die Hosentaschen.
Im Idealfall in Stiftform, mit langen schlanken Tastköpfen, um auch in 
Reihenklemmen messen zu können und mit Strommessbereich für kleine 
DC_Ströme.

Wer hat Empfehlungen?

Autor: David Düse (Gast)
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Multimeter schrieb:

> ein kleines Multimeter für die Hosentaschen.
> Im Idealfall in Stiftform, mit langen schlanken Tastköpfen, um auch in
> Reihenklemmen messen zu können und mit Strommessbereich für kleine
> DC_Ströme.
>
> Wer hat Empfehlungen?

Das Gegenteil von deiner Kurzbeschreibung könnte passen. Du willst nicht 
klein und in Stiftform, du willst großes Display und Klobig mit guter 
Standsicherheit und der Möglichkeit das ganze irgendwo gut lesbar 
abzustellen oder hinzuhängen um beide Hände für die Inbetriebnahme frei 
zu haben. Sollwerteingabe mit Piepston bei Unterschreitung macht sich 
gut.

Schau mal dort auf S.19 nach dem Remote display multimeter: 
https://dam-assets.fluke.com/s3fs-public/9902140_ENG_A_W_1.PDF

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Multimeter schrieb:
> Wer hat Empfehlungen?

Du brauchst als gewerblich handelnder ein regelmässig KALIBRIERTES 
Messgerät, und solltest zumindest das messen können was der e-Check nach 
DIN VDE 0100-600/0413 fordert, also Schleifenimpedanz, FI und Isolation

 http://www.fluke.com/fluke/uken/installation-testers/fluke-1652c-multifunction-installation-tester.htm?PID=72320
 https://www.gossenmetrawatt.com/deutsch/produkte/profitestmaster.htm

Kinderspielzeug ist nutzlos, für Installation zumindest CAT 3 (nach dem 
Zähler), besser CAT 4 (auch den Zähler).

: Bearbeitet durch User
Autor: No Y. (noy)
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Brymen 869s

: Bearbeitet durch User
Autor: Alex G. (dragongamer)
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Habe diesen Winzling vor kurzem gekauft: 
https://www.amazon.de/Uokoki-Multimeter-Widerstand-Amperemeter-Meter-Prüfvorrichtung/dp/B07KQ7FMMS/ref=pd_lpo_sbs_201_t_0?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=5QPBZXKF6729071DQV8T
Allerdings benutze ich es nicht professionell, aber um schnell etwas 
beim Basteln zu Prüfen reicht es definitiv.
Wie könnte man ein niedrige DC Spannung generieren (nehme an die meinst 
im niedrigen Millivolt Bereich?) um es mit einem anderen Messgerät zu 
vergleichen?

Ein Nachteil ist, dass es knopfzellenbetrieben ist, aber bei dem Preis 
sind einiges an Batterien drin und noch ist meines nicht leer.

: Bearbeitet durch User
Autor: Elektrrrrrrr (Gast)
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was ich dir aus meienr Erfahrung raten kann wäre das auf mehrere 
Multimeter aufzuteilen.

Ein großes nach mindestens CATIII mit zuschaltbarer Last für Messungen 
wo du in Netz- und Steuerstromkreisen herumtasten kannst.

Ein oder zwei billige kleine die du als Hilfsmultimeter zum Messen von 
Steuerspannungen und insbesondere 20mA-Schleifen vorübergehend fest 
einklemmen kannst ohne das Haupt-Multimeter zu benutzen.

Autor: Zeno (Gast)
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Lest ihr was der TO will?

Nicht wirklich. Er braucht keinen Klopper den er irgendwo hinstellen 
kann. Er braucht letztendlich ein einfaches Gerät mit dem er nach prüfen 
kann ob am Punkt XY Spannung ist oder nicht. Er braucht mit Sicherheit 
auch keine hohe Genauigkeit. Wenn die Größenordnung passt wird dies wohl 
ausreichend sein. Es wird ihm schlichtweg egal sein ob es 230V oder 
231,5V sind.
Er wird da irgendwelche Anlagen installieren und da ist es völlig 
ausreichend zu prüfen ob Spannung vorhanden ist oder nicht. Er wird 
damit ganz sicher auch keine Zertifikate erstellen wollen, so daß eine 
Kalibrierung an dieser Stelle nicht erforderlich ist. Er wird damit auch 
keine Schleifenwiderstände oder Sonstiges messen wollen. Wenn er das 
überhaupt machen muß/darf, dann wird er ein passendes Messgerät dafür 
haben.
Montage oder Service ist eben kein Labor. Da geht es meist viel 
einfacher zu.

Er wird so etwas 
https://www.reichelt.de/stiftmultimeter-digital-1999-counts-peaktech-1080-p141205.html?PROVID=2788&gclid=EAIaIQobChMIk6S2o9v64wIVw-FRCh106gqHEAQYAiABEgLEgPD_BwE&&r=1 
suchen, wo er mal auf die Schnelle die Klemmleisten durchtesten kann.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Zeno schrieb:

> Er wird da irgendwelche Anlagen installieren und da ist es völlig
> ausreichend zu prüfen ob Spannung vorhanden ist oder nicht.

Dafür ist ein normales Multimeter eher nicht geeignet, weil dieses
auf Grund des hohen Innenwiderstands auch Phantomspannungen anzeigt.

Autor: David Düse (Gast)
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Zeno schrieb:
> Lest ihr was der TO will?
>
> Nicht wirklich. Er braucht keinen Klopper den er irgendwo hinstellen
> kann. Er braucht letztendlich ein einfaches Gerät mit dem er nach prüfen
> kann ob am Punkt XY Spannung ist oder nicht. Er braucht mit Sicherheit
> auch keine hohe Genauigkeit. Wenn die Größenordnung passt wird dies wohl
> ausreichend sein. Es wird ihm schlichtweg egal sein ob es 230V oder
> 231,5V sind.

Aha nach deinem Verständniss will der TO sich selbst ins Knie schiessen 
und das Forum soll ihn dabei noch mit Un-Rat unterstützen?!

Der TO will als Elektriker Inbetriebnahme vornehmen, das beinhaltet auch 
ne Prüfung der elektrischen Parameter. Im Zweifelsfall is es ein 
Verteilerkasten in der Schule meines Sohnes in der der Kabelakrobat 
Drehstrom an die Süülkästen in der Toilette legt. Und da soll er 
gefälligst mit ordentliche Ausrüstung ankommen. Vielleicht hilft ja 
schon ne ordentliche Arbeitshose mit ordentlichen Taschen, das man da 
auch ordentliches Gerät verstauen kann.

Nicht das die Inbetriebnahme so endet: 
https://www.zeit.de/hamburg/2019-01/stromschlag-supermarkt-jonathan-kind-hamburg-gerichtsurteil


Und da ne ordentliche Hose mit ordentlichen Taschen für ordentliche 
Messgeräte: 
https://www.arbeitskleidung-m.de/de/hersteller/workzone/elektrikerhose-arbeitshose-hose-tech-zone-workzone-0352-315

Autor: ... (Gast)
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Ich wuerd ja zu einem Duspol plus ein kleines Multimeter raten.

Ersteren fuer den Dickstrom und das kleine fuer den Duennstrom.

Autor: Jörg R. (solar77)
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David Düse schrieb:
> Drehstrom an die Süülkästen in der Toilette legt..

...und wozu?

Michael B. hat doch schon den einzig sinnvollen Kommentar abgeben. 
Weshalb der Beitrag von ihm negativ bewertet wurde sollte der 
Negativbewerter mal erläutern...wenn er das kann.

Was regst du dich daher so auf? Der TO ist entweder ein Fachmann...dann 
braucht er keine Hilfe, oder er ist keiner...dann sollte er eh die 
Finger davon lassen.

Autor: ... (Gast)
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> und solltest zumindest das messen können was der e-Check nach
> DIN VDE 0100-600/0413 fordert

Kein Mensch schleppt fuer eine Inbetriebnahme so einen Klops
mit sich rum.
Zumal der ganze Kram ohnehin noch separat abgenommen wird.

> Weshalb der Beitrag von ihm negativ bewertet wurde

Siehe oben.

> Habe diesen Winzling vor kurzem gekauft:
> https://www.amazon.de/Uokoki-Multimeter-

Solches Chinaplastespielzeug uebersteht das ganze sowieso nicht.
Damit wuerde ich noch nicht mal eine Steckdose pruefen wollen.
Fuer Inbetriebnahme voelligst ungeeignet.

Autor: Jörg R. (solar77)
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... schrieb:
> Kein Mensch schleppt fuer eine Inbetriebnahme so einen Klops
> mit sich rum.

Weshalb kein Klops...wenn der Inbetriebnehmer doch Hunger hat...


PS: Wenn du schon zitierst, dann auch so das man weiß wen du meinst.

Autor: Multimeter (Gast)
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Zeno schrieb:
> Lest ihr was der TO will?
>
> Nicht wirklich. Er braucht keinen Klopper den er irgendwo hinstellen
> kann. Er braucht letztendlich ein einfaches Gerät mit dem er nach prüfen
> kann ob am Punkt XY Spannung ist oder nicht. Er braucht mit Sicherheit
> auch keine hohe Genauigkeit. Wenn die Größenordnung passt wird dies wohl
> ausreichend sein. Es wird ihm schlichtweg egal sein ob es 230V oder
> 231,5V sind.
> Er wird da irgendwelche Anlagen installieren und da ist es völlig
> ausreichend zu prüfen ob Spannung vorhanden ist oder nicht. Er wird
> damit ganz sicher auch keine Zertifikate erstellen wollen, so daß eine
> Kalibrierung an dieser Stelle nicht erforderlich ist. Er wird damit auch
> keine Schleifenwiderstände oder Sonstiges messen wollen. Wenn er das
> überhaupt machen muß/darf, dann wird er ein passendes Messgerät dafür
> haben.
> Montage oder Service ist eben kein Labor. Da geht es meist viel
> einfacher zu.
>
> Er wird so etwas
> 
https://www.reichelt.de/stiftmultimeter-digital-1999-counts-peaktech-1080-p141205.html?PROVID=2788&gclid=EAIaIQobChMIk6S2o9v64wIVw-FRCh106gqHEAQYAiABEgLEgPD_BwE&&r=1
> suchen, wo er mal auf die Schnelle die Klemmleisten durchtesten kann.


Zeno hats richtig erkannt.
Ich habe ein tolles Gossen Metrawatt Multimeter und ich habe viel 
anderes tolles sperriges Werkzeug - aber in den meisten Fällen will ich 
wissen ob Betriebsspannung da ist (24 VDC oder 230 VAC) und ob ich 
Messtrennklemmen zu SPS-Eingängen bedenkelos schließen kann, weil der 
Strom eben grob zwischen 4 und 20 mA ist.

Und auch die Zeile mit dem Hosentaschenformat war ernst gemeint - 
passend zu den kleinen Schraubendrehern und einer kleinen Zange die man 
so mit sich herum trägt.

Autor: test (Gast)
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Strom messen passt eher schlecht in die Anforderung.

Suchst du evtl. ein Pocket Multimeter?
https://www.google.com/search?q=pocket+multimeter

Aber die seriösen haben AFAIK keine Strommessung wegen fest angebauter 
Messtrippen (Platzbedarf).

Autor: Tom (Gast)
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In Stiftform wie z. B. Duspol kenne ich keine, die einen kleinen Strom 
messen können, nur von Fluke für größere Ströme
https://www.fluke.com/de-de/produkt/elektrische-pruefungen/messgeraete-mit-basisfunktionen/fluke-t6-1000

Autor: test (Gast)
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In der Grösse als Zangenmultimeter...
https://multimetertests.de/stromzange/andoer-unit-ut210e/ (und 
ähnliche).

Aber ob man da immer die Zamge um die Drähte bekommt?

Autor: Tom (Gast)
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Falls es nicht unbeding Stiftform sein muss evtl Benning MM 1-2
https://www.benning.de/produkte/pruef-und-messtechnik/digital-multimeter/benning-mm-1-1-mm-1-3.html

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Multimeter schrieb:

> Ich habe ein tolles Gossen Metrawatt Multimeter und ich habe viel
> anderes tolles sperriges Werkzeug - aber in den meisten Fällen will ich
> wissen ob Betriebsspannung da ist (24 VDC oder 230 VAC)

Aber das Problem mit den nur kapazitiv übertragenen Spannungen
ist Dir bekannt?

Autor: Zeno (Gast)
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David Düse schrieb:
> Aha nach deinem Verständniss will der TO sich selbst ins Knie schiessen
> und das Forum soll ihn dabei noch mit Un-Rat unterstützen?!
Nö soll er nicht! Aber Du hast offensichtlich noch nie im Außendienst 
oder an Schaltschränken gearbeitet, die so aufgestellt sind das man kaum 
ran kommt, gearbeitet. Da kann man sich nicht den Hals verrenken um ein 
tolles Instrument abzulesen. Wenn's eng zu geht braucht man was, was in 
der Nähe der Hände ist, so das man da einen Blick drauf werfen kann.

David Düse schrieb:
> Der TO will als Elektriker Inbetriebnahme ...
Wo hat er bitteschön geschrieben das er Elektriker ist? Das er 
Inbetriebnahmen von Anlagen durchführt, implementiert noch lange nicht 
das er Elektriker ist. Ich nehme selbst, seit 40 Jahren Anlagen in der 
Fertigung und beim Kunden in Betrieb, daher kann ich eben auch 
einschätzen was für solche Arbeiten am besten geeignet ist, und ich bin 
kein Elektriker.

David Düse schrieb:
> Im Zweifelsfall is es ein
> Verteilerkasten in der Schule meines Sohnes in der der Kabelakrobat
> Drehstrom an die Süülkästen in der Toilette legt.
Bist Du über Gebühr ängstlich? - Du solltest daran arbeiten. Wenn besser 
in der Lage ist einen Sachverhalt zu erfassen als Du, wird das von Dir 
geschilderte Szenario eher nicht passieren. Bei Spülkästen ist es auch 
eher schwierig Drehstrom anzuschließen - zu wenig Klemmen. Schau Dir mal 
so einen Kasten an, dann siehst Du das selbst.

Harald W. schrieb:
> Dafür ist ein normales Multimeter eher nicht geeignet, weil dieses
> auf Grund des hohen Innenwiderstands auch Phantomspannungen anzeigt.
Dann kann er das in der Abbildung gezeigte benutzen. Da ist der 
Innenwiderstaand ausreichend gering. Das Ding hat 2 Messbereiche, die 
sogar zu dem passen was der TO machen will und es kann DC und AC. Das 
Teil hat die Größe einer dicken Taschenuhr.
Gut ich gebe zu es ist nicht mehr ganz VDE gerecht, man sollte bei der 
Anwendung schon wissen was man tut.


Offensichtlich habe ich mit meiner Einschätzung richtig gelegen:
Multimeter schrieb:
> Zeno hats richtig erkannt.
> Ich habe ein tolles Gossen Metrawatt Multimeter ...

@TO

Danke für's Lob. Endlich mal einer der es pragmatisch sieht und 
offensichtlich einschätzen kann, wann welches Messmittel sinnvoll ist 
und nicht mit Perhings auf Spatzen schießt.

Autor: Zeno (Gast)
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Harald W. schrieb:
> Aber das Problem mit den nur kapazitiv übertragenen Spannungen
> ist Dir bekannt?

Nun übertreib mal nicht. Womit sollte denn der TO messen? Mach doch 
selbst mal einen Vorschlag!

Autor: Jörg R. (solar77)
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Multimeter schrieb:
> aber in den meisten Fällen will ich
> wissen ob Betriebsspannung da ist (24 VDC oder 230 VAC) und ob ich
> Messtrennklemmen zu SPS-Eingängen bedenkelos schließen kann, weil der
> Strom eben grob zwischen 4 und 20 mA ist.

Na ja, vielleicht haben einige hier, mich schließe ich da ein, ein 
Verständnisproblem damit was du unter „Inbetriebnahme“ verstehst. Messen 
ob irgendwo Betriebsspannung da ist oder grob ein Strom fließt hat für 
mich nichts mit Inbetriebnahme zu tun. Klingt eher nach Instandsetzung 
oder sonst was.

: Bearbeitet durch User
Autor: Manfred (Gast)
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Harald W. schrieb:
>> Er wird da irgendwelche Anlagen installieren und da ist es völlig
>> ausreichend zu prüfen ob Spannung vorhanden ist oder nicht.
>
> Dafür ist ein normales Multimeter eher nicht geeignet, weil dieses
> auf Grund des hohen Innenwiderstands auch Phantomspannungen anzeigt.

Theorie und Praxis: Jemand mit Erfahrung merkt das, ich habe schon mehr 
als einmal mit dem Fluke77 in Elektroanlagen herumgemessen. Für den Fall 
der Fälle habe ich dann aber auch etwas anderes in der Hinterhand.

Jörg R. schrieb:
> Michael B. hat doch schon den einzig sinnvollen Kommentar abgeben.

Ich bin da genau gegensätzlicher Meinug, sein Nick ist Programm.

> Weshalb der Beitrag von ihm negativ bewertet wurde sollte der
> Negativbewerter mal erläutern...wenn er das kann.

Wenn ich eingeloggt wäre, hätte ich auch Minus gedrückt!

Wenn die irgendwas-Maschine kein irgendwas einzieht, weil an der 
Zuführung / am Auswurf ein Sensor nicht angeschlossen wurde, 
interessiert keine Messung nach VDE-sonstwas.

Solange es nur um Fehlersuche geht, ist eine Kalibrierung mit 
Rückführbarkeit unnötiger Aufwand. Erst, wenn es darum geht, 
Prüfprotokolle zu erstellen und Datenhaltigkeit zu bescheinigen, wird 
das notwendig.

Autor: Pimpi64 (Gast)
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Manfred schrieb:
> Theorie und Praxis: Jemand mit Erfahrung merkt das, ich habe schon mehr
> als einmal mit dem Fluke77 in Elektroanlagen herumgemessen. Für den Fall
> der Fälle habe ich dann aber auch etwas anderes in der Hinterhand.

Na endlich ist wieder ein totaler Spinner hier angekommen der meint mit 
einer gelben Plastebüchse alles machen zu können nur weil der Name 
stimmt.
Und weil er sich selber nicht sicher ist zaubert er was aus der 
Hinterhand.
Super, ein Profi wie gemacht für dieses Forum. Selber dumm, aber hier 
Belehrungen hinrotzen.

Autor: Heinz (Gast)
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Manfred schrieb:
>> Dafür ist ein normales Multimeter eher nicht geeignet, weil dieses
>> auf Grund des hohen Innenwiderstands auch Phantomspannungen anzeigt.
>
> Theorie und Praxis: Jemand mit Erfahrung merkt das, ich habe schon mehr
> als einmal mit dem Fluke77 in Elektroanlagen herumgemessen.

Da muss ich Manfred total recht geben

Wenn man sich ein bischen auskennt, geht das mit einem DMM sehr gut, 
diese "Phantomspannungen" sind niedriger als die wirkliche Netzspannung

Aber versucht mal in einer Verteilerdose rauszumessen welcher der Drähte 
jetzt zur Glühbirne geht?  Mit nem Dusspol keinerlei Chance...

Das DMM zeigt mir da brav den Widerstand an

Autor: Manfred (Gast)
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> Plastebüchse

Ah ja, ein Ostzonengroßmaul.

Pimpi64 schrieb:
> Selber dumm, aber hier Belehrungen hinrotzen.

Du solltest keine Selbstgespräche veröffentlichen.

Autor: Zeno (Gast)
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Manfred schrieb:
> Ah ja, ein Ostzonengroßmaul.

Contenance - bitte.

Autor: David Düse (Gast)
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Zeno schrieb:
> David Düse schrieb:
>> Aha nach deinem Verständniss will der TO sich selbst ins Knie schiessen
>> und das Forum soll ihn dabei noch mit Un-Rat unterstützen?!
> Nö soll er nicht! Aber Du hast offensichtlich noch nie im Außendienst
> oder an Schaltschränken gearbeitet, die so aufgestellt sind das man kaum
> ran kommt, gearbeitet. Da kann man sich nicht den Hals verrenken um ein
> tolles Instrument abzulesen. Wenn's eng zu geht braucht man was, was in
> der Nähe der Hände ist, so das man da einen Blick drauf werfen kann.

Aber kleine Stift-Multimeter haben die gerade die Lizenz zum 
Halsverrenken eingebaut weil es eben kaum andere Moglichkeit gibt als 
die Anzeige in der Hand zu halten, wo sie schlimmstenfalls von den 
Fingern abgedeckt wird.
Oder hat man das Gerät so gedreht das man ablesen kann, rutscht man mit 
der Spitze von der Klemme...

Noch akrobatischer wenn man dabei auf der Leiter steht ...
Von suboptimalen Lichtverhältnissen, die das Ablesen von einem in der 
Faust gehaltenen kontrastschwachen LCD zum Orakeln werden lassen ganz zu 
schweigen.

David Düse schrieb:
>> Der TO will als Elektriker Inbetriebnahme ...
>Wo hat er bitteschön geschrieben das er Elektriker ist? Das er
>Inbetriebnahmen von Anlagen durchführt, implementiert noch lange nicht
>das er Elektriker ist.
..."Impliziert" nicht "implementiert" ...
Und Inbetriebnahme bedeutet schon, das man die Anlage sicher aufbaut und 
verdrahtet. Auch ein Amateur ohne jegliche Lizenz hat dafür zu sorgen, 
das keiner durch seinen Arbeit Schaden nimmt.
Unkenntniss ist keine Lizenz zum Pfuschen. Und wenn einer sein Werkzeug 
passend zur Hose wählt und nicht die umgekehrt, lässt vermuten, das es 
nicht nur Unkenntniss sondern auch Unwillen ist der diesen antreibt.

Echt, es nicht zu verstehen, warum nicht zum Arbeitsplatz mit nem gut 
sortierten Werkzeugkoffer. Generation Smartphone? Was nicht in die 
heutenge Tasche der Jeans passt ist uncool???

Autor: Zeno (Gast)
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David Düse schrieb:
> Unkenntniss ist keine Lizenz zum Pfuschen. Und wenn einer sein Werkzeug
> passend zur Hose wählt und nicht die umgekehrt, lässt vermuten, das es
> nicht nur Unkenntniss sondern auch Unwillen ist der diesen antreibt.

Das hat weder was mit Unkenntnis zu tun noch mit Pfusch. Im Gegenteil 
manche Leute wissen halt sehr genau wann welches Werkzeug eingesetzt 
wird.
Aber ich merke schon so etwas geht Dir völlig ab.

David Düse schrieb:
> Aber kleine Stift-Multimeter haben die gerade die Lizenz zum
> Halsverrenken eingebaut weil es eben kaum andere Moglichkeit gibt als
> die Anzeige in der Hand zu halten, wo sie schlimmstenfalls von den
> Fingern abgedeckt wird.
> Oder hat man das Gerät so gedreht das man ablesen kann, rutscht man mit
> der Spitze von der Klemme...
Äh dann machst Du was falsch. Ist mir in 40Jahren Berufstätigkeit noch 
nie passiert.

Ist aber auch egal, lt. TO habe ich sein Anliegen erfasst und so wie er 
geschrieben hat scheint er auch sehr genau zu wissen was er tut. Du 
sonderst nur wirres Zeug ab, wie z.B. Drehstrom am Spülkasten 
anschließen - auf so etwas muß man erst mal kommen.

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