Schaltregler gibt keine Spannung aus

Gast #5937190
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Moin,
in einem Layout habe ich folgenden Schaltregler verbaut:

http://www.farnell.com/datasheets/1933865.pdf?_ga=2.209642642.1220716112.1564857301-1896576286.1492543885

versorgt wird dieser mit 12V In und soll 5V ausgeben.

Im Layout liegen ganze 0V am Ausgang an, daher habe ich es am Steckbrett 
nun im Standalone probiert mit stabilisierten Netzteil, das gleiche 
Ergebnis.


Die Bauteile sind von oben nach unten 22k, 120k, 1uF, 0,1uF

Die Spule habe ich mir hier gespart da keine Last vorhanden ist.

Gibt es irgendwo einen groben Schnitzer?


Viele Grüße
Jonas
Angehängte Dateien:
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #5937217
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Jonas schrieb:
> in einem Layout habe ich folgenden Schaltregler verbaut
Zeig doch mal das "Layout". Wenn das signifikant von dem Vorschlag und 
den "Layout Recommendations" im Datenblatt abweicht, dann sind wir hier 
schon fertig.

> Die Spule habe ich mir hier gespart da keine Last vorhanden ist.
Logischer nächster Schritt: weil keine Last vorhanden ist, kannst du dir 
den Rest auch noch sparen.

Mirko schrieb:
> Ich würde dir empfehlen, einen fertigen Schaltregler für Dein Steckbrett
> zu nehmen.
Ich würde empfehlen, wenigstens mal grunglegendste Grundlagen zum Thema 
"Schaltregler" nachzulesen. Sonst wird das nicht mal mit einem fertigen 
Modul was...
Gast #5937250
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Hallo

falls der Beitrag ernst gemeint ist:

Die Spule ist das was einen Schaltwandler überhaupt physikalisch möglich 
macht.
Auf vieles andere könnte man verzichten wenn die Spannung am Ausgang 
unter Last schwanken darf (allerdings dann so stark das es nicht 
Praxistauglich ist), kein Wert auf den Wirkungsgrad gelegt wird und der 
Rippel und die EMV egal sind (auch nicht Praxistauglich).
Aber die Spule ist ein muss.

Also klein Anfangen wie schon Lothar geschrieben hat und wenn schon 
Steckbrett dann ein Schaltregler vom Typ LM25xx oder ähnliches mit 
Schaltfrequenz irgendwo im Bereich 30kHz - 60 kHz.
Oder warum nicht auch mit einen 555 oder andere "Diskrete" 
Grundlagenschaltungen - wo man auch gleich erkennt warum ein "echter" 
praxistauglicher Schaltregler doch etwas aufwendiger ist aber vom 
Grundprinzip nicht ohne Induktivität funktionieren kann.

Einige Links
https://www.sprut.de/electronic/switch/schalt.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Induktivit%C3%A4t
https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0207221.htm
http://www.elektronik-labor.de/Notizen/555powerLED.html

Falls du nur trollen wolltest:

So geht das nicht - da musst du schon etwas schlauer vorgehen und nicht 
mit der Holzhammermethode. Die Forenteilnehmer hier sind abgehärtet und 
springen zum Großteil nicht einfach jeden hingeworfene Trollknochen 
hinterher.
Wenn du trollen möchtest fange im Ausbildung und Beruf Forum an - da 
kanst du dann den "Fachkräftemangelknochen" oder den "FH vs. 
Universitäts Knochen" oder gerne auch den Krankenkassenwechselknochen 
werfen und eine ganze Meute wird springen und herumzicken und du hast 
deinen Spaß am Zickenkrieg.

In den Technischen Unterforen erfolgreich zu trollen ist hier schon 
anspruchsvoller (obwohl es immer wieder Anfänger gibt die darauf 
reinfallen)

mit leicht ironischen Grüßen

Jemand
Gast #5938684
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Jemand schrieb:
> "echter" (...) Schaltregler ... Grundprinzip ...
> nicht ohne Induktivität funktionieren kann.

Es gibt zwar schon sog. "Switched Capacitor Converter" ganz ohne 
Induktivität(en, Drosseln/Trafos), die aber haben recht gravierende 
Nachteile.

Nichtsdestotrotz sind auch diese echt - sind halt schlechter. :)

Die klassischen Drossel-Wandler-Typen sind Buck, Boost, Buck-Boost.

http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap6/Kapitel6.html#6.1
http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap6_2/Kapitel6_2.html#6.2
http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap6_3/Kapitel6_3.html#6.3

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